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	<title>Burn &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>Die EMP Persistence-Tour 2017 startet!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 10:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[AGNOSTIC FRONT]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EMP Persistence-Tour 2017 startet! 154 Jahre US – Hardcore! Hardcore-Junkies aufgepasst! Bereits zum 12. Male lädt EMP, im Rahmen ihrer Persistence-Tour, zum mega Hardcore-Event!Dabei wird auch u.a. an der Turbinenhalle in Oberhausen halt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EMP Persistence-Tour 2017 startet!</p>
<h3>154 Jahre US – Hardcore!</h3>
<p>Hardcore-Junkies aufgepasst!</p>
<p>Bereits zum <strong>12.</strong> Male lädt EMP, im Rahmen ihrer <strong>Persistence-Tour</strong>, zum mega <strong>Hardcore-Event</strong>!Dabei wird auch u.a. an der Turbinenhalle in Oberhausen halt gemacht!</p>
<p>Offiziell wurden bis dato 7 US-Hardcore-Bands von <strong>M.A.D.-Tourbooking</strong> bestätigt. Zusammen kommen diese Bands auf sagenhafte 154 Jahre Berufserfahrung!</p>
<p>Schon allein die Bandnamen lesen sich wie das Who-is-Who der U.S.-amerikanischen Hardcore-Szene!</p>
<p>Bestätigt sind:</p>
<p><strong>Suicidal Tendencies (US)</strong></p>
<p><strong>Agnostic Front (US)</strong></p>
<p><strong>Walls of Jericho (US)</strong></p>
<p><strong>Municipal Waste (US)</strong></p>
<p><strong>Down to nothing (US)</strong></p>
<p><strong>Burn (US)</strong></p>
<p><strong>Mizery (US)</strong></p>
<h3>Schnell noch Tickets sichern!</h3>
<p><strong>ACHTUNG!</strong> Die ersten Shows sind bereits ausverkauft! Die Zeit wird knapp! Tickets für Eure Städte können <a href="http://persistencetour.de/pages/tickets.htm" target="_blank">HIER</a> gesichert werden!</p>
<p>Je nach Austragungsort variieren die Ticketpreise ein wenig, liegen aber bei humanen <strong>29 – 35 €uro</strong>.</p>
<p>Seid dabei wenn sich die <strong>Hardcore</strong>-Recken der aller ersten Stunde die Ehre geben!</p>
<p>Die<strong> Suicidal Tendencies</strong> werden mit Ihrem aktuellen Chart-Album &#8222;<strong>World gone mad</strong>&#8220; den Pit zum kochen bringen. Vielleicht gibt es ja wieder einen Stagediving-Contest&#8230;?</p>
<p><strong>Agnostic Front</strong> touren weiter mit Ihrem 2015er-Album &#8222;<strong>The american dream died</strong>&#8220; um den Globus. New York-Street-Attitüde inklusive.</p>
<p><strong>Walls of Jericho</strong> aus Detroit/Michigan haben ebenfalls einen derben Bastard aus Hardcore und Metal im Gepäck! &#8222;<strong>No one can save you from</strong> <strong>yourself</strong>&#8220; will unbedingt Live abgefeiert werden. Trefft Euch mit Band-Leaderin Candace zum Windmill-Slam-Dancing! Hier gibts richtig auf die Omme!</p>
<p><strong>Municipal Waste</strong> aus Richmond/Virginia haben zwar schon länger keine neue Scheibe aufgenommen, treten mit ihrem Crossover-Hardcore aber immer noch kräftig Arsch!</p>
<p><strong>Down to nothing</strong>, ebenfalls aus Richmond/Virginia, spielen puren Straight-Edge-Hardcore.</p>
<p>Unglaubliche 28 Jahre sind <strong>BURN</strong>, aus New York, nun schon mit ihrem progressive Hardcore unterwegs. Sie werden ihr 2016er-Album &#8222;<strong>From the</strong> <strong>ashes</strong>&#8220; vorstellen.</p>
<p>Komplettiert wird die Runde von <strong>Mizery</strong> aus San Diego/California. Mit ihrem Leeway und Cro-Mags beeinflussten Sound werden Sie den Venues richtig einheizen!!</p>
<h3>Die Tourdates!</h3>
<p>18.01. Berlin &#8211; Astra Kulturhaus (Germany)<br />
21.01. Dresden &#8211; Eventwerk (Germany)<br />
22.01. Torhout &#8211; De Mast (Belgium)<br />
