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	<title>Claude Schnell &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>LAST IN LINE &#8211; HEAVY CROWN   VÖ: 19.02.2016 Frontiers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 06:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blame it on me]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Schnell]]></category>
		<category><![CDATA[DEF LEPPARD]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LAST IN LINE</strong> (Namensgeber war der Titel der 2. LP von <strong>DIO</strong>) gründeten sich 2012 aus dem verbliebenen Lineup der ersten drei <strong>DIO</strong>-Scheiben. Nach dem Tod von Mastermind <strong>RONNIE JAMES DIO</strong> im Jahre 2010, gründete Gitarrist <strong>VIVIAN CAMPBELL</strong> diese Band, um die ersten Alben <strong>&#8222;HOLY DIVER&#8220;</strong>, <strong>&#8222;THE LAST IN LINE&#8220;</strong> und <strong>&#8222;SACRED HEART&#8220;</strong> live auf die Bühne zu bringen. Er brachte es fertig, V<strong>INNY APPICE</strong> (Drums), <strong>JIMMY BAIN</strong> (Bass), <strong>CLAUDE SCHNELL</strong> (Keyboards) und <strong>ANDREW FREEMAN</strong> (Voice/Ex-Lynch Mob) zu überzeugen und so wurden Rehearsals abgehalten. Im August 2013 trat dann die Band das erste Mal live auf, um dort das komplette <strong>&#8222;HOLY DIVER&#8220;</strong>-Album zu spielen. Dazu gesellten sich noch ein paar Tracks der anderen beiden Longplayer!</p>
<h3>Trotz Krebserkrankung voller Einsatz</h3>
<p><strong>VIVIAN CAMPBELL</strong>, den eine sehr ernste Krebserkrankung auch heute noch in Mitleidenschaft zieht, ließ sich nicht unterkriegen und jetzt erscheint endlich die erste selbstkomponierte CD <strong>&#8222;HEAVY CROWN&#8220;</strong> von <strong>LAST IN LINE</strong> bei <strong>Frontiers Records</strong>!</p>
<p>Bevor wir zum Review dieser CD kommen, muss noch erwähnt werden, das Basser <strong>JIMMY BAIN</strong> an den Folgen einer unentdeckten Lungenkrebserkrankung am 24.01.2016 gestorben ist. Ein großer Verlust für die Musikwelt&#8230;</p>
<h3>Druckvolle Präsenz in gewohnter Spielweise</h3>
<p><strong>&#8222;HEAVY CROWN&#8220;</strong> wurde produziert von <strong>JEFF PILSON</strong> (Dokken) und schon der Opener <strong>&#8222;DEVIL IN ME&#8220;</strong> als erste Single-Veröffentlichung zeigt, wo es in den nächsten knapp 52 Minuten hingeht. Der druckvolle Sound erinnert an <strong>&#8222;HOLY DIVER&#8220;</strong>, die erste <strong>DIO</strong>! <strong>ANDREW FREEMAN</strong> ist kein <strong>RONNIE JAMES DIO</strong> und Vergleiche hinken, dennoch hat der Shouter seine eigenen Qualitäten und er passt vorzüglich zur Band.</p>
<p><strong>&#8222;Martyr&#8220;</strong> beginnt mit einem Drumintro und dann legen die Mannen um <strong>VIVIAN CAMPBELL</strong> los. Der Track erinnert mich ein wenig an <strong>&#8222;I SPEED AT NIGHT&#8220;</strong> von der zweiten <strong>DIO</strong>.</p>
<h3>Erinnerungen an DIO</h3>
<p>Nach knappen drei Minuten geht es dann mit den Midtempo Tracks<strong> &#8222;Starmaker&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Burn This House Down&#8220;</strong> weiter. Mir persönlich gefällt der Gitarrensound sehr gut, zumal <strong>CAMPBELL</strong> hier nicht wie bei seiner Stammkapelle <strong>DEF LEPPARD</strong> spielt. Man merkt ihm an, das hier sein Herzblut in dem Projekt steckt und seine Soli überzeugen nicht allein durch´s Shredden, sondern eben auch durch gefühlvolle Soli, die sich wohltuend in die Gehörgänge schleichen.</p>
<p><strong>&#8222;I Am Revolution&#8220;</strong> shoutet <strong>ANDREW FREEMAN</strong>. Live der Nackenbrecher schlichthin und der Refrain fordert zum Mitgröhlen auf!</p>
<h3>Druckvoller Hardrock überzeugt</h3>
<p>Ich persönlich vermisse keine Keyboards bei diesem Album, denn <strong>VINNY APPICE</strong> und <strong>JIMMY BAIN</strong> liefern powervolle Akzente, über denen die Gitarrenparts brillieren. Ob dies live allerdings den Ansprüchen gerecht wird, wenn <strong>VIVIAN CAMPBELL</strong> seine Soli spielt?</p>
<p><strong>&#8222;Blame It On Me&#8220;</strong> geht über in den Bonustrack <strong>&#8222;In Flames&#8220;</strong>, der in allen erscheinenden Versionen vorhanden ist. Was daran Bonus ist?</p>
<p>Die restlichen Tracks des Albums überzeugen ebenfalls. Stilistisch geht die Band kontinuierlich den Weg weiter, den sie wohl nach <strong>&#8222;SACRED HEART&#8220;</strong> eingeschlagen hätte. Druckvoller Hardrock im Stile der 80er Jahre. Ob die Band allerdings wirklich weitermacht, nach dem Tod von <strong>JIMMY BAIN</strong>, bleibt abzuwarten. Bei einem ersten Pressestatement wollte man wohl im Sinne von <strong>BAIN</strong> die Band bestehen lassen. Die Scheibe erscheint auch als Deluxe Edition mit einer DVD, auf der sich zwei Videoclips und ein Making Of befinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p><strong>Disk: 1</strong><br />
1. Devil In Me<br />
2. Martyr<br />
3. Starmaker<br />
4. Burn This House Down<br />
5. I Am Revolution<br />
6. Blame It On Me<br />
7. In Flames (Bonus Audio Track Deluxe Edition)<br />
8. Already Dead<br />
9. Curse The Day<br />
10. Orange Glow<br />
11. Heavy Crown<br />
12. The Sickness</p>
<p><strong>Disk: 2</strong><br />
1. Devil (Videoclip) &#8211; DVD<br />
2. Starmaker (Videoclip) &#8211; DVD<br />
3. The Making Of Heavy Crown (documentary) &#8211; DVD</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=P8t-9o-jyrI</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=jK44adkLgDs</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=hwAcRGc23XM</p>
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