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	<title>Cargo Records &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>WolveSpirit wanna &#8222;Change The World&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 16:33:00 +0000</pubDate>
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<p>2018 erschien das letzte Werk &#8222;Fire And Ice&#8220;. <strong>Heute am 21. Januar 2022 gibt es mit &#8222;Change The World&#8220; bei Spirit Stone Records / Cargo Records ein neues Lebenszeichen von WolveSpirit</strong>. Aufgenommen haben die Würzburger ihre neue Platte allerdings in den legendären <strong>Southern Ground Studios in Nashville</strong>. Hier waren auch schon Größen wie Foo Fighters, Eric Clapton, Allman Brothers Band, Smashing Pumpkins, Willie Nelson, Rival Sons und Jerry Lee Lewis zu Gast. <strong>Beste Bedingungen also und das sich das gelohnt hat, zeigt soundtechnisch schon das Video zum Opener &#8222;Don&#8217;t You Know&#8220;</strong>. Viel Spaß damit und dann stelle ich euch das Album im einzelnen vor.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="WolveSpirit - Don&#039;t You Know - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6ALrbNxHyjg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">WolveSpirit beschwören die Liebe</h3>



<p>Mir gefällt der Opener schon mal richtig gut. Heavy Rock mit Orgeleinschlag und einer coolen Basslinie. <strong>&#8222;Hell&#8217;s Bells Are Ringing&#8220; schlägt in die gleiche Kerbe und wenn der Teufel mich zu der Musik verführen will, dann soll er gerne kommen</strong>. Orgel und Gitarre geben sich hier ein schönes Stelldichein. Erstere leitet dann auch den Titelsong ein. Trotz der Mad Max Optik im Video ist es textlich eher hippiesk: <strong>&#8222;We are the power of love. Let us change the world.&#8220; So oder so, der Refrain geht ins Ohr, ich mag die Message und den Song</strong>. &#8222;Thunder And Lightning&#8220; lässt einen astreinen Heavy Metal Song vermuten, wird aber nach einem nach Country klingenden Beginn zu einem lupenreinen, stampfenden Rocker. <strong>&#8222;Strong Against The Wind&#8220; bietet wieder das schöne Zusammenspiel von Gitarre und Orgel</strong>. Einzig der Refrain ist mir persönlich etwas zu cheesy.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="WolveSpirit - Change The World - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SI4BrUvLMkc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">WolveSpirit mit Western-Touch</h3>



<p><strong>Ich liebe den bluesigen Western-Touch bei &#8222;Fallen&#8220;. Keine Ahnung warum. Vielleicht werden da versteckte Kindheitserinnerungen wachgerufen</strong>. I don&#8217;t care und lasse das Stück einfach nochmal laufen. Wenn man den Whiskey nicht mehr genießen kann, sondern zum Vergessen braucht läuft was falsch. &#8222;Drown You Down&#8220; handelt davon. <strong>Ganz anders &#8222;Over The Rainbow&#8220;, hier geht es um Liebe und die Anfangsmelodie dieser Ballade erinnert mich an irgendeinen Popsong aus den Achtzigern. Ich komme nur nicht drauf welcher. Aber egal. Die Stimme von Debbie holt mich hier einfach ab und so ist der Song mein Lieblingsstück auf dem Album</strong>. Ihr könnt euch gerne unten im Video selber ein Bild machen. <strong>&#8222;Time Is Running&#8220; ist ein groovender Apell einfach mal innezuhalten, auf die Musik im Inneren zu hören und sich von den Zwängen einer auf Leistung getrimmten kommerzialisierten Welt freizumachen</strong>. Passend dazu kommt die musikalische Liebeserklärung &#8222;I Belong To You&#8220;. Sehr schön und toll gesungen. Aus dem Rahmen fällt die letzte Nummer &#8222;Crazy&#8220;. Ja, Liebe kann einen manchmal verrückt machen und das Gefühl haben WolveSpirit hier gut umgesetzt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="WolveSpirit - Over The Rainbow" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IsYvQ4LnVMw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Change The World &#8211; eine runde Sache</h3>



