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	<title>Album Review &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ROXTON – My Name Is Rock (VÖ: 21.11.25) (Review)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[21.11.2025]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Das zweite ROXTON-Album trägt den Namen „My name is Rock“. Zu Recht! Was lange währt wird endlich gut Wie lange haben wir auf den Moment gewartet, um Euch das langersehnte zweite Album der Burghausener&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das zweite ROXTON-Album trägt den Namen „My name is Rock“. Zu Recht!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Was lange währt wird endlich gut</h2>



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<div class="wp-block-image is-style-rounded">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="543" height="544" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork.jpg" alt="" class="wp-image-195481" style="width:223px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork.jpg 543w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 543px) 100vw, 543px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Cover-Artwork</figcaption></figure></div>


<p>Wie lange haben wir auf den Moment gewartet, um Euch das langersehnte zweite Album der Burghausener Rockband <strong>ROXTON</strong> ankündigen zu dürfen? Oh, gefühlt eine halbe Ewigkeit. Heute ist es jedoch soweit! Das <strong>Album</strong> trägt den prägenden Namen „<strong>My name is Rock</strong>“ und hat sich gegen verschiedenste Widerstände und Niederschläge behauptet. Ja, fast wäre es gar nicht erschienen. Doch, die Band um Leader und Namensgeber Max <strong>ROXTON</strong>, glaubte immer fest an dieses <strong>Album</strong> und trotzte allen Widrigkeiten. Diese Hingabe, Leidenschaft und Ausdauer lassen sich in allen <strong>12</strong> (bzw. 13 in der digitalen Deluxe-Version) <strong>Songs </strong>spüren. Und eines steht fest: „<strong>My name is Rock</strong>“ trägt den Titel absolut zu Recht!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein Album wie das Leben</h2>



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<p><strong>42 Minuten</strong> lang klingen <strong>ROXTON</strong> wie das Leben. Mal laut, mal leise. Mal hart, mal zart. Rau und einfühlsam. Ihr merkt es schon. Diese Band möchte sich definitiv in keine Schublade stecken lassen und kombiniert, was gefällt. Hauptsache, es ist echt! Ohne Autotune und ähnlicher Spielereien. <strong>ROXTON</strong> sind einfach true. Wirken fast schon ein wenig oldschoolig, obwohl sie „erst“ in den <strong>90er Jahren</strong> geboren wurden. Sie gehören damit zur letzten Generation jener, die noch zur Musik-Kassette, Schallplatte und CD Verbindungen herstellen kann. Quasi aus einer Zeit stammen, als das Leben noch offline stattfand. Das weiß das Quintett auch&nbsp;– und schöpft aus dieser Zeit sehr viele Inspirationen. Zum Beispiel handelt der Song „<strong>21st Century Radio</strong>“ über die Zeit, als Musik-Sender wie Viva und MTV noch das Maß aller Dinge waren. Verpackt in einem Foo Fighters ähnlichem Ohrwurm-Sound.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">All In Vain</h2>



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<p>Die Marschroute gibt allerdings der Opener-Track „<strong>All In Vain</strong>“ vor, den wir seinerzeit hier auch vorstellen durften und der die erste Single-Auskopplung des jetzt vorliegenden Albums war. Nach kurzer stilistischer Spoken-Word-Irrführung werden hier direkt gekonnt verschiedene Genres miteinander verheiratet. Gewissermaßen könnte man hier schon von einem <strong>ROXTON</strong>-Signature Track sprechen. Mit ruhigem Anfang, sauberer Melodieführung, tollen Harmonien, (Sprech-) Gesang bis hin zu knallhartem Crossover Metal Gitarrenriffing. Dazu kommt eine erstklassige, saubere und druckvolle Produktion aus eigenem Hause. Die <strong>Burghausener </strong>klingen schon in den ersten 4:40 Minuten so abgeklärt, versiert und professionell, dass man darüber nur staunen kann.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">My Name Is Rock</h2>



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<p>Und wir staunen weiter. Mit dem Titelsong „<strong>My name is Rock</strong>“. Das ist so eine richtige gute Laune-vorwärts-Melodic-Punkrock-Nummer mit grundlegenden Rock-Vibes. Rückblickend betrachtet ist das tatsächlich ein Song mit <strong>Hit-Potential</strong>. Die Strophe „<em><strong>I’m back from the dead, come and bang your head now!</strong></em>“ brennt sich sofort ins Hirn. Währenddessen geht die Melodie ins Blut . Richtig cool!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Bottoms up</h2>



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<p>„<strong>Bottoms Up</strong>“ gehört auch zu den Single-Auskopplungen, ist musikalisch aber funkiger und poppiger als die Songs zuvor. Hier gibt es schön verspielte Gitarren-Soli und pumpende Bass-Läufe, die dem Track das gewisse Etwas verleihen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Heavy wie Rock</h2>



