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	<title>Circular Wave &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Alternative Rock made in Great Britain &#8211; Electric Enemy (VÖ: 21.04.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 09:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Circular Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Electric Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Lawton]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Alternative-Rock-Projekt Electric Enemy um Jim Lawton veröffentlicht am Freitag, den 21. April 2023, sein Debütalbum mit dem Titel "Electric Enemy".]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 21. April 2023 erscheint das selbst betitelte Debütalbum &#8222;<strong>Electric Enemy</strong>&#8220; des in London lebenden Multitalents <strong>Jim Lawton</strong>. Der junge Herr, der übrigens vier Sprachen spricht, schreibt nicht nur sämtliche Songs. Nein, er nimmt dies auch selbst auf und produziert das Ganze. Selbstredend spielt er die Strom-Gitarren dabei zum Teil auch mit ein. Wie das Erstlingswerk so geworden ist, verraten wir euch hier auf <strong>www.metal-heads.de</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Electric Enemy</h3>



<p>Um es vorwegzunehmen: <strong>Jim Lawton</strong> feilt bereit seit 2018 an seinem Debütalbum. Er und seine Mitspieler &#8211; <strong>Max Crook</strong> und <strong>Thomas Rhomer-Smith</strong> (Schlagzeug, Percussion), <strong>Orlando Formaro</strong> (Gitarre) sowie <strong>Ewan Boissinot, Sara Fedi </strong>und<strong> Killian Paul </strong>(Bass) &#8211; haben sich also ein paar Jährchen Zeit für die 13 Songs gelassen. Und immer mal wieder mit wechselnden Produzenten hier und da ein neues Lied aufgenommen. Was sagt Jim selbst dazu?</p>



<p>„<em>Dieses Album ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit, und die Songs sind eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Zuständen der geistigen Gesundheit. Es wurde an vielen Orten und mit unterschiedlichen Produzenten über einen Zeitraum von etwa fünf bis sechs Jahren eingespielt und beinhaltet die Arbeit von mehreren Musikern. Der älteste Song des Albums ist ‚Save Me (I&#8217;m Not Crazy)‘, der bereits 2018 mit Sam Miller aufgenommen wurde.“</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ist die Scheibe denn nun?</h3>



<p>Beim ersten Durchlauf des Albums denkt man noch, dass der Band- und Albumname hier Programm ist. <strong>Electric Enemy</strong> klingen nämlich anfangs arg elektrisch. Dies mag an der verzerrten Flüstertütenstimme beim Gesang und den Synthesizer-Klängen liegen. Aber hauptsächlich spielen <strong>Electric Enemy </strong>satten Rock. Alternativ. Cool. Die Gitarren sind verzerrt und bis zum Anschlag aufgedreht. Die Hooks haben einen hohen Wiedererkennungswert und auch die Refrains gehen direkt ins Ohr und bleiben im Kopf. Beispiele hierfür gibt es zuhauf. Ob nun die Songs &#8222;<strong>Paranoid</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Do It Again</strong>&#8220; . Jedes Lied klingt einzigartig und anders, sowohl vom Aufbau als auch von der Stimmung her.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="772" height="772" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Electric-Enemy-Cover.jpg" alt="Electric Enemy Cover" class="wp-image-145000" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Electric-Enemy-Cover.jpg 772w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Electric-Enemy-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Electric-Enemy-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Electric-Enemy-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Electric-Enemy-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/04/Electric-Enemy-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 772px) 100vw, 772px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vergleiche mit The Beatles, HIM, Blur und Weezer</h3>



<p>Poppig kommt der Refrain bei &#8222;<strong>Save Me</strong>&#8220; daher. Doch dieser Song entwickelt sich ebenso wie auch das Lied &#8222;<strong>Lost Where You Where</strong>&#8220; (hier dominiert Beatles-artig ein Piano zu Beginn) zu einer Hymne, die <strong>HIM</strong> nicht besser hätte schreiben können. Aber hört und schaut selbst rein:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Electric Enemy - Save Me (I&#039;m Not Crazy) (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SwLjmA5uCeg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Bei anderen Tracks kommen einem Fragen in den Sinn wie &#8220; Ist das da ein Blutdruckmessgerät, was in der Intro zum Song &#8222;<strong>After All</strong>&#8220; summt?&#8220; Der Rest dieses Lieds klingt anschließend sehr nach <strong>BLUR</strong> und<strong> WEEZER</strong>. Leicht, unbeschwert. &#8222;Huhuuu&#8220; halt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anspieltipp &#8222;Climb&#8220;</h3>



