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	<title>Alan Moulder &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Crobot &#8211; Welcome To Fat City</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 17:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Moulder]]></category>
		<category><![CDATA[Audioslave]]></category>
		<category><![CDATA[Brandon Yeagley]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Bishop]]></category>
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					<description><![CDATA[Crobot &#8211; Welcome To Fat City &#8211; VÖ 23.09.2016 Crobot sind DIE Newcomer aus den USA. Pottsville; Pennsylvania um genau zu sein. Erst 2011 von Brandon Yeagley und Chris Bishop gegründet und nach einigen Besetzungswechseln&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Crobot &#8211; Welcome To Fat City &#8211; VÖ 23.09.2016</h3>
<p>Crobot sind DIE Newcomer aus den USA. Pottsville; Pennsylvania um genau zu sein. Erst 2011 von <strong>Brandon Yeagley</strong> und <strong>Chris Bishop</strong> gegründet und nach einigen Besetzungswechseln an Bass und Drums haben sie mit den Brüdern Jake und Paul Figueroa ihr aktuelles Line Up gefunden.</p>
<p>Wenn die Jungs zum Tanz bitten, kann man sich auf eine mächtige Portion 70’s Riff-Rock, aber auch viele massive Sounds der Neuzeit à la <strong>Audioslave</strong> und <strong>Rage Against the Machine</strong> gefasst machen. On Top gibt’s noch <b>Brandon Yeagley</b>, der auf jedem Fall extra erwähnt werden muss. Er ist seines Zeichens Leadsänger und hat eine unfassbar große Range. Brandon braucht sich hinter nichts und niemanden zu verstecken. Hier werden die Stimmbänder mit größtmöglicher Urgewalt in allen Höhen und Tiefen strapaziert.</p>
<p>Zu allem Überfluss gibts noch eine völlig <strong>aberwitzige Bühnenshow</strong>, die jeder Beschreibung spottet. Muss man gesehen haben, glaubt man sonst nicht…</p>
<h3>Welcome To Fat City</h3>
<p>So wurde der Silberling getauft und erscheint auf Wind-up Records. Es ist der Nachfolger von „Something Supernatural“ aus dem Jahre 2014, auf dem die vier Riffrocker bereits mächtigst einen rausgehauen haben.</p>
<p>Produziert und gemischt wurde das gute Stück von Machine (u.a. <strong>Clutch, Lamb of God, Every Time I Die</strong>) und <strong>Alan Moulder</strong> (u.a. <strong>Foo Fighters, Nine Inch Nails, Them Crooked Vultures, Led Zeppelin</strong>)</p>
<p>Mit dem Titelsong <strong>Welcome To Fat City</strong> machen wir uns im harten Uptempo auf den Weg in die Stadt der Fetten und Reichen.</p>
<p><strong>Aber hört es euch einfach selbst an</strong></p>
<p><iframe title="Welcome To Fat City by Crobot" width="500" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F274175669&#038;show_artwork=true&#038;maxheight=750&#038;maxwidth=500"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8222;Cool&#8220; geht es weiter</h3>
<p><strong>Play It Cool</strong> &#8211;  wie der Titel verspricht &#8211; geht’s mit extrem lässigen und coolen Drums in den Song. Getreu dem Motto: <strong>Cowbell</strong> hat noch keinem weh getan und geht eigentlich immer. Die Nummer fetzt, aber richtig. Brandon lässt seine <strong>Genialität</strong> hier zum ersten Mal so richtig raushängen…schön so.<br />
<strong>Easy Money</strong> sexy 60s Beat Intro geht direkt in 90er Rage against the Machine Groove über. Nach einigen Stops im Refrain geht’s anschließend in den Halftime mit fetter Mundharmonika. Krasser Stilmix. Gerne mehr davon.<br />
<strong>Not For Sale</strong> &#8211; Mit 2:53 Minuten der kürzeste Song des Albums. Eine absolut <strong>Crobot</strong> typische Nummer. Großartige Soundeffekte, starker Refrain und eine unglaubliche Stimmgewalt, die uns durch Not for Sale zerrt.</p>
<p><a href="https://soundcloud.com/crobotband/not-for-sale">https://soundcloud.com/crobotband/not-for-sale</a></p>
