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	<title>Album des Monats &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Unantastbar &#8211; Für immer wir (Review)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 09:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das zehnte Unantastbar Album &#8222;Für immer wir&#8220; ist seit dem 23.05.25 überall im Handel erhältlich. Für immer wir &#8211; das neue Album Seit dem 23.05.2025 ist das zehnte Studio-Album der Südtiroler Punkrocker Unantastbar auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das zehnte Unantastbar Album &#8222;Für immer wir&#8220; ist seit dem 23.05.25 überall im Handel erhältlich.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Für immer wir &#8211; das neue Album</h2>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-scaled.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-187811" style="width:259px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p>Seit dem <strong>23.05.2025</strong> ist das zehnte <strong>Studio-Album</strong> der Südtiroler Punkrocker <strong>Unantastbar</strong> auf dem Markt. Es wurde wie sein Vorgänger „Wir leben laut/2022“ ebenfalls via <strong>Napalm Records</strong> veröffentlicht und enthält <strong>13 brandneue Songs</strong>, die allesamt in den <strong>Dluxe Media Studios</strong> in Göttingen von <strong>Daniel Barbosa </strong>aufgenommen und abgemischt wurden. Die Spielzeit beträgt angenehme <strong>44 Minuten</strong>, wobei keiner der Tracks über 4 Minuten lang ist. Davon lässt sich ja ableiten, dass heuer keine Experimente und unnötiges Geplänkel zu erwarten sind. <strong>Unantastbar </strong>konzentrieren sich nur auf das Wesentliche, scheuen sich dabei jedoch nicht hier da mal neue Pfade einzuschlagen, wobei wir schon beim eigentlichen <strong>Review</strong> angelangt wären!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ich will nicht</h2>



<p>Wie oben schon beschrieben, beladen sich <strong>Unantastbar</strong> auf ihrem <strong>10. Studio-Album</strong> nicht mit störenden Ballast und verzichten beim Opener „<strong>Ich will nicht</strong>“ unerwartet auf ein Intro. Der Song, der übrigens auch die erste Single-Auskopplung des Albums war, startet direkt fett durch und präsentiert uns, für <strong>Unantastbar</strong> Verhältnisse, ziemlich wütenden, harten <strong>Punkrock</strong> mit „Nicht mit mir“ <strong>Attitüde</strong>. Hier gibt es schon direkt im ersten Song auf die Fresse! Besser kann man nicht starten!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Letzte mach die Tür zu</h2>



<p>Mit der positiven Party-Hymne „<strong>Der Letzte macht die Tür zu</strong>“ geht es im gleichen Tempo weiter. Hier kommt der <strong>Bass </strong>schön zur Geltung und der Song verfügt über eine geile Hookline, die sofort im Ohr hängen bleibt. Im Text geht es übrigens über die <strong>Freundschaft</strong> und zum Song-Outro gibt es tatsächlich ein Akkordeon zu hören.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2.jpg" alt="Unantastbar" class="wp-image-183738" style="width:226px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Für immer jung</h2>



<p>Eine geniale <strong>Hookline</strong> gibt es auch in „<strong>Für immer jung</strong>“. <strong>Unantastbar </strong>verstehen es mittlerweile immer besser, richtig geile Songs zu komponieren. Track Nummer 3, der wie seine beiden Vorgänger auch als Single ausgekoppelt wurde, philosophiert über das Leben und ist der erste richtige Hit zum Mitsingen und zum Mitfühlen! Der Refrain:<strong><em> </em>„Dieses Feuer brennt für immer, seine Flammen lodern hoch bei Gegenwind, dieser Funke von damals bleibt für immer, für immer frei, für immer wir, für immer jung“</strong> ist schlicht die DNA von <strong>Unantastbar </strong>und garniert den ganzen Körper mit einer Gänsehaut! Hier werden pure Emotionen gelebt. Echt und authentisch. Dazu einwandfrei auf höchstem Niveau produziert und veredelt. Bisher liegt die Check-Out-Quote von „<strong>Für immer wir</strong>“ bei lockeren 100 Prozent. Das müssen die Genre-Kollegen erstmal nachmachen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ich warte auf dich</h2>



<p>Bei so vielen Vorschusslorbeeren wartet man ja dann unweigerlich auf den ersten Aussetzer. Der kommt aber auch mit „<strong>Ich warte auf dich</strong>“ noch nicht! Dabei klingt dieser eigentlich gar nicht so typisch nach <strong>Unantastbar</strong>. Das liegt wohl an den eher „überraschenden“ <strong>Klangelementen</strong>, die den Song ein bisschen poppiger machen. Aber auch das steht der Band unglaublich gut. Der Track verfügt über eine tolle Bridge und einen Chorus, der wieder sehr emotional daherkommt. Das Schlagzeug treibt dazu dermaßen nach vorne, dass man einfach nur seine Arme in den Raum schleudern möchte! Der Text, der über Liebe, Verlust, Abschied und über die Hoffnung handelt, garantiert uns den zweiten <strong>Gänsehautmoment</strong> innerhalb von 6 Minuten. Was für eine Leistung!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beautiful Day</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3.jpg" alt="Unantastbar" class="wp-image-183739" style="width:280px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></figure></div>


