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	<title>Brasilien &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Brandneuer Metalmix aus Brasilien: Capella</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/brandneuer-metalmix-aus-brasilien-capella/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[André "Zaza" Hernandes]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Capella]]></category>
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		<category><![CDATA[Jota Fortinho]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Romeu]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der brasilianischen Heavy-, Prog- und Power Metalband Capella stellen wir von metal-heads.de euch hier eine brandneue Band vor, die ihren Weg gehen wird. Da sind wir sicher!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Total neu, total unbekannt in Europa, aber bereits jetzt als Geheimtipp der Redaktion von<strong> metal-heads.de</strong> gehandelt: die Mannen von <strong>Capella </strong>aus Brasilien. Wir stellen euch hier die Band und deren offizielles Musikvideo zum Song &#8222;<strong>Falling Nations</strong>&#8220; vor. Der euch umhauen wird. Soviel sei versprochen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Band Capella</h3>



<p>Das brasilianische Quintett, bestehend aus Sänger<strong> Jota Fortinho</strong>, den beiden Gitarristen <strong>André &#8222;Zaza&#8220; Hernandes</strong> und <strong>Pablo Romeu</strong>, <strong>Gabriel Carvalho</strong> am Bass sowie Schlagzeuger<strong> Fernando Castagna </strong>sind alles erprobte Musiker. Die sich nun zusammengetan haben für ein gemeinsames Ziel, das da heißt: ihre Musik nach Europa zu bringen.<strong> Capella</strong> hoffen, so den Europäern ein Stück ihrer (Musik-) Kultur näher zu bringen und selbst genügend neue Inspiration für sich zu erhalten. Und da sind wir von <strong>metal-heads.de </strong>natürlich sehr gerne Zeitzeuge und vermutlich das allererste Magazin, das hier in Deutschland die Band <strong>Capella</strong> vorstellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was für Musik machen die Brasilianer?</h3>



<p>Mit ihrem Stil-Mix aus Heavy-, Prog- und Powermetal stoßen die Brasilianer in ungeahnte Dimensionen vor. Wirklich geniale Gitarrensoli paaren sich mit satten Double Bass-Drumming, orchestralen Klängen und einer für den Business ungewöhnlich prägnanten Gesangsstimme. Das Video zum Song &#8222;<strong>Falling Nations</strong>&#8220; &#8211; was wir euch gleich präsentieren werden &#8211; erfüllt aus unserer Sicht höchste musikalische Ansprüche sämtlicher angesprochener Genres. <strong>Capella</strong> schaffen es auf eindrucksvolle Weise, Heavy Metal, Prog Metal und Power Metal zu vereinen. Ein wahrer Ohrenschmauss. Labels, Booker und Musikagenten aufgepasst: ihr solltet schnell zuschlagen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Suche nach dem Bandnamen</h3>



<p>Die Hobby-Astrologen sowie Lateiner unter euch wissen es natürlich längst. <strong>Capella</strong> &#8211; der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „kleine Ziege“ &#8211; ist der Hauptstern im Sternbild Fuhrmann. Und einer der hellsten Sterne im Sonnensystem überhaupt (Platz 6, Klugscheissermodus AUS). Warum die Jungs den Namen gewählt haben, ist klar. Denn auch ihr Sound soll weltweit leuchtend hell erstrahlen. Oder besser: erhört werden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Musikalische Einflüsse</h3>



<p>Die fünf Musiker haben alle bereits jahrzehntelange Erfahrungen in diversen Bands hinter sich. Kein Wunder also, dass<strong> Capella </strong>als musikalische Einflüsse eher Old School-Bands wie <strong>Angra</strong>, <strong>Dream Theater</strong>, <strong>Symphony X</strong>, <strong>Helloween</strong>, <strong>Iron Maiden</strong> and <strong>Metallica </strong>ihre Vorbilder nennen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das erste Musikvideo &#8222;Falling Nations&#8220;</h3>



<p>Vor rund 14 Tagen ist der erste Video-Clip von <strong>Capella</strong> mit dem Songtitel &#8222;<strong>Falling Nations</strong>&#8220; erschienen. Das Lied wurde gemeinsam mit den Gastmusikern <strong>Daniel Jorge </strong>(Keyboards) und <strong>David Åkesson </strong>(Hintergrundgesang) aufgenommen. Später im Jahr soll die zweite Single namens &#8222;<strong>Higher</strong>&#8220; veröffentlicht werden, bevor die Band zum Jahresende ihre erste EP herausbringen will. Nun aber genug der salbungsvollen Worte. Genießt die eindrucksvollen, epischen Piano-Klänge und choralen Gesänge in der nachdenklichen Intro. Und lasst euch dann auch den Rest des 7 Minuten und 14 Sekunden langen Songs genauso flashen wie wir beim 1. Anschauen und Anhören. Ton an, Bild ab: </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Capella - Falling Nations [OFFICIAL MUSIC VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/a-j2hXm73Qg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Exklusiv für metal-heads-Leser: der Songtext</h3>



<p>A storm that came to wash the earth falling slowly through the night Leaders and prophets embrace Lies and promises for better days loneliness Powerless We’ve never seen this blackout Misery Pandemy This is the end of the line Outsiders prepare to come riding comets in the sky bringing the light from two suns divine power from beyond loneliness Powerless We’ve never seen this blackout Misery Pandemy This is the end of the line Falling nations day fight for Human Race swallow your vanity and accept your own mistake Time to choose your way Now it’s time to choose your way</p>



<h3 class="wp-block-heading">Capella im Netz</h3>



