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	<title>Blues Mike &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Robben Ford – „Purple House“ &#8211; VÖ: 26.10.18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 07:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album 2018]]></category>
		<category><![CDATA[purple house]]></category>
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					<description><![CDATA[Wohlklingend und groovend Guitar Wizard Robben Ford kommt mit einem tollen neuen Album namens „Purple House“ daher. Neun Nummern beherbergt das ausgezeichnete Album. Klar, bei dem Wort „Purple“ denkt man sofort an Hendrix, aber&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wohlklingend und groovend</h3>
<p>Guitar Wizard <strong>Robben Ford</strong> kommt mit einem tollen neuen Album namens „<strong>Purple House</strong>“ daher. Neun Nummern beherbergt das ausgezeichnete Album. Klar, bei dem Wort „<strong>Purple</strong>“ denkt man sofort an <strong>Hendrix</strong>, aber nein, Ford macht hier eigene Sache – herrlich groovend, mit schönen Texten, fast schon zeitlos und mitunter radiotauglich.</p>
<h3>Nichts aus der Konserve</h3>
<p>„<strong>Tangle With Ya</strong>“ holt uns mit fetten <strong>vintage Drums</strong> ab und nimmt uns lässt diese musikalische Reise gebinnen. Robbens Gesang ist auf den Punkt und transportiert die <strong>groovy Coolness</strong> der kommen. Die unterschiedlichen Solos und Lines dieses Songs verschmelzen zu einem Guss – alles passt und sitzt, so kann es weiter gehen. Hier wurde alles analog aufgenommen, das hört und spürt man.</p>
<h3>Geprägt durch Erfahrung</h3>
<p>Im Laufe seiner fast 50-jährigen Karriere, erlangte der fünffach Grammy-Nominierte weltweite Anerkennung, unter anderem für seine Zusammenarbeit mit <strong>Miles Davis,  George Harrison, Steely Dan, Joni Mitchell</strong> u.v.m.</p>
<p>In einem Song wie „<strong>Empty Handed</strong>“ saugt Robben Ford die gesamte Erfahrung noch einmal auf und verarbeitet sie in einem stark <strong>atmosphärischen Song</strong>, dessen gewagte Hintergrundklänge das Zünglein an der Waage sind und einmal mehr die Klasse dieses Musikers unterstreiche.</p>
<h3>Neue Herausforderungen</h3>
<p>Es ist erstaunlich, gerade dann wenn man einem Musiker einen bestimmten Stil anhängt und er schon ewig in der Szene mitmischt, kommt Herr Ford daher und erfindet sich wieder neu.</p>
<p>&#8222;<em>Ich versuche immer, mich mit jedem einzelnen Album neuen Herausforderungen zu stellen&#8230;</em>&#8222;, sagt der Musiker, dessen Eltern bereits begeisterte Musiker waren. Verliebt in die Musik, teilt <strong>Robben Ford</strong> gerne sein Wissen mit jungen Musikern &#8211; vorbildlich und höchst sympathisch!</p>
<h3>Robben Ford &#8211; Mehr als Blues</h3>
<p>Songs wie „<strong>Wild Honey</strong>“ zeigen sehr deutlich, wie variabel der Künstler ist. Früher konzentrierte er sich sehr stark auf Rhythm &amp; Blues, dieser Tage bedient er eine <strong>weites Songwriting-Spektrum</strong>.</p>
<h3>You Are Not Alone</h3>
<p>Wie es sich für einen so bekannten, Grammy-Nominierten Künstler gehört, lädt er Gäste zum Mitwirken ein. Auf diesem Album sind unter anderem die Sängering <strong>Shemekia Copeland, Travis McCready und der Gitarrist Drew Smithers</strong> zu hören. Alle Musiker samt sind in der amerikanischen Szene bekannte Größen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Absprung vom Blues ist gelungen, nicht dass wir das feiern wollen, aber der neue Mix ist weitaus interessanter als der gute alte, immer gleiche und wehmütige 12-Takter vom Delta. <strong>Weiter so Robben Ford! Das Album ist ein absoluter Hörgenuß!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GRRGWDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Robben Ford &#8211; Purple House&#8220;]</p>
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		<title>Ace Frehley – Das neue Album „Spaceman“ &#8211; VÖ: 19.10.18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 07:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ace Frehley]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
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		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
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					<description><![CDATA[Ace Frehley &#8211; Mehr als „nur“ Kiss Ace Frehley ist der unverkennbare originale Leadgitarrist von KISS. Für viele Fans ist und bleibt er auch der einzig legitime und echte Gitarrist dieser Band. Erwartungsgemäß groß&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ace Frehley &#8211; Mehr als „nur“ Kiss</h3>
<p><strong>Ace Frehley</strong> ist der unverkennbare originale Leadgitarrist von <strong>KISS</strong>. Für viele Fans ist und bleibt er auch der einzig legitime und echte Gitarrist dieser Band. Erwartungsgemäß groß ist daher auch die Schar derer, die die Veröffentlichung des neuen Albums &#8222;<strong>Spaceman</strong>&#8220; kaum  erwarten können. Frehley war immer einer der großen Symphathieträger der in New York gegründeten Band.</p>
<p>Seine Song-in-Song-Soli suchen bis heute Ihresgleichen.  Und weil unser <strong>Ace</strong> &#8211; auch allgemein bekannt &#8211; immer das coolste Mitglied von <strong>KISS</strong> war, hat er auch soviele Prominente Anhänger. Darunter sind u.a. <strong>Tom Morello von Rage Against The Machine, Naoko Yamano von Shonen Knife oder Abbath von Immortal</strong>. Sogar Menschen, die <strong>KISS</strong> nicht sonderlich mögen, lieben <strong>Ace</strong> immer noch.</p>
<h3>Solokarriere</h3>
<p>Offiziell ist <strong>Ace</strong> seit 2002 keine <strong>KISS</strong>-Mitglied mehr. Auch wenn er dieser gigantischen Band nicht mehr angehört, ist er mit seinen Soloalben erfolgreich. Um genau zu sein: kein anderes Bandmitglied hatte je so einen Erfolg mit den eigenen Alben! Vier Jahre hat es seit dem letzten Longplayer gedauert und jetzt liegt uns von metal-heads.de das Album endlich vor!</p>
<h3>Spaceman gleicht einem großen, megacoolen Abenteuer</h3>
<p>Eines vorweg: Spaceman ist vermutlich das am engsten mit seiner hochgelobten 1978er Soloscheibe verwandte Werk, sowohl mental als auch in der Art der Ausführung.  Der Gitarrenmeister ließ es sich nicht nehmen, alle Gitarren und fast alle Bass-Parts selbst einzuspielen! Sein langjähriger Schlagzeuger <strong>Anton Fig</strong>, der unter anderem auch mit Bluesrock-Virtuoso<strong> Joe Bonamassa</strong> spielt, ist auf den Nummern ‚<strong>Off My Back‘ und ‚Pursuit Of Rock And Roll</strong>‘ zu hören.</p>
