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	<title>25.10.2024 &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Desurrection – Decay – EP (Review) (VÖ: 25.10.24)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Modern Heavy Metaller Desurrection haben seit dem 25.10. ihre zweite EP „Decay“ am Start. Die perfekte Symbiose aus Metalcore und Heavy Metal In den letzten Monaten haben wir euch ja mehrfach darauf aufmerksam&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Die Modern Heavy Metaller Desurrection haben seit dem 25.10. ihre zweite EP „Decay“ am Start.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die perfekte Symbiose aus Metalcore und Heavy Metal</h2>



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<p>In den letzten Monaten haben wir euch ja mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass die Modern Heavy Metaller <strong>Desurrection</strong> im Herbst ihre 2. EP „<strong>Decay</strong>“ veröffentlichen werden. Als Single-Auskopplungen dazu wählte das Vogtländer Quintett die Songs „<strong><a href="https://metal-heads.de/news/desurrection-drehen-mit-empty-richtig-auf/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/desurrection-drehen-mit-empty-richtig-auf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Empty</a></strong>“ und „<strong><a href="https://metal-heads.de/news/desurrection-hidden-from-view-video/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/desurrection-hidden-from-view-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hidden From View</a></strong>“ aus, die uns schon damals einfach umgeblasen hatten. Mehr <strong>Metalcore</strong> als <strong>Heavy Metal</strong> war unsere Feststellung dazu. Seit dem<strong> 25.10.2024</strong> ist nun die ganze <strong>EP</strong> verfügbar. Ein Grund für uns wiederholt, den Fokus auf <strong>Desurrection</strong> zu richten und nochmal ganz genau hinzuhören!</p>



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<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-scaled.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-179064" style="width:237px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/EP_Decay-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Desurrection &#8211; Decay</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">1 Intro und 6 Songs</h2>



<p>Kommen wir aber zuerst zu den puren Fakten von „<strong>Decay</strong>“. Die <strong>EP</strong> verfügt über <strong>7</strong> <strong>Titel</strong>, von denen der Opener „<strong>Genesis Division</strong>“ ein gefühlvolles Akustik-Intro ist. Alle Titel kommen zusammen addiert auf eine Spielzeit von über <strong>23 Minuten</strong>, was für eine <strong>EP</strong> schon sehr stattlich ist. Hier der erste Punkt für <strong>Desurrection</strong>. Sehr gut! Auf das <strong>Cover-Artwork</strong> brauchen wir hier nicht tiefer einzugehen, da es sich hier um eine Digital-Veröffentlichung handelt und somit nicht physisch vorliegt. Das Cover darf jede:r für sich entdecken und interpretieren.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Metalcore</h2>



<p>Kommen wir zur Musik. Nach dem ruhigen und gefühlvollen Akustik-Intro „<strong>Genesis Division</strong>“ geht es im fließenden Übergang direkt mit „<strong>Empty</strong>“ in die Vollen. Ja, dieser Song war die erste Singleauskopplung der <strong>EP</strong> und uns dementsprechend bekannt. Nur nicht im Zusammenhang mit dem Intro, was dem Song zusätzlich gefühlte Härte beschert. Wirklich cool, wie <strong>Desurrection</strong> hier direkt drauf loslegen. „<strong>Empty</strong>“ ist purer, angepisster <strong>Metalcore</strong>, der an Bullet For My Valentine und Co. erinnert. Das mag an den cleanen Gesangsparts im Chorus liegen, aber auch die Melodie von „<strong>Empty</strong>“ weckt starke Assoziation zu den Engländern. Was diese jedoch nicht so haben, sind die bösartigen, tiefen Growls, die hier im Verlauf auch eingesetzt werden. Technisch gesehen ist „<strong>Empty</strong>“ echt einwandfrei. <strong>Desurrection</strong> beherrschen ihr Handwerk zweifellos und wissen, ihr Talent effektiv einzusetzen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Knüppel aus dem Sack</h2>



