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	<title>ACID BATH &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>System of a Down &#8211; Open Air in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[System of a Down Fast 10 Jahre war es her, dass die legendäre kalifornische Alternative Metal Band (mit armenischen Wurzeln) rund um Frontman Serj Tankian live in Deutschland zu sehen war. Dementsprechend riesig war&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">System of a Down</h2>



<p>Fast 10 Jahre war es her, dass die legendäre kalifornische <strong>Alternative Metal Band</strong> (mit armenischen Wurzeln) rund um Frontman <strong>Serj Tankian</strong> live in Deutschland zu sehen war. Dementsprechend riesig war der Andrang auf die Tickets. Die 80.000 Karten waren nach wenigen Stunden restlos ausverkauft. Nicht schlecht für eine Band, die seit über 20 Jahren quasi kaum noch neues Material rausgebracht hat. Und das hat auch irgendwie seine Vorteile. Kein Verbiegen, kein Neuerfinden, kein Hokuspokus&#8230;sie sind immer noch dieselben, wie früher. Mit denselben Hits und einer erstklassigen Live-Performance. Aber dazu später mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Düsseldorf Open Air Park</h2>



<p>Der Düsseldorf Open Air Park sollte am 10.07.2026 endlich eingeweiht werden, nachdem dies eigentlich <strong>AC/DC</strong> in 2025 tun sollten. Deren Konzert wurde aber in die nahegelegene Merkur Spiel-Arena verlegt. So hatten nun eben <strong>System of a Down</strong> die Ehre. Man darf sich das wie ein Pop-up Konzert vorstellen. Ein riesiger Parkplatz, drei aufgebaute Tribünen, die große Bühne, mehrere Foodcourts, diverse Stände mit flüssiger und fester Nahrung und Batterien von Dixie-Klos. Also eigentlich etwas Festival-Feeling &#8211; nur ohne Camping.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Anreise</h2>



<p>Zum Glück entschieden wir uns, zeitig in Duisburg loszufahren. Wir hatten im Vorfeld ein Parkticket ergattert (flockige 15 Euro), allerdings nicht am Gelände, sondern im Parkhaus des 12km entfernten PSD Bank Domes. Von dort ging es mit dem Shuttle Richtung P2, Feld27. Das klappte auch erst gut, irgendwann kam uns allerdings der Düsseldorfer Autoverkehr in die Quere. So dauerte die Anfahrt gute 45min. Wie wir später erfuhren, konnten andere Besucher gar nicht bis zum P2 gebracht werden und wurden irgendwo vorher rausgelassen. Es erreichten wohl viele Besucher das Gelände so spät, dass sie <strong>Acid Bath</strong> und zum Teil sogar auch noch <strong>Queens of the Stone Age</strong> verpassten. Von P2 aus ging es sicher nochmal 25min zu Fuß, bis wir endlich am Einlass waren. Keine Taschenkontrolle &#8211; man konnte einfach durch gehen. Vermutlich war das der Vielzahl an Menschen geschuldet, die gleichzeitig Einlass begehrten.</p>



<p>Lustig waren die ganzen Ansagen, man solle doch auf sich achten, Sonnencreme und nen Hut benutzen. Hatte ich beides zufällig nicht in der Tasche&#8230;hat jemand die Stände gesehen, wo man Sonnencreme erwerben konnte? Will sagen, was bringen mir die durchaus sinnvollen Ansagen, wenn ich dann keine Sonnencreme in der Tasche habe? Aber vielleicht gab es die ja und ich hab sie nur nicht gesehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Gelände und die Infrastruktur</h2>



<p>Ein wirklich ausladendes Gelände, eingerahmt von Food Courts auf beiden Seiten. Zum Großteil bewegte man sich auf Asphalt. Die Preise natürlich entsprechend Düsseldorf und Großevent angepasst: 0,5l Cola 7 Euro, 0,5l Pils 7,50 Euro, Brezel 7 Euro, Käsebrezel 8 Euro usw. Das gastronomische Angebot lies vermutlich wenig Wünsche offen, da gab es fast mehr Auswahl, als auf dem Weihnachtsmarkt. Langos, Asiatisch, Halloumi, Burger und Käsespätzle sind jetzt ein paar Stände, die mir so im Kopf geblieben sind.  <br>Anfangs war auch alles noch sehr entspannt, man bekam zeitig was zu essen und zu trinken. Das es noch sehr viel voller werden sollte, ahnte ich zu dem Zeitpunkt allerdings nicht. Gefühlt gab es auf jeden Fall viel zu wenig Getränkestände für die Masse an Leuten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-200273" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_180720-1320x990.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Schatten gab es nur an den Rändern. Das Infield lag komplett in der Sonne, was je nach Wetter nicht nur geil ist. Zu den Toiletten war es jedes mal ein kleiner Marsch durchs Gedränge. Konnte also dauern und der Kampf zurück dann ebenfalls nochmal.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorbands</h2>



