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	<title>Black Country Communion &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Black Country Communion mit &#8218;BCCIV&#8216; (VÖ: 22.09.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 16:47:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Black Country Communion bringen am 22.09.17 ihr neues Album &#8218;BCCIV&#8216; via Mascot Records heraus. Kein geringerer als Joe Bonamassa wollte diese Band wieder im Studio sehen. Vergessen die Differenzen nach dem Erscheinen der letzten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Black Country Communion</strong> bringen am <strong>22.09.17</strong> ihr neues Album<strong> &#8218;BCCIV&#8216;</strong> via <strong>Mascot Records</strong> heraus.</p>
<p>Kein geringerer als <strong>Joe Bonamassa</strong> wollte diese Band wieder im Studio sehen. Vergessen die Differenzen nach dem Erscheinen der letzten Langrille <strong>&#8218;Afterglow&#8216;</strong> im Jahre 2012. <strong>Bonamassa</strong> trat an <strong>Glenn Hughes</strong> heran und überzeugte ihn davon, das <strong>Black Country Communion</strong> wieder da sein könnten. Schnell waren die anderen Bandmitglieder <strong>Derek Sherinian</strong> und <strong>Jason Bonham</strong> ins Boot geholt worden. Wer fehlte noch? Natürlich <strong>Kevin Shirley</strong>, der schon alle vorherigen Alben der Band produziert hatte und auch diesmal wieder seinen Platz auf dem Produzentenstuhl einnahm.</p>
<h3>&#8218;BCCIV&#8216; kommt</h3>
<p>Die Band begab sich Dezember 2016 in das <strong>Cave Studio</strong> in <strong>Los Angeles</strong> und nahm die <strong>11 Tracks</strong> innerhalb kürzester Zeit auf. Gemixt wurde das ganze dann in Sydney im März 2017! Nun liegt uns das Werk vor und der erste Höreindruck bestätigt uns, <strong>&#8218;BCC&#8216;</strong> sind wieder voll da.</p>
<p>Das erste Stück des Albums<strong> &#8218;Collide&#8216;</strong>, wurde schon als Single und <strong><a href="https://www.unlock.fm/9t0" target="_blank" rel="noopener">Free </a></strong>Download auf den Markt gebracht. Der Song ist ein typischer <strong>BCC</strong>-Track. <strong>Jason Bonham</strong> steht seinem Vater <strong>Jon Bonham</strong> in nichts nach. Seine wuchtigen Schläge auf den Drums eröffnen das Stück und kurze Zeit später setzt die Band ebenso präsent ein. Es ist schon unglaublich, mit welcher Vehemenz <strong>Glenn Hughes</strong> über all die Jahre seine Stimme einsetzt. <strong>Bonamassa</strong> spielt ein sehr &#8217;spaciges&#8216; Gitarrensolo, welches ich so auch noch nicht von ihm gehört habe.</p>
<h3>Irische Gesänge und Geigenklänge</h3>
<p><strong>&#8218;Over My Head&#8216;</strong> ist da schon ein anderes Kaliber. Sehr eingängig und absolut prädestiniert für eine eventuell nächste Singleveröffentlichung. <strong>Derek Sherinian</strong> spielt, wie schon bei den Vorgängeralben, eher songdienlich, was jedoch nicht negativ zu bewerten ist. Musikalisch ist das alles auf hohem Niveau und <strong>Black Country Communion</strong> haben sich meiner Meinung nach weiterentwickelt, gerade auch im Songaufbau.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> überrascht mich persönlich immer wieder. <strong>&#8218;The Last Song For My Resting Place&#8216;</strong>, handelt von den Musikern, welche auf der Titanic so lange gespielt haben, bis sie mit dem Schiff untergegangen sind. Eine Geige bestimmt hier die musikalische Stimmungslage und <strong>Bonamassa</strong> singt für mich wie ein Ire! Ein sehr ruhiger Track, mit besinnlichem Text und reich an musikalischen Höhepunkten. Das Solo seitens <strong>Bonamassa</strong> ist in dem fast 8 Minuten langen Stück erste Klasse. Für mich <strong>das Highlight des Albums</strong>.</p>
<h3>Black Country Communion überzeugen</h3>
<p><strong>&#8218;Sway&#8216;</strong> ist ein typisch rockiger <strong>BCC</strong>-Track. Schon hier kann man feststellen, das die Band mit Freude an dem Album gearbeitet hat, was bei dem Vorgängeralbum <strong>&#8218;Afterglow&#8216;</strong> kaum zu vernehmen war. Eine leichte Reminiszens an <strong>Led Zeppelin</strong> ist ebenfalls zu vernehmen.</p>