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<p>Das folgende „<strong>Heavy</strong>“ ist dann wieder straighter und rockiger. Das Schlagzeug treibt den Song schön nach vorne, während die Gitarren (teilweise) ordentlich kreischen. Hier wird offensichtlich, dass die Musiker eindeutig ihr <strong>Handwerk </strong>beherrschen. Frontmann <strong>Max</strong> drückt dem Song zudem stimmlich seinen ureigenen Stempel auf. Einige Background-Shoutings gibt es dazu auch.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Sooner or later</h2>



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<p>Es folgt mit „<strong>Sooner or later</strong>“ eine Pop-Rock-Nummer mit Roxette-Touch. <strong>Roxton</strong>. Roxette, passt doch irgendwie. Die Assoziation zu den Schweden, kommt natürlich daher, weil&nbsp; „<strong>Sooner or Later</strong>“ ein Duett ist. Hier gibt es das erste Mal die Stimme von Backgroundsängerin <strong>Lizzy</strong> zu genießen. Der dadurch ausgelöste Impuls liegt definitiv bei den Megasellern. Na klar, die waren vielleicht nie so heavy wie <strong>ROXTON</strong>, sind aber dennoch kein ganz so schlechter Verweis. Die Nummer ist definitiv sehr locker aufgezogen und macht Bock auf mehr Duett. Der Song könnte auch einer <strong>Rock-Oper</strong> entliehen sein. Er wird live bestimmt für gute Stimmung sorgen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">21st Century Radio und Moments</h2>



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<p>Dem Stück „<strong>21st Century Radio</strong>“ folgt mit „<strong>Moments</strong>“ eine weitere Single-Auskopplung. Einer sehr schönen und entspannten Nummer mit tollen Rock-Bass-Passagen. Der Song lädt einfach zum Träumen ein und entführt den Hörer mit seiner gefühlvollen Inszenierung in andere Sphären. „<strong>Moments</strong>“ entschleunigt besonders gut im Auto und ist ein sehr guter Ansatz, den Moment zu leben.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Get It Up</h2>



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<p>„<strong>Get It Up</strong>“ gehört zu den Liedern, die nicht vorveröffentlicht wurden, und beginnt erstmal als Live-Version mit Applaus, bis der Bass losknarzt. Ah, wie geil sind Bass-Läufe! Hier steht der Rock an sich wieder im Vordergrund. Klasse gespielt, gemischt und produziert. Wie übrigens alle Tracks auf dem ganzen Album. Alles klingt sauber und ist stets bestens ausbalanciert. Das Schlagzeug sticht schön heraus und Gitarre und Bass agieren auf derselben Ebene. <strong>Top!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Crisis&nbsp;Or&nbsp;Game und Crazy Life</h2>



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<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="953" height="630" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl.jpg" alt="Roxton" class="wp-image-194612" style="width:258px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl.jpg 953w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl-300x198.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 953px) 100vw, 953px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Band</figcaption></figure></div>


<p>„<strong>Crisis or Game</strong>“ kennen wir ja auch schon und ist vielleicht der kompromissloseste und härteste Track des ganzen Albums. Ganz im Stile von Crossover-Bands wie Rage Against The Machine und Co. fackeln <strong>ROXTON</strong> nicht lange und kommen mit sozialkritischen Fragen schnell auf den Punkt. Es wird gerappt und geschrien, aber auch gerockt. Genau so muss sich modern inszenierte Musik anhören. Pur, wütend, aber auch versöhnlich. Wie wäre es mit: Nu-Modern-Metal-Crossover-Rock? Das anschließende „<strong>Crazy Life</strong>“ geht dann wieder in die funkige, rockige Richtung und lässt sich ganz entspannt konsumieren.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">The Groove – the Sound und Revival</h2>



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<p>In den letzten beiden Songs „<strong>The Groove/The Sound</strong>“ und „<strong>Revival</strong>“ werfen <strong>ROXTON</strong> nochmals alle ihre musikalischen Vorlieben in die Waagschale. Im Vordergrund steht hier eindeutig verspielte, gitarrenlastige Musik, die alle Liebhaber von gut gemachtem Rock in Extase versetzen dürfte. Der finale Song „<strong>Revival</strong>“ markiert hier sogar noch den technischen Höhepunkt und lässt sich locker der Kategorie <strong>Stadion-Rock</strong> zuordnen. Dieses Lied ist eindeutig für die ganz große Bühne geschrieben und wird, dank seiner genialen Guns N’ Roses-Momente, sicherlich live ein <strong>Highlight</strong> in der Setlist werden.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE-Fazit</h2>



