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	<title>Antisect &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ANTISECT &#8211; The Rising Of The Lights (VÖ: 13.10.2017)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 13:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Acolyte]]></category>
		<category><![CDATA[Antisect]]></category>
		<category><![CDATA[The Rising Of The Lights]]></category>
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					<description><![CDATA[Antisect &#8211; The Rising Of The Lights &#8211; Neues Album nach 34 Jahren Na, wer kennt Antisect noch? Antisect waren in den achtziger Jahren eine angesagte Anarcho-Punkband mit Hardcore-Einflüssen aus Großbritannien, die mit ihren&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Antisect &#8211; The Rising Of The Lights &#8211; Neues Album nach 34 Jahren</h3>
<p>Na, wer kennt <strong>Antisect</strong> noch? Antisect waren in den achtziger Jahren eine angesagte <strong>Anarcho-Punkband </strong>mit Hardcore-Einflüssen aus Großbritannien, die mit ihren Scheiben <strong>&#8220;In Darkness There is No Choice&#8220;</strong> (1983) und <strong>&#8220;Out From The Void&#8220;</strong> (1985) Kultstatus erreichte. Dann verschwand die Band von den Bühnen der Welt. In späteren Zeiträumen erschienen noch ein paar unspektakuläre Live-Alben, aber neues Studiomaterial hat es seit nunmehr 34 Jahren nicht mehr gegeben . Am <strong>13.10.2017</strong> hat das lange Warten ein Ende. An diesem besagten Freitag werden Antisect ihre neuen Songs in Form des Longplayers <strong>&#8220;The</strong> <strong>Rising Of The Lights&#8220;</strong> den Fans präsentieren.</p>
<h3>Brachiale, groovende und ungewöhnliche Songs</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-48059 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Antisect-Bandfoto-e1502987464946-300x153.jpg" alt="Antisect - Bandfoto" width="316" height="161" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Antisect-Bandfoto-e1502987464946-300x153.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Antisect-Bandfoto-e1502987464946.jpg 887w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Antisect-Bandfoto-e1502987464946-768x391.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Antisect-Bandfoto-e1502987464946-600x306.jpg 600w" sizes="(max-width: 316px) 100vw, 316px" />Antisect haben mit <strong>&#8220;Spirit &#8211; Level&#8220;</strong> einen bass- und double-bass betonten Opener mit langem Intro gewählt. Die Vocals setzen erst in der zweiten Minute brachial ein. Es folgt das groovige und stampfende <strong>&#8220;The Last One&#8217;s Standing&#8220;</strong> bevor der Hörer mit dem spoken-words dominierten <strong>&#8220;Weapons Of Mass Distraction&#8220;</strong> überrascht wird.</p>
<p><strong>&#8220;Acolyte&#8220;</strong> bringt die ganze Bösartigkeit hevor, die im Sound von Antisect steckt&#8230;einfach großartig. <strong>&#8220;Welcome To The New Ages&#8220;</strong> hingegen, weiß den Zuhörer mit schönen Melodien und einem genialen Chorus zu bezirzen. Sehr gewöhnungsbedürftig ist das dann folgende <strong>&#8220;Rise The Lights&#8220;</strong> mit seinen Synthie-Sounds und dem gemurmelten Gesang.</p>
<p>Mit <strong>&#8220;Black&#8220;</strong> wird ein ordendlicher Midtempo-Song geliefert und <strong>&#8220;Something To Hate&#8220;</strong> bringt wieder Geschwindigkeit in den Fokus. Das Album wird mit dem Track <strong>&#8220;Scared To Die&#8220;</strong>, welches vor allem durch das Wechselspiel von langsamen und schnellen Parts überzeugt, geschlossen.</p>
<p>Den Song <strong>&#8222;Acolyte&#8220;</strong>&#8211; ein Highlight des neuen Antisect-Album &#8211; könnt ihr schon mal vorab bei uns hören:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Antisect - Acolyte (OFFICIAL)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LU7QakCI8p8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Fazit der gemischten Gefühle</h3>
<p>Im Nachgang  lässt sich sagen, dass man Antisect anno 2017 nicht wirklich mit den Antisect aus den achtziger Jahren vergleichen kann und ich &#8220;The Rising Of The Lights&#8220; mit gemischten Gefühlen betrachte. Der punkige Sound ist in den Hintergrund gerückt und das Metallische dafür in den Vordergrund. Die Songs sind <strong>ungewöhnlich lang</strong> und teilweise auch <strong>ungewöhnlich komponiert</strong>, wie zum Beispiel &#8220;Weapons Of Mass Distraction&#8220; oder &#8222;Rise The Lights&#8220;. Zwei Tracks mit denen ich mich auch nur <strong>schwer anfreunden</strong> kann und für mich überflüssig sind. Man findet aber auch <strong>brillante Perlen</strong> wie &#8222;Acolyte&#8220;, &#8220;Welcome To The New Ages&#8220; oder &#8220;Scared To Die&#8220; auf Platte, welche richtigen Granaten-Charakter haben und durch die <strong>moderne Produktion</strong> abgerundet werden. Allein dafür lohnt sich das neue Album von Antisect schon. Letztendlich hätte ich mir aber nach 34 Jahren Studio-Pause etwas mehr gewünscht.</p>