<p><strong>&#8218;The Cove&#8216;</strong> fängt sehr verhalten an, steigert sich jedoch immer mehr. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Vorliebe für <strong>Paul Kossoff</strong> kommt in diesem Stück sehr gut zur Geltung. Der Aufbau des Stückes und auch das Gitarrensolo erinnern sehr an den leider zu früh verstorbenen <strong>Free</strong>-Gitarristen. <strong>Glenn Hughes</strong> singt sich hier die Seele aus dem Leib und man ist erstaunt darüber, wie ruhig er manche Stellen gefühlvoll interpretiert. Ich habe ihn schon lange nicht mehr so singen hören!</p>
<p>Der nächste Track <strong>&#8218;The Crow&#8216;</strong> erinnert mich etwas an<strong> &#8218;I Can See Your Spirit&#8216;</strong> von<strong> &#8218;BCC &#8211; 2&#8216;</strong>. Wieder der <strong>Zeppelin</strong>-Touch, der live mächtig rocken wird und die Menge anfeuern wird zu headbangen. <strong>Kevin Shirley</strong> hat dieses Album &#8218;dreckiger&#8216; abgemischt, was ich für viel besser halte.<strong> Sherinian</strong> darf bei diesem Stück endlich mal zeigen, das er zu den besten Keyboardern zählt und liefert sich hier mit <strong>Bonamassa</strong> einen Schlagabtausch. Selbst <strong>Hughes</strong> steuert ein Solo mit seinem Bass bei.</p>
<h3>Ein Höhepunkt jagt den anderen</h3>
<p><strong>&#8218;Wanderlust&#8216;</strong> stampft mit seinem Grundrhythmus solide und durchgängig. Erneut kann<strong> Bonamassa</strong> zum Ende des Stückes beweisen, das er zu den absolut besten Gitarristen derzeit zählt.</p>
<p>Ich komme nicht darum herum, das hier der Geist von <strong>Led Zeppelin</strong> allgegenwärtig ist. Die nächsten beiden Tracks <strong>&#8218;Love Remains&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Awake&#8216;</strong> könnten auch von <strong>Plant</strong> und <strong>Page</strong> sein. Allerdings sind es hier <strong>Black Country Communion</strong> mit ihrem überzeugendem Stil. Es ist nicht nur <strong>Bonamassa</strong>, der hier sehr songdienlich und mit gewaltiger Spielfreude seine Sechssaitigen bedient, auch <strong>Glenn Hughes</strong> singt und spielt seinen Bass wie schon lange nicht mehr. <strong>Sherinian</strong> und <strong>Bonham</strong> sind nicht weniger untätig, bilden sie eine genau auf den Punkt spielende Basis.</p>
<p>Wo wir dann auch schon beim letzten Song des Albums wären: <strong>&#8218;When The Morning Comes&#8216;</strong>. Ein würdiger Abschluss eines wirklich fantastischen Albums. Die erneute Zusammenarbeit der vier Bandmitglieder hat sich bewährt und es bleibt nur zu hoffen, das diese <strong>&#8218;Supergroup&#8216;</strong> uns noch lange erhalten bleibt. Leider ist keine große Tour angekündigt, was sicher auch an den anderen Projekten der jeweiligen Musiker liegen dürfte. Einzig im Januar nächsten Jahres gibt es wohl zwei Konzerte in England, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein <strong>grandioses Album</strong>, welches ich jedem Fan wärmstens ans Herz lege und allen anderen kann ich nur empfehlen, reinhören und sich selbst eine Meinung bilden! Anspieltips wären <strong>&#8218;The Last Song For My Resting Place&#8216;</strong>, <strong>&#8218;The Crow&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Awake&#8216;</strong> an erster Stelle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0747PGLWG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;BCCIV&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier könnt ihr noch die aktuelle Single &#8218;Collide&#8216; sehen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Black Country Communion - Collide (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KNFmtxlLU4w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wer sich für das &#8218;Making Of&#8216; von &#8218;BCCIV&#8216; interessiert, der kann hier mehr erfahren:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Black Country Communion - Making Of (Episode 1) - BCCIV" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r-i4Wq80Amw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="Black Country Communion - BCCIV - Behind the Scenes Pt. 2" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/g-5YJAfWUC8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Glenn Hughes &#8211; Resonate  VÖ: 04.11.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 10:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country Communion]]></category>
