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	<title>Album &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SatchVai &#8211; Sea of Emotions &#8211; VÖ: 06.11.26</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 12:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[JOE SATRIANI]]></category>
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					<description><![CDATA[Vai war der ehemalige Gitarrenschüler von Joe Satriani. Unglaublich, gehören doch beide zu den Besten ihres Fachs. Jetzt haben sie gemeinsam ein Album aufgenommen. Nach mehr als fünf Jahrzehnten Freundschaft, musikalischem Austausch und getrennten&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Vai war der ehemalige Gitarrenschüler von Joe Satriani. Unglaublich, gehören doch beide zu den Besten ihres Fachs. Jetzt haben sie gemeinsam ein Album aufgenommen.</p>



<p>Nach mehr als fünf Jahrzehnten Freundschaft, musikalischem Austausch und getrennten Karrieren, die neu definiert haben, was mit der E-Gitarre möglich ist, haben&nbsp;<strong>Joe Satriani</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Steve Vai</strong>&nbsp;nun endlich gemeinsam ein Album aufgenommen.&nbsp;<strong><em>The Sea of Emotion</em></strong>, das erste Studioalbum von SatchVai, erscheint am 6. November 2026 via earMUSIC. Zeitgleich mit der Ankündigung erscheint heute „Mayhem“, die explosive neue Single des Albums.</p>



<p>Die Geschichte begann 1973, als der 13-jährige Steve Vai auf Long Island Gitarrenunterricht bei seinem 17-jährigen Lehrer Joe Satriani nahm. Keiner von beiden konnte ahnen, wohin diese gemeinsame Leidenschaft für die Gitarre führen würde. Mehr als 50 Jahre später, nachdem sie sich als Solokünstler etabliert und im Rahmen der legendären G3-Tourneen weltweit Bühnen geteilt hatten, vereinen sie nun ihre musikalischen Geschichten auf einem Album.<br><br>„Wir planen das schon seit 1973“, sagt Vai lachend. „Nur eben unbewusst.“<br>Das Album entstand, nachdem eine G3-Reunion-Tour unerwartet eine Lücke in ihren Terminplänen geschaffen hatte. Aus dem Vorschlag, einen einzelnen Track aufzunehmen, wurde schnell mehr, als Satriani Vai zwei fertiggestellte Stücke schickte: „The Sea of Emotion, Part 1“ und „Part 2“. Vai wusste sofort, dass die Zeit gekommen war.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/SatchVai-2.jpg" alt="" class="wp-image-201126" style="width:687px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/SatchVai-2.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/SatchVai-2-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/SatchVai-2-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure></div>


<p></p>



<p>Der Prozess verlief alles andere als vorhersehbar. Obwohl die beiden Musiker eine lange gemeinsame musikalische Geschichte, ähnliche Einflüsse und ein über Jahrzehnte gewachsenes Verständnis für die Gitarre teilen, stellten sie fest, dass sie völlig unterschiedlich komponieren. Gerade dieser Kontrast wurde zu einem prägenden Element des Albums: Ideen gingen hin und her, bis die Songs unerwartete Wendungen nahmen.</p>



<p>„Die größte Überraschung war, dass wir auf völlig unterschiedliche Weise komponieren“, erklärt Satriani. „Und genau das hat dieses Projekt so unterhaltsam und interessant gemacht.“<br>Das Album bringt zwei Musiker zusammen, die über Jahrzehnte unverwechselbare eigene Stimmen entwickelt haben, und gibt zugleich jedem die Freiheit, den anderen auf neues Terrain zu führen. Produzent und Keyboarder&nbsp;<strong>Eric Caudieux</strong>&nbsp;sorgte dafür, dass der Prozess authentisch blieb, während eine beeindruckende Gruppe langjähriger Weggefährten die Rhythmussektion bildete, darunter die Schlagzeuger&nbsp;<strong>Gregg Bissonette</strong>,&nbsp;<strong>Jeremy Colson</strong>,&nbsp;<strong>Kenny Aronoff</strong>,&nbsp;<strong>Matt Chamberlain</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Mike Mangini</strong>&nbsp;sowie die Bassisten&nbsp;<strong>Billy Sheehan</strong>,&nbsp;<strong>Bryan Beller</strong>,&nbsp;<strong>Philip Bynoe</strong>,&nbsp;<strong>Matt Bissonette</strong>,&nbsp;<strong>Marco Mendoza</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Henrik Linder</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="SatchVai - Mayhem (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/eUu8vZXOP0Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Auf&nbsp;<strong>The Sea of Emotion</strong>&nbsp;bewegen sich SatchVai vom rohen Rock ’n’ Roll von „Mayhem“ und „Bronco Freight Train“ über das düstere, cineastische „Old Sins Have Long Shadows“ und den ungestümen Swing von „Zoot Suit Riot“ bis hin zum für große Arenen gemachten „I Wanna Play My Guitar“ mit dem legendären Sänger&nbsp;<strong>Glenn Hughes</strong>.</p>



<p>Im Zentrum des Albums steht die dreiteilige Suite „The Sea of Emotion“, die zurück zum Sportplatz der Carle Place School führt, auf dem die beiden Musiker als Teenager gemeinsam von Musik träumten. „The Sea of Emotion, Part 3“ beginnt sogar mit einer alten Tonbandaufnahme aus einer von Vais frühen Unterrichtsstunden bei Satriani – ein Einblick in zwei junge Gitarristen, die noch nach ihrer eigenen Stimme suchten.</p>



<p>„Sie macht deutlich, wie weit wir gekommen sind“, sagt Satriani. „Wir sind diese beiden Jungs, die ihren Sound noch nicht gefunden haben, aber voller Begeisterung sind. Wir jagen etwas hinterher und sind fest entschlossen.“<br>Für Vai steht das Album letztlich für etwas Persönlicheres als das Zusammentreffen zweier gefeierter Gitarristen.</p>



<p>„In solchen Momenten denke ich wirklich: Wow, wir haben es tatsächlich geschafft“, sagt er. „Es ist ein wunderschönes Zusammenkommen von mir und meinem Freund auf eine sehr intime musikalische Weise. Genau deshalb haben wir dieses Album gemacht.“</p>



<p><strong>THE SEA OF EMOTION – TRACKLISTE</strong></p>



<p>01. Mayhem<br>02. Bronco Freight Train<br>03. Dancing<br>04. The Feeling I Know<br>05. Zoot Suit Riot<br>06. Old Sins Have Long Shadows<br>07. I Wanna Play My Guitar<br>08. The Sea Of Emotion Pt. 1<br>09. The Sea Of Emotion Pt. 2<br>10. The Sea Of Emotion Pt. 3 / Reflections On A Year And A Half</p>



<p><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/pOIPB41Ufrd%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=6RvmdASw8jtWlbhd7Uopit0TgTg9RcmBuToyeCaPjUoraplqq9qZauW5yjdxh7zCiXA5bkPOm8AK2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SATCHVAIBAND.COM</a></p>



<p><strong>JOE SATRIANI online:</strong><br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/12R1euTkf8x%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=7AaRLFMCtRystrJE6fynPF9_zFLTSXO1hCQTHPCfaH0raplqq9qZapDuYC-t3FKphOdyswG9AfIK2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Offizielle Website</a><br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/r_8wHEG432W%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=2U8WPTMlcgM_fGFOcLcXd2YPNq3rM4M1s_FeV9VAliwraplqq9qZannheeNl9rTCq-sThqWGLqIK2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a><br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/rXQbW3xw9G_%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=wMDldhUnBkdkzizl2M7B5FE_EB2SVgaCJrIWLtlBCE8raplqq9qZavX9BlqyJNlWr57jggwVetkK2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a><br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/10nPOocMz58%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=0fljAnEVoR89WzYTPbQbNrfyYCIzhkacjzd2z7Cbe54raplqq9qZanTDI6Gm-3Iis5pRE1EeFIgK2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twitter</a><br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/QcauFuyTmWr%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=hAKO9QIJrvZ1zY009w8P5eEEkY3m5u6uAfl1cW9Kri4raplqq9qZaiY5NHyC-cpmiicSqf544zAK2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a><br><br><strong>STEVE VAI online:</strong><br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/FfKdNCiYB0f%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=BjxhUA-95_TX_g3W1eSAU5vulmt4ABCWiQ2Qb2uf9toraplqq9qZaksQUN5oQGlRdwoVYRvp9sEK2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Offizielle Website</a><br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/MsprqOGrs5V%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=KGPm7JOd9RqYnL92yIXq7TRvuR1IsBbDjW_L5PLU6_oraplqq9qZanEKsg8Xl2pD7HnjmjWwFL8K2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a><br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/_Eg4t42DlJJ%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=FI_8ByTI7qBbVJB6V8264kqXUUXMu5LRpqlheS7FCroraplqq9qZaoVvmBRIOf9i1ZbkKgJCFP4K2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a><br><a href="https://www.ui-deref.de/r/?to=https://us.list-manage.com/z9DxbwA9oMM%3Fe%3Dae836abd65%26c2id%3Df2c4eb1cd67f27b7a3c981baab85f8f0&amp;tt1=J-gtCJnTdcqEYZDyQx4zqCKz7MO4Jeq2o4ydczVRxGAraplqq9qZalP3rNTwvIntY6r-NqiPbvEK2qZamVkZACPEn7sTo5GQw2iUqgxOVa_" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Youtube</a></p>



