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	<title>Rob &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ARRIVAL OF AUTUMN &#8211; Nuclear Blast Debüt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 08:18:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arrival of Autumn]]></category>
		<category><![CDATA[Harbinger]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Suecof]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
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					<description><![CDATA[ARRIVAL OF AUTUMN &#8211; &#8222;Harbinger&#8220; erscheint im März; erste Single online! Die aufsteigenden kanadischen Metaller ARRIVAL OF AUTUMN werden ihr Zweitwerk &#8222;Harbinger&#8220;, das gleichzeitig ihr Nuclear Blast-Debüt darstellt, am 29. März auf den Markt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>ARRIVAL OF AUTUMN &#8211; &#8222;Harbinger&#8220; erscheint im März; erste Single online!</h3>
<p>Die aufsteigenden kanadischen Metaller <strong>ARRIVAL OF AUTUMN</strong> werden ihr Zweitwerk <strong>&#8222;Harbinger&#8220;</strong>, das gleichzeitig ihr <strong>Nuclear Blast</strong>-Debüt darstellt, am 29. März auf den Markt bringen. Die Platte wurde von <strong>Jason Suecof</strong> (DEVILDRIVER, THE BLACK DAHLIA MURDER, ALL THAT REMAINS, TRIVIUM) produziert und gemixt, gemastert wurde sie von <strong>Alan</strong> <strong>Douches</strong> (DARKEST HOUR, EVERY TIME I DIE, SUICIDE SILENCE).</p>
<p>Jetzt wurde die erste Single aus dem Werk online gestellt. Hört euch <strong>&#8222;The Endless&#8220;</strong> hier an:</p>
<div class="video-container"><iframe title="ARRIVAL OF AUTUMN - &quot;The Endless&quot; (OFFICIAL TRACK STREAM)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vC-fm_LbOMs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eine Warnung an uns alle</h3>
<p><em>„&#8220;Harbinger&#8220; soll eine Warnung an uns sein. Wir sollten mehr darauf achten, was auf der Welt passiert, und alles dafür tun, ihren Untergang zu verhindern“</em>, kommentiert Sänger <strong>Jamison Friesen</strong>. <em>„Mit &#8222;The Endless&#8220; stellen wir uns die Frage, ob wir einfach nur Marionetten eines Spiels, in das wir hineingeboren wurden, sind. Können wir aus freiem Willen daraus entkommen oder steckt die Menschheit in der Falle und wird diesem Teufelskreis nie wieder entkommen?“</em></p>
<p><strong> <img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-76015 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/AoA_Harbinger-300x300.jpg" alt="AoA_Harbinger" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/AoA_Harbinger-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/AoA_Harbinger-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/AoA_Harbinger-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/AoA_Harbinger-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/AoA_Harbinger-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/AoA_Harbinger-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/AoA_Harbinger-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/AoA_Harbinger.jpg 1417w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Tracklist:</strong><br />
01. Hurricane On The Horizon<br />
02. End Of Existence<br />
03. Witness<br />
04. The Horror<br />
05. Old Bones // New Blood<br />
06. Better Off Without<br />
07. Symbiotic<br />
08. An Omen Of Loss<br />
09. The Endless<br />
10. Apocalyptic</p>
<h5></h5>
<h5></h5>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Volle Kraft voraus</h3>
<p>Die Band <strong>ARRIVAL OF AUTUMN</strong> begann mit der Mission, kompromisslos Musik zu machen und sich selbst einen Weg durch die Musikszene zu bahnen. Da sie aus einer Kleinstadt in <strong>Nordkanada</strong> stammt, war dieser Weg auch unausweichlich, da die Möglichkeiten einer Großstadt-Szene voller Promoter, Clubs und Fans schlichtweg nicht gegeben waren.</p>
<p>Nachdem die Jungs mit zwei Alben, <strong>&#8222;Endless Nights&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Shadows&#8220;</strong>, im Gepäck auf Tour gewesen waren, machten sie sich direkt an die Arbeit für ihren nächsten Langspieler. Spaßeshalber schickten sie einige der neuen Demoaufnahmen auch an einen ihrer persönlichen Helden, <strong>Jason Suecof</strong> <strong>(Audiohammer Studios)</strong>, um zu sehen, ob dieser Interesse an einer gemeinsamen Zusammenarbeit hätte. Überraschenderweise gefiel <strong>Jason</strong> das Material außerordentlich gut, sodass er zwischen all seinen Großprojekten Zeit fand, um das neue Album aufzunehmen. Diese Gelegenheit wollte sich die Band selbstredend nicht entgehen lassen, weshalb sie sich umgehend an die Planung des 3.000-Meilen-Flugs auf die andere Seite des Kontinents machte. Dort spielten sie schließlich die besten Songs ein, die sie bislang geschrieben haben.</p>
<p>Nach zwei erfolgreichen Aufnahmephasen konnte die Truppe mit der Platte (produziert von <strong>Jason Suecof</strong> und gemastert von <strong>Mark Lewis</strong>) die Aufmerksamkeit der A&amp;R-Legende <strong>Monte Conner</strong> gewinnen. <strong>Conner</strong> war vom Gehörten zutiefst beeindruckt, woraufhin rasch ein Plattenvertrag besiegelt wurde. Blickt man auf ihren bisherigen Weg zurück, so lässt sich leicht erahnen, welch großartige Ereignisse <strong>ARRIVAL OF AUTUMN</strong> in naher Zukunft noch bevorstehen.</p>
<p><strong>ARRIVAL OF AUTUMN sind:</strong><br />
Jamison Friesen | Gesang<br />
Brendan Anderson | Leadgitarre<br />
Kevin Student | Bass<br />
Ryan Sorensen | Gitarre<br />
Ty Fox | Schlagzeug</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr hier:<br />
<a href="http://www.facebook.de/arrivalofautumn" target="_blank" rel="noopener"><strong>FACEBOOK</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07M85TFGV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Harbinger&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>IN FLAMES &#8211; News zum Album &#038; Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 16:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Anders Fridén]]></category>
		<category><![CDATA[Björn Gelotte]]></category>
		<category><![CDATA[Bryce Paul Newman]]></category>
		<category><![CDATA[Howard Benson]]></category>
		<category><![CDATA[IN FLAMES]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Niclas Engelin]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Tanner Wayne]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. März werden die schwedischen Legenden IN FLAMES ihr dreizehntes Studioalbum »I, The Mask« über Nuclear Blast (weltweit, außer Nordamerika) und Eleven Seven Music (Nordamerika) veröffentlichen. Nachdem die ersten Singles bereits begeisterte Reaktionen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. März werden die schwedischen Legenden <strong>IN FLAMES</strong> ihr dreizehntes Studioalbum <strong>»I, The Mask«</strong> über Nuclear Blast (weltweit, außer Nordamerika) und Eleven Seven Music (Nordamerika) veröffentlichen. Nachdem die ersten Singles bereits begeisterte Reaktionen der Fans auslösen könnten, präsentiert die Band nun einen Albumtrailer, in dem Sänger <strong>Anders Fridén</strong> und Gitarrist <strong>Björn Gelotte</strong> über den Schreib- und Aufnahmeprozess in Los Angeles sprechen und berichten, weshalb sie sich erneut für die Zusammenarbeit mit dem Grammy-nominierten Produzent <strong>Howard Benson</strong> entschieden haben. Seht den Clip hier an:</p>
<div class="video-container"><iframe title="IN FLAMES - Making Of &#039;I, The Mask&#039; (OFFICIAL TRAILER #1)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/U5yFhH9SArU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Es wird bunt beim Borgholm Brinner</h4>
<p>Zudem haben<strong> IN FLAMES </strong>die ersten Namen für ihr jährlich stattfindendes, eigenes Festival <strong>BORGHOLM BRINNER </strong>bekannt gegeben, das erneut am 2. und 3. August Jesterheads aus aller Welt auf der schwedischen Insel Öland versammeln wird. Neben zwei Headlineshows mit unterschiedlichen Sets von <strong>IN FLAMES </strong>konnten bisher die Progmeister <strong>OPETH </strong>sowie die Melodeath-Pioniere <strong>AT THE GATES</strong> und Kaliforniens <strong>OF MICE AND MEN</strong> verpflichtet werden, um auf dem zweitägigen Festival zu spielen.</p>
<p>Das neue Album der Band<strong> »I, The Mask«</strong> ist ab sofort vorbestellbar und die ersten limitierten Vinylfarben sind bereits ausverkauft. Sichert Euch <a href="http://nblast.de/InFlamesITheMask" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIER</strong></a> noch das physische Format eurer Wahl.</p>
<p><strong>IN FLAMES</strong> &#8211; bestehend aus Gitarrist <strong>Björn Gelotte</strong>, Sänger <strong>Anders Fridén</strong>, Gitarrist <strong>Niclas Engelin</strong>, Bassist <strong>Bryce Paul Newman</strong> und Drummer <strong>Tanner Wayne</strong> &#8211; haben einige große Namen für ihr neues Album <strong>»I, The Mask«</strong> an Bord geholt, inklusive dem mehrfach Grammy nominierten Produzenten <strong>Howard Benson, Chris Lord-Alge</strong>, der für das Mixing und <strong>Ted Jensen</strong>, der für das Mastering zuständig war. Der Künstler <strong>Blake Armstrong</strong> hat das Albumartwork erschaffen und zeigt eine einzigartige Interpretation des Bandmaskottchens, dem Jesterhead.</p>
<h4>Tracklist &amp; Europa-Tour</h4>
<p>Trackliste von <strong>»I, The Mask« </strong><br />
1. Voices<br />
2. I, The Mask<br />
3. Call My Name<br />
4. I Am Above<br />
5. Follow Me<br />
6. (This is Our) House<br />
7. We Will Remember<br />
8. In This Life<br />
9. Burn<br />
10. Deep Inside<br />
11. All The Pain<br />
12. Stay With Me</p>
