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	<title>Check Your Head &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>The Myth Of The Happily Ever After – Biffy Clyro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[A Hunger In Your Haunt]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Johnston]]></category>
		<category><![CDATA[Biffy Clyro]]></category>
		<category><![CDATA[Check Your Head]]></category>
		<category><![CDATA[James Johnston]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Neil]]></category>
		<category><![CDATA[The Myth Of The Happily Ever After]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Freitag, den 22. Oktober 2021 steht es in den Plattenläden, das neue Album der schottischen Erfolgsband Biffy Clyro. Hinter dem etwas sperrigen Namen The Myth Of The Happily Ever After verbirgt sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Am heutigen Freitag, den <strong>22. Oktober 2021</strong> steht es in den Plattenläden, das neue Album der schottischen Erfolgsband <strong>Biffy Clyro</strong>. Hinter dem etwas sperrigen Namen <strong>The Myth Of The Happily Ever After</strong> verbirgt sich gemäß dem Pressetext „gewissermaßen das Yin zum A Celebration-Yang, die Kehrseite der Medaille, das geerdete Nachher zum hochfliegenden Vorher: Auf den abhebenden Optimismus zum Anfang des Jahres 2020 folgt hier nun die Erdung, die Landung, der Aufschlag – und gar nicht mal ein leiser.“ Da bin ich ja mal gespannt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Songwriting und -recording gezwungenermaßen mal anders</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.1_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.1_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg" alt="" class="wp-image-117033" width="179" height="268" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.1_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg 599w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.1_Credits_Kevin_J_Zhomson-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 179px) 100vw, 179px" /></a></figure></div>



<p>Natürlich blieb auch Schottland nicht von Corona und den Auswirkungen verschont. Lockdown bedingt wurde das Album diesmal komplett in der Heimat, der schottischen Westküste, aufgenommen. In nur <strong>sechs Wochen</strong> waren die Aufnahmen im eigens und eigenständig von James und Ben Johnston zum Studio umgebauten Proberaum im Kasten.</p>



<p>Sänger und Gitarrist <strong>Simon Neil</strong> erzählt zum Album:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es ist ganz klar unsere Reaktion auf A Celebration of Endings. In dem neuen Album steckt eine richtige Reise: All die Gedanken, Gefühle und Stimmungen, die wir in den letzten 18 Monaten hatten, kollidieren in diesen Stücken. A Celebration hatte diese innere Kraft, aber dieses Mal geht es uns vielmehr um Verletzlichkeit: wie verwundbar wir als Band und als Menschen doch sind in dieser schrägen Phase unseresLebens. Sogar der Titel ist das exakte Gegenteil. Darin steckt die Frage: Legen wir uns diese Narrative einfach nur selbst zurecht, um uns etwas sicherer zu fühlen – obwohl ja doch keiner von uns sagen kann, was uns letzten Endes erwartet?“</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">The Myth Of The Happily Ever After: Das Album</h3>



<p>Insgesamt <strong>11 neue Songs</strong> haben es auf das Album geschafft. Alleine die Titel zeugen entweder von totalem <strong>Wahnsinn </strong>oder von strotzender <strong>Kreativität</strong>. <strong>DumDum </strong>oder <strong>Slurpy Slurpy Sleep Sleep</strong> seien hier mal kurz genannt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover.jpeg" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover.jpeg" alt="Biffy Clyro Album Cover" class="wp-image-117032" width="256" height="256" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover.jpeg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-768x768.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-The_Myth_Of_Happily_Ever_After-Cover-320x320.jpeg 320w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /></a></figure></div>