<p><strong>Acid Bath</strong> aus den USA kannte ich nicht und war einfach mal gespannt. Sludge Metal ist jetzt mal eher so bedingt meins und so war es auch mit der Band. Die waren sicherlich nicht schlecht, aber einfach nicht <em>my cup of coffee</em>. Der Sound war anfangs richtig übel, ein wummernder Brei. Das legte sich zum Glück schnell. Aber musikalisch wurden ich nicht wirklich warm mit der Darbietung.</p>



<p>Zwischen den Bands stand irgendein kreischendes Mädel auf der Bühne (gehörte vermutlich zum Veranstalter oder zur Eventlocation) und quiekte irgendwelche Ansagen ins Mikro. Der Mehrwert davon blieb mir verborgen.</p>



<p>Danach waren <strong>Queens of the Stone Age</strong> angesagt. Da ich auch von denen kein riesen Fan bin, lief das Konzert für mich eher so nebenher. Die Stimmung war schon besser, aber das ist halt auch eher keine klassische Party Mucke. Die Hits kennt man natürlich und die machen auch Spaß. In Summe auch hier wohl ein guter Auftritt, den ich persönlich ungern bewerten mag. Das Publikum wirkte auf mich insgesamt ganz zufrieden, aber die riesige Ekstase kam nicht auf. Irgendwie wurde &#8222;Make it wit Chu&#8220; nicht gespielt, oder ich hab den Song verpennt?!</p>



<h2 class="wp-block-heading">System of a Down</h2>



<p>Mit locker 30min Verspätung kamen Endlich SOAD auf die Bühne. Eine Stunde warten nach QOTSA war in meinem Alter schon langsam echt mühselig. Aber man soll ja nicht immer jammern. Los ging es mit B.Y.O.B. und die Stimmung war instant auf +100. Ich habe selten so viele glückliche Menschen auf einem Haufen gesehen, durch alle Altersklassen. Manche davon wie berauscht&#8230;könnte auch an dem ganzen Kiff gelegen haben, den man so gerochen hat. Aber ich glaube bei vielen war es tatsächlich die Musik. <strong>Serj Tankian</strong> ist live einfach der Wahnsinn und der Wechselgesang mit Gitarrist <strong>Daron Malakian</strong> kommt besonders gut rüber. Die Wechsel im Gesang, im Tempo der Musik, immer wieder auch musikalische Einflüsse aus ihrer Heimat&#8230;dieser besondere Mix macht die Band einzigartig und live so besonders. </p>



<p>Die Ansagen übernahm zum Großteil Malakian, während der eigentliche Lead Sänger zwischen den Songs meist ganz ruhig war. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sicht in der Einflugschneise</h2>



<p>Da sich das Gelände in direkter Nähe zum Flughafen befindet, konnte man den einfliegenden Flugzeugen quasi zuwinken. Das war irgendwie witzig und zum Glück recht wenig nervig. Unten die Circle Pits, oben die Ferienflieger. Die Stimmung war extrem ausgelassen, Pogo und Circle Pits wohin man schaute. Zumindest in unserem Bereich war es friedlich und fiel jemand hin, wurde sofort hochgeholfen. So wie man es kennt und auch erwartenn darf. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-200268" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_191359-1320x990.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Was richtig kacke war, war die Sicht. Wir standen für knapp 110 Euro im hinteren Teil des Infields. Die Bühne war nicht hoch genug und selbst die Videoleinwände links und rechts von er Bühne waren teils nur halb zu sehen. Und ich bin mit 1,85m nicht ganz klein. Will gar nicht wissen, wie sich das für viele Frauen angefühlt hat&#8230;die haben außer T-Shirts wahrscheinlich oft gar nix gesehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Hits und das Publikum</h2>



<p>So fräste die Band sich durch ihre musikalischen Schaffensphasen. Alles immer garniert mit Hits wie Aerials, Lost in Hollywood oder Chop Suey! Besonders positiv aufgefallen ist mir das Jungvolk im Publikum. Auf vielen Metalkonzerten hat das Publikum leider die besten Jahre hinter sich. Aber nicht hier! Da waren viele Besucher Anfang 20, haben textsicher mitgesungen und hatten vielleicht eine der besten Partys ihres Lebens. Man kann getrost Sagen, jung und alt hatten zusammen einen geilen Abend. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-200267" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_221437-1320x990.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Mit dem Spruch &#8222;It&#8217;s Toxicity Time&#8220; wurde die letzte Runde des Abends eingeleitet, wo alle nochmal alles gaben. Ohne weitere Zugabe war das Konzert dann gegen 23.10 Uhr zu Ende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Abreise</h2>