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<p>Mit dem Album „<strong>My name is Rock</strong>“ haben<strong> ROXTON</strong> ein wirklich beachtliches Werk herausgehauen, das an Vielseitigkeit kaum zu überbieten ist. Einwandfrei produziert und abgemischt. Uns gefällt dabei besonders gut, dass alle Instrumente auf dem gleichen Intensitätslevel sind. Das gibt dem/der Hörer:in direkt das echte Gefühl einer richtigen <strong>Band</strong>. Das Bandgefüge ist hier besonders wichtig zu erwähnen. Gitarrist und Sänger <strong>Max</strong> könnte sich ja mit seinem Talent ganz einfach in den Vordergrund spielen. Das ist hier aber nirgends der Fall, auch wenn er in allen Fällen für die Songs verantwortlich ist. „<strong>My name is Rock</strong>“ klingt definitiv nach Gruppenarbeit. Das ist vielleicht die hoffnungsvollste Erkenntnis der Scheibe. Die übrigens nur digital oder als <strong>streng limitierte</strong> Vinylversion zu Haben ist. Die nötigen <strong>Links für einen Kauf </strong>findet ihr weiter <strong>unten</strong>.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Moderne Vielfalt als Trademark</h2>



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<p><strong>ROXTON </strong>überraschen einfach mit ihrer musikalischen Vielfältigkeit. Gezockt wird, was gefällt. Ohne Wenn und Aber! Ihr musikalisch versierter Horizont scheint dabei unendlich zu sein und wirkt so, als wären hier wirklich alte Hasen am Start. Gerne werden Ausflüge in diverse Spielrichtungen unternommen, nur um am Ende wieder bei sich selbst anzukommen. <strong>Moderne Vielfalt als Trademark</strong>, denn unter dem Strich trägt jedes Lied für sich am Ende das <strong>ROXTON</strong>&#8211; Siegel. Das muss man erstmal hinbekommen. Deshalb lässt sich über „<strong>My name is Rock</strong>“ eigentlich auch nur Gutes sagen. Die lange Zeit des Wartens und die der Arbeit haben sich definitiv gelohnt. Herausgekommen sind <strong>12 (bzw. 13) Songs</strong>, die heuer schon zeitlos wirken. Diese Stücke wird man sich in einer Dekade anhören können und sie werden genauso frisch wie heute sein. Garantiert! Der Mix aus Funk, Rock, Nu Metal und Alternative funktioniert ausgezeichnet. In diesem <strong>Album </strong>werdet ihr alles finden, was ihr sucht! <strong>Metal-Heads.de </strong>vergibt anspornende <strong>9,5/10 Punkte </strong>für gewissenhafte, ehrliche Rockmusik, die keine Grenzen kennt und über den Tellerrand blickt! <strong>Großartig&nbsp;– danke dafür!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Tracklist</strong></h2>



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<p><strong>01: All in vain</strong></p>



<p><strong>02: My name is Rock</strong></p>



<p><strong>03: Bottoms up</strong></p>



<p><strong>04: Heavy</strong></p>



<p><strong>05: Sooner or later</strong></p>



<p><strong>06: 21st century radio</strong></p>



<p><strong>07: Moments</strong></p>



<p><strong>08: Get it up</strong></p>



<p><strong>09: Crisis or game</strong></p>



<p><strong>10: Crazy life</strong></p>



<p><strong>11: The groove &#8211; the sound</strong></p>



<p><strong>12: Revival</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche ROXTON-Links:</h2>



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<p><strong><a href="https://www.maxroxton.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://soundcloud.com/maxroxton" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: SoundCloud</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/roxtonofficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/1n1JM4UdwKu52OvsFAFGQX?si=1i3Ou7KKS3yHEeBdfZLU0A&amp;nd=1&amp;dlsi=75f6460c2c614d36" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Spotify</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/people/Max-Roxton/100063667745644/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.tiktok.com/@maxroxton?is_from_webapp=1&amp;sender_device=pc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">6: TikTok</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCXjozzYImuIEoi1YJ5cfVHA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">7: YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://twitter.com/max_roxton" target="_blank" rel="noreferrer noopener">8: X (ex-Twitter)</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Superlife Promo-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.superlifepromo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/superlifepromo/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4. YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5. Newsletter</a></strong></p>



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		<title>Vlad In Tears – Hide Inside – Review (VÖ: 01.08.25)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/vlad-in-tears-hide-inside-review-voe-01-08-25/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[01.08.2025]]></category>
		<category><![CDATA[Album Review]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hide Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Metalville]]></category>
		<category><![CDATA[Metalville Records]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[The Monster Inside]]></category>
		<category><![CDATA[Vlad In Tears]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 01. August 2025 veröffentlichten Vlad In Tears ihr 10. Album „Hide Inside“. Das neue Meisterwerk Wir schreiben den August 2025. Es ist Hochsommer und die Dark-Rock-Band Vlad In Tears hat vor 2 Wochen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Am 01. August 2025 veröffentlichten Vlad In Tears ihr 10. Album „Hide Inside“.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das neue Meisterwerk</h2>



