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	<title>ATSC &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ATSC &#8211; And Then She Came (VÖ: 24.06.16)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 15:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alissa White-Gluz]]></category>
		<category><![CDATA[Ant Then She Came]]></category>
		<category><![CDATA[ATSC]]></category>
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<h3>And Then She Came (ATSC) &#8211; Eine neue Band?</h3>
<p>Hinter dem Bandnamen <strong>&#8222;And Then She Came&#8220; (ATSC)</strong> verbirgt sich keinesfalls eine Newcomer Band. Als Bassist <strong>Frank Sturmvoll</strong> den Auftrag bekam, den Soundtrack für den deutsch-amerikanischen Thriller „Bad Trip“ zu komponieren, kamen ihm seine alten Bandgenossen von <strong>Krypteria</strong> in den Sinn und während der Arbeiten am Soundtrack wurde aus dem Projekt eine richtige Band, die mit &#8222;And Then She Came&#8220; ihr nach dem Bandnamen betiteltes Debut präsentiert. Warum <strong>ATSC</strong> trotzdem keinesfalls als Nachfolgewerk des 2011 veröffentlichten letzte <strong>Krypteria</strong> Albums &#8222;All Beauty Must Die&#8220; anzusehen ist, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>Kompletter Neustart mit ATSC</h3>
<p>Zunächst einmal besteht <strong>ATSC</strong> mit Ji-In Cho (Gesang), Olli Singer (Gitarre), Frank Stumvoll (Bass) und S.C. Kuschnerus (Schlagzeug) zwar ausschließlich aus ehemaligen <strong>Krypteria</strong> Musikern, allerdings fehlt mit Gitarrist Chris Siemons ein Gründungsmitglied und tragende Säule dieser Band. Bedeutender für den Namenswechsel war aber wohl die Tatsache, dass man musikalisch einen Neuanfang unternommen hat. Während <strong>Krypteria</strong> im Bereich Symphonic Metal unterwegs war, sind bei ATSC weitgehend völlig andere Stilelemente zu finden. Die Band selber beschreibt ihre Musik einfach als &#8222;Modern Rock&#8220;.</p>
<h3>Musikalische Vielfalt</h3>
<p>So präsentiert das Album &#8222;And Then She Came&#8220; dann auch eine beachtliche Vielfalt an unterschiedlichen Elementen. Da sind Songs wie &#8222;Five Billion Lies&#8220; und &#8222;Like A Hurricane&#8220;, die sehr powervoll und dynamisch rüberkommen und mit derben Growls akzentuiert werden (die beim erst genannten Song übrigens von <strong>Arch Enemy Frontfrau Alissa White-Glaz</strong> beigesteuert wurden). Das mehrsprachig eingesprochene und gesungene &#8222;Public Enemy #1&#8220; versprüht eine punkige Attitude und der auf deutsch vorgetragene Start des Songs erinnert in der Tat an die gute alte <strong>Nina Hagen</strong>. Mit &#8222;I Carry On&#8220; wird dann wiederum eine starke Power-Ballade präsentiert. In anderen Songs sind Elektro-Elemente und/oder fette Metal-Riffs vertreten, Abwechslung wird hier wirklich groß geschrieben. Bei mir hat sich besonders die prägnante und harte Rocknummer &#8222;Hellfire Halo&#8220; im Kopf festgesetzt. Erwähnenswert ist noch, dass mit Gitarristin <strong>Jen Majura</strong> von <strong>Evanescence </strong>beim Song &#8222;Spit It Out&#8220; eine weitere prominente Gastmusikerin mitgewirkt hat.</p>
<p>Zu &#8222;Hellfire Hero&#8220; gibt es ein <strong>Video</strong>, dass ihr euch hier anschauen könnt:</p>
<div class="video-container"><iframe title="AND THEN SHE CAME - Hellfire Halo" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1dIobkSUYtY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Ein gelungener Neuanfang</h3>
<p><strong>ATSC</strong> ist mit ihrem Debutalbum einen toller Neuanfang geglückt. Die 10 Songs des Albums (zu den auf einigen Versionen enthaltenen 3 Bonustracks kann ich leider nichts sagen) weisen ein hohes Maß an Abwechslung und Eigenständigkeit auf. Wer auf moderne Rockmusik steht (<strong>Lacuna Coil</strong> und <strong>Amaranthe</strong> seien als mögliche Referenzen genannt), sollte der Band eine Chance geben und unbedingt in das Album einmal reinhören.</p>
<h3>Cover und Tracklist</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-20798" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ATSC_cover-300x300.png" alt="ATSC Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ATSC_cover-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ATSC_cover-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ATSC_cover-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ATSC_cover-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ATSC_cover.png 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01 Five Billion Lies<br />
02 Public Enemy #1<br />
03 Why So Serious?<br />
04 Spit It Out<br />
05 Who’s Gonna Save You?<br />
06 Like A Hurricanes<br />
07 Hellfire Halo<br />
08 I Carry On<br />
09 Find Another Way<br />
10 Where Do We Go From Here?</p>
<p>Bonustracks:</p>
<p>11 If You Hate Me That’s Okay, But…<br />
12 I Just Killed A Man<br />
13 Would You Die Tonight?</p>
<p>Weiter Infos findet ihr auf der <a href="http://www.andthenshecame.com/">BANDHOMEPAGE</a>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FXU0DNA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;And Then She Came&#8220;]</p>
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