<p> Mehr Infos zum brasilianischen Geheimtipp findet ihr auf<strong><a href="https://www.facebook.com/ageofcapella"> Facebook</a></strong> und <strong><a href="https://www.instagram.com/capella.band.official/">Instagram </a></strong>und natürlich auch hier bei uns auf <strong><a href="https://metal-heads.de/">www.metal-heads.de</a></strong>. Denn in Kürze werden wir hier an dieser Stelle natürlich auch ein Interview mit Sänger Jota präsentieren.</p>
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		<title>LUFEH – „Luggage falling down“ (VÖ: 17.04.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/lufeh-luggage-falling-down-voe-17-04-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[LUFEH]]></category>
		<category><![CDATA[Luggage falling down]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[LUFEH – „Luggage falling down“ (VÖ: 17.04.2020) Heute möchte ich euch wieder einmal einen Einblick in die Prog-Szene ermöglichen. Dazu stelle ich euch das aktuelle Album von LUFEH vor. Dabei handelt es sich um&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> LUFEH –  „Luggage falling down“ (VÖ: 17.04.2020) </p>



<p>Heute möchte ich euch wieder einmal einen <strong>Einblick in die Prog-Szene</strong> ermöglichen. Dazu stelle ich euch das aktuelle Album von <strong>LUFEH </strong>vor. Dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit von brasilianischen und amerikanischen Musikern. Die Formation ist <strong>in Los Angeles beheimatet</strong> und hat vor kurzem das neueste Studiorelease mit dem Titel <strong>„Luggage falling down“ </strong>veröffentlicht. Natürlich halten wir euch gerne über die Neuigkeiten zu den bekannten Szenegrößen auf dem Laufenden.</p>



<p>Aber ebenso wichtig (oder vielleicht sogar noch bedeutsamer)
ist die Beachtung der nachfolgenden und aufstrebenden Bands. Jeder hat mal
klein angefangen. Und nur wenn der Support der Musikbegeisterten und der Medien
stimmt, dann hat eine Band überhaupt eine Chance, ihre Musik zu verbreiten und
auf sich aufmerksam zu machen. Aus der Sicht der bewerbenden Promofirma oder
des Labels ist die angepriesene Scheibe natürlich herausragend. Auch wird mit
Vergleichen zu anderen namhaften Combos nicht gespart. Wir wollen heute einmal
kritisch hinhören, wo wir LUFEH einordnen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="361" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Bandphoto.jpeg" alt="LUFEH Bandphoto" class="wp-image-95200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Bandphoto.jpeg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Bandphoto-300x181.jpeg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">5 Herren erschaffen 8 Tracks &#8211; LUFEH</h3>



<p>Die fünf Bandmitglieder haben sich zusammengefunden, um <strong>8 recht unterschiedliche Tracks</strong> einzuspielen. Ich habe das Material über die Single entdeckt und es hat mich sofort gepackt. Daher will ich euch erst einmal „Find my way“ vorspielen – den Opener der Scheibe.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="LUFEH - FIND MY WAY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FNuTWGOf-0U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Los geht es <strong>mit einer instrumentalen und progressiven Heavyness,</strong> die einen mitreißt, bevor dann nach etwa anderthalb Minuten der Gesang einsetzt. Das Ganze ist melodisch gestaltet und dennoch kraftvoll arrangiert. Ein <strong>starker Einstieg</strong> für diese Langrille! Der zweite Song ist deutlich vertrackter in der Struktur und setzt daneben auf einen intensiven Keyboardeinsatz. „Doors“ beginnt dann <strong>mit einer deutlichen Hommage an frühe DREAM THEATER</strong>-Werke. Aber das muss ja nicht negativ sein. Ansonsten geht es etwas gemäßigter und doch mit genügend Drive weiter. Heavy Gitarrenarbeit zu progressiven Drums. Fett!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abwechslungsreich und interessant</h3>



<p>Die nächste Nummer besticht unter anderem durch <strong>emotionalen Gesang und getragene Klangtteppiche</strong>. Harmonische Arrangements und Melodielinien. Klasse gemacht. Progressiv ja, aber nicht zu übertrieben umgesetzt. Da gilt es ja, ein gewisses Maß nicht zu überschreiten. Dies ist hier gelungen. Mit einer Spielzeit von fast 5 Minuten hat „My world“ den größten Umfang auf dem Album. Ich finde diesen Song etwas unruhig, da gefallen mir andere auf diesem Silberling deutlich besser. <strong>Dann kommt eine recht funkige Nummer,</strong> wie man sie so vermutlich so bei diesem Material nicht erwartet hätte. Ansonsten wirkt die Musik hier eher zurückhaltend und etwas melancholisch. </p>



<p><strong>„Escape“ rockt ohne Vorwarnung los</strong> und erinnert ein bisschen an Bands wie TYKETTO (klar, bei LUFEH gibt es einen deutlich proggigen Einschlag). Kann man so machen. Der Rausschmeißer hat dann wieder eine sehr komplexe Struktur, man möchte das Wort jazzig nutzen. Progressiv, auch hier wieder mit emotional vorgetragenem Gesang. <strong>Ein überzeugender Abgang.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover.jpeg" alt="LUFEH Album Cover" class="wp-image-95201" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/LUFEH-Album-Cover-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum Album von LUFEH</h3>



<p><strong>Das metal-heads.de-Fazit: LUFEH liefern eine insgesamt starke Scheibe ab</strong>. Geschickt verbindet man die Faktoren heavy und proggig, ohne dabei die Melodie aus den Augen zu verlieren. Nicht zu frickelig und doch anspruchsvoll bzgl. der instrumentellen Seite kommen die Tracks daher. <strong>Der Gesang präsentiert sich variabel</strong>. Als Anspieltipp könnte man den Opener (siehe das Video oben) wählen, obwohl ich in der Regel ungerne einzelne Songs hervorhebe. Aber schließlich hat mich „Find my way“ auch dazu gebracht, genauer hinzuhören und mir die Band einmal intensiver zu Gemüte zu führen…</p>