<p>Nach den emotionalen Schwergewichten schicken Unantastbar, mit „<strong>Beautiful Day</strong>“ dann etwas leichtere Kost auf den Weg. Aber keine Angst, bei diesem Titel handelt es sich <strong>nicht </strong>um eine Cover-Version des gleichnamigen Hits von Michael Bublé, dem kanadischen Pop-Sänger. Jedoch ähnelt sich zumindest der Refrain dem des Kanadiers. Vielleicht ist es ja so eine Art der Interpretation in einer anderen Sprache und anderer Instrumentalisierung. Fest steht jedoch, dass die Version von <strong>Unantastbar </strong>einen wirklich positiven Vibe versprüht und alles Dunkle zurück ins Licht bringt. Hier werden einfach die Ärmel hochgekrempelt und der Moment gelebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dein Leben, deine Wahl</h2>



<p>Im Anschluss folgt mit „<strong>Dein Leben, deine Wahl“</strong> folgerichtig ein zünftiger <strong>Punkrock-Song</strong> mit kräftigen Bassspuren. Hier werden alle <strong>Trademarks</strong> der Band bedient, welche die<strong> Südtiroler</strong> nun seit über <strong>20 Jahren</strong> ausmachen. „<strong>Dein Leben, deine Wahl</strong>“ geht stetig nach vorne und begeistert mit einem ruhigen Mittelteil. Geschrieben wurde der Track übrigens von <strong>Christian Heiss (Git.)</strong> und <strong>Florian Wieser (Schl.)</strong>. Alle übrigen Titel wurden von <strong>Joggl Bergmeister (Voc.)</strong> geschrieben und von <strong>Daniel Barbosa</strong> produziert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Keiner kann mich ändern</h2>



<p>Apropos <strong>Produktion:</strong> Diese ist bisher tatsächlich <strong>tadellos</strong> und die Gesangsleistung von Frontmann <strong>Joachim „Joggl“ Bergmeister</strong> ist gefühlt so gut wie nie! Hervorragend zu hören im anstehenden Song „<strong>Keiner kann mich ändern</strong>“. Auch der ist ein richtiges Brett und wird live ein absoluter <strong>Banger </strong>werden. Klar, er kommt nicht ohne <strong>Pathos </strong>aus, aber genau das erwarten die Fans der Südtiroler ja auch. Wir haben jetzt schon das Bild von tausenden, empor gereckten Fäusten vor unseren Augen. Na klar, <strong>Unantastbar</strong> polarisieren auch auf dem <strong>10. Album</strong>, das muss man mögen. Aber sie machen das dermaßen gut, wie es dieses Jahr noch niemand getan hat. „<strong>Keiner kann mich ändern</strong>“ ist so ein Biest, das bei jedem Durchlauf größer wird. Hier passt wirklich alles zu <strong>100 Prozent</strong> zusammen. Der Drum-Sound kickt richtig fett und der Snare-Part im Mittelteil lässt den Track regelrecht explodieren. Das Lied ist wie ein lauter Knall und schneller als der Schall!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu Hause</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/unnamed-1.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/unnamed-1.jpg" alt="Unantastbar" class="wp-image-187815" style="width:276px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/unnamed-1.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/unnamed-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></figure></div>


<p>Nach dem heißen Ritt lädt „<strong>Zuhause</strong>“ dann zur Verschnaufpause ein. Beginnend mit einem gefühlvollen Gitarren-Schlagzeug-Intro, bewegen sich die Rocker schon fast in epische Gefilde. Der Song beinhaltet zweifellos einen der ehrlichsten und <strong>emotionalsten Texte</strong>, die die Südtiroler bisher verfasst haben. Gekonnt bestückt mit einem mehrstimmigen Chorus, atmosphärischen Gitarrenspiel, griffigen Lead-Solo und (halb-) Akustik-Part. Wirkt irgendwie neu, jedoch durch und durch vertraut! Die klaren Vocals klingen richtig gut und werden zum Ende sogar richtig eindringlich! Schöne Nummer!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich nehme dich mit</h2>



<p>Auf die ruhige Nummer folgt mit „<strong>Ich nehme dich mit</strong>“ in der Folge der nächste Up-Tempo Punkrocker. Ganz im typischen <strong>Unantastbar-Style</strong> in Sound und Text. Hier wird das Thema Leben und das Bewusstsein, dass alles irgendwann zu Ende geht, verarbeitet. Liest sich dramatisch, doch bis es so weit ist, wird nach vorne geblickt! Cooler Track!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Alles wird gut</h2>



