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	<title>Cinderella &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Scarlet Dorn &#8211; betörend mit &#8222;Lack Of Light&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 07:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Harms]]></category>
		<category><![CDATA[Cinderella]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Lack Of Light]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennt ihr das, wenn euch manchmal eine Stimme einfach packt? Auch wenn es abseits dessen ist, was ihr normalerweise so hört. Mir ging es so mit Scarlet Dorn, deren Debüt &#8222;Lack Of Light&#8220; in&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das, <strong>wenn euch manchmal eine Stimme einfach packt?</strong> Auch wenn es abseits dessen ist, was ihr normalerweise so hört. <strong>Mir ging es so mit Scarlet Dorn, deren Debüt &#8222;Lack Of Light&#8220; in wenigen Tagen am 31. August 2018 via Oblivion / SPV erscheint</strong>. Düsterer Pop/Rock mit Electro Anklängen. An und für sich überhaupt nicht meine Baustelle. Aber nach dem ersten Song wollte ich mehr und habe mir das ganze Album angehört. <strong>Ob die Erwartungen die das Video zu &#8222;Heavy Beauty&#8220; geweckt hatten, erfüllt werden?</strong> Dazu gleich mehr und hier mit dem Video der Grund, warum ich das ganze Album hören wollte:</p>
<div class="video-container"><iframe title="SCARLET DORN -  Heavy Beauty (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DJxGbQ5OZeE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Scarlet Dorn &#8211; simply beautiful</h3>
<p>Ja, der Opener gefällt mir einfach. <strong>Eine schwere Schönheit im Sinne von Dichte und Atmosphäre ist dieser Song gewiss</strong>. Warum man(n) eine Frau lieber nicht verärgern sollte, darauf gibt &#8222;Hell Has No Fury Like A Woman Scorned&#8220; die Antwort. <strong>Düster, tief und bedrohlich&#8230;</strong> Weniger tief, dafür elektronisch verzerrt und einschmeichelnd kommt &#8222;I&#8217;m Armageddon&#8220; aus den Boxen. Danach folgt mit &#8222;<strong>Hold On To Me</strong>&#8220; schon die zweite Album- und Videoauskopplung, düster-poppig. <strong>Nach intensivem Hören verliert die Nummer allerdings etwas an Reiz</strong>. Deutlich reduzierter und vom Gesang getragen ist &#8222;Rain&#8220;. Geradezu betörend will man sich danach selber in den Regen stellen und von allem freiwaschen. <strong>Gefühlvoll optimistisch trotz tiefer Stimmlage und dunkler Gegenwartsbeschreibung ist &#8222;Kill Bitterness With Love&#8220;</strong>. Eine tolle Gesangsleistung von Scarlet Dorn macht diesen Song zu einem echten Highlight.</p>
<div class="video-container"><iframe title="SCARLET DORN - Hold On To Me (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/b-WZvkXo3ko?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Scarlet Dorn &#8211; Märchen mal anders</h3>
<p>Rhythmisch untermalt gibt es <strong>Schneewittchen mal ohne happy ending in &#8222;Snow Black&#8220; mit einer interessanten Darbietungsform, die ein bisschen an Chansons erinnert</strong>. Gefühlvoll, aber bitterböse ist &#8222;I Don&#8217;t Know I Don&#8217;t Care&#8220; und Scarlet Dorn bringt die Emotionen auch wirklich glaubhaft rüber. Schaut selber unten im dazugehörigen Video. Danach kommt <strong>mit &#8222;Cinderella&#8220; mein heimliches Highlight der Platte</strong>. Mit Disney hat diese Cinderella aber nun so wirklich gar nichts gemein und wird auch nach dem hundertsten Hören nicht langweilig. <strong>Bei &#8222;I Love The Way You Say My Name&#8220; greift Mitkomponist und Lord Of The Lost Frontmann Chris Harms zum Mikro und heraus kommt ein schönes Duett</strong>. Mit Gegensätzen spielt das ruhige &#8222;Frozen Fire&#8220;, dem es aber etwas an Elan mangelt. Zum Ausklang gibt es mit &#8222;In Another Life&#8220; noch eine Klavierballade.</p>
<div class="video-container"><iframe title="SCARLET DORN - &quot;I don&#039;t know I don&#039;t care&quot; (official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_PBsstQiXpg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Scarlet Dorn &#8211; Death by Stiletto</h3>
