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	<title>Nils &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Slaughterday – Dread Emperor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nils]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dread Emperor]]></category>
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		<category><![CDATA[Testimony Record]]></category>
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					<description><![CDATA[Slaughterday haben ihr fünftes Album &#8222;Dread Emperor&#8220; am 14.02.206 via Testimony Record veröffentlicht. Death Metal aus Ostfriesland Die beiden sympathischen Ostfriesen liefern bereits die fünfte Schlachtplatte ab und die hat es in sich: Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Slaughterday </strong>haben ihr fünftes Album <strong>&#8222;Dread Emperor&#8220;</strong> am 14.02.206 via <strong>Testimony Record </strong>veröffentlicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Death Metal aus Ostfriesland</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1.jpg" alt="Slaughterday Dread Empero" class="wp-image-197083" style="width:359px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p>Die beiden sympathischen Ostfriesen liefern bereits die fünfte Schlachtplatte ab und die hat es in sich: Die beiden Tracks „Astral Carnage“ und „Dread Emperor“ wurden bereits als Appetizer auf Live-Konzerten kredenzt und servieren <strong>gut abgehangenen Old School Death vom Allerfeinsten</strong>&#8230;Autopsy, Grave, Asphyx und Konsorten lassen grüßen. Bei den formidablen Gitarrenleads schaut man Chuck Schuldinger respektvoll über die verblichene Schulter. Das Tolle daran: <strong>No filler, nur Killer!</strong>, denn die übrigen Stücke stehen dem in nichts nach und gefallen durch knackig-kompakte Arrangements („Obliteration Crusade“), einen fetten Groove („The Forsaken Ones“) und angenehmen Abwechslungsreichtum (Titeltrack). Bei aller Ehrerbietung vor den Szenegrößen schaffen es die Jungs dem Ganzen dennoch einen eigenen Stempel aufzudrücken, wovon die Coverversionen ( hier &#8222;Golem&#8220; von Protector) und das punkig riffende „Dethroned“ beeindruckend Zeugnis ablegen. Muss man so auch erstmal schaffen&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wuchtiger, ausgereifter und durchdachter</h3>



<p>Wo bereits die Vorgängeralben zu gefallen wussten, klingt „Dread Emperor“ noch <strong>wuchtiger, ausgereifter und durchdachter</strong>. Das songwriterische Niveau ist ganz große Klasse und sollte das Duo aus dem schönen Norden nun endgültig an die Speerspitze der deutschen Szene spülen. Auch den internationalen Vergleich braucht man dabei keineswegs zu scheuen. Bockstarkes Album mit dem alle Death-Metal Maniacs älteren und neueren Datums absolut abgeholt und glücklich werden sollten.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Slaughterday - Dread Emperor [Official Music Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cVNBrXpo5kg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Slaughterday Dread Emperor: Amazon</li><li>Slaughterday Dread Emperor Titel: Amazon</li>		</ul>
		</div>
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		<title>14. Forge Fire Death-Metal Night</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nils]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[14. Forge Fire Death-Metal Night]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadtschmiede Recklinghausen]]></category>
		<category><![CDATA[ANOMIC]]></category>
		<category><![CDATA[Fleshless]]></category>
		<category><![CDATA[New World Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Starseed]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 14. Forge Fire Death-Metal Night fand am 14.02.2026 in der Altstadtschmiede Recklinghausen statt und unser Nils war für euch dabei! Death Metal Night in der Altstadtschmiede Recklinghausen Die überaus gemütliche Recklinghäuser Altstadtschmiede ist&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die 14. Forge Fire Death-Metal Night fand am 14.02.2026 in der Altstadtschmiede Recklinghausen statt und unser Nils war für euch dabei!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Death Metal Night in der Altstadtschmiede Recklinghausen</h3>



<p>Die überaus gemütliche Recklinghäuser Altstadtschmiede ist eines der ältestens Kulturzentren in NRW. In einem historischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert steht die ehemalige Huf- und Nagelschmiede&nbsp;heute unter Denkmalschutz. Seit 1975 beherbergt sie das soziokulturelle Zentrum mit vielen Kulturveranstaltungen mitten im Herz der Altstadt.</p>