<p>Dem Titel nach könnte „<strong>Alles wird gut</strong>“ auf den vorigen Song „<strong>Ich nehme dich mit</strong>“ aufbauen. Doch zumindest stilistisch gehört er zu einer gänzlich anderen Kategorie. Schon eher poppig, mit Akustik-Gitarre, stampfenden Schlagzeugspiel und einladenden Chören zum Mitgrölen. Der Track bleibt bis zum Schluss etwas ungewohnt, hält sich aber mit seinem <strong>intimen</strong> <strong>Text</strong> und seiner durchaus positiven Art über Wasser. Die Tribal-Drum-Passagen passen auch schön ins Bild und geben dem Lied das gewisse Etwas.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dieser eine Moment</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="986" height="654" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt.jpg" alt="" class="wp-image-187819" style="width:290px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt.jpg 986w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 986px) 100vw, 986px" /></a></figure></div>


<p>Das Thema Endlichkeit scheint sich auf „<strong>Für immer wir</strong>“ wie ein roter Faden durch das Album zu ziehen, denn darüber handelt auch „<strong>Dieser eine Moment</strong>“. Es geht über das Bekenntnis zum Leben und über diesen einen Moment, für den es sich zu sterben lohnt. Verpackt im typischen <strong>Unantastbar-Soundgerüst</strong>. Der Track würde sich prima als Abschlusssong eines Konzertes machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neben mir</h2>



<p>Konsequent und erbarmungslos ehrlich geht es im vorletzten Song „<strong>Neben mir“</strong> zu. Allerdings wiederholt im poppigen „<strong>Alles wird gut</strong>“ Stil. Mit Verlaub: also nach den ersten Noten kommt so ein bisschen ZDF-Fernsehgarten-Feeling auf. Aber etwas Augenzwinkern und eine Prise Humor hilft hier gut durch den Track. Der bleibt zwar anders, belebt aber total und lässt <strong>Joggl’s Stimme </strong>gut zur Geltung kommen. Und wer nicht komplett verbohrt ist, wird auch von „<strong>Neben mir</strong>“ abgeholt werden. Er verfügt über einen klugen Text, eine tolle Dynamik und hat durchaus Hit-Potential. Klischee hin und Vorurteil her. Der Band gebührt Respekt dafür, dass sie sich (immer noch) nicht in ihre Sachen reinquatschen lässt und weiter unbeirrt ihr Ding durchzieht, auch wenn ihr das Leben vor die Füße scheißt! „<strong>Neben mir“</strong> ist anders, gestattet aber einen kurzfristigen Ausflug aus dem Alltag!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Immer wenn ich gehe</h2>



<p>Zum Finale gibt es noch mal einen Track, der geradeaus nach vorne rockt. Natürlich in bester <strong>Unantastbar-Gassenhauer-Manier</strong>! „<strong>Immer wenn ich gehe</strong>“ wirft ein Resümee auf das Leben und auf das, was man davon mitnimmt. Ankommen, bleiben, gehen, lieben und zurücklassen. Das Spiel des Lebens erzählt von einem, der den Blick in den Rückspiegel wirft und offen damit umgeht. „<strong>Immer wenn ich gehe</strong>“ dient als krönender Abschluss dieses Albums und endet ebenso abrupt, wie es angefangen hat. Ohne Geschnörkel und ohne Umwege.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE-Fazit</h2>



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<p>Wer bis hierhin durchgelesen hat, ahnt sicher schon, zu welchem Schluss wir beim zehnten Studioalbum von <strong>Unantastbar </strong>kommen. Selten hat uns eine <strong>Unantastbar-Scheibe</strong> dermaßen begeistert, wie „<strong>Für immer wir</strong>“. Ja, vielleicht ist es sogar ihr bestes Album überhaupt. Das stärkste Album seit dem 2016er „Hand aufs Herz“ ist es definitiv! Alles passt perfekt zusammen. Die interne <strong>Hit-Dichte</strong> ist höher als jemals zuvor. Perfekt komponiert, arrangiert und schlussendlich höchst professionell von <strong>Daniel Barbosa</strong> produziert. Es gibt ungelogen keinen einzigen schwachen Moment hier zu entdecken. Ganz im Gegenteil: mit jedem Song wächst die Begeisterung und die Euphorie! Jedes einzelne Stück bietet <strong>Herzblut, Authentizität und Stärke!</strong> Kurz gesagt, von den vorliegenden <strong>13 Songs zünden auch 13 Songs!</strong> Mehr geht nicht!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das Punkrock-Album des Monats</h2>



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<p><strong>Unantastbar</strong> bewegen sich wie gehabt zwischen deutschsprachigem Punkrock bis hin zum Rock und gestatten uns auch geringfügige Ausflüge in poppige Gefilde. Wer ein Album sucht, um mal wieder richtig abzugehen, der muss definitiv auf „Für immer wir“ zurückgreifen! Hier ist der Titel Programm! Eine Band, eine Einheit! Genauso lässt sich das Album auch zusammenfassen. Auch wenn es die Scheibe nachweislich nur auf Platz 2 der deutschen Alben-Charts geschafft hat, handelt es sich hier mindestens um die Punkrock-Scheibe des Monats! <strong>Wir vergeben 9,5 von 10 Punkten für ein Album</strong>, das uns komplett abgeholt und begeistert hat. Herzlichen Glückwunsch!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Alle nützlichen Links zur Band und zum Album findet ihr hier!</h2>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Unantastbar-Links</h2>