<p>Natürlich fand man auf dem Weg vom Gelände runter keinen Bierstand mehr, um seine Becher abzugeben. Das könnte man auch Masche nennen. Jetzt hab ich 3 Becher im Gegenwert von ca. 10 Euro zu Hause rumstehen. Klar, hätte ich mich vorher drum kümmern können, dann hätte ich aber Toxicity verpasst. <br>Farbig gekennzeichnete Wege sollten den ersten Fußmarsch erleichtern und die Abreise der Menschen etwas ordnen. Das klappte nur bedingt. Teilweise kam es an Engpässen zu Staus. Wir waren &#8222;Team Blau&#8220; und mussten wieder zurück zu P2, Feld27. Das klappte ganz gut. Wir durften uns dann in einer riesigen Schlange aufstellen. Zum Glück waren wir halbwegs fix da und hatten mehr Menschen hinter als vor uns. Laut Ordner mussten ca. 8000 Personen zum PSD Dome geshuttlet werden. Es gab aber viele Busse, so war zumindest unsere Wartezeit mit ca. 30-40 Minuten halbwegs erträglich. Aber geil ist auch irgendwie anders. Ein anderer Kollege stand über eine Stunde auf einem Parkplatz am Gelände, ohne das irgendwas vorwärts ging.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-1200x900.jpg" alt="" class="wp-image-200269" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-1200x900.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-1536x1152.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-2048x1536.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/20260710_235726-1320x990.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Vom PSD Dome kamen wir super weg, kein Stau im Parkhaus. Ca. 3 Stunden nach Konzertende war ich wieder zu Hause.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit Location</h2>



<p>Die ganze Organisation war bemüht. Aber es scheint mir unmöglich, dort sinnvoll Events für 80.000 Besucher auszurichten. Das ganze Infield war, als dann endlich mal alle da waren, sehr voll. Auch an den Food Courts standen noch Leute, die sich das Konzert angeschaut haben. Mir kam es am Ende so vor, als hätte man 10.000 Tickets zu viel verkauft. Die Verkehrssituation ist einfach ziemlich katastrophal.</p>



<p>Würde ich wieder kommen? Jein. Ich mag eher die kleinen Events, die kleinen Läden und die kleinen Festivals. Aber wenn man eine Band wie SOAD mal sehen will, muss man sowas halt in Kauf nehmen. Ich würde nur wieder kommen, wenn wieder ein Kracher kommt, den ich unbedingt anschauen möchte. Ansonsten empfand ich das Drumherum in Summe überteuert, zu voll und An- sowie Abreise zu nervig. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit SOAD</h2>



<p>Das Fazit kurz und knackig: <strong>System of a Down</strong> sind einfach eine großartige Liveband. Wenn man mit der Musik was anfangen kann (oder wie in meinem Fall, früher anfangen konnte), dann sollte man sich die Jungs unbedingt anschauen. Die sind absolut ihre Kohle wert, auch ohne große Lichtshow, Verkleidung und viel Gelaber. <br><br></p>
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		<title>SLEEP THEORY, HYPERION, Laura Cox &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[SLEEP THEORY, HYPERION, Laura Cox &#38; mehr Auch für den Rest dieses Jahres können wir euch noch einige interessante Sachen verkünden. Daher unbedingt immer wieder bei uns bei metal-heads.de reinschauen und am besten unseren&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SLEEP THEORY, HYPERION, Laura Cox &amp; mehr</p>



<p>Auch für den Rest dieses Jahres können wir euch noch einige interessante Sachen verkünden. Daher unbedingt immer wieder bei uns bei <strong>metal-heads.de</strong> reinschauen und am besten unseren <strong><u><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/">Newsletter</a></u></strong> abonnieren. Aber <strong>jetzt und hier soll es in dem aktuellen Beitrag schon mal einen Ausblick auf das kommende Jahr geben.</strong> Es sind schon einige neue Releases bestätigt worden und auch die eine oder andere Tour ist offenbar bereits gebucht. Fangen wir damit an. So wollen<strong> SLEEP THEORY</strong> für die folgenden Konzerte in die hiesigen Breiten kommen:</p>