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<p>Der folgende Song „<strong>Falling Away</strong>“ wird mit einem schönen thrashigen Gitarrenriff eröffnet, dem sich im Verlauf das Schlagzeug voller Wucht anschließt und dem Hörer erstmal schön den Allerwertesten versohlt. Hier liegt die Spielgeschwindigkeit eindeutig im erhöhten Bereich. Das ist richtig geil! Der Song bietet vermutlich alles, was <strong>Desurrection</strong> so drauf haben. Auffällig sind hier die versierten metallischen Lead-Solos am Songende. Wer auf Double-Bass-Drumming und auf Thrash-Death-artiges Gitarrenriffing steht, dazu gedoppelte Chorusse liebt, dem wird hier definitiv das Herz aufgehen. Auch die Breakdowns kommen in den richtigen Momenten. Spätestens ab hier macht „<strong>Decay</strong>“ richtig Spaß! So muss intelligente, moderne Musik klingen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bassläufe gibt es auch</h2>



<p>Nach dem Geschwindigkeitsrausch nimmt „<strong>Black Tears</strong>“ erstmal ein wenig das Tempo raus und beginnt mit einem sehr schönen Basslauf! Ja, ihr habt richtig gelesen! <strong>Desurrection</strong> verfügen auch über einen Bassisten, welchen man auch das ganze Lied über sehr gut hört. Es geht doch nichts über, im Hintergrund schwellende, bedrohliche Bassläufe. Die Gitarristen schreddern sich aber auch sehr enthusiastisch durch den Track, der das erste Mal die Zusatz-Komponente Heavy Metal entdecken lässt. Nach eigenen Angaben spielen die Vogtländer ja Metalcore mit Heavy Metal, von denen wir in unseren Single-Ankündigungen allenfalls nur die metalcorige Facette hören konnten. Aber mit dem zunehmenden Material lässt sich da doch noch viel mehr entdecken als nur diese zwei Schubladen! <strong>Desurrection</strong> sind einiges mehr als das! Unser bisheriger Favorit „<strong>Black Tears</strong>“ belegt das eindrucksvoll!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur zwei Schubladen</h2>



<p>Hört euch z. B. einfach den Titel „<strong>Too different to act as one (Call it Love / Call it Hate)</strong>“ an. Der beginnt abgemischt auf zwei wechselnden Kanälen, was sich sehr cool anhört. Das eingeschliffene Gitarren-Filling ist dann sehr schön gefiedelt und eröffnet den Mid-Tempi Rocker, der eine Symbiose aus vielen Genres darstellt. Filigrane Gitarrensoli gibt es hier ebenso wie Melo-Death Growlings im Chorus. Die gesamte Band groovt in diesem Song besonders tight und beweist einmal mehr, dass es nicht immer nur <strong>Hochgeschwindigkeits-Geknüppel </strong>sein muss und erinnert stellenweise sogar ein wenig an Amon Amarth und Co. Das kann Einbildung sein, wirkt aber extrem gut! Sänger <strong>Justin</strong> kehrt auch hier wieder sein Innerstes nach Außen und gibt den Texten mit seiner Wut wahre Größe.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die zweite Singleauskopplung</h2>



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<p>Es folgt mit „<strong>Hidden From View</strong>“ die zweite bekannte Singleauskopplung. Hier wird der Gashebel wieder angezogen und <strong>Desurrection</strong> kehren zum alt bewährten Metalcore ihrer (Haupt-) Inspirationen B.F.M.V., Avenged Sevenfold oder Killswitch Engage zurück. Das liegt den Rockern natürlich. Es gibt ausgefeiltes Gitarren-Riffing, knarzige Bass-Linien und eine kleine Prise NWOBH zu hören. Sänger <strong>Justin</strong> und seine Backing Vocalists <strong>Shorty</strong> und <strong>Nikki</strong> scheinen sich auf ihren Positionen zu duellieren und brüllen alles kurz und klein. Dazu flimmern zwischenzeitlich immer diese feinen, wirklich schönen, auflockernden Melodieführungen auf. Das bringt viele gute <strong>Emotionen</strong> in den Track. Respekt!</p>