<p>Mit der ruhig und balladenartig beginnenden Nummer &#8222;<strong>Climb</strong>&#8220; im Mittelteil überrascht <strong>Jim Lawton</strong>. Nicht nur, weil man endlich einmal durchgehend seine schöne Clean-Stimme hören kann. Sondern auch, weil sich der Song recht schnell zu einer groovigen Midtempo-Nummer mausert. Dieser Track ist verdammt gut arrangiert und fällt mit seinem Ohrwurmcharakter besonders auf. Unser Anspieltipp.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit zu Electric Enemy</h3>



<p>Wie man liest, ist Abwechslung bei <strong>Jim Lawton</strong> garantiert. Und dies ist der große Pluspunkt dieses Albums. Wer sich jahrelang Zeit lässt und verschiedenste Stimmungen zu Ton und Papier bringt, dem fällt immer wieder was neues ein. Es ist ein Plus, sich gleich dreier Produzenten zu bedienen. Im Einzelnen sind dies <strong>Sam Miller</strong> (Razorlight, Alberta Cross, Paloma Faith), der Grammy-Preisträger <strong>Adrian Bushby</strong> (MUSE, The Foo Fighters) und <strong>Pete Hutchings</strong> (Royal Blood, Lady Gaga, Foals). So lässt sich Gleichklang vermeiden. Wer sich zudem eingehend mit den Songtexten auseinandersetzt, weiß spätestens am Ende der 13 Lieder, worum sich alles dreht. Denn wie heißt schon der Opener so passend? <strong>Therapy</strong>. Gebt der Platte eine Chance und hört mal rein! </p>



<p>Mehr Infos zum Alternative-Rock-Projekt <strong>Electric Enemy</strong> findet ihr u.a. <strong><a href="https://www.facebook.com/ElectricEnemy/">auf dessen Facebookseite</a></strong>. Und weitere Neuentdeckungen findet ihr täglich natürlich <strong><a href="https://metal-heads.de/">hier bei uns!</a></strong></p>
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		<title>DiNA &#8211; self titled (VÖ: 31.03.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 17:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bourgeoisie]]></category>
		<category><![CDATA[Circular Wave]]></category>
		<category><![CDATA[DiNA]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob das Deutschrock-Quartett "DiNA" , das wir heute vorstellen, die hohen Ansprüche der Hamburger Schule erfüllt, überlassen wir euch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Name <strong>Dina</strong> kommt aus dem Hebräischen und bedeutet &#8222;gerechtfertigt&#8220; . Ob es gerechtfertigt ist, so einen geheimnisvollen Kult um eine vierköpfige Band ohne Namen und Gesichter zu machen, ist heute unsere Frage. Gleichzeitig möchten wir euch aber auch die Musik &#8211; hierum geht es uns normalerweise &#8211; der neuen deutschsprachigen Band aus der Hansestadt Hamburg näherbringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leichtes Geschmäckle</h3>



<p>Lustige Maskierungen wie bei den <strong>Warkings</strong> kennen wir inzwischen bei der einen oder anderen Kapelle. Und früher oder später erfährt man glücklicherweise auch, wer hinter der Fassade steckt. Hoffen wir, dass es uns mit <strong>DiNA</strong> ähnlich ergehen wird und sich die Band nicht zum &#8222;<strong>Sorgenparasit</strong> &#8220; (so einer der Songtitel auf dem neuen Album) entwickelt. Denn spätestens mit der Enthüllung um die Rock-Metal-Combo &#8222;Weimar&#8220; , deren Mitglieder nach rund einem Jahr die Nähe zur thüringischen Neonaziszene nachgewiesen wurde, wird man als Journalist bösgläubig. Man beginnt zu recherchieren, um irgendwie doch an Hintergrundinformationen zu gelangen. Schließlich will man die vorgefertigten Pressemitteilungen auch verifizieren. Um wen handelt es sich hier? Doch außer einer gleichnamigen Indi-Pop-Band aus Berlin und dem Fantasy-Roman um die Hüterin der Tore wird man nicht wirklich fündig. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Eigene Erklärung</h3>