<p>Beide Songs zeichnen sich als kleine Juwelen aus, denn die langjährige Freundschaft, die diese beiden Musiker verbindet, hört man im <strong>Zusammenspiel</strong> sofort heraus.</p>
<h3>Biografische Anleihen</h3>
<p>Thematisch arbeitet das Album einen nahezu <strong>autobiographischen roten Faden</strong> über sein Rock´n`Roll-Leben ab. Laut Ace war das so in dieser Form nicht geplant, doch gleich die erste Single ‚<strong>Bronx Boy</strong>‘ zeigt unmissverständlich Frehleys Wurzeln vor seiner Zeit bei <strong>KISS</strong>.</p>
<h3>Rock in bester Tradition</h3>
<p>„<strong>Pursuit Of Rock And Roll</strong>‘ steht in der Tradition vieler Rocksongs. Eingängig klare Riffs geben zu verstehen, dass Rock alles ist, was <strong>Ace</strong> braucht. Eine Ode an die Helden von damals sendet <strong>Frehley</strong> in seiner Coverversion von  <strong>Eddie Moneys ‚I Wanna Go Back‘</strong>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die neun Tracks kommen <strong>unfassbar ehrlich</strong> daher. <strong>Frehley</strong> liefert hier wirklich ein tolles und interessantes Werk ab, das den Zuhörer zu den Wurzeln dieses großartigen Musikers führt. Die Reise macht einfach Spaß und es ist schön, dass es sich bei dem vorliegenden Werk nicht um ein 0/815 Soloalbum handelt!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01M7UZCGB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Spaceman&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Moore Blues For Gary &#8211; Tribute Album für den Gitarrengott &#8211; VÖ 26.10.18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 15:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Daisley]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[John Sykes]]></category>
		<category><![CDATA[Moore Blues For Gary - Tributealbum für den Gitarrengott - VÖ 26.10.18]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Lukather]]></category>
		<category><![CDATA[Tribute]]></category>
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					<description><![CDATA[Gary Moore &#8211; Überlebensgroß, in VHS und Live In den 80ern lieh mir ein guter Schulkollege ein VHS Tape – es war Gary Moore&#8217;s Wild Frontier Tour Live aus Stockholm. Mein gesamtes Musikdenken war&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gary Moore &#8211; Überlebensgroß, in VHS und Live</h3>
<p>In den 80ern lieh mir ein guter Schulkollege ein VHS Tape – es war <strong>Gary Moore&#8217;s Wild Frontier Tour Live aus Stockholm</strong>. Mein gesamtes Musikdenken war auf den Kopf gestellt! Was der Typ da an der Gitarre und am Gesang ablieferte war nicht von dieser Welt.</p>
<p>Jahre später, wie könnte ich es vergessen, sah ich <strong>Gary Moore</strong> dann das erste Mal live. Da stand er nun, fast schon <strong>überlebensgroß</strong>, direkt vor mir. Die Töne, die er seiner <strong>Les Paul</strong> während seiner späteren Bluesrockphase entlockte, waren unnachahmlich, wie Honig, immer emotional, immer am Limit der Nachvollziehbarkeit, Melodiearien, wie sie so nie jemand zuvor gespielt hat.</p>
<p>Die Frage, ob der viel zu früh verstorbene <strong>Robert William Gary Moore</strong> eines Tribute Albums würdig ist, wäre wohl Blasphemie!</p>
<h3>Es gibt zwei Wege zum Tribute</h3>
<p>Entweder, man versucht ganz nah am Original zu praktizieren oder man versucht den Einfluss der Musik abzubilden und eigene Versionen der Gassenhauer zu liefern. Beide Wege führen zu getrennten Lagern, stimmen die einen oder anderen missmutig oder eben positiv &#8211; <strong>doch in diesem Falle gelten andere Regeln!</strong></p>
<h3>In guten Händen</h3>
<p>Der Bassist und Produzent <strong>Bob Daisley</strong> entschied sich für ersteren Weg, mit dem Unterschied, dass es nicht nach Tributeband klingt, sondern sehr sensibel mit dem musikalischen Erbe des Mr Moores umgeht.<br />
Daisley selbst spielte mit Gary seit den 1980er und war maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass Gary sein erstes <strong>Blues Album</strong> aufnahm &#8211; der Rest ist Geschichte, denn ‚<strong>Still Got The Blues</strong>‘ wurde ein weltweiter Erfolg, auf den eine Serie von klassisch modernen Blues Alben folgten. (Bob Daisley spielte zudem bei Größen wie Rainbow, Ozzy Osbourne und Mungo Jerry.)</p>
<h3>Who is Who</h3>
<p>Dieses Album geht wirklich tief, denn viele der Beteiligten standen Gary sehr nahe. Alte Weggefährten wie <strong>Neil Carter</strong>, der „<strong>Empty Rooms</strong>“ singt. Eben jener Neil Carter, war die treibende Kraft an den Keyboards und Gitarre auf o.g. Wild Frontiers Tour.<br />
Doug Aldrich und John Sykes sind ebenfalls zu hören. <strong>Sykes</strong> schmettert ein emotionales „<strong>Still Got The Blues For You</strong>“ und dabei klingt nicht nur er, sondern viele der Interpreten sehr ähnlich wie <strong>Gary</strong> selbst. Ein Zeugnis dafür, wie groß der Einfluss des schwarz gelockten Iren war. Die Liste der phänomenalen Interpreten ist sehr lang, doch eines sei gesagt, <strong>unter den vielen Tribute Alben, die es für viele verstorbene Künstler gibt, ist dieses ein wahres Juwel! </strong><br />
Stark sein heißt es, wenn <strong>Garys Söhne Jack und Gus</strong> den Song „<strong>This One‘s For You</strong>“ spielen. Ein wahrer <strong>Gänsehautmoment</strong>, der jeden Fan noch einmal nachdenklich werden lässt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bitte zugreifen, dieses Album wird Gary Moore in hohem Maße gerecht und würde ihm sicherlich ein <strong>Lächeln ins Gesicht und eine Träne ins Auge zaubern</strong>, denn das gesamte Album und damit meine ich jedes Stück, kommt aus tiefstem Herzen. Dabei bildet das Album eine <strong>exzellent gewählte Spannweite</strong> des gesamten Schaffens des Küsntlers ab. Kompliment und Dankeschön!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GSJ328D&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Moore Blues for Gary&#8220;]</p>
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		<title>Jimi Hendrix &#8211; &#8222;Electric Ladyland&#8220; &#8211; Sonderausgabe zum 50.</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jimi-hendrix-electric-ladyland-sonderausgabe-zum-50/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 15:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[50th Anniversary]]></category>
		<category><![CDATA[Box Set]]></category>
		<category><![CDATA[Deluxe Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Electric Ladyland]]></category>
