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	<title>Blues From Hell &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Stray Train &#8211; &#8222;Blues From Hell&#8220; &#8211; VÖ: 27.11.17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 16:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blues From Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Stay Train spielen Blues aus der Hölle</h3>
<p>Man könnte ja fast vermuten, dass Blues aus der Hölle schrecklich klingen muss, in Falle von <strong>Stray Train</strong> tut er das aber nicht. Im Gegenteil, der vorliegende Longplayer, der auf eben diesen Namen „<strong>Blues From Hell</strong>“ hört, ist ein mordsfrisches Stück grandioser Rockmusik!</p>
<h3>Ljubiliana Rock City</h3>
<p>Man mag es ja oft nicht meinen, aber geile Rockmusik versteckt sich halt oft an den Orten, an denen man sie am wenigsten erwartet. <strong>Stray Train</strong> fingen als kleine Band an, die eigentlich nur bekannte Songs covern wollte. Schnell merkten die exzellenten Vollblutmusiker aber, dass man das doch selbst genauso gut hinbekommt. Schon startete das große Abenteuer und man eroberte schnell das heimische <strong>Slowenien</strong>, um dann von dort aus auch über die Grenzen hinaus das Publikum zu begeistern.</p>
<p><strong>Luka Lamut, Niko Jug, Viktor Ivanovic, Jure Golobic und Boban Milunovic machen auf ihrem Album wirklich alles richtig!</strong></p>
<h3>Perfekt verarbeitete Einflüsse</h3>
<p>Auf den 12 Stücken, die diese CD krönen, kommen wirklich etliche Einflüsse zum Tragen. Es gelingt ein perfekter Mix der unterschiedlichsten Stile die von <strong>Led Zeppelin</strong> über <strong>frühe Scorpions</strong>, <strong>AC/DC</strong> und <strong>Thin Lizzy</strong> reichen. Teilweise erinnert der Gesang an <strong>Klaus Meine</strong>, bevor dieser anfing, uns den Wind der Veränderung zu flöten und noch wie ein Hurricane sang, teilweise aber auch an <strong>Gary Cherone</strong> von der Band <strong>Extreme</strong>.</p>
<h3>RNR Rundumschlag</h3>
<p>„<strong>Electrified</strong>“, der Opener des Albums serviert uns direkt sehr stampfenden klassischen Rock, „<strong>Heading For The Sun</strong>“ folgt gleich darauf und überzeugt mit intelligentem Songwriting, welches klug den Vibe des „<strong>Immigrant Song</strong>“ aufnimmt, aber doch etwas ganz Eigenes ist.</p>
<p>Der Titelsong kommt dann wie erwartet bluesy herüber, wobei sich hier interessante Akkorde mit tollem Gesang paaren. Durchweg ist das Material erstklassig. Zum Ende hin lässt man es hier und da auch nochmal ruhiger angehen, zwischendurch mischen sich funkige Elemente unter die Songs, man greift also ein großes Spektrum ab.</p>
<h3>Produktion From Hell</h3>
<p>Leute, mal im Ernst – wer hat denn dieses Album aufgenommen und produziert? Da fliegt einem ja echt alles weg, was ist das für eine <strong>fette Produktion</strong>? <strong>Arjen Mensinga, Ronald Prent und Brian Lucey</strong> haben hier wirklich einen <strong>unfassbar guten Job</strong> abgeliefert, vor dem man nur den Hut ziehen kann! Für mich persönlich ist es die <strong>Produktion des Jahres</strong>, das muss ja auch mal erwähnt werden!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es muss nicht immer <strong>Made in USA oder UK</strong> auf einem Album stehen, damit fette Rockmusik drin ist! <strong>Stray Train</strong> beweisen, dass ein paar „ganz normale“ Typen aus Slowenien, mit dem Rockherzen an der richtigen Stelle, durchaus mit den Großen aus Übersee aufnehmen können! Schöner Spirit, klasse Album, um dabei längere Strecken auf dem Highway…äähhhmm….auf der Autobahn abzureißen.</p>
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