<p>WolveSpirit erfinden das Rad nicht neu. Wie auch und warum überhaupt? <strong>&#8222;Change The World&#8220; ist einfach ein gutes und rundes Album geworden, das gute Laune macht und einen idealerweise zum Nachdenken und Innehalten anregt</strong>. Classic Hard Rock vermengt sich mit der Hammond Orgel und ein Schuss Blues ist auch noch mit dabei. <strong>Mir gefällt es und besonders Nummern wie &#8222;Over The Rainbow&#8220; zeigen dass sich WolveSpirit mit oben bei den Genregrößen einreihen</strong>. Liebhaber des klassischen Rock können und sollen unbesehen zugreifen. <strong>Alle anderen dürfen gerne mal ein Ohr riskieren und bei Gefallen gerne kaufen. Am besten das limitierte Box Set. Denn das enthält auf einer farbigen 7&#8243; Vinyl Single noch zwei Bonus Songs (&#8222;Broken Wings&#8220; und &#8222;Blue Night&#8220;), die auch richtig stark sind</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">WolveSpirit &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Debbie Craft &#8211; Gesang<br>Richy “Rio” Wolfhart &#8211; Gitarre<br>Oliver Wolfhart &#8211; Keyboard<br>Marco Tullius &#8211; Bass<br>Martin Monroe &#8211; Schlagzeug</p>



<p>Mehr zu WolveSpirit gibt es einmal auf der <a href="https://www.wolvespirit.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage </a>und natürlich bei <a href="https://www.facebook.com/WolveSpiritBand" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a> und unser <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Stone Diamond &#8211; zeitlos mit &#8222;Don&#8217;t Believe What You Think&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 07:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cargo Records]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Davin Enterprises]]></category>
		<category><![CDATA[Don't Believe What You Think]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende Juli hat das Kölner Rock-Quartett Stone Diamond ihr drittes Album &#8222;Don&#8217;t Believe What You Think&#8220; veröffentlicht. Vertrieben wird es auf CD, digital und standesgemäß auf Vinyl via Davin Enterprises / Cargo Records. Das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende Juli hat das Kölner Rock-Quartett Stone Diamond ihr drittes Album &#8222;Don&#8217;t Believe What You Think&#8220; veröffentlicht</strong>. Vertrieben wird es auf CD, digital und standesgemäß auf Vinyl via <strong>Davin Enterprises / Cargo Records</strong>. Das Album wurde live in den legendären <strong>Dierks Studios</strong> eingespielt. Unter der Aufsicht von <strong>Ulli Pallemanns</strong> (Yello, Robbie Williams) und selbstverständlich analog. Die Grundvoraussetzungen für ein ehrliches, bodenständiges Rock-Album sind also gegeben. Aber Stone Diamond bieten mehr und das Video zum Opener &#8222;Amy Van Dango&#8220; zeigt auch was:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="STONE DIAMOND - Amy Van Dango (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jCy8JuJwvHk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Stone Diamond &#8211; wie aus der Zeit gefallen</h3>
<p>Der Opener &#8222;Amy Van Dango&#8220; besticht nicht nur durch das schöne Video, sondern versprüht auch einen <strong>nostalgischen Eighties-Rock Flair</strong>. Das ruhig-melancholische &#8222;The Art Of Breaking Heart&#8220; bricht die Genregrenzen auf. <strong>Schöne Chöre, Soul und Blues Einflüsse formen einen gelungenen Stilmix</strong>. Die stilistische Vielfalt zeigt sich auch im folgenden, atmosphärischen &#8222;Mine&#8220; Musik zum Träumen und gemeinsamen Dahinschmelzen. Erinnert mich ein bisschen an die <strong>Soundteppiche der Siebziger</strong>. Flotter unterwegs ist dann wieder &#8222;1000 Suns&#8220;. Trotz allem angenehm entspannt und mit schönem Chorus.</p>
<h3>Stone Diamond &#8211; Songs für den Herbst</h3>