<div>Zudem haben <strong>IN FLAMES</strong> eine große Tour durch den UK, Frankreich, Schweiz und Belgien angekündigt, die am 3. April in Glasgow beginnt.</div>
<div></div>
<div><strong>IN FLAMES</strong> Europa Headline-Tour (ausgewählte Dates)<br />
10.04.              B          Antwerp &#8211; Trix<br />
18.04.              CH       Zurich &#8211; Komplex 457</div>
<div><strong>Festivals 2019 (Auswahl)</strong><br />
13. &#8211; 16.06.     A         Nickelsdorf &#8211; Nova Rock<br />
23.06.              B          Dessel &#8211; Graspop Metal Meeting</div>
<h4>Stetige Weiterentwicklung</h4>
<p><strong>»I, The Mask«</strong> wird zweifelsohne zeigen, warum<strong> IN FLAMES </strong>eine der größten Metal-Bands der Welt sind &#8211; sie überschreiten stetig ihre künstlerischen Grenzen und erschaffen Musik, die ebenso eingängig wie heavy ist. Die Band wurde 1990 gegründet und gilt als einer der Urväter des Melodic Death Metals und als Mitbegründer der Göteborger Schule. Mit dreizehn Studioalben im Gepäck, Millionen verkaufter Schallplatten und unzähligen erfolgreichen Tourneen rund um den Globus, unter anderem mit <strong>METALLICA, IRON MAIDEN, MEGADETH</strong> und <strong>AVENGED SEVENFOLD</strong>, haben sich <strong>IN FLAMES</strong> als unaufhaltsame Kraft erwiesen. Seit ihrem 1994er Debüt<strong> »Lunar Strain«</strong> haben die vertrackten Twin-Gitarrenattacken, der melodische Gesang und die herausragenden Arrangements der Band einen unverkennbaren Sound verliehen, der sich im Laufe der Jahre stets weiterentwickelt hat.</p>
<p><strong>Weitere Infos zu In Flames:</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/inflames" target="_blank" rel="noopener">FACEBOOK</a> | <a href="http://www.instagram.com/inflames" target="_blank" rel="noopener">INSTAGRAM</a> | <a href="http://www.inflames.com" target="_blank" rel="noopener">HOMEPAGE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07MM6MXJJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;I,the Mask&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Children Of Bodom &#8211; Trailer &#038; Tracklist</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/children-of-bodom-trailer-tracklist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 16:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Alexi Laiho]]></category>
		<category><![CDATA[CHILDREN OF BODOM]]></category>
		<category><![CDATA[Denis Forkas]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
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					<description><![CDATA[CHILDREN OF BODOM sprechen über die musikalische Ausrichtung des neuen Albums »Hexed« Die finnischen Metal-Superstars CHILDREN OF BODOM werden ihr zehntes Studioalbum, mit dem Titel »Hexed« am 08. März 2019 via Nuclear Blast Records&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>CHILDREN OF BODOM sprechen über die musikalische Ausrichtung des neuen Albums »Hexed«</h4>
<p>Die finnischen Metal-Superstars <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>werden ihr zehntes Studioalbum, mit dem Titel <strong>»Hexed</strong><strong>« </strong>am 08. März 2019 via <strong>Nuclear Blast Records </strong>veröffentlichen.<br />
Heute spricht <strong>Alexi Laiho,</strong> im dritten Album-Trailer, über die musikalische Ausrichtung der neuen Scheibe:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="CHILDREN OF BODOM - &#039;Hexed&#039; Musical Direction (OFFICIAL TRAILER #3)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/m_YHIF6gJUY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Laiho kommentiert:</strong><br />
<em>&#8222;Es ist die erste Platte mit unserem neuen Gitarristen Daniel. Es hat sehr viel Spass gemacht mit ihm zu arbeiten, weil er sehr begeistert und hungrig darauf war, bei der Platte involviert zu sein. Ich liebe seine Begeisterung dafür. Er rief mich an und überschüttete mich mit Ideen. Ich sagte ihm: &#8222;Ja, lass uns treffen und zusammen jammen.&#8220; &#8211; wenn ich darüber nachdenke, gab es das schon lange nicht mehr. Wir haben einfach zusammen gespielt und so sind viele gute Ideen und Riffs enstanden. Es hat viel Spass gemacht und sich letzendlich auch gelohnt!&#8220;</em></p></blockquote>
<p><strong>»Hexed« </strong>wurde wieder, mit Ausnahme der Keyboards, in den Danger Johnny Studios (Finnland) zusammen mit <strong>Mikko Karmila</strong> (<em>I Worship Chaos</em>, <em>Halo Of Blood</em>, <em>Hatebreeder</em>, <em>Follow the Reaper</em> &amp; <em>Hate Crew Deathroll</em>) aufgenommen, der das Album gemeinsam mit der Band produzierte. <strong>Janne Wirman </strong>nahm die Keyboards in den Beyond Abilities Studios auf. Gemixt und gemastert wurde die Platte in den Finnvox Studios in Helsinki.</p>
<p>Falls Ihr das neue Musikvideo zu <strong>&#8222;Under Grass And Clover&#8220;</strong> verpasst habt, könnt Ihr das hier nachholen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="CHILDREN OF BODOM - Under Grass And Clover (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1gpfzCxiQ-A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Das Cover muss lila sein</h4>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-75329 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed-300x300.jpg" alt="COB-Hexed" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/COB-Hexed.jpg 1417w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das außergewöhnliche Album-Cover wurde dieses Mal von <strong>Denis Forkas</strong> (<a class="ox-e128973653-moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.denisforkas.com" target="_blank" rel="noopener">www.denisforkas.com</a>) erstellt.<br />
<strong>Henkka </strong>kommentiert:<em> &#8222;Ich wollte schon seit einigen Jahren eine andere Herangehensweise bei unserem Cover. Wir sind so an digitale Kunst gewöhnt, dass es wirklich schwer ist, etwas anderes zu machen. Das Cover mit dem Computer zu erstellen ist sicher und bequem. Aber diesmal waren wir uns alle einig, dass wir es &#8222;oldschool&#8220; versuchen wollen. Wir fanden diesen coolen Kerl und gaben ihm einfache Anweisungen. Das Cover muss lila sein und der Reaper muss zentral sein. Ein halbes Jahr später bekamen wir seine Arbeit, und nach ein paar kleinen Änderungen hatten wir das Cover von Hexed. Es unterscheidet sich sehr von dem, was wir gewohnt sind, selbst der Reaper sieht anders aus, aber gleichzeitig ist er sehr unheimlich.“</em></p>
<h4>Tracklist &amp; Tourdates</h4>
<p>Die Tracklist liest sich wie folgt:<br />
1. The Road<br />
2. Under Grass and Clover<br />
3. Glass Houses<br />
4. Hecate’s Nightmare<br />
5. Kick in the Spleen<br />
6. Platitudes and Barren Words<br />
7. Hexed<br />
8. Relapse (The Nature of My Crime)<br />
9. Say Never Look Back<br />
10. Soon Departed<br />
11. Knuckleduster<br />
Bonus:<br />
12. I Worship Chaos (live)<br />
13. Morrigan (live)<br />
14. Knuckleduster (remix)</p>
<p><strong>COB </strong>Tourdates 2019 (Auswahl):<br />
13. &#8211; 16.06.     A          Nickelsdorf &#8211; Nova Rock<br />
21.06.              B          Dessel &#8211; Graspop Metal Meeting<br />
03. &#8211; 06.07.     D         Ballenstedt &#8211; Rockharz Open Air<br />
11. &#8211; 13.07.     A          Leoben &#8211; Area 53 Festival</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Infos findet Ihr hier:</strong><br />
<a href="http://www.facebook.de/childrenofbodom" target="_blank" rel="noopener">FACEBOOK</a> | <a href="http://www.instagram.com/cobhc" target="_blank" rel="noopener">INSTAGRAM</a> | <a href="http://www.cobhc.com" target="_blank" rel="noopener">HOMEPAGE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KZKCG6R&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Hexed&#8220;]</p>
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		<title>SEPTICFLESH &#8211; Europa Tour 2019</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/septicflesh-europa-tour-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 08:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Codex Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Diabolical]]></category>
		<category><![CDATA[Kerim Lechner]]></category>
		<category><![CDATA[Krimh]]></category>
		<category><![CDATA[KRISIUN]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[SEPTICFLESH]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[SEPTICFLESH kündigen große »Codex Omega« Europa Tour für 2019 an! Die griechischen Symphonic Death Metaller SEPTICFLESH freuen sich, ihre 45-tägige Europatournee durch 22 Länder ankündigen zu können, die sie im Frühjahr 2019 starten werden. Unterstützt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>SEPTICFLESH kündigen große »Codex Omega« Europa Tour für 2019 an!</h3>
<p>Die griechischen Symphonic Death Metaller <strong>SEPTICFLESH</strong> freuen sich, ihre 45-tägige Europatournee durch 22 Länder ankündigen zu können, die sie im Frühjahr 2019 starten werden.</p>
<p>Unterstützt von den brasilianischen Death Metallern <strong>KRISIUN </strong>und dem schwedischen <strong>DIABOLICAL</strong> beginnt die große <strong>»Codex Omega« Europa Tour 2019</strong> in Essen und schließt nach knapp zwei Monaten in Ludwigsburg ab. Wir stellen euch wie gewohnt, die für uns relevanten Termine vor.</p>
<h3>Tourdaten</h3>
<p><strong>»Codex Omega« European Tour</strong><br />
<strong>w/ KRISIUN, DIABOLICAL</strong></p>
<p><strong>08.03.                  D            Essen &#8211; Turock</strong><br />
09.03.                   NL          Arnhem &#8211; Willemeen<br />
10.03.                   B             Brugge &#8211; Het Entrepot<br />
22.03.                   CH          Monthey &#8211; Pont Rouge<br />
05.04.                   A             Vienna &#8211; Szene<br />
20.04.                   NL          Amstelveen &#8211; P60<br />
