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	<title>60er &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Thunderpussy aus Seattle geben ihr Debüt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 14:29:13 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufnahmen begannen schon im Jahre 2016 und jetzt ist es soweit. <strong>Am 10. August 2018 veröffentlichen Thunderpussy aus Seattle ihr sebstbetiteltes Debüt via Stardog Records / Universal Music</strong>. Als Produzentin fungierte <strong>Sylvia Massy</strong> (Tool, Aerosmith, Sheryl Crow, Johnny Cash uva.). Auch <strong>Mike McCready von Pearl Jam</strong> hat der Band schon unter die Arme gegriffen und <strong>auf seinem Label HockeyTalkter eine 7&#8243; Single &#8222;Velvet Noose&#8220;</strong> veröffentlicht. <strong>Eine Menge Vorschusslorbeeren also für Thunderpussy</strong>, die sich selber nicht so ernst nehmen.<strong> Ob diese gerechtfertigt sind?</strong> Mal schauen, was das Video zum Opener &#8222;Speed Queen&#8220; so hergibt:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Thunderpussy - Speed Queen" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kJfytKspp-A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy &#8211; it&#8217;s fucking Rock &#8217;n&#8216; Roll</h3>
<p>Zum einen finde ich das Video schon sehr unterhaltsam gemacht und zum anderen gefällt mir auch der Song. <strong>&#8222;Speed Queen&#8220; spielt geschickt mit den Rock &#8217;n&#8216; Roll Klischees</strong> und klingt wunderbar nach den Siebzigern. <strong>Die unendliche Weite des Hinterlandes und der endlos sich dahinschlängelnden Highways entfalten sich in &#8222;Badlands&#8220;</strong> mit einem wunderbar zurückgenommenen Beat und sparsamer Instrumentierung. Das dazugehörige Video ist auch wieder sehenswert. &#8222;Fever&#8220; wird angetrieben von einem pumpenden Bass, garniert mit schneidenden Gitarrensoli und verruchten Vocals. <strong>Toller Song, der in den Sechzigern sicher verboten worden wäre</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Thunderpussy - Badlands" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Xmh_o-o0HLA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy &#8211; Love is in the air</h3>
<p>Das Video zu &#8222;<strong>Torpedo Love</strong>&#8220; ist wesentlich länger als der Song selber. Aber auch dieser lohnt sich. Sehr ruhig, <strong>fast schon eine Ballade mit sanftem Gesang und sehr melodisch</strong>. Energischer und rockiger geht es dann wieder beim eingangs erwähnten &#8222;Velvet Noose&#8220; zur Sache. Bei &#8222;Gentle Frame&#8220; dominiert in der ersten Minute der Gesang, bevor dann alle so richtig loslegen. <strong>Schöner Midtempo-Rocker</strong>. Manchmal lohnt es sich &#8222;All In&#8220; zu gehen. Der Song hat einen schönen Vibe, zieht zum Ende das Tempo an und zeigt <strong>die Wandelbarkeit der Stimme von Frontfrau Molly Sides.</strong> Countrymäßig beginnt &#8222;The Cloud&#8220; und klingt überraschend anders als die bisherigen Songs.<strong> Gute Mischung, welche die Damen bis dato abliefern</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Thunderpussy - Torpedo Love" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Qy25sWzIi_Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy- retro und doch modern</h3>
<p>&#8222;Pick It Up&#8220; klingt wie ein sparsamer Rocksong aus den Sechzigern und wirkt dabei aber überhaupt nicht altbacken oder konstruiert. Was zu tanzen gibt es mit &#8222;Utero Tango&#8220; und der Titel <strong>zeigt exemplarisch mit welchem Humor Thunderpussy zur Sache gehen</strong>. Als nächstes gibt es von Thunderpussy den Song &#8222;Thunderpussy&#8220; vom gleichnamigen Album&#8230;<strong>Ein verzerrtes Signature Stück</strong>, das ihr euch unten im Video zu Gemüte führen könnt. Jetzt aber jugendfrei: &#8222;<strong>Young And Pure</strong>&#8220; ist mit über sechs Minuten der längste Song des Albums und beschert uns einen ruhigen Ausklang. <strong>Wiederum getragen von der diesmal sanft dahingleitenden Stimme von Molly Sides</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thunderpussy by Thunderpussy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RdKz7LGLR7E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Thunderpussy mit starkem Debüt und aller guten Dinge sind drei</h3>
<p>Man merkt Thunderpussy an, dass sie schon eine Weile in der Besetzung aktiv. <strong>Das Songwriting wirkt ausgereift und die Band spielt richtig tight</strong>. Aber das gleichnamige Debüt bietet auch <strong>eine Menge starker Songs, die den Vibe des schmutzigen70er Rock &#8217;n&#8216; Roll atmen und ausschwitzen</strong>. Das Ganze wird augenzwinkernd mit einer <strong>ordentlichen Portion Humor</strong> dargeboten. &#8222;The Cloud&#8220; und &#8222;Young And Pure&#8220; nenne ich hier einmal beispielhaft für <strong>den Abwechslungsreichtum</strong> den Thunderpussy auf dem Album darbieten. Veredelt werden die so schon guten Songs durch die Performance von Molly Sides. <strong>Ihre Stimme ist extrem vielseitig</strong>. Von sanft über verrucht bis hin zu wilden Schreien ist alles dabei. <strong>Starkes Album und ein Pflichtkauf für alle die den schmutzigen Rock &#8217;n&#8216; Roll lieben</strong>. Live sollen Thunderpussy noch besser sein und da aller guten Dinge drei sind, tun sie auch ebendieses gleich <strong>dreimal in Deutschland</strong>. Check it out:</p>
<p>12.08.2018 &#8211; Müncken, Backstage<br />
14.08.2018 &#8211; Frankfurt, Nachtleben<br />
03.09.2018 &#8211; Hamburg, Headcrash</p>
<h3>Thunderpussy – Line-Up, Kontakt und Live</h3>
<p>Molly Sides – Gesang<br />
Whitney Petty – Gitarre<br />
Leah Julius – Bass<br />
Ruby Dunphy – Schlagzeug</p>
<p>Weitere Infos zu Thunderpussy findet ihr auf deren <a href="http://www.thunderpussyusa.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/Thunderpussy/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Noch mehr Reviews und andere interessante News erhaltet ihr, wenn ihr unseren <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert oder uns einfach bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgt. Viel Spaß!</p>
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