<h3>Ab in die Riff-Unterwelt</h3>
<p>Ein <strong>psychodelischer</strong> Anfang begleitet uns in <strong>Hold On For Dear Life</strong>, ein schwerer Stampfer wie ein selbstzerstörerischer Trip durch die Riff- Unterwelt.</p>
<p><strong>Temple In The Sky</strong> &#8211; Wir starten im gemäßigten Mid-Tempo um dann im Refrain ungebremst gegen eine massive Riffwand gedonnert zu werden. Dieser Stilmix von <strong>70s Psychodelic Rock</strong> über feinste <strong>Bluessoli</strong> bis hin zum Funkgefrickel innerhalb von 25 Sekunden. Und dann das Ganze nochmal im Rückwärtsgang gegen die Riffwand. Abartig.<br />
<strong>Right Between The Eyes</strong> ist ein simpler aber dafür umso mächtiger Dampfhammer Song. Gefolgt von Nummer Acht <strong>Blood On The Snow. </strong>Das monströse Audioslave Riff arbeitet sich großartig bis zur Bridge und mündet in einen fantastischen Refrain, der nur so zum Mitsingen gemacht ist. Absolut was fürs Live Programm um richtig gute Laune zu verbreiten.</p>
<p><strong>Steal The Show</strong> &#8211; Die Nummer lebt von den herrlichen <strong>Zweitstimmen</strong> von Brandon Yeagley und überzeugt nicht zu letzt durch fette Mundharmonikaparts die direkt aus den Südstaaten zu sein scheinen.</p>
<h3>Augenblick der Wahrheit</h3>
<p><strong>Moment Of Truth</strong> &#8211;  Crobot zeigen sich von Ihrer „ruhigen“ Seite mit dieser „Ballade“. Song der 1000 Stimmen hätte man ihn auch nennen können. Randvoll gepackt mit Jazz, Swing und Blues Einflüssen. Ab der Hälfte schwingen wir dann durch ein leichtes Double Bass Gewitter zum Solo.<br />
Schon sind wir bei der letzten Nummer des Albums angekommen:<strong> Plague Of The Mammoth</strong> oder auch Welcome to Guitar Effect City. Vollgespickt mit Gitarren und Bass Effekten verabschieden wir uns leider auch schon aus Fat City.</p>
<h3><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-24031" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-300x300.png" alt="Crobot Album" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Bildschirmfoto-2016-08-02-um-12.26.32.png 641w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<h3></h3>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Crobot</strong> haben sich selbst die Messlatte enorm hochgelegt, da der Vorgänger <strong>Something Supernatural</strong> schon außergewöhnlich geil war. <strong>Welcome Fat City</strong> reicht meiner Meinung nach definitiv an die Platte von 2014 heran. Sie wirkt soundtechnisch etwas moderner und ausgereifter. Man hat das Gefühlt, die Songs sind noch etwas besser und genauer ausgearbeitet. Der <strong>Soundteppich</strong> ist so dicht und voller Effekte, da ist es kaum zu glauben, dass die Band nur einen Gitarristen hat. Die Ähnlichkeit zu Bands wie <strong>Audioslave</strong> ist auch nicht mehr ganz so stark gegeben, wie man es vom Vorgänger her kannte. Crobot verstehen es wie kein Zweiter zwischen verschiedensten Stilrichtungen innerhalb eines Songs zu springen und sind definitiv auf dem richtigen Weg in eine goldene Zukunft zu starten.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<p>Welcome To Fat City</p>
<p>Play It Cool</p>
<p>Easy Money</p>
<p>Not For Sale</p>
<p>Hold On For Dear Life</p>
<p>Temple In The Sky</p>
<p>Right Between The Eyes</p>
<p>Blood On The Snow</p>
<p>Steal The Show</p>
<p>Moment Of Truth</p>
<p>Plague Of The Mammoth</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Crobot sind:</h3>
<p>Brandon Yeagley – Gesang</p>
<p>Chris Bishop – Gitarre</p>
<p>Jake Figueroa – Bass</p>
<p>Paul Figueroa – Schlagzeug</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IQO81DE&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Welcome to Fat City&#8220;]</p>