<p>&#8222;Endless October&#8220; ist eine wunderschöne, emotionale <strong>Ballade die eher zu Herbstabenden vor dem Kamin als in den Sommer passt</strong>. Damit man als Hörer aber nicht zu sehr in Sentimentalität versinkt, gibt es mit &#8222;Now &amp; Forever&#8220; gleich darauf einen Lovesong. Danach brechen Stone Diamond wieder die Grenzen auf und servieren mit &#8222;No Sleep&#8220; einen Selbstbestimmungssong, der für mich zwischendurch so ein <strong>dunkles Westernfeeling</strong> verströmt.</p>
<h3>Stone Diamond &#8211; ab jetzt CD only</h3>
<p><strong>Die folgenden Stücke sind auf der LP nicht mehr enthalten, was schon schade ist</strong>. Da wären das rockige &#8222;Let&#8217;s Go&#8220; und das funkige &#8222;Dark Water&#8220;. Gerade letzteres macht richtig Laune und hätte gut auf die Platte gepasst und dort für noch mehr Farbe gesorgt. Zum Schluss beschwört &#8222;Misty Eyes&#8220; noch einmal den Spirit der Achtziger im positiven Sinne herauf. <strong>So klingt gute Rockmusik!</strong></p>
<h3>Stone Diamond &#8211; zeitlos schön<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Stone-Diamond-Dont-Believe-What-You-Think-Cover-px900.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-68195" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Stone-Diamond-Dont-Believe-What-You-Think-Cover-px900-300x300.jpg" alt="Stone Diamond Don't Believe What You Think Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Stone-Diamond-Dont-Believe-What-You-Think-Cover-px900-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Stone-Diamond-Dont-Believe-What-You-Think-Cover-px900-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Stone-Diamond-Dont-Believe-What-You-Think-Cover-px900-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Stone-Diamond-Dont-Believe-What-You-Think-Cover-px900-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Stone-Diamond-Dont-Believe-What-You-Think-Cover-px900-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Stone-Diamond-Dont-Believe-What-You-Think-Cover-px900-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Stone-Diamond-Dont-Believe-What-You-Think-Cover-px900.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>Stone Diamond haben mit &#8222;Don&#8217;t Believe What You Think&#8220; ein Album geschaffen, das wie aus der Zeit gefallen wirkt. <strong>Die Songs klingen weder modern noch altbacken, sondern einfach vertraut</strong>. Der eine Überhit oder wilde Partysongs sind jetzt nicht dabei. Aber Stone Diamond brechen aus dem Korsett des Rocks aus und vereinen viele Einflüsse in ihrer Musik. Aber immer ist zu hören, dass hier <strong>Könner mit Herz und Seele am Werk sind</strong>. Die Lieder verleiten <strong>zum Genießen und Träumen</strong> und insofern ist die Platte <strong>zeitlos schön</strong>. Für Freunde guter, handgemachter Rockmusik die gerne entspannt ihrer Musik lauschen eine klare Kaufempfehlung.</p>
<h3>Stone Diamond &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Cyrus Alamouti &#8211; Bass und Gesang<br />
Marc Schäfers &#8211; Gitarre und Gesang<br />
Athanassios &#8218;Zaki&#8216; Kiokakis &#8211; Gitarre<br />
Pete Hensen &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu Stone Diamond findet ihr auf deren <a href="https://stone-diamond.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder direkt bei <a href="https://www.facebook.com/StoneDiamondBand/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und live könnt ihr die Jungs noch am 01.09.2018 in Stommeln bei der Stommelner Musikmeile oder am 20.09.2018 im Kölner Blue Shell erleben. Wer auch in Zukunft keine Reviews, News oder Konzertberichte verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a>. Oder ihr folgt uns einfach bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und bleibt so immer up to date. Keep on rocking!</p>
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