		<category><![CDATA[Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
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					<description><![CDATA[Jimi Hendrix &#8211; Geburtstag eines Jahundertwerkes Jimi Hendrix &#8222;Electric Ladyland&#8220; wird 50! Am 09.11.18 ist es endlich soweit und ein unfassbar ausgedehntes Box Set kommt in die Märkte. Wir bei metal-heads.de sind jetzt schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jimi Hendrix &#8211; Geburtstag eines Jahundertwerkes</h3>
<p><strong>Jimi Hendrix &#8222;Electric Ladyland&#8220;</strong> wird 50! Am 09.11.18 ist es endlich soweit und ein<strong> unfassbar ausgedehntes Box Set</strong> kommt in die Märkte. Wir bei metal-heads.de sind jetzt schon unheimlich gespannt! Jeder musikalische Mensch weiß über die enorme Bedeutung dieses Albums. Perlen wie &#8222;Voodoo Child (Slight Return)&#8220; haben die Musikwelt nachträglich verändert. Nicht nur <strong>Hulk Hogan</strong> lief zu diesem Titel in den Ring ein. Spielt ein Gitarrist das Introlick bei einer Session, weiß binnen Sekunden jeder was abgeht.</p>
<h3>Umfang und Technik</h3>
<p>Was ist nun neu an diesem Box Set? Ihr habt die Wahl &#8211; <strong>3 CDs plus Blu-Ray-Set oder 6 LPs plus Blu-Ray-Set</strong>!!! <strong>Eddie Kramer</strong>, <strong>Jimis</strong> Haus- und Hof-Engineer hat sich die Mühe gemacht, das ganze Album in <strong>5.1. Surround Sound</strong> abzubilden.</p>
<p>Die alten Hasen lassen sich nicht lumpen und daher wurden hier die originalen Analog-Tapes im Direct To Disc Verfahren transferiert.</p>
<p>Das verspricht ein enorm hohe Auslösung und Soundtransparenz. Wer die letzen Neuauflagen der <strong>Hendrix</strong> Werke kennt, weiß, dass einem hier nicht zuviel versprochen wird. Neben dem Album selbst gibt es die Demos und Alternativen Takes. Hierbei handelt es sich um einen nachvollziehbaren Entwicklungsprozess.</p>
<p>Warum ist das so wichtig? Weil <strong>Jimi</strong> stilistisch vor einer massiven<strong> Veränderung seiner Herangehensweise</strong> stand, die wir hier extrem gut nachvollziehen können. Dazu gesellt sich das <strong>filmische Making Of</strong> des Albums.</p>
<h3>Background</h3>
<p><strong>Jimi Hendrix</strong> war ein Pionier in jeglicher Hinsicht. Musiker vom anderen Stern, Stil-Ikone, etc. Fragt man <strong>Eddie Kramer</strong>, so bestätigt er einem, dass Jimi selbst wahrscheinlich die Idee mit dem 5.1. Surround Sound geliebt hätte. Die Konsole im Studio von Eddie ermöglicht es über <strong>Joysticksteuerung</strong> den Sound im Raum wandern zu lassen. Hendrix wäre ausgeflippt &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes, hätte er seine Soli von links nach rechts fliegen lassen können.</p>
<p>Das ging zwar damals schon mühsam über das Panning, aber von einem Joystick war man weit entfernt. Das gesamte Album beheimatet soviele Soundexperimente und nur Kramer selbst weiß noch, welche Ideen Jimi gerne noch umgesetzt hätte. Keine Angst, das Album wird nun nicht anders klingen, aber einfach noch einen Ticken besser.</p>
<p>Die komplette Rezension wird es dann demnächst hier bei metal-heads.de geben &#8211; <strong>Stay Tuned</strong>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GGPT67F&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Electric Ladyland-50th Anniversary Deluxe Editio&#8220;]</p>
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		<title>Robben Ford &#8211; Lyric-Video zu &#8222;Bound For Glory&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/robben-ford-lyric-video-zu-bound-for-gory/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 15:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bound For Glory]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[purple house]]></category>
		<category><![CDATA[Robben Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Einflussreiches Songwriting Bevor Ihr hier bei den metal-heads.de die komplette Review des neuen Robben Ford Albums &#8222;Purple House &#8220; (VÖ: 26.10.18) lesen könnt, erreicht uns ganz frisch das Lyric-Video zu &#8222;Bound For Glory&#8222;.  Der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Einflussreiches Songwriting</h3>
<p>Bevor Ihr hier bei den metal-heads.de die komplette Review des neuen <strong>Robben Ford</strong> Albums &#8222;<strong>Purple House</strong> &#8220; (VÖ: 26.10.18) lesen könnt, erreicht uns ganz frisch das Lyric-Video zu &#8222;<strong>Bound For Glory</strong>&#8222;.  Der Song kommt einfach sehr akzentuiert herüber, wobei sich das Lick zwischen Refrain und Strophe unverkennbar als Ford Lick outet und natürlich, wie nicht anders zu erwarten, ins Gehör einbrennt. Dem Blues, Jazz und Rock Virtuosen gelingt hier der Mix zwischen perfektem Songwriting und toller Technik. Sein Songwriting hat in der Musikwelt große Spuren hinterlassen, nicht umsonst meint man sich hier stellenweise in einem John Mayer song zu wähnen &#8211; dabei war Robben vor John da &#8211; ihr wisst, was wir meinen.</p>
<h3>Innovation</h3>
<p>Ford zählt sicherlich zu einem der innovativsten und einflussreichsten Gitarristen, Sänger und Songschreiber der heutigen Zeit.  Fords Zusammenarbeit mit <strong>Casey Wasner</strong> führt zu enorm starken Songs. Das vorliegende &#8222;<strong>Bound For Glory</strong>&#8220; kommt sehr<strong> kraftvoll und dynamisch produziert</strong> herüber. Wer den Lyrics ein genaues Ohr schenkt, wird dies nicht bereuen. Ford ist mittlerweile zu einem wunderbaren Storyteller geworden, zu Unrecht wird Robben auf sein Gitarrenspiel reduziert.</p>
<h3>Die Story</h3>
<p>Mit einem Aufmerksamkeit-erregenden Riffing, erzählt dieser Song die Geschichte eines Außenseiters. Robbens <strong>cleverer Einsatz von Metaphorik</strong> beschreibt einen Charakter, mit dem man gleichermaßen sympathisiert als auch mitfiebert. Genau diese Geschichten, die Ford scheinbar mitten aus dem Leben schreibt, bannt der Bleusmeister den Zuhörer. Es ist erstaunlich, wie sich die Qualität des Songwriting nochmal gesteigert hat, seit dem letzten Album.</p>
<h3>Fesselndes Solo und Akkorde</h3>
<p>Im Solo schmatzt das Fuzz, kurz und prägnant wird uns eine wunderbare kleine<strong> bluesige Meldodie</strong> serviert, die sich hervorragend in die Songstruktur einbettet. Die harmonischen Wechsel des Songs sind gekonnt gewählt und wirken keineswegs konstruiert. Dem songs tun seine bluesigen Untertöne gut.</p>
<h3>Das Video</h3>
<div class="video-container"><iframe title="Robben Ford &quot;Bound For Glory&quot; Official Lyric Video - Album &quot;Purple House&quot; OUT NOW!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lUnsTBAVv10?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>On Tour</h3>
