<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Beth Hart &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/beth-hart/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Sep 2019 16:58:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Beth Hart &#8211; War In My Mind  (VÖ: 27.09.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/beth-hart-war-in-my-mind-voe-27-09/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/beth-hart-war-in-my-mind-voe-27-09/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 16:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[War in my Mind]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=85271</guid>

					<description><![CDATA[Beth Hart hat ihre neue Scheibe &#8222;War In My Mind&#8220; betitelt. Wer die 47-jährige Kalifornierin kennt, der weiß auch um ihre Vergangenheit. Das ist schon an anderer Stelle ausgiebig erzählt worden, weshalb wir unser&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beth Hart</strong> hat ihre neue Scheibe<strong> &#8222;War In My Mind&#8220;</strong> betitelt. Wer die 47-jährige Kalifornierin kennt, der weiß auch um ihre Vergangenheit. Das ist schon an anderer Stelle ausgiebig erzählt worden, weshalb wir unser Augenmerk auf die neue Langrille richten wollen. Vorab gesagt, <strong>Beth Hart</strong> verarbeitet vieles ihrer Vergangenheit in den neuen Stücken.</p>
<p>Der Opener <strong>&#8222;Bad Woman Blues&#8220;</strong> handelt von einer ausgekochten Frau, welche sich in nichts zurücknimmt. Druckvoll mit reichlich Choreinlagen verzierter Song, in dem <strong>Beth Hart</strong> mit rotzfrechem Gesang daher kommt.</p>
<h3>Beth Hart liefert Hochkarätiges mit &#8222;War In My Mind&#8220;</h3>
<p><strong>&#8222;War In My Mind&#8220;</strong> beschreibt den Zustand, den sie während ihrer Alkoholsucht erlebt hat. Mit gefühlvollem Klavierspiel und passenden, härteren Einschüben steigert sich der Song bis zum ruhigen, nachdenklichen Ende.</p>
<p>Ein Kontrabass läutet das nächste Stück <strong>&#8222;Without Words In The Way&#8220;</strong> ein. Erneut übernimmt gefühlvolles Klavierspiel die Führung. Es geht um Schmerz und Leid. Deutlich spürt man die Traurigkeit in <strong>Beth Harts</strong> Gesang. Wer an dieser Stelle des Reviews denkt, das Klavierspiel und Balladen hier nicht hingehören, der sei eines besseren belehrt. Gerade textlich geht es hier unter die Haut und musikalisch gibt es keinen Grund zu meckern.</p>
<p>Das es auch aufwärts gehen kann, beweist der Text von <strong>&#8222;Let It Grow&#8220;</strong>. Mit tollen Gospel-Choreinsätzen und fröhlich, stimmungsvoller Musik, lässt uns der Song leicht lächelnd zurück.</p>
<h3>Vergangenheitsbewältigung</h3>
<p>Eventuell war ihr Vater in <strong>Beth Harts</strong> Gedanken, als sie den Text zu <strong>&#8222;Try A Little Harder&#8220;</strong> geschrieben hat. Er war spielsüchtig und hier geht es rund um das Spielen in einem Casino von Vegas.</p>
<p>Ihrer verstorbenen Schwester Sharon hat sie mit <strong>&#8222;Sister Dear&#8220;</strong> eine eindeutige Botschaft geschickt. <strong>Beth</strong> haucht und singt gefühlvoll ihre niedergeschriebenen Worte. Die Traurigkeit der Worte nehmen einen völlig in den Bann.</p>
<p>Nach diesem sehr nachdenklichen Song geht es in die Welt von Spanien.<strong> &#8222;Spanish Lullabies&#8220;</strong> ist der nächste Titel, der mit Flamenco-Gitarre eine ganz andere klangliche Facette des Albums aufzeigt. Über mangelnde Abwechslung kann man bei diesem Album wirklich nicht sprechen.</p>
<h3>Klavierpassagen, Discosound und rockige Gitarren</h3>
<p><strong>&#8222;Rub Me For Luck&#8220;</strong> ist der nächste Track, welcher musikalisch wirklich gut zu einem Titelstück aus einem <strong>James Bond</strong> Streifen passen könnte. Wohingegen <strong>&#8222;Sugar Shack&#8220;</strong> mit seinem groovigen Discorhythmus eher in die 70er Jahre passen würde. Textlich geht es um jemand, der doch bitte wieder zurückkommen soll!</p>
<p>Die eigentlichen Höhepunkte meiner Meinung nach sind die letzten drei Songs des Albums. Da wär zuerst <strong>&#8222;Woman Down&#8220;</strong>, welches den Tiefpunkt beschreibt und den verzweifelten Weg, aus diesem empor zu kommen.</p>
<p>Mit <strong>&#8222;Thankful&#8220;</strong> bedankt sich <strong>Beth Hart</strong> bei Ihrer Mutter und bei allem was ihr in ihrem Leben geholfen hat. Wohingegen <strong>&#8222;I Need A Hero&#8220;</strong> einen nachdenklich zurücklässt. Macht euch selber ein Bild davon.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mit <strong>&#8222;War In My Mind&#8220;</strong> hat sich <strong>Beth Hart</strong> mit ihrer Vergangenheit intensiv auseinander gesetzt und das macht dieses ganze Album in meinen Augen <strong>absolut hörenswert</strong>. Musikalisch klingen hier meistens die ruhigeren Töne an, was jedoch absolut passend zu den Texten ist. Eindeutig ist dieses Album ein <strong>Höhepunkt</strong> in ihrer Karriere.</p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 01. Bad woman blues</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 02. War in my mind</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 03. Without words in the way</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 04. Let it grow</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 05. Try a little harder</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 06. Sister dear</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 07. Spanish lullabies</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 08. Rub me for luck</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 09. Sugar shack</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 10. Woman down</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 11. Thankful</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 12. I need a hero</div>