<p>14.02.2026 <strong>Amsterdam</strong>, Melkweg Oz (NL)</p>



<p>16.02.2026 <strong>Antwerpen</strong>, Zappa (B)</p>



<p>18.02.2026&nbsp;<strong>Hamburg</strong>, Logo</p>



<p>19.02.2026&nbsp;<strong>Berlin</strong>, Hole 44</p>



<p>23.02.2025&nbsp;<strong>Wien</strong>, Flex (A)</p>



<p>26.02.2026&nbsp;<strong>Zürich</strong>, Dynamo (CH)</p>



<p>27.02.2026&nbsp;<strong>München</strong>, Technikum</p>



<p><strong>NEW FOUND GLORY planen das Release ihrer neuen Langrille</strong> – dem ersten Album seit 6 Jahren – am <strong>20.02.2026</strong> über Pure Noise Records. <strong>„Listen up!“</strong> heißt das gute Stück und mit der<strong> Single „Laugh it off“ </strong>haben wir heute schon eine Kostprobe aus den zehn enthaltenen Songs für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="New Found Glory &quot;Laugh It Off&quot; Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6dcj_vabpyA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>SYSTEM OF A DOWN kommen für 2 Auftritte nach Deutschland. </strong>Ihr könnt die Band um Frontmann Serj Tankian gemeinsam mit den <strong>QUEENS OF THE STONE AGE und ACID BATH </strong>bei diesen beiden Konzerten live erleben:</p>



<p>08.07.2026 Berlin, Olympiastadion<br>10.07.2026 Düsseldorf, Open Air Park Düsseldorf</p>



<p>D<strong>ie finnischen Modern Melodic Metaller von NOTHERN GENOCIDE </strong>wollen im kommenden Jahr ein neues Album an den Start bringen. Wie die neue Scheibe klingen könnte? Vielleicht gibt euch dieser Track einen Ausblick. Es ist ein <strong>Coversong vom GIMMEL-Song </strong>(es sind ja Landsleute), den die Band mit ihrem neuen Sänger Joni Parkkinen aufgenommen hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Northern Genocide - Roviolla (Gimmel cover)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kqDMWydMr1U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>HYPERION sind eine italienische Heavy Metal Band.</strong> Für den <strong>15.01.2026</strong> hat man das Release seines <strong>dritten Studioalbums mit dem Titel „Cybergenesis“</strong> anvisiert. Acht Songs will der Fünfer auf den Silberling bannen und <strong>wir spielen euch vorab „Deafening“ vor.</strong> Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HYPERION - Deafening [2026]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/U57MUq5Bf8A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Richtig Dampf haben STORY OF THE YEAR hinter ihrer Mucke.</strong> Vom für den <strong>13.02.2026</strong> zur Veröffentlichung vorgesehenen <strong>Album „A.R.S.O.N.“</strong> liefert uns der Vierer jetzt schon mal <strong>als Appetizer den Song „Gasoline (all rage still only numb)“.</strong> Insgesamt will man 11 Tracks auf die Scheibe packen. <strong><u><a href="https://music.youtube.com/watch?v=J4BFS3aMcks&amp;si=04h8GsWWPM-lkX-Q&amp;feature=xapp_share" data-type="link" data-id="https://music.youtube.com/watch?v=J4BFS3aMcks&amp;si=04h8GsWWPM-lkX-Q&amp;feature=xapp_share">Hier</a></u></strong> gibt es also was vorab zu hören.</p>



<p><strong>Laura Cox hat ihr aktuelles Album „Trouble coming“ kürzlich am 31.10.2025 herausgebracht.</strong> Wir spielen euch erst mal das Video zum Titeltrack vor:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LAURA COX - Trouble Coming (Official music video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LeZNpyBH09M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Und dann verraten wir euch auch direkt, wo ihr <strong>Laura Cox im nächsten Frühling live auf Tour</strong> erleben könnt:</p>