<p>Ende Oktober 2018 nimmt Robben Ford sein neues Werk mit auf <strong>Europa-Tournee</strong>. Definitiv eine Show, die man nicht verpassen sollte. Alle Tourdaten sowie weitere Informationen gibt es auf <strong>Robben Fords</strong> offizieller Website: <a href="https://deref-gmx.net/mail/client/ujT11CnA9Zk/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fmedia.us15.list-manage.com%2Ftrack%2Fclick%3Fu%3D05f00c77c0ce112f319b2b6e5%26id%3Dc3e11d227d%26e%3D5d76f58acd" target="_blank" rel="noopener">www.robbenford.com</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GRRGWDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Robben Ford &#8211; Purple House&#8220;]</p>
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		<title>Slash Feat. Myles Kennedy &#038; the Conspirators – Living The Dream</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 07:32:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N‘ Roses]]></category>
		<category><![CDATA[Living The Dream]]></category>
		<category><![CDATA[Myles Kennedy]]></category>
		<category><![CDATA[Slash]]></category>
		<category><![CDATA[Slash Feat. Myles Kennedy & the Conspirators]]></category>
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					<description><![CDATA[SMK &#38; The Conspirators &#8211; 12 Mal gelebter RNR Traum Nach der Guns N&#8216; Roses Reunion bangten viele um die Conspirators. Fraglich war, ob Slash nun mit den Gunners ein neues Album veröffentlicht oder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>SMK &amp; The Conspirators</strong> &#8211; 12 Mal gelebter RNR Traum</h3>
<p>Nach der <strong>Guns N&#8216; Roses Reunion</strong> bangten viele um die <strong>Conspirators</strong>. Fraglich war, ob <strong>Slash</strong> nun mit den <strong>Gunners</strong> ein neues Album veröffentlicht oder sich seinem Herzensprojekt<strong> SMK &amp; The Conspirators</strong> widmen würde.</p>
<p>Vorsichtig ausgedrückt: Viele sind <strong>froh</strong> darüber, dass er sich für die „jungen Wilden“ entschied und „<strong>Living The Dream</strong>“ auf die Straße brachte. Die <strong>12 Granaten</strong> dieses Albums, wirbeln die rockorientierte Szene mächtig auf – das ist <strong>kein Altherren-Rock</strong>, sondern frisches Material mit eingängigen Riffs und Vocals, die ein <strong>Axl</strong> nicht besser schmettern könnte!</p>
<h3>Albumtitel mit Hintergrund</h3>
<p>Natürlich lebt jemand wie <strong>Slash</strong> seinen Traum. Gerade serviert ihm <strong>Gibson</strong> eine neue 58er<strong> Les Paul Signature Serie</strong>, er spielt eine der erfolgreichsten Touren der letzten Jahre. Kurz gesagt: es läuft bei <strong>Slash</strong>. Und doch äußert sich der stille Zeitgenosse in Interviews kritisch und nachdenklich darüber, was aktuell in der Welt geschieht. „<strong>Living The Dream</strong>“ ist demnach mehr ein kritisch zu verstehender Albumtitel, denn ein Bezug auf <strong>Prunk und Protz</strong>.</p>
<h3>Echtes Handwerk, gepaart mit Rhythmus</h3>
<p>Mit dem Neuzugang<strong> Frank Sidoris</strong> an der Rhythmusgitarre, lebt der Gesamtsound merklich auf. <strong>Myles Kennedy</strong> am Gesang ist mittlerweile einer der <strong>besten Rocksänger aller Zeiten</strong>, so erledigt er seinen Job nicht nur in Slashs Truppe erfolgreich, sondern verfeinert auch die Songs der Band<strong> Alter Bridge</strong> mit <strong>Mark Tremonti</strong>.</p>
<p><strong>Todd Kerns</strong> (b) und <strong>Brent Fitz</strong> (dr) stehen ihren Bandkollegen aber keineswegs nach, sondern bilden den rhythmischen Unterbau in allerbester Manier.</p>
<h3>Unfassbar gutes Songmaterial</h3>
<p>Bereits „<strong>Driving Rain</strong>“, der als Vorabsong schon Ende Juli viral ging auf den sozialen Plattformen, zeigte auf, wie weit sich die Truppe weiterentwickelt hatte. Das knackige Eingangsriff geht einem so schnell nicht aus dem Ohr. Das kürzlich erschienene Video ist ebenfalls exzellent und unterhaltsam.</p>
<div class="video-container"><iframe title="SLASH FT. MYLES KENNEDY &amp; THE CONSPIRATORS - &quot;Driving Rain&quot; Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KfWoN5tqzpc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit „<strong>My Antidote</strong>“ gelingt eine Rockgranate, die stellenweise an Guns N Roses „<strong>You Could Be Mine</strong>“ erinnert.</p>
<p>Wer das Intro zu <strong>Survivors</strong> „<strong>Eye of The Tiger</strong>“ mochte, der wird beim Intro zu „<strong>Boulevard Of Broken Hearts</strong>“ komplett steil gehen. Der Song bildet den Abschluss des Albums und sorgt dafür, dass man direkt nach dem Hören auf Repeat drückt. Eines der heimlichen Highlights ist der Song „<strong>The One You Loved Is Gone</strong>“, herzzerreißend, mit dem richtigen Gespür für perfektes Songwriting, gräbt sich diese Halbballade tief in die Seele des Zuhörers.</p>
<h3>Slashs Sound</h3>
<p>Der Meister setzt auf sein klassisches Set Up. Allerdings klingt sein Riffing hier um einiges <strong>ausgeklügelter</strong> als auf „<strong>World On Fire</strong>“.  Der sound ist natürlich göttlich, so werden die eh schon cremigen <strong>Marshall-Les-Paul-Klänge</strong> im höchsten Falle durch ein Wah Wah Pedal modifiziert. Die Solos sind durchweg <strong>Gassenhauer</strong> und leben davon, dass sie sehr unvorhersehbar sind. Das gilt im Übrigen auch für den Großteil der Songs.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein Album, dass den<strong> Rock N Roll retten</strong> kann und wird! Hier gelingt der Spagat zwischen Classic Rock und der Moderne. Ein perfektes Beispiel guter Rockmusik, das sowohl Musiker als auch Musikfans gleichermaßen anspricht.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07FDQRKJM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Living the Dream&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Joe Bonamassa – Live in der König Pilsener Arena in Oberhausen – 02.10.18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2018 08:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[02.10.2018]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[König Pilsener Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[REDEMPTION]]></category>