</div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07TMRSQYC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;War in My Mind (Ltd.Edition Box Set)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/beth-hart-war-in-my-mind-voe-27-09/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;War In My Mind&#8220; von Beth Hart im September (VÖ: 27.09.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/war-in-my-mind-von-beth-hart-im-september-voe-27-09/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/war-in-my-mind-von-beth-hart-im-september-voe-27-09/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 07:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Provogue / Mascot Label Group]]></category>
		<category><![CDATA[War in my Mind]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=84760</guid>

					<description><![CDATA[Noch nie hat sich Beth Hart auf einer Platte so roh präsentiert wie auf dem neuen Album „War In My Mind“, das am 27.09.2019 via Provogue/Mascot Label Group erscheint. Sie ist eine Künstlerin, die ihre Karten offen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie hat sich <strong>Beth Hart </strong>auf einer Platte so roh präsentiert wie auf dem neuen Album <strong>„War In My Mind“</strong>, das am<strong> 27.09.2019</strong> via <strong>Provogue/Mascot Label Group</strong> erscheint. Sie ist eine Künstlerin, die ihre Karten offen auf den Tisch legt und ihre dunkelsten Geheimnisse preisgibt. Produziert wurde die Scheibe <strong>vom mehrfachen Grammy Gewinner Rob</strong> <strong>Cavallo </strong>(Green Day, Phil Collins, Paramore, Kid Rock, etc.).</p>
<p>Auf dem Album geht sie offen mit ihren inneren Dämonen um und offenbart den Zuhörern ihre bisherigen Erfolge und Rückschläge im Leben. <em>„Mehr als bei jedem anderen Album, das ich bisher gemacht habe, bin ich auf diesen Songs ganz ich selbst gewesen.“</em>, erklärt die Sängerin. <em>„Mein innerer Heilungsprozess hat sehr lange gedauert, doch inzwischen fühle ich mich mit meiner dunklen Seite, meiner Verrücktheit und den Dingen, für die ich mich so lange schämte, sehr wohl.</em>“</p>
<h3>Beth Hart bewältigt immer noch ihre Vergangenheit</h3>
<p><strong>Beth Hart</strong> ist inzwischen 47 Jahre alt und genießt die Sonnenseite des Lebens. Der große Erfolg des <strong>2016</strong> erschienenen Albums <strong>„Fire On The Floor“ </strong>hallte über Jahre nach. Die Sängerin erinnert uns jedoch auch daran, dass Ihr Leben stets in Zyklen verlief.</p>
<p><em>„Die Dinge wurden gut, dann schlecht, besser und wieder schlechter.</em> Auf <strong>‚War In My Mind‘</strong> widme ich mich vielen dieser Themen. Ich habe auf jedem Album, das ich bisher gemacht habe, die Wahrheit gesucht. Diesmal bin ich der Offenheit und Verletzlichkeit meines Lebens noch ein Stückchen nähergekommen: <strong>der Liebe, meiner Sucht, meiner bipolaren Störung, meinem Vater, meiner Schwester…</strong>“, sagt <strong>Beth Hart</strong>.</p>
<p>Neuere Fans kennen <strong>Beth Hart</strong> hauptsächlich als die alles erobernde globale Ikone, die von der Times und vielen anderen Medien gefeiert wird. Um ihren Hintergrund und ihr Leben<strong> </strong>zu verstehen, sollte man sich die Texte von <strong>„War In My Mind“</strong> genauer ansehen. Sie erzählen schonungslos ehrlich von den Höhen und Tiefen der letzten Jahrzehnte. Unter anderem <strong>Beths</strong> Kindheit in den 70er Jahren in Los Angeles, in der sich bereits ihr musikalisches Talent offenbarte. Von ihrer chaotischen Erziehung bis zum Verlust ihrer geliebten Schwester Sharon. Ihren persönlichen Problemen und dem Leben, das ihr entglitt, als ihr in den 90er Jahren der Durchbruch mit einem Majorlabel bevorstand. Von der Zusammenarbeit mit Bluesrock-Maestro <strong>Joe Bonamassa</strong>. Allerdings auch durch die Erlösung ihres Ehemann Scott und die Wiedergeburt, die sie durch die Kirche erfahren hatte. Dies alles präsentiert sie uns textlich auf dem neuen Album <strong>&#8222;War In My Mind&#8220;</strong>.</p>
<h3>&#8222;War In My Mind&#8220; entblößt Beths Seele</h3>
<p>Nachdem wir die faszinierende Karriere von <strong>Beth Hart</strong> ein Vierteljahrhundert lang verfolgt haben, wissen wir, dass bei ihr nichts ausgeschlossen werden kann – so lange es wirklich und echt ist. Mit <strong>„War In My Mind“</strong> hat die Songwriterin eine Platte aufgenommen, die ihre Seele entblößt, auf der sie das Herz auf der Zunge trägt und sich nicht dafür entschuldigt.</p>
