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	<title>analog &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Uwe Lulis Project &#8211; Analog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
		<category><![CDATA[Grave Digger]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Lulis]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Debutalbum von Uwe Lulis Project trägt den Namen &#8222;Analog&#8220; und wurde am 29.05. veröffentlicht! Der Name &#8222;Analog&#8220; ist Programm Uwe Lulis hat sich als Gitarrist von Accept und Digger (bzw. Grave Digger) und&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Das Debutalbum von <strong>Uwe Lulis Project</strong> trägt den Namen <strong>&#8222;Analog&#8220;</strong> und wurde am 29.05. veröffentlicht!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Name &#8222;Analog&#8220; ist Programm</h3>



<p><strong>Uwe Lulis</strong> hat sich als Gitarrist von Accept und Digger (bzw. Grave Digger) und als Produzent einen Namen gemacht. Da war es natürlich Ehrensache, dass er das Album seiner neuen Band eigenhändig produziert hat. Hierfür wurde dem Albumtitel entsprechend weitgehend eine analoge Aufnahmetechnik gewählt.  Gemeinsam mit<strong> Erdmann Görg </strong>(Gesang), <strong>Cord Kunze</strong> (Bass) und <strong>Katharina „Knattadrum“ Kunnert</strong> (Drums/Piano) wurde ein Album produziert, dass sich musikalisch zwischen Rock und Metal bewegt und für eine klare Besinnung auf handgemachte Musik steht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Uwe Lulis Project haben (Verbesserungs-) Potential</h3>



<p>Die Erwartungshaltung ist bei gestandenen Musikern naturgemäß höher als bei Newcomern. Demgemäß empfinde ich &#8222;Analog&#8220; als leichte Entäuschung. Das Album ist nicht schlecht, aber weist einfach zu wenige echte Highlights auf. Dass in der Band Potential vorhanden ist, beweisen Tracks wie <strong>&#8222;Emerald In The Dark&#8220;</strong> oder das wirklich starke <strong>&#8222;Deciever&#8220;</strong>. Aus dem Rahmen fällt insbesondere <strong>&#8222;Faust&#8220;</strong>, dass mit <strong>ASP</strong> einen besonderen Gastsänger für den Part des Mephistopheles ausweist. Begeistern kann es mich aber leider nicht. Zudem sind viele Songs einfach nur guter Durchschnitt bzw. eher unspektakulär. Ihr könnt euch mit dem Video zu <strong>„Midnight in the Night of Ghosts&#8220;</strong> einen eigenen Eindruck verschaffen. &#8222;Emerald In The Dark&#8220; haben wir euch <a href="https://metal-heads.de/news/felin-horskh-cage-fight-mehr/">HIER</a> schon vorgestellt. </p>



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<div class="video-container"><iframe title="Uwe Lulis Project - Midnight In The Night Of Ghosts (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ABCYgrYyu_c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht immer ist weniger auch mehr</h3>



<p>Uwe Lulis Project haben nach dem Grundsatz agiert, dass weniger manchmal mehr ist. Aber weniger ist halt auch nicht immer mehr. Denn die Produktion ist zwar unverfälscht aber auch für meinen Geschmack etwas zu drucklos geraten. Das klingt jetzt vielleicht alles etwas sehr negativ. Ich möchte keineswegs außer Acht lassen, dass hier <strong>gute Musiker</strong> am Werk sind. Ich hatte mir nur &#8211; wie eingangs bereits erwähnt &#8211; etwas mehr von Uwe Lulis Project versprochen. Zum Abschluss habt ihr mit <strong>&#8222;The Battle&#8220;</strong> nochmals die Möglichkeit, zu überprüfen, ob eine Anschaffung von &#8222;Analog&#8220; für euch in Betracht kommt. </p>