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<p><strong>SATCHVAI: &#8222;Sea Of Emotions&#8220;</strong><br>VÖ: 06.11.2926</p>



<p>Label: earMUSIC<br>Vertrieb: EDEL / Kontor New Media<br><br>Konfigurationen:<br><br><strong>Black 2LP Gatefold</strong><br>EAN:&nbsp;4029759197546</p>



<p><strong>Ltd. Colored 2LP Gatefold</strong><br>EAN:&nbsp;4029759219668<br><br><strong>CD Digipak</strong>&nbsp;<br>EAN: 4029759216391<br><br>und digital</p>



<p>Gesamtspielzeit:<br>00:49:41<br>(Std/Min/Sek)</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; The Spirit of Rory Live from Cork</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-the-spirit-of-rory-live-from-cork/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Live from Cork]]></category>
		<category><![CDATA[Rory Gallagher]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa hat seine musikalischen Wurzeln nie verleugnet. Ganz im Gegenteil: Kaum ein Bluesrock-Gitarrist seiner Generation zollt seinen Vorbildern so konsequent Tribut wie er. Ob Jeff Beck, Eric Clapton, Led Zeppelin oder B.B. King.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Joe Bonamassa hat seine musikalischen Wurzeln nie verleugnet. Ganz im Gegenteil: Kaum ein Bluesrock-Gitarrist seiner Generation zollt seinen Vorbildern so konsequent Tribut wie er. Ob Jeff Beck, Eric Clapton, Led Zeppelin oder B.B. King. Bonamassa nutzt seine enorme Reichweite seit Jahren, um die Musik jener Künstler lebendig zu halten, die ihn entscheidend geprägt haben.</p>



<p>Zu diesen gehört ohne Zweifel Rory Gallagher. Bereits auf seinem Major-Label-Debüt <em>A New Day Yesterday</em> (2000) eröffnete Bonamassa das Album mit Gallaghers „Cradle Rock“, und bis heute nennt er Klassiker wie <em>Live In Europe</em> und <em>Irish Tour &#8217;74</em> als Schlüsselerlebnisse seiner musikalischen Entwicklung.</p>



<p>Dass Bonamassa irgendwann ein komplettes Konzert dem irischen Ausnahmemusiker widmen würde, war daher eigentlich nur eine Frage der Zeit. Dass dies auf Wunsch von Gallaghers Nachlass geschah und ausgerechnet in dessen Heimatstadt Cork, wo drei ausverkaufte Konzerte stattfanden, verleiht <em>The Spirit Of Rory Gallagher – Live From Cork</em> zusätzliche emotionale Bedeutung. Das rund 90-minütige Konzert erscheint als CD/DVD/Blu-ray und als Vinylalbum. Es versteht sich als ebenso respektvolle wie leidenschaftliche Hommage.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A9558.jpg" alt="Joe Bonamassa - Mitsubishi Düsseldorf 03.05.22" class="wp-image-125300" style="width:665px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A9558.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A9558-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/DY6A9558-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure></div>


<p></p>



<p>Die Setlist versammelt 14 Songs aus Gallaghers beeindruckendem Katalog. Radiohits sucht man erwartungsgemäß vergeblich, schließlich war Gallagher nie ein Künstler für die Charts. Dafür stehen Klassiker wie „Cradle Rock“, „Calling Card“, „Walk On Hot Coals“ oder das entfesselte „Bullfrog Blues“ exemplarisch für die Energie und Vielseitigkeit seines Schaffens. Bonamassa greift zudem mit „Messin&#8216; With The Kid“ und „Bullfrog Blues“ zwei traditionelle Bluesnummern auf, die Gallagher einst zu eigenen Markenzeichen machte.</p>



<p>„Das ist Rorys Stadt, das sind Rorys Leute. Wir durften sie nicht enttäuschen“, schreibt Bonamassa im Booklet. Ein Anspruch, den die Band hörbar ernst nimmt. Unterstützt von Bass, Schlagzeug, Keyboarder Lachy Doley und einem zweiten Gitarristen entsteht ein druckvoller Livesound, der den Originalen weitgehend treu bleibt, ohne sie stur zu kopieren.</p>



<p>Die größten Freiheiten nimmt sich Bonamassa in seinen Soli und bei den ausgedehnten Live-Arrangements. Besonders „I Fall Apart“ gewinnt durch die fast doppelte Spielzeit erheblich an Intensität. Was zunächst zerbrechlich beginnt, entwickelt sich zu einem emotional aufgeladenen Finale, in dem Bonamassa seine Stärken als melodischer Leadgitarrist eindrucksvoll ausspielt.</p>



<p>Auch die übrigen Höhepunkte sitzen: Das akustische „As The Crow Flies“, gespielt auf Gallaghers National Triolian aus den 1930er-Jahren, sorgt für einen willkommenen Ruhepol und zählt zugleich zu Bonamassas stärksten Gesangsleistungen. „Back On My Old Stompin&#8216; Ground“ überzeugt mit bissiger Slide-Gitarre, während das schleppende „I Wonder Who“ durch Lachy Doleys furioses Orgelsolo zusätzlich an Dynamik gewinnt.</p>



<p>Dennoch bleibt ein unausweichlicher Vergleich. So engagiert und technisch brillant Bonamassa auch agiert – die rohe Intensität, Spontaneität und elektrische Spannung von Rory Gallaghers legendären Live-Auftritten erreicht auch er nicht. Das dürfte allerdings niemanden überraschen, am wenigsten Bonamassa selbst.</p>



<p>Doch genau darin liegt die Stärke dieses Albums. <em>The Spirit Of Rory Gallagher – Live From Cork</em> erhebt nie den Anspruch, das Original zu übertreffen. Vielmehr ist es eine respektvolle Verneigung vor einem der größten Bluesrock-Gitarristen Europas und zugleich eine Einladung an Bonamassas weltweites Publikum, Gallaghers außergewöhnlichen Katalog neu zu entdecken. Als Hommage funktioniert dieses Album auf ganzer Linie. Authentisch gespielt, mit spürbarer Leidenschaft umgesetzt und getragen von ehrlicher Bewunderung für einen Künstler, dessen musikalisches Vermächtnis bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren hat.</p>



<p><strong>CD Track Listing</strong></p>



<p>Cradle Rock (Live)<br>Walk On Hot Coals (Live)<br>Tattoo&#8217;d Lady (Live)<br>I Wonder Who (Live)<br>Calling Card (Live)<br>Who&#8217;s That Coming? (Live)<br>Messin&#8216; With The Kid (Live)<br>Bullfrog Blues (Live)<br>Treat Her Right (Live)<br>Bad Penny (Live)<br>I Fall Apart (Live)<br>A Million Miles Away (Live)<br>As The Crow Flies (Live)<br>Back On My Stompin&#8216; Ground (Live)</p>



<p><strong>Tourdates Joe Bonamassa:</strong><br>29.Okt. 2026 ROSTOCK StadtHalle Rostock<br>30.Okt. 2026 BERLIN Uber Arena<br>31.Okt. 2026 DORTMUND Westfalenhalle</p>