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<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519.jpg" alt="Desurrection" class="wp-image-172674" style="width:379px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/Titelbild-Salle519-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Desurrection &#8211; Band </figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Crystal World</h2>



<p>Mit „<strong>Crystal World</strong>“ zum Schluss wird es nochmal ruppig. Hier dürfen die Gitarristen nochmal zeigen, was sie so drauf haben, während sich Frontmann <strong>Justin</strong> seine Seele aus dem Leib schreit. Schlagzeuger <strong>Rapha</strong> malträtiert seine Doppelfußmaschine noch ein weiteres Mal, während er, mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks, seine Toms verdrischt. „<strong>Crystal World</strong>“ geht mächtig nach vorne und ist mit seinen 4:37 Minuten nebenbei auch noch der längste Song der EP. <strong>Desurrection </strong>bündeln hier ein letztes Mal ihre kompositorischen Kräfte und eliminieren alles und jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Bravo!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE Fazit</h2>



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<p>Also, wenn wir <strong>Desurrection</strong> bisher ausschließlich dem Metalcore zugeordnet haben, dann hat uns das Quintett aus dem <strong>Vogtland</strong> mit „<strong>Decay</strong>“ jetzt eindeutig eines Besseren belehrt! <strong>Desurrection </strong>sind einiges mehr als die Schubladen Metalcore und Heavy Metal. Natürlich lässt sich der Metalcore-Anteil nicht überhören oder wegreden. Aber die Band schafft es anscheinend mühelos, noch weitere unzählige Akzente in ihrem Sound zu etablieren. <strong>Desurrection</strong> sind ein perfekter <strong>Hybrid</strong> aus Metalcore, Melodic-Death, Thrash und Heavy Metal.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Hang zur Perfektion</h2>



<p>Das alles wurde auf „<strong>Decay</strong>“ mit dem Hang zur Perfektion unter einen Hut gebracht. Der Aspekt des modernen Melo-Death passt auch zu der Produktion der <strong>EP</strong>. Hier wurden leider alle Ecken und Kanten abgeschliffen, sodass hier gar nichts Schmutziges mehr zu finden ist. Aber das handhaben ja seit Arch Enemy viele Bands so. Das soll hier keine Kritik sein, sondern nur auf den Standard des Mixings aufmerksam machen. <strong>Technisch</strong> haben hier alle Musiker <strong>auf höchstem Niveau </strong>geliefert, was uns wirklich ausgezeichnet gut gefällt. <strong>Desurrection</strong> können auf „<strong>Decay</strong>“ durchgehend begeistern und lassen ihre o. g. Vorbilder stellenweise sehr alt aussehen! Wir vergeben für „<strong>Decay</strong>“ verdiente <strong>9 von 10 Punkte</strong>. Die volle Punktzahl gibt es dann hoffentlich für ein vollständiges Album!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Songs</h2>



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<p><strong>1: Genesis Division &#8211; 0:43 Min</strong></p>



<p><strong>2: Empty &#8211; 3:21 Min</strong></p>



<p><strong>3: Falling Away &#8211; 4:15 Min</strong></p>



<p><strong>4: Black Tears &#8211; 3:53 Min</strong></p>



<p><strong>5: Too Different To Act As One (Call It Love / Call It Hate) 3:16 Min</strong></p>



<p><strong>6: Hidden From View &#8211; 3:24 Min</strong></p>



<p><strong>7: Crystal World &#8211; 4:37 Min</strong></p>



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<p>Weitere Informationen über <strong>Desurrection’s „Decay“</strong> erhaltet ihr auf ihren <strong>Social-Media-Kanälen</strong>, deren Links wir weiter <strong>unten</strong> für euch vorbereitet haben! Schaut mal bei der Band vorbei, sie wird sich darüber freuen!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Desurrection Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.facebook.com/DesurrectionOfficial?_rdr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/desurrection_/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCL2qMu6r6tPIZnSwVEWSv6g" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>3: YouTube</strong></a></p>