<p>Auch wenn es mit Metal und harten Gitarrenklängen wenig zu tun hat, gefällt mir &#8222;Lack Of Light&#8220; sehr gut. <strong>Scarlet Dorn hat eine tolle Stimmfarbe und-breite und das Debüt <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Scarlet-Dorn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-68126" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Scarlet-Dorn-300x273.jpg" alt="Scarlet Dorn Lack Of Light Cover" width="300" height="273" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Scarlet-Dorn-300x273.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Scarlet-Dorn.jpg 570w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>beinhaltet klasse Songs mit großer Dichte und Atmosphäre</strong>. Ich hätte mir in der Summe aber <strong>mehr böse und heftigere Songs wie &#8222;Cinderella&#8220; oder <span style="text-align: left; color: #333333; text-transform: none; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; font-family: 'Source Sans Pro',Arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; word-spacing: 0px; display: inline !important; white-space: normal; cursor: text; orphans: 2; float: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: transparent;">&#8222;Hell Has No Fury Like A Woman Scorned&#8220;</span> gewünscht</strong>. Gerade in der zweiten Hälfte dominieren dann doch die ruhigeren Songs. <strong>Ich finde, das eine gewisse Evilness Scarlet Dorn einfach besser zu Gesicht steht</strong>. Unterm Strich bleibt aber eine tolle Sängerin mit guter Begleitband und einem starken Debüt. <strong>Freunde des Düsteren und Abgründigem können getrost zugreifen, aber auch Heavies könenn hier viel für sich entdecken</strong>.</p>
<h3>Scarlet Dorn – Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Scarlet Dorn – Gesang<br />
Gared Dirge – Piano<br />
Bengt Jaeschke – Gitarre<br />
Henrik Petschull – Schlagzeug</p>
<p>Für den Oktober ist eine Tour zusammen mit Lord Of The Lost geplant. Wer sich das nicht entgehen lassen will, unten gibt es die Daten dazu.  Mehr zur Band findet ihr auf der <a href="http://scarletdorn.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/scarletdornofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Mehr Reviews, Berichte und vieles mehr bekommt ihr, wenn ihr unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert. Oder ihr folgt uns einfach bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> und werdet so immer über die wichtigsten News auf dem Laufenden gehalten.</p>
<p><strong>Lord Of The Lost und Scarlet Dorn live</strong></p>
<p>04.10.2018 &#8211; Frankfurt, Batschkapp<br />
05.10.2018 &#8211; Hannover, Musikzentrum<br />
06.10.2018 &#8211; Berlin, Columbia Theater<br />
11.10.2018 &#8211; Nürnberg, Hirsch<br />
12.10.2018 &#8211; Köln, Essigfabrik<br />
18.10.2018 &#8211; Pratteln, Z7 (Schweiz)<br />
19.10.2018 &#8211; München, Backstage<br />
20.10.2018 &#8211; Stuttgart, Im Wizeman<br />
26.10.2018 &#8211; Leipzig, Werk 2<br />
27.10.2018 &#8211; Hamburg, Markthalle</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079NDJL6T&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lack of Light&#8220;]</p>
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		<title>Dust Bowl Jokies &#8211; Dust Bowl Jokies (VÖ: 22.04.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/dust-bowl-jokies-dust-bowl-jokies-voe-22-04-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 07:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aerosmith]]></category>
		<category><![CDATA[Cinderella]]></category>
		<category><![CDATA[Dust Bowl Jokies]]></category>