<p>„<em>Als wir das Fotoshooting für dieses Album gemacht haben, war ich zum ersten Mal ungeschminkt und ließ nichts retuschieren.“</em>, sagt sie zum Schluss. <em>„Zum ersten Mal machte es mich nicht krank, meine eigene Stimme zu hören. Es ist einfach toll, 47 zu sein, ohne zu versuchen jünger und wettbewerbsfähiger zu wirken oder was ich dachte, alles sein zu müssen. Auf dieser Platte sagte mir etwas: ‚Lass es einfach, wie es ist‘. Ich glaube, ich mache langsam Fortschritte und nähere mich der Wahrheit. Noch weiß ich nicht, was die Wahrheit wirklich ist – aber ich bin komplett im Reinen damit.“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier noch das aktuelle Musik Video <strong>&#8222;Bad Woman Blues&#8220;</strong>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="Beth Hart - Bad Woman Blues (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qiRiPtg9EFk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07W4PH4CQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;War In My Mind Explicit&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/war-in-my-mind-von-beth-hart-im-september-voe-27-09/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black Coffee &#8211; Beth Hart &#038; Joe Bonamassa (VÖ: 25.1.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/black-coffee-beth-hart-joe-bonamassa-voe-25-1/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/black-coffee-beth-hart-joe-bonamassa-voe-25-1/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 16:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Black Coffee]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=56086</guid>

					<description><![CDATA[&#8218;Black Coffee&#8216; heißt der neueste Streich der beiden Kollaborateure Beth Hart und Joe Bonamassa. Das nunmehr dritte Studioalbum erscheint am 26. Januar via Provogue/Mascot Label Group/Rough Trade. Fast 5 Jahre mussten die Fans auf den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong> heißt der neueste Streich der beiden Kollaborateure <strong>Beth Hart</strong> und <strong>Joe Bonamassa</strong>. Das nunmehr <strong>dritte Studioalbum</strong> erscheint am <strong>26. Januar</strong> via Provogue/Mascot Label Group/Rough Trade.</p>
<p>Fast 5 Jahre mussten die Fans auf den Nachfolger von <strong>&#8218;Seesaw&#8216;</strong> aus dem Jahre 2013 warten. Während <strong>Beth Hart&#8217;s</strong> letztes Studiowerk <strong>&#8218;Fire On The Floor (2016)&#8216;</strong> schon etwas her ist, legt <strong>Joe Bonamassa</strong> fast halbjährlich Produktionen vor. Sei es aktuell mit <strong>Black Country Communion</strong> oder auch mit der New Yorker Formation <strong>Rock Candy Funk Party</strong>.</p>
<h3>Schmeckt dieser &#8218;Black Coffee&#8216;?</h3>
<p>Doch kommen wir zum <strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong> zurück. Und ja in der Tat, dieser Kaffee mit seinen verschiedenen Geschmacksrichtungen, mundet angenehm.</p>
<p>Das erste Stück <strong>&#8222;Give It Everything You Got&#8220;</strong>, ursprünglich von <strong>Edgar Winter</strong> dargeboten, ist der richtige Auftakt zu diesem Album.  <strong>Beth Hart</strong> röhrt in bester <strong>Tina Turner</strong>-Art los und <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gitarrenspiel ertönt wohltuend rockig. Die Bläser jagen die Luft durch die Mundstücke. Kein Wunder bei der Besetzung, denn mit <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug/Percussion), <strong>Ron Dziubla</strong> (Saxophon), <strong>Lee Thornburg</strong> (Bläser Arrangements, Trompete, Posaune), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Rob McNelley</strong> (Rhythmusgitarre), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon) und die Background Sängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>, sind die meisten der aktuellen <strong>Bonamassa</strong>-Band mit von der Partie.</p>
<p>Es geht bluesig weiter mit einem <strong>Etta James</strong>-Stück namens <strong>&#8222;Damn Your Eyes&#8220;</strong>. Das <strong>Beth Hart</strong> eine Vorliebe für die älteren Klassiker des Blues und Souls hat, ist allseits bekannt. Und mit <strong>Bonamassa</strong> hat sie da einen Partner gefunden, der ihr in nichts nachsteht, wenn es darum geht, alten Hits wieder frische Arrangements zu verpassen. Zwei wirklich wunderschöne Gitarrensoli bereichern das Lied, welches von <strong>Hart</strong> leidenschaftlich gesungen wird.</p>
<h3>Leidenschaft bei Beth Hart</h3>
<p>Die ersten beiden Tassen Kaffee hatten es schon in sich. Bereit noch mehr <strong>&#8222;Black Coffee&#8220;</strong> zu sich zu nehmen? Okay, dann geht es weiter mit dem gleichnamigen <strong>Titeltrack</strong> des Albums. <strong>Ike &amp; Tina Turner&#8217;s</strong> Song aus dem Jahre 1972 ist hier deutlich <strong>&#8218;härter&#8216;</strong> ausgefallen. Dennoch ist man weitgehend dem Original treu geblieben und <strong>Hart</strong> singt die <strong>Tina Turner</strong>-Parts mit Hingabe. Fans werden sicher dieses Stück live lieben.</p>
<p>Mit <strong>Ella Fitzgerald&#8217;s</strong> <strong>&#8222;Lullabye Of The Leaves&#8220;</strong> kommt der erste ruhigere Track des Albums. Hier fühlt man sich so richtig in frühere Zeiten zurückversetzt. Augen schließen und sich vorstellen, wie dieser Song früher auf kleinen Bühnen im Rauch und Dunst der Zuschauer dargeboten wurde. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gitarrensolo rockt richtig ab und er kann sich fast zwei Minuten austoben. Ein Höhepunkt des Albums!</p>
<p>Und wieder diese Clubatmosphäre, welche bei <strong>&#8222;Why Don&#8217;t You Do Right&#8220;</strong> von <strong>Peggy Lee</strong> durchscheint. <strong>Hart</strong> und <strong>Bonamassa</strong> beweisen auch mit mit diesem Song, das sie mit absoluter Hingabe und Spaß bei der Sache sind. Immerhin ist das Album in nur <strong>5 Tagen im Sommer 2016 in Las Vegas</strong> aufgenommen worden.</p>
<h3>Bonamassa glänzt mit hingebungsvollen Soli</h3>