		<category><![CDATA[Tour 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit offenen Mündern durch die Nacht Erst kürzlich hatten wir das hervorragende aktuelle Album „Redemption“ reviewed (hier nachzulesen: https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-redemption-voe-21-09-18/). Nun hieß es also dem Ruf des Gitarrenkönigs Joe Bonamassa zu folgen, um zu überprüfen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit offenen Mündern durch die Nacht</h3>
<p>Erst kürzlich hatten wir das hervorragende aktuelle Album „<strong>Redemption</strong>“ reviewed (hier nachzulesen: <a href="https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-redemption-voe-21-09-18/">https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-redemption-voe-21-09-18/</a>).</p>
<p>Nun hieß es also dem Ruf des <strong>Gitarrenkönigs</strong> <strong>Joe Bonamassa</strong> zu folgen, um zu überprüfen, dass der Meister die Songs auch live spielen kann. Kann er natürlich und das mit Bravur, wie er an diesem Abend beweisen wird. Als wir später die Halle verlassen, tun wir das mit offenen Mündern, die wir vor Staunen einfach nicht mehr schließen können….aber Eines nach dem Anderen&#8230;</p>
<h3>Gedeckter Tisch</h3>
<p>Was <strong>Joe</strong> an jenem Abend wieder an <strong>Equipment</strong> auffährt, ist wie ein Buffet für Gitarristen. Hinter den Plexiglasscheiben laufen sich zwei originale <strong>Dumble Amps</strong> warm, die Pedales vor dem Mikro sind spärlich gesät – viel braucht er nicht, um den wunderbarsten Gitarrensound zu zaubern. Als <strong>Joe</strong> die Bühne entert, umschlingt ihn eine <strong>mittfünfziger Fender Strat</strong>, auf der er den &#8222;<strong>King Bee Shakedown</strong>&#8220; vom neuen Album zelebriert. Schnell merkt das Publikum in der extrem gut gefüllten König Pilsener Arena zu Oberhausen, dass es ein Abend voller Spielfreude wird.</p>
<h3>Neu ist manchmal besser</h3>
<p><strong>Joe</strong> liefert uns mit „<strong>Evil Mama</strong>“ und „<strong>Just Cos You Can </strong><strong>Don‘t </strong><strong>Mean You Should“ </strong>direkt frischen Nachschub vom neuen Album. Natürlich wechselt er zu seinem momentanen Liebling, einer frisch eingekauften <strong>1960er Les Pau</strong>l – <strong>Himmel klingt diese Gitarre!</strong> Die neuen Nummern fallen schwer ins Gewicht – positiv versteht sich! Mit sehr schönem Gesang interpretiert nicht nur Joe, sondern die gesamte Band diese Songs mit einer Tiefe, die man so auf einer CD nicht abbilden kann.</p>
<p>Den Starblock komplettiert dann „<strong>Self Inflicted Wounds.</strong>“ Eine wunderschöne Halbballade, die Joe endgültig zurückführt zum <strong>genialen Songwriting</strong>. Man versteht jedes Wort. In diesem Song steckt der Blues in neuem Gewand. Auch wenn das vorletzte Album schon stark war, diese Redemption-Nummern sind von so einem Kaliber, dass er sich fürs nächste Album etwas einfallen lassen muss!</p>
<h3>Klar und definiert</h3>
<p>Den Sound an diesem Abend würde ich als <strong>besten Konzertsound des Jahres</strong> bezeichnen. Klar und transparent, erschließt sich dem Hörer jedes Instrument und jede Feinheit am Gesang. Joe hat die üblichen Verdächtigen als Band dabei, wobei ganz besonders die <strong>Backgroundsängerinnen</strong> <strong>Jade McRae</strong> und <strong>Juanita Tippins </strong>herausstechen. Wie ihre Stimmen mit Joes harmonieren, treibt einem ein ums andere Mal eine <strong>Gänsehaut</strong> auf die Arme. So bekommen beide auch einen besonderen Solo-Slot bei „<strong>Slow Train</strong>“, in welchem sie jeweils eine Strophe singen.</p>
<p>Selten bekommt man in unseren Landen so einen Gesang, wie den von den beiden Australierinnen zu hören! Auch beim hoch emotionalen „<strong>How Deep This River Runs</strong>“, trennen sich die Stimmen klar auf. Das Vibrato der Vocals spürt man bis weit in die Halle und auch <strong>Joe Bonamassa</strong> beweist erneut, dass er <strong>gesanglich unheimlich dazugelernt</strong> hat.</p>
<h3>Bonamassa angeschlagen</h3>
<p>Joe ist fantastisch gelaunt und kommt extrem zugänglich rüber. Er steckt dem Publikum, dass er morgens mit <strong>Halsweh</strong> aufwachte und den Tag mit heißem Tee und Relaxen vor dem TV verbracht hat. Die Crowd in Oberhausen wollte er nicht vertrösten, oder den Gig verschieben. Angemerkt hat man ihm nichts – <strong>Profi durch und durch</strong>!</p>
<h3>Alle Mann an die Front</h3>
<p>Als die ersten Töne zum <strong>Led Zeppelin Cover „Boogie With Stu“</strong> erklingen, winkt Joe Bonamassa die Zuschauer nach vorne an den Bühnenrand. Eine <strong>ausgelassene Party</strong> beginnt. Und siehe da: das deutsche Publikum schwoft, tanzt und jauchzt vor Freude. Schnell finden sich viele hundert Menschen zu Füßen des Meisters ein. Getragen von der überschäumenden Emotion, bietet die Band eine 20-minütige Version des Zeppelin-Klassikers.</p>
<p>Wehmütig singt die buttersotch-blonde Telecaster, Volume-Swells unterstreichen viele Passagen – <strong>dieser Sound…nicht von dieser Welt</strong>. Jede Note passt und wird mit entspannter rechter Hand angeschlagen &#8211; was für eine <strong>Präzision, gepaart mit Feeling</strong>! Es ist klasse, dass Joe sich nicht dazu hinreißen lässt, einfach los zu fiedeln. Nein, mit Bedacht baut er die Parts auf.</p>
<h3>We want More</h3>
<p>Als die Band die Bühne verlässt, will das hungrige Publikum mehr. „<strong>We want More</strong>“ und „<strong>Zugabe</strong>“ skandieren die vielen Kehlen in der Halle und endlich – <strong>Anton Fig, Michael Rhodes, Resse Wynans, Lee Thornburg, Paulie Cerra, unsere Gesangsgöttinnen und Mr Bonamassa</strong> erklimmen die Bühne für eine letztes „<strong>Mountain Time.</strong>“ Da ist er wieder, der Joe von damals! Als ich es nicht fassen konnte, warum ein Singer Songwriter so geil Gitarre spielte. In neuem Gewand serviert uns die Band einen Rausschmeißer allererster Güte. Nach 14 Stücken geht das Licht an – willkommen in der Wirklichkeit!</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Damals, Anfang der 2000er sah ich Joe Bonmassa zum ersten Mal live. Gemeinsam tranken und aßen wir noch etwas nach dem Gig, bevor er sich mit seinem Nintendo DS in den Tourbus verdrückte und wir uns zu seiner <strong>You And Me Tour</strong> wiedertrafen. Man muss ihn live einfach mal gesehen haben. Damals wie heute! Besonders heute, denn Joe durchlief eine tolle Entwicklung. Kurzum: die aktuelle Show ist mega! <strong>Joe, falls Du das hier liest, komme bitte schnell wieder! Wir hätten da noch ein paar Fragen zu Deinen Gitarren&#8230;</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F14SZ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Redemption (Deluxe Hardcover Digibook Edition)&#8220;]</p>
