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	<title>70s Rock &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Blues Pills &#8211; Live Album und Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[70s Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Die schwedische Rock&#8217;n&#8217;Roll-Band BLUES PILLS hat am 27. Februar eine Live-Version ihres triumphalen vierten Studioalbums &#8222;Birthday&#8220; herausgebracht. Neben der Veröffentlichung über Streaming-Plattformen wird &#8222;Birthday Live&#8220; zudem auch exklusiv bei der kommenden Europa-Tour als rote Vinyl-Edition, limitiert auf 500 Exemplaren, erhältlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Die schwedische Rock&#8217;n&#8217;Roll-Band <strong>BLUES PILLS</strong> hat am 27. Februar eine Live-Version ihres triumphalen vierten Studioalbums &#8222;Birthday&#8220; herausgebracht. <strong>Neben der Veröffentlichung über Streaming-Plattformen wird &#8222;Birthday Live&#8220; zudem auch exklusiv bei der kommenden Europa-Tour als rote Vinyl-Edition, limitiert auf 500 Exemplaren, erhältlich sein</strong>. Na, wenn das mal kein Grund ist eines der kommenden Konzerte zu besuchen. Zur Einstimmung erst einmal ein Live Video von 2024 und dann kommen die Details. Viel Spaß!</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Blues Pills - Holding Me Back (Live from Wacken 2024)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gzcF1UNYI2M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Blues Pills über das Gefühl live zu spielen</h3>



<p>“Writing music and working in the studio is one thing, <strong>but playing our songs live, feeling them come alive in that beautiful, raw connection with the crowd is something else entirely. That’s where we truly feel the love for music we all share</strong>. Seeing how the songs resonate and watching the emotions unfold night after night reminds us why we do this. We’re beyond ready to hit the road again this spring together with DeWolff, and we’re excited to release the live version of Birthday.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Blues Pills &#8211; die Tourdaten</h3>



<p>Mit an Bord sind DeWolff und <a href="https://bluespills.com/#tour">hier</a> könnt ihr euch auch noch schnell ein VIP Upgrade sichern. Und so kritisch man dem gegenüber stehen mag, so gibt es doch diesmal etwas Besonderes. <strong>Die Blues Pills werden für diejenigen die sich das Meet und Greet sichern im Rahmen von ebendiesem ein exklusives Akustik-Set zum Besten geben</strong>. Das nenne ich mal echt value for money. Aber beeilt euch, die Tickets gehen weg wie warme Semmeln. Und hier jetzt die Daten:</p>