<p>Von<strong> LaVern Baker</strong> gibt es gleich zwei Nummern auf dem Album: <strong>&#8222;Saved&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Soul On Fire&#8220;</strong>. Lacht nicht, aber ich fühlte mich bei der erstgenannten Nummer an den Film <strong>&#8218;Sister Act&#8216;</strong> mit <strong>Whoopie Goldberg</strong> erinnert. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie dieser Song in das Repertoire des Filmes gepasst hätte. Spaß beiseite, der Track macht einfach nur Laune und man ist gewillt aufzustehen und in bester Gospel-Manier abzutanzen, so man es auch kann. <strong>&#8222;Soul On Fire&#8220;</strong> ist da schon vom anderen musikalischen Kaliber. <strong>Beth Hart</strong> singt den Soulklassiker gefühlvoll und der Backgroundchor begleitet <strong>Hart</strong> bisher bei den meisten Songs absolut unterstützend. Erwähnen muss ich hier auch <strong>Reese Wynans</strong>, der sie mit wunderschönen Pianopassagen begleitet.</p>
<p><strong>&#8222;Sittin&#8216; On Top Of The World&#8220;</strong> ist mir persönlich am bekanntesten vom Powertrio<strong> Cream</strong>. <strong>Bonamassa</strong> und <strong>Wynans</strong> glänzen hier mit gefühlvollem Orgel- und Gitarrensolo. Nicht zu vergessen sind noch <strong>&#8222;Joy&#8220;</strong> von <strong>Lucinda Williams</strong> und <strong>&#8222;Addicted&#8220;</strong> von <strong>Mark Andrews</strong>. Diese beiden Songs runden die Kaffeerunde genüßlich ab. Letzterer fällt musikalisch ein klein wenig mit seinem leichten Reggaerhythmus aus der Reihe.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Dieser <strong>&#8217;schwarze Kaffee&#8216;</strong> schmeckt <strong>richtig gut</strong> und wie sagt man noch? Die Mischung macht es! Meiner Meinung nach besser als ihr letztes Studiowerk und dieses hier bringt richtig Spaß. Rock, Blues und Soul mit gewissen Prisen von anderen Zutaten, das macht für mich diese Scheibe empfehlenswert für jeden Fan und wer die Musikrichtungen mag, sollte unbedingt reinhören. Die Produktion ist sauber, was bei <strong>Kevin Shirley</strong> als Produzenten ja auch kein Wunder ist.</p>
<p>Seht hier noch den Albumtrailer zu <strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Beth Hart &amp; Joe Bonamassa - Black Coffee (Album Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kUqDgzzRjDM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078CN7XTB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/black-coffee-beth-hart-joe-bonamassa-voe-25-1/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beth Hart &#038; Joe Bonamassa mit &#8218;Black Coffee&#8216; im Januar</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/beth-hart-joe-bonamassa-mit-black-coffee-im-januar/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/beth-hart-joe-bonamassa-mit-black-coffee-im-januar/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 16:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Black Coffee]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=54980</guid>

					<description><![CDATA[Beth Hart &#38; Joe Bonamassa veröffentlichen „Black Coffee“ in verschiedenen Versionen am 26. Januar 2018 via Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade. Neu interpretierte Songs von Edgar Winter, Ray Charles, Etta James, Steve&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beth Hart &amp; Joe Bonamassa</strong> veröffentlichen <strong>„Black Coffee“ </strong>in verschiedenen Versionen am <strong>26. Januar 2018</strong> via Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade.</p>
<p>Neu interpretierte Songs von <strong>Edgar Winter</strong>, <strong>Ray Charles</strong>, <strong>Etta James</strong>, <strong>Steve Marriott</strong>, <strong>Ella Fitzgerald</strong>, <strong>Peggy Lee</strong>, <strong>Lucinda Williams</strong>, <strong>LaVern Baker</strong> und anderen sind dieses Mal auf dem Longplayer vorhanden.</p>
<p>Bereits vier Jahre liegt das letzte gemeinsame Album von Bluesrock-Röhre <strong>Beth Hart</strong> und Gitarrenikone <strong>Joe Bonamassa</strong> inzwischen zurück. <strong>„Seesaw“</strong> (2013) wurde seinerzeit von Kritikern hoch gelobt, führte die Spitze der Billboard Blues Charts an und war sogar für einen Grammy nominiert. Seither widmeten sich die beiden sowohl im Studio als auch live hauptsächlich ihren Soloprojekten. Mit <strong>„Black Coffee“</strong>, kehrt das kraftvolle Duo endlich zurück. Gemeinsam haben sie zehn Juwelen des Soul neu interpretiert und in ein fesselndes Hörerlebnis verwandelt.</p>
<h3>Beth Hart &amp; Joe Bonamassa erneut miteinander</h3>
<p>Mit an Bord war erneut Produzent <strong>Kevin „The Caveman“ Shirley</strong> (Joe Bonamassa, Led Zeppelin, Black Crowes, Aerosmith, Iron Maiden, Rush). Zusammen begaben sie sich auf eine spannende Achterbahnfahrt durch das Repertoire der schon zuvor genannten Künstler.</p>
<p>Das Album wurde im August 2016 innerhalb von nur fünf Tagen im <strong>&#8218;At The Palms Studio&#8216;</strong> in <strong>Las Vegas</strong> aufgenommen. Begleitmusiker auf dem neuen Album sind: <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug / Percussion), <strong>Ron Dziubla</strong> (Saxophon), <strong>Lee Thornburg</strong> (Bläser Arrangements, Trompete, Posaune), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Rob McNelley</strong> (Rhythmusgitarre), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon) und die Background Sängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>.</p>
<blockquote><p><em>„</em>Kevin hat es wirklich drauf!“, lächelt <strong>Beth Hart</strong>. „Es war seine Idee, das Album auf die altmodische Art aufzunehmen. Früher hatten die Musiker und Sänger nur ein paar Stunden Zeit, um ein komplettes Album im Studio einzuspielen. Sie gingen einfach rein, spielten und gaben alles, was sie nur konnten. Das macht ein gutes Album aus, damals wie heute.“</p></blockquote>