<strong>21.04.                  D            Berlin &#8211; Lido</strong><br />
<strong>23.04.                  D            Munich &#8211; Backstage</strong><br />
24.04.                   CH          Pratteln &#8211; Z7<br />
<strong>25.04.                  D            Jena &#8211; F-Haus</strong><br />
<strong>26.04.                  D            Münster &#8211; Sputnikhalle</strong><br />
27.04.                   F             Pagney-derrière-Barine &#8211; Chez Paulette<br />
<strong>28.04.                  D            Ludwigsburg &#8211; Rockfabrik</strong></p>
<h3>Einzigartiges Live-Event</h3>
<div id="attachment_74230" style="width: 240px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Septicflesh_Tour2019.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-74230" class="wp-image-74230" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Septicflesh_Tour2019-215x300.jpg" alt="Septicflesh_Tour2019" width="230" height="320" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Septicflesh_Tour2019-215x300.jpg 215w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Septicflesh_Tour2019-768x1069.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Septicflesh_Tour2019-600x835.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Septicflesh_Tour2019.jpg 790w" sizes="auto, (max-width: 230px) 100vw, 230px" /></a><p id="caption-attachment-74230" class="wp-caption-text">Septicflesh_Tour2019</p></div>
<p>Erst vor Kurzem hat die Band ein einzigartiges Live-Event angekündigt, bei dem sie endlich ihrem symphonischen Stil gemäß mit einem über 100 Mann starken Orchester und Chor auftreten wird! Die bereits ausverkaufte Show wird im Metropolitan Theater in Mexico City am 2. Februar 2019 stattfinden und auf Film festgehalten, um später als DVD veröffentlicht zu werden.</p>
<h3>Moderne Klassiker im Repertoire</h3>
<p><strong>SEPTICFLESH</strong>s einmalige Mischung aus sinfonischen Arrangements, Avant Garde-Elementen, Atmosphäre und brutalem Extreme Metal hat der Band seit den 90ern bereits ganze Legionen an Fans beschert. Und jetzt, mit einem Bündel an potentiellen modernen Klassikern im Repertoire, wie zum Beispiel die Alben »<strong>Sumerian Daemons</strong>« (2002), »<strong>Communion</strong>« (2008), »<strong>The Great Mass</strong>« (2011), »<strong>Titan</strong>« (2014) und das aktuelle »<strong>Codex Omega</strong>« (2017) scheint es, als könne diesen Kreativ-Giganten niemand etwas entgegensetzen.</p>
<h3>Oud trifft Duduk</h3>
<p><strong>SEPTICFLESH</strong>s aktuelles Album <strong>»Codex Omega«</strong> ist das erste, auf dem der ehemalige <strong>DECAPITATED</strong> Drummer <strong>Kerim &#8222;Krimh&#8220; Lechner</strong> zu hören ist. Hinter dem Album stecken Monate harter Arbeit und Experimentierung und das Ergebnis sind 10 Tracks von faszinierender klanglicher Dunkelheit. Lyrisch und musikalisch ist <strong>»Codex Omega«</strong> das bei weitem infernalischste <strong>SEPTICFLESH</strong> Album bis dato. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem vielgefeierten Produzenten <strong>Jens Bogren</strong> (<strong>OPETH</strong>, <strong>AMON AMARTH</strong>, <strong>KREATOR</strong>) geschaffen. Neben der orchestralen Seite, die auch in diesem Album vom Filmharmonic Orchestra of Prague beigesteuert wurde, verwendete die Band traditionelle Instrumente wie der Oud und dem Duduk und auch eine 12-seitige Electro-Akustic Gitarre, um die mystische Atmosphäre der Kompositionen noch weiter auszubauen. Natürlich wird <strong>»Codex Omega«</strong> wie immer von gnadenlosen Death Metal Riffs und von den blassen Melodien, die kennzeichnend für <strong>SEPTICFLESH</strong> sind, geprägt.</p>
<h3>SEPTICFLESH sind:</h3>
<p><strong>Seth</strong> (Vocals, Bass)<br />
<strong>Christos Antoniou</strong> (Gitarren, Orchestralparts)<br />
<strong>Sotiris V. </strong>(Gitarren, Clean Vocals)<br />
<strong>Kerim &#8222;Krimh&#8220; Lechner</strong> (Schlagzeug)</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr hier:<br />
<a href="https://www.facebook.com/septicfleshband/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FACEBOOK</strong></a> | <a href="https://www.septicflesh.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HOMEPAGE</strong></a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071JX9829&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Codex Omega (Ltd.2cd Incl.3 Bonus Tracks)&#8220;]</p>
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		<title>Harakiri for the Sky/Karg – J.J. im Interview</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/harakiri-for-the-sky-karg-j-j-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 08:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[ANOMALIE]]></category>
		<category><![CDATA[AOP Records]]></category>
		<category><![CDATA[Harakiri for the sky]]></category>
		<category><![CDATA[J.J.]]></category>
		<category><![CDATA[Karg]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit J.J. von Harakiri for the Sky/Karg Seit vielen Jahren beschert uns unser Nachbarland Österreich immer wieder erstklassige Bands wie bspw. Dornenreich, Belphegor, Summoning oder The Sorrow. Diese sind aber bloß die Speerspitze&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview mit J.J. von Harakiri for the Sky/Karg</h3>
<p>Seit vielen Jahren beschert uns unser Nachbarland <strong>Österreich</strong> immer wieder erstklassige Bands wie bspw. Dornenreich, Belphegor, Summoning oder The Sorrow. Diese sind aber bloß die Speerspitze der dortigen Metal-Szene und können als Aushängeschilder ihres jeweiligen Genres gesehen werden. Zoomt man etwas an Salzburg und Wien heran, materialisieren sich Bandnamen, die man mittlerweile ebenfalls auf dem Schirm hat. Steil, SEHR steil, aufstrebende Bands wie Anomalie, <strong>Harakiri for the Sky</strong> und <strong>Karg</strong>, allesamt im s.g. Post-Black-Metal zu Hause (wenn man denn etwas auf Genre-Einordnungen gibt) sind im Land der idyllischen Bergdörfer, des rauen Alpenterrains und der kaiserlichen Geschichte Oasen intensiver, mitreißender Musik.</p>
<p>Nun hatte ich die Chance, <strong>J.J. von Harakiri for the Sky</strong> etwas auf den Zahn zu fühlen und konnte einiges zu Einflüssen, Emotionen &amp; Projekten herausfinden.</p>
<p><strong>J.J., vielen Dank für die Gelegenheit, einen etwas tieferen Blick in deine stetig wachsenden musikalischen Welten werfen zu dürfen. </strong><br />
<strong>Zum einen bist du bereits seit nahezu 12 Jahren Mastermind von KARG, zum anderen mit HARAKIRI FOR THE SKY aktuell gefragter denn je. Wie bist du zur Musik gekommen und gab es ein Schlüsselerlebnis, das zur Gründung von KARG geführt hat?</strong></p>
<p>J.J.: Zur Musik bin ich eigentlich ganz klassisch gekommen. Eine meiner älteren Schwestern hat Rock und Metal gehört. Eine meiner ersten musikalischen Erinnerungen ist Alphaville, das dürfte in der Volksschule gewesen sein. Mit 11-12 kamen dann Bands wie Nirvana, Pearl Jam, Misfits und Konsorten dazu. Misfits und Nirvana waren so was wie Schlüsselerlebnisse, denn nach diesen beiden Bands war ich wirklich fanatisch und bin es teils heute noch. Auch Hardcore habe ich zu dieser Zeit schon viel gehört. Irgendwann habe ich dann alte Kassetten meiner Schwester gefunden, hauptsächlich selbst zusammengestellte Death und Thrash Metal Sampler der frühen 90er Jahre. Sie selber hat sie eher weniger gehört, aber wohl ihr damaliger Freund. So kam ich mit Bands wie Death, Sepultura, Kreator und so weiter in Berührung. Was Black Metal betrifft, so dürfte das wohl in den Monaten um die Jahrtausendwende passiert sein. Meine ersten richtigen Black Metal Alben waren Nocte Obductas „Galgendämmerung“, welche ich mir damals blind wegen des Covers gekauft habe, und Dornenreichs „Nicht um zu sterben“. Beide auch heute noch Klassiker. Weiter ging es dann mit Burzum, Darkthrone und ähnlichem, der ganz normale Wahnsinn eben, bis man irgendwann nur noch Sachen gehört hat, die kein Schwein kennt. Heute ist es alles Mögliche, von Indie über Post Rock, bis Shoegaze und Sing &amp; Songwriter. Gitarren-Musik eben. Der Fokus liegt aber nach wie vor im Black Metal.</p>
<blockquote><p>Wir haben Harakiri for the Sky an einem feuchtfröhlichen Abend in meinem WG-Zimmer gegründet</p></blockquote>
<p><strong>Mit M.S., der dich anfangs bei KARG begleitet hat, verbindet dich eine innige Beziehung auf musikalischer Ebene. Warst du enttäuscht, als er dir den Rücken kehren wollte, oder war es zu dem Zeitpunkt bereits ein Thema, dass du später zu HFTS stoßen würdest?</strong></p>
<p>J.J.: Er hat mir nie den Rücken gekehrt. Als das mit HFTS begonnen hat, war er noch in beiden Bands. Und ich weiß nicht, wo die Leute immer diese Info hernehmen, ich wäre irgendwo dazu gestoßen. Wir haben HFTS an einem feuchtfröhlichen Abend in meinem WG-Zimmer gegründet, irgendwann kurz vor Ende 2011. Der Name ist z.B. auch von mir. Kann schon sein, dass Matthias zu diesem Zeitpunkt schon einige Songideen hatte, aber wir haben das von Anfang an gemeinsam gemacht. Einzig unsere Stellungen in der Band, er Songwriter, ich Texter und Sänger, waren von Anfang an klar definiert. Dass er nicht mehr bei Karg spielt, hat schlichtweg den Hintergrund, dass wir mit Karg in Salzburg proben, und ich keinen Bock mehr habe, Leute von außerhalb in der Band zu haben, da so schon alles immer kompliziert genug ist mit 5 Leuten in einer Band. Zu den HFTS-Proben komme ich nach Wien, da ich dort auch nach wie vor mein WG-Zimmer habe und bleibe dann 1-2 Tage.</p>
<h3>Schubladen-Denken</h3>