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<p>Wir schreiben den <strong>August 2025</strong>. Es ist Hochsommer und die Dark-Rock-Band <strong>Vlad In Tears </strong>hat vor 2 Wochen ihr 10. Album „<strong>Hide Inside</strong>“ via <strong>Metalville Records </strong>veröffentlicht. Gerade als die Tage am längsten sind und die Sonne erbarmungslos alle Emotionen verdampfen lässt, schlagen die Berliner Dark-Metaller eine Brücke zwischen brütender Hitze und emotionaler Kälte.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">14 Songs mit 54 Minuten Spielzeit</h2>



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<p>Das <strong>14-Track</strong>-starke neue Meisterwerk ist intensiv, elektrisierend, mitreißend und das uns vorliegende hochglänzende Digipak sieht sehr edel aus. Es beinhaltet ein 16-seitiges Booklet, in dem alle Songtexte abgedruckt sind und dazu sehr künstlerisch illustriert wurden. Die Spielzeit der <strong>14 Songs</strong> beträgt satte <strong>54 Minuten </strong>und enthält mit dem Song „Let Me Love You“ eine Coverversion. Wie oben schon erwähnt wurde das Album über <strong>Metalville Records</strong> [Katalog: MV0427] veröffentlicht und kann wie gewohnt in verschiedenen Versionen (Digipak, Vinyl, Fan-Box und Streaming) erworben werden. Soviel zu den drögen Fakten. Kommen wir zum Inhalt, der Musik.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Moderne Härte und ehrliche Emotionen</h2>



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<p>Schon der Opener „<strong>The Monster Inside</strong>“ macht klar, dass <strong>Vlad In Tears</strong> den auf ihren Vorgängeralben „Porpora/2022“ und „Relapse/2024“ eingeschlagenen Kurswechsel konsequent weiterführen werden. Der Track kommt mit einem harten, erdigen Gitarrensound und punchigem Schlagzeugspiel daher und der entschlossene, emotionale Gesang von Frontmann <strong>Chris Miconi</strong> kommt gänzlich ohne aufgesetzte Theatralik aus. Starker Einstand in ein dunkles Album.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Raus aus der Gothic-Schublade</h2>



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<p>Dass die Exil-Berliner nicht mehr in einzelne Genre-Schubladen gesteckt werden möchten und offen für Neues sind, zeigt der Song „Your Trace“, in dem <strong>John Connor</strong> (Dog Eat Dog) als Gastmusiker zuhören ist. Musikalisch geht die Reise hier eher in die Modern-Metal-Ecke, ist druckvoll produziert und definitiv sehr tanzbar. Die Raps vom Altmeister sind abwechslungsreich und zeigen mal eine andere Facette der Band.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Mit größter Sorgfalt und Leidenschaft</h2>



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<p>Die nachfolgenden Tracks schicken den/die Hörer:in allesamt auf eine psychologische Reise zwischen Realität und Träumerei. <strong>Vlad In Tears</strong> führen in eine Welt aus Geistern und unsichtbaren Kräften, die unseren Alltag beeinflussen. Dabei kratzen die Rocker tief an der menschlichen Psyche. Musikalisch wirkt das Quintett sehr fokussiert und geht relativ aggressiv zu Werke. Die Songs sind allesamt stimmig und wirken sehr ehrlich. Es ist nichts künstlich aufgeblasen und es gibt kein episches Ausufern. Songs wie „<strong>No One Cares</strong>“, „<strong>The Death Of Me</strong>“ oder „<strong>Tomorrow</strong>“ zeigen eindrucksvoll die gelungene Balance zwischen Härte und Melodie. Die Stimme von <strong>Christian „Cris Vlad“ Miconi </strong>pendelt gänzlich zwischen Verletzlichkeit und entschlossener Wut und hat sich über die Jahre hinweg hörbar weiterentwickelt. Seine Mitmusiker(-Familie) <strong>Alessio Miconi </strong>(Git.), <strong>Puneete Vohra</strong> (Git.), <strong>Dario Miconi</strong> (Bass) und <strong>Francesco Cosma </strong>(Schlagzeug) machen es dem Sänger in Sachen Eingängigkeit und Perfektion allerdings auch sehr einfach.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Glaubwürdig in die Dunkelheit</h2>



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<p><strong>Vlad In Tears</strong> sind auf „<strong>Hide Inside</strong>“ noch ein Stück weit glaubwürdiger geworden und haben den Kitsch endgültig hinter sich gelassen. Auch wenn das Grundgerüst des Ganzen immer noch der Gothic-Rock ist, ist der Aufbau gänzlich neu. Dunkler, kompakter und eingängiger. Zwar gibt es noch Synthesizer, aber die wurden hier effektiv sparsam eingesetzt. Das Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf <strong>fettem, modernem, organischem Sound</strong>. Immer klar und druckvoll in Szene gesetzt. Die Produktion ist wertig wie hochglanzpolierter Edelstahl. Die Texte sind fesselnd und führen die Hörer in die tiefdunkle Gedankenwelt von <strong>Vlad In Tears</strong>. Ohne aufgesetzte Melancholie, sondern mit authentischem Schmerz und nachvollziehbaren Ängsten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Auf dem Sprung in die nächste Liga</h2>