<p>Vorab gibt es die Single <strong>&#8222;Black Coffee&#8220;</strong> als kostenlosen Download <a href="https://www.unlock.fm/9x2" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Und wem das nicht reicht, der kann sich den Song auch im Video anschauen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Beth Hart &amp; Joe Bonamassa - Black Coffee (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NooMzmbE0xc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist nächstes Jahr wieder hier bei uns unter dem schon bekannten Banner <strong>&#8218;The Guitar Event Of The Year 2018&#8216;</strong>.</p>
<h3>Tourdates:</h3>
<p>20.03. FRANKFURT a.M. – JAHRHUNDERTHALLE</p>
<p>21.03. FRANKFURT a.M. – JAHRHUNDERTHALLE</p>
<p>22.03. A-WIEN – STADTHALLE</p>
<p>25.03. CHEMNITZ – STADTHALLE</p>
<p>26.03. NÜRNBERG – ARENA NÜRNBERG</p>
<p>28.03. KÖLN – LANXESS ARENA</p>
<p>30.03. BERLIN – TEMPODROM</p>
<p>31.03. BERLIN – TEMPODROM</p>
<p>02.04. KIEL – SPARKASSEN ARENA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078CN7XTB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/beth-hart-joe-bonamassa-mit-black-coffee-im-januar/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeff Beck &#8211; Live At The Hollywood Bowl</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/jeff-beck-live-at-the-hollywood-bowl/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/jeff-beck-live-at-the-hollywood-bowl/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 17:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gibbons]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy Guy]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Live At The Hollywood Bowl]]></category>
		<category><![CDATA[Rosie Bones. Steven Tyler]]></category>
		<category><![CDATA[Todd O'Keefe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=51726</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220; von Jeff Beck erschien am 6.10. via Eagle Rock Entertainment/Universal Music. Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum 2016 lud Jeff Beck einige Gäste nach Los Angeles ein. Näheres dazu im weiteren Verlauf. Den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong> von <strong>Jeff Beck</strong> erschien am 6.10. via <strong>Eagle Rock Entertainment/Universal Music</strong>.</p>
<p>Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum 2016 lud <strong>Jeff Beck</strong> einige Gäste nach Los Angeles ein. Näheres dazu im weiteren Verlauf.</p>
<p>Den Anfang des Konzertes macht <strong>&#8218;The Revolution Will Be Televised&#8216; </strong>aus dem Album<strong> &#8222;Loud Healer&#8220;</strong>. Der Sprechgesang von <strong>Rosie Bones</strong> erfolgt via Megaphon. <strong>Jeff</strong> Beck ist in bestechender Form. Das Gitarrenspiel mittels Daumen und anderen Fingern ist sein Markenzeichen und zeichnet ihn aus. Ein Plektrum? No go&#8230;</p>
<h3>&#8218;Live At The Hollywood Bowl&#8216; mit illustren Gästen</h3>
<p>Dann folgt ein Block mit den ersten Gästen und alten Hits der <strong>Yardbirds</strong>. Der in L.A. lebende <strong>Todd O&#8217;Keefe</strong> und <strong>Jimmy Hall</strong> von <strong>Wet Willie</strong> singen die nächsten drei Tracks. <strong>&#8218;For Your Love&#8216;</strong> ist auch heute immer noch ein Song, der in den Wunschlisten diverser Radiostationen auftaucht. Mit <strong>&#8218;Beck&#8217;s Bolero&#8216;</strong> geht es dann das erste mal richtig rockig zu. Der zum Zeitpunkt des Konzertes 71-jährige <strong>Beck</strong> spielt noch jede Note treffsicher und seine Mitstreiter auf der Bühne müssen sich nicht verstecken.</p>
<p>Da wären noch <strong>Rhonda Smith</strong> am Bass, <strong>Carmen Vandenberg</strong> an der Rhythmusgitarre und <strong>Jonathan Joseph</strong> an den Trommeln. Stimmlich reisst mich persönlich <strong>Jimmy Hall</strong> nicht vom Hocker, dennoch macht er seine Sache ordentlich.</p>
<h3>Ein alter Bekannter taucht auf</h3>
<p>Der Applaus brandet auf, als <strong>Jeff Beck</strong> seinen alten Freund <strong>Jan Hammer</strong> ankündigt. Mit ihm gestaltet er einen großen Block diverser Klassiker, angefangen mit dem rockigen <strong>&#8218;Freeway Jam&#8216;</strong>. Da werden Erinnerungen wach an glamouröse Zeiten der <strong>Jeff Beck/Jan Hammer Group</strong>. Und das sie nichts verlernt haben, beweisen sie mit den weiteren Titeln <strong>&#8218;You Never Know&#8216;</strong> oder dem <strong>Stevie Wonder</strong> Cover <strong>&#8220;Cause We Ended As Lovers&#8216;</strong>. Letzterer mit wunderschönen Soli seitens <strong>Beck</strong>.</p>
<p><strong>&#8218;Star Cycle&#8216;</strong> rockt in prächtigen Miami Vice-Keyboard Sequenzen los. Bei <strong>&#8218;Big Block&#8216;</strong> entlockt Beck seinem Instrument Töne, die so gar nicht zu einer Gitarre passen. Wer ihn aber mal live erlebt hat, der hat sicher auch sein beachtliches Arsenal an Effektgeräten gesehen. <strong>Jonathan Joseph</strong> und <strong>Rhonda Smith</strong> sind ein eingespieltes Team, so das Beck sich voll auf sein Spiel konzentrieren kann.</p>
<h3>Die Gästeliste wird aufgeklappt</h3>
<p><strong>Etta James&#8216; &#8218;I&#8217;d Rather Go Blind&#8216;</strong> wird von keiner geringeren als <strong>Beth Hart</strong> gesungen. Das die Kalifornierin singen kann, bedarf keiner weiteren Silbe. Diese Version überzeugt mit einer grandios singenden <strong>Beth Hart</strong> und dem gefühlvollen Solo seitens <strong>Beck</strong>. Und schon folgt der nächste Gast auf der Bühne, der mit seiner Strat auftritt. Kein geringerer als der 80-jährige <strong>Buddy Guy</strong> liefert sich mit <strong>Beck</strong> kleinere Gitarreneinlagen.</p>