<h3><strong>Tracklist und Cover:</strong></h3>
<div></div>
<div><img decoding="async" class="alignnone wp-image-50791" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Antisect-Cover-Haulix-300x300.jpg" alt="Antisect - The Rising Of The Lights - Cover" width="263" height="263" /></div>
<div></div>
<div>1. Spirit &#8211; Level (6:33)</div>
<div>2. The Last Ones&#8217;s Standing (7:43)</div>
<div>3. Weapons Of Mass Distraction (7:16)</div>
<div>4. Acolyte (3:57)</div>
<div>5. Welcome To The New Ages (6:23)</div>
<div>6. Rise The Lights (3:31)</div>
<div>7. Black (3:52)</div>
<div>8. Something To Hate (3:56)</div>
<div>9. Scared To Die (6:59)</div>
<div></div>
<div>[amazonjs asin=&#8220;B074JHTZF2&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Rising of the Lights&#8220;]</div>
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		<title>ANTISECT &#8211; Neues Album nach 34 Jahren</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 11:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Antisect]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Burwood]]></category>
		<category><![CDATA[John Bryson]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Lyons]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[The Rising Of The Lights]]></category>
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					<description><![CDATA[Antisect haben in dem 80er Jahren nur zwei Tonträger veröffentlicht. Das Studioalbum &#8222;In Darkness There Is No Choice&#8220; erschien 1983 und die EP &#8222;Out From The Void&#8220; kam 1985 auf den Markt. Trotz der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antisect</strong> haben in dem 80er Jahren nur zwei Tonträger veröffentlicht. Das Studioalbum <strong>&#8222;In Darkness There Is No Choice&#8220;</strong> erschien 1983 und die EP <strong>&#8222;Out From The Void&#8220;</strong> kam 1985 auf den Markt. Trotz der schmalen Ausbeute war das damalige Quartett bestehend aus <strong>Pete Boyce</strong> (Gesang), <strong>Pete</strong> <strong>Lyons</strong> (Gitarre, Gesang), <strong>Renusze Rokicki</strong> (Bass) und <strong>Pete Paluskiewicz</strong> (Schlagzeug) widerspruchslos eine der wichtigsten Bands der britischen Anarcho-Punk-Szene der frühen Achtziger.</p>
<h3>Antisect &#8211; Die Rückkehr einer Legende</h3>
<p>Ihren Einfluss auf diverse Facetten des <strong>Hardcore</strong>, <strong>Metal</strong> und <strong>Punk</strong> kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Antisect standen immer für musikalische und <strong>inhaltliche Tiefe</strong>, gehörten nie zu den primitiven Phrasendreschern und halten bis heute einen Ehrenplatz in der Geschichtsschreibung relevanter extremer Musik. Die Legendenbildung hat bis heute eher noch zugenommen, so dass eine Reunion 2011 auf außerordentliche Begeisterung traf.</p>
<h3>&#8222;The Rising Of The Lights&#8220; schließt an alte Großtaten an</h3>
<p>Als erstes Studioalbum nach 34(!!!) Jahren ist <strong>&#8222;The Rising Of The Lights&#8220;</strong> nach Aussage des Promotion-Firma, weit weg davon, ein lasches Alterswerk oder ein Aufguss früher Großtaten zu sein. &#8222;The Rising Of The Lights&#8220; erscheint am <strong>13.10.2017</strong> via Rise Above Records / Soulfoud und ist durch und durch Antisect: brachial, düster, wütend, vielschichtig, voll dunkler Schönheit und <strong>apokalyptischer Schwere</strong> und dennoch mitreißend, rasant, hochenergisch und zudem absolut zeitgenössisch. Von der Urbestzung befindet sich nur noch Gitarrist <strong>Pete Lyons</strong> an Bord. <strong>John Bryson</strong> bedient den Bass und<strong> Joe Burwood</strong> drischt die Becken und Felle. Gesanglich kommen alle drei Musiker zur Geltung.</p>
<p><strong>Diskografie:</strong></p>
<p>1983: In Darkness There Is No Choice (Studioalbum)<br />
1985: Out From The Void (EP)<br />
1991: Hallo There How&#8217;s Life (Livealbum)<br />
1993: Peace is Better Than A Place In History (Livealbum)<br />
2010: Leeds 02.04.86 (Livealbum)<br />
2011: 4 Minutes Past Midnight/Out From The Void &#8211; Part 2 (Single)<br />
2011: In Darkness There Is No Choice (Wiederveröffentlichung auf Anti Society Records)<br />
2017: The Rising Of The Lights (Studioalbum)</p>
<p>Wichtige Informationen zu Antisect findet ihr auch auf der <a href="http://www.antisectofficial.com/">Homepage </a>der Band.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074JHTZF2&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Rising of the Lights&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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