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	<title>Alcests Neige &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Franzosen von ALCEST verzücken das Kölner Luxor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 09:01:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ALCEST &amp; LANTLÔS | KÖLN, LUXOR | 13.09.2015</strong></p>
<p>Das Finale dieser einwöchigen Deutschland-Tour hätte man sich wohl nicht explosiver vorstellen können. <strong>Alcest</strong> aus dem französischen Avignon und die Rheinländer <strong>Lantlôs</strong> als befreundeter Support konnten bereits an sieben vergangenen Abenden die Clubs zum Überlaufen bringen. Das ultimative Paket, was <strong>Prophecy Productions</strong> momentan zu bieten hat, wenn es um post-moderne Klangwelten und sphärischen Sound geht.<br />
Pünktlich um 20 Uhr verdunkelte sich die Bühne und Nebel hüllte das brechend volle <strong>Luxor</strong> ein, während die sympathischen Jungs von<strong> Lantlôs</strong> die Bühne betraten.</p>
<h3>Frenetischer finaler Beifall trotz schmelzender Sonne</h3>
<p>Brachial läutete „<strong>Bliss</strong>“ den Ausflug in die Welt von aktuell sehr gefragtem <strong>Post Black Metal</strong> ein. <strong>Markus „Herbst“ Siegenhort</strong> versteht es als alleiniger Songschreiber, postapokalyptische Szenarien in innovative und meist auch progressive Songstrukturen umzuwandeln, weshalb man des Öfteren Blastbeat-Keifgesang-Attacken neben sanften Jazz-Parts bewundern darf.<br />
Neben „<strong>Coma</strong>“ und „<strong>Pulse/Surrea</strong>l“ (auf den Studioaufnahmen zeigte sich übrigens <strong>Alcests Neige</strong> als Sänger verantwortlich) standen noch Songs vom 2014er – Album „<strong>Melting Sun</strong>“ auf dem Programm, die beim Kölner Publikum durchweg bekannt waren und auch hier für frenetischen finalen Beifall sorgten.</p>
<h3>Atmosphärisch, treibend oder gar zerbrechlich kraftvoll?</h3>
<p>Aber seien wir ehrlich: Jeder hier im sauerstoffarmen Luxor wollte bloß <strong>Alcest,</strong> die französischen Pioniere des verträumten <strong>Blackgaze</strong>, in intimer Atmosphäre erleben und die entrückten, melancholisch schwebenden Klänge in sich aufnehmen.<br />
Liebhaber aller bisher veröffentlichten Alben kamen hier auf ihre Kosten. Ob das stark in die Richtung Indie-Rock wandelnde „<strong>Opale</strong>“ vom aktuellen Langspieler „<strong>Shelter</strong>“, der unglaublich intensive fast 9 Minuten dauernde „<strong>Là où naissent les couleurs nouvelles</strong>“ oder die beiden Zugaben „<strong>Autre temps</strong>“ und „<strong>Délivrance</strong>“. Es gibt nur wenige Worte, die diese Art von Musik treffend beschreiben können. Atmosphärisch, treibend oder gar zerbrechlich kraftvoll sind nur ein paar Möglichkeiten. <strong>Alcest</strong> muss man live erleben um zu erkennen, dass die französische Sprache in Verbindung mit instrumentaler Perfektion ein wahnsinnig wirkungsvolles Mittel ist, hemmungslose Gefühlswelten freilegen zu können. Die engelsgleiche Stimme von <strong>Zero</strong> an der Gitarre in Kombination mit dem grandios umfangreichen Stimmspektrum von Mastermind <strong>Neige</strong> taten ihr Übriges, um das fasziniert euphorische Publikum verzückt in die Nacht zu entlassen.</p>
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