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		<title>MINDFEELS – „2WO“ (VÖ: 30.01.2026)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[MINDFEELS – „2WO“ (VÖ: 30.01.2026) In wenigen Tagen ist es soweit. Am 30.01.2026 erscheint das neue MINDFEELS-Album mit dem schlichten Titel „2WO“. Satte 13 Songs will die Band auf den Longplayer bannen und wir&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>MINDFEELS – „2WO“ (VÖ: 30.01.2026)</p>



<p>In wenigen Tagen ist es soweit. <strong>Am 30.01.2026 erscheint das neue MINDFEELS-Album mit dem schlichten Titel „2WO“.</strong> Satte 13 Songs will die Band auf den Longplayer bannen und wir <strong>von metal-heads.de</strong> wollen euch vorab für euch schon mal mit dem Material auseinandersetzen und euch einen Eindruck verschaffen, damit ihr dann überlegen könnt, ob ihr euch die Scheibe zulegt. Nach einer Art <strong>„Intro“ namens „Out of spin“ mit Funksprüchen </strong>geht es mit dem <strong>ersten richtigen Song </strong>los. Diesen hatten wir euch schon vorab <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/mindfeels-hiraes-coltaine-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/mindfeels-hiraes-coltaine-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Es geht direkt flott mit den Drums los und auf die melodischen Arrangements setzt sich dann die Stimme von Frontmann Davie Gilardino. <strong>Eingängige Rockmusik aus Italien. Fein! Ein starker Einstieg</strong>…mal schauen, wie es weitergeht.</p>



<p><strong>Bei „Fading lights“ stehen eher melodische Gitarren im Fokus</strong>, die durch akzentuiertes Schlagzeugspiel ergänzt werden. Die Beats haben manchmal sogar einen proggigen Touch. <strong>Ansprechender melodischer Rock mit harmonischen Vocals.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">MINDFEELS – „2WO“ (VÖ: 30.01.2026)</h3>



<p>Der fünfte Track kommt dann <strong>mit etwas funkigen Grooves</strong> daher. Teils fühlt man sich<strong> an die Musik von TOTO erinnert. </strong>Wir spielen euch den Song mal vor: </p>



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<div class="video-container"><iframe title="Mindfeels - &quot;Something New&quot; Official Visualizer Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uXnQ35Wj3Y0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>Beim nächsten Lied auf dem neuen Album bekommen wir schön melodische E-Gitarren, ich bin gedanklich teils bei WHITE LION gelandet.</strong> Das Schlagzeug ist eher straight und manchmal ein bisschen zurückhaltend. Der emotionale Gesang stimmt nachdenklich und verbreitet eine <strong>etwas melancholische Stimmung.</strong> Weiter geht es eher seicht. Gefühlvolle elektrische Gitarren, die sanfte Stimme des Sängers.<strong> Ja, „Here with me“ kann man schon als eine Art Ballade bezeichnen.</strong> Zwischendurch sorgt das etwas „energischere“ Aufspielen der Drums für etwas mehr Drive. Aber insgesamt bleibt es eher ruhig…</p>



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<p>Auch zum nachfolgenden Stück haben wir das Video für euch parat. <strong>Das ist mal eine eingängige Nummer.</strong> Da wippt sofort der Fuß mit und man kann sich das <strong>super zum Mitsingen auf Konzerten</strong> vorstellen. Simpler Drumbeat, dazu die Gitarren. Aber vor allem die von Harmonie geprägten Vocals gefallen. <strong>Gut gemacht!</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="Mindfeels - &quot;The Other Side Of You&quot; Official Video (feat. Michael Kratz)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Hmsm_elZ3x8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>„Passengers“ plätschert zunächst so ein bisschen vor sich hin, es flackert etwas progressiv auf. </strong>Bis nach etwa einer Minute der Gesang einsetzt. Der ist emotional, regt zum Nachdenken an. Der Schlagzeuger hält sich in weiten Teilen im Hintergrund, <strong>die Gitarren bilden eine dezenten Klangteppich. </strong>Es gibt aber auch Passagen, wo diese Melodien eher verspielt und etwas selbst verliebt daherkommen. Man fühlt sich da an so manchen namhaften Virtuosen erinnert. <strong>Bei „Dreamland“ gibt es wieder TOTO-Vibes, dazu einen Prog-Touch. Starke Vocals geben dem Song Power. </strong>Der elfte Track auf dem Silberling legt deutlich flotter los, aber mit dem einsetzenden Gesang wird es wieder ruhiger. <strong>Auch hier ist der Part des Sängers ein markanter Aspekt bei den Arrangements. Feines Ding.</strong></p>



<p><strong>Bei „Run away“ sorgen die Drumbeats für frischen Wind.</strong> Das geht gleich spürbar mehr nach vorne. Einmal mehr ist das Zusammenspiel mit den Vocals eine gelungene Sache. <strong>Die Melodieinstrumente ergänzen diese Kooperation.</strong> Kommen wir zum letzten Track auf dieser Scheibe. Der holt mich irgendwie nicht so recht ab. Auf die fortlaufende Melodie stülpt sich teils das Schlagzeugspiel. Dieses Stück bleibt instrumental. Sicher nicht schlecht…aber für mich hätte es das nicht (mehr) gebraucht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen Album von MINDFEELS</h3>



<p><strong>Welches Fazit können wir also ziehen</strong>, nachdem wir uns näher mit der Musik auf der neuen Langrille der<strong> vier Herren von MINDFEELS</strong> befasst haben? <strong>Das Material ist recht vielseitig.</strong> Der Schwerpunkt liegt auf <strong>melodischer Rockmusik</strong>. Teils zeigen sich <strong>Anflüge von Prog-Einflüssen</strong>. Dann ist es wieder eher sanft und seicht, mit <strong>nachdenklichen stimmenden Vocals. </strong>Auch Songs mit mehr Drive kommen ebenso vor, wie Stücke im Stil einer Ballade. <strong>Für Abwechslung ist also gesorgt. </strong>Man kann und sollte mit einigen interessanten Varianten rechnen.</p>
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