		<category><![CDATA[Chad Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Frontiers Music]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Hughes]]></category>
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		<category><![CDATA[Pontus Enborg]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Resonate&#8220;, das neue Werk von &#8222;The Voice Of Rock&#8220; Glenn Hughes, ist sein inzwischen 12. Soloalbum, welches am 4.11.2016 bei Frontiers Music erscheint. Nach acht langen Jahren endlich wieder ein Alleingang des Bassisten, dessen Soloalben&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Resonate&#8220;</strong>, das neue Werk von <strong>&#8222;The Voice Of Rock&#8220; Glenn Hughes</strong>, ist sein inzwischen 12. Soloalbum, welches am 4.11.2016 bei <strong>Frontiers Music</strong> erscheint.</p>
<p>Nach acht langen Jahren endlich wieder ein Alleingang des Bassisten, dessen Soloalben sich immer etwas abhoben im Gegensatz zu den Band-Kollaborationen, in denen er mitwirkte. Stellvertretend stehen dafür natürlich <strong>Trapeze</strong>, <strong>Deep Purple</strong>, <strong>Tony Iommi</strong>,<strong> California Breed</strong> und <strong>Black Country Communion</strong>, um nur einige zu nennen!</p>
<h3>&#8222;Resonate&#8220; kommt wie ein Dampfhammer</h3>
<p>Vorweg gesagt, dieses Album <strong>MUSS</strong> man laut hören, denn hier drückt und dampft es, wie bei einem alten Dampfhammer!</p>
<p><strong>Glenn Hughes</strong> (Bass, Gesang) und <strong>Søren Andersen</strong> (Gitarre) produzierten den neuen Longplayer. Mitstreiter sind zudem noch <strong>Pontus Enborg</strong> (Drums/Percussion) und der australische <strong>Jimi Hendrix</strong> der Hammond-B2, <strong>Lachy Doley</strong> (Keyboards).</p>
<p>Als Gastmusiker ist kein geringerer als <strong>Chad Smith</strong> (Drums) von den <strong>Red Hot Chili Peppers</strong> mit dabei, der die Trommelstöcke bei zwei Stücken schwingen durfte.</p>
<h3>Auf das die Trommelfelle halten</h3>
<p><strong>&#8222;Heavy&#8220;,</strong> das erste Stück des Albums und gleichzeitig auch die erste Singleauskopplung, zeigt gleich zu Anfang, wo der Hammer hängt. Der 65-jährige <strong>Glenn Hughes</strong>, ist mit seiner Stimme in absoluter Topform, was er auch auf vorliegender CD immens beweist. <strong>Chad Smith</strong> steuert mit wuchtigen Snareschlägen und Powerdrumming genau das richtige Level an. Die fette Gitarre und der knurrende Bass, unterlegt mit harmonischen Keyboards, sind genau das Terrain in dem nun <strong>Hughes</strong> mit seinem Gesang einsetzt.</p>
<p>Fast nahtlos kommt der nächste fette Track <strong>&#8222;My Town&#8220;</strong>. <strong>Søren Andersen</strong> beweist mit einem kurzen, aber sehr gefühlvollen Solo, das man auch heutzutage nicht nur Arpeggios spielen muss.</p>
<p>Wobei wir schon beim nächsten Titel <strong>&#8222;Flow&#8220;</strong> wären. Hier kann man eine Wah-Wah Gitarre und ein Hohner D6-Clavinet vernehmen. Überhaupt wird das Clavinet von <strong>Lachy Doley</strong> in den meisten Stücken eingesetzt, wobei er damit die Rhythmusgitarre unterstützt. Solieren darf er aber auch, z.B. im Stück <strong>&#8222;Let It Shine&#8220;</strong>!</p>
<h3>Glenn Hughes in Topform</h3>
<p>An dieser Stelle möchte ich <strong>Glenn Hughes&#8216;</strong> Bassspiel loben. Selten hab ich ihn so phrasieren gehört, dabei aber immens präsent und druckvoll zugleich. Die Abmischung des Albums ist homogen und ausgewogen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30104 alignnone" title="Glenn Hughes" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/glennbw-200x300.jpg" alt="Glenn Hughes" width="300" height="450" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/glennbw-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/glennbw-768x1151.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/glennbw-801x1200.jpg 801w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/glennbw-600x899.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/glennbw.jpg 1734w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als wäre <strong>Jon Lord</strong> aus dem Grab gestiegen, um noch einmal die Tasten zu bedienen. <strong>&#8222;Steady&#8220;</strong> beginnt genau mit so einem starken Hammondsound, wie wir es von <strong>Lord</strong> kannten. Mit einem Hammondsolo im Mittelteil darf sich <strong>Lachy Doley</strong> austoben und bei dem Song ist auch ein Mellotron zu hören.</p>