<p>11.03.2026, Freiburg &#8211; Jazzhaus</p>



<p>13.03.2026, Köln &#8211; Cub Volta</p>



<p>14.03.2026, Worpswede &#8211; Music-Hall</p>



<p>15.03.2026, Hamburg &#8211; Knust</p>



<p>17.03.2026, Berlin &#8211; Kesselhaus</p>



<p>18.03.2026, Halle &#8211; Objekt 5</p>



<p>19.03.2026, Erfurt &#8211; Gewerkschaftshaus</p>



<p>21.03.2026, Isernhagen &#8211; Bluesgarage</p>



<p>22.03.2026, Dortmund &#8211; Piano</p>



<p>24.03.2026, Augsburg &#8211; Spektrum</p>



<p>25.03.2026, Wien &#8211; Vienna Blues Spring (A)</p>



<p>27.03.2026, Roth &#8211; Bluestage</p>



<p>28.03.2026, Reichenbach &#8211; Die Halle</p>



<p>29.03.2026, Bensheim &#8211; Musiktheater Rex</p>



<h3 class="wp-block-heading">SLEEP THEORY, HYPERION, Laura Cox &amp; mehr</h3>



<p>Ebenfalls live zu sehen sind <strong>die Finnen von APOCALYPTICA.</strong> Sie spielen die APOCALYPTICA plays METALLICA Vol. 2-Tour.</p>



<p>Nach einem Auftritt am 28.11.2025 beim Metal Hammer Paradise am Weissenhäuser Strand und einem Konzert am 29.11.2025 im FZW in Dortmund sowie dem Gig am 01.12.2025 im TivoliVredenburg in Utrecht (NL) ist jetzt auch für 2026 ein Konzert bestätigt:</p>



<p>07.08.2026 – Leipzig, Parkbühne Geyserhof</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5347-Verbessert-RR-1200x800.jpg" alt="Joe Bonamassa 29.04.25 Oberhausen Rudolf Weber Arena" class="wp-image-187552" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5347-Verbessert-RR-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5347-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5347-Verbessert-RR-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5347-Verbessert-RR-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5347-Verbessert-RR-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5347-Verbessert-RR.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>Joe Bonamassa ist ein Gitarrist, der sehr regelmäßig live auf Tour unterwegs ist. </strong>Auch 2026 erfreut uns der Blues-Virtuose mit einigen Auftritten. Wir haben die Daten für euch, damit ihr euch mit Tickets eindecken könnt:</p>



<p>22.04.2026 Hamburg – Barclays Arena (präsentiert von Guitar No.1 &amp; Oxmox)</p>



<p>24.04.2026 Rotterdam – RTM Stage (NL)</p>



<p>27.04.2026 Esch-Sur-Alzette – Rockhal (LUX)</p>



<p>29.04.2026 Mannheim – SAP Arena (präsentiert von Session Music)</p>



<p>01.05.2026 Chemnitz – StadtHalle</p>



<p>02.05.2026 Nürnberg – PSD Bank Nürnberg ARENA (präsentiert von Doppelpunkt &amp; Rock City News)</p>



<p>03.05.2026 Zürich – Hallenstadion (CH)</p>



<p>29.10.2026 Rostock – Stadthalle</p>



<p>30.10.2026 Berlin – Uber Arena31.10.2026 Dortmund – Westfalenhalle (präsentiert von Rockland)</p>



<p><strong>Die schwedische Band BULLET feiert anno 2026 ihr 25-jähriges Jubiläum.</strong> Da kann man schon mal ein neues Album herausbringen. So erscheint dann auch am <strong>09.01.2026</strong> – sieben Jahre nach dem letzten Studioalbum – die <strong>neue Langrille namens „Kickstarter“ </strong>über Steamhammer. Satte 11 Songs will man dann veröffentlichen. Um uns schon jetzt auf das neue Material einzustimmen, hat man uns das <strong>Video zum Titeltrack</strong> geliefert:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Bullet - Kickstarter (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VfxCHAp45Sw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>STONE wollen am 22.02.2026 ihr zweites Studioalbum „Autonomy“ über V2 Records in den Handel bringen.</strong> Vorab gibt es jetzt eine weitere Single als <strong>Vorgeschmack</strong> für uns – hier kommt <strong>„Monkey see monkey do“. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STONE - MONKEY SEE MONKEY DO" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/02a34lSdrLE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Und ein paar Live-Auftritte für April 2026 kündigt man auch schon an – hier seht ihr den Vierer auf Tour:</p>



<p>10.04.2026 Brüssel, Ancienne Belgique (B)</p>



<p>11.04.2026 Amsterdam, Melkweg Oude Zaal (NL)</p>



<p>14.04.2026 Berlin, Badehaus</p>



<p>15.04.2026 Köln, MTC</p>



<p><strong>Als Rausschmeißer gibt es jetzt noch einen neuen Song von GAEREA.</strong> Das einfach mit <strong>„Loss“ </strong>betitelte neue Studiorelease der portugiesischen Formation soll <strong>am 20.03.2026 über Century Media Records</strong> erscheinen. Wir teasern euch schon mal an, hier kommt die <strong>Single „Hellbound“:</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GAEREA - Hellbound (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9N5Ge0-9xQM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>
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