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<p>„<strong>Hide Inside</strong>“ ist der logische nächste Schritt geworden, der die Band hoffentlich in die verdiente nächste Liga führen wird. Anspieltipps gibt es zuhauf. „<strong>The Monster Inside</strong>“, „<strong>No One Cares</strong>“ , „<strong>Tomorrow</strong>“ , „<strong>Touch Me</strong>“ oder die superbe Halb-Ballade „<strong>Hide</strong>“. Es gibt fast keinen Song, der sich auf „<strong>Hide Inside</strong>“ nicht als Hörprobe aufdrängen würde. Selbst die Coverversion „<strong>Let Me Love You</strong>“ (DJ Snake feat. Justin Bieber) steht komplett eigenständig für sich und kommt ohne Fremdschämmomente aus, was wirklich erstaunlich ist.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE-Fazit</h2>



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<p>Das <strong>10. Album</strong> von Vlad In Tears, „<strong>Hide Inside</strong>“, ist eine emotionale Abrissbirne geworden. Professionell produziert und strahlend wie ein Vollmond bei Nacht. Der Sound ist durchweg druckvoll und wurde strukturiert abgemischt. Es entstand eine große Menge an erstklassigem Songmaterial, das sich sofort in den Hörgängen festsetzt. Die Vielschichtigkeit der Tracks lässt das Album bei jedem Durchlauf größer werden. Das liegt natürlich auch an der charismatischen Stimme von <strong>Cris Vlad</strong>, der diesem Album seinen eigenen Stempel aufgedrückt hat. Sanft, verletzlich, aber auch roh und wütend. Sein Sangesorgan verleiht den Songs eine eigene Dramaturgie und somit einen besonderen Flair. Dieses Album geht mit seiner Thematik über innere Konflikte, Sehnsucht, Isolation und Hoffnung komplett unter die Haut. Da mag draußen die Sonne scheinen, wie sie möchte. <strong>Vlad In Tears</strong> vermögen die Hitze auszublenden und führen uns in gefühlt dunkle, gefühlskältere Gefilde. „<strong>Hide Inside</strong>“ ist ein musikalischer Genuss geworden, dem es an gar nichts fehlt!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">9 von 10 Punkte</h2>



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<p>Deshalb vergibt <strong>Metal-Heads.de </strong>hiermit <strong>9 von 10 Punkten</strong>! Glückwunsch! An diesem Album werden nicht nur Fans von HIM und The 69 Eyes Spaß haben, nein, hier können alle zugreifen, die im Großen und Ganzen auf Heavy-Rock stehen. Die nötige Heaviness besitzt „<strong>Hide Inside</strong>“ definitiv!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Vlad In Tears-Links</h2>



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<p><a href="https://vladintears.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>1: Homepage</strong></u></a></p>



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<p><a href="https://x.com/vit_music" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>5: X (ex-Twitter)</strong></u></a></p>



<p><a href="https://www.reverbnation.com/vladintearsband" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>6: Reverbnation</strong></u></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metalville Records-Links</h2>



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<p><a href="https://www.metalville.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1. Homepage</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/Metalville" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2. Facebook</strong></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/p/CbdNVxLrs1F/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>3. Instagram</strong></u></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



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<p><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1. Homepage</strong></a></p>



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					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/vlad-in-tears-hide-inside-review-voe-01-08-25/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unantastbar &#8211; Für immer wir (Review)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/unantastbar-fuer-immer-wir-review/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/unantastbar-fuer-immer-wir-review/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[23.05.2025]]></category>
		<category><![CDATA[Album des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
		<category><![CDATA[Album Review]]></category>
		<category><![CDATA[Cmm Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Für immer wir]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Unantastbar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=187702</guid>

					<description><![CDATA[Das zehnte Unantastbar Album &#8222;Für immer wir&#8220; ist seit dem 23.05.25 überall im Handel erhältlich. Für immer wir &#8211; das neue Album Seit dem 23.05.2025 ist das zehnte Studio-Album der Südtiroler Punkrocker Unantastbar auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das zehnte Unantastbar Album &#8222;Für immer wir&#8220; ist seit dem 23.05.25 überall im Handel erhältlich.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Für immer wir &#8211; das neue Album</h2>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-scaled.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-187811" style="width:259px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unantastbar_FUR_IMMER_WIR_Albumcover_2025-1-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p>Seit dem <strong>23.05.2025</strong> ist das zehnte <strong>Studio-Album</strong> der Südtiroler Punkrocker <strong>Unantastbar</strong> auf dem Markt. Es wurde wie sein Vorgänger „Wir leben laut/2022“ ebenfalls via <strong>Napalm Records</strong> veröffentlicht und enthält <strong>13 brandneue Songs</strong>, die allesamt in den <strong>Dluxe Media Studios</strong> in Göttingen von <strong>Daniel Barbosa </strong>aufgenommen und abgemischt wurden. Die Spielzeit beträgt angenehme <strong>44 Minuten</strong>, wobei keiner der Tracks über 4 Minuten lang ist. Davon lässt sich ja ableiten, dass heuer keine Experimente und unnötiges Geplänkel zu erwarten sind. <strong>Unantastbar </strong>konzentrieren sich nur auf das Wesentliche, scheuen sich dabei jedoch nicht hier da mal neue Pfade einzuschlagen, wobei wir schon beim eigentlichen <strong>Review</strong> angelangt wären!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ich will nicht</h2>