<p>Auffällig ist, meiner Meinung nach, der Mittelteil mit <strong>&#8222;The Who&#8220;</strong>-Anleihen. Es hat was von <strong>&#8222;Join Together</strong>&#8220; und auch der Soloeinwurf am Bass lässt einen an <strong>John Entwistle</strong> denken!</p>
<h3>Black Country oder doch nicht</h3>
<p><strong>&#8222;God Of Money&#8220;,</strong> erinnert mich an ein langsameres <strong>&#8222;Man In The Middle&#8220;</strong> von <strong>Black Country Communion</strong>. Am Rande erwähnt steht inzwischen fest, das sich <strong>Black Country Communion </strong> im Frühjahr 2017 treffen werden, um an einem neuen Album zu arbeiten. Dabei wird die Besetzung dieselbe sein, wie beim Split 2012!</p>
<p>Doch zurück zu <strong>&#8222;Resonate&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;How Long&#8220;</strong> klingt wohl so, als wenn <strong>Glenn Hughes</strong> heute mit <strong>Deep Purple</strong> spielen würde.<strong> Pontus Enborg</strong> steht <strong>Chad Smith</strong> im Powerdrumming nichts nach. Dieses Album mach enorm viel Spaß zu hören und es gibt immer was zu entdecken. Über Abwechslung kann man sich auch nicht beklagen. Zudem steht immer Glenn Hughes mit seinem fantastischen Gesang zur Stelle. Er shoutet noch mehr als früher, jedoch lässt er es ebenfalls gefühlvoll angehen.</p>
<h3>Balladeske Töne</h3>
<p>Das hört man sogleich bei der einzigen Ballade des Albums:<strong> &#8222;When I Fall&#8220;</strong>. Hier beweist uns <strong>Hughes</strong>, das er nichts von seiner Stimmqualität verloren hat. <strong>Lachy Doley</strong> kann erneut mit einem Solo auf der Hammond glänzen.</p>
<p>Funky geht es zu im Stück <strong>&#8222;Landmines&#8220;</strong>. <strong>Glenn Hughes</strong> war schon immer ein Liebhaber des Funks. Natürlich kommt es da immer wieder zu solch verspielten Tracks wie diesem. <strong>Søren Andersen </strong>ist ein Liebhaber von <strong>TC Electronic</strong>-Geräten. Kennern der Firma sagt das natürlich etwas und <strong>Andersen</strong> benutzt einiges an Effekten auf dieser CD.</p>
<p><strong>&#8222;Stumble And Go&#8220;</strong> erinnert mich mit den Stakkato-Einsätzen etwas an <strong>Neil Young</strong>! Wobei wir dann auch schon bei dem letzten Stück der CD wären, nämlich<strong> &#8222;Long Time Gone&#8220;</strong>. Nochmals darf hier <strong>Chad Smith</strong> die Kessel bedienen.</p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p><strong>Absolutes Pflichtalbum</strong> für <strong>Hughes</strong>-Fans, aber auch für jeden Hardrock-Liebhaber. Für mich eines der <strong>Topalben 2016</strong> zum Jahresende hin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30108 alignnone" title="Glenn Hughes - Resonate" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/GLENN_HUGHES_res_COVER_HI-300x300.png" alt="Glenn Hughes - Resonate" width="355" height="355" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/GLENN_HUGHES_res_COVER_HI-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/GLENN_HUGHES_res_COVER_HI-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/GLENN_HUGHES_res_COVER_HI-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/GLENN_HUGHES_res_COVER_HI-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/GLENN_HUGHES_res_COVER_HI.png 425w" sizes="auto, (max-width: 355px) 100vw, 355px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tracklisting: </strong></span></p>
<p>01) Heavy</p>
<p>02) My Town</p>
<p>03) Flow</p>
<p>04) Let It Shine</p>
<p>05) Steady</p>
<p>06) God Of Money</p>
<p>07) How Long</p>
<p>08) When I Fall</p>
<p>09) Landmines</p>
<p>10) Stumble &amp; Go</p>
<p>11) Long Time Gone</p>