<p><strong>Beide Bands lassen sich ja eindeutig in die Schublade des s.g. Post-Black-Metal einordnen auch wenn mir dieses ständige, eigentlich „typisch deutsche“, Schubladen-Denken sehr missfällt. Wir dürfen nämlich nicht vergessen, dass du mit SEAGRAVE, ebenfalls als Solo-Projekt, im Jahr 2015 den Kracher „Stabwound“ veröffentlicht hast. Stilistisch differenziert zu KARG, aber mit einer nicht zu verleugnenden Nähe zu HFTS. Also mit welcher Absicht hast du SEAGRAVE ins Leben gerufen? Wolltest du den (zugegeben kleinen) Spalt zwischen den „Hauptbands“ damit schließen und hegst du dbzgl. weiterhin Pläne?</strong></p>
<p>J.J.: Ja… die Seagrave-Geschichte. Ursprünglich war die Idee, mit diesem Projekt mehr in die Richtung Blackened Hardcore zu gehen, auch mit Crust-Einflüssen usw. Auch hatte ich zu dieser Zeit einen ziemlichen Überschuss an englischen Texten, weshalb da eines zum anderen führte. Ich habe schon ein paar Ideen im Kopf, gerade habe ich aber einfach weit mehr Bock auf Karg, weshalb mein nächstes Projekt sicherlich ein neuer Karg Output sein wird. Aber sag niemals nie… Vielleicht wird’s ja noch was mit einem 2. Seagrave-Album.</p>
<p><strong>Egal ob „Stabwound“ oder die KARG-Langspieler „Weltenasche“ &amp; „Dornenvögel“: Du präsentierst uns unglaublich komplexe und leidenschaftlich ehrliche Songs in, für diesen Stil, perfektem Soundgewand. Woraus ziehst du diese Kreativ-Energie? Brauchst du eine gewisse Motivation, um dich im Alltag für Songwriting &amp; Recording ausklinken und begeistern zu können? Oder lechzt du förmlich danach, die Gitarre in die Hand zu nehmen und damit negativen Gedanken &amp; Einflüssen schnellstmöglich ein Ventil geben zu können?</strong></p>
<p>J.J.: Danke für die Blumen. Ich weiß nicht, bei mir läuft da viel episodenweise ab. Es gibt Wochen, da spiele ich jeden Tag 1-2 Stunden Gitarre. Das kündigt sich nicht an, das passiert einfach. In diesen Wochen entstehen natürlich auch die meisten Riff-Ideen. Generell hilft es mir natürlich, wenn ich dabei nicht zu viel anderen Kram im Kopf habe, da das natürlich alles ablenkt. Bei Texten sammle ich eigentlich rund um die Uhr Ideen, welche ich dann, wenn die Zeit reif ist, zusammentrage und Psalter daraus forme. Dabei war ich noch nie nüchtern, da vor allem Alkohol dabei hilft intuitiv vorzugehen, und Ideen nicht zu sehr zu „zerdenken“.</p>
<h3>Dornenvögel am Himmel</h3>
<p><strong>Fast auf den Tag genau nach 2 Jahren wurde nun am 16. November das neue KARG-Album „Dornenvögel“ veröffentlicht. Generell scheint es der für dich entspannte Zeitraum für einen Release-Prozess zu sei. Hast du dir dies so geschworen oder war es bisher Zufall? Gibt es dbzgl. Vereinbarungen mit AOP Records?</strong></p>
<p>J.J.: Nein die gibt es natürlich nicht, aber es sieht so aus, als wären zwei Jahre einfach genau die Zeitspanne, die ich brauche, um ein neues Album zu erarbeiten.</p>
<p><strong>Wie ist der Album-Titel „Dornenvögel“ entstanden?</strong></p>
<p>J.J.: Das kann ich dir leider nicht mehr sagen, der war auf einmal da. Genauso wie alle anderen Titel zuvor. Für mich ist metaphorisch gesehen jeder einzelne Song „ein Dornenvogel“, und behandelt seine eigene Geschichte. „Dornenvögel“ wäre also in diesem Zusammenhang schlichtweg der Überbegriff.</p>
<blockquote><p>Heimatliebe keimt bei mir meist so um 20:15 Uhr auf.</p></blockquote>
<p><strong><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/HFTS_JJ-2_2018.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-73895" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/HFTS_JJ-2_2018-240x300.jpg" alt="HFTS_JJ-2_2018" width="270" height="338" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/HFTS_JJ-2_2018-240x300.jpg 240w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/HFTS_JJ-2_2018-768x960.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/HFTS_JJ-2_2018-960x1200.jpg 960w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/HFTS_JJ-2_2018-600x750.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/HFTS_JJ-2_2018.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /></a>Ob Deutsch, Englisch oder Österreichisch: Du legst dich bei all deinen Projekten nie wirklich auf eine Sprache fest. Wechselst gar innerhalb eines Songs. Wie fällst du diese Urteile? Bauchgefühl? Plötzlich aufkeimende Heimatliebe?</strong></p>
<p>J.J.: Hahaha, ja genau. Die keimt bei mir meist so um 20:15 Uhr auf. Nein, Spaß beiseite. Meistens war an den Stellen, wo zwischen den dialektalen Texten hochdeutsche Phrasen auftauchen der Einsatz für einen deutschsprachigen Gastsänger gedacht, wie etwa auf „Le couloir des ombres“ vom letzten Album, wo Evae von Vargnatt hätte singen sollen, mir dann aber aus irgendeiner schrägen Form von Desinteresse, trotz eigentlicher Übereinkunft, nie eine Gesangsspur geschickt hat. Was dann schließlich bleibt, ist meine eigene Gesangsspur, welche in der Urversion mit den deutschen Guide Vocals aufgenommen wurde, damit die Gastsänger wissen, was und wo sie zu singen haben. So kommen diese Deutsch/Dialekt Mash-ups normalerweise zustande.</p>
<p><strong>Kommen wir in diesem Zusammenhang zum allseits beliebten, aber oft schwer zu beantwortenden Thema „Einflüsse“. Kannst du spontan Bands/Künstler nennen, die dich bereits seit „Von den Winden der Sehnsucht“ bis zur Gegenwart durchgehend inspirieren? Spielen Genre-Kollegen wie bspw. Agrypnie, Heretoir, Deafheaven oder Alcest eine Rolle? Kannst du dich trotz tiefer Metal-Wurzeln auch für Pop-Musik, die im Radio gespielt wird, begeistern?</strong></p>
<p>J.J.: Agrypnie schon gewissermaßen. Eher sind das aber so Bands wie Austere, Nyktalgia, Svarti Loghin, Nehemah oder Lifelover. Deafheaven… naja, also mit dem neuen Album kann ich leider nicht mehr viel anfangen, auch wenn es bei weitem besser ist als die letzte Ghost Bath. Fuck, Iron Maiden Solos in Black Metal Nummern? Wieso? Ursprünglich war ich jedoch schon riesiger Deafheaven Fan, vor allem von „Sunbather“ und dem Demo. Und nein, ich kann mich nicht für Popmusik begeistern. Bei Indie und Sing &amp; Songwriter Zeug, das über so Gruppen wie First Aid Kid oder Fleet Foxes hinausgeht, hört der Spaß auf. Aber bis dahin schon, ja.</p>
<h3>Explodierende Songs</h3>
<p><strong>Gerade der Post-Black-Metal mit seinen vielen „bunten“ Facetten, zusammengesetzt aus Postrock, Post-Hardcore und ziemlich viel Atmosphäre erzeugt in bemerkenswerter Weise Emotionen höchsten Grades. Das konnte ich bei Konzertbesuchern (u. a. HFTS oder Heretoir) und auch an mir persönlich beobachten. Woran meinst du, liegt das? Am oft langsam ansteigenden Intensitätsgrad bis zum explodierenden Höhepunkt oder an den melancholischen Melodien?</strong></p>
<p>J.J.: Definitiv. Die lang aufbauenden Songs, die irgendwann explodieren, schüren schließlich minutenlang die Energie des Hörers, die sich ja auch irgendwo entladen muss. Das ist es auch was den Post Black Metal so intensiv macht. Und natürlich das Nebeneinander von stark verhallten, oft cleanen Delay Gitarren und den wüsten, oft meditativen Rhythmusgitarren. Natürlich trägt aber auch die sich stätig verbessernde Aufnahmequalität in dieser Sparte zur Entwicklung des Post Black Metal bei.</p>
<p><strong>Viele Anhänger deiner Werke wünschen sich sicherlich eine Rückkehr KARGS auf die Bühnen. Kannst du absehen, ob dies in naher Zukunft Wirklichkeit werden könnte?<br />
By the way: Warst du eigentlich sehr enttäuscht, mit HFTS nicht die Asien-Reise antreten zu können?</strong></p>
<p>J.J.: Karg gibt’s eh auch live wieder, zwar nicht allzu oft aber z.B. nächstes Jahr am Dark Easter Metal Meeting in München. Und ja, das mit China war für mich nicht gerade das Jahreshighlight, ganz im Gegenteil.</p>
<p><strong>Auch ich springe auf den populären Ranking-Zug: Welche Alben zählst du bis dato zu deinen All-time-Top-Five?</strong></p>
<p>Modern Life is War – Witness<br />
Lântlos &#8211; .neon<br />
Fall of Efrafa – Elil<br />
Gold Kids – The Sound of Breaking Up<br />
Oathbreaker – Eros/Anteros</p>
<p>Das ist aber natürlich nur ein ganz ganz grober Überblick…</p>
<p><strong>Zum krönenden Abschluss dieses Interviews (und auch Jahres) möchte ich gerne von dir ein paar persönliche Highlights aber auch Niederlagen aus 2018 erfahren. Hast du schon konkrete Pläne für 2019 und welche Botschaft möchtest du den Menschen da draußen mitgeben?</strong></p>
<p>J.J.: Naja, da gab‘s einige. Neue Alben zu veröffentlichen ist natürlich immer ein Highlight und sicherlich auch das erste Karg Konzert nach 5 Jahren. Auch dass ich heuer zwei Wochen in den Rocky Mountains war, war sicherlich ein Highlight. Niederlagen definitiv China und das mein Hund vor zwei Wochen gestorben ist. Konkrete Pläne gibt’s nicht, bringt eh nix, Pläne zu schmieden, kommt eh alles anders…</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!<br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr hier:<br />
Harakiri for the Sky: <a href="https://www.facebook.com/HarakiriForTheSky/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FACEBOOK</strong></a><br />
Karg: <a href="https://www.facebook.com/kargband/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FACEBOOK</strong></a><br />
Seagrave: <a href="https://www.facebook.com/seagraveofficial/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FACEBOOK</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GY45W2T&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Dornenvögel&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076CVM3C9&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Arson&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00WMKGCXU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Stabwound&#8220;]</p>
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		<title>BEARTOOTH veröffentlichen neue Single</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/beartooth-veroeffentlichen-neue-single/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2018 07:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEARTOOTH]]></category>