<p></p>
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		<title>Savatage &#8211; Madness reigns from the Gutter</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/savatage-madness-reigns-from-the-gutter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 10:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[earMUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Madness reigns]]></category>
		<category><![CDATA[SAVATAGE]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der Ankündigung vor einigen Monaten, habe ich sehnsüchtig auf dieses Livealbum gewartet. Der Auftritt vom 29. Juni 1991 aus dem Hollywood Palace in Los Angeles. Fans der Band ist bestimmt das Bootleg dieser&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der Ankündigung vor einigen Monaten, habe ich sehnsüchtig auf dieses <strong>Livealbum </strong>gewartet. Der Auftritt vom 29. Juni 1991 aus dem Hollywood Palace in Los Angeles. Fans der Band ist bestimmt das Bootleg dieser Show bekannt, die seinerzeit mal für eine <strong>Radiosendung </strong>mitgeschnitten wurde. Der Sound ist hörbar, aber alles andere als gut.</p>



<p>Jetzt ist es endlich soweit. Savatage in ihrer absoluten Höchstphase auf der Tour zum damaligen neuesten Album &#8222;Gutter Ballet&#8220;. In der stärksten Besetzung, mit den Brüdern Jon und Criss Oliva, Steve Wacholz, Chris Cafferay und Johnny Lee Middleton. Unvergleichlich die raue Stimme von Jon und das grandiose <strong>Gitarrenspiel seines Bruders Criss</strong>, der leider viel zu früh die Bühne des Lebens verlassen hat. Die Band war musikalisch eine Einheit, was man dem Livealbum auch anhört. Das Ganze restauriert von den Masterbändern. </p>



<p>Die Setlist des Abends umfasst fast nur Hits. </p>



<ol class="wp-block-list">
<li>City Beneath The Surface</li>



<li>White Witch</li>



<li>Of Rage And War</li>



<li>She&#8217;s In Love</li>



<li>Mentally Yours</li>



<li>24 Hrs. Ago</li>



<li>Legions</li>



<li>Strange Wings</li>



<li>Hounds</li>



<li>Temptation Revelation</li>



<li>When The Crowds Are Gone</li>



<li>The Dungeons Are Calling</li>



<li>Holocaust</li>



<li>Sirens</li>



<li>Power Of The Night</li>



<li>Hall Of The Mountain King</li>



<li>Gutter Ballet</li>



<li>Thorazine Shuffle</li>



<li>Devastation</li>
</ol>



<p>Der Sound des Albums ist <strong>umwerfend</strong>. Niemals hätte ich gedacht, das man da so viel herausholen kann. Mit viel Druck kommt es einem aus den Boxen entgegen. Alle Instrumente sind meiner Meinung nach perfekt abgemischt. Selbst der Bass, der manchmal ein wenig vernachlässigt wird, ist sehr präsent und knackig zu hören. Es ist ein Genuss die Scheibe richtig <strong>aufzudrehen</strong>. So muss ein Livealbum klingen. Da hört sich nichts nach &#8222;Plastik&#8220; an. Die Background-Vocals sind <strong>schön rau</strong> und die Ansagen von Jon Oliva wurden auch in der Aufnahme gelassen.  Ein Konzert, welches sich aus der Konserve immer noch nach einem Auftritt anhört, bei dem man selbst dabei ist. <strong>Lange habe ich nicht mehr soviel Freude an einem Livealbum gehabt.</strong></p>



<p> &#8222;Madness reigns from the Gutter&#8220; gibt es als Doppel-CD und als 3-Fach LP zu kaufen. Wer da nicht zuschlägt ist selbst Schuld. Ein echtes Brett.</p>



<p>Die jetzige Besetzung von Savatage lässt sich auch diesen Sommer in Deutschland blicken.</p>



<p>12.08.26 Leipzig Parkbühne<br>13.08.26 Bonn Kunstrasen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Long Distance Calling &#8211; 20th Anniversary und Releaseparty</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/long-distance-calling-20th-anniversary-und-releaseparty/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 17:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtburg]]></category>
		<category><![CDATA[LONG DISTANCE CALLING]]></category>
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					<description><![CDATA[Long Distance Calling und die Lichtburg funktionieren wie ein eingespieltes Duo. Die Münsteraner Post-Rocker stehen hier nicht zum ersten Mal auf der Bühne, und man merkt sofort: Das passt. Diese Mischung aus Kino-Patina, Raum&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Long Distance Calling und die Lichtburg funktionieren wie ein <strong>eingespieltes Duo</strong>. Die Münsteraner Post-Rocker stehen hier nicht zum ersten Mal auf der Bühne, und man merkt sofort: Das passt. Diese Mischung aus Kino-Patina, Raum und Atmosphäre frisst ihre Musik förmlich auf. Im besten Sinne.</p>



<p>20 Jahre Bandgeschichte und ein <strong>frisches Album namens The Phantom Void</strong> verlangen nach einem Rahmen, der mehr ist als Club und mehr als Halle. Also: Lichtburg. Roter Teppich vor der Tür, ein Hauch Premierenfeeling. Passt.</p>


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<p>Der Saal ist bis auf ein paar versprengte Plätze voll. Über 1200 Leute, und trotzdem diese eigentümliche Ruhe, die nur bei Konzerten entsteht, bei denen alle wirklich zuhören wollen. Kein Dauergequatsche, kein Biergegröle, eher kollektives Abtauchen.</p>



<p>Das Set kommt in <strong>zwei Akten</strong>. Erst das komplette neue Album am Stück. Kein Stückwerk, keine Singles, sondern einmal durch den Klangfilm. Danach ein Ritt durch die Diskografie, sauber verteilt, fast jedes Album bekommt seinen Moment. Und genau hier passiert das, was Long Distance Calling live so stark macht: <strong>Die Leute verschwinden in diesen Soundflächen.</strong> Licht und Musik greifen ineinander, alles wirkt durchkomponiert, ohne steril zu werden.</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="529" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5233-1200x529.jpg" alt="Long Distance Calling 08.04.26 Essen Lichtburg" class="wp-image-198078" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5233-1200x529.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5233-300x132.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5233-768x338.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5233-1536x677.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5233-1320x581.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5233.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>Zwischen den Songs: Stille. Wirklich Stille. Stecknadel-tauglich. Und dann – zack – Applaus, der umso lauter zurückkommt. Das ist kein höfliches Klatschen, das ist ehrlicher Respekt.</p>



<p>Große Ansagen gibt es wie immer nicht. Muss auch nicht. Gitarrist Florian Füntmann übernimmt das Nötigste und sagt Danke. 20 Jahre Band – und das funktioniert nur, weil die Leute immer wieder auftauchen. Klassischer Satz, klar. Aber hier wirkt er nicht wie Pflichtprogramm, sondern wie echte Einsicht. <strong>Dieses „Ohne euch gäb’s das alles nicht“ kauft man ihnen ab. Herzzeichen inklusive.</strong></p>



<p>Sound? Glasklar. Fast schon unverschämt sauber. Wie eine sehr, sehr gute Anlage – nur mit Druck im Bauch. Keine Matschwand, keine Experimente, die schiefgehen. Das sitzt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5214-1200x800.jpg" alt="Long Distance Calling 08.04.26 Essen Lichtburg" class="wp-image-198076" style="width:626px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5214-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5214-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5214-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5214-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5214-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/DY6A5214.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>Nach gut zweieinhalb Stunden ist Schluss. Kein künstliches In-die-Länge-Ziehen, kein nerviges Zugaben-Theater. Draußen in der Lobby geht’s weiter: Merch, die neue Platte schon vor Release greifbar, und, fast schon oldschool, die Band sitzt da und schreibt Autogramme. Keine Barriere, kein „bitte Abstand halten“.<strong> Einfach nahbar.</strong></p>



<p>Unterm Strich: starker Abend in einer Location, die genau für solche Shows gebaut scheint. Wer auf diese Band steht und hier fehlt, verpasst nicht nur ein Konzert, sondern ein <strong>ziemlich rundes Gesamterlebnis</strong>.</p>



<p><strong>Set 1, &#8222;The Phantom Void&#8220;:</strong></p>



<p>Mare<br>The Spiral<br>A Secret Place<br>Nocturnal<br>The Phantom Void<br>Shattered<br>Sinister Companion<br>The Very Last Day</p>



<p><strong>Set 2:</strong></p>



<p>Into the Black Wide Open<br>Immunity<br>Old Love<br>Ductus<br>Black Paper Planes<br>Skydivers<br>Out There<br>Eraser<br>&#8212;<br>Metulsky Curse Revisited</p>



