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	<title>Absorber &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>Heisskalt &#8211; Vom Wissen und Wollen (VÖ: 10.06.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chrissi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 15:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Absorber]]></category>
		<category><![CDATA[Apnoe]]></category>
		<category><![CDATA[Heisskalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftclub]]></category>
		<category><![CDATA[Mathias Bloech]]></category>
		<category><![CDATA[Nichts weh]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Stehen und Fallen]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Wissen und Wollen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heisskalt &#8211; Düstere Sozialpoesie aus dem Land der Dichter und Denker Im Jahr 2013 belegten die 2010 gegründeten Stuttgarter Heisskalt mit ihrem Debüt “Vom Stehen und Fallen” Platz 29 der deutschen Albumcharts. Was uns&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heisskalt &#8211; Düstere Sozialpoesie aus dem Land der Dichter und Denker</h3>
<p>Im Jahr 2013 belegten die 2010 gegründeten Stuttgarter <strong>Heisskalt</strong> mit ihrem Debüt <strong>“Vom Stehen und Fallen”</strong> Platz 29 der deutschen Albumcharts.</p>
<p>Was uns nun auf dem am <strong>10. Juni</strong> erscheinenden Nachfolger <strong>“Vom Wissen und Wollen”</strong> erwartet, haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> ausgelotet.</p>
<p><strong>Der Silberling enthält folgende 12 Tracks</strong></p>
<ol>
<li>Euphoria</li>
<li>Absorber</li>
<li>Nacht ein</li>
<li>Angst hab</li>
<li>Apnoe</li>
<li>Trauriger Macht</li>
<li>Von allem</li>
<li>Doch</li>
<li>Nichts weh</li>
<li>Lied über nichts</li>
<li>Tanz, Tanz</li>
<li>Papierlunge</li>
</ol>
<p>Diese bilden laut Sänger <strong>Mathias Bloech</strong> ein Album , <em>&#8222;dass in seiner Verzweiflung souverän ist und hoffentlich mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet“</em>.</p>
<p>Der erste Song <strong>„Euphoria“</strong> erinnert mich zu Beginn irgendwie an <strong>Kraftklub</strong> – doch viel verzweifelter. Naja zumindest bis <strong>Heisskalt</strong>: <em>„Es ist möglich also tun wir es!“</em> in das Mikrofon brüllt und ein ordentliches Gitarrenbrett aus der Tasche zieht.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Heisskalt - Euphoria (Offizielles Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NcMMLmCCNcg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danach nimmt uns <strong>„Absorber“</strong> mit auf eine düstere Reise, deren Verzweiflung durch die tänzerische Visualisierung im Video nochmal verstärkt wird:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Heisskalt - Absorber (Offizielles Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RpL9DKwuFkw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong><br />
Textpassagen wie</strong></p>
<p><em>„Auf einem Berg aus all der weggeworfenen Zeit trinke ich nackt auf das Unterlegensein“</em> aus dem grunchigen <strong>„Nacht ein“</strong>,</p>
<p><em>„Ich schließe meine Augen und sehe uns von schräg links oben zu</em><br />
<em> Wir treiben unbemannt in Richtung der Ränder dieses Nirgendwos&#8220;<br />
</em>aus <strong>„Apnoe“</strong></p>
<p>und</p>
<p><em>„Lass noch ein letztes Mal den letzten Tag in Endlosschleife spielen.</em><br />
<em>Ich will vergessen mich zu erinnern,</em><br />
<em>ich will vergessen wie das ging“<br />
</em>aus <strong>„Nichts weh“</strong></p>
<p>lassen mich immer wieder aufhorchen.</p>
<p>Ja&#8230; das Album lässt viel Interpretationsspielraum und wirft für mich tatsächlich mehr Fragen auf, als es beantwortet.</p>
<p>Fragen zu unserer Welt in der wir leben&#8230;</p>
<p>Also nichts für Leute, die Ihr Glück in der vermeintlich heilen Welt suchen, was die vier Herren im <strong>„Lied über nichts“</strong> aufgreifen:</p>
<p><em>Ich hoffe du magst es, du magst es, du magst es mein Lied für dich</em><br />
<em> ein Lied ganz frei von Systemkritik</em><br />
<em> ein Lied, das nichts will</em><br />
<em> ein Lied wie du</em><br />
<em> in dem ich allen gefalle</em><br />
<em> Ist das jetzt positiv genug?</em><br />
<em> Hier bitte dein Lied über nichts Ich hoffe du magst es, denn ich mag es nicht</em></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01CRKPV0O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Vom Wissen und Wollen&#8220;]</p>
<p><strong>FAZIT:</strong></p>
<p>Ein hörenswertes Album mit Botschaft, das sich pendelnd zwischen ruhigen, rotzigen und brettigen Klängen bewegt. Das einen hin und her reißt, von Trauer nach Wut in die Verzweiflung bis hin zum Angriff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wer Heisskalt live sehen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu:</strong></p>
<p>23.09. Kaiserslautern, Kammgarn<br />
24.09. Freiburg, Jazzhaus<br />
25.09. Frankfurt Das Bett<br />
28.09. Berlin, Lido<br />
29.09. Dresden, Beatpol<br />
30.09. Augsburg, Kantine<br />
01.10. Münster, Sputnikhalle<br />
02.10. Leipzig Werk 2<br />
06.10. Rostock, MAU<br />
07.10. Bielefeld, Forum<br />
08.10. Essen, Weststadthalle<br />
09.10. Hamburg, Knust<br />
11.10. Hannover, Lux<br />
12.10. Köln, Underground<br />
13.10. Saarbrücken, Garage<br />
14.10. Erlangen, E-Werk<br />
15.10. München, Strom<br />
22.10. Koblenz, Kuppelsaal<br />
23.10. Lindau, Club Vaudeville</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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