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	<title>Black Butterfly &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Steve Walsh &#8211; Black Butterfly (schon veröffentlicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 08:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Butterfly]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Anthony]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 10.11.17 kam das mittlerweile 4. Solo-Album &#8222;Black Butterfly&#8220; von Steve Walsh via Escape Music heraus. Steve Walsh dürfte den meisten wohl als Sänger von Kansas bekannt sein. Wer kennt nicht &#8218;Carry On My&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>10.11.17</strong> kam das mittlerweile 4. Solo-Album <strong>&#8222;Black Butterfly&#8220;</strong> von <strong>Steve Walsh</strong> via <strong>Escape Music</strong> heraus.</p>
<p><strong>Steve Walsh</strong> dürfte den meisten wohl als Sänger von <strong>Kansas</strong> bekannt sein. Wer kennt nicht<strong> &#8218;Carry On My Wayward Son&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Dust In The Wind&#8216;</strong> oder<strong> &#8218;Point Of Know Return&#8216;?</strong> Bis 2014 war <strong>Walsh</strong> dort der Leadsänger. Nach geschlagenen 10 Jahren kommt er nun gestärkt mit frischem Material zurück auf die musikalische Bühne. Kein geringerer als <strong>Steve Khalil</strong> von <strong>Escape Music</strong> brachte dann <strong>Walsh</strong> dazu, einen neuen Longplayer aufzunehmen.</p>
<h3>&#8218;Black Butterfly&#8216; mit erlesenen Musikern</h3>
<p>Für das Album wurden dann <strong>Tommy Denander</strong> (Guitars/Keyboards), <strong>Steve Overland</strong> (Backing Vocals), <strong>Jerome Mazza</strong> (Vocals), <strong>Brian Anthony</strong> (Bass) und <strong>Peter Yttergren</strong> (Drums) verpflichtet. Produziert wurde das ganze von <strong>Khalil</strong> und <strong>Denander</strong>, was bedeutet, dass es klangmässig sicher nichts zu meckern gibt.</p>
<p>Der erste Track <strong>&#8218;Born In Fire&#8216;</strong> legt fulminant mit einem Gitarrenriff los. Hier teilen sich <strong>Jerome Mazza</strong> (Pinnacle Point) und <strong>Steve Walsh</strong> die Gesangparts. <strong>Mazza</strong> und <strong>Walsh&#8217;s</strong> Stimmen passen vorzüglich zueinander. Musikalisch erinnert <strong>&#8218;Born In Fire&#8216; </strong>an Scheiben von <strong>Radioactive</strong>, <strong>Seventh Key</strong> und natürlich an diverse <strong>Denander</strong> Alben. Ein gelungener, sehr druckvoll und treibender Opener.</p>
<h3>Steve Walsh in Superform</h3>
<p><strong>&#8218;The Piper&#8216;</strong> könnte auch auf einem <strong>Kansas</strong> Album vertreten sein. <strong>Steve Walsh</strong> hat immer noch die kräftige, auch in hohen Lagen sichere Stimme. Erwartungsgemäß fallen auch die Harmoniegesänge erstklassig aus. <strong>Denander</strong> spielt die Leadgitarre in gewohnter Weise, mal melodiös und dann auch wieder in 16tel-Notation. In die gleiche musikalische Kerbe schlägt auch das folgende <strong>&#8218;Grace And Nature&#8216;</strong>.</p>
<p>Immer wieder sind es die Chöre, welche in allen bisher gehörten Tracks faszinieren. Die Rhythmusabteilung ist druckvoll und gibt stets an den richtigen Stellen Gas. Bei <strong>&#8218;Winds Of War&#8216;</strong> kann dann <strong>Jerome Mazza</strong> beweisen, welche großartige Stimme er besitzt und <strong>Walsh</strong> steuert lediglich ein paar Backing Vocals bei.</p>
<p>Bei dem Midtempo Song <strong>&#8218;Tanglewood Tree&#8216;</strong> kann dann wieder Walsh ran. Getragen von wabernden Keys und sanften Gitarrenparts, geht <strong>Walsh</strong> stimmlich in schwindelerregende Höhen. Wer <strong>Denander</strong> kennt, der weiß auch, was von ihm musikalisch kommt.</p>
<h3>Kansas oder was?</h3>
<p>In dieser Form ist es schon erstaunlich, das <strong>Walsh</strong> nicht mehr bei <strong>Kansas</strong> tätig ist. Welche Gründe auch immer schlußendlich dafür verantwortlich sind, wissen nur die Beteiligten.</p>
<p>Die klassische Ballade <strong>&#8218;Now Until Forever&#8216;</strong> wird von <strong>Jerome Mazza</strong> gesungen. <strong>Mazza</strong> hat einen nicht unbeträchtlichen Anteil an diesem Album. Er übernimmt bei drei Songs den Leadgesang, was mich persönlich überrascht, aber keineswegs negativ gemeint ist. Bei den nächsten drei Tracks kann dann <strong>Walsh</strong> wieder ran. <strong>&#8218;Warsaw&#8216;</strong> mit leicht funkigem Einschlag, <strong>&#8218;Nothing But Nothing&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Hell Or High Water&#8216;</strong> im gewohnten Classic-, Hardrock-Gewand, bevor dann <strong>Mazza</strong> bei <strong>&#8218;Mercy On Me&#8216;</strong> wieder ran darf. Von <strong>Mazza</strong> wäre es in Zukunft zu erwarten, dass er ein Solo-Album herausbringt. Den Schlußtrack setzt dann<strong> Walsh</strong> mit <strong>&#8218;Billy Carbone Is Dead&#8216;</strong>.