<p>Mehr Infos zu <strong>Joe Bonmassa</strong> gibt es auf<strong><a href="https://jbonamassa.com/"> seiner Webpage!</a></strong></p>
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		<title>Die Akte Queensrÿche &#8211; eine persönliche Geschichte</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/die-akte-queensryche-eine-persoenliche-geschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2018 08:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Chris DeGarmo]]></category>
		<category><![CDATA[Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Geoff Tate]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Wilton]]></category>
		<category><![CDATA[Operation Mindcrime]]></category>
		<category><![CDATA[QUEENSRYCHE]]></category>
		<category><![CDATA[queensÿche]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser geschätzter Kollege Blues Mike (seines Zeichens auch Gitarrist bei MoNoTyP) erzählt euch seine ganz persönliche Geschichte zur US-Band Queensrÿche. Es war einmal die Königin des Reichs Nur zu gut erinnere ich mich daran,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser geschätzter Kollege Blues Mike (seines Zeichens auch Gitarrist bei <a href="https://metal-heads.de/news/deutschrocker-von-monotyp-erwarten-euch-am-07-07-in-oberhausen/">MoNoTyP</a>) erzählt euch seine ganz persönliche Geschichte zur US-Band <strong>Queensrÿche.</strong><strong><br />
</strong></p>
<h3>Es war einmal die Königin des Reichs</h3>
<p>Nur zu gut erinnere ich mich daran, wie ich damals das erste Mal von dieser Band aus dem wunderschönen Seattle hörte. Binnen weniger Tage, fanden sich Knaller wie „<strong>Walking The Shadows</strong>“ auf einem meiner ganz besonderen Mix-Tapes, nämlich meinem Take-Off Tape – d.h. jedes Mal, wenn ich im Flieger saß, drückte ich beim Abheben auf die Playtaste meines Sony Walkmans und o.g. Song drang in meine Gehörgänge.</p>
<p>Seinerzeit (Ende der 80er/Anfang der 90er) kamen auch gerade die ersten <strong>frühpubertären</strong> Demos gewisser bekannter <strong>Seattlesound</strong>-Vertreter nach Europa, aber <strong>Queensrÿche</strong> klangen absolut anders. Poppig progressive, mit wunderbarem Songwriting, intelligent, erwachsen und durchdacht.</p>
<p>Die Band war um ein Vielfaches massentauglicher als andere Bands mit progressiven Einflüssen und avancierte zur tatsächlichen <strong>Königin</strong> des Genres. Das äußerte sich auch darin, dass es zu einigen ihrer Songs ein exzellent in Szene gesetztes <strong>MTV Video</strong> gab. Mit den Alben <strong>Operation Mindcrime</strong> und <strong>Empire</strong> katapultierten sich die Herren <strong>Geoff Tate (v), Chris DeGarmo (g), Michael Wilton (g), Scott Rockenfield (dr) und Eddie Jackson (b)</strong> an die weltweiten Chartspitzen.</p>
<h3>Gelobt sei Suite Sister Mary</h3>
<p><strong>Operation Mindcrime</strong> zählt bis heute zu einem der besten und einflussreichsten Konzeptalben der Musikgeschichte. Beim Anschauen der Live Performance dieses Meisterwerkes (damals noch auf VHS) bekommt man heute noch Gänsehaut – <strong>Suite Sister Mary sei Dank!</strong></p>
<p>Der kommerzielle Durchbruch erfolgte dann aber letztendlich mit dem <strong>Empire</strong> Album (3-fach Platin für <strong>3 Millionen</strong> verkaufte Einheiten), auf dem der taktisch klug eingesetzte Hit „<strong>Silent Lucidity</strong>“ fast in dieselbe Kerbe schlug wie einst <strong>Extremes</strong> „<strong>More Than Words</strong>“. Nicht ganz so schnulzig wie die <strong>Extreme</strong>-Nummer aus dem Jahre 1990, öffnete dieser Song jedoch die Tür zu einer breiteren Hörerschaft, die dann auch mit Weltklasse-Nummern wie „<strong>Jet City Woman</strong>“ noch gut klar kamen.</p>
<h3>Der Fall des Empires</h3>
<p>Mit dem wachsenden Erfolg wuchsen natürlich auch die Egos. Und davon gab es mindestens zwei in der Band, die für das „<strong>ein paar Schulkollegen aus Seattle gehen zusammen durch Dick und Dünn – bis ans Ende“-Dingen</strong> nicht so Recht geschaffen waren.</p>
<p>Es fiel den Musikern zunehmend schwerer, dem großen Erwartungsdruck standzuhalten und mit dem Album <strong>Promised Land</strong> begann der allmähliche Verfall. Ein Stilwandel, der von den Fans eher kritisch aufgenommen wurde. Ähnlich erging es allen nachfolgenden Alben, die weit hinter den einstigen Verkaufs- und Erfolgszahlen zurückblieben.  Sicherlich erschwerten auch die neuen Musikströmungen den Abverkauf, gerade beim jüngeren und mainstreamorientierteren Publikum.</p>
<p>Die Soloalben von <strong>Geoff Tate</strong> und <strong>Michael Wilton</strong> (mit seiner Band <strong>Soulbender</strong>) waren schon Vorboten des Verfalls. Anfang des neuen Jahrtausends folgte dann ein obligatorisches Best Of Album, um die Kuh ein letztes Mal zu melken, wie man so schön sagt.</p>
<h3>Lebenswege</h3>
<p>Zu unterschiedlich waren vielleicht auch die einzelnen Charaktere. <strong>Geoff Tate</strong> mag eine klassische <strong>Gesangsdiva</strong> gewesen sein, doch er war das unverkennbare <strong>Aushängeschild</strong> der Band. Privat machte er sich als <strong>Winzer</strong> einen Ruf und entfernte sich auch persönlich und gedanklich immer weiter von <strong>Queensrÿche</strong>.</p>
<p>Bandkollege und Gitarrist<strong> Chris DeGarmo</strong> träumte bereits seit seiner Kindheit davon, <strong>Pilot</strong> zu werden. Diesen Traum machte er dann zur Wirklichkeit und stieg 1997 aus der Band aus, um erfolgreicher Business Jet Pilot zu werden. 2003 wurde er noch einmal um Hilfe gebeten und steuerte zum Album <strong>Tribe</strong> einige Ideen und Songs bei.</p>
<p><strong>Geoff Tate</strong> hielt es noch bis ins Jahr 2012 bei der Band aus Washington Seattle, dann zog auch er von dannen.</p>
<p>Insidern nach sind die Mitglieder aber immer noch gute Freunde. <strong>DeGarmo</strong> hält den Kontakt zu allen ehemaligen Kollegen und Augenzeugen berichten davon, ihn mit Sänger<strong> Tate</strong> des Öfteren gemeinsam auf dem <strong>Golfplatz</strong> zu sichten.</p>
<h3>Zwei Queensrÿche Coverbands</h3>
<p>Die Musiker um <strong>Queensrÿche</strong> trennten sich mehr oder weniger im Guten. Es gab ein außergerichtliches Abkommen, nachdem die Musiker um <strong>Michael Wilton</strong> den Bandnamen weiterführen durften und <strong>Geoff Tate</strong> zumindest die Rechte an einer Aufführung von <strong>Operation Mindcrime</strong> und <strong>Empire</strong> bekam. So tingeln also beide Parteien durch die Weltgeschichte (Tates Band unter dem Namen Operation Mindcrime).</p>