<p>Wie oben schon beschrieben, beladen sich <strong>Unantastbar</strong> auf ihrem <strong>10. Studio-Album</strong> nicht mit störenden Ballast und verzichten beim Opener „<strong>Ich will nicht</strong>“ unerwartet auf ein Intro. Der Song, der übrigens auch die erste Single-Auskopplung des Albums war, startet direkt fett durch und präsentiert uns, für <strong>Unantastbar</strong> Verhältnisse, ziemlich wütenden, harten <strong>Punkrock</strong> mit „Nicht mit mir“ <strong>Attitüde</strong>. Hier gibt es schon direkt im ersten Song auf die Fresse! Besser kann man nicht starten!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Letzte mach die Tür zu</h2>



<p>Mit der positiven Party-Hymne „<strong>Der Letzte macht die Tür zu</strong>“ geht es im gleichen Tempo weiter. Hier kommt der <strong>Bass </strong>schön zur Geltung und der Song verfügt über eine geile Hookline, die sofort im Ohr hängen bleibt. Im Text geht es übrigens über die <strong>Freundschaft</strong> und zum Song-Outro gibt es tatsächlich ein Akkordeon zu hören.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2.jpg" alt="Unantastbar" class="wp-image-183738" style="width:226px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-2-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Für immer jung</h2>



<p>Eine geniale <strong>Hookline</strong> gibt es auch in „<strong>Für immer jung</strong>“. <strong>Unantastbar </strong>verstehen es mittlerweile immer besser, richtig geile Songs zu komponieren. Track Nummer 3, der wie seine beiden Vorgänger auch als Single ausgekoppelt wurde, philosophiert über das Leben und ist der erste richtige Hit zum Mitsingen und zum Mitfühlen! Der Refrain:<strong><em> </em>„Dieses Feuer brennt für immer, seine Flammen lodern hoch bei Gegenwind, dieser Funke von damals bleibt für immer, für immer frei, für immer wir, für immer jung“</strong> ist schlicht die DNA von <strong>Unantastbar </strong>und garniert den ganzen Körper mit einer Gänsehaut! Hier werden pure Emotionen gelebt. Echt und authentisch. Dazu einwandfrei auf höchstem Niveau produziert und veredelt. Bisher liegt die Check-Out-Quote von „<strong>Für immer wir</strong>“ bei lockeren 100 Prozent. Das müssen die Genre-Kollegen erstmal nachmachen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ich warte auf dich</h2>



<p>Bei so vielen Vorschusslorbeeren wartet man ja dann unweigerlich auf den ersten Aussetzer. Der kommt aber auch mit „<strong>Ich warte auf dich</strong>“ noch nicht! Dabei klingt dieser eigentlich gar nicht so typisch nach <strong>Unantastbar</strong>. Das liegt wohl an den eher „überraschenden“ <strong>Klangelementen</strong>, die den Song ein bisschen poppiger machen. Aber auch das steht der Band unglaublich gut. Der Track verfügt über eine tolle Bridge und einen Chorus, der wieder sehr emotional daherkommt. Das Schlagzeug treibt dazu dermaßen nach vorne, dass man einfach nur seine Arme in den Raum schleudern möchte! Der Text, der über Liebe, Verlust, Abschied und über die Hoffnung handelt, garantiert uns den zweiten <strong>Gänsehautmoment</strong> innerhalb von 6 Minuten. Was für eine Leistung!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beautiful Day</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3.jpg" alt="Unantastbar" class="wp-image-183739" style="width:280px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/unnamed-3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></figure></div>


<p>Nach den emotionalen Schwergewichten schicken Unantastbar, mit „<strong>Beautiful Day</strong>“ dann etwas leichtere Kost auf den Weg. Aber keine Angst, bei diesem Titel handelt es sich <strong>nicht </strong>um eine Cover-Version des gleichnamigen Hits von Michael Bublé, dem kanadischen Pop-Sänger. Jedoch ähnelt sich zumindest der Refrain dem des Kanadiers. Vielleicht ist es ja so eine Art der Interpretation in einer anderen Sprache und anderer Instrumentalisierung. Fest steht jedoch, dass die Version von <strong>Unantastbar </strong>einen wirklich positiven Vibe versprüht und alles Dunkle zurück ins Licht bringt. Hier werden einfach die Ärmel hochgekrempelt und der Moment gelebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dein Leben, deine Wahl</h2>



