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	<title>Bobby Burak &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Speaking The King&#8217;s &#8211; Carousel &#8211; Album Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 14:40:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bobby Burak]]></category>
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					<description><![CDATA[Morgen, am 16.10. erscheint das Erstlingswerk der kalifornischen Metalcore-Newcomer Speaking The King&#8217;s. Jede Band sollte einen Handwerker im Team haben Im Jahr 2011 als Projekt zwischen den ehemaligen Bandkollegen Gitarrist Justin Bock, Mit-Gitarrist Mike Entin und Schlagzeuger&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen, am <strong>16.10.</strong> erscheint das <strong>Erstlingswerk</strong> der kalifornischen Metalcore-Newcomer <strong>Speaking The King&#8217;s</strong>.</p>
<h2>Jede Band sollte einen Handwerker im Team haben</h2>
<p>Im Jahr 2011 als Projekt zwischen den ehemaligen Bandkollegen Gitarrist <strong>Justin Bock</strong>, Mit-Gitarrist <strong>Mike Entin</strong> und Schlagzeuger <strong>Will Peacocks</strong> gegründet, erregten die Jungs aus <strong>Orange County</strong> schnell die Aufmerksamkeit des A Day To Remember Produzent, Songwriter und Ex-Gitarrist <strong>Tom Denney</strong> (Pierce the Veil, SECRETS). Dieser schleppte die Band in sein Studio in Florida und nahm die ersten Songs mit ihnen auf. Da die Band zu gebuchter Studio-Zeit noch ohne Sänger unterwegs war, suchte man selbigen händeringend, verließ sich auf die Empfehlung eines Freundes und fand mit <strong>Bobby</strong> <strong>Burlap</strong> einen geeigneten Frontmann. Neben seinem Talent als Schweißer (was eine Band immer beruhigt, bei einer Tour nicht mit gebrochener Achse im Nirgendwo zu verrecken) zeigte sich schnell, dass abgesehen von seiner starken Bühnenpräsenz, sein Talent zu schreien, growlen und singen perfekt zur Musik von Speaking The King&#8217;s passt.</p>
<h2>Dat wird ne jaaanz kuuurze Nummer hier</h2>
<p>Mittlerweile hat man sich die Bühne mit Größen wie We Came As Romans, Of Mice &amp; Men, Winds of Plague, Bleeding Through und Blessthefall geteilt. Das vor mir liegende Album wurde von keinem geringeren, als <strong>Steve Evett</strong> aufgenommen, der schon Suicide Silence, Architects oder Every Time I Die recordete. Mich erwarten <strong>10</strong> kalifornisch sonnige Tracks mit knappen <strong>35</strong> (!) Minuten Laufzeit. Warum diese CD so außergewöhnlich kurz ist, fällt beim ersten Hören auf: alle Songs sind Rock-Radio oder Highschool-Abschluss-Ball-tauglich, d.h. jeder Song fällt in die maximale Airtime für US-Landesradios. Vorteil: kurz und abwechslungsreich. Nachteil: 35 Min sind schnell gehört.</p>
<h2>Metalcore manchmal &#8211; Post Hardcore auf jeden Fall</h2>
<p>Über alle Songs hinweg kann ich schon sagen, dass ich die ganze Zeit nicht wirklich im Metalcore Modus war, sondern mich musikalisch irgendwie immer bei Green Day und Blink 182 fühlte und das Ganze halt mit ein paar Breakdowns und Screams versehen. Die Gesangstimme und Chorus-Parts sind aber gut und so ist für mich auch klar, das ich einfach nicht zur direkten Zielgruppe der Band gehöre. Mir fehlt es an Östrogen &#8211; dafür habe ich 20-25 Jahre zu viel. Das soll aber nicht heißen, dass die Band schlecht ist &#8211; im Gegenteil, die Songs sind <strong>eingängig</strong> und <strong>sauber</strong> <strong>produziert</strong>.</p>
<p>Der erste Song <strong>Breathe</strong> ist noch der metalcorigste auf dem ganzen Album, verleitet aber zu denken, das ganze Album wäre so. Sehr melodischer Gesang und viel Chorus-Parts wechseln sich mit Scream und Growl-Parts. Dies wird bei <strong>Caught</strong> <strong>In</strong> <strong>The</strong> <strong>Middle</strong> noch aufrecht erhalten, verändert sich aber in den folgenden Tracks <strong>Choke</strong> und <strong>City</strong> <strong>Lights</strong>. Bei <strong>Close</strong> <strong>To</strong> <strong>Impossible</strong> ist es dann deutlich: die Jungs machen Post Hardcore &#8211; aber von einer sonnigen, kalifornischen Seite. Gut gefallen hat mir noch <strong>The</strong> <strong>Way</strong>, der neben dem Tritt in die Kauleiste mit schönen Breakdowns aufwartet und damit für mich auch einer der besten Songs auf dem Album ist.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man kann sagen, was man will, aber das Album hinterlässt einfach eine <strong>gute</strong> <strong>Laune</strong>, auch wenn die Songs im weiteren Verlauf des Albums leider immer austauschbarer werden. Also als <strong>Erstlingswerk</strong> ist es für mich <strong>ok</strong>, aber nicht mehr. Wenn ich aber weiblich und unter 20 wäre&#8230;da bin ich mir sicher, dass das Album in dieser Zielgruppe schwer Anklang finden wird. Auf jeden Fall klingt es nach <strong>SoCal</strong> <strong>Post</strong> <strong>Hardcore</strong> und der ist nicht schlecht gespielt. Im Radio würde ich es nicht wegschalten.</p>
<h2>Tracklist</h2>
<p>Breathe                       3:18<br />
Choke                         3:16<br />
Caught In The Middle  3:06<br />
Liar Liar                    2:56<br />
Motion Sickness      3:46<br />
Shipwrecked             3:47<br />
Worthless                  3:11<br />
City Lights                 3:56<br />
The Way                     3:28<br />
Close To Impossible 4:17</p>
<h2>Lineup</h2>
<p>Bobby Burap | Gesang<br />
Mike Entin | Gitarre<br />
Justin Bock | Gitarre<br />
Will Peacock | Schlagzeug</p>
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