<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Awakening &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/awakening/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Dec 2023 10:55:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>INFINITE RISING – „Awakening“ (VÖ: 03.10.2023)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/infinite-rising-awakening-voe-03-10-2023/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/infinite-rising-awakening-voe-03-10-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Awakening]]></category>
		<category><![CDATA[INFINITE RISING]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=160336</guid>

					<description><![CDATA[INFINITE RISING – „Awakening“ (VÖ: 03.10.2023) Heute wollen wir euch das Debütalbum einer italienischen Formation vorstellen. INFINITE RISING besteht aus Bassistin Silvia Pistolesi, Federico Albanese an der Gitarre und Drummer Alessandro Formichi. Die drei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>INFINITE RISING – „Awakening“ (VÖ: 03.10.2023)</p>



<p>Heute wollen wir euch das Debütalbum einer<strong> italienischen Formation</strong> vorstellen. <strong>INFINITE RISING</strong> besteht aus Bassistin Silvia Pistolesi, Federico Albanese an der Gitarre und Drummer Alessandro Formichi. Die drei Musiker*innen sehen ihre Einflüsse bei Bands wie z.B. <strong>LIQUID TENSION EXPERIMENT, ANIMALS AS LEADERS und ARISE IN STABILITY</strong>, ansonsten benennt man seine Inspiration u.a. durch den Weltraum und Science Fiction Filme. Am 03.10.2023 ist also das <strong>Erstlingswerk des Trios</strong> erschienen. Progressive Musik als Instrumentalversion. Die Bandbreite reicht dabei von Klavierklänge bis zum Härtegrad von Progressive Rock bzw. Metal.</p>



<p>Dann wollen wir uns die sechs auf dem <strong>Album „Awakening“ </strong>enthaltenen Stücke mal anschauen. Den Opener hatten wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/darkness-is-my-canvas-ramage-inc-infinite-rising/">hier</a></u></strong> bereits mit dem dazugehörigen Video vorgestellt. Dabei geht es irgendwie spacig zu. Der Bass läuft immer wieder beständig durch, <strong>die Gitarre spielt sanfte Klänge und das Schlagzeug setzt Akzente</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">INFINITE RISING – „Awakening“ (VÖ: 03.10.2023)</h3>



<p>Mit dem zweiten Track legt man ordentlich an <strong>Heavyness </strong>zu. <strong>Doublebass-Salven, heavy Gitarrenriffs</strong>. Progressive Drumbeats, filigrane Gitarrenmelodien mit flotten Fingern auf dem Griffbrett. Fein gemacht. Bei „Perpetual mood“ dominiert anfangs der Bass, dann proggt es mit den entsprechenden Drumpattern. <strong>Zwischenzeitlich verwischen die Instrumente vom Sound ineinander. </strong>Das gefällt mir nicht so gut. Vom Tempo ist dieser Song gemäßigter. Gerade zwischendurch nimmt man auch mal das Tempo raus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="333" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Promofoto.jpg" alt="INFINITE RISING - Promofoto" class="wp-image-160339" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Promofoto.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Promofoto-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p>Zum vierten Track auf „Awakening“ haben wir gleich das Video für euch. Diese Nummer ist <strong>vielleicht mein Lieblingsstück auf dem Release.</strong> Eine angenehme Dosis an <strong>Progressivität, aber auch genügend Härte.</strong> Auch hier gibt es Doublebass-Passagen. Tiefe Basslinien, darüber gelegte Gitarrenmelodien. Das Schlagzeugspiel könnte etwas mehr abwechslungsreich eingesetzt werden, ansonsten ein feiner Song.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Infinite Rising | Orbital Inclination (Official Videoclip)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Z8AjcAacCAs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Es folgt mit knapp 10 Minuten das längste Stück auf dem Album. Bedächtiges Bass-Spiel. Dann <strong>rockt die Gitarre mit entsprechenden Riffs los. </strong>Später gibt es wieder feine Melodien von Federico Albanese. Aber insgesamt ist das schon eine rockige Nummer. In der zweiten Hälfte tobt sich noch einmal der Gitarrist melodisch aus, bevor es wieder etwas härter zur Sache geht und die Drums das Ganze nach vorne treiben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening.jpg" alt="INFINITE RISING - Albumcover Awakening" class="wp-image-160340" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/12/INFINITE-RISING-Albumcover-Awakening-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Zum Abschluss kommt dann intensiv – wie oben angesprochen – das <strong>Klavier </strong>zum Tragen. Erst später setzen Gitarre und Bass mit ein. <strong>Es geht deutlich bedächtiger zu</strong> und doch finden sich auch hier rockige Elemente.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum Debüt von INFINITE RISING</h3>



<p>Welches Fazit kann man also ziehen? Irgendwie einigt man sich bei <strong>INFINITE RISING</strong> auf dem <strong>Debütalbum</strong> nicht so recht auf eine Richtung einigen. <strong>Es rockt an mancher Stelle, teils ist es richtig heavy.</strong> Ansonsten ist der Grad der Progressivität recht schwankend. Die Gitarrenmelodien sind schon gut gemacht.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/infinite-rising-awakening-voe-03-10-2023/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Slyde mit Awakening &#8211; Prog Rock aus Kanada</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-slyde-mit-awakening-prog-rock-aus-kanada/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/the-slyde-mit-awakening-prog-rock-aus-kanada/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2018 07:51:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Awakening]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Slyde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=62994</guid>