23.01. Hamburg &#8211; Grosse Freiheit (Germany)<br />
24.01. Wiesbaden &#8211; Schlachthof (Germany)<br />
25.01. Munich &#8211; Backstage Werk (Germany)<br />
27.01. Lausanne &#8211; Les Docks (Switzerland)<br />
28.01. Oberhausen &#8211; Turbinenhalle (Germany)</p>
<p><a href="http://persistencetour.de/pages/running.html" target="_blank">HIER</a> gibt es die aktuellen Running-Orders!</p>
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		<title>DEEP PURPLE &#8211; The Vinyl Collection (7-LP-Box)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 06:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Burn]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Hughes]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Gillan]]></category>
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					<description><![CDATA[Die technischen Daten dieser neuen Veröffentlichung sind relativ schnell abgehandelt: in einer schicken schwarzen Box bieten DEEP PURPLE chronologisch die sieben Studio-Alben der Jahre 1972 bis 1987 an. Wer jetzt nicht zum Plattenregal laufen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>technischen Daten</strong> dieser neuen Veröffentlichung sind relativ schnell abgehandelt: in einer schicken schwarzen Box bieten <strong>DEEP PURPLE</strong> chronologisch die sieben <strong>Studio-Alben der Jahre 1972 bis 1987</strong> an. Wer jetzt nicht zum Plattenregal laufen möchte: also das komplette Schaffen beginnend mit <strong>&#8222;Machine Head&#8220;</strong> bis zur <strong>&#8222;The House of Blue Lights&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Einmal MK II und zurück&#8220;</strong>. Die Original-Masters der Scheiben finden sich auf <strong>180-Gramm-Vinyl</strong> wieder, eingepackt in das Original-Sleeve-Artwork der jeweiligen Erstauflage. Bonustracks gibt es keine, zusätzlich bekommt man lediglich einen <strong>Download-Code</strong> für die MP3-Version jedes Albums mit hoher Bit-Rate. Wem die Box too much ist, kann sich auch einzelne Scheiben beim Händler seines Vertrauens beschaffen.</p>
<p><a title="The Vinyl Collection (Limited 7 LP Box) [Vinyl LP]" href="http://www.amazon.de/The-Vinyl-Collection-Limited-Box/dp/B016DKSMMI%3FSubscriptionId%3DAKIAIOPZJC5TGJ6LEQKQ%26tag%3Dmetalheadsde-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB016DKSMMI" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" title="The Vinyl Collection (Limited 7 LP Box) [Vinyl LP]" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41LYc2r-vkL.jpg" alt="The Vinyl Collection (Limited 7 LP Box) [Vinyl LP]" width="500" height="410" /></a></p>
<p>Soweit die spröde Technik&#8230;</p>
<h3><strong>Two out of seven ain&#8217;t bad&#8230;</strong></h3>
<p>Ich habe mir von der guten Mutter <strong>UNIVERSAL</strong> zwei Alben schicken lassen, um mich in die Legion der Leute einzureihen, die nix Neues mehr zu diesen Alben beitragen können, was nicht schon hundertmal abgehandelt wurde. Anfangen möchte ich mit dem Katastrophenjahr der <strong>DEEP PURPLE</strong>-Fans 1973 und <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong>&#8230;</p>
<h3><strong>Zeitenwende</strong></h3>
<p><strong>Ian Gillan</strong> und <strong>Roger Glover</strong> hatten mit ihrem Ausstieg bekanntlich der <strong>Goldenen Ära</strong> der Band (bekannt als <strong>MK II</strong>) ein unfreiwilliges Ende gesetzt und für 1974 stand ein neues Album an, um an den Erfolg von <strong>&#8222;Who Do We Think We Are&#8220;</strong> kommerziell anzuknüpfen. Dazu meldete sich im Herbst 1973 ein gewisser <strong>David Coverdale</strong> auf eine Suchanzeige und kurze Zeit später war mit dem<strong> Trapeze</strong>-Bassisten<strong> Glenn Hughes</strong> die Mannschaft wieder komplett. Ab November ging es zwei Monate nach <strong>Montreaux</strong> (dort, wo der Rauch so übel über dem Wasser hängt&#8230;) in ein renoviertes Studio und bereits im Februar brannten fünf Kerzen in den nachweihnachtlichen Plattenläden.</p>