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<p><a href="https://www.unantastbar.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Homepage</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/unantastbar" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2: Facebook</strong></a></p>



<p><a href="https://twitter.com/unantastbar" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>3: Twitter</strong></a></p>



<p><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3hBqajqhcpgIvjEdxgSHIu" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>4: Spotify</strong></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/unantastbar_official/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>5: Instagram</strong></a></p>



<p><a href="https://www.unantastbar-tickets.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>6: Tickets</strong></a></p>



<p><a href="https://www.eventim.de/artist/unantastbar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>7: Tickets Eventim</strong></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die CMM Marketing-Links</h2>



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<p><a href="https://www.cmm-marketing.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Homepage</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/cmmgmbh/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2: Facebook</strong></a></p>



<p><a href="https://twitter.com/cmm_gmbh" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>3: X (ex-Twitter)</strong></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/cmmgmbh/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>4: Instagram</strong></a></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCaDbE4gAw5EmogePBmb1aBA/playlists" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>5: YouTube</strong></a></p>



<p><a href="https://de.linkedin.com/company/cmmgmbh" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>6: LinkedIn</strong></a></p>



<p><a href="https://www.tiktok.com/@cmmgmbh" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>7: TikTok</strong></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Napalm Records-Links</h2>



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<p><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>1: Homepage</strong></u></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/napalmrecords" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>2: Facebook</strong></u></a></p>



<p><a href="https://www.tiktok.com/@napalmrecords" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>3: TikTok</strong></u></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/napalmrecordsofficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>4: Instagram</strong></u></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/napalm_records_onlineshop/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>5: Instagram-Shop</strong></u></a></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/user/napalmrecords" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>6: YouTube</strong></u></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



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<p><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1. Homepage</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2. Facebook</strong></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>3. Instagram</strong></a></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>4. YouTube</strong></a></p>



<p><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>5. Newsletter</strong></a></p>



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		<title>Dog Eat Dog &#8211; Free Radicals [VÖ:20.10.2023]</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/dog-eat-dog-free-radicals-voe20-10-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 20.10.2023 veröffentlichen Dog Eat Dog ihr erstes Album seit 17 Jahren. Dog Eat Dog melden sich mit „Free Radicals“ eindrucksvoll zurück Lange ist es her, dass Dog Eat Dog ein Full-Length-Album herausgebracht haben.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Am 20.10.2023 veröffentlichen Dog Eat Dog ihr erstes Album seit 17 Jahren.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Dog Eat Dog melden sich mit „Free Radicals“ eindrucksvoll zurück</h2>



<p>Lange ist es her, dass <strong>Dog Eat Dog </strong>ein <strong>Full-Length-Album</strong> herausgebracht haben. Genauer gesagt liegt das letzte Album „Walk With Me“ schon Sage und Schreibe ganze 17 Jahre zurück. Selbst die in Eigenregie produzierte EP „Brand New Breed“ ist mittlerweile schon 6 Jahre alt. Also mit eiligen Veröffentlichungen hat es die bikontinentale Crossoververeinigung nicht gerade. Und wenn dann doch endlich eine <strong>Veröffentlichung</strong> ansteht, dann ist auch die (Vor-) Freude dementsprechend groß. Das bedeutet allerdings auch, dass die Fans große Erwartungen an das neue Album ihrer Helden haben. Immerhin haben <strong>Dog Eat Dog</strong> damals mit dem Album „All Boro Kings/1994“ einen Genre-Meilenstein herausgebracht. Ob ihnen mit „<strong>Free Radicals</strong>“ ebenfalls ein solcher gelungen ist, erfahrt ihr jetzt in <strong>unserer Analyse!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zuerst das Cover-Artwork</h2>



<p>Befassen wir uns also mit „<strong>Free Radicals</strong>“ dem, nach eigenen Angaben, vielleicht härtesten <strong>Album</strong> der Bandgeschichte. Und mit hart ist in diesem Fall die komplette Entstehung und Produktion der Scheibe gemeint. Erste Songwriting Prozesse lassen sich bis ins Jahr 2017 zurückdatieren. Mitten in der kreativen Phase bestimmte dann Covid-19 das Tun der Band und setzte alle Parameter auf null. Normale Bandaktivitäten wurden für über 1,5 Jahre ausgesetzt. <strong>Produktionstermine</strong> mussten mehrfach verschoben oder komplett abgesagt werden. So verzögerte sich das komplette Album um fast 3 Jahre. Doch jetzt liegt „<strong>Free Radicals</strong>“ final vor uns und was uns als Erstes ins Auge fällt, ist dieses sehr schöne, wirklich detailverliebte <strong>Comic-Artwork</strong> des Künstlers <strong>Marcos Cabrera</strong>.</p>