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<div class="video-container"><iframe title="Uwe Lulis Project - The Battle (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AuT8jtFlkBQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Uwe Lulis Project: Another Dimension PR</li>		</ul>
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		<title>GRAVEBREAKER &#8211; SACRIFICE (VÖ: 16.12.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/gravebreaker-sacrifice-voe-16-12-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 16:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[GRAVEBREAKER]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[The Rods]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit GRAVEBREAKER beglückt uns wieder einmal eine Band aus dem Land der unbegrenzten Heavy-Metal Möglichkeiten mit ihrem Debutalbum. Natürlich ist hier nicht von den USA sondern von Schweden die Rede, dem Land, welches Bands&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>GRAVEBREAKER</strong> beglückt uns wieder einmal eine Band aus dem Land der unbegrenzten Heavy-Metal Möglichkeiten mit ihrem Debutalbum. Natürlich ist hier nicht von den USA sondern von <strong>Schweden</strong> die Rede, dem Land, welches Bands wie Hammerfall, In Flames oder Sabaton (um nur einige wenige zu nennen) hervor gebracht hat. Was uns das Trio aus Göteborg zu bieten hat, erfahrt ihr im folgendne Beitrag.</p>
<h3>Mit GRAVEBREAKER auf eine Reise in die Vergangenheit</h3>
<p>Der Infotext der Promotionfirma verrät uns bereits, dass sich GRAVEBREAKER dem Heavy Metal im Stil der 80&#8217;er Jahre verschrieben hat. Bereits bei den ersten Klängen des Openers &#8222;Overdrive&#8220; wird klar, dass hier keine falschen Versprechungen gemacht werden. Der Sound klingt so richtig schön oldschool. Die gesamte Produktion erinnert inklusive des etwas blechernen Drumsounds an die Zeit als neue Alben noch als <strong>Schallplatte</strong> veröffentlicht wurden. Da ist es nur konsequent, dass &#8222;Sacrifice&#8220; in limitierter Form auch auf Vinyl veröffentlicht wird (teils exklusiv über den Cruz del Sur Music webstore). Mit dem Titeltrack &#8222;Sacrifice&#8220; geht die Reise in die Vergangenheit weiter. Ein cooler Song, den wir euch hier präsentieren:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Gravebreaker - Sacrifice (2016)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/-Iud8oJbCFM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Oldschool aber nicht unbedingt altmodisch</h3>
<p>Auch bei den weiteren Tracks des Albums bleibt die Band ihrer Linie weitgehend treu. Dabei wird durchaus etwas Abwechslung geboten. So sind bei &#8222;At The Gates&#8220;,  &#8222;Spellbound&#8220; und &#8222;Kill And Kill Again&#8220; und auch mal Synthies zu hören. Die ersteren beiden Songs haben zudem einen leicht futuristisch angehauchten Sound, ohne dabei den Touch der frühen Metalzeit gänzlich zu verlieren. &#8222;Violent City&#8220; lässt mich an <strong>The Rods</strong> zurück denken, während das treibende &#8222;Road War 2000&#8220; an frühe <strong>ACCEPT</strong> erinnert.  Beim abschließenden &#8222;Messenger Of Death&#8220; gibt es Klänge zu hören, die den Vorboten des Thrash Metal zugerechnet werden können. Der fast 7 minütige Abschlusstrack fängt abwechslungreich und stark an, plätschert zwischendurch etwas dahin, bevor das Ende wieder etwas versöhnt.</p>
<h3>Gelungenes Debut</h3>
<p>Im großen und ganzen kann man GRAVEBREAKER ein gelungenes Debut bescheinigen. Wenn auch noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist, so ist es doch erfrischend, mal wieder ein Album zu hören, dass aus einer Zeit zu stammen scheint, in der noch <strong>analog aufgenommen und auf Vinyl gepresst wurde</strong>. Ich werde die Jungs auf jeden Fall im Auge behalten.</p>
<h3>Cover</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-33143" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-300x300.jpg" alt="Gravebreaker Sacrifice" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>TRACKLIST</h3>
<p>1. Overdrive (3:26)<br />
2. Sacrifice (4:24)<br />
3. Gravebreaker (3:07)<br />
4. At The Gates Of Hell (4:54)<br />
5. Violent City (3:30)<br />
6. Kill And Kill Again (3:21)<br />
7. Road War 2000 (3:27)<br />
8. Pray For Death (2:49)<br />
9. Spellbound (3:09)<br />
10. Messenger Of Death (6:36)</p>
<h3>LINE-UP</h3>
<p>Nightmare &#8211; vocals<br />
Fury &#8211; guitar / bass<br />
Devastation &#8211; drums</p>
<p>http://www.gatesofhellrecords.com</p>
<p>&nbsp;</p>
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