		<category><![CDATA[Glam Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N‘ Roses]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dust Bowl Jokies sind eine junge Band aus Schweden, die mit dem selbstbetitelten Werk nach &#8222;Cockaigne Vaudeville&#8220; ihr zweites Album veröffentlichen. Stilistisch sind Dust Bowl Jokies im Glam Rock im Stile von Guns N&#8216; Roses,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Dust Bowl Jokies</strong> sind eine junge Band aus Schweden, die mit dem selbstbetitelten Werk nach <strong>&#8222;Cockaigne Vaudeville&#8220; </strong>ihr zweites Album veröffentlichen. Stilistisch sind <strong>Dust Bowl Jokies</strong> im Glam Rock im Stile von <strong>Guns N&#8216; Roses, Cinderella</strong> oder <strong>Aerosmith</strong> zu Hause.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11434" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DBJ-4-300x200.jpg" alt="Dust Bowl Jokies Band" width="384" height="256" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DBJ-4-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DBJ-4-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DBJ-4-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/DBJ-4-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 384px) 100vw, 384px" /></p>
<h3><strong>Dust Bowl Jokies</strong> &#8211; Frischer Glam Rock mit Überraschungen</h3>
<p>Schon beim ersten Song <strong>&#8222;Mama Cocha&#8220;</strong> wird deutlich mit wie viel frischem Schwung die Band zur Sache geht. Das macht richtig gute Laune. Auch <strong>&#8222;The Moon Hanger&#8220;</strong> schlägt in diese Kerbe und <strong>&#8222;Borderland&#8220;</strong> gibt richtig Gas, eine saustarke Nummer. Mit <strong>&#8222;Old Fashioned Country Canvas&#8220;</strong> huldigen <strong>Dust Bowl Jokies</strong> dem Country Rock. <strong>&#8222;Pink Famingos&#8220;</strong> ist wieder eine flotte Glam Rock Nummer bevor mit <strong>&#8222;Rawbone&#8220;</strong>, einer starken Ballade im Akustikgewand, das Tempo gedrosselt wird. <strong>&#8222;Bad Juju&#8220;</strong> haut mich nicht so vom Hocker, dafür ist <strong>&#8222;Hogs and Heifers&#8220;</strong> wieder einer geiler Song. <strong>&#8222;Sun Of The Sun&#8220;</strong> ist die zweite ruhige Nummer des Albums und zeigt erneut das <strong>Dust Bowl Jokies</strong> auch das richtig gut drauf haben. Mit dem vorab als Single veröffentlichten <strong>&#8222;Lulu&#8220;</strong> wird zum Abschluss noch mal ein echter Ohrwurm präsentiert. Hier könnt ihr euch das <strong>Video</strong> dazu ansehen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DUST BOWL JOKIES - Lulu (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OSymz0hrqko?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dust Bowl Jokies</strong> ist mit dem gleichnamigen Werk ein richtig starkes Album gelungen. Von Frontmann <strong>Alexx</strong> , dessen Stimme excellent zur Musik passt, über Rhytmusgitarrist <strong>Nicke</strong>, Bassist <strong>Freddan</strong> und Schlagzeuger <strong>Action</strong> bis zu Leadgitarrist <strong>Victor</strong>, der immer wieder kurze aber überaus starke Solos beisteuert, macht die ganze Truppe einen super Job. <strong>Victor</strong> hat die Band leider kurz nach den Aufnahmen zum Album verlassen. Hoffen wir das der Band, dass nicht schadet, denn ansonsten kann man ihr nur eine große Zukunft prognostizieren. Für Fans von <strong>Glam Rock</strong> ein echter <strong>Kauftipp</strong>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01C7YTW1O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Dust Bowl Jokies&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The New Roses &#8211; Dead Man&#8217;s Voice (VÖ: 26.02.16)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-new-roses-dead-mans-voice/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 08:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aerosmith]]></category>
		<category><![CDATA[Cinderella]]></category>
		<category><![CDATA[Faster Pussycat]]></category>
		<category><![CDATA[Guns N‘ Roses]]></category>
		<category><![CDATA[The New Roses]]></category>
		<category><![CDATA[Timmy Rough]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Keifer]]></category>
