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	<title>Closer to the sun &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TYKETTO – „Closer to the sun“ (VÖ: 20.03.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Closer to the sun]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Vaughn]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
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					<description><![CDATA[TYKETTO – „Closer to the sun“ (VÖ: 20.03.2026) Die Band hatte bereits 2025 auf der Tour ein anstehendes Album angekündigt. Jetzt ist es endlich soweit. „Closer to the sun“ ist seit Freitag im Handel&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>TYKETTO – „Closer to the sun“ (VÖ: 20.03.2026)</p>



<p>Die Band hatte <strong>bereits 2025 auf der Tour ein anstehendes Album angekündigt.</strong> Jetzt ist es endlich soweit. <strong>„Closer to the sun“</strong> ist seit Freitag im Handel erhältlich. Und wir wollen uns das Material mal anschauen. Schon der Opener der neuen Scheibe ist ein starker Hardrock-Song. <strong>Harmonische Vocals von Frontmann Danny Vaughn</strong>, powernde Drums und dazu ordentliche Gitarrenriffs. Zwischenzeitlich hält man ein bisschen inne, um dann wieder weiter zu rocken. <strong>Ein feiner Einstieg. </strong>Checkt das Video dazu an:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Tyketto - Higher Than High (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xN9V8M0GDgU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>„Starts with an feeling“ lebt von melodischen E-Gitarren, nachdem es sanft akustisch losging. Dann dominiert zunächst die warme Stimme des Sängers und gibt der Nummer eine emotionale Note. Später sorgt dann auch das Schlagzeug für ein bisschen mehr Drive. Aber es bleibt eher gefühlvoll. <strong>Weiter geht es mit einem Rocker: powernde Drums im Zusammenspiel mit den E-Gitarren warten auf den Einsatz des Shouters</strong>. Das groovt und packt einen schon irgendwie beim Zuhören. Der Sänger weiß seine Stimme variabel einzusetzen und damit die Stimmung zu beeinflussen.</p>



<p>Den Song „We rise“ hatten wir euch bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/hardline-tyketto-the-quill-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/hardline-tyketto-the-quill-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Im etwas ungewöhnlichen Setting vor einem komplett weißen Hintergrund performt die Band hier. So bekommen wir ein schlichtes schwarz-weiß-Produkt. <strong>Amerikanischer Hardrock der besseren Sorte.</strong> Gitarrensolo, rockende Drums, Backgroundgesang der gesamten Band und das Keyboard spielt sich auch teils mal deutlich in den Vordergrund. Eine stimmungsvolle Sache. Wie kommt man auf die Idee, ein Lied „Donnowhuddidis“ zu nennen? Bei der fünften Nummer auf dem Silberling legt der Sänger direkt selbst los. Zwischendurch klingen Pianoklänge durch, ansonsten <strong>bleibt es musikalisch eher unspektakulär und ich muss sagen, ich hätte den Song nicht vermisst…</strong>nicht schlecht, aber auch ein bisschen nichtssagend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TYKETTO – „Closer to the sun“ (VÖ: 20.03.2026)</h3>