		<category><![CDATA[Caleb Shomo]]></category>
		<category><![CDATA[Disease]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull Records]]></category>
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					<description><![CDATA[BEARTOOTH veröffentlichen neue Single &#8222;You Never Know!&#8220; Beartooth haben einen weiteren Vorgeschmack auf ihr neues Album &#8222;Disease&#8220;, welches am 28.09. via Red Bull Records erscheint, veröffentlicht. Zum neuen Track &#8222;You Never Know&#8220; hat Caleb&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>BEARTOOTH veröffentlichen neue Single &#8222;You Never Know!&#8220;</h3>
<p><strong>Beartooth</strong> haben einen weiteren Vorgeschmack auf ihr neues Album <strong>&#8222;Disease&#8220;</strong>, welches am 28.09. via Red Bull Records erscheint, veröffentlicht.</p>
<p>Zum neuen Track &#8222;You Never Know&#8220; hat <strong>Caleb Shomo</strong> selbst noch etwas zu sagen:</p>
<blockquote><p>You Never Know” is a song that I wrote with Drew Fulk (aka WZRD BLD). It was the first song we wrote together, we wrote it about 40 minutes, “ says Caleb. “We just went and got coffee and talked about things going on in our lives and our mental states at the time and just sort of came to a common ground and the song just rolled out from there. It’s a jammer, play it loud!</p></blockquote>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Beartooth - You Never Know (Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OTLo7nxeKjw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Überleben oder der Depression zum Opfer fallen</h3>
<p>Mit dem Titel &#8222;Disease&#8220; steht das Beartooth Album für einen krassen Blick nach innen und das nächste Kapitel von Frontmann Caleb Shomos Kampf mit seinen Dämonen.<br />
Disease wird am 28.09. weltweit erscheinen, aber die Tracks &#8222;Diesease&#8220; und &#8222;Bad Listener&#8220; können Fans bereits jetzt auf allen digitalen Plattformen hören.<br />
Disease ist eine penible, Riff getriebene Auseinandersetzung mit den unerschütterlichen Kämpfen der Depression. Während es positive Momente gibt ist das hier nicht der Sound des Triumphs. Diese Musik dreht sich ums Überleben.</p>
<blockquote><p><strong>“The album is a whirlwind of emotion,”</strong> erklärt Shomo. “Crazy highs, crazy lows, and lots of intensity. This record isn&#8217;t about winning anything. It&#8217;s about trying to even begin to learn how to deal with things. It’s hard to process just how dark you can get, what you can really put yourself through with expectations. It&#8217;s like starting from the beginning all over again. At the end of the day, it is a <em>very</em> dark album.”</p></blockquote>
<p>Selbst als Shomo und seine Bandmitglieder vor ausverkauftem Publikum in Europa spielten, kehrte der Kampf gegen psychische Krankheiten und Probleme aus der Kindheit zurück und der Samen für &#8222;Disease&#8220; wurde gesät. Der Titeltrack war der erste Song, der dafür geschrieben wurde und die Richtung festlegte.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Beartooth - Disease (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GZG_HKfIz0U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Auf nach Nashville</h3>
<p>Wie immer hat Shomo den Gesang, Gitarren, Bass und Schlagzeug selbst aufgenommen und das Album selbst gemixt. Dabei hat ihm als Executive Producer (und Grammy Gewinner) <strong>Nick Raskulinecz</strong> assistiert, der auch schon mit den Foo Fighters und Rush gearbeitet hat.</p>
<p>Um den emotionalen Realismus, den Beartooth meistern, noch weiter zu verstärken wurde das dritte Album in einer ganz neuen Umgebung aufgenommen. Nachdem er die Songs in seinem üblichen Kellerstudio geschmiedet hatte machte Shomo sich auf die Reise aus seinem vertrauten Umfeld Ohio zum Blackbird Studio in <strong>Nashville</strong>. Das berühmte Studio war Geburtstädte vieler Legenden wie: Alice In Chains, Taylor Swift und Greta Van Fleet.</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr hier:<br />
<a href="https://de-de.facebook.com/BEARTOOTHband/" target="_blank" rel="noopener"><strong>FACEBOOK</strong></a> | <a href="https://www.beartoothband.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HOMEPAGE</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F887NPR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Disease&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>KHEMMIS &#8211; Album-Vorverkauf &#038; neuer Clip</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/khemmis-album-vorverkauf-neuer-clip/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 15:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Decibel Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Desolation]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Khemmis]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
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					<description><![CDATA[KHEMMIS starten Vorverkauf für &#8222;Desolation&#8220; Das Denver Metal/Doom-Quartett KHEMMIS präsentiert die Details zu seinem mit Spannung erwarteten dritten Album »Desolation« und veröffentlicht außerdem die erste Single mit einem spektakulären Musikvideo. Für Ende Juni bestätigt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 id="ox-69ae7f3808-editable_acf424a3-91ea-5f0b-e90e-e9c9895f8f4a" class="ox-69ae7f3808-editable ox-69ae7f3808-richtext ox-69ae7f3808-h1_18 "><b>KHEMMIS starten Vorverkauf für &#8222;Desolation&#8220;</b></h3>
<p>Das Denver Metal/Doom-Quartett <strong>KHEMMIS </strong>präsentiert die Details zu seinem mit Spannung erwarteten dritten Album <strong> »Desolation«</strong> und veröffentlicht außerdem die erste Single mit einem spektakulären Musikvideo. Für Ende Juni bestätigt, wird das dritte Album der Amerikaner über Nuclear Blast veröffentlicht (mit Ausnahme von Nordamerika, wo das Album über 20 Buck Spin erscheint).</p>
<p>Das Cover-Artwork für<strong> &#8222;Desolation&#8220;</strong>, das erneut von <strong>Sam Turner</strong> (BLACK BREATH, 3 INCHES OF BLOOD) gestaltet wurde, sowie die Titelliste des Albums wurden jetzt veröffentlicht und zudem gibt es hier das epische Video von <strong>Italo Ganni</strong> zu sehen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KHEMMIS - Isolation (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xZd2liHm8P8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Desolation&#8220;</strong> ist ein Album, das Fans von <strong>PARADISE LOST, CANDLEMASS, JUDAS PRIEST, THIN LIZZY, IRON MAIDEN, SPIRIT ADRIFT, PALLBEARER, METALLICA</strong> und <strong>CORROSION OF CONFORMITY</strong> nicht verpassen sollten. Also unglaublich verschiedene Einflüsse sind hier verpackt!</p>
<h3>Die Trackliste von &#8222;Desolation&#8220; liest sich wie folgt:<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-61403 alignright" style="margin: 9.36px 0px 9.36px 18.73px; outline: #72777c solid 1px; height: 200px; text-align: left; color: #333333; text-transform: none; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; font-size: 18.73px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: bold; text-decoration: none; word-spacing: 0px; white-space: normal; max-width: 986.16px; orphans: 2; float: right; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: transparent;" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Khemmis_Desolation-150x150.jpg" alt="Khemmis - Desolation" width="200" height="180" /></h3>
<p>1. Bloodletting<br />
2. Isolation<br />
3. Flesh To Nothing<br />
4. The Seer<br />
5. Maw Of Time<br />
6. From Ruin</p>
<p><strong>KHEMMIS </strong>haben für dieses Jahr zahlreiche Festivalauftritte angekündigt, darunter Roadburn und Doom Over Leipzig in Europa sowie das Maryland Deathfest, Migration Fest und Heavy Montreal in Nordamerika. Weitere Tourdaten für dieses Jahr werden bald angekündigt.</p>
<p>Im Jahr 2016 war die Vorfreude groß auf die Veröffentlichung von <strong> »Hunted«</strong>, das zweite Album von Denvers <strong>KHEMMIS</strong>, das nach dem gefeierten Debut <strong>»Absolution«</strong> den hohen Erwartungen problemlos standhalten konnte. Hier zogen <strong>KHEMMIS </strong>erneut die Aufmerksamkeit auf sich ziehen durch das schnelle und effektive Songwriting und die Produktionsqualität des Albums &#8211; die harte Arbeit machte sich bezahlt und <strong>»Hunted« </strong>wurde sogar vom Decibel Magazine zum Album des Jahres 2016 gekürt.</p>
<h3>Einzigartiger Klang</h3>
<p>Jetzt, anno 2018, nachdem die Band die Decibel-Tour mit ihren Labelkollegen <strong>ENSLAVED, WOLVES IN THE THRONE ROOM </strong>und <strong>MYRKUR </strong>abgeschlossen hat, ist die Vorfreude auf ihr drittes Album <strong>»Desolation«</strong> in der gesamten Metal-Szene spürbar. Und wenn man aus einem Ort namens Mile High City stammt, sind die Erwartungen gleich doppelt so hoch, doch die Amerikaner schufen etwas, das als absoluter <strong>KHEMMIS </strong>Klassiker bekannt werden wird.</p>
<p>Bereits bei den gigantischen Anfangsnoten von &#8218; <strong>Bloodletting</strong>&#8218; wird sofort ersichtlich, dass <strong>KHEMMIS</strong> sich erneut weiterentwickelt haben und weiterhin versuchen, einen Klang zu kreieren, der einzigartig ist. &#8218; <strong>Isolation</strong>&#8218; &#8211; das auf der Decibel Tour erstmals live präsentiert wurde &#8211; ist die Debütsingle und der direkteste Track des Albums, voll mit den klassischen Metal-Melodien, für die die Band berühmt geworden ist. Auf dem epischen Abschlusstrack <strong>&#8218;From Ruin&#8216; </strong>und während des gesamten Albums sind die Lead-Vocals von <strong>Phil Pendergast </strong>die klarsten und kraftvollsten, die man je von der Band zu hören bekam. Zum dritten Mal arbeitete das Quartett mit <strong>Dave Otero</strong> bei Flatline Audio in Denver und durch die mittlerweile entstandene Vertrautheit und Erfahrung miteinander, entstand die ideale Symbiose für das Songwriting, die Arrangements und die Produktion.</p>