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		<title>Sinaya &#8211; brasilianisch brachial mit &#8222;Maze Of Madness</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sinaya-brasilianisch-brachial-mit-maze-of-madness/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 15:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal Records]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Female fronted metal]]></category>
		<category><![CDATA[Maze Of Madness]]></category>
		<category><![CDATA[Sinaya]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitten ins Sommerloch veröffentlichen Sinaya am 10. August 2018 via Brutal Records ihr Debüt &#8222;Maze Of Madness&#8220;. Aufgenommen wurde die Platte im Mr. Som Studio, produziert von Marcello Pompeu und für Mixing und Mastering&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitten ins Sommerloch veröffentlichen Sinaya am 10. August 2018 via Brutal Records ihr Debüt &#8222;Maze Of Madness&#8220;</strong>. Aufgenommen wurde die Platte im Mr. Som Studio, produziert von Marcello Pompeu und für Mixing und Mastering war Heros Trench zuständig. <strong>Aber Death Metal aus dem sonnigen Brasilien?</strong> Und dann noch von Frauen&#8230; Kann das was sein? Ich war ziemlich überrascht, als ich hörte was da aus den Boxen schallte. Warum? Na, <strong>schaut einfach mal das Video zu &#8222;Abyss To Death&#8220;</strong> und die Details verrate ich euch danach.</p>
<p><a href="https://youtu.be/PBckDVbwPI8">https://youtu.be/PBckDVbwPI8</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sinaya &#8211; kraftvoll, klar und böse</h3>
<p>Los geht es mit &#8222;Life Against Fate&#8220; und was direkt auffällt ist die <strong>gute Produktion</strong>. Kraftvoll und klar knallt es aus den Boxen. Man hört trotz der bösen Vocals, das hier eine Frau am Werke ist, trotz Growls ist die Stimmlage etwas höher als man es sonst gewohnt ist. Aber der Song selber ist eine Mischung aus Death und Thrash und geht super nach vorne.<strong> Ein amtlicher Einstieg!</strong> &#8222;Abyss To Death&#8220; gab es ja schon oben im Video und mir gefallen hier besonders die langsameren und melodischen Zwischenparts. Alles andere als Schmerzen verursacht &#8222;Always Pain&#8220;. Obwohl <strong>wer sich hier nicht die Rübe runterschüttelt, bei dem ist was verkehrt</strong>. Tolles Drumming! &#8222;Bath Of Memories&#8220; wartet  mit ein paar überraschenden Basslinien auf und im Geiste sehe ich schon sich hockreckende Fäuste beim Refrain. Nach der Hälfte wird das Tempo nochmals deutlich angezogen. <strong>Live sicher ein Kracher</strong>!</p>
<p><a href="https://youtu.be/quQnoBtP2c0">https://youtu.be/quQnoBtP2c0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sinaya versetzen die Massen in Panik</h3>
<p>In Panik geraten bei &#8222;Crowd In Panic&#8220; wohl eher die Nicht Metaller.<strong> Den Headbanger wird es freuen, was er hier zu hören bekommt</strong>. Die bösartig zurückgenommenen langsamen Parts geben zum Glück Gelegenheit zum Ausruhen. Die Growls von Mylena kommen bei &#8222;Infernal Sight&#8220; noch eine Ecke aggressiver und böser rüber, aber sonst geht der Song nicht so gut ins Ohr wie der Rest. <strong>Ein paar (versteckte) Doom-Einflüssen offenbaren Sinaya mit &#8222;Deep In The Grave&#8220;</strong> und mir gefällt es sehr gut, dass es nicht nur Vollgas auf die Fresse gibt. Ein &#8222;langsamer&#8220; Song zwischendurch zur Erholung ist nicht verkehrt und sorgt auch für die nötige Abwechslung. Abgerundet wird das Debüt durch &#8222;Buried By Terror&#8220; zu dem es das obige Video gibt und in dem Sinaya noch einmal ihr musikalisches Können zeigen.<strong> Die Gitarren sind scharf und melodisch und das Schlagzeug liefert ein grooviges Fundament.</strong></p>
<h3>Sinaya &#8211; kaufen, kaufen, kaufen</h3>
<p>Ich hatte keine großen Erwartungen an &#8222;Maze Of Madness&#8220;, aber umso überraschter und beindruckter war ich schon nach dem ersten Hören. Eine glasklare und brutale<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sinaya-Maze-Of-Madness-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-66570" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sinaya-Maze-Of-Madness-Cover-300x300.jpg" alt="Sinaya Maze Of Madness Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sinaya-Maze-Of-Madness-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sinaya-Maze-Of-Madness-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sinaya-Maze-Of-Madness-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sinaya-Maze-Of-Madness-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sinaya-Maze-Of-Madness-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Sinaya-Maze-Of-Madness-Cover.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Produktion. Ein Quartett das verdammt tight und brachial klingt. <strong>Sinaya prügeln sich in 37 Minuten durch die acht Songs, dass es eine wahre Freude ist</strong>. Stilistisch würde ich das Ganze als eine <strong>Mischung aus Death und Thrash Metal mit einer ordentlichen Portion Groove</strong> beschreiben. Das Schlagzeug geht unheimlich nach vorne und die Gitarren sind zwischendurch schön melodisch. Und das gefällt mir besonders, denn so gibt es genug Abwechslung um nicht zu eintönig zu sein. Also für Freunde des extremen Metal <strong>eine klare Kaufempfehlung und für mich eines der besten Debüts aus dem Genre</strong>. Und wenn es genug Leute kaufen, kommen die Damen vielleicht auch mal nach Europa und wir können Sinaya live erleben. Also, schnell über den Link unten &#8222;Maze Of Madness&#8220; ordern und die Daumen drücken.</p>
<h3>Sinaya &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Mylena Monaco – Gesang und Gitarre<br />
Renata Petrelli – Gitarre<br />