<p><strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/2eqq140VRaVt5mXvQh98mu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Spotify</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Superlife Promo Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.superlifepromo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/superlifepromo/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de Links</h2>



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<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4. YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5. Newsletter</a></strong></p>



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			</item>
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		<title>Kings Never Die geben einige News zum zweiten Album bekannt</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/kings-never-die-geben-einige-news-zum-zweiten-album-bekannt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[25.10.2024]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Nastasi]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Kings Never Die]]></category>
		<category><![CDATA[KND]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Metalville Records]]></category>
		<category><![CDATA[New York Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[The life & times]]></category>
		<category><![CDATA[The Life and times]]></category>
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					<description><![CDATA[Das zweite Album von Kings Never Die wird den Titel „The Life &#38; Times“ tragen. Der Nachfolger von „All The Rats“ wird am 25.10.2024 erscheinen Die New Yorker Kings Never Die haben angekündigt, dass&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das zweite Album von Kings Never Die wird den Titel „The Life &amp; Times“ tragen.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Der Nachfolger von „All The Rats“ wird am 25.10.2024 erscheinen</h2>



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<p>Die New Yorker <strong>Kings Never Die</strong> haben angekündigt, dass ihr zweites Album „<strong>The Life &amp; Times</strong>“ am <strong>25.10.2024</strong> über <strong>Metalville Records</strong> erscheinen wird. Dabei ist ihr Debüt-Album „<strong>All The Rats</strong>“ (Metalville-MV0352) gerade mal gute 1,5 Jahre alt. Jedoch nutzte die Band glücklicherweise ihre ganze Inspiration und begann direkt nach der Europa-Tour mit <strong>Dog Eat Dog</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/dog-eat-dog-und-das-tour-finale-in-koeln/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/dog-eat-dog-und-das-tour-finale-in-koeln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht zum Auftritt in Köln</a></strong>), sofort mit dem Schreiben neuer Songs und kann heuer<strong> 11 brandneue Tracks</strong> präsentieren. Leider hat Schlagzeuger <strong>Danny Schuler</strong> zwischenzeitlich die Band in Richtung Biohazard verlassen, wodurch er durch <strong>Dougie Beans</strong> (u. a. Murphys Law) ersetzt wurde.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Dougie Beans ersetzt Danny Schuler</h2>



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<p><strong>Somit liest sich das neue Line-up von Kings Never Die wie folgt:</strong></p>



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<p><strong>Dan Nastasi</strong> – Gitarre/Gesang (Original Mucky Pup/Dog Eat Dog)</p>



<p><strong>Dylan Gadino</strong> – Gesang</p>



<p><strong>Evan Ivkovich</strong> – Bass (Wisdom in Chains)</p>



<p><strong>Larry „The Hunter“ Nieroda</strong> – Gitarre</p>



<p><strong>Dougie „Beans“ Thompson</strong> – Drums (Original Murphys Law)</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Einige Worte von Dan Nastasi über die Entstehungsphase des Albums</h2>



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<p>Dan Nastasi: „<em><strong>Nachdem wir Ende November (2023) von der Tour nach Hause gekommen waren, beschlossen wir, dass es das Beste wäre, sofort mit der Arbeit an einem neuen Album zu beginnen. Ich schloss mich für 4 Wochen in meinem Heimstudio ein und begann mit dem Schreiben neuer Songs und der Weiterbearbeitung bereits vorhandener Ideen. Danach haben ich, Evan und John Milnes 4 Wochen lang mit der Rhythmusgruppe geprobt und sind dann sofort in die Shore Fire Studios in Long Branch, NJ gefahren, um mit den Aufnahmen zu beginnen. 3 Tage später fuhren wir nach PA in die Rock Hard Studios und stellten den Rest der Gitarren und des Gesangs fertig. Wir fuhren zurück nach NJ und mischten das Album ab.</strong></em><br><br><strong>Kämpfe in der Zukunft</strong></p>