<p>Während <strong>KHEMMIS </strong>deutlich von Doom und klassischem Metal beeinflusst sind, ist es schwer, <strong>»Desolation«</strong> in eine Genre-Schublade zu packen. Eher bietet das Album eine perfekte Darstellung des modernen Heavy Metals im Jahr 2018, der der Vergangenheit huldigt und gleichzeitig die Gegenwart nicht vernachlässigt. <strong>»Desolation«</strong> ist nicht nur das bisher beste <strong>KHEMMIS</strong>-Album, sondern auch ein Beweis für die hohe Qualität, die im Heavy Metal weiterhin vorherrscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Infos findet Ihr hier:<br />
<a href="http://www.facebook.com/khemmisdoom" target="_blank" rel="noopener">FACEBOOK</a> | <a href="http://khemmis.bandcamp.com" target="_blank" rel="noopener">BANDCAMP</a><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07C5LQ7PZ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Desolation&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PALLBEARER &#8211; Sommertermine in Europa!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 07:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Brett Campbell]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dropout]]></category>
		<category><![CDATA[Heartless]]></category>
		<category><![CDATA[PALLBEARER]]></category>
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					<description><![CDATA[PALLBEARER kündigen Sommertermine in Europa an Das aus Arkansas stammende Doom-Quartett PALLBEARER freut sich bekanntgeben zu können, dass es diesen Sommer erneut für einige Clubshows über den großen Teich kommen wird. Abgerundet wird die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>PALLBEARER kündigen Sommertermine in Europa an</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/PLBR_EU_summer_2018.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-61391 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/PLBR_EU_summer_2018-194x300.jpg" alt="Pallbearer Tour 2018" width="194" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/PLBR_EU_summer_2018-194x300.jpg 194w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/PLBR_EU_summer_2018-600x927.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/PLBR_EU_summer_2018.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px" /></a>Das aus <strong>Arkansas</strong> stammende Doom-Quartett <strong>PALLBEARER </strong>freut sich bekanntgeben zu können, dass es diesen Sommer erneut für einige Clubshows über den großen Teich kommen wird. Abgerundet wird die Tour von einigen (teils bereits angekündigten) Festivalauftritten.</p>
<p>Losgelegt wird am <strong>13. Juli</strong> in <strong>Hamburg</strong>. So geht es für <strong>PALLBEARER </strong>für 21 Club- und Festivalshows durch elf Länder, ehe die Reise am <strong>16. August</strong> beim <strong>Summer Breeze</strong> in <strong>Dinkelsbühl </strong>ein Ende finden wird.</p>
<p><strong>PALLBEARER </strong>kommentieren</p>
<blockquote><p>„Wir freuen uns sehr darauf, erneut nach Europa zu kommen und vermutlich werden wir auch den ein oder anderen Song in der Setlist haben, den wir noch nie außerhalb der USA performt haben!“</p></blockquote>
<h3>Die Termine für unser Einzugsgebiet lauten wie folgt:</h3>
<p><strong>13.07. D Hamburg &#8211; Molotow Club</strong><br />
14.07. B Dour &#8211; Dour Festival<br />
15.07. NL Nijmegen &#8211; Valkhof Festival<br />
<strong>21.07. D Crispendorf &#8211; Chaos Descends Festival</strong><br />
&#8212;&#8211;<br />
<strong>04.08. D Beelen &#8211; Krach am Bach</strong><br />
<strong> 05.08. D Cottbus &#8211; Zum Faulen August</strong><br />
<strong>10.08. D Sinzendorf &#8211; Void Fest</strong><br />
<strong>14.08. D Wiesbaden &#8211; Schlachthof</strong><br />
15.08. CH Winterthur &#8211; Gaswerk<br />
<strong>16.08. D Dinkelsbühl &#8211; Summer Breeze</strong></p>
<h3>Neuer Track &#8222;Dropout&#8220;</h3>
<p>Vergangene Woche haben <strong>PALLBEARER </strong>einen brandneuen Track namens <strong>&#8218;Dropout&#8216;</strong> veröffentlicht. Dies ist der erste neue Song seit ihrem aktuellen Studioalbum <strong>»Heartless«</strong>, das Anfang 2017 erschienen ist. Erstmals zu hören gab es <strong>&#8218;Dropout&#8216;</strong> im Rahmen der <strong>53. Folge des Adult Swim-Single-Programms</strong>. Seit dem 27. April kann der Track auch gekauft/gestreamt werden.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PALLBEARER - Dropout (OFFICIAL TRACK)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IHfjaT0Omt8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Viel Lob &amp; etliche Auszeichnungen</h3>
<p><strong>»Heartless«</strong> wurde zwischen Juni und August 2016 im <strong>Fellowship Hall Sound Studio</strong> in <strong>Little Rock, Arkansas</strong> komplett auf analogem Band aufgenommen. Das Album wurde von <strong>PALLBEARER </strong>produziert und vom renommierten Produzenten <strong>Joe Barresi</strong> (TOOL, THE MELVINS, QOTSA, FU MANCHU) gemischt. <strong>Jason Weinheimer</strong> und <strong>Zach Reeves</strong> kümmerten sich um die Technik, gemastert wurde die Platte von Grammy-Gewinner <strong>Dave Collins</strong> (BLACK SABBATH, ALICE COOPER, SOUNDGARDEN).</p>
<p><strong>»Heartless«</strong> wurde 2017 vielerorts mit Lob überhäuft und landete so auf zahlreichen Jahresbestenlisten (u.a. &#8218;Bestes Metal-Album&#8216; bei The Quietus und  Heavy Music HQ).<br />
Weitere Platzierungen:</p>
<p>#1 The Quietus<br />
#1 Heavy Music HQ<br />
#2 Pop Matters<br />
#3 Decibel<br />
#5 Loudwire<br />
#6 Rolling Stone<br />
#9 Laut.de<br />
#13 Metal Hammer<br />
#14 Kerrang<br />
#18 Consequence Of Sound<br />
#20 Bandcamp<br />
#25 Stereogum</p>
<h3>Große Begeisterung beim Album Debüt</h3>
<p>Ursprünglich 2008 gegründet, entstiegen <strong>PALLBEARER </strong>der produktiven Underground-Metal-Szene Little Rocks, Arkansas &#8211; Anfang 2012 erschien schließlich ihr Debütwerk <strong>»Sorrow And Extinction«</strong>. Die Platte löste bei Die Hard-Doom-Fans und Metal-Kritikern sofort große Begeisterung aus und brachte dem Vierer auch neue Fans außerhalb der Metal-Szene ein. Sie wurde vom <strong>Rolling Stone</strong> zum &#8218;Nummer 1 Metal-Album 2012&#8216; gekürt und verschaffte der Band die &#8218;Best New Music&#8216;-Auszeichnung von Pitchfork sowie Plätze auf den Jahresbestenlisten von SPIN und NPR.</p>
<p>Ihr beeindruckendes Zweitwerk <strong>»Foundations Of Burden«</strong> (2014) landete ebenfalls auf zahlreichen Jahresbestenlisten und untermauerte <strong>PALLBEARER</strong>s Stellung als unaufhaltbare und gefühlsgeladene Macht &#8211; treibender Doom jenseits aller imaginärer Grenzen, mit dem sie sich ihren eigenen Weg in der Heavy-Szene bahnen konnten. Das Album landete in den <strong>Billboard Top 100</strong>, gewann erneut die &#8218;Best New Music&#8216;-Auszeichnung von Pitchfork und den hoch angesehenen &#8218;Album des Jahres&#8216;-Award von Decibel.</p>
<p><strong>PALLBEARER sind:</strong><br />
Brett Campbell | Leadgesang, Akustik- &amp; E-Gitarre, Synthesizer<br />
Devin Holt | Akustik- &amp; E-Gitarre, Gesang<br />
Joseph D. Rowland | E-Bass, Gesang, Synthesizer<br />
Mark Lierly | Percussion</p>
<p><strong>Weitere Infos findet Ihr hier:</strong><br />
<a href="http://www.facebook.de/pallbearerdoom" target="_blank" rel="noopener">FACEBOOK</a> | <a href="http://www.pallbearerdoom.com" target="_blank" rel="noopener">HOMEPAGE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N3896PE&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;Heartless&#8220;]</p>
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		<title>EARTHLESS beim Roadburn 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 08:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Earthless]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Roadburn Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[EARTHLESS werden als Artist in Residence drei Sets auf dem Roadburn Festival 2018 performen Das Psychedelic Rock-Trio EARTHLESS verkündeten erst kürzlich, dass sie einen weltweiten Vertrag mit Nuclear Blast Entertainment abgeschlossen haben. Die Band hat so eben&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 id="ox-0133829187-editable_3576f368-76d9-9181-3c37-bd2cf232b40e" class="ox-0133829187-editable ox-0133829187-richtext ox-0133829187-h1_18 "><b>EARTHLESS werden als Artist in Residence drei Sets auf dem Roadburn Festival 2018 performen</b></h3>
<p>Das Psychedelic Rock-Trio <strong>EARTHLESS</strong> verkündeten erst kürzlich, dass sie einen weltweiten Vertrag mit <strong>Nuclear Blast Entertainment</strong> abgeschlossen haben. Die Band hat so eben die Aufnahmen für ihr neues Album mit Produzenten <strong>Dave Catching </strong>(<strong>EAGLES OF DEATH METAL</strong>) in den <strong>&#8222;Rancho de la Luna&#8220;-Studios </strong>(Joshua Tree, CA) beendet. Im Frühjahr 2018 werden sie ihr viertes Studioalbum veröffentlichen, weitere Details werden in Kürze folgen!</p>
<p>Heute verkündet das <strong>Roadburn Festival </strong>im Zuge ihrer Line-Up-Ankündigung für 2018 auch die Rückkehr der kosmischen Instrumentalisten-Overlords, EARTHLESS! EARTHLESS werden als Artist In Residence insgesamt drei Sets auf dem Festival performen, darunter auch ein außergewöhnliches und exklusives <strong>Roadburn </strong>Jam-Set.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-54815" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless-204x300.jpg" alt="Roadburn_2018" width="220" height="323" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless-204x300.jpg 204w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless-600x882.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Roadburn_2018_Damo_Suzuki_joining_mind_energies_with_Earthless.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a></p>