<p>Es folgen zwei Nummern mit <strong>Rosie Bones</strong>. <strong>&#8218;Live In The Dark&#8216;</strong>, bei dem mir der Gesang nicht so gefällt, wohingegen <strong>&#8218;Scared For Children&#8216;</strong> weitaus besser ist, da größtenteils instrumental. Riesiger Applaus dann für <strong>Billy Gibbons</strong>, wobei <strong>&#8218;Rough Boy&#8216;</strong> nicht mein Favorit aus der <strong>ZZ Top</strong> Playlist gewesen wäre. <strong>Billy Gibbons</strong> hat diesen Song wohl auch schon lange nicht mehr gesungen, irgendwie springt der Funke da nicht ganz rüber bei seiner Gesangsdarbietung.</p>
<h3>Jetzt wird es flippig</h3>
<p>Nun geht es in die Endphase mit dem nächsten Stargast namens <strong>Steven Tyler</strong>. Dass der Mann immer noch performen und singen kann, hat er erst unlängst auf der <strong>Aerosmith</strong> Tour bewiesen. <strong>&#8218;Train Kept A-Rollin&#8220;</strong> und <strong>&#8218;Shapes Of Things&#8216;</strong> rocken wie Sau. Das sich da mal der eine oder andere Verspieler einschleicht, ist kein Problem. Zeugt es doch davon, das nichts überarbeitet wurde und man <strong>Beck</strong> pur hört. Ich hätte mir nur gewünscht, dass die Abmischung etwas differenzierter gewesen wäre. Gesangseinlagen sind teilweise leicht verhallt und etwas zu leise. Doch das ist Meckern auf höherem Niveau.</p>
<p>Das Beatles Cover<strong> &#8218;A Day In The Life&#8216;</strong> wird mit entrückten Melodien und Jams gefüllt. Zum Schluss des Konzertes geben sich fast alle Stars des Abends noch mal die Ehre. <strong>&#8218;Purple Rain&#8216;</strong> von <strong>Prince</strong> wird von <strong>Beth Hart</strong> gesungen. Ein sehr gutes Konzert neigt sich dem Ende zu.</p>
<h3>Alles hat ein Ende</h3>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Fans ist <strong>&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong> ein Pflichtkauf. Für alle anderen zumindest anhörenswert, zeigt es doch einen <strong>Jeff Beck</strong> in richtig guter Form!  Es sei noch zu erwähnen, das die DVD, welche der Doppel-CD beiliegt, das komplette Konzert enthällt. Die Bildqualität ist sehr gut und der Ton im DTS Format.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B075RV9GXD&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live At The Hollywood Bowl (Live)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/jeff-beck-live-at-the-hollywood-bowl/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeff Beck mit 50. Jubiläumskonzert im Oktober</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jeff-beck-mit-50-jubilaeumskonzert-im-oktober/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/jeff-beck-mit-50-jubilaeumskonzert-im-oktober/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 07:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Gbbons]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy Guy]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Live At The Hollywood Bowl]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Tyler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=50729</guid>

					<description><![CDATA[Vom legendären Jeff Beck erscheint am 06.10.17 via Eagle Rock Entertainment/Universal Music der Mitschnitt &#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;. Dieser zeigt Jeff Becks Auftritt vom Sommer 2016 im Hollywood Bowl/Los Angeles. Das besondere daran&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom legendären<strong> Jeff Beck</strong> erscheint am <strong>06.10.17</strong> via <strong>Eagle Rock Entertainment/Universal Music</strong> der Mitschnitt<strong> &#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong>.</p>
<p>Dieser zeigt <strong>Jeff Becks</strong> Auftritt vom Sommer 2016 im <strong>Hollywood Bowl/Los Angeles</strong>. Das besondere daran ist, dass es <strong>Becks</strong> <strong>50-jähriges Bühnenjubiläum</strong> war. Eigentlich sind es aber mehr als 50 Jahre, denn er war ja zunächst noch mit der Band <strong>The Tridents</strong> aktiv.</p>
<p>Auf der Bühne unterstützten ihn fantastische Gastmusiker und die Setlist beinhaltete so grandiose Songs wie zum Beispiel <strong>&#8218;For Your Love&#8216;</strong>,<strong> &#8218;Beck&#8217;s Bolero&#8216;</strong>, <strong>&#8220;Cause We&#8217;ve Ended As Lovers&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Over Under Sidways Down&#8216;</strong>, <strong>&#8218;A Day In The Life&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Blue Wind&#8216;</strong>.</p>
<h3>Jeff Beck mit hochkarätigen Gastmusikern</h3>
<p>Das Repertoire reichte zurück bis zu <strong>Jeff Becks</strong> ersten Aufnahmen mit den <strong>Yardbirds</strong> aus dem Jahre 1966 und bis zum zuletzt erschienenen Solo-Album <strong>&#8222;Loud Hailer&#8220;</strong>. Im Laufe des Abends gesellten sich viele der großartigen Musiker zu ihm auf der Bühne, mit denen er in den vergangenen Jahrzehnten zusammen arbeitete. <strong>Buddy Guy</strong>, <strong>Beth Hart</strong>, <strong>Jimmy Hall</strong>, <strong>Jan Hammer</strong>, <strong>Billy Gibbons</strong> und <strong>Steven Tyler</strong>, rockten hier zusammen mit <strong>Jeff Beck</strong> auf der Bühne.</p>
