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	<title>Abigail &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>King Diamond is back: Songs For The Dead Live</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 18:53:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2007 erschien mit &#8222;Give Me Your Soul&#8230; Please&#8220; das letzte Studioalbum von King Diamond. Heute, am 25. Januar 2019, ist es endlich soweit und Metal Blade Records veröffentlichen &#8222;Songs For The Dead Live&#8220; von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2007 erschien mit &#8222;Give Me Your Soul&#8230; Please&#8220; das letzte Studioalbum von King Diamond. <strong>Heute, am 25. Januar 2019, ist es endlich soweit und Metal Blade Records veröffentlichen &#8222;Songs For The Dead Live&#8220; von King Diamond</strong>. Es ist zwar kein neues Material, aber es handelt sich um die lange versprochenen und lange von den Fans ersehnten Bilddokumentationen. <strong>Um uns für die lange Wartezeit zu entschädigen hat der King auch gleich zwei Konzerte auf DVD oder Blu-ray gepackt</strong>. Warum es Sinn macht das nahezu gleiche Konzert gleich doppelt herauszubringen, verrate ich euch gleich. Jetzt zur Einstimmung, passend zur Ankunft der &#8222;Songs For The Dead Live&#8220;, das Video zu &#8222;<strong>Arrival (Live at Graspop)</strong>&#8222;:</p>
<div class="video-container"><iframe title="King Diamond - Arrival - Live at Graspop (OFFICIAL)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zCElPIPWfWQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>King Diamond &#8211; das Warten hat ein Ende</h3>
<p>Die Konzerte sind im Grunde genommen zweigeteilt.<strong> Der erste Teil gibt mit acht Songs einen kurzen Einblick in das frühe Schaffen von King Diamond</strong>. Mit &#8222;Melissa&#8220; und &#8222;Come To The Sabbath&#8220; werden <strong>auch zwei Mercyful Fate Klassiker</strong> abgehandelt. Mir gefällt  besonders &#8222;Eye Of The Witch&#8220;. Das liegt aber auch daran, dass es die erste Platte war, die ich mir gekauft habe. <strong>Im zweiten Teil wird dann das legendäre Album &#8222;Abigail&#8220; dargeboten</strong>. Und auch das gefällt mir wieder besonders. War es doch das Album, welches mich neben Running Wilds &#8222;Port Royal&#8220; zum Heavy Metal gebracht hat. Diese beiden bekam ich vor fast dreißig Jahren von einem Kumpel auf Kassette und ab da war ich verloren und hatte jede Menge &#8222;<strong>Sleepless Nights</strong>&#8222;&#8230;</p>
<div class="video-container"><iframe title="King Diamond - Sleepless Nights - Live at The Fillmore (OFFICIAL)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cwG0uzbffbU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>King Diamond &#8211; Fillmore vs Graspop</h3>
<p>Trotz identischer Setlist (lediglich bei zwei Songs wurde die Reihenfolge verändert) macht es für mich Sinn beide Konzerte herauszubringen. Denn es sind zwei verschiedene Konzerte: <strong>Einmal Open Air beim Graspop Metal Meeting 2016 vor atemberaubender Kulisser und einmal im Fillmore Club, Philadelphia vom November 2015</strong>. Was gleich klingt, bietet doch <strong>jeweils eine ganz verschiedene Atmosphäre</strong>. Beim Graspop auf großer Bühne vor großem Publikum und mit toller Lightshow <strong>wirkt die Bühnenkulisse noch imposanter und der Schwenk auf den Vollmond am Himmel bei &#8222;Halloween&#8220; passt einfach perfekt</strong>. Im Fillmore ist man dann einfach viel näher dran und <strong>fühlt sich als Teil der ausrastenden Menge</strong>. Deshalb will ich hier auch gerne die hervorragende Kameraführung und den Schnitt loben. <strong>Denise Korycki von Wild Wind Productions hat wirklich einen tollen Job geleistet!</strong> Man kann Andy LaRoque auf die Finger schauen, wird mit Grandma auf die Bühne gefahren oder schaut mit Abigail aus dem Sarg. Der Mix zwischen Close-Ups, Schwenks auf Publikum oder die Bühne im totalen ist einfach gelungen. Das zeigt auch der Ausschnitt von &#8222;Come To The Sabbath (Live at Graspop)&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe title="King Diamond - Come to the Sabbath (Live at Graspop) (CLIP)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/c5NnLhpLCMI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>King Diamond &#8211; Songs For The Dead Live</h3>
<p>Aufgrund meiner persönlichen Vorliebe für King Diamond gibt es natürlich keine objektive Bewertung von mir. Da geht es mir wie jedem anderen Fan und <strong>es gibt nur den einen Impuls: Kaufen, kaufen, kaufen&#8230;</strong> Es bleibt nur die Frage welche Version, denn da gibt es mal wieder so viele verschiedene Varianten. <strong>Ich persönlich sehe den Sinn einer CD- oder Vinyl-Variante nicht</strong>. Gerade bei King Diamond geht es doch auch um die Optik und <strong>deswegen sollte man sich &#8222;Songs For The Dead Live&#8220; schon auf DVD oder Blu-ray gönnen</strong>. Der Fan greift natürlich zum limitierten Boxset.  Und nach meiner ganz und gar subjektiven Meinung <strong>sollte sich auch jeder Metalfan mit dieser Bilddokumentation eines der wichtigsten und einflussreichsten Künstlers der letzten Dekaden eindecken</strong>. Nicht umsonst haben Metallica schon Songs gecovert und Lars Ulrich seine Drumtracks zu &#8222;Return Of The Vampire&#8220; beigesteuert. Zum Abschluss und weil es so schön ist, hier noch das Video zu &#8222;A Mansion In Darkness (Live At The Fillmore)&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="King Diamond - A Mansion in Darkness (Live at The Fillmore) (CLIP)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dA2RawxglRY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>King Diamond &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>King Diamond &#8211; Gesang<br />
Andy LaRoque &#8211; Gitarre<br />
Mike Wead &#8211; Gitarre<br />
Pontus Egberg &#8211; Bass<br />
Matt Thompson &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu King Diamond gibt es beim <a href="https://www.kingdiamondcoven.com/" target="_blank" rel="noopener">Coven</a> oder modern bei <a href="https://www.facebook.com/kingdiamondofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer wissen will, ob es neben den anstehenden Festivalauftritten auch noch eine Europatour gibt sollte unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonnieren oder uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgen. Schaut auch mal in unseren <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a>. Dort findet ihr unter anderem Interviews mit anderen alten Heroen wie Wolf Hoffman von Accept oder Zakk Wylde. Und als Schlusswort: <strong>Welcome Home King Diamond!</strong></p>
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