<p>Was soll man als alteingesessener Fan dieser Band dazu sagen? Auf der einen Seite fehlt der Sänger, auf der anderen Seite die Musiker. Man kann den neuen Bandmitgliedern keinen Vorwurf machen, denn sie waren weder in die Historie, noch in die Kompositionsprozesse eingebunden. Einen charismatischen Sänger wie <strong>Geoff Tate</strong> zu ersetzen, ist so gut wie unmöglich. So ergeben sich am Ende des Tages zwei <strong>Coverbands</strong>, von denen keine in der Lage ist, das Erbe weiterzuführen, wenn auch beide gut performen.</p>
<h3>To Reunion or not to reunion, das ist hier die Frage</h3>
<p>Ganz so schlimm wie es bei <strong>Guns N‘ Roses</strong> zwischen <strong>Axl</strong> und <strong>Slash</strong> war, ist es hier natürlich nicht. Immer wieder gibt es Vermutungen und Gerüchte (die wir hier natürlich keineswegs schüren wollen) von einer möglichen Reunion. Aber Ihr wisst ja wie das ist…die Hoffnung stirbt zuletzt. <strong>Geoff Tate</strong> ist mittlerweile <strong>59 Jahre alt</strong>, singt aber immer noch wie ein junger Gott. <strong>DeGarmo</strong> ist auch noch fit an der 6-saitigen, spielte zuletzt auf dem Album seiner Tochter und auch einige Gast-Tracks auf dem letzten <strong>Alice In Chains</strong> Output. Könnte also noch was werden, uns Fans würde es freuen. Bis dahin heißt es die alten Kracher zu hören und in Nostalgie zu schwelgen – „<strong>I remember now – I remember how it started</strong>“.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00004TJYG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Greatest Hits&#8220;]</p>
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		<title>Guns N&#8216; Roses – 12.06.18 Gelsenkirchen (Konzertbericht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 07:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[ARENA]]></category>
		<category><![CDATA[Axl Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N‘ Roses]]></category>
		<category><![CDATA[MANIC STREET PREACHERS]]></category>
		<category><![CDATA[Not In This Lifetime]]></category>
		<category><![CDATA[Schalke]]></category>
		<category><![CDATA[Slash]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Der zweite Besuch bei den Gunners Im Zuge der Not In This Lifetime Tour haben die metal-heads.de bereits ausgiebig über Guns N&#8216; Roses berichtet. Mit dem letzten Slash Special „Slash – der Mann hinter&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der zweite Besuch bei den Gunners</h3>
<p>Im Zuge der <strong>Not In This Lifetime Tour</strong> haben die metal-heads.de bereits ausgiebig über Guns N&#8216; Roses berichtet. Mit dem letzten <strong>Slash</strong> Special „Slash – der Mann hinter der Lockenpracht“ (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/slash-der-mann-hinter-der-lockenpracht/">HIER</a> zu finden), servierte man jedem Gunners Fan vor Tourbeginn noch ein echtes Insiderschmankerl.</p>
<p>Schnell war der 12.06.18 gekommen und es hieß für <strong>41.250 Fans</strong> Aufbruch ins <strong>Schalke-Land</strong>! Eines vorweg, die Orga in und um die Veltins Arena war extrem gut – lob an das Arena-Team!</p>
<h3>Vorband Olé</h3>
<p>Mit den <strong>Manic Street Preachers</strong> haben <strong>Axl, Slash und Duff</strong> eine exzellente Wahl getroffen. Jedem, der sich bisher noch nicht mit dieser Band auseinandergestzt hat, wurde schnell bewusst, wieviele Hits und Songs man von diesen Mannen kannte. Frontmann <strong>James Dean Bradfield</strong>, zählt <strong>Slash</strong> zu seinen persönlichen Heros, nicht nur <em>gitarristisch</em>. Die Band spielte sich souverän durch Kracher wie „<strong>If you tolerate this your children will be next</strong>“ u.v.m. Dabei präsentieren sie auch die besten Auszüge aus ihrem neuen Album &#8222;Resistance Is Futile&#8220;.</p>
<p>Ein hochkarätiger Live-Act mit strukturiertem Sound und tollem Gesang, der die Herausforderung, bei Tageslicht als Vorband einer der größten Rockbands aller Zeiten den Opener zu markieren, meisterlich absolviert hat!</p>
<h3>Fundierter Journalismus</h3>
<p>Viele <strong>Schreckensmeldungen</strong> erreichten uns im Vorfeld. Besonders die Kollegen größerer Boulevardblätter zerrissen die Band in der Luft, um sie nach dem Gig in Gelsenkirchen in höchsten Tönen zu loben, andere wiederum zerfetzten den Gig total. Ein sehr undifferenziertes Bild, bei dem der <strong>Hauptkritikpunk</strong>t zumeist <strong>Axl Rose</strong> war.</p>
<p>Von Beginn an war klar, dass die Jungs <strong>heiß</strong> waren! <strong>Axl</strong> groovte in seinen gefühlt ein Meter langen Cowboyboots zu jedem Song, der Rest der Mannschaft war ebenfalls <strong>on Fire</strong>! Besonders zu loben auch die Musiker der zweiten GNR Generation, namentlich <strong>Frank Ferrer (dr) und Melissa Resse</strong><strong> (key)</strong>. Sie machten den Braten fett! Besonder <strong>Reese</strong> unterstütze mit grandiosem Backgroundgesang und einem enormen Klangkostüm, dabei stach sie mit ihrem <strong>Manga-Look</strong> vollkommen heraus.</p>
<h3>Axl der Sangesknabe</h3>
<p>Und wie hat er denn nun gesungen? Nun, so wie eine Rockröhre singen und klingen soll! Sirenenartige Screams, eine enorme Bandbreite von hohen bis extrem tiefen Tönen, prägten diesen <strong>Axl</strong> Gig! Die Klangfarbe ist und bleibt atemberaubend!</p>
<p>Okay, der Mann hat nie den Kontakt mit dem Publikum gesucht, da muss man als zahlender Fan durch. Ebenso <strong>Slash</strong> versteckt sich hinter seinen Locken, sucht selten den Blickkontakt mit den Fans, frei nach dem Motto alles kann, <strong>nix muss</strong>.</p>
<p>An diesem Abend muss halt nix – halb so wild. In sehr wenigen Songs wackelt <strong>Axl Rose</strong> Stimme etwas, ansonsten performt der <strong>56-jährige</strong> überragend. Stimmen verändern sich mit dem Alter, diejenigen harten Kritiker, die aber der Überzeugung sind, eine nicht enden wollende Tour mit fast täglichen 3-Stunden-Sets besser absolvieren zu können, mögen gerne vortreten.</p>
<h3>Guns N&#8216; Roses &#8211; eine Grandiose Rockshow</h3>
<p>Wie schon am 23.06.17 in <strong>Hannover </strong>(<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/guns-n-roses-unvergessliches-rockkonzert-in-hannover/">HIER</a> der Bericht dazu<strong>)</strong> ist die Setlist nahezu perfekt und jeder Song wird durch eine grandios abgestimmte Licht-, Pyro- und Animations-Show abgerundet.</p>