<p>Im Anschluss folgt mit „<strong>Dein Leben, deine Wahl“</strong> folgerichtig ein zünftiger <strong>Punkrock-Song</strong> mit kräftigen Bassspuren. Hier werden alle <strong>Trademarks</strong> der Band bedient, welche die<strong> Südtiroler</strong> nun seit über <strong>20 Jahren</strong> ausmachen. „<strong>Dein Leben, deine Wahl</strong>“ geht stetig nach vorne und begeistert mit einem ruhigen Mittelteil. Geschrieben wurde der Track übrigens von <strong>Christian Heiss (Git.)</strong> und <strong>Florian Wieser (Schl.)</strong>. Alle übrigen Titel wurden von <strong>Joggl Bergmeister (Voc.)</strong> geschrieben und von <strong>Daniel Barbosa</strong> produziert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Keiner kann mich ändern</h2>



<p>Apropos <strong>Produktion:</strong> Diese ist bisher tatsächlich <strong>tadellos</strong> und die Gesangsleistung von Frontmann <strong>Joachim „Joggl“ Bergmeister</strong> ist gefühlt so gut wie nie! Hervorragend zu hören im anstehenden Song „<strong>Keiner kann mich ändern</strong>“. Auch der ist ein richtiges Brett und wird live ein absoluter <strong>Banger </strong>werden. Klar, er kommt nicht ohne <strong>Pathos </strong>aus, aber genau das erwarten die Fans der Südtiroler ja auch. Wir haben jetzt schon das Bild von tausenden, empor gereckten Fäusten vor unseren Augen. Na klar, <strong>Unantastbar</strong> polarisieren auch auf dem <strong>10. Album</strong>, das muss man mögen. Aber sie machen das dermaßen gut, wie es dieses Jahr noch niemand getan hat. „<strong>Keiner kann mich ändern</strong>“ ist so ein Biest, das bei jedem Durchlauf größer wird. Hier passt wirklich alles zu <strong>100 Prozent</strong> zusammen. Der Drum-Sound kickt richtig fett und der Snare-Part im Mittelteil lässt den Track regelrecht explodieren. Das Lied ist wie ein lauter Knall und schneller als der Schall!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu Hause</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/unnamed-1.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/unnamed-1.jpg" alt="Unantastbar" class="wp-image-187815" style="width:276px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/unnamed-1.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/unnamed-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></figure></div>


<p>Nach dem heißen Ritt lädt „<strong>Zuhause</strong>“ dann zur Verschnaufpause ein. Beginnend mit einem gefühlvollen Gitarren-Schlagzeug-Intro, bewegen sich die Rocker schon fast in epische Gefilde. Der Song beinhaltet zweifellos einen der ehrlichsten und <strong>emotionalsten Texte</strong>, die die Südtiroler bisher verfasst haben. Gekonnt bestückt mit einem mehrstimmigen Chorus, atmosphärischen Gitarrenspiel, griffigen Lead-Solo und (halb-) Akustik-Part. Wirkt irgendwie neu, jedoch durch und durch vertraut! Die klaren Vocals klingen richtig gut und werden zum Ende sogar richtig eindringlich! Schöne Nummer!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich nehme dich mit</h2>



<p>Auf die ruhige Nummer folgt mit „<strong>Ich nehme dich mit</strong>“ in der Folge der nächste Up-Tempo Punkrocker. Ganz im typischen <strong>Unantastbar-Style</strong> in Sound und Text. Hier wird das Thema Leben und das Bewusstsein, dass alles irgendwann zu Ende geht, verarbeitet. Liest sich dramatisch, doch bis es so weit ist, wird nach vorne geblickt! Cooler Track!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Alles wird gut</h2>



<p>Dem Titel nach könnte „<strong>Alles wird gut</strong>“ auf den vorigen Song „<strong>Ich nehme dich mit</strong>“ aufbauen. Doch zumindest stilistisch gehört er zu einer gänzlich anderen Kategorie. Schon eher poppig, mit Akustik-Gitarre, stampfenden Schlagzeugspiel und einladenden Chören zum Mitgrölen. Der Track bleibt bis zum Schluss etwas ungewohnt, hält sich aber mit seinem <strong>intimen</strong> <strong>Text</strong> und seiner durchaus positiven Art über Wasser. Die Tribal-Drum-Passagen passen auch schön ins Bild und geben dem Lied das gewisse Etwas.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dieser eine Moment</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="986" height="654" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt.jpg" alt="" class="wp-image-187819" style="width:290px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt.jpg 986w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/Unbenannt-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 986px) 100vw, 986px" /></a></figure></div>


<p>Das Thema Endlichkeit scheint sich auf „<strong>Für immer wir</strong>“ wie ein roter Faden durch das Album zu ziehen, denn darüber handelt auch „<strong>Dieser eine Moment</strong>“. Es geht über das Bekenntnis zum Leben und über diesen einen Moment, für den es sich zu sterben lohnt. Verpackt im typischen <strong>Unantastbar-Soundgerüst</strong>. Der Track würde sich prima als Abschlusssong eines Konzertes machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neben mir</h2>



