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	<title>Broken Heart &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AL DI MEOLA &#8211; Opus (VÖ: 23.02.2018)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 10:10:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Al Di Meola]]></category>
		<category><![CDATA[Broken Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Elegant Gypsy]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Jahre ist es still gewesen um Al Di Meola. Seine letzte Veröffentlichung mit dem Titel &#8222;All Your Life &#8211; A Tribute To The Beatles&#8220; stammt aus dem Jahr 2013 und liegt somit immerhin&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Jahre ist es still gewesen um <strong>Al Di Meola</strong>. Seine letzte Veröffentlichung mit dem Titel <strong>&#8222;All Your Life &#8211; A Tribute To The Beatles&#8220;</strong> stammt aus dem Jahr 2013 und liegt somit immerhin fünf Jahre zurück. Nun aber kehrt der Altmeister des <strong><span class="lexem">nuanciert</span>en Gitarrenspiels</strong> zurück auf die musikalische Bühne und legt uns am <strong>23.02.2018</strong> sein neues Werk <strong>&#8222;Opus&#8220;</strong> mit einer Spiellänge von <strong>58:29 min</strong> vor.</p>
<h3>Al Di Meola &#8211; Ein Musiker mit Einfluss</h3>
<p>Einige Leser werden sich sicherlich fragen was Al Di Meola mit Metal bzw. Hard Rock zu tun hat. Im eigentlichen Sinne nicht viel, da der Gitarren-Virtuose doch eher in den Bereichen <strong>Jazz, Weltmusik und Rock</strong> zu Hause ist, aber viele Saitenhexer wie <strong>Steve Vai</strong> oder <strong>Joe Satriani</strong> geben den Pionier im Vermischen der verschiedenen Musikstile immer wieder als Einfluss auf die eigene Musik an. Daher muss man schon ein wenig über den Tellerrand schauen.</p>
<h3>&#8222;Opus&#8220; verbindet komplexe und voluminöse Melodien</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56499 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Al-Di-Meola-Opus-press-photo-5-Photocredit-Ben-Wolf-px900-300x200.jpg" alt="Al Di Meola-Opus-press-photo-5" width="300" height="200" />Wenn man auf gitarrengeprägte und instrumentale Musik steht, kommt man an Al Di Meola allerdings auch einfach nicht vorbei. Der <strong>hochdekorierte Ausnahmemusiker</strong> und Multinstrumentalist beweist auch auf &#8222;Opus&#8220; sein großes Talent <strong>komplexe</strong> und <strong>voluminöse Melodien</strong> zu verbinden und zu präsentieren.  Im Vordergrund stehen dabei natürlich die altgedienten Einflüsse <strong>lateinamerikanischer</strong> und <strong>spanischer Musik</strong>, insbesondere der Flamenco. Unterstützt wurde Di Meola bei den Aufnahmen von &#8222;Opus&#8220; lediglich von drei Musikern, <strong>Richie Morales</strong> am Schlagzeug, <strong>Rhani Krija</strong> an den Percussions und dem kubanischen Jazz-Pianisten <strong>Kemuel Roig</strong>.</p>
<h3>Ruhige Töne stehen im Vordergrund</h3>
<p>Im Gegensatz zu anderen Veröffentlichungen von Al Di Meola ist &#8222;Opus&#8220; erstaunlich <strong>ruhig ausgefallen</strong>. Das ist aber auch nicht weiter tragisch, denn das <strong>technisch versierte Album</strong> zieht einen mit seinen <strong>exotischen Klängen</strong> wie magisch in den Bann und lässt beim Hören eine innere Ruhe aufkommen. Als Anspieltipps sind die Tracks <strong>&#8222;Broken Heart&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Notorius&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Rebels&#8220;</strong> zu empfehlen. Für den fortgeschrittenen Al Di Meola Fan ist &#8222;Opus&#8220; auf jeden Fall eine <strong>lohnenswerte Anschaffung</strong>. Für alle Einsteiger, die sich noch nicht so sehr an Al Di Meolas Musik trauen, ist das 1977 erschienene Werk <strong>&#8222;Elegant Gypsy&#8220;</strong> sehr empfehlenswert.</p>
<p>Das offizielle Video von <strong>&#8222;Broken Heart&#8220;</strong> haben wir für euch zur Einstimmung natürlich auch parat:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Al Di Meola &#039;Broken Heart&#039; - Official Video from the Album &#039;Opus&#039;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VycRdRjkusk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Cover und Tracklist von &#8222;Opus&#8220;:</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Al-Di-Meola-OPUS-Cover-px900-300x300.jpg" alt="Al Di Meola-Opus-Cover" width="300" height="300" /></p>
<p>01. Milonga Noctiva: Wandering In The Dark (feat. Kemuel Roig)<br />
02. Broken Heart<br />
03. Ava’s Dream Sequence Lullaby<br />
04. Cerreto Sannita (feat. Kemuel Roig)<br />
05. Notorious<br />
06. Frozen In Time<br />
07. Escapado<br />
08. Pomp<br />
09. Left Unsaid<br />
10. Insieme<br />
11. Rebels (feat. Kemuel Roig)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077H82KDH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Opus&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Al Di Meola-Opus-press-photo-5: Photocredit-Ben-Wolf via Networking Media</li><li>Al Di Meola-Opus-Cover: Networking Media</li><li>Al Di Meola-Opus-press-photo-3: Photocredit - Ben Wolf via Networking Media</li>		</ul>
		</div>
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