<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jonny &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/author/jonathan-trube/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Oct 2016 14:22:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>AYNSLEY LISTER &#8211; &#8222;Eyes Wide Open&#8220; (VÖ: 07.10.16)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/aynsley-lister-eyes-wide-open-voe-07-10-16/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/aynsley-lister-eyes-wide-open-voe-07-10-16/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 16:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aynsley Lister]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[Eyes Wide Open]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=28959</guid>

					<description><![CDATA[Ein Brite und seine Gitarre: AYNSLEY LISTER Aynsley Lister ist ein britischer Gitarrist, Sänger und Songwriter. Auf seinem Konto stehen bereits sieben Studioalben sowie drei Live-Alben und regelmäßige, ausverkaufte Tourneen durch ganz Europa. Bei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Brite und seine Gitarre: AYNSLEY LISTER</h3>
<p><strong>Aynsley Lister</strong> ist ein britischer Gitarrist, Sänger und Songwriter. Auf seinem Konto stehen bereits sieben Studioalben sowie drei Live-Alben und regelmäßige, ausverkaufte Tourneen durch ganz Europa. Bei den British Blues Awards 2015 wurde er als „Guitarist of the Year“ ausgezeichnet.</p>
<h3>Aynsley Lister &#8211; ein in doppelter Hinsicht ausgezeichneter Gitarrist</h3>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> geben euch hier und heute einen kleinen Einblick in sein neuestes Werk „<strong>Eyes Wide Open</strong>“ , welches ab dem<strong> 7. Oktober 2016</strong> erhältlich sein wird.<br />
Der Titel des Albums beschreibt <strong>Aynsley Lister´s</strong> Sicht auf die Welt. Er nimmt sie mit weit offenen Augen wahr und seine Songs sind aus eben dieser Sicht geschrieben. Es geht um allgemeine Themen, um Liebe, die Zeit die wir auf dieser Erde verbringen, aber auch um Listers Faible für Mafiafilme. Insgesamt enthält das Album 12 Songs plus einen Bonustrack und hat eine Spielzeit von erstaunlichen 63 Minuten, die sich auf jeden Fall lohnen!</p>
<h3>Genre-übergreifender Sound</h3>
<p>Der Sound ist Genre-übergreifend, er vereint Elemente der Rockmusik, Bluesrock und Pop. Allerdings steht die Gitarre in Verbindung mit dem Gesang stetig im Vordergrund. Es ist ein Werk, dass Lister´s Liebe zur Musik widerspiegelt. Man hört förmlich, wie viel Spaß es ihm macht, die Saiten seiner Gitarre in Schwingung zu versetzen, einfach drauf los zu spielen und einen wunderbaren Sound zu erschaffen.</p>
<p>Dabei ist bemerkenswert, wie sich ein roter Faden durch das gesamte Werk zieht. Die Songs gehen nahtlos ineinander über. Bei dem Song „<strong>Il Grande Mafioso</strong>“ hamoniert Listers Stimme besonders gut mit seiner Gitarre. So entsteht ein mitreißender Sound. Sein Gitarrenspiel ist blueslastig und größtenteils langsam. Doch der Sound entwickelt einem wilderen Stil je näher der Refrain rückt.</p>
<h3>Blues á la Jimmy Page</h3>
<p>Der vierte Track „<strong>Won´t Be Taken Down</strong>“ ist rockiger als die meisten anderen Songs auf dem Album. Er erlaubt es einem kaum, still sitzen zu bleiben. Das Gitarrensolo am Ende klingt nach einer Mischung aus zeitgenössischem Blues gepaart mit Enflüssen der 70er à la Jimmy Page. Aber die Platte enthält auch eintönigere Songs zum Relaxen und Abschalten wie das 6 Minuten lange „<strong>Stay</strong>“ .</p>
<p>Die neue CD „<strong>Eyes Wide Open</strong>“ wurde in möglichst wenigen Takes aufgenommen. Nach Listers Meinung erzeugt man so mehr Verbundenheit mit der Musik. Auch wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben die Energie in den Riffs spüren können.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Album macht Spaß. Und es macht Spaß,  <strong>Aynsley Lister </strong>beim Gitarre spielen zu zuhören. Kurz gesagt: eine Platte, die für jeden Gitarrenliebhaber etwas bereithält.</p>
<p>Trackliste:</p>
<ol>
<li>All Of Your Love (4:43)</li>
<li>Everything I Have To Give (5:41)</li>
<li>Il Grande Mafioso (7:08)</li>
<li>Won&#8217;t Be Taken Down (5:57)</li>
<li>Time (4:52)</li>
<li>Dishevelled (5:27)</li>
<li>Troubled Soul (Intro) (0:54)</li>
<li>Kalina (5:02)</li>
<li>Handful Of Doubt (4:54)</li>
<li>Right As Rain (5:02)</li>
<li>Other Part Of Me (5:10)</li>
<li>Stay (6:02)</li>
