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	<title>ALLEN/OLZON &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Allen/Olzon – „Army of dreamers“ (VÖ: 09.09.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 09:11:00 +0000</pubDate>
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<p>Allen/Olzon – „Army of dreamers“ (VÖ: 09.09.2022)</p>



<p><strong>„The final countdown“</strong>…das war mein erster Eindruck, als der <strong>Opener des neuen Albums von Allen/Olzon</strong> beginnt. Die Rede ist von der neuen Scheibe des Gesangsduos Russell Allen (den der Kenner als Frontmann der Prog Formation SYMPHONY X kennen) und Anette Olzon (Ex-NIGHTWISH). Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten euch vor zweieinhalb Jahren bereits vom Vorgänger berichtet, die Review findet ihr <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/allen-olzon-worlds-apart-voe-06-03-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong>. Umso mehr waren wir daran interessiert, uns auch das aktuelle Material anzuhören, um euch unsere Eindrücke zu schildern. Also zurück zur Musik. Es geht direkt mit symphonischem Sound los und neben Powerdrums stehen die beiden Stimmen im Fokus, die großartig harmonieren. <strong>Glasklare weibliche Vocals und der kraftvolle Gesang von Mr. Allen.</strong> Das zieht einen direkt in den Bann.</p>



<p>Der zweite Song startet etwas gemäßigter und insbesondere Anette Olzon steigt gesanglich ein. Ihr männlicher Gegenpart singt hier etwas zurückhaltender. Harmonischer Gesang, teils im Duett. <strong>Musikalisch ist das Ganze melodisch ausgerichtet</strong>. Aber was erzähle ich euch…hört doch einfach mal selbst rein:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Allen/Olzon - &quot;So Quiet Here&quot; - Official Audio | Russell Allen, Anette Olzon, &amp; Magnus Karlsson" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DrXncnMxviU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Allen/Olzon – „Army of dreamers“ (VÖ: 09.09.2022)</h3>



<p>Weiter geht es mit „Out of nowhere“…zunächst langsam und bedächtig. Dann rockt es amtlich los und bald packt uns der Frontmann mit seiner Stimme. Bald steigt auch der weibliche Gesang ein. Melodische Gitarrenarrangements. Klasse. T<strong>rack 4 kommt symphonisch daher, Doublebasssalven werden aus dem Drumkit abgefeuert,</strong> die E-Gitarre heult auf, später liefert sie ein Solo. Jawoll. Bei der nachfolgenden Nummer serviert man uns Streicher zum Einstieg. Dann geraten diese in den Hintergrund, während das Ganze vor sich hin rockt. Einmal mehr Gesangsduette und mitreißende Soloparts am Mikro.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon.jpeg" alt="Albumcover Allen Olzon" class="wp-image-133072" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Albumcover-Allen-Olzon-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Pianoklänge lassen uns nur kurz verschnaufen und schon geht es rockig zur Sache. Auch zu „All alone“ gibt es die Musik – sogar in Form eines offiziellen Videos. Wobei auch die Lyrics teils integriert sind. Finde ich optisch gut gemacht. Schaut mal selbst – wie gefällt es euch? <strong>Ein starker Song und einer der Glanzpunkte auf dem Album.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Allen/Olzon - &quot;All Alone&quot; - Official Music Video | (Russell Allen, Anette Olzon, Magnus Karlsson)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0_z0rCIvZjU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Das war also mit über 6 Minuten der längste Track auf „Army of dreamers“. Schon geht es weiter mit einem dynamischen Schlagzeug-Intro, gleich weiter <strong>mit melodischen Arrangements. </strong>Wieder einmal Doublebass-Passagen, aber auch durchaus Sequenzen, wo man das Tempo ein bisschen herausnimmt. Rockige Riffs. <strong>Der Song ist schon ziemlich heavy. </strong>Zu Beginn des achten Stückes erklingt wieder ein Klavier, aber schon bald wird wieder gemäßigt losgerockt. Da gibt es ja durchaus Abstufungen. Hier gefällt mir wieder die stimmliche Zusammenarbeit der weiblichen und männlichen Vocals. Klasse!</p>