Bruna Melo – Bass<br />
Cynthia Tsai – Schlagzeug</p>
<p>Mehr Infos und Videos findet ihr auf der <a href="http://sinayaofficial.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> von Sinaya oder ihr besucht sie einfach mal bei <a href="https://www.facebook.com/sinayaofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>.  Noch mehr interessante News, Reviews und Konzertberichte bekommt ihr, wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert oder uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgt. Auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> findet ihr neben Unboxing-Videos viele Interviews mit Größen wie Saxon oder Paradise Lost. Schaut mal rein.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07DJ4YXXF&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Maze of Madness&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sinaya &#8211; all-female Death Metal aus Brasilien</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/sinaya-all-female-death-metal-aus-brasilien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 07:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal Records]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Maze Of Madness]]></category>
		<category><![CDATA[Sinaya]]></category>
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					<description><![CDATA[Brasilien ist immer wieder für eine Überraschung gut und damit meine ich nicht nur das WM Halbfinalspiel 2014&#8230; Auch beachtenswerte schwermetallische Klänge finden immer wieder aus Südamerika den Weg zu uns. So dann auch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brasilien ist immer wieder für eine Überraschung gut</strong> und damit meine ich nicht nur das WM Halbfinalspiel 2014&#8230; Auch beachtenswerte schwermetallische Klänge finden immer wieder aus Südamerika den Weg zu uns. So dann auch <strong>am 10. August 2018, denn da veröffentlichen Brutal Records mit &#8222;Maze Of Madness&#8220; das Debüt der Death Metallerinnen von Sinaya</strong>. Aufgenommen wurde im Mr. Som Studio, produziert von Marcello Pompeu und für Mixing und Mastering war Heros Trench zuständig. Wie das kling? Einen ersten Eindruck verschafft das Video zu &#8222;<strong>Abyss To Death</strong>&#8222;, dem Opener des Albums:</p>
<p><a href="https://youtu.be/PBckDVbwPI8">https://youtu.be/PBckDVbwPI8</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sinaya &#8211; schon fast eine Dekade aktiv</h3>
<p><strong>Gegründet wurden Sinaya bereits im Jahr 2010 in São Paulo von Mylena Monaco</strong>. 2013 erschien dann bereits die <strong>erste EP mit dem Titel &#8222;Obscure Raids&#8220;</strong>. Darauf enthalten waren vier Song, die in Brasilien großes Lob hervorriefen. Zwei Jahre später kam es zu einem Line-Up Wechsel und mit neuer Energie und in Zusammenarbeit mit Marcello Pompeu (Korzus) wurde das Debüt Album in Angriff genommen. Ein erstes Ergebnis ist die <strong>Single und das Video zu &#8222;Buried by Terror&#8220;</strong>, das ihr euch unten anschauen könnt. Der Song kam so gut an, dass Sinaya <strong>2016 als Support von Exodus</strong> auftreten konnten und eine <strong>erste kleine Südamerika Tour</strong> starteten.</p>
<p><a href="https://youtu.be/quQnoBtP2c0">https://youtu.be/quQnoBtP2c0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sinaya &#8211; Maze Of Madness, die Tracklist</h3>
<ol>
<li>Abyss to Death</li>
<li>Always Pain</li>
<li>Bath of Memories</li>
<li>Buried by Terror</li>
<li>Crowd in Panic</li>
<li>Deep in the Grave</li>
<li>Infernal Sight</li>
<li>Life Against Fate</li>
</ol>
<h3>Sinaya &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Mylena Monaco &#8211; Gesang und Gitarre<br />
Renata Petrelli &#8211; Gitarre<br />
Bruna Melo &#8211; Bass<br />
Cynthia Tsai &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr Infos und Videos findet ihr auf der <a href="http://sinayaofficial.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> von Sinaya oder ihr besucht sie einfach mal bei <a href="https://www.facebook.com/sinayaofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wie der Rest des Debüts klingt, werdet ihr im August hier auf metal-heads.de erfahren können. Noch mehr interessante News, Reviews und Konzertberichte bekommt ihr, wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert. Auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> findet ihr neben Unboxing-Videos viele <strong>Interviews mit Größen wie Saxon oder Paradise Lost</strong>. Schaut mal rein.</p>
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		<title>ANGRA &#8211; ØMNI (VÖ: 16.02.2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 16:47:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Geoff Tate´s OPERATION MINDCRIME]]></category>
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					<description><![CDATA[ANGRA &#8211; ØMNI (VÖ: 16.02.2018) Heiße Samba-Rhythmen, knapp bekleidete Tänzerinnen, schwitzende Körper, der weltbekannte Straßenkarneval…das ist Brasilien. Ja, sicherlich! Aber wer es etwas „härter“ mag, der denkt wohl eher an einen melodischen Exportschlager aus&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ANGRA &#8211; ØMNI (VÖ: 16.02.2018)</p>
<p>Heiße Samba-Rhythmen, knapp bekleidete Tänzerinnen, schwitzende Körper, der weltbekannte Straßenkarneval…das ist Brasilien. Ja, sicherlich! Aber wer es etwas „härter“ mag, der denkt wohl eher an einen <strong>melodischen Exportschlager aus dem Land am Zuckerhut</strong>. Die Rede ist von <strong>ANGRA</strong>, der Band, die vor mittlerweile beachtlichen 26 Jahren entstanden ist.</p>
<p>Mitte Februar, kurz nach dem Valentinstag soll <strong>das neunte Studiorelease der Brasilianer</strong> in den Läden stehen. Aufgenommen wurde das aktuelle Material von keinem geringeren als Jens Bogren (wie auch beim Vorgängeralbum) in Schweden.</p>