<p>Konsequent und erbarmungslos ehrlich geht es im vorletzten Song „<strong>Neben mir“</strong> zu. Allerdings wiederholt im poppigen „<strong>Alles wird gut</strong>“ Stil. Mit Verlaub: also nach den ersten Noten kommt so ein bisschen ZDF-Fernsehgarten-Feeling auf. Aber etwas Augenzwinkern und eine Prise Humor hilft hier gut durch den Track. Der bleibt zwar anders, belebt aber total und lässt <strong>Joggl’s Stimme </strong>gut zur Geltung kommen. Und wer nicht komplett verbohrt ist, wird auch von „<strong>Neben mir</strong>“ abgeholt werden. Er verfügt über einen klugen Text, eine tolle Dynamik und hat durchaus Hit-Potential. Klischee hin und Vorurteil her. Der Band gebührt Respekt dafür, dass sie sich (immer noch) nicht in ihre Sachen reinquatschen lässt und weiter unbeirrt ihr Ding durchzieht, auch wenn ihr das Leben vor die Füße scheißt! „<strong>Neben mir“</strong> ist anders, gestattet aber einen kurzfristigen Ausflug aus dem Alltag!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Immer wenn ich gehe</h2>



<p>Zum Finale gibt es noch mal einen Track, der geradeaus nach vorne rockt. Natürlich in bester <strong>Unantastbar-Gassenhauer-Manier</strong>! „<strong>Immer wenn ich gehe</strong>“ wirft ein Resümee auf das Leben und auf das, was man davon mitnimmt. Ankommen, bleiben, gehen, lieben und zurücklassen. Das Spiel des Lebens erzählt von einem, der den Blick in den Rückspiegel wirft und offen damit umgeht. „<strong>Immer wenn ich gehe</strong>“ dient als krönender Abschluss dieses Albums und endet ebenso abrupt, wie es angefangen hat. Ohne Geschnörkel und ohne Umwege.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE-Fazit</h2>



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<p>Wer bis hierhin durchgelesen hat, ahnt sicher schon, zu welchem Schluss wir beim zehnten Studioalbum von <strong>Unantastbar </strong>kommen. Selten hat uns eine <strong>Unantastbar-Scheibe</strong> dermaßen begeistert, wie „<strong>Für immer wir</strong>“. Ja, vielleicht ist es sogar ihr bestes Album überhaupt. Das stärkste Album seit dem 2016er „Hand aufs Herz“ ist es definitiv! Alles passt perfekt zusammen. Die interne <strong>Hit-Dichte</strong> ist höher als jemals zuvor. Perfekt komponiert, arrangiert und schlussendlich höchst professionell von <strong>Daniel Barbosa</strong> produziert. Es gibt ungelogen keinen einzigen schwachen Moment hier zu entdecken. Ganz im Gegenteil: mit jedem Song wächst die Begeisterung und die Euphorie! Jedes einzelne Stück bietet <strong>Herzblut, Authentizität und Stärke!</strong> Kurz gesagt, von den vorliegenden <strong>13 Songs zünden auch 13 Songs!</strong> Mehr geht nicht!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das Punkrock-Album des Monats</h2>



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<p><strong>Unantastbar</strong> bewegen sich wie gehabt zwischen deutschsprachigem Punkrock bis hin zum Rock und gestatten uns auch geringfügige Ausflüge in poppige Gefilde. Wer ein Album sucht, um mal wieder richtig abzugehen, der muss definitiv auf „Für immer wir“ zurückgreifen! Hier ist der Titel Programm! Eine Band, eine Einheit! Genauso lässt sich das Album auch zusammenfassen. Auch wenn es die Scheibe nachweislich nur auf Platz 2 der deutschen Alben-Charts geschafft hat, handelt es sich hier mindestens um die Punkrock-Scheibe des Monats! <strong>Wir vergeben 9,5 von 10 Punkten für ein Album</strong>, das uns komplett abgeholt und begeistert hat. Herzlichen Glückwunsch!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Alle nützlichen Links zur Band und zum Album findet ihr hier!</h2>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Unantastbar-Links</h2>



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<p><a href="https://www.unantastbar.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Homepage</strong></a></p>



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<p><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3hBqajqhcpgIvjEdxgSHIu" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>4: Spotify</strong></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/unantastbar_official/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>5: Instagram</strong></a></p>



<p><a href="https://www.unantastbar-tickets.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>6: Tickets</strong></a></p>



<p><a href="https://www.eventim.de/artist/unantastbar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>7: Tickets Eventim</strong></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die CMM Marketing-Links</h2>



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<p><a href="https://www.cmm-marketing.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Homepage</strong></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Napalm Records-Links</h2>



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<p><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u><strong>1: Homepage</strong></u></a></p>



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