<p>Symphonisch imponiert „I am gone“ mit seinem Keyboardparts, dazu <strong>emotionale Gesangslinien. Kraftvolle Drums, melodiöses Gitarrenspiel. </strong>Das ist stimmig und fügt sich in das sonstige Material ein. Der vorletzte Track des Silberlings schraubt das Tempo mal wieder etwas nach oben. Treibende Drums, die Gitarrenriffs steigen mit ein. Hatte ich schon <strong>das gelungene Zusammenspiel der beiden kontrastreichen Stimmen</strong> erwähnt? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> – das macht Freude! Was kommt zum Schluss? Keine wirkliche Überraschung. „Never too late“ fügt sich in das musikalische Gesamtkonzept ein. Keyboards, symphonische Atmosphäre, Power-Drums…den bisherigen Weg konsequent fortgesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum Zweitling von Allen/Olzon</h3>



<p>Welches Fazit ziehen wir also hier bei metal-heads.de bei der Betrachtung des neuen Albums von Allen/Olzon? Es gibt <strong>auf jeden Fall eine Konstante. Das ist Magnus Karlsson, </strong>der schon seit Jahren mit Russell Allen arbeitet. Der ist nicht nur für den instrumentellen Part an Gitarre, Bass und Keyboards zuständig, sondern hat auch die Aufnahmen und die Produktion zu verantworten. Gemeinsam hat man zu dritt – beziehungsweise es gibt ja genaugenommen auch noch Anders Köllerfors am Schlagzeug – einen prima Nachfolger für das 2020er Debüt erschaffen. </p>



<p><strong>11 Songs haben den Weg auf den Silberling geschafft </strong>und neben den Trademarks wie dem passenden Zusammenspiel der beiden gesanglichen Counterparts bekommen wir melodisches Keyboardspiel, mal rockige Gitarrenriffs und mal harmonische Melodien auf dem Griffbrett. Die Drums sorgen in der entsprechenden Dosierung für den jeweils nötigen Wumms oder halten sich eben eher dezent im Hintergrund. <strong>Angenehm zu hören ist das neue Material und es macht auch nach diversen Durchgängen noch Freude.</strong></p>
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		<title>ALLEN/OLZON – „Worlds apart“ (VÖ: 06.03.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ALLEN/OLZON]]></category>
		<category><![CDATA[Anette Olzon]]></category>
		<category><![CDATA[AYREON]]></category>
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					<description><![CDATA[ALLEN/OLZON – „Worlds apart“ (VÖ: 06.03.2020) Seit ich Russell Allen das erste Mal gehört habe, bin ich Fan seines Gesangs. Mir persönlich kam der gute Mann als SYMPHONY X-Frontmann das erste Mal vor die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>ALLEN/OLZON – „Worlds apart“ (VÖ: 06.03.2020)</p>



<p>Seit ich <strong>Russell Allen</strong> das erste Mal gehört habe, bin ich Fan seines Gesangs. Mir persönlich kam der gute Mann als <strong>SYMPHONY X-Frontmann</strong> das erste Mal vor die Flinte. Aber auch Arjen Lucassen hat Allen für seine Werke von <strong>AYREON</strong> gebucht, sicherlich ein Qualitätsmerkmal. Trotz all dieser Aktivitäten scheint der Sänger nicht ausgelastet zu sein, denn er bringt ein um’s andere Mal bemerkenswerte Soloscheiben unter’s Volk. Gemeinsam mit dem norwegischen Sänger Jorn Lande hat es so eine recht intensive Zusammenarbeit gegeben.</p>