<p>Weiter geht es mit dem Titeltrack, den wir euch ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/nickelback-boundaries-tyketto-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/nickelback-boundaries-tyketto-mehr/">hier</a></u></strong> schon vor kurzem vorgespielt haben.<strong> Leichtfüßig kommen TYKETTO hier daher. Akustikgitarren, dazu der gefühlvolle Gesang. Das stimmt nachdenklich.</strong> Dazu stimmt das Schlagzeug mit ein und verleiht dem Ganzen noch etwas mehr Energie. Aber insgesamt bleibt es eher seicht und stimmungsvoll. Was erwartet man, wenn man einen Titel wie „Harleys &amp; indians (Riders in the sky)“ hört? Jedenfalls geht es direkt mit Gitarrenriffs los, basale Drumbeats sorgen für die rhythmische Grundlage. <strong>Der Sänger bringt wieder ordentlich Stimmung rein.</strong> Irgendwie gibt es hier einen besonderen Vibe, auch zum Beispiel durch die Mundharmonika transportiert. Gut gemacht.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Tykettto - Harleys &amp; Indians (Riders in the Sky) [Official Audio]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d8yviE7auNQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>„Hit me where it hurts“ rockt direkt amtlich und ohne Umschweife los. <strong>Treibende Beats vom Schlagzeug und der kraftvolle Gesang von Mr. Vaughn. Dazu verleihen die Gitarren dem Song noch eine extra rockige Note. Yeah.</strong> Dann wird es mit dem neunten Stück auf dem Studiowerk ruhiger und nachdenklich. Sanfte Gitarren und eine gefühlvolle Stimme lassen uns nachdenklich werden. Auch wenn es dann nach etwa einer Minute etwas rockiger wird und der Drummer und auch die E-Gitarre etwas mehr Power reinbringen, so bleibt es doch eher gemäßigt. <strong>Aber der Song hat was.</strong> Der vorletzte Song empfängt uns mit Akustikgitarren und der Stimme des Sängers. Ja, auch dezentes Schlagzeugspiel kommt noch hinzu. <strong>Aber sonst plätschert das Ganze so vor sich hin.</strong> Das hätte es für mich nicht gebraucht. Und ich habe echt nichts gegen ruhigere Songs oder mal eine feine Ballade.</p>



<p><strong>Auf in die letzte Runde mit „The brave“. Auch hier geht es wieder gemäßigt zur Sache. </strong>Die Gitarren kommen anfangs recht flott daher, bevor man sich zurücknimmt. Das Schlagzeug ist eher dezent unterwegs. So konzentriert sich das Ohr am ehesten auf den Gesang. Der versprüht teils ordentlich Energie, aber überwiegend ist die Nummer sehr getragen. <strong>Auch wenn man auf dem Album ein paar ordentliche Rocksongs untergebracht hat, so wurde es gerade zum Ende der Scheibe merklich ruhiger und seichter.</strong> Das ist ja auch erst einmal nicht schlimm, wenn die Mischung stimmt. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="497" height="411" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/TYKETTO-Albumcover-Closer-to-the-sun.jpg" alt="TYKETTO Albumcover - Closer to the sun" class="wp-image-197852" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/TYKETTO-Albumcover-Closer-to-the-sun.jpg 497w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/TYKETTO-Albumcover-Closer-to-the-sun-300x248.jpg 300w" sizes="(max-width: 497px) 100vw, 497px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen TYKETTO-Album</h3>