<p>12) Nothing&#8217;s The Same (Bonus Track Deluxe Edition)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und hier könnt ihr noch die aktuelle Singleauskopplung &#8222;Heavy&#8220; anschauen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Glenn Hughes &quot;Heavy&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/B7P3zt11vQQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01L22Y8WA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Resonate&#8220;]</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live At The Greek Theatre (VÖ: 23.09.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 16:42:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bonamassa, seines Zeichens passionierter Gitarrensammler und Workaholic, hat mit einer weiteren Liveaufnahme seine Diskografie erweitert. Der Titel des Doppel-Longplayers, welcher am 23.09.2016 von der Mascot Label Group erscheint, lautet: &#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonamassa</strong>, seines Zeichens passionierter Gitarrensammler und Workaholic, hat mit einer weiteren Liveaufnahme seine Diskografie erweitert. Der Titel des Doppel-Longplayers, welcher am <strong>23.09.2016</strong> von der <strong>Mascot Label Group</strong> erscheint, lautet: <strong>&#8222;Live At The Greek Theatre&#8220;</strong>.</p>
<p>Die <strong>„Three Kings Tour“</strong> im Jahr 2015 erstreckte sich über insgesamt 14 Amphitheater in den USA. Dabei ehrte <strong>Bonamassa</strong> seine Idole mit einer zweistündigen Show und spielte 21 ihrer schönsten Bluessongs.  Das Tourfinale in Los Angeles wurde aufgezeichnet und ist als Doppel-CD, Doppel-DVD und 3-LP-Deluxe-Edition erhältlich. Außerdem enthält es ein Collectors-Edition-Booklet sowie diverses Bonusmaterial und Making-Of-Szenen.</p>
<h3>Bonamassa und seine Gitarren</h3>
<p>Auf der vorliegenden Doppel-CD/DVD spielt <strong>Joe Bonamassa</strong> vier Gibson ES-Modelle, eine Gibson Les Paul, eine Gibson Flying V, eine neue Gibson Firebird, eine Fender Strat und eine 1972er Dan Erlewine Custom Flying V namens <strong>„Lucy“</strong>. Letztere gehörte ursprünglich <strong>Freddie King</strong> und befindet sich nun in der Sammlung von Schauspieler <strong>Steven Seagall</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;See See Baby&#8220;</strong> eröffnet das Konzert. Ein <strong>Freddie King</strong>-Titel, bei dem <strong>Bonamassa</strong> sich am Original orientiert, es jedoch in seiner ihm eigenen Art spielt. <strong>Freddie King</strong> ist auch der Originalinterpret der Tracks <strong>&#8222;Some Other Day, Some Other Time&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Lonesome Whistle Blues&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Sittin&#8216; On The Boat Dock&#8220;</strong>, <strong>&#8222;You&#8217;ve Got To Love Her With A Feeling&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Going Down&#8220;</strong>. <strong>Bonamassa</strong> spielt sich durch die Bluesleitern, als wenn es nichts anderes gäbe. Nicht zu unrecht gehört er zu den angesagtesten Bluesmusikern der heutigen Zeit, ob man ihn und seine Technik nun mag oder nicht.</p>
<h3>Vorzügliche Begleitband</h3>
<p>Mit an Bord befinden sich seine langjährigen Mitstreiter, welche ihn schon oft begleitet haben oder aktuell mit auf der Bühne stehen. Bei dem Konzert sind folgende Musiker dabei: <strong>Joe Bonamassa </strong>(Gesang und Gitarre), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Resse Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Anton Fig</strong> (Drums), die Hornsektion mit <strong>Lee Thornburg</strong> (Trompete), <strong>Paulie Cerra</strong> (Tenor &amp; Bariton Sax), <strong>Ron Dziubla</strong> (Tenor Sax) und als zusätzlicher Gitarrist <strong>Kirk Fletcher</strong>! Als Backgroundsängerinnen befinden sich <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong> mit von der Partie.</p>
<p>Die nächsten fünf Tracks der ersten CD gehören dann <strong>Albert King</strong>! Der Unterschied ist stilmäßig gut zu hören. Allein der Einsatz der Flying V lässt einen aufhorchen. Klanglich ganz anders als die ES335 und heutzutage nur noch bei wenigen Gitarristen zu bewundern. Auf Anhieb fallen mir da nur die <strong>Schenker</strong> Brüder und <strong>Lance Lopez</strong> ein. Ob nun <strong>&#8222;I&#8217;ll Play The Blues For You&#8220;</strong>, <strong>&#8222;I Get Evil&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Breaking Up Somebody&#8217;s Home&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Angel Of Mercy&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cadillac Assembly Line&#8220;</strong>.</p>