<p>Seit 2012 wird dort auch jedes Jahr bei der Forge Fire Death Metal Night Todesmetall geschmiedet. Zur 14. Ausgabe dieses unterstützenswerten Underground Events haben <strong>Organisator Jan Edel</strong> (Fronter der Recklinghäuser Death-Metal-Combo Sabiendas) und sein Team wieder eine erlesene Mischung aus talentierten Jungspunden und altgedienten Recken ausgewählt, um an diesem historischen Örtchen aufzuspielen. Da die Schmiede nur ein Fassungsvermögen für ca.100 Leute hat, war entsprechend schnell ausverkauft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anomic mit eigenem kleinen Fanclub</h3>



<p>Neben seinem Nebenprojekt <strong>Starseed</strong>, die zuerst auftraten und erstmals seit 2000 überhaupt wieder auf einer Bühne standen, wurden auch die niederländischen Death-/Thrasher <strong>Anomic </strong>als Anheizer gebucht. Leider leerte sich die Schmiede bei deren Gig zusehends, viele gingen zum Rauchen und Pausenbier trinken nach draußen und kamen erst zu New World Depression zurück. Sie verpassten energisch und professionell vorgetragenen Death/Thrash mit zahlreichen Death-und Slayer-Anleihen, dem es nur ein wenig an Eigenständigkeit mangelte. Mir persönlich zu frickelig. Anomic wurden aber von einem eigens mitgebrachten Mini-Fanclub aus dem Bandumfeld frenetisch unterstützt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">New World Depression als heimliche Headliner</h3>



<p>Da die beständigen NRW-Helden von <strong>New World Depression</strong> sich durch fleißige Live-Aktivitäten und qualitativ hochwertige Veröffentlichungen mittlerweile einen kleinen Kultstatus in der Region erarbeitet haben, waren sie die heimlichen Headliner an diesem Abend. Live-Kracher wie „Burning Down“, „Skull Carver“ und „Working with Flesh“ funktionierten in dem kleinen Raum hervorragend, der Sound war mächtig und Fronter Hütte gab sich alle Mühe die anwesenden Death-Metal-Freaks mitzureißen, was aber leider nur sporadisch gelang. Die Bühne in der Schmiede ist für das Quintett aus dem Münsterland aber sowieso mittlerweile viel zu klein, die gehören aufs Partysan. Und Hütte ist der deutsche John Tardy, nicht nur seines Shirts wegen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fleshless liefern das volle Hackbrett ab</h2>



<p>Danach war die tschechische Death/Grind-Institution <strong>Fleshless </strong>an der Reihe. Sie als Headliner ranzulassen macht Sinn, da sie mit Abstand die Dienstältesten heute Abend waren (erstes Demo von 1993!). In den Neunzigern und frühen 2000ern haben sie noch hauptsächlich sehr grindcore-lastigen Death-Metal gespielt, die Grind-Anteile aber auf späteren Platten zugunsten technisch komplexerer Strukturen reduziert. Dennoch liefern sie das volle Hackbrett ab und setzen die Schmiede unter ein Sperrfeuer aus irrwitzigen Tempiwechseln, rabiaten Breaks und den erwähnten Grind-Ausflügen. Nicht zu frickelig, sondern immer nachvollziehbar und abwechslungsreich. Der ungarische Drummer Balász wusste mit technisch beeindruckendem Geknüppel und eigenständigem Stil zu begeistern. Nach den beiden Tracks der letztjährigen „Voluntary Lobotomy“-Single folgte der Brückenschlag zum Bandklassiker „Nice to eat you“, der von Shouter Vladimir mit den Worten „If you don´t know this one, you don´t know us“ angekündigt wurde.</p>



<p>Nach dem starken „Muscle Memory“ und ein paar Dankesworten von Organisator Jan an alle Beteiligten war dann Feierabend in der Schmiede. Auf dem Heimweg hat man dann jedes Jahr die gleichen zwei Hauptgedanken: Solche Events sind elementar wichtig, sowas muss es immer geben, gemischt mit der <strong>Vorfreude auf nächstes Jahr</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit:</h3>