<p><em><strong>Das Ergebnis ist „The Life &amp; Times“. Und obwohl es kein Konzeptalbum ist, ist das Album genau das, was der Titel vermuten lässt. Seite A ist die „Lebens-Seite“, mit dem Titeltrack und weiteren Songs, die auf persönlichen Geschichten basieren. Seite B, die „Zeit-Seite“, reflektiert über die Zeit, in der wir heute leben und wirft einen guten Blick auf die Jugend oder jüngere Generationen und auf die Kämpfe, mit denen sie sich in der Zukunft auseinandersetzen könnten.</strong></em></p>



<p><strong>Das sagt Dan über die neuen Songs</strong><br><br>„<em><strong>Eine Sache, die ich durch die Arbeit mit Danny Schuler gelernt habe, ist, dass jedes Wort, das du schreibst, oder jeder Text in einem Song eine Bedeutung für dich haben muss oder etwas, mit dem die Leute etwas anfangen können. Ich habe das Gefühl, dass er mir wirklich geholfen hat, eine Geschichte durch die Texte zu erzählen, die ich für unser letztes Album geschrieben habe, aber vor allem jetzt auf „The Life &amp; Times“.</strong></em></p>



<p><strong>Die Rückkehr zu den Wurzeln</strong><br><br>„<em><strong>Die meisten Leute denken, dass dieses Album eine Rückkehr zu unserem ursprünglichen Hardcore- und Punkrock-Stil ist“</strong></em>, sagt die Band und es ist offensichtlich, dass sie gesanglich zu ihrem Zwei-Sänger-Stil zurückgekehrt sind, wobei sich Gadino und Nastasi den Gesang teilen.</p>



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<p><strong>KINGS NEVER DIE ist 100 % authentisch und es ist offensichtlich, dass die Musik von Herzen kommt, sowohl textlich als auch emotional. „The Life &amp; Times“ ist eindeutig die bisher größte Leistung der Band.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Tracklist</h2>



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<p><strong>01 The Life &amp; Times</strong></p>



<p><strong>02 Bigger They Come, Harder They Fall</strong></p>



<p><strong>03 Never Let Go</strong></p>



<p><strong>04 Empathy</strong></p>



<p><strong>05 Can I Get A Witness</strong></p>



<p><strong>06 Underdog</strong></p>



<p><strong>07 Kill The Cowards</strong></p>



<p><strong>08 War &amp; Youth</strong></p>



<p><strong>09 The Rights</strong></p>



<p><strong>10 Slow Crawl</strong></p>



<p><strong>11 If God Is Dead</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Zusammenfassung</h2>



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<p>Das <strong>2. Album</strong> von <strong>Kings Never Die</strong> „<strong>The Life &amp; Times</strong>“ wird am <strong>25.10.2024</strong> via <strong>Metalville Records</strong> erscheinen. Es wird als Digital-Stream, als Digipak und als limitierte, rot-farbige Vinyl-Edition angeboten werden. Das Album kann bereits u. a. bei <strong><a href="https://www.emp.de/search?q=kings%20never%20die" data-type="link" data-id="https://www.emp.de/search?q=kings%20never%20die" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EMP</a></strong> und bei <strong><a href="https://coretexrecords.com/Kings-Never-Die-The-Life-Times" data-type="link" data-id="https://coretexrecords.com/Kings-Never-Die-The-Life-Times" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Coretex Records</a></strong> vorbestellt werden. Wir werden euch weiter <strong>unten</strong> alle notwendigen <strong>Links</strong> dazu zur Verfügung stellen und euch selbstverständlich hier über <strong>Kings Never Die</strong> auf dem Laufenden halten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Kings Never Die Links</h2>



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<p><a href="https://kingsneverdieofficial.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>1: Homepage</strong></u></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/KingsNeverDieBand" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>2: Facebook</strong></u></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/kings_never_die_official/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>3: Instagram</strong></u></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metalville Records Links</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a href="https://www.metalville.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1. Homepage</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/Metalville" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2. Facebook</strong></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/p/CbdNVxLrs1F/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>3. Instagram</strong></u></a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de Links</h2>



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