<p><strong>Das Fazit zu „Closer to the sun“</strong> lautet dann auch folgendermaßen: <strong>TYKETTO</strong> haben eine neue Scheibe an den Start gebracht, die sich in der Hardrock-Szene nicht zu verstecken braucht. Die Stimme des sympathischen Frontmanns Danny Vaughn steht öfter im Mittelpunkt, aber auch musikalisch ist das ganze Werk stimmig. Der eine oder andere Song wäre für mich verzichtbar gewesen, aber es <strong>gibt auch ein paar richtig gut gelungene, starke Tracks auf der Scheibe.</strong> Insgesamt hat man <strong>qualitativ ordentlich abgeliefert. </strong>Wer sich TYKETTO mal live anschauen möchte – und das kann ich nach mehreren Konzerten der Band in den letzten Jahrzehnten empfehlen – findet <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/nickelback-boundaries-tyketto-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/nickelback-boundaries-tyketto-mehr/">hier</a></u></strong> die Tourdaten 2026.</p>
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		<title>PLACE VENDOME &#8211; Close to the sun (VÖ: 24.02.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 17:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Al Koffler]]></category>
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					<description><![CDATA[PLACE VENDOME &#8211; Close to the sun (VÖ: 24.02.2017) HELLOWEEN sind ja derzeit in aller Munde. Vinyl-Re-Releases und dann die coole Tour im November 2017 mit einem speziellen Programm, das die Zusammenarbeit von Sängern&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>PLACE VENDOME &#8211; Close to the sun (VÖ: 24.02.2017)</p>
<p><strong>HELLOWEEN</strong> sind ja derzeit in aller Munde. Vinyl-Re-Releases und dann die coole Tour im November 2017 mit einem speziellen Programm, das die Zusammenarbeit von Sängern und Musikern aus verschiedenen Epochen der Bandgeschichte beinhaltet. Einer von ihnen ist Michael Kiske. Der ehemalige Frontmann der Kürbisköpfe war anno 2005 bereits beteiligt. Damals, als sich entsprechend angesehene Musiker der deutschen Metal-Szene zu <strong>PLACE VENDOME</strong> zusammenschlossen.</p>
<h3>Hohes Niveau seit 2005</h3>
<p>Den gleichen Titel trug auch das damals veröffentlichte Debüt, was mich in meiner Review im September 2005 zu der Aussage <strong>&#8222;Klasse Musik auf hohem Standard&#8230;Ich sage DAUMEN HOCH!!!&#8220;</strong> hinreißen ließ.</p>
<p>Fairerweise muss ich zugeben, dass ich PLACE VENDOME zwischenzeitlich ein wenig aus den Augen verloren habe. Dabei hat man im Jahr 2009 noch das Album &#8222;Streets of fire&#8220; unter´s Volk gebracht. Dazu kann ich aber leider nichts weiter sagen. Weiter ging´s mit dem 2013er Release &#8222;Thunder in the distance&#8220;, aber außer dass auf den Albumcovern stets der Adler dominiert, muss ich einen weiteren Eindruck schuldig bleiben.</p>
<h3>PLACE VENDOME &#8211; Close to the sun (VÖ: 24.02.2017)</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37161" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-300x298.jpg" alt="PLACE VENDOME Closer to the sun (VÖ: 24.02.2017)" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-768x762.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-1200x1191.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-600x596.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/PLACE-VENDOME-Closer-to-the-sun-160x160.jpg 160w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Kommen wir daher zur brandaktuellen Scheibe, die uns <strong>am 24.02.2017</strong> erfreut. <strong>&#8222;Close to the sun&#8220;</strong> ist der Titel des neuesten Werkes. Ein Dutzend Songs haben den Weg auf diesen Silberling gefunden. Basser Dennis Ward <strong>(er hat ebenfalls die Produktion übernommen) ist ebenso an dem Material von fast einer</strong> Stunde Spielzeit beteiligt, wie der oben erwähnte Michael Kiske. Die Keyboards hat einmal mehr <strong>VANDEN PLAS-Tastenvirtuose Günter Werno</strong> übernommen. Hinter dem Schlagzeug saß Dirk Bruinenberg (der ursprüngliche Drummer Kosta Zafiriou hatte den Platz zwischenzeitlich geräumt) und die meisten Rhythmus-Gitarren hat ebenfalls Dennis Ward eingespielt.</p>
<h3>Namhafte Gitarristen steuern Soli bei</h3>
<p>Für die Gitarrensoli hat man <strong>zahlreiche namhafte Musiker</strong> gewinnen können. Al Koffler (PINK CREAM 69), Gus G und Kai Hansen (bekannt von GAMMA RAY und HELLOWEEN), um nur ein paar Namen zu nennen.</p>
<p>Was wird nun musikalisch geboten!? Im Vordergrund steht bei der Produktion die Stimme des Herrn Kiske, was ja erst einmal kein Problem darstellt. Daneben ist ja noch genug Platz für ordentliche Gitarrensoli und auch die Keyboardparts finden Beachtung. Melodischer Metal mit eingängigen Songstrukturen. Es ist schwer einzelne Songs besonders hervorzuheben, aber wenn dann würde ich vielleicht &#8222;Across the times&#8220; wählen.</p>
<h3>Positives Fazit</h3>
<p>Fazit: <strong>eine starke Scheibe</strong> und für Fans von Metal mit einem ordentlichen Schuss an Melodie und Keyboard-Einsatz kann man den Kauf auf jeden Fall empfehlen&#8230;</p>
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