<p>Ein tolles Preis-Leistungsverhältnis in einem gemütlichen Rahmen mit toller Location und engagierten Bands. Mehr Underground geht eigentlich nicht.</p>



<p>Support <a href="https://www.altstadtschmiede.de/">https://www.altstadtschmiede.de/</a> !!</p>



<p>Fürs nächste Jahr wünsche ich mir Crypts und Slaughterday sowie etwas mehr Leidenschaft im Publikum.</p>



<p>Hier noch einige Eindrücke in Form einer kleiner <strong>Bildergalerie</strong>:</p>


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<p><br></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Death Metal Night 1: Nils@metal-heads.de</li><li>Death Metal Night 2: Nils@metal-heads.de</li><li>Death Metal Night 3: Nils@metal-heads.de</li><li>Death Metal Night 4: <a href="http://nils@metal-heads.de" target="_blank" rel="nofollow">Nils@metal-heads.de</a></li><li>Death Metal Night 5: Nils@metal-heads.de</li><li>Death Metal Night 6: Nils@metal-heads.de</li><li>Death Metal Night 7: Nils@metal-heads.de</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Testimony Records Festival 2026 im Turock</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/testimony-records-festival-2026-im-turock/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nils]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropomorphia]]></category>
		<category><![CDATA[ASPHYX]]></category>
		<category><![CDATA[New World Depression]]></category>
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		<category><![CDATA[Sculpture]]></category>
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		<category><![CDATA[Testimony Records Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Turock]]></category>
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					<description><![CDATA[Das kleine, aber feine Hamburger Label Testimony Records hat sich seit 10 Jahren klassischen Old School Death Metal auf die Fahnen geschrieben und führt in seinem Roster so illustre Namen wie Carnal Tomb, Resurrected,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Das kleine, aber feine Hamburger Label <strong>Testimony Records</strong> hat sich seit 10 Jahren klassischen Old School Death Metal auf die Fahnen geschrieben und führt in seinem Roster so illustre Namen wie Carnal Tomb, Resurrected, Deserted Fear und viele andere.</p>



<p>Am <strong>Samstag, den 31.01.26</strong> lud das altehrwürdige <strong>Essener Turock</strong> zum Testimony Records Festival, eine schöne Idee, um sich zum Jahresauftakt mal so richtig die Gehörgänge durchwalzen zu lassen. Die mächtigen <strong>Asphyx </strong>dann noch als Headliner-Zugpferd zu buchen ist geschäftlich ein kluger Schachzug, um ein paar Unentschlossene mehr zu binden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rats of Gomorrah starten</h3>



<p>Los geht&#8217;s mit <strong>Rats of Gomorrah</strong>, die als Duo auf der Turock-Bühne etwas verloren wirken. Bei Gitarre-Drum-Duos denkt man ja gleich automatisch an Mantar, aber von deren Wucht und Intensität sind die Norddeutschen noch meilenweit entfernt. Leider bleibt von ihrem engagiert und passabel dargebotenen Death Metal-Set aber auch nichts hängen. Das Ganze wirkt wie eine bessere Jam-Session. Lediglich die klaren politischen Statements der beiden fallen auf. Schade, vielleicht beim nächsten Mal…</p>



<h3 class="wp-block-heading">New World Depression füllen die Halle</h3>



<p>Schon beim zweiten Act <strong>New World Depression</strong> ist der Laden bis in die hinteren Reihen gut gefüllt. Die Band aus dem Münsterland feierte letztes Jahr auch schon 20jähriges Jubiläum und umso euphorischer wurde ihr Auftritt erwartet. Ihr grooviger Death Metal in der Schnittmenge von Bolt Thrower, Grave und Autopsy zündet sofort. Es entstehen die ersten Moshpits und alle nicken fleißig zu dem brachialen Soundgewitter. Das Quintett hat ein gutes Gespür für packende, hymnische Songs wie die Quasi-Hits „Grenadier“ und „Skull Carver“ sowie der mörderisch-intensive Hassbrocken „Burning Down“. Freu mich drauf sie schon in 2 Wochen beim Forge Fire in Recklinghausen wiederzusehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nightbearer zeigen, wo der Hammer hängt</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Habt ihr Bock auf Death Metal?? Wer nicht..tja, Pech gehabt!</strong></p>
</blockquote>