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		<title>Crobot &#8211; Neues Album im September</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/crobot-neues-album-im-september/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 11:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Moulder]]></category>
		<category><![CDATA[Brandon Yeagley]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Bishop]]></category>
		<category><![CDATA[Crobit]]></category>
		<category><![CDATA[Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23.09. ist es endlich so weit, die Tage werden kürzer und die Blätter fallen von den Bäumen&#8230;Kalendarischer Herbstanfang. Geil, ich kann es kaum noch abwarten. Interessiert kein Schwein? Stimmt! Trotzdem sollte sich jeder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.09. ist es endlich so weit, die Tage werden kürzer und die Blätter fallen von den Bäumen&#8230;Kalendarischer Herbstanfang.<br />
Geil, ich kann es kaum noch abwarten. Interessiert kein Schwein? Stimmt!</p>
<p>Trotzdem sollte sich jeder Freund gepflegter Gitarrenmusik, der etwas auf sich hält, dieses Datum dick und fett im Kalender anstreichen. Warum? Ganz einfach. Dann erscheint das neue Album von <strong>CROBOT</strong>.</p>
<h3>Crobot</h3>
<p>&#8230;sind DIE Newcomer aus den USA. Pottsville; Pennsylvania um genau zu sein. Erst 2011 von <strong>Brandon Yeagley</strong> und <strong>Chris Bishop</strong> gegründet und nach einigen Besetzungswechseln an Bass und Drums haben sie mit den Brüdern Jake und Paul Figueroa ihr aktuelles Line Up gefunden.<br />
Wenn die Jungs zum Tanz bitten, kann man sich auf eine mächtige Portion 70&#8217;s Riff-Rock, aber auch viele massive Sounds der Neuzeit à la <strong>Audioslave </strong>und<strong> Rage Against the Machine</strong> gefasst machen. On Top gibt&#8217;s noch <strong>Brandon Yeagley</strong>, der auf jedem Fall extra erwähnt werden muss. Er ist seines Zeichens Leadsänger und hat eine unfassbar große Range. Brandon braucht sich hinter nichts und niemanden zu verstecken. Hier werden die Stimmbänder mit größtmöglicher Urgewalt in allen Höhen und Tiefen strapaziert.<br />
Zu allem Überfluss gibts noch eine völlig <strong>aberwitzige Bühnenshow</strong>, die jeder Beschreibung spottet. Muss man gesehen haben, glaubt man sonst nicht&#8230;</p>
<h3>Welcome To Fat City</h3>
<p>So wurde der Silberling getauft und erscheint auf Wind-up Records. Es ist der Nachfolger von &#8222;Something Supernatural&#8220; aus dem Jahre 2014, auf dem die vier Riffrocker bereits mächtigst einen rausgehauen haben.</p>
<p>Hier schonmal ein kleiner aber delikater Vorgeschmack auf das, was uns im Herbst erwarten wird. Die erste Single heißt &#8222;<strong>Not for Sale</strong>&#8220; und kann hier schonmal vorab begutachtet werden. (trotz des Titels kann der Song aber trotzdem gekauft werden&#8230;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Not For Sale by Crobot" width="500" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F268030498&#038;show_artwork=true&#038;maxheight=750&#038;maxwidth=500"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Produziert und gemischt wurde das gute Stück von Machine (u.a. <strong>Clutch, Lamb of God, Every Time I Die</strong>) und Alan Moulder (u.a. <strong>Foo Fighters, Nine Inch Nails, Them Crooked Vultures, Led Zeppelin</strong>)&#8230; <em>wisster</em> also Bescheid. Die Jungs haben&#8217;s drauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Crobot sind:</strong></p>
<p>Brandon Yeagley &#8211; Gesang<br />
Chris Bishop &#8211; Gitarre<br />
Jake Figueroa &#8211; Bass<br />
Paul Figueroa &#8211; Schlagzeug</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00VBTLSPK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Something Supernatural (Full Moon Edition)&#8220;]</p>
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