<p>Man baut gewisse Pausen bewusst ein, damit sich der Frontmann erholen und umziehen kann. Ich habe GNR das erste Mal <strong>1992</strong> in <strong>New York</strong> gesehen, selbst hier war der Showablauf durch Instrumentals aufgelockert &#8211; also kein Grund hier Verdächtigungen und Spekulationen hinsichtlich des Sängers und seiner Sangeskraft zu äußern!</p>
<h3>Es lebe die Rockgitarre</h3>
<p>Mein Sitznachbar meinte nur, dass er so eine <strong>tolle Gitarrenarbeit</strong> nicht erwartet hätte. In der Tat, <strong>Richard Fortus</strong> und <strong>Slash</strong> sind wie die linke und rechte Hand des Teufels, sie harmonieren extrem gut, dabei ist ihr jeweiliger Stil sehr unterschiedlich. <strong>Fortus</strong> ist der filigrane Rocker, <strong>Slash</strong> hat immer Dreck im Sound, klingt pur und erinnert mit seiner herausragenden Melodieführung teilweise an den viel zu früh verstorbenen<strong> Gary Moore</strong>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Ein Show, die jeden Cent wert war.</strong> So etwas erleben wir leider nur noch selten und wenn wir ehrlich sind, es ist eine der letzten Möglichkeiten den <strong>Nostalgiezug</strong> in die eigene Jugend zu nehmen. Wen wundert es, dass die Band mit diesem Songmaterial mehr als <strong>einhundert Millionen Alben</strong> verkauft hat?!</p>
<p>Noch immer werden die Gassenhauer mit Würde präsentiert und der einschlägige Fan hofft und bangt zugleich, dass die Gunner neues Material veröffentlichen. Wir von den <strong>metal-heads.de</strong> sind auch das nächste Mal dabei, <strong>keine Frage!</strong></p>
<h3>Setlist</h3>
<p>It‘s so easy</p>
<p>Mr Brownstone</p>
<p>Chinsese Democracy</p>
<p>Welcome To The Jungle</p>
<p>Double Talkin‘ Jive</p>
<p>Better</p>
<p>Estranged</p>
<p>Live And Let Die</p>
<p>Slither</p>
<p>Rocket Queen</p>
<p>Shadow Of Your Love</p>
<p>You Could Be Mine</p>
<p>New Rose</p>
<p>This I Love</p>
<p>Civil War</p>
<p>Slash Gitarrensolo</p>
<p>Speak Softly LoveLove</p>
<p>Sweet Child O‘ Mine</p>
<p>Used To Love Her</p>
<p>Coma</p>
<p>Wichita Lineman</p>
<p>Wish You Were Here</p>
<p>November Rain</p>
<p>Black Hole Sun</p>
<p>Knockin‘ On Heaven‘s Door</p>
<p>Nightrain</p>
<p>Don‘t Cry</p>
<p>Yesterdays</p>
<p>The Seeker</p>
<p>Paradise City</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07CPMDPVJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Appetite For Destruction (2CD Ltd. Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Guns N&#8216; Roses stürmen Deutschlands Open Air Bühnen</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/guns-n-roses-stuermen-deutschlands-open-air-buehnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 15:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Axl]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N‘ Roses]]></category>
		<category><![CDATA[Not In This Lifetime]]></category>
		<category><![CDATA[Slash]]></category>
		<category><![CDATA[Tour 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[Rekordjagd geht weiter Wobei, was heißt hier  eigentlich Jagd&#8230;.eigentlich sind Axl Rose, Slash, Duff McKagan und der Rest der Tourentourage ja schon nicht mehr einzuholen mit den Besucherzahlen und Einspielergebnissen. Der Sturm zieht auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Rekordjagd geht weiter</h3>
<p>Wobei, was heißt hier  eigentlich Jagd&#8230;.eigentlich sind <strong>Axl Rose, Slash, Duff McKagan</strong> und der Rest der Tourentourage ja schon nicht mehr einzuholen mit den Besucherzahlen und Einspielergebnissen.</p>
<h3>Der Sturm zieht auf</h3>
<p>Keine Sorge, der Sommer verspricht  gut zu werden, tropische Regenfälle wie bei unserem <strong>Guns N‘ Roses</strong>-Konzertbesuch in Hannover sind also nicht zu erwarten.  Hier zieht dann eher ein musikalischer Sturm erster Güteklasse auf. Erneut führt die Tour-Schedule die <strong>Gunners</strong> nach Europa. Um genau zu sein nach <strong>Berlin, Gelsenkirchen, Mannheim und Leipzig</strong>.  Fleißige <strong>metal-heads.de</strong>-Leser wissen, dass die letzte Tour sehr rasch ausverkauft war, daher heißt es jetzt für Interessierte, nochmal Gas zu geben und zuzugreifen bei den Tickets.</p>
<p>In der Zeit zwischen dem 3. Juni und 7. Juli präsentieren <strong>Guns N‘ Roses</strong> ihre gefeierte <strong>Mammutshow</strong> mit allen Hits und Hymnen &#8230;</p>
<h3>Nicht mehr in diesem Leben</h3>
<p>&#8230;von wegen, gerade jetzt und hier, weil auch solche Ikonen wie <strong>Axl</strong> und <strong>Slash</strong> nur ein Leben haben! Die Rekorde brechende <strong>Not In This Lifetime Tour</strong> verstärkt den Ruf von <strong>Guns N‘ Roses</strong> als populärste Rockformation. Die bisherigen Performances machen den aus L.A. stammenden Rockern alle Ehre und die Musikwelt ist sich einige, dass es kaum Bands gibt, die so sehr Fahrt aufnehmen wie GNR.</p>
<h3>Kurzer Blick auf die Historie</h3>
<p>Die Gründung von <strong>Guns N’ Roses</strong> 1985 verlieh der wachsenden Rockszene von Los Angeles entscheidende und unvergleichliche Impulse. Auftritt und Haltung der Band fesselten Fans in aller Welt. Das Bestseller-Debütalbum <strong>Appetite For Destruction</strong> verkaufte sich global 30 Millionen Mal. Die mit Multi-Platin ausgezeichneten Alben <strong>Use Your Illusion I </strong>und <strong>Use Your Illusion II</strong> belegten monatelang die beiden Spitzenplätze der internationalen Charts. Songs wie <strong>Sweet Child O’ Mine</strong>, <strong>Welcome To The Jungle</strong>, <strong>November Rain</strong> und <strong>Paradise City</strong> oder geniale Interpretationen von <strong>Knockin‘ On Heaven’s Door</strong> und <strong>Live And Let Die</strong> elektrisieren nach wie vor ein Millionenpublikum. Mit mehr als 100 Millionen verkauften Alben sowie restlos ausverkauften Open-Air-Auftritten und Festivals sind und bleiben <strong>Guns N’ Roses</strong> eine der wichtigsten und einflussreichsten Bands der Musikgeschichte. Sie gelten als der Maßstab für Live-Performances im Rock’n‘Roll.</p>
<h3>Guns N&#8216; Roses stürmen Deutschlands Open Air Bühnen</h3>
<p>So. 03.06.2018 &#8211; Berlin Olympiastadion</p>
<p>Di. 12.06.2018 &#8211; Gelsenkirchen VELTINS-Arena</p>
<p>So. 24.06.2018 &#8211; Mannheim Maimarktgelände</p>
<p>Sa. 07.07.2018 &#8211; Leipzig Festwiese</p>
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<p>Mehr Infos:</p>
<p><a href="https://www.gunsnroses.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandhomepage</a></p>
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<p>[amazonjs asin=&#8220;B0001KAA8Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Greatest Hits&#8220;]</p>
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