<p>So der Anheizer von <strong>Nightbearer</strong>-Rampensau <strong>Michael Torka</strong>. Das stimmige Intro zeigt schon, wo der Hammer und die Latte hängt. An Selbstbewusstsein mangelt es der talentierten Truppe aus Ostwestfalen jedenfalls nicht. Die Musiker wirken sehr gut eingespielt und besonders Frontsau Torka kann die Power mit seinen grindcoreigen Moves gut rüberbringen, echt sportlich der Typ. Beim Songmaterial fehlt mir so ein bisschen das Alleinstellungsmerkmal, alles so Richtung Dissection, Dismember, alles supertight gespielt, aber ein besonderer Song bleibt leider nicht hängen. Wenn sie es schaffen, noch eigene Stilelemente auf den Grundsound zu bügeln, können sie aber in Zukunft noch richtig groß werden. Das Talent dazu haben sie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sculpture ziehen ihr Ding durch</h3>



<p>Nach kurzer Umbaupause ging es mit <strong>Sculpture</strong> aus dem Raum Bielefeld weiter. Die relativ junge Band hat sich in den letzten Jahren durch Fleiß und eifriges Touren bereits eine ordentliche Fanbase erarbeitet. Das teils etwas prollige Auftereten von Frontmann Thorsten passt nicht so ganz zu dem jugendhaften Erscheinungsbild der übrigen Bandmitglieder. Auch musikalisch und konzeptionell finde ich die Ostwestfalen nicht so spannend wie erwartet. Aber man muss ihnen zugestehen, dass sie ihr Ding durchziehen und sich vom Einheitsbrei lösen wollen. Inwiefern das gelingt wird die Zukunft zeigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Black Metal Pur von Anthropomorphia </h3>



<p><strong>Anthropomorphia</strong> sind definitiv die Black Metal-lastigste Truppe an diesem Abend, was Räucherstäbchengestank und das Corpsepaint bereits vermuten lassen. Vor Frontgrunzer Ferry ist zudem ein kleiner Pentagramm-Altar mit okkultem Krimskrams aufgebaut. Dann versinkt alles in grünem Wabernebel und los geht’s Richtung Höllenschlund. Trotzdem: in diesem Fall finde ich die Alben spannender als die Livedarbietung. Irgendwie klang der ganze Gig wie ein einzelner Song. Einzig „Forest Throne“ vom aktuellen Düsterwerk und Testimony-Debut „Devoid of Light“ ging gut rein, weil hier die Mischung aus Death und Black nahezu perfekt austariert ist. Leider insgesamt mehr Aufwand als Ertrag. Vielleicht der Grund warum sie trotz 30jährigen Bestehens (mit Unterbrechung) noch nicht durchgebrochen sind…Das Publikum reagierte eher verhalten, da die Niederländer nicht so recht ins Billing passen wollten und auch nicht viel kommunizierten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Slaughterday begeistern</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Die Welt ist ein Schlachtfeld </strong><strong>(J. Finger/Slaughterday)</strong></p>
</blockquote>



<p>Und dann: LET THE SLAUGHTER BEGIN: Mann, wie geil sind bitte <strong>Slaughterday</strong>??<br>Ich hatte bisher nur ein paarmal reingehört und sie etwas vorschnell als Durchschnittskost abgetan. Shame upon me, heute wurde ich eines besseren belehrt ! Unglaublich mitreißend mit einigen fetten Hymnen: Ob das verspielte „Cosmic Horror“ vom Debüt, das doomige „Cult of the Dreaming Dead“ oder der Titeltrack des gleichnamigen Albums „Tyrants of Doom“:&nbsp; Die sympathischen Ostfriesen überzeugen auf ganzer Linie und spielen für mich ab sofort in der Bundesliga. Ihr wuchtiger, leicht sludgiger Grave/Autopsy-Death Metal gefällt durch Abwechslungsreichtum und songwriterische Qualität. Das Publikum dankt es mit wilden Moshpits und der sichtlich überforderte Security-Mann kommt mit dem Einsammeln der zahlreichen Stagediver gar nicht mehr hinterher. Das können danach nur noch Asphyx toppen. <strong>Slaughterday MUSS jeder Old School-Fanatic auf dem Zettel haben. Punkt.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Asphyx &#8211; der Hauptact liefert</h3>