<p>Der Höhepunkt des Abends war eine atemberaubende Performance aller Musiker. In einer grandiosen Version von <strong>&#8218;Purple Rain&#8216;</strong>, würdigten sie den nur zwei Monate vor dem Konzert verstorbenen <strong>Prince</strong>!</p>
<p><strong>Tracklisting (BluRay &amp; DVD):</strong></p>
<p>01 &#8211; The Revolution Will Be Televised<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-50731 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Jeff-Beck-300x300.jpg" alt="" width="359" height="359" /></p>
<p>02 &#8211; Over Under Sideways Down</p>
<p>03 &#8211; Heart Full Of Soul</p>
<p>04 &#8211; For Your Love</p>
<p>05 &#8211; Beck&#8217;s Bolero</p>
<p>06 &#8211; Medley: Rice Pudding / Morning Dew</p>
<p>07 &#8211; Freeway Jam</p>
<p>08 &#8211; You Never Know</p>
<p>09 &#8211; &#8218;Cause We&#8217;ve Ended As Lovers</p>
<p>10 &#8211; Star Cycle</p>
<p>11 &#8211; Blue Wind</p>
<p>12 &#8211; Big Block</p>
<p>13 &#8211; I&#8217;d Rather Go Blind</p>
<p>14 &#8211; Let Me Love You</p>
<p>15 &#8211; Live In The Dark</p>
<p>16 &#8211; Scared For The Children</p>
<p>17 &#8211; Rough Boy</p>
<p>18 &#8211; Train Kept A&#8216; Rollin&#8216;</p>
<p>19 &#8211; Shapes Of Things</p>
<p>20 &#8211; A Day In The Life</p>
<p>21 &#8211; Purple Rain</p>
<p>Laufzeit: 97 min.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier noch einen Teaser zum Konzert:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jeff Beck - Live At The Hollywood Bowl (Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cyefAWKk4go?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074PCDB2D&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at the Hollywood Bowl Vinyl LP&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/jeff-beck-mit-50-jubilaeumskonzert-im-oktober/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At The Greek Theatre (VÖ: 23.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-at-the-greek-theatre-voe-23-09-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-at-the-greek-theatre-voe-23-09-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 16:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Albert King]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[BB King]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country Communion]]></category>
		<category><![CDATA[Freddie King]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Hughes]]></category>
		<category><![CDATA[Jade MacRae]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Juanita Tippins]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Fletcher]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Thornburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mahalia Barnes]]></category>
		<category><![CDATA[Mascor Label Group]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rhodes]]></category>
		<category><![CDATA[Paulie Cerra]]></category>
		<category><![CDATA[Resse Wynans]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Dziubla]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=28024</guid>

					<description><![CDATA[Bonamassa, seines Zeichens passionierter Gitarrensammler und Workaholic, hat mit einer weiteren Liveaufnahme seine Diskografie erweitert. Der Titel des Doppel-Longplayers, welcher am 23.09.2016 von der Mascot Label Group erscheint, lautet: &#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonamassa</strong>, seines Zeichens passionierter Gitarrensammler und Workaholic, hat mit einer weiteren Liveaufnahme seine Diskografie erweitert. Der Titel des Doppel-Longplayers, welcher am <strong>23.09.2016</strong> von der <strong>Mascot Label Group</strong> erscheint, lautet: <strong>&#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;</strong>.</p>
<p>Die <strong>„Three Kings Tour“</strong> im Jahr 2015 erstreckte sich über insgesamt 14 Amphitheater in den USA. Dabei ehrte <strong>Bonamassa</strong> seine Idole mit einer zweistündigen Show und spielte 21 ihrer schönsten Bluessongs.  Das Tourfinale in Los Angeles wurde aufgezeichnet und ist als Doppel-CD, Doppel-DVD und 3-LP-Deluxe-Edition erhältlich. Außerdem enthält es ein Collectors-Edition-Booklet sowie diverses Bonusmaterial und Making-Of-Szenen.</p>
<h3>Bonamassa und seine Gitarren</h3>
<p>Auf der vorliegenden Doppel-CD/DVD spielt <strong>Joe Bonamassa</strong> vier Gibson ES-Modelle, eine Gibson Les Paul, eine Gibson Flying V, eine neue Gibson Firebird, eine Fender Strat und eine 1972er Dan Erlewine Custom Flying V namens <strong>„Lucy“</strong>. Letztere gehörte ursprünglich <strong>Freddie King</strong> und befindet sich nun in der Sammlung von Schauspieler <strong>Steven Seagall</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;See See Baby&#8220;</strong> eröffnet das Konzert. Ein <strong>Freddie King</strong>-Titel, bei dem <strong>Bonamassa</strong> sich am Original orientiert, es jedoch in seiner ihm eigenen Art spielt. <strong>Freddie King</strong> ist auch der Originalinterpret der Tracks <strong>&#8222;Some Other Day, Some Other Time&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Lonesome Whistle Blues&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Sittin&#8216; On The Boat Dock&#8220;</strong>, <strong>&#8222;You&#8217;ve Got To Love Her With A Feeling&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Going Down&#8220;</strong>. <strong>Bonamassa</strong> spielt sich durch die Bluesleitern, als wenn es nichts anderes gäbe. Nicht zu unrecht gehört er zu den angesagtesten Bluesmusikern der heutigen Zeit, ob man ihn und seine Technik nun mag oder nicht.</p>
<h3>Vorzügliche Begleitband</h3>
