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	<title>Abbey Road Studios &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; &#8218;Royal Tea&#8216; zum Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 11:47:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abbey Road Studios]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa - Royal Tea ist sein 14. Studioalbum. Aufgenommen in den Abbey Road Studios, bringt das Album einige Überraschungen mit sich.]]></description>
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<p><strong>Joe Bonamassa</strong> legt mit <strong>&#8218;Royal Tea&#8216; </strong>seine nunmehr <strong>14. Studioproduktion</strong> vor. Erschienen ist das Album am <strong>23.10.2020 via Mascot Label Group</strong> in den verschiedensten Ausführungen. </p>



<p><strong>Joe </strong>begab sich Anfang des Jahres zu den Aufnahmen in die legendären <strong>Abbey Road Studios in London</strong>. Die Musik und Texte verfasste er diesmal mit Hilfe prominenter Unterstützung: Der <strong>Ex-Whitesnake/UFO Gitarrist Bernie Marsden</strong>, <strong>Cream-Texter Pete Brown </strong>und der englische Pianist und <strong>Fernsehmoderator Jools Holland</strong>. Das Ergebnis dieser Kollaboration ist das nun vorliegende Album <strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dieser &#8218;Royal Tea&#8216; schmeckt vorzüglich</h3>



<p>Eingeläutet wird das Album mit einer <strong>orchestralen Sequenz</strong>. Danach geht es schnörkellos weiter mit kurz einsetzender Band. <strong>Bonamassa </strong>haucht die ersten Textzeilen ins Mikro, bevor er seine Gitarre gefühlvoll sprechen lässt. Ab der vierten Spielminute ändert sich schlagartig der Sound. <strong>Anton Fig</strong> an den Drums lässt kurz den <strong>&#8218;Bolero&#8216;</strong> spielerisch los, bevor <strong>massives, heavyorientiertes Gitarrenspiel</strong> losbricht. Ein Fuzz/Wah-Wah Solo folgt, bevor es dann wieder in den ruhigeren Schlußakkorden endet. Ein <strong>fulminanter Auftakt</strong> nach Maß!</p>



<p>Danach gibt es mit dem Titelstück <strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong> einen typischen Bluesrock-Mix mit kräftiger Chorunterstützung. <strong>Bonamassa </strong>überzeugt mit seiner Stimmlage das eine oder andere Mal. Er hat in den letzten Jahren daran wirklich gut gearbeitet. Obwohl keine Info vorliegt, würde ich hier <strong>Bernie Marsden</strong> an der 2. Gitarre vermuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bernie Marsden bringt sich ein</h3>



<p>Die <strong>2. Singleauskoppelung</strong> folgt mit <strong>&#8218;Why Does It Take So Long To Say Goodbye&#8216;</strong>. Auffällig ist das kurze Solo von <strong>Bonamassa</strong>, welches jedoch absolut songdienlich eingefügt wurde. Ein absolut gefühlvoller Song, der live sicher die Lichter aufflammen lässt. So es hoffentlich nächstes Jahr mal wieder Livekonzerte in diesem <strong>Pandemiewahnsinn</strong> geben kann.</p>



<p><strong>Michael Rhodes</strong>&#8218; völlig übersteuerter Bass läutet den Heavy-Bluestrack <strong>&#8218;Lookout Man&#8216;</strong> ein. Eine Mundharmonika begleitet effektiv den Song, was eine zusätzliche Fazette ins Spiel bringt. Der Basslauf treibt das Stück bis fast zum Ende hin an. <strong>Bonamassa</strong> spielt leicht<strong> &#8218;Sabbath&#8216;</strong> beeinflusste Riffs.</p>



<p><strong>&#8218;High Class Girl&#8216; </strong>erinnert mich etwas an<strong> &#8218;Green Onions&#8216;</strong> von <strong>Booker T. &amp; the M.G.&#8217;s</strong>. Hier darf sich <strong>Reese Wynans</strong> etwas am Klavier austoben.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton.jpeg" alt="" class="wp-image-102302" width="714" height="594" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton.jpeg 1156w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton-300x249.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton-768x638.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton-600x499.jpeg 600w" sizes="(max-width: 714px) 100vw, 714px" /><figcaption>Bonamassa &#8211; Pic by Robert Sutton</figcaption></figure></div>



<p>Weiter geht es mit der <strong>1. Auskoppelung</strong> als Single mit dem Track <strong>&#8218;A Conversation With Alice&#8216;</strong>. Hier geht es textlich um eine <strong>Therapeutin</strong>, die <strong>Bonamassa</strong> erfolgreich wohl mehrmals aufgesucht hatte. <strong>Joe&#8217;s</strong> Gitarrenarbeit ist deutlich mehr heavy ausgelegt, was sicherlich auch auf gewisse Einflüsse seitens von <strong>Bernie Marsden</strong> zurückzuführen ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bonamassa in Höchstform</h3>



<p><strong>&#8218;I Didn&#8217;t Think She Would Do It&#8216;</strong> erinnert mich etwas an <strong>Hendrix&#8217;s &#8218;Stone Free&#8216;</strong> im entferntesten Sinne. Er ist zugleich der schnellste Track des Albums wo <strong>Bonamassa</strong> sich in seinem Solo austoben kann. </p>



<p><strong>Dire Straits&#8216; &#8218;Telegraph Road&#8216;</strong> lässt spielerisch grüßen bei <strong>&#8218;Beyond The Silence&#8216;</strong>. Nicht das jetzt jeder denkt, das<strong> Joe </strong>hier fast nur Coverversionen anklingen lässt. Es ist lediglich meine subjektive Meinung, zumal es sich nicht vermeiden lässt, Vergleiche anzustellen. </p>



<p><strong>&#8218;Lonely Boy&#8216; </strong>fällt hingegen aus der Reihe, weil hier <strong>Rockabilly</strong> mit Hilfe der Bläser gespielt wird. Das wirkt etwas <strong>deplatziert</strong> nach all den vorherigen Nummern. Wer jedoch <strong>Bonamassa</strong> kennt, der weiß auch von seiner Vorliebe andere Genres musikalisch abzudecken. </p>



<p>Den Abschluß bildet <strong>&#8218;Savannah&#8216;</strong>, welcher geprägt ist mit Banjo und Steelgitarre. </p>



<p><strong>Zwei Bonustracks</strong>, welche mir jedoch nicht vorliegen, runden die <strong>Special Edition</strong> ab.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Joe Bonamassa ist mit &#8218;Royal Tea&#8216; erneut ein Tophit gelungen</strong>. Spielerisch gibt es immer wieder neue Facetten in seinem Spiel zu erkennen. Seine bewährte Truppe begleitet ihn schon etliche Jahre, so das es da keine Ausfälle gibt. <strong>Empfehlenswert!!!</strong></p>
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