<p>Und diese Songs haben es in sich. Zum Glück haben die Schotten ihren ursprünglichen Plan verworfen, <strong>unfertige Songs</strong> vom Vorgängeralbum fertigzustellen. Das hört man der Scheibe auch an. Biffy Clyro schaffen es wieder einmal die <strong>Balance</strong> zwischen den <strong>leisen</strong>, ruhigeren und den <strong>lauten</strong>, heftigen Tönen zu treffen. Bei der ersten Gruppe muss man den Opener <strong>DumDum</strong>, einen ruhigen und von Synthesizern und Samples überlagerten Song, erwähnen. Ungewohnter Einstieg in das Album; obwohl man ja bei <strong>Biffy Clyro</strong> <strong>alles erwarten muss</strong>. Denn auch die vermeintlich ruhigeren Songs <strong>steigern </strong>sich des Öfteren gerne mal in der <strong>Intensität</strong>.</p>



<p>In der Schublade „Leise“ stecken noch weitere Highlights. Hier hat mir besonders die Kombination von <strong>Holy Water</strong> und <strong>Errors in The History Of God </strong>gefallen. Der letztere wäre ein Kandidat für die großen Bühnen, die die Schotten so gerne bespielen. Auf diesen Bühnen würde ich auch gerne <strong>Witchs Cup</strong> sehen und hören, der für mich <strong>eingängigste </strong>Song auf dem Album. <strong>Haru Urara</strong> handelt vom <strong>erfolglosesten Rennpferd </strong>Japans, dem kein einziger Sieg gelang. Die Textzeile <strong>The Best Of The Worst</strong> spricht hier Bände.</p>



<p>Mit <strong>Existed</strong> lege ich den letzten Song in diese Schublade. Das Label ruhig hat er sich aber auch redlich verdient. Folgt man dem Pressetext, war dieser Song <strong>verantwortlich </strong>für die Entstehung von The Myth Of The Happily Ever After.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Schublade ist zu, die nächste geht auf: Laut.</h3>



<p>Und die hat es in sich. Wir starten mit der aktuellen Singleauskopplung<strong> A Hunger In Your Haunt</strong>, die ihr euch hier direkt im Doppelpack mit <strong>Unknown Male 01</strong> anhören könnt. Beide Stücke zeigen eine der Stärken der drei Schotten, das abwechslungsreiche Songwriting.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Biffy Clyro - A Hunger In Your Haunt / Unknown Male 01 (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hdX1uSwEEcQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Denier</strong>, den kürzesten Song, sortiere ich direkt daneben ein. <strong>Seperate Missions</strong> ist wieder einen Tick ruhiger und wird vom treibenden Schlagzeugspiel Ben Johnstons dominiert. Daran ändert auch der Einsatz von Synthesizern und/oder Streichern nichts. Passt hier rein, aber für mich der <strong>schwächste </strong>Song auf dem Album.</p>



<p>Beim letzten Song <strong>Slurpy Slurpy Sleep Sleep </strong>schließt sich dann der Kreis zu <strong>A Celebration Of Endings.</strong> Denn Slurpy ist genauso so <strong>durchgeknallt </strong>wie <strong>Cop Syrup</strong>; weit mehr als die erste Minute Text besteht nur aus Slurpy Slurpy Sleep Sleep.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Mit <strong>The Myth Of The Happily Ever After</strong> schließen Simon Neil, James und Ben Johnston an die erfolgreichen Vorgänger an. Die Drei haben in den Songs ihre Gedanken und Gefühle zur Pandamie und des Lockdowns verarbeitet. Dieses merkt man auch an der Aggressivität, die in einigen Songs steckt. Selten so von Biffy Clyro gehört; und wann sah man Simon Neil zuletzt in so einem Outfit? Aber auch die ruhigeren Stücke greifen das Thema auf, sei es Holy Water oder eins der Highlights Errors In The History Of God. Beim Letzteren wird es durch das Klatschen ganz deutlich, aber hört am besten selbst.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg" alt="Biffy Clyro Bandfoto" class="wp-image-117031" width="450" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/10/BiffyClyro-2021.0_Credits_Kevin_J_Zhomson-768x511.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<p>Apropos <strong>Highlights</strong>. Da hat das Album noch ein paar Kracher zu bieten. <strong>A Hunger In Your Haunt</strong> und <strong>Denier </strong>sind bei mir da ganz <strong>weit oben</strong> auf der Liste. Das Tolle an Musik ist ja, dass sich jeder sein eigenes Bild machen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit – jetzt aber wirklich</h3>