<p>Fotos</p>


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		<title>ROXTON – My Name Is Rock (VÖ: 21.11.25) (Review)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 14:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[21.11.2025]]></category>
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		<category><![CDATA[Album Review]]></category>
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		<category><![CDATA[Max Roxton]]></category>
		<category><![CDATA[My name is Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Superlifepromo]]></category>
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					<description><![CDATA[Das zweite ROXTON-Album trägt den Namen „My name is Rock“. Zu Recht! Was lange währt wird endlich gut Wie lange haben wir auf den Moment gewartet, um Euch das langersehnte zweite Album der Burghausener&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das zweite ROXTON-Album trägt den Namen „My name is Rock“. Zu Recht!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Was lange währt wird endlich gut</h2>



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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="543" height="544" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork.jpg" alt="" class="wp-image-195481" style="width:223px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork.jpg 543w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/11/Cover-Artwork-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Cover-Artwork</figcaption></figure></div>


<p>Wie lange haben wir auf den Moment gewartet, um Euch das langersehnte zweite Album der Burghausener Rockband <strong>ROXTON</strong> ankündigen zu dürfen? Oh, gefühlt eine halbe Ewigkeit. Heute ist es jedoch soweit! Das <strong>Album</strong> trägt den prägenden Namen „<strong>My name is Rock</strong>“ und hat sich gegen verschiedenste Widerstände und Niederschläge behauptet. Ja, fast wäre es gar nicht erschienen. Doch, die Band um Leader und Namensgeber Max <strong>ROXTON</strong>, glaubte immer fest an dieses <strong>Album</strong> und trotzte allen Widrigkeiten. Diese Hingabe, Leidenschaft und Ausdauer lassen sich in allen <strong>12</strong> (bzw. 13 in der digitalen Deluxe-Version) <strong>Songs </strong>spüren. Und eines steht fest: „<strong>My name is Rock</strong>“ trägt den Titel absolut zu Recht!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein Album wie das Leben</h2>



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<p><strong>42 Minuten</strong> lang klingen <strong>ROXTON</strong> wie das Leben. Mal laut, mal leise. Mal hart, mal zart. Rau und einfühlsam. Ihr merkt es schon. Diese Band möchte sich definitiv in keine Schublade stecken lassen und kombiniert, was gefällt. Hauptsache, es ist echt! Ohne Autotune und ähnlicher Spielereien. <strong>ROXTON</strong> sind einfach true. Wirken fast schon ein wenig oldschoolig, obwohl sie „erst“ in den <strong>90er Jahren</strong> geboren wurden. Sie gehören damit zur letzten Generation jener, die noch zur Musik-Kassette, Schallplatte und CD Verbindungen herstellen kann. Quasi aus einer Zeit stammen, als das Leben noch offline stattfand. Das weiß das Quintett auch&nbsp;– und schöpft aus dieser Zeit sehr viele Inspirationen. Zum Beispiel handelt der Song „<strong>21st Century Radio</strong>“ über die Zeit, als Musik-Sender wie Viva und MTV noch das Maß aller Dinge waren. Verpackt in einem Foo Fighters ähnlichem Ohrwurm-Sound.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">All In Vain</h2>



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<p>Die Marschroute gibt allerdings der Opener-Track „<strong>All In Vain</strong>“ vor, den wir seinerzeit hier auch vorstellen durften und der die erste Single-Auskopplung des jetzt vorliegenden Albums war. Nach kurzer stilistischer Spoken-Word-Irrführung werden hier direkt gekonnt verschiedene Genres miteinander verheiratet. Gewissermaßen könnte man hier schon von einem <strong>ROXTON</strong>-Signature Track sprechen. Mit ruhigem Anfang, sauberer Melodieführung, tollen Harmonien, (Sprech-) Gesang bis hin zu knallhartem Crossover Metal Gitarrenriffing. Dazu kommt eine erstklassige, saubere und druckvolle Produktion aus eigenem Hause. Die <strong>Burghausener </strong>klingen schon in den ersten 4:40 Minuten so abgeklärt, versiert und professionell, dass man darüber nur staunen kann.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">My Name Is Rock</h2>



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<p>Und wir staunen weiter. Mit dem Titelsong „<strong>My name is Rock</strong>“. Das ist so eine richtige gute Laune-vorwärts-Melodic-Punkrock-Nummer mit grundlegenden Rock-Vibes. Rückblickend betrachtet ist das tatsächlich ein Song mit <strong>Hit-Potential</strong>. Die Strophe „<em><strong>I’m back from the dead, come and bang your head now!</strong></em>“ brennt sich sofort ins Hirn. Währenddessen geht die Melodie ins Blut . Richtig cool!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Bottoms up</h2>



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<p>„<strong>Bottoms Up</strong>“ gehört auch zu den Single-Auskopplungen, ist musikalisch aber funkiger und poppiger als die Songs zuvor. Hier gibt es schön verspielte Gitarren-Soli und pumpende Bass-Läufe, die dem Track das gewisse Etwas verleihen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Heavy wie Rock</h2>



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<p>Das folgende „<strong>Heavy</strong>“ ist dann wieder straighter und rockiger. Das Schlagzeug treibt den Song schön nach vorne, während die Gitarren (teilweise) ordentlich kreischen. Hier wird offensichtlich, dass die Musiker eindeutig ihr <strong>Handwerk </strong>beherrschen. Frontmann <strong>Max</strong> drückt dem Song zudem stimmlich seinen ureigenen Stempel auf. Einige Background-Shoutings gibt es dazu auch.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Sooner or later</h2>



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<p>Es folgt mit „<strong>Sooner or later</strong>“ eine Pop-Rock-Nummer mit Roxette-Touch. <strong>Roxton</strong>. Roxette, passt doch irgendwie. Die Assoziation zu den Schweden, kommt natürlich daher, weil&nbsp; „<strong>Sooner or Later</strong>“ ein Duett ist. Hier gibt es das erste Mal die Stimme von Backgroundsängerin <strong>Lizzy</strong> zu genießen. Der dadurch ausgelöste Impuls liegt definitiv bei den Megasellern. Na klar, die waren vielleicht nie so heavy wie <strong>ROXTON</strong>, sind aber dennoch kein ganz so schlechter Verweis. Die Nummer ist definitiv sehr locker aufgezogen und macht Bock auf mehr Duett. Der Song könnte auch einer <strong>Rock-Oper</strong> entliehen sein. Er wird live bestimmt für gute Stimmung sorgen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">21st Century Radio und Moments</h2>



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<p>Dem Stück „<strong>21st Century Radio</strong>“ folgt mit „<strong>Moments</strong>“ eine weitere Single-Auskopplung. Einer sehr schönen und entspannten Nummer mit tollen Rock-Bass-Passagen. Der Song lädt einfach zum Träumen ein und entführt den Hörer mit seiner gefühlvollen Inszenierung in andere Sphären. „<strong>Moments</strong>“ entschleunigt besonders gut im Auto und ist ein sehr guter Ansatz, den Moment zu leben.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Get It Up</h2>



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<p>„<strong>Get It Up</strong>“ gehört zu den Liedern, die nicht vorveröffentlicht wurden, und beginnt erstmal als Live-Version mit Applaus, bis der Bass losknarzt. Ah, wie geil sind Bass-Läufe! Hier steht der Rock an sich wieder im Vordergrund. Klasse gespielt, gemischt und produziert. Wie übrigens alle Tracks auf dem ganzen Album. Alles klingt sauber und ist stets bestens ausbalanciert. Das Schlagzeug sticht schön heraus und Gitarre und Bass agieren auf derselben Ebene. <strong>Top!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Crisis&nbsp;Or&nbsp;Game und Crazy Life</h2>



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<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="953" height="630" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl.jpg" alt="Roxton" class="wp-image-194612" style="width:258px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl.jpg 953w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl-300x198.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/Band-by-Thomas-Weishaeupl-768x508.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 953px) 100vw, 953px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Band</figcaption></figure></div>


<p>„<strong>Crisis or Game</strong>“ kennen wir ja auch schon und ist vielleicht der kompromissloseste und härteste Track des ganzen Albums. Ganz im Stile von Crossover-Bands wie Rage Against The Machine und Co. fackeln <strong>ROXTON</strong> nicht lange und kommen mit sozialkritischen Fragen schnell auf den Punkt. Es wird gerappt und geschrien, aber auch gerockt. Genau so muss sich modern inszenierte Musik anhören. Pur, wütend, aber auch versöhnlich. Wie wäre es mit: Nu-Modern-Metal-Crossover-Rock? Das anschließende „<strong>Crazy Life</strong>“ geht dann wieder in die funkige, rockige Richtung und lässt sich ganz entspannt konsumieren.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">The Groove – the Sound und Revival</h2>