<h3><strong>Neue Töne aus dem alten Studio</strong></h3>
<p><strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> ist für mich eine <strong>interessante Episode</strong> in der Geschichte von <strong>DEEP PURPLE</strong>, weil die Rockband nicht nur den Blues beibehielt sondern &#8211; insbesondere Dank <strong>Glenn Hughes</strong> &#8211; den <strong>Funk</strong> und <strong>Soul</strong> der schwarzen Musik für sich entdeckte und nutzte. Acht Songs auf dem Album und eine Single-B-Seite sind schon mal mengenmäßig keine schlechte Leistung. Von der Vielfältigkeit her bringen <strong>DEEP PURPLE</strong> aber wiederholt mehr neue Ideen in einem Song unter als manche andere zeitgenössische Band auf einem kompletten Album. Überraschungen findet der, der sich auf das Album einläßt, bildlich gesprochen hinter jeder Ecke.</p>
<h3><strong>Ein echter Evergreen des Rocks</strong></h3>
<p>Noch nach über vierzig Jahren ist das Titelstück <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> fester Bestandteil der Setlist von DEEP PURPLE und der später wieder eingestiegene <strong>Ian Gillan</strong> hat mehrfach zu Protokoll gegeben, er habe mit dem Song und dem Album insgesamt seinen Frieden gemacht. Ja &#8211; in stillen Stunden müsse er sich sogar eingestehen, ein wenig <strong>neidisch</strong> zu sein, nicht Teil dieser Entwicklung gewesen zu sein (obwohl er als Auslöser doch etwas beigetragen hat&#8230;). Der Song <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> ist weiterhin bemerkenswert, weil er fast der einzige Song aus seiner Phase als Bandmitglied ist, den <strong>Glenn Hughes</strong> in allen seinen vielfachen Soloprojekten unbeirrt live präsentiert. Insofern ist der Song wohl auch für seine Väter immer noch Anlass zur Freude&#8230;</p>
<h3><strong>Sturmwarnung</strong></h3>
<p><strong>&#8222;Stormbringer&#8220;</strong>!!! Wann ist wohl dieser Name entstanden? Und wer ist es, der den Sturm gebracht hat? Als Team von Songwritern fuhren <strong>DEEP PURPLE</strong> im Sommer 1974 in eher ruhigem Fahrwasser. <strong>Coverdale</strong>, <strong>Hughes</strong> und nicht zuletzt <strong>Jon Lord</strong> erkannten, dass die Funk- und Soulkarte noch nicht <strong>ausgereizt</strong> war und gaben dem neuen Material eine entsprechende Richtung. Dies sehr zum Mißgefallen von Gitarrenhexer <strong>Ritchie Blackmore</strong>, der sein Talent bei diesen Songstrukturen &#8211; gelinde gesagt &#8211; verschwendet sah und sich gegen die kopfmäßige Mehrheit von Coverdale/Hughes/Lord auch nicht immer durchsetzen konnte, wenn es galt, den Songs den letzten Schliff zu geben. Konsequenterweise nahm Blackmore nach der Tour zum Album den Hut und ließ seinen Stuhl fast zwölf Jahre <strong>vakant</strong>.</p>
<h3><strong>Wer war nochmal Linda Blair&#8230;?</strong></h3>
<p>Einen anhaltenden Dauerbrenner wie <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> hat <strong>&#8222;Stormbringer&#8220;</strong> nicht hervor gebracht. Aber herrliche Stücke für die ruhigeren Stunden im Leben und eine erste Ahnung, wohin <strong>David Coverdale</strong> es einmal bringen würde. Erwähnen muss man das furiose <strong>&#8222;Lady Double Dealer&#8220;</strong> und den düsteren Titelsong, von dem es heisst, er sei vom Horrorfilm <strong>&#8222;Der Exorzist&#8220;</strong> inspiriert.</p>
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