<p>Jetzt ist es also Zeit für weitere Schritte. So hat er seinen Mitstreiter der vergangenen Alben, den <strong>schwedischen Gitarristen, Produzenten und Songwriter Magnus Karlsson </strong>(u.a. PRIMAL FEAR) erneut ins Boot geholt, um ihm die Arbeit an Gitarre, Bass und Keyboards zu übertragen. Die Drums hat Anders Köllerfors übernommen. Aber jetzt kommt das vielleicht markanteste Merkmal: als weitere Kraft am Mikro wurde <strong>Ex-NIGHTWISH und THE DARK ELEMENT-Sängerin Anette Olzon</strong> verpflichtet. </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Worlds apart&#8220; &#8211; 11 Songs&#8230;ein Genuss</h2>



<p>So gibt es die Möglichkeit mit der Kombination von weiblichen und männlichen Vocals zu arbeiten. Eine in der Vergangenheit vielfach von anderen Bands und Projekten genutzten Chance für tolle Kompositionen. Auf diesem mit <strong>„Worlds apart“</strong> betitelten Release haben 11 Tracks Platz gefunden. Mit dem Opener „Never die“ geht es gleich mit eingängig und melodisch zur Sache. Ein guter Einstieg. Aber ihr könnt euch die Nummer hier gerne selber mal anhören:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Allen/Olzon - &quot;Never Die&quot; (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/S-3epBb7DTs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">Starke Duette &#8211; ALLEN/OLZON</h2>



<p>Dann geht es großartig weiter mit dem Titeltrack, den wir euch gleich als Lyric Video präsentieren können. Da kommen die Qualitäten im Gesangsduett der beiden Vokalkünstler voll zum Tragen. Stark! Eine gute Wahl für den stimmlichen „Gegenpart“ und eine gelungene Umsetzung. Pianoklänge und dann rockt es aber ordentlich los. Das legt die Latte hoch für das weitere Material auf diesem Album. Schauen wir also gleich mal weiter.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Allen/Olzon - &quot;Worlds Apart&quot; (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bfpeafQouno?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Mehrfach auf diesem Silberling nutzt man die Gelegenheit zu einem <strong>Duett von Anette Olzon und Russell Allen</strong>. Aber das bietet sich ja auch an. Und die Beiden setzen es auch prima um. Eingängige Lyrics, treibende Drums und teils epische Klanggebilde. Das sind die Trademarks einiger Stücke auf diesem Album. <strong>Pianopassagen entschleunigen</strong> immer wieder an entsprechender Stelle gezielt manchen Song. Auch der Einsatz von Sologesangssequenzen setzt Akzente. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Positives Fazit &#8211; ein erstes Highlight Anfang 2020</h2>



<p>Das <strong>Fazit von metal-heads.de:</strong> über die stimmlichen Fähigkeiten eines Russell Allen muss man vermutlich nicht streiten. Aber hier hat er mit der Wahl seiner Partnerin am Mikro einen guten Griff getätigt und damit neben der instrumentell stark besetzten Formation echt ein Zeichen gesetzt.<strong> Melodieorientiert und amtlich rockend</strong> kommen die Songs daher. Mit Tempowechseln und dem gekonnten Einsatz der beiden Stimmen erschafft man verschiedene Emotionen. Auch auf der Bühne macht sich Mr. Allen ja gut und zeichnet sich durch eine sympathische Ausstrahlung aus. Werden wir dieses Material je auf Konzerten erleben? Vielleicht überzeugt ihr ja die Verantwortlichen, wenn ihr fleißig das Album kauft. Von uns gibt es dazu die Empfehlung! Wer es melodisch mit symphonischem Einschlag mag, der ist hier richtig. <strong>Im noch jungen Jahr 2020 ist das eines der ersten Highlights!</strong> Anchecken!!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart.jpg" alt="ALLEN OLZON - Albumcover Worlds apart" class="wp-image-91860" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/03/ALLEN-OLZON-Albumcover-Worlds-apart-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>
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