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<p>In den letzten beiden Songs „<strong>The Groove/The Sound</strong>“ und „<strong>Revival</strong>“ werfen <strong>ROXTON</strong> nochmals alle ihre musikalischen Vorlieben in die Waagschale. Im Vordergrund steht hier eindeutig verspielte, gitarrenlastige Musik, die alle Liebhaber von gut gemachtem Rock in Extase versetzen dürfte. Der finale Song „<strong>Revival</strong>“ markiert hier sogar noch den technischen Höhepunkt und lässt sich locker der Kategorie <strong>Stadion-Rock</strong> zuordnen. Dieses Lied ist eindeutig für die ganz große Bühne geschrieben und wird, dank seiner genialen Guns N’ Roses-Momente, sicherlich live ein <strong>Highlight</strong> in der Setlist werden.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE-Fazit</h2>



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<p>Mit dem Album „<strong>My name is Rock</strong>“ haben<strong> ROXTON</strong> ein wirklich beachtliches Werk herausgehauen, das an Vielseitigkeit kaum zu überbieten ist. Einwandfrei produziert und abgemischt. Uns gefällt dabei besonders gut, dass alle Instrumente auf dem gleichen Intensitätslevel sind. Das gibt dem/der Hörer:in direkt das echte Gefühl einer richtigen <strong>Band</strong>. Das Bandgefüge ist hier besonders wichtig zu erwähnen. Gitarrist und Sänger <strong>Max</strong> könnte sich ja mit seinem Talent ganz einfach in den Vordergrund spielen. Das ist hier aber nirgends der Fall, auch wenn er in allen Fällen für die Songs verantwortlich ist. „<strong>My name is Rock</strong>“ klingt definitiv nach Gruppenarbeit. Das ist vielleicht die hoffnungsvollste Erkenntnis der Scheibe. Die übrigens nur digital oder als <strong>streng limitierte</strong> Vinylversion zu Haben ist. Die nötigen <strong>Links für einen Kauf </strong>findet ihr weiter <strong>unten</strong>.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Moderne Vielfalt als Trademark</h2>



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<p><strong>ROXTON </strong>überraschen einfach mit ihrer musikalischen Vielfältigkeit. Gezockt wird, was gefällt. Ohne Wenn und Aber! Ihr musikalisch versierter Horizont scheint dabei unendlich zu sein und wirkt so, als wären hier wirklich alte Hasen am Start. Gerne werden Ausflüge in diverse Spielrichtungen unternommen, nur um am Ende wieder bei sich selbst anzukommen. <strong>Moderne Vielfalt als Trademark</strong>, denn unter dem Strich trägt jedes Lied für sich am Ende das <strong>ROXTON</strong>&#8211; Siegel. Das muss man erstmal hinbekommen. Deshalb lässt sich über „<strong>My name is Rock</strong>“ eigentlich auch nur Gutes sagen. Die lange Zeit des Wartens und die der Arbeit haben sich definitiv gelohnt. Herausgekommen sind <strong>12 (bzw. 13) Songs</strong>, die heuer schon zeitlos wirken. Diese Stücke wird man sich in einer Dekade anhören können und sie werden genauso frisch wie heute sein. Garantiert! Der Mix aus Funk, Rock, Nu Metal und Alternative funktioniert ausgezeichnet. In diesem <strong>Album </strong>werdet ihr alles finden, was ihr sucht! <strong>Metal-Heads.de </strong>vergibt anspornende <strong>9,5/10 Punkte </strong>für gewissenhafte, ehrliche Rockmusik, die keine Grenzen kennt und über den Tellerrand blickt! <strong>Großartig&nbsp;– danke dafür!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Tracklist</strong></h2>



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<p><strong>01: All in vain</strong></p>



<p><strong>02: My name is Rock</strong></p>



<p><strong>03: Bottoms up</strong></p>



<p><strong>04: Heavy</strong></p>



<p><strong>05: Sooner or later</strong></p>



<p><strong>06: 21st century radio</strong></p>



<p><strong>07: Moments</strong></p>



<p><strong>08: Get it up</strong></p>



<p><strong>09: Crisis or game</strong></p>



<p><strong>10: Crazy life</strong></p>



<p><strong>11: The groove &#8211; the sound</strong></p>



<p><strong>12: Revival</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche ROXTON-Links:</h2>



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<p><strong><a href="https://www.maxroxton.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://soundcloud.com/maxroxton" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: SoundCloud</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/roxtonofficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/1n1JM4UdwKu52OvsFAFGQX?si=1i3Ou7KKS3yHEeBdfZLU0A&amp;nd=1&amp;dlsi=75f6460c2c614d36" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Spotify</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/people/Max-Roxton/100063667745644/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.tiktok.com/@maxroxton?is_from_webapp=1&amp;sender_device=pc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">6: TikTok</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UCXjozzYImuIEoi1YJ5cfVHA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">7: YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://twitter.com/max_roxton" target="_blank" rel="noreferrer noopener">8: X (ex-Twitter)</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Superlife Promo-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.superlifepromo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/superlifepromo/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4. YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5. Newsletter</a></strong></p>



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		<title>Motorjesus &#8211; Streets of Fire</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 13:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Motorjesus]]></category>
		<category><![CDATA[Motorjupp]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich, am 18.07.25 ist es soweit. Nach einer kleinen Verschiebung des VÖs kommt die neue Scheibe von Motorjesus in die Läden.Ich bin heiß wie Motoröl nach ’nem Loch im Kühler. Kurz bevor ihr Streets&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Endlich, am 18.07.25 ist es soweit. Nach einer kleinen Verschiebung des VÖs kommt die neue Scheibe von Motorjesus in die Läden.<br>Ich bin heiß wie Motoröl nach ’nem Loch im Kühler. Kurz bevor ihr <em>Streets of Fire</em> hören könnt, habe ich vorab bereits reinlauschen dürfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neue Runde</h4>



<p>Vier Jahre ist es schon her, dass <em>Hellbreaker</em> aus den Startlöchern kam. Mann, wie die Zeit vergeht. Schön regelmäßig bringen die Jungs um Mastermind <strong>Chris Birx</strong> neue Mukke raus. Die Abstände der Veröffentlichungen könnten aber ein bisschen kürzer sein – machen die Alben doch jedes Mal <strong>richtig Feuer unterm Arsch</strong>. Vielleicht liegt es auch am nicht immer ganz so stabilen <strong>Line-up</strong>, dass <em>Streets of Fire</em> noch ein wenig Zeit gebraucht hat. Leider hat Leadgitarrist <strong>Patrick Wassenberg</strong> vor kurzem die gelbe Flagge geschwenkt und seinen Rücktritt aus dem Racing-Team bekannt gegeben. Schade, denn musikalisch hat das für mich super gepasst.</p>



<p><strong>„Somewhere Far Beyond“</strong> startet mit einem kleinen elektronischen Intro, bevor der Motor anspringt. <strong>Schönes zweistimmiges Gitarrenspiel.</strong> Habe ich aus Versehen die <em>Seventh Son</em> von Maiden eingelegt? Klingt <strong>richtig geil</strong>. Aber nee – kurz darauf beginnt die wilde Fahrt: <strong>Maiden trifft auf Schweinerock</strong>. Da wird doch im ersten Song direkt mal die <strong>Nitroeinspritzung klar gemacht</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bäm, Bäm, Bäm – geht das ab hier. Kavalierstart!</h4>



<p><br>Chris Birx’ Stimme klingt <strong>schön reudig rau</strong>, ohne jedoch die Melodien zu vernachlässigen. Die Produktion von Meister <strong>Dan Swanö</strong> ist perfekt für diese Art von Musik: <strong>klar und kraftvoll</strong> – sogar der Bass ist gut zu hören und scheppert sich durch die Songs. <strong>So muss das.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/DY6A2376.jpg" alt="Motorjesus 26.05.23 Rock Hard Festival" class="wp-image-148836" style="width:644px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/DY6A2376.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/DY6A2376-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/DY6A2376-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure></div>


<p></p>



<p>Auch der zweite Song „Back for the War“ kann die Geschwindigkeit halten. Ich hoffe, ihr seid alle gut angeschnallt. Auch hier sind, wie in so vielen Motorjesus-Songs, wieder <strong>bestens komponierte Mitsing-Refrains</strong> am Start, die sich in deinen Gehörgang fräsen.</p>