<p><strong>Absolute Kaufempfehlung!</strong> Und damit ist eigentlich alles gesagt. Neueinsteiger werden sicherlich kleine Probleme haben sich mit dem Album anzufreunden. Aber auch diese sollten nach kurzer Zeit überwunden sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Biffy Clyro &#8211; Live dabei</h3>



<p>Bis zum<strong> Februar 2022</strong> ist es nicht mehr so weit, denn dann haben wir auch die Chance das Material vom Album live zu sehen. Die Tourdaten sind:</p>



<p>„A Celebration of Endings“ Tour 2022</p>



<ul class="wp-block-list"><li>17.02.2022 Hannover, Swiss Life Hall</li><li>19.02.2022 Berlin, Velodrom</li><li>21.02.2022 Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</li><li>23.02.2022 Frankfurt, Festhalle</li><li>25.02.2022 München, Zenith</li><li>04.02.2022 Stuttgart, Porsche Arena</li><li>16.08.2022 Hamburg, Stadtpark</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Fatcs</h3>



<p><strong>The Myth Of The Happily Ever After</strong> erscheint am <strong>22. Oktober 2021</strong> bei <strong>Warner Music.</strong> Das Album wird in verschiedenen Varianten und als Stream angeboten. Alles weitere zu den Varianten gibt es <a href="https://store.biffyclyro.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>hier</strong></a>.</p>



<p><strong>Tracklist</strong>:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>DumDum</li><li>A Hunger In Your Haunt</li><li>Denier</li><li>Separate Missions</li><li>Witch&#8217;s Cup</li><li>Holy Water</li><li>Errors In The History of God</li><li>Haru Urara</li><li>Unknown Male 01</li><li>Existed</li><li>Slurpy Slurpy Sleep Sleep</li></ol>