<p>Um kurz nach 22 Uhr entert dann das deutsch/niederländische Todesgeschwader die Bühne. Drummer Husky hatte bereits schon den ganzen Abend als Drum-Tech den jüngeren Bands zur Seite gestanden. Die Setlist ließ keine Überraschungen zu und so konnte die frenetisch gefeierte Großmacht des europäischen Death Metal ordentlich Altbekanntes abliefern.Granaten wie „Wasteland of Terror“, „Scorbutics“ und „Forerunners of the Apocalypse“ sowie die gewohnt sympathischen Ansagen und Kommentare von van Drunen ließen die Leute steil gehen. So muss das! Bow down to the deathhammer!Nach den obligatorischen Zugaben „The Rack“ und „Last One on Earth“ war die Machtdemonstartion beendet &nbsp;und die verschwitzten Leiber schwankten selig in den angenehm kühlen Winterabend.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit:</strong></h3>



<p>Die Bands waren alle unterschiedlich und haben Zeugnis für die Vielfalt innerhalb der eng gesteckten Genregrenzen abgelegt. So muss man sich um die Zukunft der Szene keine Sorgen machen. Das Festival hat auch gezeigt wie aktiv und abwechslungsreich gerade die NRW- Nachwuchs-Szene derzeit ist. Alle Bands waren sehr sympathisch, zugewandt und haben vorbildlich mit dem Publikum interagiert. Gut so! Das sorgt für Zusammenhalt und bildet eine Einheit zwischen Fans und Musikern. Insgesamt eine professionelle und fanfreundliche Veranstaltung, die im nächsten Jahr gerne wiederholt werden darf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier noch einige Bilder vom Festival</h3>


<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-19686969a3a4065b113"><style>#ewic-con-19686969a3a4065b113 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-19686969a3a4065b113 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-19686969a3a4065b113 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-19686969a3a4065b113 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-19686969a3a4065b113 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-19686969a3a4065b113" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-19686969a3a4065b113"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271286463-scaled.jpg" title="Testimony Records Festival 2026 b" rel="ewicprettyPhoto[19686969a3a4065b113]"><img decoding="async" title="Testimony Records Festival 2026 b" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271286463-scaled.jpg" /><p class="flex-caption">Testimony Records Festival 2026 b</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271091771-scaled.jpg" title="Testimony Records Festival 2026 c" rel="ewicprettyPhoto[19686969a3a4065b113]"><img decoding="async" title="Testimony Records Festival 2026 c" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271091771-scaled.jpg" /><p class="flex-caption">Testimony Records Festival 2026 c</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271091594-scaled.jpg" title="Testimony Records Festival 2026 d" rel="ewicprettyPhoto[19686969a3a4065b113]"><img decoding="async" title="Testimony Records Festival 2026 d" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271091594-scaled.jpg" /><p class="flex-caption">Testimony Records Festival 2026 d</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271091264-scaled.jpg" title="Testimony Records Festival 2026 e" rel="ewicprettyPhoto[19686969a3a4065b113]"><img decoding="async" title="Testimony Records Festival 2026 e" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271091264-scaled.jpg" /><p class="flex-caption">Testimony Records Festival 2026 e</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271092376-scaled.jpg" title="Testimony Records Festival 2026 a" rel="ewicprettyPhoto[19686969a3a4065b113]"><img decoding="async" title="Testimony Records Festival 2026 a" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271092376-scaled.jpg" /><p class="flex-caption">Testimony Records Festival 2026 a</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271092007-scaled.jpg" title="Testimony Records Festival 2026 f" rel="ewicprettyPhoto[19686969a3a4065b113]"><img decoding="async" title="Testimony Records Festival 2026 f" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Photo_1770271092007-scaled.jpg" /><p class="flex-caption">Testimony Records Festival 2026 f</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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