<p>In der Pressemitteilung steht dafür recht viel. Allerdings wird wenig bis nichts trotz der vielen Sätze und umständlichen Worthülsen enthüllt. Zitat: &#8220; Die Masken sind ein Paradoxon und gleichzeitig die Parodie auf die Missachtung der Menschen bei schwierigen Themen. &#8220; Hört, hört. Gibt es noch tiefgründigere Andeutungen, mit wem wir es hier zu tun haben? Die Antwort vorweg: Nein. Zitat: &#8222;<strong>DiNA</strong> ist wie du. Du bist wie <strong>DiNA</strong>. Zusammen sind wir eine Bewegung. Und eine Bewegung braucht keinen Star-Kult, keine Gesichter. Daher möchte sich die Band nicht zu erkennen geben, anonym bleiben. Jeder von euch könnte hinter diesen Masken stecken. Vereint in derselben Sorge. Denselben Fragen. Derselben Wut. Jeder kann <strong>DiNA</strong> sein. Jeder sollte <strong>DiNA</strong> sein und laut und mutig auf Missstände in der Welt aufmerksam machen. Jeder kann eine Maske tragen und gleichzeitig tragen wir alle Masken, weil wir nicht hinschauen. &#8220; Na dann ist ja alles klar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bisherige Reviews</h3>



<p>Wer hat denn bislang etwas über den Newcomer geschrieben? Lediglich die Kollegen von <a href="https://www.morecore.de/news/dina-gehen-mit-ihrer-single-diener-an-den-start/">Morecore</a> haben bisherige Presseinfos nahezu 1:1 übernommen. Und das seit 1989 existierende Musik-Magazin <a href="https://www.visions.de/review/dina-dina/">Visions </a>hat in seiner Review 3 von 12 Punkten vergeben und den Hype launig mit den Worten &#8222;<strong>Mit&nbsp;Dina&nbsp;tauchen die maskierten Alternative-Rock-Superhelden am Horizont auf, die Deutschland nicht gebraucht hat&#8220; </strong>kritisiert. Und die Band gleich mal mit Tokio Hotel verglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Distortion Is Our Passion &#8211; Gegen Rassismus</h3>



<p>Daher kaufen wir hier heute quasi die Katze im Sack. Und beschränken uns mangels tiefergehender Hintergrundinformationen rein auf das bisherige künstlerische Output der Band <strong>DiNA</strong>. Unser Credo als gemeinnütziger Verein <strong>metal-heads e.V.</strong> ist unserer treuen Leserschaft schließlich gemeinhin bekannt. <strong><a href="https://metal-heads.de/">Wir</a></strong> lieben gitarrenverzerrte Musik. Und wir hassen jegliche Form von Rassismus, Homophobie, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung und stehen für Diversität. Puh. So viele Vorworte haben wir noch nie gemacht, um ein Album zu präsentieren. Hier als Teaser mal die 1. Single der Band namens &#8222;Diener&#8220;. Ob dieses Wort bereits den Bandnamen erklärt? DiNA = Diener? Wer weiß das schon.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DiNA - Diener (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mL-O1l__t1s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">DiNA erscheint am 31. März 2023</h3>



<p>Soweit, so rockig der Sound und direkt der Ton ( &#8222;Wir sind alle nur gefickt&#8220; ). Los geht´s mit der Albumvorstellung insgesamt. Da ist es also. Das Erstlingswerk der Rockband <strong>DiNA</strong> aus Hamburg, die sich im Corona-Lockdown gefunden haben will. Und uns heute zehn CD-taugliche Songs in deutscher Sprache in einem schlichten schwarzen CD-Cover mit 8-seitigem CD-Booklet präsentiert. Dafür aber mit sämtlichen Songtexten. Ab kommenden Freitag ist die Scheibe in sämtlichen Formaten beim Label <strong>Circular Wave </strong>erhältlich. Wenn man der Presseinfo glauben darf, bemühen sich die vier Rocker gleichen Namens (alle heißen <strong>DiNA</strong>, was uns die Frage &#8222;Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?&#8220; aufdrängt) gleich auf mehreren Ebenen um ein stimmiges, künstlerisches Konzept. Nicht nur musikalisch, sondern auch cineastisch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aus 4 Musikvideos wird ein Kurzfilm</h3>



<p>Denn aus den vier einzelnen Musikvideos zu den Tracks &#8222;Porzellan&#8220; , &#8222;Papa&#8220; , &#8222;Papier&#8220; und dem noch folgenden &#8222;Bourgeoisie&#8220; (auch der Opener der CD) soll ein großes Ganzes werden. Sprich: Schaut man die 4 Musikvideos nacheinander an, hat man einen Kurzfilm zusammen. Das Konzept hat der Regisseur höchstselbst entwickelt. Und der taucht immerhin mit Klarnamen auf. <strong>Daniel Schütter</strong> heißt er und wenn er der ist, den wir <a href="https://www.ernst-deutsch-theater.de/biografien/daniel-schuetter-113">hier</a> gefunden haben, wäre er auch ein möglicher Kandidat hinter der venezianischen Maske des DiNa-Sängers. Immerhin hatte Schütter laut seiner Vita in der Vergangenheit bereits selbst zum Mikrofon gegriffen. Aber jetzt hört und schaut erstmal in die bisherigen Filmchen rein. Denn so habt ihr bereits ein Drittel der neuen CD intus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Musikvideo &#8222;Porzellan&#8220;</h3>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DiNA - Porzellan (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zAHQ-2jZ0So?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">2. Video zum Lied &#8222;Papa&#8220;</h3>