<h3>Meilenstein vor 10 Jahren</h3>
<p>Zehn Jahre schon ist es her, dass das Trio aus San Diego &#8211; bestehend aus Gitarristen <strong>Isaiah Mitchell</strong>, Bassisten <strong>Mike Eginton </strong>und Schlagzeuger <strong>Mario Rubalcaba &#8211;</strong> neue epische Standards mit ihrer Meilenstein 2LP <strong>»Live at Roadburn«</strong> (2008) gesetzt hat. 2010 &#8211; das Jahr des Vulkans &#8211; kehrten sie zum Festival zurück und lieferten zwei weitere atemberaubende Sets für die<strong> Roadburn</strong>-Besucher, um die Lücke derer zu schließen, die leider kurzfristig absagen mussten. Damit konnten sie sich einen festen Platz in den Herzen der Roadburner zementieren und untermauerten diesen schließlich weiter, als sie 2014 ihren Heavy Jam &#8218;EARTHLESS Meets Heavy Blanket&#8216; performten.</p>
<p>Seitdem waren EARTHLESS die Hauptträger des Heavy Psychedelic-Booms in Kalifornien und inspirierten durch weitere Veröffentlichungen, beispielsweise ihres Full-Length <strong>»From the Ages«</strong> (2013) oder der <strong>»Acid Crusher/Mount Swan«</strong>-Split mit <strong>HARSH TOKE</strong>, zahlreiche Acts ihrer Umgebung.</p>
<h3>Psychedelic meets Krautrock</h3>
<p>Nun in der Position des Artist in Residence, werden <strong>EARTHLESS</strong> dem Beispiel ihrer Vorgänger <strong>CIRCLE, Justin K. Broadrick, THE HEADS, GNOD </strong>und anderen folgen. Dies bedeutet, dass sie die Bühne gleich drei Mal betreten werden! Im ersten Set werden sie in ihrer Standard-Trioformation spielen und neues Material des kommenden Albums präsentieren. Für alle<strong> Roadburn</strong>-Besucher wird dies also die erste Chance sein, die neuen <strong>EARTHLESS-</strong>Songs live zu erleben!</p>
<p>Im zweiten Set werden <strong>EARTHLESS </strong>zusammen mit der Progressive Rock- und Improvisationslegende <strong>Damo Suzuki </strong>auftreten. Dieser ist vor allem durch den wegweisenden Krautrock bekannt, den er mit <strong>CAN </strong>auf den Alben <strong>»Soundtracks«</strong> und <strong>»Tago Mago«</strong> produziert hat. Außerdem hat <strong>Damo</strong> über die Jahre auch mit zahlreichen weiteren Acts, wie <strong>BLACK BOMBAIM, ØRESUND SPACE COLLECTIVE</strong>, und weiteren zusammengearbeitet und sein Geist verbunden mit der Energie von <strong>EARTHLESS</strong> wird zwangsläufig ein Ereignis von galaktischer Erschütterung werden!</p>
<p>Und weil das noch nicht genug ist, werden <strong>EARTHLESS</strong> außerdem Teil des &#8218;East Meets West&#8216; Psych-Jam mit anderen Mitgliedern der San Diego-Szene sowie mit Mitgliedern von <strong>KIKAGAKU MOYO</strong> aus Japan sein. Dieses Set ist Teil des &#8218;San Diego Takeover&#8216; auf dem <strong>Roadburn 2018 </strong>und wird weitere Acts beinhalten, darunter <strong>JOY, HARSH TOKE, SACRI MONTI </strong>and <strong>PETYR</strong>. Gemeinsam werden sie nicht nur die Halle 013 zum Kochen bringen, sondern auch im Skatepark in der Stadt am Freitag und am Samstag spielen, um die unnachahmliche Atmosphäre der Westküste in Tilburg zum Leben zu erwecken!</p>
<h3>Line-Up &amp; Tickets</h3>
<p>Das <strong>Roadburn Festival 2018</strong> findet vom 19.-22. April in Tilburg, Niederlande im 013 statt. Bereits angekündigte Acts sind u.a. <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR, CULT OF LUNA and Julie Christmas, CONVERGE, WEEDEATER</strong> und <strong>HUGGSJA </strong>(eine Zusammenarbeit von <strong>Einar Selvik</strong> und<strong> Ivar Bjørnson</strong>).<br />
Tickets gibt es ab sofort unter <a class="ox-0133829187-moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.ticketmaster.nl" target="_blank" rel="noopener">www.ticketmaster.nl</a><br />
Mehr Info zum Line-Up und zu den Tickets unter <a href="http://email.campayn.com/wf/click?upn=5KJsUIRwgZIfK9LOzmI4qmrBt7-2BHRYlU-2FOacBW66AYI-3D_g6otXunBQrtB9FkH1uEB4KWn-2FxuAs5QZpaTbf3bMZm6t9IpV6719zN5kIA5KJaOIYd84UgIrftWn2zIoKJ-2BdmFQZcL-2FU5VoIP4DlRDz2m8-2F6FcNj656M1Nt4X0UrQHIGl9SR8rK0vTTa5pbhdMIsRnMAUbHzGvY0N5G5Z5oPd9F3cRn5o16oA1EBQ6TfWtoY5ws3TLJixaIG2U3FN6xtLgU4wEWPu5Y-2FvSZ49Uwgo1-2BMvYQOTvSKo1IN-2FjgrPqm0mwzOfhfA-2F8m740xgglW4rekbxukKtUOYhEhkD8Jmb8wAlPY5D-2BDrEfYgbBTKsiqSm-2B1I5-2FQlYuvfo7-2BMhOf7HvGP8EYzqHhq-2BtcQzlZAL0n-2F4K9yzS-2FiyB1jd1P4ygTg" target="_blank" rel="noopener"> www.roadburn.com</a></p>
<p><strong>EARTHLESS sind:</strong><br />
<strong>Isaiah Mitchell</strong> | Vocals, Gitarre<br />
<strong>Mike Eginton</strong> | Bass<br />
<strong>Mario Rubalcaba</strong> | Schlagzeug</p>
<p>Weitere Infos findet Ihr hier:<br />
<a href="https://www.facebook.com/earthlessrips" target="_blank" rel="noopener"><strong>FACEBOOK</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00EI41MGA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; tmpl=&#8220;Small&#8220; title=&#8220;From the Ages&#8220;]</p>
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		<title>Five Finger Death Punch, In Flames &#038; Support &#8211; Live in Oberhausen</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/five-finger-death-punch-in-flames-support-oberhausen-24-11-2017/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/five-finger-death-punch-in-flames-support-oberhausen-24-11-2017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 18:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Pauley]]></category>
		<category><![CDATA[Anders Fridén]]></category>
		<category><![CDATA[FIVE FINGER DEATH PUNCH]]></category>
		<category><![CDATA[Got your six]]></category>
		<category><![CDATA[IN FLAMES]]></category>
		<category><![CDATA[Ivan Moody]]></category>
		<category><![CDATA[König Pilsener Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[OF MICE AND MEN]]></category>
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					<description><![CDATA[Five Finger Death Punch + In Flames + Of Mice &#38; Men &#8211; Oberhausen 24.11.2017 Freitag, 17.30 Uhr! Endlich Feierabend! Eigentlich sollten schon viel eher die Segel gestrichen werden, aber natürlich kam noch etwas&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Five Finger Death Punch + In Flames + Of Mice &amp; Men &#8211; Oberhausen 24.11.2017</h3>
<p>Freitag, 17.30 Uhr! Endlich Feierabend! Eigentlich sollten schon viel eher die Segel gestrichen werden, aber natürlich kam noch etwas Arbeit dazwischen.<br />
Machte aber nichts, der Raketen-Bus von <strong>metal-heads.de</strong> konnte den Stau vor der König-Pilsener-Arena in Oberhausen überfliegen, sodass man entspannt ankam.<br />
8.000 Anhänger von zeitlos modernem &#8222;State of the Art&#8220; &#8211; Metal wollten Teil von dieser Megaparty sein, denn die beiden Giganten <strong>IN FLAMES</strong> und<strong> FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong> haben sich zum ersten Mal überhaupt zu einer europaweiten Co-Headliner-Tour zusammengeschlossen. Keine geringeren als die kalifornischen Metalcore-Aufsteiger von <strong>OF MICE &amp; MEN </strong>sollten Teil dieser schwedisch-amerikanischen Kaffeefahrt sein.</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/OMM_08.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-54303" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/OMM_08-193x300.jpg" alt="Of Mice &amp; Men" width="193" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/OMM_08-193x300.jpg 193w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/OMM_08-768x1191.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/OMM_08-774x1200.jpg 774w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/OMM_08-600x931.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" /></a>OF MICE &amp; MEN</h3>
<p>(<a href="https://ofmiceandmenofficial.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a> | <a href="https://de-de.facebook.com/ofmice/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>)</p>
<p>Pünktlich um 19 Uhr geht es los, die Halle ist relativ gut gefüllt für einen Support-Act und <strong>OF MICE &amp; MEN</strong> stürmen auf die Bühne. Mit ordentlich Druck und Spaß am Spiel brettert das Quartett los und der Opener “Unbreakable” lässt zudem schnell etwaige Ängste hinsichtlich des Sounds verfliegen. Klar und mächtig, so kann es definitiv bleiben! Jedoch merkt man recht schnell, dass 97 Prozent des tatsächlich doch recht bunt gemischten Publikums möchten, dass das Set nicht allzu lange dauern soll. Hier und da sieht man bei &#8222;Pain&#8220; oder auch in der &#8222;Warzone&#8220; ein paar Mosher, doch mehr als ein Opener werden OF MICE &amp; MEN auf dieser Tour nicht sein. Etwas härterer Metalcore trifft hier ja schon auf auf melodiösen, eher dem Mainstream ausgerichteten Metal, den die beiden Co-Headliner fabrizieren. Sechs Songs später ist dann auch schon Schluss, denn um 20 Uhr sollen ja bereits IN FLAMES ihre Fans mit Göteborger Machart bedienen.</p>
<h3>Setlist</h3>
<p>Unbreakable<br />
Public Service Announcement<br />
Pain<br />
You Make Me Sick<br />
Warzone<br />
The Depths</p>
<h3>Line-Up</h3>
<p>Aaron Pauley | Vocals, Bass<br />
Phil Manansala | Guitar<br />
Alan Ashby | Guitar<br />
Valentino Arteaga | Drums</p>
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<h3>IN FLAMES</h3>
<p>(<a href="http://www.inflames.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a> | <a href="https://de-de.facebook.com/inflames/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>)</p>