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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Dog-Eat-Dog-Free-Radicals-front-cover.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="752" height="752" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Dog-Eat-Dog-Free-Radicals-front-cover.jpg" alt="Dog Eat Dog" class="wp-image-150635" style="aspect-ratio:1;width:258px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Dog-Eat-Dog-Free-Radicals-front-cover.jpg 752w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Dog-Eat-Dog-Free-Radicals-front-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Dog-Eat-Dog-Free-Radicals-front-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Dog-Eat-Dog-Free-Radicals-front-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/07/Dog-Eat-Dog-Free-Radicals-front-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 752px) 100vw, 752px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Künstlerisch wertvolles Artwork</h2>



<p>In diesem Kunstwerk gibt es, neben lustigen <strong>Monstern</strong>, auch einiges aus dem Leben der Musiker zu entdecken. Okay, zugegeben, man muss schon etwas über die Band und ihre Vorlieben wissen, um da Verbindungen herstellen zu können. Trotzdem wurden sie auf sehr schöne <strong>Art und Weise</strong> in das Bild eingearbeitet. Unserer Meinung nach handelt es sich hier um das künstlerisch <strong>hochwertigste Cover</strong>, das <strong>Dog Eat Dog</strong> bisher jemals veröffentlicht haben. Mal abgesehen vom ikonischen „ABK“- Album natürlich. Hier hat die Band also schon mal einen vorgelegt. Mal sehen, wie es in musikalischer Sicht weiter geht!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Jetzt geht es an das Eingemachte</h2>



<p>Kommen wir zuerst zu den Fakten. Auf „<strong>Free Radicals</strong>“ gibt es insgesamt <strong>14 brandneue Songs.</strong> Es wurden also keine Songs geremixt oder remastered. <strong>Das ist super</strong>! Ebenfalls toll ist die Spielzeit von fast <strong>45 Minuten</strong>. Das ist nicht zu lang und schon gar nicht zu kurz. Erhältlich ist das neue Werk als Digipak-CD, Fan-Box und in verschiedenen (farbigen) Vinyl-Varianten. Ebenfalls erhältlich dazu ist das Skateboard-Bundle, in dem tatsächlich ein richtiges <strong>Skateboard-Deck</strong> enthalten ist. Alle notwendigen <strong>Links</strong> zu allen Formaten findet ihr übrigens weiter <strong>unten</strong>. Darüber hinaus wird „<strong>Free Radicals</strong>“ ab dem<strong> 20. Oktober 2023</strong> wie gehabt über <strong>Metalville Records</strong> (Katalog Nr.: MV0348) veröffentlicht werden.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Jetzt geht es los!</h2>



<p>Endlich geht es zur Musik. Als Opener von „<strong>Free Radicals</strong>“ wurde der Track „<strong>Lit Up</strong>“ ausgewählt. Jener Song wurde auch zur ersten <strong><a href="https://metal-heads.de/news/dog-eat-dog-lit-up-video-und-pre-order/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video-Auskopplung</a></strong> des Albums auserkoren und sollte ursprünglich eigentlich „Live Up“ heißen. Aber der Band-Demokratie sei Dank ist es halt „<strong>Lit Up</strong>“ geworden. Der Text indes ist schon sehr typisch für <strong>Dog Eat Dog</strong> Verhältnisse und handelt im Prinzip davon, den Moment zu nutzen und das Leben zu genießen. Musikalisch geht das ganze eher in die Melodic Punk Richtung, wobei der sehr melodiöse Refrain dann doch ein wenig verwundert. Jedoch fühlt sich der erste (Album) Song seit 17 Jahren durchweg gut an und bleibt sofort im <strong>Gehör</strong> hängen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kin &#8211; We are one</h2>



<p>Extrem <strong>melodisch</strong> geht es auch im folgenden „<strong>Kin</strong>“ weiter. Irgendwie bekommt man das Gefühl, dass Frontmann <strong>John</strong> <strong>Connor</strong> richtig großen Spaß am Singen gefunden hat. In „<strong>Kin</strong>“ wird tatsächlich mehr gesungen als gerappt. Aber keine Sorge, die Sprechparts sind nicht komplett verschwunden, sie werden halt nur dosierter eingesetzt. Musikalisch ist „<strong>Kin</strong>“ wohl am ehesten ein Hybrid aus <strong>Pop-Rock</strong> und <strong>Melodic Punk</strong> und beschwört den Zusammenhalt der Menschen untereinander. Schöner, zeitloser Song, der sogar einige Synthesizer-Parts beinhaltet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Never Give In</h2>