<p><br><em><strong>Streets of Fire</strong></em>, der Titelsong zum Album, ist bereits vorab ausgekoppelt worden. Ein wenig langsamer als die beiden Songs vorher, klingt er eher nach älteren Platten vom Jupp. Könnt ihr euch hier mal reinziehen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MOTORJESUS - Streets of Fire (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/b8apwcBeSDE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gimme Fuel, gimme Fire</h4>



<p><strong>„They Don’t Die“</strong> tritt das Gaspedal durch das rostige Bodenblech. Birx’ Stimme klingt noch einen Hauch aggressiver.<br>Motorjesus meets Punk. Geiler Soloteil. Live könnte das einen guten Pit geben. <strong>Das macht mir richtig Spaß.</strong></p>



<p>Mein erster Höhepunkt ist <strong>„Return to the Badlands“</strong>. <strong>Wo haben die den geilen Chorus hergezaubert?</strong> Diese Gesangslinie hat mich <strong>von Anfang an gecatcht</strong>. Die noch folgenden Songs sind alle ähnlich gestrickt – <strong>typisch Motorjesus</strong>. Mit einem 80er-Jahre-Stil-Outro werden wir mit viel Atmosphäre alle von der Rennbahn geworfen. Zum Glück kann man auch zu Hause weiterfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was macht <em>Streets of Fire</em> aus?</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Immer geile Refrains</li>



<li>Meistens Vollgas</li>



<li>Coole, oft zweistimmige Gitarrensoli</li>



<li>Geil zu hörender Bass, der zusammen mit dem Schlagzeug die Sache so richtig nach vorn katapultiert</li>
</ul>



<p><strong>Das läuft rund.</strong> Wer bei <em>Streets of Fire</em> <strong>stillsitzen bleiben kann</strong>, dem ist nicht mehr zu helfen. Der Motor läuft auf Hochtouren und ist gerade erst mal warmgelaufen.<br>Die <strong>Produktion </strong>von Dan Swanö ist <strong>1A – klar und druckvoll</strong>. Viel mehr kann ich eigentlich gar nicht schwärmen. <strong>Hier kann man nichts falsch machen.</strong></p>



<p>Ich freue mich schon, <strong>die Songs bald live zu hören</strong>.</p>



<p>Könnt ihr eigentlich auch das <strong>Benzin und das geschmolzene Reifengummi</strong> riechen?</p>



<p>Cu auf der Rennstrecke.</p>
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		<title>Liveforms: An evening with Haken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[An Evening with Haken]]></category>
		<category><![CDATA[BluRay]]></category>
		<category><![CDATA[HAKEN]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Liveforms]]></category>
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					<description><![CDATA[Progressive Metal in Perfektion: Eine Liveaufnahme, die Maßstäbe setzt Schon lange war ich nicht mehr so begeistert von einem Livealbum. Warum das so ist könnt ihr hier nachlesen. Die britische Progressive-Metal-Band Haken existiert seit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Progressive Metal in Perfektion: Eine Liveaufnahme, die Maßstäbe setzt</h4>



<p>Schon lange war ich nicht mehr so begeistert von einem Livealbum. Warum das so ist könnt ihr hier nachlesen.</p>



<p>Die britische Progressive-Metal-Band <strong>Haken</strong> existiert seit 2007 und hat sich seitdem zu einem Aushängeschild des Genres entwickelt. Mit ihrem siebten Studioalbum <em>Fauna</em> (2023) und nun dem zweiten offiziellen Livealbum <em>Liveforms</em> unterstreichen sie erneut ihren Status als eine der innovativsten und musikalisch beeindruckendsten Bands der Szene.</p>



<p>Mit ihrem neuen Livealbum <em>Liveforms</em> zeigen <strong>Haken</strong> einmal mehr, warum sie längst zur Speerspitze des modernen Progressive Metal gehören. Aufgenommen am 21. September 2024 im Londoner O2 Forum, dokumentiert der knapp dreistündige Mitschnitt ein denkwürdiges Konzert, das Fans und Neulinge gleichermaßen begeistern dürfte.</p>



<p>Die Setlist umfasst Songs aus allen sieben Studioalben sowie der <em>Restoration</em>-EP, wobei der Fokus klar auf dem aktuellen Werk <em>Fauna</em> (2023) liegt. Dieses wird im ersten Teil des Konzerts in voller Länge gespielt. Set Zwei präsentiert Highlights aus der bisherigen Bandgeschichte – ein dramaturgisch kluger Aufbau, der die musikalische Entwicklung Hakens eindrucksvoll nachvollziehbar macht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nah am Original</h4>



<p>Das Besondere an <em>Liveforms</em>: Die Band verzichtet auf gängige Livealbum-Klischees wie Medleys oder stark abgewandelte Arrangements. Stattdessen orientieren sich die Performances eng an den Studiofassungen – zur Freude vieler Fans, die sich über präzise gespielte Signature-Parts und ein hohes Maß an Wiedererkennungswert freuen dürfen.</p>



<p><strong>Ross Jennings</strong> liefert eine herausragende Gesangsleistung ab, während das restliche Line-up – unter anderem mit dem zurückgekehrten Keyboarder <strong>Peter Jones</strong> – auf technisch höchstem Niveau agiert. Gitarristen <strong>Richard Henshall</strong> und <strong>Charlie Griffiths</strong> brillieren mit komplexen, aber stets musikalisch sinnvollen Soli, während Drummer <strong>Ray Hearne</strong> und Bassist <strong>Conner Green</strong> das rhythmische Fundament mit Kraft und Finesse gestalten.</p>



<p>Klanglich lässt die Aufnahme keine Wünsche offen: Die Mischung von <strong>Jens Bogren</strong> (u. a. Opeth, Devin Townsend) sorgt für Transparenz, Druck und Live-Feeling – ohne dass der Publikumsjubel je zu dominant wirkt. Echt ein fetter Sound, der sowohl mit einem Kopfhörer, als auch laut auf der Anlage richtig Spaß macht.</p>



<p>Zu den absoluten Highlights zählen im ersten Set vor allem „<strong>Sempiternal Beings</strong>“ und „<strong>Elephants Never Forget</strong>“, während das epische „<strong>Crystallised</strong>“ das Set fulminant abschließt. Im zweiten Teil reiht sich ein Höhepunkt an den nächsten: „<strong>Puzzle Box</strong>“ beeindruckt mit rasanten Snare-Rolls, „<strong>Cockroach King</strong>“ (einziger Song vom gefeierten Album <em>The Mountain</em>) glänzt mit Spielfreude, und „<strong>1985</strong>“ liefert die wohl härtesten Momente des Abends. Der emotionale Höhepunkt ist das Finale mit „<strong>Visions</strong>“, einem mitreißenden 18-Minüter, der alles bietet, was man sich von einem Prog-Metal-Epos nur wünschen kann.</p>



<p><em>Liveforms</em> erfüllt gleich mehrere Funktionen: Es ist ein hochwertiges Live-Dokument für Fans, ein idealer Einstieg für neue Hörer und ein Meilenstein in Hakens Diskografie. Wer progressive Musik mit Anspruch, Emotion und Spielfreude liebt, kommt an diesem Album nicht vorbei.</p>



<p>Die Veröffentlichung erscheint als 3-CD-Set (mit leicht angepasster Reihenfolge gegenüber dem Liveauftritt), auf Blu-Ray (inklusive eines 28-minütigen Interviews) sowie als Doppel-LP für den <em>Fauna</em>-Teil.</p>



<p>Um euch einen kleinen Einblick zu gewähren, haben wir hier ein Video aus dem Album.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Haken - Beneath The White Rainbow (Live) - Taken from LIVEFORMS: An Evening With Haken" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WTSLuK49elA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Harem Scarem – Chasing Euphoria</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2025 11:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Harem Scarem]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Hess]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Lesperance]]></category>
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					<description><![CDATA[Harem Scarem Nach fünf Jahren melden sich die kanadischen Melodic-Rock-Veteranen Harem Scarem mit ihrem mittlerweile 16. Studioalbum &#8222;Chasing Euphoria&#8220; zurück. Nach wie vor bilden Sänger/Keyboarder Harry Hess und Gitarrist Pete Lesperance das Herzstück der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Harem Scarem</h3>



