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		<title>MUTANT SEX DEMON – Cutting Through (VÖ: 01.07.25)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Black'n'Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Mutant Sex Demon]]></category>
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<p><strong>„Serial killers, sluts, and Satanic cults are the name of the game!“ – Mit dieser charmanten Selbstbeschreibung gibt der finnische Underground-Multiinstrumentalist MUTANT SEX DEMON die Richtung seines zweiten Albums <em>Cutting Through</em> vor. Und tatsächlich: In nur 27 Minuten walzt sich das Werk mit groovendem Black&#8217;n&#8217;Roll, rotzigem Sound und einem ungesunden Schuss Sleaze durch die verkrusteten Gemäuer des extremen Metals.</strong></p>



<p>Hinter dem Projekt steckt ein echter Vielarbeiter der finnischen Szene. MUTANT SEX DEMON ist sein <strong>Solo-Vehikel </strong>für alles, was zu schmutzig, zu sexy oder schlicht zu irre für die anderen Projekte wäre – eine <strong>musikalische Abraumhalde</strong>, in der erstaunlich viel Glitzer zwischen dem Grind liegt.</p>



<p>Das Album beginnt ohne große Umschweife: <strong>Der Sound ist sofort da, roh und knarzig, aber mit einem unbestreitbaren Drive. </strong>Was auffällt: Hier geht es nicht um Tobsuchtsanfälle oder Highspeed-Gebolze, sondern um ein <strong>griffiges, rifflastiges Songwriting</strong>, das sich eher an Rock’n’Roll-Mechanismen orientiert – <strong>mit Black-Metal-Ästhetik oben drüber</strong>. Die Screams erinnern stellenweise an Cradle of Filth, ohne deren Opulenz zu übernehmen. Statt Orchestersamples gibt’s Horrorfilm-Zitate, düstere Sprachpassagen und jede Menge bösartiges Augenzwinkern.</p>



<p>Klar, das Rad wird hier nicht neu erfunden. <strong>Viele Riffs und Songideen wirken vertraut, manches bleibt erwartbar. </strong>Aber genau das ist vielleicht Teil des Reizes: <em>Cutting Through</em> <strong>lebt vom Drive, von der Attitüde, vom organischen Flow. </strong>Songs wie „Filth Metal Warriors“, „Hellbound“ oder „Whipmaster“ entfalten ihr volles Potenzial vermutlich erst richtig auf der Bühne – doch bislang scheint das Projekt rein studiobasiert zu sein. Schade eigentlich, denn das hier könnte live richtig scheppern.</p>



<p>Unterm Strich ist <em>Cutting Through</em> ein <strong>schmutziger Bastard aus Black Metal, Punk und Rock&#8217;n&#8217;Roll, </strong>der nichts revolutioniert, aber dafür umso konsequenter unterhält. Ein idealer Soundtrack für den Weg zum nächsten Black-Metal-Konzert oder fürs Cruisen mit offenem Verdeck – in voller Montur und Corpse-Paint, versteht sich.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> Kein großer Wurf, aber ein charmantes Drecksstück mit Groove, Biss und Stilgefühl. MUTANT SEX DEMON bleibt in seiner eigenen, versifften Nische – und das ist gut so.</p>
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