<p><strong>11 Songs</strong> haben den Weg auf diese Scheibe gefunden, von der Spieldauer bewegen sich die Tracks meistens so um 5 Minuten. Eigentlich möchte man ja ungerne einzelne Stücke hervorheben. Wenn man es doch tut, wäre vielleicht<strong> „Black widow´s web“</strong> zu nennen. Dabei kommen <strong>Alissa White-Gluz (ARCH ENEMY)</strong> und die brasilianische Sängerin Sandy zum Einsatz und verleihen dem Song eine besondere Note. Das Wechselspiel von düsteren „Growls“ und der melodiösen weiblichen Stimme kommt gut.</p>
<h3>ANGRA &#8211; ØMNI (VÖ: 16.02.2018)</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-ØMNI-CD-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-55927 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-ØMNI-CD-cover-300x300.jpg" alt="Angra ØMNI CD-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-ØMNI-CD-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-ØMNI-CD-cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-ØMNI-CD-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-ØMNI-CD-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-ØMNI-CD-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Bedeutung des Albumtitels – er stammt aus dem Lateinischen – lautet „Alles“ und soll für <strong>die Gesamtheit der bisherigen Karriere von ANGRA</strong> stehen (Das Cover wurde übrigens handgemalt!). Es handelt sich um <strong>ein Konzeptalbum</strong> mit einer Serie von Kurzgeschichten <strong>aus dem Science-Fiction-Metier</strong> als Inhalt. Im Detail geht es um die Annahme, dass es in ca. 30 Jahren ein System künstlicher Intelligenz geben wird, welches die menschliche Wahrnehmung und Einschätzung verändern kann.</p>
<p>Das System gestattet eine <strong>bewusste Kommunikation zwischen der Zukunft und…der Vergangenheit</strong>.</p>
<p>Die Songs auf diesem Silberling sind <strong>sehr abwechslungsreich</strong> geworden. Mal eher bedrohlich und heavy, dann wieder aufrüttelnd und energetisch und andernorts sehr gemäßigt und zum Nachdenken anregend. <strong>Variantenreicher Gesang, melodische Gitarren und treibende Drums</strong>. Teils sogar richtig proggig, dann eher im Stil traditionellen Metals. Man kann auf jeden Fall und ohne Übertreibung das Fazit ziehen, dass ANGRA mit diesem Release eine echte Marke setzen und schon recht früh im neuen Veröffentlichungsjahr 2018 eine starke Vorgabe für den Rest der Metalszene etablieren.</p>
<h3>Ein Konzeptalbum &#8211; musikalisch abwechslungsreich und inhaltlich futuristisch</h3>
<p>Da muss man als Konkurrenz erst einmal qualitativ und von den Ideen und dem Abwechslungsreichtum her mithalten können. Das wird eine Herausforderung. Aber in der Position derjenigen, die die Vorlage gegeben haben, kann sich der Fünfer aus Südamerika recht entspannt zurücklegen. Den Wettkampf mit den Herausforderern muss man nicht scheuen…</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-press-picture-Henrique-Grandi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-55929 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-press-picture-Henrique-Grandi-300x200.jpg" alt="ANGRA band press picture" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-press-picture-Henrique-Grandi-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-press-picture-Henrique-Grandi-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Angra-press-picture-Henrique-Grandi.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Und wem das neue Material gefällt oder wer auch nur mal wieder einige der Klassiker aus dem Backkatalog hören möchte (ich gehe mal schwer davon aus, dass wir die auch zu hören bekommen), dem sei ein Besuch bei einem der <strong>ANGRA-Konzerte im März und April 2018</strong> empfohlen. Einige der anstehenden Europa-Termine haben wir für euch unten aufgelistet:</p>
<p><strong>22/03/18 </strong>Moonlight Music Hall – <strong>Diest (BE)</strong></p>
<p><strong>23/03/18 </strong>Neushoorn –<strong> Leeuwarden (NL)</strong></p>
<p><strong>12/04/18 </strong>Lido – <strong>Berlin (DE)</strong></p>
<p><strong>13/04/18 </strong>Backstage – <strong>München (DE)</strong></p>
<p><strong>14/04/18 </strong>Z7 – <strong>Pratteln (CH)</strong></p>
<p><strong>15/04/18 </strong>Maassilo – <strong>Rotterdam (NL)</strong></p>
<p><strong>19/04/18 </strong>Turock – <strong>Essen (DE)</strong></p>
<p>Auch die <strong>Supportacts auf der Tour</strong> sind durchaus sehenswert. Neben der Formation <strong>OPERATION:MINDCRIME des ehemaligen QUEENSRYCHE-Frontmanns Geoff Tate</strong> werden <strong>HALCYON WAY</strong> und <strong>AVELION</strong> die Brasilianer auf ihrer Tour begleiten.</p>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> sind bemüht, für euch einen entsprechenden Konzertbericht von der Tour mit einer Fotostrecke abzuliefern. Also immer mal wieder ´reinschauen. Bis bald!</p>
<p>Aber erst einmal gibt es hier einen ersten Höreindruck mit dem Song &#8222;Travelers of time&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Angra &quot;Travelers Of Time&quot; Official Lyric Video - from the new album &quot;ØMNI&quot;, OUT NOW!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TBV56Ky_LKo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077V4NMB4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Omni&#8220;]</p>