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Eine wirklich <strong>erwartungsgemäß gute Produktion</strong> von <strong>Denander</strong> und <strong>Khalil</strong>. Die meisten Stücke wurden von <strong>Walsh</strong> und <strong>Denander</strong> geschrieben. <strong>Chris Ousey</strong> steuerte noch einen Teil der Lyrics von <strong>&#8218;Now Until Forever&#8216;</strong> hinzu. Musikalisch wird hier einiges geboten und<strong> Walsh</strong> singt immer noch in bestechender Form. Mit <strong>&#8222;Black Butterfly&#8220;</strong> ist ihm ein wirklich sehr gutes Album gelungen, welches man uneingeschränkt empfehlen kann. <strong>Anspieltips</strong> sind <strong>&#8218;Born In Fire&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Now Until Forever&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Billy Carbone Is Dead&#8216;</strong>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076D2GQ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Butterfly&#8220;]</p>
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		<title>STEVE WALSH bringt viertes Solo-Album heraus</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 13:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black Butterfly]]></category>
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		<category><![CDATA[KANSAS]]></category>
		<category><![CDATA[Khalil Turk]]></category>
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					<description><![CDATA[Black Butterfly erscheint im November Bis zum Jahr 2014 war Steve Walsh Frontmann und Keyboarder der amerikanischen Classic- und Progressive-Rock Band Kansas. Walsh steckt u.a. hinter Hits wie &#8222;Carry On My Wayward Son&#8220;, &#8222;Point&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Black Butterfly erscheint im November</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-14841 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ROCK-MEETS-CLASSIC-2016-Steve-Walsh-05.jpg 985w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bis zum Jahr 2014 war <strong>Steve Walsh</strong> Frontmann und Keyboarder der amerikanischen Classic- und Progressive-Rock Band <strong>Kansas</strong>. Walsh steckt u.a. hinter Hits wie <strong>&#8222;Carry On My Wayward Son&#8220;</strong>, &#8222;Point Of Know Return&#8220; und <strong>&#8222;Dust In The Wind&#8220;</strong>. Als Songwriter und Komponist ist Steve sehr renommiert für klassische Melodien. Seine Bandbreite musikalischer Einflüsse ist deutlich auf seinen vorherigen Solo-Releases  sowie bei seiner Melodic-Rock Band <strong>Streets</strong> zu hören. Ferner wirkte er mit seiner talentierten Stimme bei mehr als einem Dutzend Projekten anderer Künstler mit, die eine Vielzahl an musikalischen Genres abdecken. Am <strong>10.11.2017</strong>  wird <strong>&#8222;Black Butterfly&#8220;</strong> &#8211; das nunmehr vierte Solo-Album des Ex-Kansas Frontmannes &#8211; das Licht der Welt erblicken.</p>
<h3>Steve Walsh weist umfangreiche Qualitäten auf</h3>
<p><strong>Steve Walsh</strong> ist berühmt für seine <strong>dynamischen Live-Performances</strong>, seinem<strong> leidenschaftlichen Gesang</strong> und seinem <strong>multi-instrumentalen Talent</strong> auf der Bühne. Zusätzlich zu den Keyboards spielt Walsh Conga, Mundharmonika, Glockenspiel &#8211; kurzum, ein rundherum <strong>großartiger Musiker</strong>. Ich persönlich kann dies nur bestätigen. 2011 konnte ich mich bei einem Auftritt von Kansas in der Bochumer Zeche von den Qualitäten dieses Mannes überzeugen.</p>
<h3>Ein Treffen mit Nachspiel</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-52377 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-300x300.jpg" alt="Steve Walsh - Black Butterfly - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/image003.jpg 307w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Durch ihren gemeinsamen Freund <strong>Mike Slamer</strong> (Streets / Steelhouse Lane) wurde Steve Walsh <strong>Khalil Turk</strong> von Escape Music vorgestellt. Sie verstanden sich auf Anhieb. Khalil lud Steve als Gast ein, um einen Song zum Radioactive Album &#8222;F4UR&#8220; einzusingen. Danach war er von der Idee begeistert selbst ein Album für das Label aufzunehmen. Kurzerhand konnte <strong>Tommy Denander</strong>, Gründer des <strong>Rockprojekts Radioactive</strong>, als Gitarrist und Keyboarder für sein Solo-Album gewonnen werden. Steve Overland (Wildlife, FM) ist ebenfalls mit von der Partie und Khalil Turk hatte zudem die Idee einen Sänger namens <strong>Jerome Mazza</strong> einzubinden, um ein <strong>Duett</strong> gemeinsam mit Steve bei dem Song <strong>&#8222;Born In Fire&#8220;</strong> aufzunehmen.</p>
<p>Produziert wurde der <strong>12-Track starke Longplayer</strong> von Khalil Turk und Tommy Denander und das Resultat ist herausragend. Es ist davon auszugehen, dass <strong>&#8222;Black Butterfly&#8220;</strong> alle Erwartungen erfüllt. Steve Walsh ist eine Legende und sein Album trieft vor Qualität von Anfang bis Ende.</p>
<p>Wichtige Fakten zu Steve Walsh gibt es auch auf seiner <a href="https://www.stevewalshrocks.com/">Hompage</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076D2GQ77&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Butterfly&#8220;]</p>
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