<p>Track Nummer 3, ist ein Song, der ebenfalls als <strong><a href="https://metal-heads.de/news/dog-eat-dog-legen-mit-never-give-in-nach/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video</a> </strong>ausgekoppelt wurde. Er trägt den Namen „<strong>Never Give In</strong>“ und ist eine <strong>Abgehnummer</strong> der traditionellen alten Schule. Hier findet sich alles, was die Band nun schon seit 32 Jahren auszeichnet. Hier trifft <strong>Hardcore-Punk</strong> auf <strong>Hip-Hop</strong> und überrascht dich wie eine <strong>Faust im Gesicht</strong>. Jede Strophe sitzt auf dem Punkt und der Song ist wie ein brodelnder Vulkan, der zum Refrain hin ausbricht. Krass! Spätestens jetzt ist klar, dass es <strong>Dog Eat Dog</strong> immer noch drauf haben und wir trauen uns mal zu sagen, dass sie vielleicht <strong>noch nie so gut</strong> waren wie jetzt! „<strong>Neve Give In</strong>“ ist definitiv ein Signatur-Track, der selbstverständlich nicht ohne <strong>DJ-Scratches</strong> auskommt.</p>



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<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-Stack.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="737" height="848" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-Stack.jpg" alt="Dog Eat Dog" class="wp-image-156233" style="aspect-ratio:0.8691037735849056;width:185px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-Stack.jpg 737w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-Stack-261x300.jpg 261w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-Stack-600x690.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 737px) 100vw, 737px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Time won&#8217;t wait</h2>



<p class="has-medium-font-size">Aufgeheizt geht es mit „<strong>Time won´t wait</strong>“ weiter. Eine der schnelleren Nummern des Albums. Das ist <strong>Hardcore</strong> in Reinkultur. Hier wird jeder <strong>Pit</strong> brennen und ausufernde <strong>Pogo-Schlachten</strong> auslösen. <strong>Crew-Shoutings </strong>gibt es hier auch reichlich und ist einfach ein fetter <strong>Party-Song</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1 Thing und Mean Street</h2>



<p>Danach nehmen „<strong>1 Thing</strong>“ und „<strong>Mean Street</strong>“ erstmal ein wenig das Tempo raus. Während „<strong>1 Thing</strong>“ starke Reggae-Vibes ausstrahlt, ist „<strong>Mean Street</strong>“ eher ein Mid-Tempo <strong>Rock-Song</strong>, der seinen Titel einem Film von Martin Scorsese zu verdanken hat. Als Besonderheit gibt es hier einen Gast-Auftritt von <strong>Urban Dance Squad </strong>Frontmann „<strong>Rudeboy</strong>“. Dessen Band im Übrigen eine sehr große Inspirationsquelle für <strong>D.E.D. </strong>war und ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energy Rock</h2>



<p>Bei „<strong>Energy Rock</strong>“ geht es, wie der Name schon verrät, wieder energetisch zur Sache und ist mit <strong>190 BPM</strong> eine der schnellsten Nummern des Albums. Hier geht es einfach nur schnörkellos mit <strong>Hardcore-Punk</strong> nach vorne. Das Gaspedal wird durchgetreten und anstatt Saxofon gibt es <strong>Keyboards</strong> zu hören. Übrigens kommt das Album bis hierhin nahezu ohne Saxofon aus. Was den Tracks aber auch nicht schadet, so liegt der Fokus gänzlich auf den klassischen Instrumenten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">@Joe&#8217;s</h2>



<p>Das Tempo hält an. Und mit dem Song „<strong>@Joe’s</strong>“ gibt es einen weiteren Ohrwurm-Anwärter. Hier wandeln die Rocker auf ihren eigenen Spuren. Ähnlich wie beim Song „Step Right In“ (Play Games/1996) gibt es hier ganz starke Hip-Hop-Einflüsse verpackt in eingängigen, <strong>metallischen Rocksound</strong>. Der Text erzählt über eine wahre Geschichte aus <strong>Johns</strong> Vergangenheit und dürfte mit seiner Entstehungszeit von 25 Jahren fast <strong>rekordverdächtig</strong> sein. Aber im Ernst, der Track macht richtig <strong>Spaß</strong>, erinnert an die starken <strong>Crossoverzeiten</strong> der ´90er Jahre, in der es auf der Tagesordnung stand Rap und Metal zu mischen. Die Beastie Boys, Run DMC und Urban Dance Squad lassen grüßen! <strong>Wirklich klasse!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Blvk Clvd</h2>



<p>Man kann es ja fast gar nicht glauben! Auf „<strong>Free Radicals</strong>“ dominieren tatsächlich die schnellen Arschtritt-Songs! „<strong>Blvk</strong> <strong>Clvd</strong>“ gehört auch zu diesen Tracks. Hier zeichnet sich Bassist und Komponist <strong>Dave Neabore</strong> verantwortlich. <strong>Dave</strong> und seine Mitmusiker <strong>Roger</strong> (Git.) und <strong>Brandon</strong> (Drums), die übrigens bis hier hin allesamt einen extrem geilen Job machen, dürfen hier einfach hardcoremäßig drauflos brettern. Hier gibt es <strong>88 Sekunden</strong> lang richtig auf die <strong>Omme</strong>. So wie man es sonst von <strong>New York</strong> her kennt. Nur das, da die meisten Bands ohne Gitarrensolos auskommen. So etwas hätten wir<strong> JC und Co.</strong> nicht mehr zugetraut! <strong>Sehr, sehr geil!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bar Down</h2>