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		<title>Owl Company wollen mit &#8222;Horizon&#8220; die Welt erobern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 10:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Owl Company]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits am 14. Juli 2017 ist mit &#8222;Horizon&#8220; das Debüt Album der Brasilianer Owl Company erschienen. Im Vorfeld wurden die Jungs aus São Paulo als eine Mischung aus Soundgarden und Black Sabbath angepriesen (mehr dazu&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am <strong>14. Juli 2017</strong> ist mit &#8222;<strong>Horizon</strong>&#8220; das <strong>Debüt Album</strong> der Brasilianer <strong>Owl Company</strong> erschienen. Im Vorfeld wurden die Jungs aus São Paulo als eine <strong>Mischung aus Soundgarden und Black Sabbath</strong> angepriesen (mehr dazu gibt es <a href="https://metal-heads.de/news/owl-company-brasilianische-mischung-aus-soundgarden-und-black-sabbath/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu lesen). Eine erste Hörprobe klang ganz vielversprechend und war für mich Grund genug Owl Company mal eine Chance zu geben und das Album ausgiebig zu testen. Wer auch vorab ein Ohr riskieren will, kann <a href="https://soundcloud.com/newoceanmedia/owl-company-riddles/s-w1Vh3" target="_blank" rel="noopener">hier</a> in &#8222;Riddles&#8220; reinhören. Aber jetzt zum Review:</p>
<h3>Owl Company von der Polizei verfolgt</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/logo_owl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-48003" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/logo_owl-300x279.jpg" alt="Owl Company Logo" width="300" height="279" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/logo_owl-300x279.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/logo_owl-768x715.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/logo_owl-600x559.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/logo_owl.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das Album beginnt standesgemäß mit einem Intro. <strong>Harte Riffs treffen auf Polizeisirenen</strong>. Ob Owl Company so hart rocken, dass die Polizei einschreiten muss? Der zweite Song &#8222;Black &#8218;N&#8216; Blue&#8220; rockt auf jeden Fall mächtig los. Früher <strong>Grunge trifft auf dirty Rock&#8217;n&#8217;Roll</strong>, passend untermalt von der <strong>räudig, rotzig klingenden Stimme von Sänger Enrico Minelli</strong>. Bei &#8222;Ain&#8217;t Time For This&#8220; kommt noch eine <strong>Prise Southern Rock</strong> dazu. In der zweiten Hälfte wird das Tempo angezogen und der Song bekommt eine wildere Richtung. Tolles Drumming und tolle Gitarrenarbeit. Dann fordern Owl Company sehr energisch &#8222;Celebrate And Kneel&#8220;. Ein wuchtiger Rocker, der Eindruck hinterlässt und ein herrlich rausgerotzter Refrain. Nichtsdestotrotz gefällt mir das ruhigere &#8222;<strong>Caged Emotions</strong>&#8220; besser. Hier zeigen sich Owl Company von <strong>einer bluesigeren Seite</strong>. Der Song beginnt ruhig, der Gesang dominiert und wird dann immer gewaltiger. Gefällt mir sehr gut!</p>
<h3>Owl Company spielen mit dem Feuer</h3>
<p>Die zweite Hälfte des Albums beginnt mit &#8222;Play With Fire&#8220;. Im Vergleich zu den ersten Songs etwas langsamer und zurückgenommener und ja, <strong>hier <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Owl-Company-Band-Promo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-48004" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Owl-Company-Band-Promo-300x200.jpg" alt="Owl Company Band Promo" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Owl-Company-Band-Promo-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Owl-Company-Band-Promo-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Owl-Company-Band-Promo.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Owl-Company-Band-Promo-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>kommen tatsächlich Soundgarden durch</strong>. &#8222;Deathrow&#8220; bildet dann wieder eine massive Soundwand und Enrico Minelli klingt mächtig angepisst. Ein richtiger Schlag in die Fresse. Danach schalten Owl Company wieder einen Gang runter. &#8222;<strong>Riddles</strong>&#8220; kommt deutlich relaxter  und bluesiger rüber mit gelegentlichen wilden Ausbrüchen. <strong>Gefällt mir auch nach mehrmaligen Hören immer noch sehr gut, klasse Song</strong>. Bei &#8222;Underdog&#8220; lassen die Brasilianer dann nochmal ihre Southern Rock Einflüsse durchschimmern und es darf jeder der Musiker noch einmal sein Können zeigen. Bass, Schlagzeug und Gitarre kommen jeweils gut zur Geltung. Geschlossen wird das Debüt mit &#8222;Bullet Proof Innocence&#8220;, wieder mehr grungebetont und ein Song, der bei mir nicht so hängen bleibt.</p>
<h3>Owl Company &#8211; es hätte mehr sein dürfen</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-44802 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-300x300.jpg" alt="Owl Company Horizon Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover.jpg 510w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Mit ihrem Debüt haben Owl Company kein schlechtes Album abgeliefert. Aber die Vorschusslorbeeren waren dann doch etwas zu hoch gegriffen. Eine Mischung aus Soundgarden und Black Sabbath mit doppelt so viel Eier? <strong>Nein, diesen Level erreichen Owl Company nicht, noch nicht</strong>. Aber sie haben ein gutes, wenn auch mit 34 Minuten recht kurzes, Debüt auf die Welt losgelassen. <strong>Mir gefallen sie am besten, wenn sie ihre bluesigere Seite rauskehren</strong>. Deswegen von meiner Seite neben &#8222;Ain&#8217;t Time For This&#8220;, das mir wegen seiner Varianten sehr gut gefällt, auch die beiden ruhigeren &#8222;Caged Emotions&#8220; und &#8222;Riddles&#8220; als Anspieltipps. Fans von Bands wie Soundgarden oder Black Stone Cherry können mit Owl Company auf jeden Fall <strong>einen interessanten Newcomer entdecken</strong> und wer sich für eine <strong>Mischung aus Grunge und Southern Rock mit einer Prise Blues</strong> begeistern kann, ist hier auch nicht verkehrt. In Brasilien sollen Owl Company live schon sehr überzeugt haben. Wenn sie in unsere Breitengrade kommen, werde ich mich auf jeden Fall von ihren Live-Qualitäten überzeugen und euch dann mehr berichten.</p>