					<description><![CDATA[Aus Kanada kommen ja einige der interessantesten Rock Acts. Anvil, Danko Jones und natürlich auch Rush. Jetzt gesellen sich The Slyde mit ihrem neuen Album &#8222;Awakening&#8220; dazu, das bereits am 08. Mai 2018 (leider&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Kanada kommen ja einige der interessantesten Rock Acts. <strong>Anvil, Danko Jones</strong> und natürlich auch <strong>Rush</strong>. Jetzt gesellen sich <strong>The Slyde mit ihrem neuen Album &#8222;Awakening&#8220; dazu, das bereits am 08. Mai 2018 (leider nur digital) erschien</strong>. The Slyde wollen mit ihrer Musik den melodisch orientierten Prog Rock Fan ansprechen und <strong>Sänger Nathan Da Silva soll wie Geddy Lee klingen</strong>. Ob das stimmt und ob The Slyde in ähnliche musikalische Weiten wie Rush vorstoßen können? Schauen wir mal in das <strong>erste Video &#8222;Back Again&#8220;</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Slyde (Nate Silva) - Back Again (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9T7jugWro2o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Slyde &#8211; rockig und progressiv</h3>
<p>Nach einem kurzen Intro beginnt der erste richtige Song &#8222;Walk With Me&#8220;. <strong>Ein energischer Rocksong, aber trotzdem verfrickelt genug</strong> um auch der Prog Fraktion zu gefallen. Und ja, Nathan Da Silva erinnert tatsächlich an Geddy Lee. Bei &#8222;In Silence&#8220; darf dann jedes Bandmitglied einmal sein Können demonstrieren. Der Song selber ist <strong>sehr abwechslungsreich, mit ruhigen Momenten, Temposteigerungen, kreischenden Gitarren und macht richtig Spaß</strong>. &#8222;These Wars&#8220; hat zwischendurch so einen fröhlichen, musikalischen Unterton, der mich irgendwie stört. Ansonsten ist es ein guter Song. Der Titeltrack reißt es dann aber wieder raus. Härter und ernster schallt er aus den Boxen, <strong>das Keyboard kommt schön zur Geltung und die Drums gehen richtig nach vorne</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Slyde - Fading (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_AaBYNVXyo8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Slyde mit tollen Melodien</h3>
<p>Nathan Da Silva kreiert in &#8222;So Blind&#8220; wirklich <strong>ein paar wunderbare Gesangslinien</strong>. Technisch anspruchsvolle Instrumentenarbeit darf natürlich auch nicht fehlen. Zum nächsten Song &#8222;Fading&#8220; gibt es ein Video, das ihr oben sehen könnt. <strong>Hier liefern sich Gitarre und Keyboard engagierte Duelle</strong> während Schlagzeug und Bass dafür ein solides Fundament legen. Rockig und mit dominanten Basslinien folgt mit &#8222;Join The Parade&#8220; der zum Ende hin härtetechnisch ein paar Grade zulegt. <strong>Thrashig-progressiv wird es mit &#8222;Divide&#8220;</strong>, bei dem diesmal Keyboards und wieder der Gesang im Vordergrund stehen. Zum Ausklang des Songs gibt es ein Piano Outro, welches im &#8211; ansonsten tollen &#8211; Video unten leider nicht vorkommt. Beschlossen wird die Platte durch das im ruhige und melodische im ersten Video vorgestellte &#8222;Back Again&#8220;. <strong>Tolle Gesangslinien mischen sich mit sphärischen Keyboards</strong>, gut gemacht.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Slyde  - Divide (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-9DSd7ru_mY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Slyde mit einem guten Erwachen</h3>
<p>Ja, Nathan Da Silva erinnert an Geddy Lee. Aber <strong>The Slyde sind keine Kopie von Rush</strong> und deren Klasse erreichen sie natürlich auch nicht. Aber wer kann das schon? <strong>Abgesehen davon tönen sie mit &#8222;Awakening&#8220; auch eine ganze Ecke härter aus den Boxen ohne dabei die Melodien zu vernachlässigen</strong>. Das Ganze macht die Platte kaufenswert für Fans des Progressiven, die neben dem technischen Gefrickel auch noch Wert auf <strong>schöne Melodien und gutes Songwriting</strong> legen. Wer musikalisch <strong>anspruchsvolle Rockmusik der etwas härteren Art</strong> mag ist bei The Slyde ebenfalls richtig.</p>
<h3>The Slyde &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Nathan Da Silva &#8211; Gesang und Gitarre<br />
Sarah Westbrook &#8211; Keyboards, Synthesizer, Samples<br />
Alberto Campuzano &#8211; Bass und Gesang<br />
Brendan Soares &#8211; Schlagzeug und Gesang</p>
<p>Selbstverständlich sind The Slyde auch bei <a href="https://www.facebook.com/theslydecanada" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> zu finden und haben auch eine <a href="https://www.theslyde.ca/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a>, wo ihr mehr erfahren könnt. Das Album könnt ihr bequem über den Link unten ordern. Mehr News, Reviews, Interviews bekommt ihr, wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert. Viel Spaß!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BGVYK5G&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Awakening Explicit&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/the-slyde-mit-awakening-prog-rock-aus-kanada/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