<h3>Welcher &#8222;King&#8220; passt am besten?</h3>
<p>Auf der zweiten Scheibe kommen dann <strong>BB King</strong> und nochmals die beiden anderen Kings zur Ehre!</p>
<p>Wer kennt da nicht <strong>&#8222;Oh, Pretty Woman&#8220;</strong>, welcher noch vorzüglich von <strong>Gary Moore</strong> auf <strong>&#8222;Still Got The Blues&#8220;</strong> interpretiert wurde. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Version ist stark daran angelehnt, jedoch richtet sich das Solo mehr nach dem ursprünglichen Original! Hier kann auch Anton Fig ein kurzes Drumsolo bieten!</p>
<p><strong>Bonamassa</strong> lässt seinen Musikern Freiraum und fast jeder kann einen oder mehrere längere Soloparts für sich beanspruchen.</p>
<p>Weitere Höhepunkte sind noch einige vorhanden. <strong>&#8222;Hummingbird&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Hide Away&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Born Under A Bad Sign&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Thrill Is Gone&#8220;</strong> sprechen für sich. Persönlich halte ich dieses Album für das beste <strong>Bonamassa</strong> Livealbum in diesem Jahr, falls nicht noch eines erscheinen sollte.</p>
<p><strong>Fazit: Absolut empfehlenswert!</strong></p>
<h3>Black Country, Blues und Rockröhren</h3>
<p>Nun, <strong>Joe Bonamassa</strong> befindet sich aktuell mit <strong>Glenn Hughes</strong> in der sogenannten Jam-/Schreibphase für neues Material der Band <strong>&#8222;Black Country Communion&#8220;</strong>. Das Endergebnis in Form eines neuen Longplayers ist für Mai 2017 angesetzt! Zudem ist eine erneute Zusammenarbeit mit <strong>Beth Hart</strong> in Planung und natürlich wird der Bluesmusiker <strong>Joe Bonamassa</strong> auch in dem Gebiet tätig werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28026" title="Live At The Greek Theatre" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg" alt="Live At The Greek Theatre" width="300" height="297" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-300x297.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/JB_Cover_Live-At-Greek-The-Theatre_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. See See Baby<br />
02. Some Other Day, Some Other Time<br />
03. Lonesome Whistle Blues<br />
04. Sittin’ On The Boat Dock<br />
05. You’ve Got To Love Her With A Feeling<br />
06. Going Down<br />
07. I’ll Play The Blues For You<br />
08. I Get Evil<br />
09. Breaking Up Somebody’s Home<br />
10. Angel Of Mercy<br />
11. Cadillac Assembly Line<br />
12. Oh, Pretty Woman<br />
13. Let The Good Times Roll<br />
14. Never Make Your Move Too Soon<br />
15. Ole Time Religion<br />
16. Nobody Loves Me But My Mother<br />
17. Boogie Woogie Woman<br />
18. Hummingbird<br />
19. Hide Away<br />
20. Born Under A Bad Sign<br />
21. The Thrill Is Gone<br />
22. Riding With The Kings</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Tourdaten:</span></strong></p>
<p>05.05.2017 Stuttgart (Porsche-Arena)<br />
06.05.2017 Münster (MCC Halle Münsterland)<br />
08.05.2017 Baden-Baden (Festspielhaus)<br />
10.05.2017 Hamburg (Barclaycard Arena)<br />
12.05.2017 Düsseldorf (Mitsubishi Electric Halle)<br />
13.05.2017 Bremerhaven (Stadthalle)<br />
14.05.2017 Hannover (Swiss Life Hall)<br />
16.05.2017 Freiburg (Rothaus Arena)<br />
17.05.2017 Ravensburg (OberschwabenHalle)<br />
19.05.2017 Leipzig (Arena Leipzig)<br />
20.05.2017 München (Olympiahalle)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch diverse Trailer und Videos:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;I&#039;ll Play The Blues For You&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qoX0Olfqziw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;Angel Of Mercy&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kUJsi4vuGjY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;Let The Good Times Roll&quot; - Live At The Greek Theatre" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WOqvzacf9qg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01J8EBECQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at the Greek Theatre (2cd)&#8220;]</p>
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