<h3>Owl Company &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Felipe Ruiz – Guitars<br />
Enrico Minelli – Vocals<br />
Fabio Yamamoto – Bass<br />
Thiago Biasoli – Drums</p>
<p>Näheres zur Band könnt ihr auf <a href="https://www.facebook.com/corujaofficial" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> finden oder schaut einfach mal in ihren <a href="https://www.youtube.com/channel/UCeMx5FfDi3hUwbVMFiKauqw" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal</a>. Wenn sie hier in Europa touren sollten, werden wir euch natürlich mit den entsprechenden Terminen versorgen. Stay tuned!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07425CTKJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Horizon Explicit&#8220;]</p>
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		<title>Owl Company &#8211; neue brasilianische Mischung</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/owl-company-brasilianische-mischung-aus-soundgarden-und-black-sabbath/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 07:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK SABBATH]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Owl Company]]></category>
		<category><![CDATA[Sao Paulo]]></category>
		<category><![CDATA[Soundgarden]]></category>
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					<description><![CDATA[Owl Company ist eine neue Band aus São Paulo, Brasilien. Ersten Berichten zufolge klingen sie wie eine &#8222;Mischung aus Soundgarden trifft Black Sabbath&#8220; aber mit doppelt so viel Eiern. Klingt ja erstmal vielversprechend. Am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Owl Company </strong>ist eine neue Band aus São Paulo, Brasilien. Ersten Berichten zufolge klingen sie wie eine &#8222;<strong>Mischung aus Soundgarden trifft Black Sabbath&#8220;</strong> aber mit doppelt so viel Eiern. Klingt ja erstmal vielversprechend. Am Freitag den <strong>14. Juli 2017 </strong>erscheint dann ihr Debütalbum <strong>&#8222;Horizon&#8220;</strong> und die erste Single &#8222;<strong>Riddles</strong>&#8220; kann <a href="https://soundcloud.com/newoceanmedia/owl-company-riddles/s-w1Vh3" target="_blank" rel="noopener">hier</a> schon mal probegehört werden.</p>
<h3>Wer sind Owl Company?</h3>
<p>Die Brasilianer brennen für den Rock&#8217;n&#8217;Roll. <strong>2015 gegründet</strong>, kombinieren Owl Company Hard Rock Einflüsse von den 70er bis in die 90er mit moderner Wut und Brutalität und erschaffen so einen Sound, der frisch, aggressiv und einnehmend ist. Sie ersetzen die <strong>atonale Chromatik des Modern Metal mit dampfwalzenartigen Groove</strong> ohne einen Jota Energie einzubüßen. Im wirklichen Rock&#8217;n&#8217;Roll geht es nur um Kraft. Er will Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die Bühne rocken und die Menge bewegen. Er braucht auch <strong>diesen Funken Elektrizität</strong>, der das Rückgrat hochwandert und dann den Kopf zum bangen bringt. Owl Company bringen all das und noch mehr mit, handgemachte, melodische Rock Musik, die man nicht mehr vergessen kann und von der man immer mehr hören will. Nachdem sie São Paulo und Rio de Janeiro erobert haben, wollen sie nun ihre Musik in die Welt hinaustragen. Ihre kommende Tour wird sie durch die USA und<strong> Europa </strong>führen.</p>
<h3>Owl Company &#8211; Horizon, die Tracklist</h3>
<ol>
<li>Intro<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-44802" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-300x300.jpg" alt="Owl Company Horizon Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Owl-Company-Horizon-Cover.jpg 510w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></li>
<li>Celebrate And Kneel</li>
<li>Ain&#8217;t Time For This</li>
<li>Play With Fire</li>
<li>Riddles</li>
<li>Deathrow</li>
<li>Black &#8218;N Blue</li>
<li>Bullet Proof Innocence</li>
<li>Caged Emotions</li>
<li>Underdog</li>
</ol>
<h3>Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Felipe Ruiz &#8211; Guitars<br />
Enrico Minelli &#8211; Vocals<br />
Fabio Yamamoto &#8211; Bass<br />
Thiago Biasoli &#8211; Drums<span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #333333;"><br />
</span></p>
<p>Näheres zur Band könnt ihr auf <a href="https://www.facebook.com/corujaofficial" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> finden oder schaut einfach mal in den <a href="https://www.youtube.com/channel/UCeMx5FfDi3hUwbVMFiKauqw" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal</a> von Owl Company. Details zur kommenden Tour oder dann auch das Review zum Album könnt ihr in Zukunft natürlich auch bei uns (bei metal-heads.de) finden. Abonniert am besten <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> unseren kostenlosen Newsletter, dann bleibt ihr über diese und andere metallische Themen immer auf dem Laufenden. Stay tuned!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EDU FALASCHI &#8211; aus alt mach´ neu&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/edu-falaschi-aus-alt-mach-neu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 05:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Akustik]]></category>
		<category><![CDATA[ALMAH]]></category>
		<category><![CDATA[Angra]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Edu Falaschi]]></category>
		<category><![CDATA[Moonlight]]></category>
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					<description><![CDATA[EDU FALASCHI MOONLIGHT Der Name Edu (oder ausgeschrieben Eduardo) Falaschi sollte dem Kenner der (brasilianischen) Metalszene schon ein Begriff sein. Der gute Mann hat im Rahmen seiner langjährigen Karriere unter anderem bei einer der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EDU FALASCHI</strong></p>