<p>So sanftmütig wie der Liedtitel vielleicht nach Familie und Verbundenheit klingen mag, ist es natürlich nicht, was <strong>DiNA</strong> hier an den Pranger stellen. Die Band bezieht stattdessen Haltung gegenüber den Missständen in der katholischen Kirche. Ein Thema, das seit Jahren bekannt ist und über das immer wieder ausführlich berichtet wird und trotzdem schützt die Kirche die Täter immer noch und die Opfer finden nur wenig oder gar keine Beachtung. Also keine leichte Kost. Dass dafür in einer Kirche gefilmt werden durfte, findet Beachtung. Aber vielleicht war es ja ein bereits &#8222;entweihtes&#8220; ehemaliges Gotteshaus. Ton an, Film ab für &#8222;Papa&#8220; :</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DiNA - Papa (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sMVs7AiOafQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Das 3. Video zum Song &#8222;Papier&#8220;</h3>



<p>Hierin kritisieren die jungen Musiker textlich die toxische Männlichkeit und deren Haltung gegenüber Frauen. Der Hintergrund zum Songtext: Man wird als weißes Blatt Papier geboren und auf dem Weg zur alten Frau wird diese weiße Unschuld so oft in den Dreck gezogen, dass man irgendwann eben die „kleine alte Frau“ wird, die aufgegeben hat.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DiNA - Papier (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YhsOn7zKFs4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Videopremiere &#8222;Bourgeoisie&#8220; am 31. März</h3>



<p>Zum Release des Albums wird nachfolgendes Video dann auch rechtzeitig freigeschaltet. Inhaltlich wird das immer noch vorherrschende Patriarchat kritisch besungen. Es soll in dem Lied über eine Welt gehen, in der immer noch der Turbokapitalismus gefeiert wird, in der Reichtum über Werte geht, aber gleichzeitig Menschen im Dreck vor Hunger sterben müssen. Auch hier wird sprachlich sehr provoziert. Wir rezitieren eine Textzeile: &#8222;Holt die Schwänze raus, der Rest bleibt Fantasie&#8220;. Na, ja. </p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DiNA - Bourgeoisie (Offizielles Musikvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RIHkdF3Se6Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Künstlerische Freiheit beim Songtexten</h3>



<p>Zusammengefasst decken die Songtexte von <strong>DiNA</strong> die Themen  Sexismus, sexualisierte Gewalt auf der Straße oder in der Kirche, Konsumwahnsinn, „neo-liberale Kapitalismuskacke“ und nicht weniger als den Untergang der Welt im Allgemeinen und Angst im Besonderen ab. Und dies erfolgt sprachlich doch recht provokativ. Was sich mit dem 2. Satz der Pressemitteilung deckt. Da heißt es nämlich: &#8222;Die Band kommt mit einer gesunden Portion Wahnsinn um die Ecke.&#8220; Die Interpretation überlassen wir gerne euch.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Der musikalische Vergleich hinkt</h3>



<p>Weiter steht im Pressetext &#8222;Bei genauem Hinhören bemerkt man aber schnell, dass sie (die Band, Anmerkung der Redaktion) nicht nur eine starke Haltung gegenüber vielen aktuellen Themen hat, sondern auch musikalisch sehr beeindruckend zeigt, was man aus Gitarren, Bass und Drums herausholen kann.&#8220; So soll sich die musikalische Gemengelage in der Schnittstelle zwischen Kraftklub, Selig, Rio Reiser und Rammstein, Rage Against Machine, Tool sowie Led Zeppelin befinden. Auch hier haben wir nicht sämtliche Bands sofort herausgehört, aber wer weiß? Vielleicht gelingt es euch ja. Wer neugierig geworden ist, kann das Album übrigens <a href="https://fanlink.to/Dinaalbum">hier</a> vorbestellen. Falls es die Kaufentscheidung beeinflussen sollte: In der limited CD-Edition findet ihr noch ein wertiges Gitarren-Plek als Zugabe. </p>
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