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					<description><![CDATA[The New Roses aus dem Rheingau präsentieren mit &#8222;Dead Man&#8217;s Voice&#8220; ihr zweites Studioalbum. Dabei orientieren sie sich musikalisch an den US-Größen der 80&#8217;er wie Cinderella, Faster Pussycat, Aerosmith oder Guns n&#8216; Roses. Sleaze&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10616" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/THE-NEW-ROSES-2015-official-press-1_2000px-300dpi-copyright-Severin-Schweiger-300x200.jpg" alt="The New Roses Band" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/THE-NEW-ROSES-2015-official-press-1_2000px-300dpi-copyright-Severin-Schweiger-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/THE-NEW-ROSES-2015-official-press-1_2000px-300dpi-copyright-Severin-Schweiger-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/THE-NEW-ROSES-2015-official-press-1_2000px-300dpi-copyright-Severin-Schweiger-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/THE-NEW-ROSES-2015-official-press-1_2000px-300dpi-copyright-Severin-Schweiger-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/THE-NEW-ROSES-2015-official-press-1_2000px-300dpi-copyright-Severin-Schweiger.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>The New Roses</strong> aus dem Rheingau präsentieren mit <strong>&#8222;Dead Man&#8217;s Voice&#8220;</strong> ihr zweites Studioalbum. Dabei orientieren sie sich musikalisch an den US-Größen der 80&#8217;er wie <strong>Cinderella</strong>, <strong>Faster Pussycat</strong>, <strong>Aerosmith</strong> oder <strong>Guns n&#8216; Roses</strong>.</p>
<h3>Sleaze Rock der 80&#8217;er mit frischem Schwung</h3>
<p>Bereits beim Auftakttitel <strong>&#8222;Heads Or Tails&#8220;</strong> fällt nicht nur der ungemein frische und unverbrauchte Sound der Band ins Ohr sondern auch die unverkennbare Ähnlichkeit der Stimme von Sänger <strong>Timmy Rough</strong> mit <strong>Cinderellas</strong> <strong>Tom Keifer</strong>. Der folgende Song <strong>&#8222;Thirsty&#8220;</strong> ist eine sehr eingängige und starke Nummer. Hier könnt ihr euch davon überzeugen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE NEW ROSES - Thirsty (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5LRnmb-B_EE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Von den folgenden Tracks möchte ich den stampfenden Titelsong <strong>&#8222;Dead Man&#8217;s Voice&#8220;</strong> (mit leichten Blueseinflüssen), die ganz starke (Halb-) Ballade <strong>&#8222;What If It Was You&#8220;</strong> und die flotte Rocknummer <strong>&#8222;Try (And You </strong><strong>Know Why)&#8220;</strong> besonders hervorheben. Beim Abschlusstrack <strong>&#8222;From Guns and Shovels&#8220;</strong> kommt noch einmal ganz besonders die kräftige, rotzige und ausdrucksstarke Stimme von <strong>Timmy Rough</strong> zum Tragen. Er beschließt ein Album, dass von Anfang bis zum Ende überzeugen kann. Ganz ehrlich: Wer braucht schon ein Comeback von <strong>Guns &#8217;n Roses</strong>, wenn es solch starken Nachwuchs wie &#8222;<strong>die neuen Rosen</strong>&#8220; gibt?</p>
<h3>The New Roses on Tour</h3>
<p>Wenn ihr euch diese frische und unverbrauchte Band einmal <strong>live</strong> anschauen möchtet, habt ihr dazu folgende Gelegenheiten:</p>
<p><strong><u>Tour Dates:</u></strong><br />
26.02.2016 DE &#8211; Wiesbaden / Schlachthof (RECORD RELEASES SHOW)<br />
27.02.2016 DE &#8211; Dortmund / FZW<br />
03.03.2016 DE &#8211; Berlin / White Trash<br />
04.03.2016 DE &#8211; Isernhagen / Blues Garage<br />
05.03.2016 DE &#8211; Hamburg / Rock Café St. Pauli<br />
09.03.2016 NL &#8211; Tilburg / Little Devil<br />
10.03.2016 DE &#8211; Köln / Underground<br />
11.03.2016 DE &#8211; Esslingen / Dieselstrasse<br />
18.03.2016 CH &#8211; Pratteln / Z7<br />
19.03.2016 CH &#8211; Lyss / Kufa<br />
31.03.2016 CH &#8211; Solothurn / Kofmehl<br />
01.04.2016 CH &#8211; Zug / Chollerhalle<br />
02.04.2016 CH &#8211; Rubigen / Mühle Hunziken<br />
14.04.2016 DE &#8211; Augsburg / Spectrum<br />
15.04.2016 DE &#8211; München / Backstage<br />
16.04.2016 DE &#8211; Cham / L.A.<br />
29.04.2016 DE &#8211; Mannheim / 7er Club<br />
30.04.2016 DE &#8211; Oldenburg / Cadillac<br />
[amazonjs asin=&#8220;B0195R4QGM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Dead Man&#8217;s Voice (Limited Edition)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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