<p>27.03.2026 – Hamburg, Fabrik<br>28.03.2026 – Berlin, Heimathafen Neukölln<br>29.03.2026 – München, Backstage Werk<br>31.03.2026 – Frankfurt, Batschkapp<br>04.04.2026 – Saarbrücken, Garage<br>05.04.2026 – Köln, Kantine Kulturbetriebe GmbH<br>07.04.2026 – Pratteln, Z7 (Schweiz)<br>09.04.2026 – Memmingen, Kaminwerk<br>10.04.2026 – Wien, WUK (Österreich)<br>11.04.2026 – Stuttgart, im Witzemann</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu den Blues Pills findet ihr bei <a href="https://www.facebook.com/BluesPills/">Facebook</a> oder auf der <a href="https://bluespills.com/">Website</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Blues Pills live by Taike Beitragsbild: Taike / Head Of PR</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Ein Klassiker &#8211; Frampton Comes Alive 1976 (remastered)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/ein-klassiker-frampton-comes-alive-1976-remastered/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 15:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[70s Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Frampton Comes ALive]]></category>
		<category><![CDATA[Les Paul]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Frampton]]></category>
		<category><![CDATA[Talk Box]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Klassiker auf dem Plattenteller Ich erinnere mich gerne an die guten alten 70er. Damals, im Kinderzimmer mit zwei bedeutend älteren Geschwistern, die dort einem Rock-Vinyl nach dem nächsten lauschten&#8230;darunter auch ein besonderes Livealbum, besagtes&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Klassiker auf dem Plattenteller</h3>
<p>Ich erinnere mich gerne an die guten alten 70er. Damals, im Kinderzimmer mit zwei bedeutend älteren Geschwistern, die dort einem <strong>Rock-Vinyl</strong> nach dem nächsten lauschten&#8230;darunter auch ein besonderes Livealbum, besagtes <strong>Frampton comes Alive</strong>. Erschienen im Jahre 1976, ist es für viele immer noch eines der<strong><em> besten</em></strong> Livealben, die jemals aufgenommen wurden.</p>
<h3>Frampton war geboren ein Star zu werden&#8230;.oder doch nicht?</h3>
<p><strong>Peter Frampton</strong> war der perfekte Rockschwarm. Wallendes gelocktes blondes Haar, eine wirklich tolle, angenehme Stimme und ein subtiles Gitarrenspiel, dass sich verdammt nochmal hören lassen konnte. Damals als Vorband von <strong>Johnny Winter</strong>, nahm der gute Peter die Livejuwelen dieses Albums auf. Am Ende verkaufte sich der Longplayer alleine im Erscheinungsjahr<strong> 8 Millionen</strong> mal, bis heute sind es ca. <strong>12 Millionen</strong> verkaufte Einheiten.</p>
<p>Aus der ganz großen Karriere wurde dann leider doch nichts. Ein kläglicher Versuch mit <strong>Frampton Comes Alive II</strong> und diverse Engagements als Siedeman diverser Künstler, darunter unter anderem auch <strong>Ringo Starr</strong>, verhalfen <strong>Frampton</strong> nicht zum immer erfhofften Superstarstatus.</p>
<h3>Das Besondere an diesem Album?</h3>
<p>Da ist ganz klar &#8211; der geniale Mix aus <strong>14 Songs</strong> und diversen Stilen. Frampton und Band führen die Zuhörer durch rock-poppige Songs, rocken saumäßig auf den Punkt ab und nehmen sich auch mal die Zeit in jazzigere oder gar akustische Gefilde abzudriften. Das alles geschieht, ohne den Zuhörer jemals zu langweilen. Schnell gerät man in den Bann der Musik.</p>
<h3>Trocken und ehrlich</h3>
<p>Der Sound ist dabei trocken und ehrlich und wie aus einem Guss mit in die Zeit. Damals durfte man halt live noch experimentieren und es war nicht verschrien, auch mal anspruchsvolle und schnulzige Texte zu paaren. Die Menschen hatten bei Gigs kein Smartphone in der Hand, sondern lebten den Moment.</p>
<p>Wer Lust auf eine Zeitreise hat, dem bietet <strong>Frampton Comes Alive</strong> eine schöne Möglichkeit diese Reise zu tun. Die Atmosphäre ist hier stimmig, wie auf fast keinem anderen Livealbum &#8211; oft spürt man die überschäumende Stimmung, die Nervosität und Freude des Publikums und teilweise spürt man, wie sehr der junge <strong>Peter Frampton</strong> diese Atmosphäre in Musik umwandelt.</p>
<h3>Welthits und Innovationen</h3>
<p>&#8222;<strong>Show Me The Way</strong>&#8222;, &#8222;<strong>Baby I Love Your Way</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Do You Feel Like We Do</strong>&#8220; sind garantiert Nummern, bei denen der Großteil der hier Lesenden sofort zuckt und mitschwingt. Immer noch begeistert das grandiose Songwriting.</p>
<p><strong>Peter Frampton</strong> war aber auch extrem innovativ, so setzte er zum Beispiel als einer der ersten die <strong>Talkbox</strong> songdienlich ein. Die Talkbox ist dieser Schlauch, den sich ein Gitarrist in den Mundwinkel packt und die Töne der Gitarre vokalisiert. Klar,jetzt fällt der Groschen, oder? <strong>Richie Sambora</strong> von <strong>Bon Jovi</strong> setzt diese bei &#8222;<strong>Living On A Prayer</strong>&#8220; ein, <strong>Jeff Beck</strong>, <strong>Slash</strong> und viele andere wagten sich auch daran, aber keiner setzte so einen Meilenstein wie Frampton mit &#8222;<strong>Do You Feel Like We Do</strong>&#8220; &#8211; hört Euch den Mittelteil des Songs an und genießt es einfach!</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Das Wochenende steht vor der Tür, es bleibt also Zeit für eine Zeitreise. Lehnt euch zurück und zieht euch diesen Klassiker in Gänze rein.<br />
Nicht umsonst bezeichnen viele Amerikaner, die zur Zeit der Veröffentlichung zur Highschool gingen, dieses Album als den <strong>Soundtrack ihres Lebens</strong>.</p>
<p>Erlebt eine Reise von Rock bis Pop, von Jazz bis Experimental. Es lohnt sich, selbst in der heutigen schnelllebigen Zeit. Die <strong>metal-heads.de</strong> wünschen viel Spaß dabei!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000009HF2&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Frampton Comes Alive&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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