<p>Mit an Bord befinden sich seine langjährigen Mitstreiter, welche ihn schon oft begleitet haben oder aktuell mit auf der Bühne stehen. Bei dem Konzert sind folgende Musiker dabei: <strong>Joe Bonamassa </strong>(Gesang und Gitarre), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Resse Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Anton Fig</strong> (Drums), die Hornsektion mit <strong>Lee Thornburg</strong> (Trompete), <strong>Paulie Cerra</strong> (Tenor &amp; Bariton Sax), <strong>Ron Dziubla</strong> (Tenor Sax) und als zusätzlicher Gitarrist <strong>Kirk Fletcher</strong>! Als Backgroundsängerinnen befinden sich <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong> mit von der Partie.</p>
<p>Die nächsten fünf Tracks der ersten CD gehören dann <strong>Albert King</strong>! Der Unterschied ist stilmäßig gut zu hören. Allein der Einsatz der Flying V lässt einen aufhorchen. Klanglich ganz anders als die ES335 und heutzutage nur noch bei wenigen Gitarristen zu bewundern. Auf Anhieb fallen mir da nur die <strong>Schenker</strong> Brüder und <strong>Lance Lopez</strong> ein. Ob nun <strong>&#8222;I&#8217;ll Play The Blues For You&#8220;</strong>, <strong>&#8222;I Get Evil&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Breaking Up Somebody&#8217;s Home&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Angel Of Mercy&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cadillac Assembly Line&#8220;</strong>.</p>
<h3>Welcher &#8222;King&#8220; passt am besten?</h3>
<p>Auf der zweiten Scheibe kommen dann <strong>BB King</strong> und nochmals die beiden anderen Kings zur Ehre!</p>
<p>Wer kennt da nicht <strong>&#8222;Oh, Pretty Woman&#8220;</strong>, welcher noch vorzüglich von <strong>Gary Moore</strong> auf <strong>&#8222;Still Got The Blues&#8220;</strong> interpretiert wurde. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Version ist stark daran angelehnt, jedoch richtet sich das Solo mehr nach dem ursprünglichen Original! Hier kann auch Anton Fig ein kurzes Drumsolo bieten!</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> lässt seinen Musikern Freiraum und fast jeder kann einen oder mehrere längere Soloparts für sich beanspruchen.</p>
<p>Weitere Höhepunkte sind noch einige vorhanden. <strong>&#8222;Hummingbird&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Hide Away&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Born Under A Bad Sign&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Thrill Is Gone&#8220;</strong> sprechen für sich. Persönlich halte ich dieses Album für das beste <strong>Bonamassa</strong> Livealbum in diesem Jahr, falls nicht noch eines erscheinen sollte.</p>
<p><strong>Fazit: Absolut empfehlenswert!</strong></p>
<h3>Black Country, Blues und Rockröhren</h3>
<p>Nun, <strong>Joe Bonamassa</strong> befindet sich aktuell mit <strong>Glenn Hughes</strong> in der sogenannten Jam-/Schreibphase für neues Material der Band <strong>&#8222;Black Country Communion&#8220;</strong>. Das Endergebnis in Form eines neuen Longplayers ist für Mai 2017 angesetzt! Zudem ist eine erneute Zusammenarbeit mit <strong>Beth Hart</strong> in Planung und natürlich wird der Bluesmusiker <strong>Joe Bonamassa</strong> auch in dem Gebiet tätig werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28026" title="Live At The Greek Theatre" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg" alt="Live At The Greek Theatre" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. See See Baby<br />
02. Some Other Day, Some Other Time<br />
03. Lonesome Whistle Blues<br />
04. Sittin’ On The Boat Dock<br />
05. You’ve Got To Love Her With A Feeling<br />
06. Going Down<br />
07. I’ll Play The Blues For You<br />
08. I Get Evil<br />
09. Breaking Up Somebody’s Home<br />
10. Angel Of Mercy<br />
11. Cadillac Assembly Line<br />
12. Oh, Pretty Woman<br />
13. Let The Good Times Roll<br />
14. Never Make Your Move Too Soon<br />
15. Ole Time Religion<br />
16. Nobody Loves Me But My Mother<br />
17. Boogie Woogie Woman<br />
18. Hummingbird<br />
19. Hide Away<br />
20. Born Under A Bad Sign<br />
21. The Thrill Is Gone<br />
22. Riding With The Kings</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tourdaten:</span></strong></p>
<p>05.05.2017 Stuttgart (Porsche-Arena)<br />
06.05.2017 Münster (MCC Halle Münsterland)<br />
08.05.2017 Baden-Baden (Festspielhaus)<br />
10.05.2017 Hamburg (Barclaycard Arena)<br />
12.05.2017 Düsseldorf (Mitsubishi Electric Halle)<br />
13.05.2017 Bremerhaven (Stadthalle)<br />
14.05.2017 Hannover (Swiss Life Hall)<br />
16.05.2017 Freiburg (Rothaus Arena)<br />
17.05.2017 Ravensburg (OberschwabenHalle)<br />
19.05.2017 Leipzig (Arena Leipzig)<br />
20.05.2017 München (Olympiahalle)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch diverse Trailer und Videos:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;I&#039;ll Play The Blues For You&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qoX0Olfqziw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;Angel Of Mercy&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kUJsi4vuGjY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;Let The Good Times Roll&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WOqvzacf9qg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01J8EBECQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at the Greek Theatre (2cd)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-at-the-greek-theatre-voe-23-09-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