<p><strong>MOONLIGHT</strong></p>
<p>Der Name Edu (oder ausgeschrieben Eduardo) Falaschi sollte dem Kenner der <strong>(brasilianischen) Metalszene</strong> schon ein Begriff sein. Der gute Mann hat im Rahmen seiner langjährigen Karriere unter anderem bei einer der bekanntesten Formationen des südamerikanischen Landes das Mikro in Händen gehalten. Die Rede ist natürlich von <strong>ANGRA</strong>. Vier Releases hat der Sänger mit der Band an den Start gebracht, bevor man sich nach dem 2010er-Album &#8222;Aqua&#8220; trennte.</p>
<p>Parallel zu der bestehenden Arbeit mit ANGRA war Edu Falaschi auch mit der Band <strong>ALMAH</strong> aktiv und es gab seit 2006 4 Veröffentlichungen.</p>
<h3>Erstes Soloalbum von Edu Falaschi</h3>
<p>Jetzt schreiben wir das Jahr 2016 und <strong>am 20.05.2016</strong> liefert der charismatische Frontmann sein <strong>erstes Soloalbum</strong> auf dem Label Pride &amp; Joy ab. Das Debüt hört auf den Titel &#8222;Moonlight&#8220; und enthält 9 Songs. Das Release markiert das <strong>25-jährige Karrierejubiläum</strong> und Falaschi hat es sich nicht nehmen lassen, das Material auch noch selber zu produzieren. Den Gesang hat er selbstverständlich übernommen, aber auch die Akustikgitarren gehen auf sein Konto.</p>
<h3>Überraschung beim Hören des Materials</h3>
<p>Aber wer jetzt komplett neue Songs erwartet, der wird überrascht sein. &#8222;Moonlight&#8220; ist eine Ansammlung von bedeutenden Tracks, die aus der jeweiligen Ära des Sängers mit ANGRA und ALMAH stammen. Die Versionen sind insofern etwas Besonderes, weil es sich um <strong>akustische Versionen</strong> handelt, die mit klassischen Instrumenten angereichert wurden (z.B. das Piano von Tiago Mineiro). So bekommen die Stücke einen anderen Touch, sind natürlich weniger &#8222;heavy&#8220; und erlangen eine größere Eingängigkeit. Sicherlich werden die Versionen für Fans der beiden Bands und Anhänger des Sängers teils etwas befremdlich wirken.</p>
<h3>Akustive Neufassungen bekannter Songs &#8211; &#8222;Moonlight&#8220;</h3>
<p>Aber so liegt der Fokus mehr auf der Stimme von Edu Falaschi und bei einem Soloalbum geht es ja in erster Linie um die Performance des präsentierten Künstlers.</p>
<p>Interessant wird es sicherlich, wenn es einen Nachfolger mit neuen Kompositionen gibt. Bis dahin könnt ihr euch die Zeit mit diesem Release vertreiben&#8230;</p>
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<p><a href="http://www.edufalaschi.com.br">www.edufalaschi.com.br</a></p>
<p><a href="http://www.prideandjoy.de">www.prideandjoy.de</a></p>
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<p>[amazonjs asin=&#8220;B01D4LNXH8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Moonlight&#8220;]</p>
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		<title>Eine Düsseldorferin mit METALLICA und MÖTLEY CRÜE gemeinsam bei Rock In Rio: unsere DORO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 15:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Angra]]></category>
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		<category><![CDATA[DORO]]></category>
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		<category><![CDATA[Mötley Crüe]]></category>
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					<description><![CDATA[Trotz ihrer 30 Jahre Bühnenerfahrung ist die Düsseldorferin DORO Pesch aufgeregt wie ein kleines Kind: darf Sie doch schließlich als erste Deutsche überhaupt beim weltberühmten ROCK IN RIO-Festival in Brasilien auftreten. Am morgigen 16.09.2015&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz ihrer 30 Jahre Bühnenerfahrung ist die Düsseldorferin <strong>DORO Pesch</strong> aufgeregt wie ein kleines Kind: darf Sie doch schließlich als erste Deutsche überhaupt beim weltberühmten <strong>ROCK IN RIO</strong>-Festival in Brasilien auftreten.</p>
<p>Am morgigen 16.09.2015 hebt Ihr Flieger ab gen Rio de Janeiro und für <strong>DORO</strong> wird ein Traum in Erfüllung gehen.</p>
<p><strong>ROCK IN RIO</strong> ist das Festival der Superlative. Seit 1985 sahen über 1,38 Mio Fans die Shows live. Die weltweit 14 Fernsehübertragen wurden gar von von über 1 Milliarde Menschen bis heute per TV oder Internet verfolgt.</p>
<p>Headliner in diesem Jahr sind keine Geringeren als <strong>METALLICA</strong>. Zuvor hatten bereits <strong>QUEEN</strong> oder <strong>IRON MAIDEN</strong> die Ehre!</p>
<p>Neben dem Heimspiel der brasilianischen Power-Metal-Band <strong>ANGRA</strong> werden <strong>MÖTLEY CRÜE, QUEEN und METALLICA neben DORO</strong> die Bühen rocken.</p>
<p>Damit schreibt <strong>DORO</strong> am 19.09.2015 beim Rock In Rio-Festival deutsche Rock-Geschichte.</p>
<p>Wer <strong>DORO</strong> bei uns live erleben möchte, muss sich noch bis November gedulden.</p>
<p>Dann startet die &#8222;Queen Of Rock &amp; Metal&#8220; ihre Tour bei Euch!</p>
<p>Die Tourdates findet ihr unter anderem auf diesem Plakat hier wieder:</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/103997_doro3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1014" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/103997_doro3-211x300.jpg" alt="Doro Tourplakat" width="211" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/103997_doro3-211x300.jpg 211w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/103997_doro3-600x851.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/09/103997_doro3.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a></p>
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<p>Weitere Infos gibt es auch im Netz unter <a href="http://www.doro.de" target="_blank">www.doro.de</a>!</p>
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