<p>Nach fünf Jahren melden sich die kanadischen Melodic-Rock-Veteranen Harem Scarem mit ihrem mittlerweile 16. Studioalbum &#8222;Chasing Euphoria&#8220; zurück. Nach wie vor bilden Sänger/Keyboarder <strong>Harry Hess </strong>und Gitarrist <strong>Pete Lesperance</strong> das Herzstück der Band, die Ende der 80er gegründet wurde. Während Ex-Drummer Darren Smith heute als Backgroundsänger aktiv ist, sorgt Creighton Doane inzwischen für das rhythmische Fundament.</p>



<p>Kritischere Stimmen würden so ein Album vielleicht als handwerklich solide bezeichnen. Das sehe ich nicht ganz so. Natürlich erfinden Harem Scarem das Rad nicht neu, aber mit &#8222;Chasing Euphoria&#8220; legt man ein<strong> sehr gutes Melodic Hardrock Album </strong>vor. Die Stimme von Harry Hess ist mittlerweile manchmal etwas rauher und gibt den Songs etwas mehr Würze. Das Gitarrenspiel von Pete Lesperance ist wie immer erste Klasse. Kaum jemand verbindet melodische Soli so gut mit technisch anspruchsvollen, schnellen Passagen wie er. Für mich einer der <strong>unterbewertetsten Gitarristen unserer Zeit</strong>. Überhaupt ist Harem Scarem in Deutschland nie richtig bekannt geworden. Absolut nicht nachvollziehbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Trademarks</h3>



<p>Schon der Opener &#8222;<strong>Chasing Euphoria&#8220; trägt alle Markenzeichen der Band in sich</strong>: eingängige Melodien, starke Vocals und ein gelungener Mix aus Gitarre und Keyboard. Noch besser gelingt das bei „Better The Devil You Know“, ein Song voller Energie und Spielfreude, gekrönt von einem grandiosen Gitarrensolo. Harry Hess zeigt hier stimmlich eine Glanzleistung, während Lesperance seine Klasse als Gitarrist einmal mehr unter Beweis stellt.<br>Eine echte Überraschung ist <strong>„Gotta Keep Your Head Up“</strong>, bei dem <strong>Darren Smith</strong> anstelle von Hess den Gesang übernimmt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Highlights</h3>



<p>Weitere Highlights sind das <strong>emotionale „In A Bad Way“</strong> sowie das episch-melancholische Finale „Wasted Years“. Auch Songs wie „World On Fire“ oder „Reliving History“ bringen die klassischen Stärken der Band gekonnt auf den Punkt: kraftvoller, melodischer Hard Rock mit Tiefgang.</p>



<p>Chasing Euphoria ist keine neue Offenbarung, aber ein rundum gelungenes Album des klassischen Melodic Rock, einfach gut <strong>gemachte Musik mit Herz und technischer Finesse</strong>. Mal etwas härter, mal zart. Wer bereits Fan von Harem Scarem ist, wird Chasing Euphoria <strong>feiern</strong>. Allen anderen Melodic-Rockfans lege ich das <strong>Album ans Herz. Hier kann man nichts falsch machen.</strong></p>



<p>Zur Einstimmung auf das Album hier noch das Video mit Titelsong für euch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Harem Scarem - &quot;Chasing Euphoria&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zlFo3B_ZUMM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Haken &#8211; Liveforms: An Evening With Haken &#8211; VÖ: 09.05.25</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 11:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[HAKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Liveforms]]></category>
		<category><![CDATA[Prog]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[Die progressiven Vorreiter Haken verbrachten das Jahr 2024 damit, ihr gefeiertes Studioalbum Fauna auf besonders eindrucksvolle Weise zu zelebrieren – im Rahmen ihrer Welttournee An Evening With. Bei jedem Konzertabend spielte die Band zwei&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Die progressiven Vorreiter <strong>Haken</strong> verbrachten das Jahr 2024 damit, ihr gefeiertes Studioalbum <em>Fauna</em> auf besonders eindrucksvolle Weise zu zelebrieren – im Rahmen ihrer Welttournee <em>An Evening With</em>. Bei jedem Konzertabend spielte die Band zwei komplette Sets: Zunächst wurde <em>Fauna</em> in voller Länge aufgeführt, gefolgt von einer Auswahl der beliebtesten Songs aus ihrem bisherigen Schaffen.</p>



<p>Ein besonderes Highlight war dabei das Heimspiel am 21. September 2024 im legendären <strong>O2 Forum</strong> in London – ein Abend, der nun auf <strong>„Liveforms: An Evening With Haken“</strong> dokumentiert wurde, erhältlich ab dem 9. Mai 2025.</p>



<p>Die Band sagt über den Release:<br>„Die <em>Evening With Haken</em>-Tour durch Nordamerika und Europa war definitiv eine unserer liebsten Tourneen bisher. Drei Stunden Musik aus unserer gesamten Diskografie auf die Bühne zu bringen – inklusive des kompletten <em>Fauna</em>-Albums – war ein Riesenspaß! Dieses Konzertformat haben wir bei einigen unserer Lieblingskünstler gesehen und wollten es unbedingt selbst ausprobieren. Es war ein Punkt auf unserer Band-Bucket-List, den wir nach 15 Jahren endlich abhaken konnten. Als es darum ging, welche Show wir für eine Veröffentlichung dokumentieren sollten, war schnell klar: Unser Heimspiel in London im legendären O2 Kentish Town Forum musste es sein. Und das Publikum hat uns nicht enttäuscht – die Energie war elektrisierend. Wir haben an diesem Abend definitiv eine unserer stärksten Performances eingefangen, die unsere Fans nun immer wieder erleben können.“</p>



<p>Gefilmt wurde das Konzert von <strong>Paul Green Productions</strong> (u.a. Devin Townsend, Steve Hackett) und der Mix stammt von <strong>Jens Bogren</strong> (u.a. Between The Buried and Me, Ihsahn). Die <strong>3CD+Blu-ray-Edition</strong> enthält das komplette Konzert in Stereo und 5.1 Surround Sound sowie exklusive Backstage-Interviews mit jedem Bandmitglied. Die <strong>Gatefold 2LP-Version</strong> präsentiert das gesamte <em>Fauna</em>-Album, wie es an jenem Abend live gespielt wurde. Beide Formate zeigen das ikonische Artwork von <strong>Dan Goldsworthy</strong>, der auch das Cover von <em>Fauna</em> gestaltet hat.</p>



<p><strong>The full setlist is as follows:</strong></p>



<p>Set 1:<br>The Last Lullaby<br>Taurus<br>Nightingale<br>The Alphabet Of Me<br>Sempiternal Beings<br>Beneath The White Rainbow<br>Island In The Clouds<br>Lovebite<br>Elephants Never Forget<br>Eyes of Ebony<br>Crystallised</p>



<p>Set 2:<br>Puzzle Box<br>Earthrise<br>Cockroach King<br>Nil By Mouth<br>1985<br>The Strain<br>Strainwreck<br>Canary Yellow<br>Drowning In the Flood<br>Visions</p>