<p>Genauso wenig zugetraut hätten wir der Band eine richtig balladeske Nummer, wie „<strong>Bar Down</strong>“. Das ist wahrscheinlich der ruhigste und nachdenklichste Song, den die Männer jemals aufgenommen haben. Hier liegt der Fokus komplett auf <strong>Johns</strong> eindringliche <strong>Stimme</strong>, die ein wenig an ein <strong>Gebet</strong> erinnert. Getragen wird sie dabei von ganz dezenter Gitarrenbegleitung und Synthesizerklängen. Hier findet sich auch der Albumtitel „<strong>Free Radicals</strong>“ im Text wieder. Der Song wurde ebenfalls schon als <strong><a href="https://metal-heads.de/news/dog-eat-dog-bar-down-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video</a></strong> veröffentlicht und zeigt die Band mal aus einer ganz anderen Perspektive! Respekt dafür, mal einen gänzlich <strong>anderen Weg</strong> einzuschlagen!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Man&#8217;s Best Friend</h2>



<p>Nach der Ballade folgt mit „<strong>Man’s Best Friend</strong>“ die bisher letzte <strong><a href="https://metal-heads.de/news/dog-eat-dog-mans-best-friend-video/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video-Single</a></strong>. Und für alle die, die nach einem Nachfolger im Stile von „Who’s The King“, „No Fronts“ oder „ISMS“ schreien, hier ist er! Dieser <strong>Song</strong> beinhaltet alles, was ein <strong>Dog Eat Dog</strong> Hit braucht. Wie zum Beispiel einen Text, mit dem sich sowohl Männer, Frauen und Kinder identifizieren können. Der dazu ganz leicht zu singen ist und sich obendrein erstklassig herumspringen lässt. Ganz im Stile der „<strong>großen</strong>“ Hits. „<strong>Man’s Best Friend</strong>“ gehört unbestritten zu den größten Songs auf „<strong>Free Radicals</strong>“ und wird sich nicht mehr aus dem <strong>Live-Programm</strong> entfernen lassen. Hier hat sich die Band einfach übertroffen! Der Song ist definitiv die beste <strong>Werbung für das Album</strong>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">E1on1</h2>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-2023-press3.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="759" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-2023-press3-1200x759.jpg" alt="" class="wp-image-156235" style="aspect-ratio:1.5810276679841897;width:433px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-2023-press3-1200x759.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-2023-press3-300x190.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-2023-press3-768x486.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-2023-press3-600x379.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-2023-press3-1536x971.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Dog-Eat-Dog-2023-press3.jpg 1681w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p>Der nachfolgende Track „<strong>E1on1</strong>“ im Anschluss, ist wieder mehr eine richtige <strong>Rocknummer</strong>, für die sich Gitarrist<strong> Roger</strong> <strong>Haemmerli</strong> musikalisch verantwortlich zeichnet. Neben der <strong>Rockgitarre </strong>kommt hier auch das Bassspiel von <strong>Dave Neabore</strong> sehr gut zur Geltung. Die vorhandenen Synthesizerklänge geben dem Song zusätzlich ein bisschen Soundtrack-Feeling. Und vielleicht schielt die Band auch mit einem Auge auf eine Stadionhymne mit seinem „Oh-oh-oh“ Moment? Generell ist die Nummer aber <strong>sehr tight </strong>und fühlt sich sehr gut an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Looking Back</h2>



<p>Im Prinzip ist der vorletzte Song des Albums „<strong>Looking Back</strong>“ von gleicher Natur wie sein Vorgänger. Basierend auf einem coolen <strong>Gitarrenriff</strong>, bewegt er sich zwischen <strong>Pop-Rock</strong> und melodischen Punkrock. <strong>John</strong> variiert in seinem Gesang zwischen melodiösem <strong>Singen</strong> und seinem typischen <strong>Sprechgesang</strong>. Im Mittelteil des Songs gibt es ein feines <strong>Lead-Solo </strong>von <strong>Roger </strong>und ein Bass Fill-in gibt es auch. Der Fels in der Brandung, <strong>Brandon Finley</strong>, macht sowieso schon vom ersten Takt an einen sehr professionellen Job. Der Song ist jetzt vielleicht nicht der spektakulärste auf dem Album, ist aber <strong>Dog Eat</strong> <strong>Dog</strong> durch und durch. Und das ist die Freiheit, die sich die Band über die ganzen Jahrzehnte erarbeitet hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zamboni</h2>