<p><strong>IN FLAMES</strong> muss man einfach nicht mehr groß ankündigen, was sich jetzt natürlich auch in der vollen Halle widerspiegelt. Sie kommen, dreschen alles nieder und verschwinden mit großem TamTam und lassen in der Regel begeisterte Mienen zurück. Dazu sei aber erwähnt, dass dies nicht immer so war. Im Zeitraum vor ca. 7-10 Jahren konnte es durchaus passieren, dass Sänger Anders Fridén stimmlich nicht allzu fit war und die Parts mit cleanem Gesang zur Qual wurden. Doch er hat gearbeitet. Hart! Und das merkt man am gesamten Auftritt des Melodic Death Metal &#8211; Urgesteins.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IF_05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-54311" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IF_05-200x300.jpg" alt="In Flames" width="220" height="330" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IF_05-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IF_05-768x1151.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IF_05-801x1200.jpg 801w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IF_05-600x899.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a>Verhüllt von einem riesigen halbdursichtigen Vorhang betreten die Herren Fridén, Gelotte, Engelin, Paul und Rickard (ja, vor allem letztere dürften sich noch nicht in die Köpfe der Metal-Gemeinde eingeprägt haben, da noch nicht sehr lange an Bord) während des <strong>&#8222;Battle&#8220;</strong>-Intros die in tiefes Blau getünchte Bühne und zocken &#8222;Drained&#8220; noch immer hinter dem Vorhang. Man kann natürlich darüber streiten, ob es ein kompletter Song sein muss, bis er endlich zum zweiten Track &#8222;Before I Fall&#8220; fällt (wie passend!), aber dafür ist der Jubel umso größer. Der digitale Wandel hat selbst vor <strong>Göteborg</strong> nicht Halt gemacht. Viele lose Elemente mit wandelbaren Effekten und vor allem die riesige Videowand mit ständig wechselnden und die Stimmung der einzelnen Songs unterstützenden Sequenzen begeistern, lenken jedoch nicht zu sehr vom souveränen Stageacting ab. Auch bei IN FLAMES weiß die König-Pilsener-Arena beim Sound zu überzeugen.</p>
<h3>Old but Gold</h3>
<p>Ohne eine erwähnenswerte Pause folgt  “Everthing’s Gone” vom ebenfalls noch recht aktuellen Langspieler &#8222;Siren Charms&#8220;, bevor endlich auch die älteren Fans jubeln können: “Take This Life” gefolgt vom “Reroute To Remain”-Überhit <strong>“Trigger”</strong>, gefolgt von “Only For The Weak”. Es folgen wiederum “Dead Alone” von “Soundtrack To Your Escape” und “Darker Times” von “Sounds Of A Playground Fading”. Hier mal ein paar eher schlichtere Stücke Göteborger Machart, die nicht lange hängebleiben. Danach ein paar kleinere und größere Sensationen: “Drifter” von “Reroute To Remain” läutet einen weiteren Old-School-Teil der Setlist ein, denn im folgenden gibt es, aufgepasst: den “The Jester Race”-Opener <strong>“Moonshield”</strong> samt anschließendem Instrumental “The Jesters Dance”. Ziemlich gut!</p>
<p>Nach ein paar neueren Stücken wird es gegen Ende nochmal äußerst melodiös. Futter für den <strong>Ohrwurm</strong>! Das abschließende Triple aus “The Mirror’s Truth”, “The Quiet Place” sowie “The End” wird frenetisch von der ganzen Halle mitgesungen und intensiv gefeiert. Live funktionieren übrigens auch die neueren Stücke der letzten zwei, drei Alben hervorragend, weshalb es kein Abbruch ist, dass das Augenmerk von IN FLAMES heute, natürlich, auf diesen Alben liegt.<br />
Eine fette Show, die die gut funktionierenden Schweden da abgeliefert haben: Anders Fridén sehr fannah, Björn Gelotte und Co. mit sehr viel Freude am Spiel. Einziger Wermutstropfen: Nach nur rund 80 Minuten ist alles vorbei und IN FLAMES müssen die Bühne für FIVE FINGER DEATH PUNCH räumen.</p>
<h3>Setlist</h3>
<p>Drained<br />
Before I Fall<br />
Everything’s Gone<br />
Take This Life<br />
Trigger<br />
Only For The Weak<br />
Dead Alone<br />
Darker Times<br />
Drifter<br />
Moonshield<br />
The Jester’s Dance<br />
Save Me<br />
Alias<br />
Here Until Forever<br />
The Truth<br />
Deliver Us<br />
The Mirror’s Truth<br />
The Quiet Place<br />
The End</p>
<h3>Line-Up</h3>
<p>Anders Fridén | Vocals<br />
Björn Gelotte | Guitar<br />
Niclas Engelin | Guitar<br />
Bryce Paul | Bass<br />
Joe Rickard | Drums</p>
<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-5435868fa9866c8d25"><style>#ewic-con-5435868fa9866c8d25 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-5435868fa9866c8d25, #ewic-con-5435868fa9866c8d25 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-5435868fa9866c8d25 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-5435868fa9866c8d25 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-5435868fa9866c8d25 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-5435868fa9866c8d25 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-5435868fa9866c8d25" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-5435868fa9866c8d25"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/IF_05.jpg" title="IF_05" rel="ewicprettyPhoto[5435868fa9866c8d25]"><img decoding="async" title="IF_05" class="ewic-wid-imgs" 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<h3>FIVE FINGER DEATH PUNCH</h3>
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<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/FFDP_06.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-54327" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/FFDP_06-193x300.jpg" alt="Five Finger Death Punch" width="220" height="342" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/FFDP_06-193x300.jpg 193w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/FFDP_06-768x1193.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/FFDP_06-772x1200.jpg 772w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/FFDP_06-600x932.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a>Die Zugangstüren zur Halle wurden geschlossen, die Stewards sorgten dafür, dass niemand die Treppen blockiert und der Innenraum platzte aus allen Nähten. <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong> aus Sacramento sollten den Höhepunkt des Abends darstellen. Allein die Bühnendeko war beeindruckend. Ein überdimensionaler Totenkopf schwebt bedrohlich über der Bühne, dahinter zwei gekreuzte Baseball-Schläger. Die Menge war besonders gespannt auf  Frontsau und Stimmgewalt <strong>Ivan &#8222;Ghost&#8220; Moody</strong>, um den es im Internet mittlerweile wieder etwas ruhiger geworden ist, nachdem er noch vor wenigen Monaten wegen angeblicher Alokholprobleme aus der Band geflogen war.  Als wäre dieser persönliche Tiefpunkt (wofür er sich übrigens sehr ehrlich entschuldigt hat) wie weggespült, zeigte sich Mr. Moody im Laufe des Gigs wunderbar aufgelegt und verdammt fannah. Generell strahlte die Truppe eine unvergleichliche <strong>Spielfreude und Energie</strong> aus. Angesichts des &#8222;In your face&#8220; &#8211; Metal mit Ohrwurmcharakter aber durchaus legitim! Sehr sympathisch!</p>
<h3>Reumütige Aggression</h3>
<p>Fast alle Alben sollten heute angespielt werden, wobei der Beginn von der aktuellen Scheibe <strong>&#8222;Got Your Six&#8220;</strong> sehr geprägt war. &#8222;Wash it all away&#8220; ist bereits jetzt schon ein klasse Evergreen, bei dem viele Kehlen den Refrain lauthals mitsingen mussten. Zwischen stampfenden und extrem groovigen Sounds vom aggressiv rockenden &#8222;Burn MF&#8220; und dem sehr eingängigen &#8222;Jekyll and Hyde&#8220; wurde es mit einem kleinen Akustik-Set sehr andächtig. “Wrong Side Of Heaven” und “Remember Everything” werden lauthals aus sämtlichen (!) in der Halle versammelten Kehlen mitgegrölt, was einem schon eine leichte Gänsehaut über den Rücken jagen kann. Aber diese Art von intimen Momenten muss man einfach genießen!</p>
<p>Obwohl man erwarten musste, dass FIVE FINGER DEATH PUNCH sich nach der perfekten IN FLAMES &#8211; Show über sich hinauswachsen mussten, um mithalten zu können, wurde alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Die Kalifornier gaben sich bestens gelaunt und extrem motiviert und auch hier gab es 0,0 % technische Mängel zu beklagen. So muss ein professionelles &#8222;Mainstream-Event&#8220; ablaufen. Gerne wieder!</p>
<h3>Setlist</h3>
<div class="songPart">Lift Me Up<br />
Never Enough<br />
Wash It All Away</div>
<div class="infoPart">Got Your Six</div>
<div class="infoPart">Ain’t My Last Dance<br />
Bad Company</div>
<div class="songPart">Burn MF</div>
<div class="songPart">Wrong Side of Heaven (Acoustic)</div>
<div class="songPart">Remember Everything (Acoustic)</div>
<div class="songPart">Coming Down</div>
<div class="infoPart">Jekyll and Hyde</div>
<div class="songPart">Under and Over It</div>
<div class="infoPart">Far from Home</div>
<div class="songPart">The Bleeding</div>
<div></div>
<h3>Line-Up</h3>
<div class="songPart">Ivan Moody | Vocals<br />
Zoltan Bathory | Guitar<br />
Jason Hook | Guitar<br />
Chris Kael | Bass<br />
Jeremy Spencer | Drums</div>
<div></div>
<div> <div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-5435768fa9866cb558"><style>#ewic-con-5435768fa9866cb558 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-5435768fa9866cb558, #ewic-con-5435768fa9866cb558 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-5435768fa9866cb558 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-5435768fa9866cb558 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-5435768fa9866cb558 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-5435768fa9866cb558 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-5435768fa9866cb558" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-5435768fa9866cb558"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/FFDP_18.jpg" title="FFDP_18" rel="ewicprettyPhoto[5435768fa9866cb558]"><img decoding="async" title="FFDP_18" class="ewic-wid-imgs" 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