<p><strong>HAKEN are:</strong></p>



<p>Ross Jennings</p>



<p>Richard Henshall</p>



<p>Charlie Griffiths</p>



<p>Pete Jones</p>



<p>Conner Green</p>



<p>Ray Hearne</p>



<p><strong>HAKEN online:</strong><strong><br></strong><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/WoQkn_VbUaQ/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.promojukebox.com%2Fmlgdel%2F%3Fe%3DaEtCdG5iSGxPQmRGaFFUS1lJcVZDbDdoUTRvODVNU0hoVFp5MGtoOEJOND0%253D%26c%3D78613438%26p%3DEKE6QWUBUQDDK8BK%26checkcode%3D0a689c2f317820c3%26urlcc%3Df52865e686f3ee86%26acc%3DNitpWk1TeGlJWnA5allyelhLc1V2SVdUVHFlNVlJNjd5T0drOFVIL01aYz0%253D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hakenmusic.com</a><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/DcRAZ4w_Y88/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.promojukebox.com%2Fmlgdel%2F%3Fe%3DaEtCdG5iSGxPQmRGaFFUS1lJcVZDbDdoUTRvODVNU0hoVFp5MGtoOEJOND0%253D%26c%3D78613438%26p%3DEKE6QWUBUQDDK8BK%26checkcode%3D0a689c2f317820c3%26urlcc%3Da67176981e7547b8%26acc%3DNGx5QXNsRmd6amFoT1Z3M295RjBGUkR2MDltcUk5cytmY1lLS3h5UExacHNtcnExczVLSk84aHpUQy9qVCtQMA%253D%253D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.twitter.com/Haken_Official</a><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/Dp_vOaquIm4/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.promojukebox.com%2Fmlgdel%2F%3Fe%3DaEtCdG5iSGxPQmRGaFFUS1lJcVZDbDdoUTRvODVNU0hoVFp5MGtoOEJOND0%253D%26c%3D78613438%26p%3DEKE6QWUBUQDDK8BK%26checkcode%3D0a689c2f317820c3%26urlcc%3D72b46268bf65ce65%26acc%3DTnZBcEZnMy9kNEpIUENtUm9sMkRwNkFtaWJDYndXV2RJTTAvd1poWDA3Z3NWdFZZVmZvcGNTMEVMK0lSZVFzZw%253D%253D" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.facebook.com/HakenOfficial</a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/haken_official">https://www.instagram.com/haken_official</a></p>
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		<title>G3 Reunion Live Satriani, Johnson, Vai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 16:36:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[G3 Revival]]></category>
		<category><![CDATA[Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Satriani]]></category>
		<category><![CDATA[Vai]]></category>
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					<description><![CDATA[G3 Reunion live Vor fast dreißig Jahren, 1996, hat Joe Satriani eine Konzertreihe ins Leben gerufen, wie es sie vorher nicht gegeben hat. Satriani hat zwei andere Gitarrenvirtuosen auf eine Tour eingeladen. 1996 waren&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">G3 Reunion live</h3>



<p>Vor fast dreißig Jahren, 1996, hat Joe Satriani eine <strong>Konzertreihe </strong>ins Leben gerufen, wie es sie vorher nicht gegeben hat. Satriani hat zwei andere Gitarrenvirtuosen auf eine Tour eingeladen. 1996 waren das Steve Vai und Eric Johnson. Seitdem sind viele der weltbesten Gitarristen ein Teil dieser Tour gewesen. Yngwie Malmsteen, John Petrucci, Paul Gilbert und Uli John Roth um nur einige zu nennen.</p>



<p>20 Jahre ist es her, seitdem es eine G3 Veröffentlichung gegeben hat. Am 23.01.25 ist es soweit. Es wird einen <strong>Mitschnitt der G3 Reunion Tour</strong> aus 2024 geben. Satriani lässt die Zusammensetzung der ersten G3 wieder aufleben. Vai, Johnson, Satriani. Wir haben schon mal in die CD reingehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Steve Vai</h3>



<p>Steve Vai darf als erster ran und es geht mit Gravitas/Avalancha los. Der Sound kommt klar aus den Boxen und alle Instrumente sind differenziert zu hören. Da kann man die Lautstärke ruhig mal anheben. Von Anfang an geht Vai in die Vollen. Seine Signature Moves sind alle da. Wie auch Johnson und Satriani, kann man Steve Vai an seinem Spiel sofort heraushören. <strong>Unverwechselbar</strong>. Vai spielt überwiegend Lieder von seinem letzten Album &#8222;Inviolate&#8220;. Bei &#8222;<strong>Teeth of the Hydra&#8220;</strong> kommt natürlich seine &#8222;Hydra&#8220; Gitarre zum Einsatz. Drei Hälse, jeweils mit anderem Sound. Schade, dass es bis jetzt kein Live Video gibt. Das Studio Video gibt es aber. Schaut mal rein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Steve Vai - Teeth of the Hydra (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/46qjDJ0lLdE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p>Mit &#8222;For The Love Of God&#8220; beschließt Vai seinen Auftritt. Der Song darf natürlich nicht fehlen. Ein Klassiker und wahrscheinlich auch sein bekanntester Song.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eric Johnson</h3>



<p>Eric Johnson ist ein bisschen die Ausnahme hier. Er ist <strong>nicht der typische Shredder.</strong> Zum einem spielt er eine Stratocaster mit Single Coils, die schon mal untypisch für diese Art von Instrumentalgitarristen ist, zum anderen singt Johnson zwischendurch auch mal. Dass er auch schnell spielen kann, stellt er natürlich auch unter Beweis. Johnson ist die Art von Gitarrist, die für die Nichtmusiker unter den Zuschauern noch am meisten zu bieten hat. Ein Höhepunkt für mich stellt &#8222;Desert Rose&#8220; dar. Hier beweist Johnson, dass er auch gesanglich auf der Höhe ist. Das wohl bekannteste Stück des Gitarristen ist wohl <strong>&#8222;Cliffs of Dover&#8220;. Leider ist es nicht auf dem Album vertreten,</strong> obwohl es an dem Abend gespielt wurde. Sehr schade. Ist wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass es bereits auf vielen Live-Aufnahmen vorhanden ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Joe Satriani</h3>



<p>Zuletzt kommt natürlich der Boss an die Reihe. Satriani spielt überwiegend die Klassiker. Auch er mit seinem unnachahmlichen Stil, den man aus tausenden heraushört. Klasse Rock/Metal-Songs, die auch ohne Gesang so gut wie immer auch einen Refrain haben, den man mitsummen kann. Der Mann weiss, wie man gute Songs schreibt. <strong>&#8222;Big Bad Moon&#8220;</strong> hat den coolsten Gesang ever. &#8222;But I like it&#8220;.<br>&#8222;Always With Me, Always With You&#8220; ist eine super Ballade, bevor Joe seinen Set mit dem gute Laune &#8222;Summer Song&#8220; beendet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jam</h3>



<p>Nach den Bandintroductions geht&#8217;s sofort in die <strong>Jamsession</strong>. Ein absolutes Highlight jeder G3 Tour. Alle drei Gitarristen spielen zusammen Klassiker der Rockgeschichte. An diesem Abend sind &#8222;Crossroads&#8220;, &#8222;Spanish Castle Magic&#8220; und &#8222;Born to be Wild&#8220; dran. Hier kann sich jeder beliebig austoben und <strong>solieren</strong>. Klasse Zusammenspiel.</p>



<p>Nach ungefähr zweieinviertel Stunden bester Gitarrenunterhaltung ist die 2CD am Ende. Was für ein gutes Konzert. Es gab viele neue Songs zu hören, die noch nicht live veröffentlicht worden sind. Der Sound ist erstklassig und man hat das Gefühl dabei zu sein. Wer schon mal auf so einem Konzert war, wird mir zustimmen können. Schade, dass noch kein Video dazu veröffentlicht wurde. Neben den unterschiedlichen Spielstilen der drei Protagonisten, ist auch der Auftritt auf der Bühne bei allen unterschiedlich. Vai sehr extrovertiert, Johnson ruhig und Satriani mit seiner Sonnenbrille sehr cool. <strong>Muss man gesehen haben</strong>.</p>



<p>Spielerisch haben Vai, Johnson und Satriani wie immer alle Register gezogen, um die Fangemeinde und Gitarrenjünger glücklich zu machen. Auch nach so langer Zeit ist ein G3 Auftritt immer noch ein Höhepunkt im Konzertkalender, der so manchen Zuschauer voller Staunen mit offenem Mund zurücklässt. Ja, so gut ist das.</p>



<p>Hier könnt ihr vorab schon mal in 2 Songs reinhören bzw. reinschauen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="G3: Steve Vai - Zeus In Chains (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/keqWyzZdoiQ?list=PLOmUKmHMjS3vvzyUWAUGxZtfLyEXlTxpA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="G3: Joe Satriani, Eric Johnson, Steve Vai - Crossroads (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/t6tkGl09ob0?list=PLOmUKmHMjS3vvzyUWAUGxZtfLyEXlTxpA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p><strong>Setlist G3</strong><br>Gravitas<br>Avalancha<br>Little Pretty Intro<br>Little Pretty<br>Tender Surrender<br>Zeus In Chains<br>Teeth Of The Hydra<br>For The Love Of God<br>Land Of 1000 Dances<br>Righteous<br>Trail Of Tears<br>On Ramp Improv<br>Freeway Jam<br>Desert Rose<br>Venus Reprise<br>Raspberry Jam Delta-V<br>Surfing With The Alien<br>Satch Boogie<br>Sahara<br>Nineteen Eighty<br>Big Bad Moon<br>Always With Me, Always With You<br>Summer Song<br>Introductions<br>Crossroads<br>Spanish Castle Magic<br>Born To Be Wild</p>
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