<p>Und diese Freiheit gipfelt in dem finalen Song „<strong>Zamboni</strong>“. Also, hier wird tatsächlich noch ein Gang mehr als in „<strong>Bar</strong> <strong>Down</strong>“ herausgenommen! Klingt unmöglich? Ist es aber nicht! Der Song klingt nach einer komplett anderen Musikart. <strong>John </strong>wandelt hier ein wenig auf den Spuren von Country-Sänger Willie Nelson und besinnt sich auf das, was (seiner Meinung nach) <strong>wirklich wichtig</strong> ist, von <strong>Herzen kommt</strong> und ihm auch bei schlechten Tagen ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Eine Fahrt auf dem<strong> Zamboni</strong>. Googelt das Mal! Das hier auch noch zu bearbeiten, würde eindeutig den Rahmen sprengen. Belassen wir es hiermit und lassen mit der <strong>schönen Stimme</strong> der Backgroundsängerin (!) das neueste <strong>Dog Eat Dog </strong>Album mit einem <strong>Countrysong</strong> ausklingen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE</h2>



<p>Verzeiht uns an dieser Stelle diese <strong>ausführliche Analyse</strong> dieser Scheibe. Aber wenn eine Band wie <strong>Dog Eat Dog</strong> nach 17 Jahren endlich mit ihrem<strong> neuen Album</strong> aufwartet, dann muss das einfach gründlich abgearbeitet werden. Und das haben wir mit großem <strong>Vergnügen</strong> getan, denn das Album ist viel stärker, als wir es uns hätten wünschen können! <strong>Dog Eat Dog</strong> sind sich definitiv über die ganzen Jahre hin treu geblieben und lassen sich immer noch nicht in eine Schublade stecken. Heute noch weniger als damals. Die Band hat in ihrem Reifeprozess seit „Walk With Me“ noch mehr <strong>Facetten</strong> dazugewonnen. Was vielleicht auch an <strong>Roger Haemmerli</strong> liegt, der mittlerweile zum festen Bandmitglied befördert wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der logische Nachfolger</h2>



<p>Aus unserer Sicht präsentieren sich <strong>Dog Eat Dog</strong> auf „<strong>Free Radicals</strong>“ musikalisch stärker als jemals zuvor! Wo wir auch schon bei unserem <strong>Fazit</strong> angekommen wären. Ganz ohne Umschweife: All die ganzen Jahre des Wartens haben sich gelohnt! <strong>Dog Eat Dog</strong> haben mit „<strong>Free Radicals</strong>“ den logischen Nachfolger von „Amped“ und „Walk With Me“ produziert und gehen unbeirrt den Weg weiter, den sie bereits 1996 mit „Play Games“ eingeschlagen haben. Heute stehen <strong>D.E.D.</strong> für Facettenreichtum und Vielschichtigkeit. Ebenso für Authentizität, Lockerheit und Herzblut. Denn ohne diese Attribute hätte es dieses <strong>wundervolle Album </strong>wohl kaum gegeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Album des Monats</h2>



<p>Handwerklich steht das <strong>Album</strong> auf einem sehr soliden <strong>Fundament</strong>. Technisch wurden alle <strong>Instrumente</strong> sauber und fehlerfrei eingefangen. Die gesamte <strong>Produktion</strong> verfügt gänzlich über einen <strong>druckvollen</strong> und klaren Sound. Die Spielzeit von fast <strong>45 Minuten</strong> ist wirklich akzeptabel und ausreichend, um das <strong>ganze Potenzial</strong> dieser Scheibe zu erfassen! Alle Songs strotzen einfach nur so vor Energie und Hingabe, dass es einfach eine <strong>Freude</strong> ist! Dabei sprechen eine Handvoll richtiger <strong>Hits </strong>ihre eigene Sprache! Fazit: Wer Abwechslung liebt, der kommt an „<strong>Free Radicals</strong>“ definitiv nicht vorbei! Das Album ist ein absoluter <strong>Pflichtkauf</strong>! Herzlichen Glückwunsch! Wir vergeben hiermit<strong> 9,5 von 10 Punkte</strong> und ernennen „<strong>Free Radicals</strong>“ zum <strong>Album des Monats im Hardcore-Punk/Crossover Bereich!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Dog Eat Dog Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.dogeatdogofficial.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/dogeatdog.official/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/dogeatdog.official/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/@whatevermartijn/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: YouTube</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zum &#8222;Free Radicals&#8220; Album</h2>



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<p><strong><a href="https://coretexrecords.com/Dog-Eat-Dog-Free-Radicals" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Coretex Records</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.emp.de/search?q=dog%20eat%20dog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: EMP Store</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Tickets zur &#8222;Free Radicals&#8220; Tour</h2>



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<p><strong><a href="https://www.kingstar-music.com/portfolio-items/dog-eat-dog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Tickets</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de Links</h2>



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<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5: Newsletter</a></strong></p>



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