<p><strong>Biffy Clyro </strong>sind:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Simon Neil – Gesang und Gitarre</li><li>James Johnston – Bass und Background</li><li>Ben Johnston – Schlagzeug, Background und Percussion</li></ul>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3 class="wp-block-heading">Und noch was in eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu <strong>Biffy Clyro</strong> findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://www.biffyclyro.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, auf&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/biffyclyro" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>,&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UC66Uan5Ezzs0pWbFI3wF-Tw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a> und&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/biffyclyro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält noch viel mehr bereit. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Dankeschön!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KREATOR – Die Reissues 2018 im Unboxing</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/kreator-die-reissues-2018-im-unboxing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 09:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Cause for Conflict]]></category>
		<category><![CDATA[Check Your Head]]></category>
		<category><![CDATA[Coma of Souls]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gods Of Violence]]></category>
		<category><![CDATA[KREATOR]]></category>
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					<description><![CDATA[KREATOR – Die Reissues 2018 im Unboxing Kreator bringen Ende Februar 2018 die Reissues der Platten &#8222;Coma of Souls&#8220;, &#8222;Renewal&#8220;, &#8222;Cause of Conflict&#8220; und &#8222;Outcast&#8220; auf CD und Vinyl raus. Im Unboxing zeigen wir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>KREATOR – Die Reissues 2018 im Unboxing</h3>
<p><strong>Kreator</strong> bringen Ende Februar 2018 die Reissues der Platten <strong>&#8222;Coma of Souls&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Renewal&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Cause of Conflict&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Outcast&#8220;</strong> auf CD und Vinyl raus. Im Unboxing zeigen wir euch durch die freundliche Unterstützung von <strong>Check Your Head</strong> alle vier CD&#8217;s bereits vor der offiziellen Veröffentlichung. Viel Spaß!</p>
<h3>KREATOR – Die Reissues 2018 im Unboxing</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kreator | Unboxing | Noise Records | Coma of Souls | Renewal | Outcast | Cause For Conflict" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Hz0wM3QmO0c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vier Klassiker neu aufgelegt</h3>
<p>Ja, die 1990er Jahre waren keine guten Jahre für den Metal. Viele Bands lösten sich auf oder veränderten wie <strong>Kreator</strong> ihren Sound. <strong>&#8222;Coma of Souls&#8220;</strong> war noch solider <strong>Thrash Metal</strong>. Mit <strong>&#8222;Renewal&#8220;</strong> startete die Veränderung der Band, welche nicht immer gut bei den Fans ankam. Ein deutlicher Hardcore-Einschlag machte sich über das Klangbild her. Mit <strong>&#8222;Cause of Conflict&#8220;</strong> korrigierte man dies schnell und konnte die verschreckten Anhänger etwas besänftigen. Mit <strong>&#8222;Outcast&#8220;</strong> wurden die Songs progessiver und man bediente sich der Elemente der Industrial-Musik. Der <em>ausgestoßene</em> Silberling stellt bis dahin das abwechslungsreichste Album der Band-Karriere da.</p>
<h3>Die Platten in der Übersicht</h3>
<p><strong>Coma Of Souls</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56284" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Coma-of-Souls_metalheads-300x296.jpg" alt="" width="300" height="296" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Coma-of-Souls_metalheads-300x296.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Coma-of-Souls_metalheads.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. When the Sun Burns Red – 5:28<br />
2. Coma of Souls – 4:18<br />
3. People of the Lie – 3:15<br />
4. World Beyond – 2:02<br />
5.Terror Zone – 5:54<br />
6. Agents of Brutality – 5:16<br />
7. Material World Paranoia – 4:59<br />
8. Twisted Urges – 2:46<br />
9. Hidden Dictator – 4:47<br />
10 Mental Slavery – 5:43<br />
[amazonjs asin=&#8220;B078B3YCY8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Coma of Souls (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
<p><strong>Renewal</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56286" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Winter Martyrium – 5:43<br />
2. Renewal – 4:36<br />
3. Reflection – 6:15<br />
4. Brainseed – 3:17<br />
5. Karmic Wheel – 6:06<br />
6. Realitätskontrolle – 1:22<br />
7. Zero to None – 3:12<br />
8. Europe After the Rain – 3:19<br />
9. Depression Unrest – 5:05</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07894WLZ8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Renewal (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
<p><strong>Cause of Conflict</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56283" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Cause-for-Conflict_metalheads-300x295.jpg" alt="" width="300" height="295" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Cause-for-Conflict_metalheads-300x295.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Cause-for-Conflict_metalheads.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Prevail – 3:59<br />
2. Catholic Despot – 3:23<br />
3. Progressive Proletarians – 3:24<br />
4. Crisis of Disorder – 4:17<br />
5. Hate Inside Your Head – 3:39<br />
6. Bomb Threat – 1:47<br />
8. Lost – 3:35<br />
9. Dogmatic – 1:27<br />
10. Sculpture of Regret – 2:59<br />
11. Celestial Deliverance – 3:15<br />
12, Isolation – 11:54</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078XX7DSC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Cause for Conflict (Remastered)&#8220;]</p>
<p><strong>Outcast</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56285" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Leave This World Behind – 3:31<br />
2. Phobia – 3:22<br />
3. Forever – 2:51<br />
4. Black Sunrise – 4:31<br />
5. Nonconformist – 3:16<br />
6. Enemy Unseen – 3:19<br />
7. Outcast – 4:54<br />
8. Stronger than Before – 3:17<br />
9. Ruin of Life – 3:53<br />
10. Whatever It May Take – 3:47<br />
11. Alive Again – 3:47<br />
12. Against the Rest – 2:38<br />
13. A Better Tomorrow – 4:12</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078Y34WL8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Outcast (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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