<li>Hold On To It (Bonustrack) (4:53)</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01L9JIN68&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Eyes Wide Open&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/aynsley-lister-eyes-wide-open-voe-07-10-16/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DESERT MOUNTAIN TRIBE &#8211; Debüt mit „Either That Or The Moon“ (VÖ: 04.03.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/desert-mountain-tribe/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/desert-mountain-tribe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DESERT MOUNTAIN TRIBE]]></category>
		<category><![CDATA[Either That Or The Moon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=9658</guid>

					<description><![CDATA[DESERT MOUNTAIN TRIBE spielen Rockmusik, die einen in ihren Bann zieht. Das Trio besteht aus den beiden Brüdern Felix und Philipp Jahn (Drums bzw. Bass) und Jonty Balls am Mikrofon und der Gitarre. Seit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DESERT MOUNTAIN TRIBE</strong> spielen Rockmusik, die einen in ihren Bann zieht. Das Trio besteht aus den beiden Brüdern <strong>Felix und Philipp Jahn</strong> (Drums bzw. Bass) und <strong>Jonty Balls</strong> am Mikrofon und der Gitarre. Seit ihrer Gründung 2012 sowie der Veröffentlichung einer EP mischen sie die Underground-Szene Londons auf. Nach ausgiebiger Headlinertour durch Europa begannen <strong>DESERT MOUNTAIN TRIBE</strong> mit den Aufnahmen für ihr Erstlingswerk. Und nun steht ihr Debütalbum <strong>„Either That Or The Moon“</strong> in den Startlöchern. Veröffentlichungsdatum wird der 4. März 2016 sein. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben bereits jetzt für euch reingehört. Hier unser Eindruck:</p>
<h3>DESERT MOUNTAIN TRIBE hauchen dem Genre des Psych-Rocks wieder Leben ein</h3>
<p>Eröffnet wird das Album von dem Track <strong>„Feel the Light“</strong>, welcher eine unverwechselbare Atmosphäre schafft, die sich übrigens durch das komplette Album zieht. Entstehend aus einem dröhnenden Bass sowie einer nach dem Shoegaze Stil der Achtziger gespielten Gitarre &#8211; dicht aber melodisch.</p>
<p>„<strong>Midnight Sky</strong>“ und „<strong>Heaven and Hell</strong>“ &#8211; beides Songs von circa 5 Minuten Länge &#8211; kommen ruhiger daher und scheinen im Vergleich zu den ersten Stücken schwächer, wobei „<strong>Heaven and Hell</strong>“ einen eingängigen Rhythmus aufweist und bei „<strong>Midnight Sky</strong>“ vermehrt der Dreampop-Gesang verwendet wird, was die Stimme mehr in den Hintergrund drängt.</p>
<h3>Der erste Affe im Weltall: Enos</h3>
<p>Mit „<strong>Runaway</strong>“ folgt ein bereits mit Video veröffentlichter Song, der sehr stark an die Ära des Psych-Rock Ende der 60´ bzw. Anfang der 70´ erinnert.</p>
<p>Natürlich haben wir das Video hier für euch zum Anschauen parat:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Desert Mountain Tribe - Runway" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wvzxgB3ucto?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der nachfolgende Song „<strong>Enos in Space</strong>“ &#8211; benannt nach dem ersten Affen im Weltall – ist mein persönlicher Favorit. Und das nicht nur wegen des außergewöhnlichen Titels sondern auch, weil es ein gelungener Gute-Laune-Song mit einer Hook ist, die sich direkt im Ohr festsetzt! Das nachfolgende Lied „<strong>Way Down</strong>“ – ein bereits veröffentlichter aber neu bearbeiteter Song &#8211; zeigt dann sehr schön die bisherige musikalische Entwicklung der Band.</p>
<p>Der satte 9 Minuten lange Track „<strong>Interstellar</strong>“ nimmt den Hörer danach mit auf eine Reise durchs All. So erscheint es zumindest beim genauen Hinhören. Auch hier wird die Vielseitigkeit der Band noch einmal deutlich, besonders der Unterschied vom normalen Gesang und den Dreampop Einflüssen. Respekt! Nicht jeder macht noch Songs dieser Länge! Am Schluss finden sich noch zwei Bonus Stücke.</p>
<h3>Unser Fazit</h3>
<p>Schlussendlich ein gelungenes Album, ein Mix aus Psych-Rock, Pop und Rockmusik, mit starken aber eher ruhigen Tracks, kaum Riffs oder besonders hervorstechenden, härteren Stellen. Trotzdem hauchen sie dem Genre des Psych-Rocks – durch das Gitarrenspiel und den Gesang &#8211; wieder ein wenig Leben ein! Anfang 2016 gehen die Jungs mit ihrem neuen Album auf Tour, um ihre Leidenschaft zur Musik auch auf der Bühne zu beweisen und wir von <strong>metal-heads.de</strong> sind schon jetzt mächtig gespannt, wie sich <strong>DESERT MOUTAIN TRIBE</strong> live präsentieren werden!</p>
<p>Label/Vertrieb: Membran</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/desert-mountain-tribe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
