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	<title>COB &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Children of Bodom &#8211; I Worship Chaos &#8211; Album Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 10:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexi Laiho]]></category>
		<category><![CDATA[CHILDREN OF BODOM]]></category>
		<category><![CDATA[COB]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Henkka Seppälä]]></category>
		<category><![CDATA[I Worship Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Janne Wirman]]></category>
		<category><![CDATA[Jaska Raatikainen]]></category>
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					<description><![CDATA[Children of Bodom? Moment, die gehen doch alle auf die Mitte/Ende 30 zu und sind alles Andere als Kids! Können die überhaupt noch was? Kurze Antwort: JA! Die haben doch schon 1997 ihr erstes Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Children of Bodom</strong>? Moment, die gehen doch alle auf die Mitte/Ende 30 zu und sind alles Andere als Kids! Können die überhaupt noch was? Kurze Antwort: <strong>JA!</strong></p>
<p>Die haben doch schon 1997 ihr erstes Album raus gebracht &#8211; kommt da noch etwas Neues? Die kurze Antwort ist ein <strong>positives JEIN!</strong></p>
<p>Aber werden wir ausführlicher:</p>
<p>mein Wohnzimmer wackelt gerade entspannt bei 102 dB, während ich mir das neue Album <strong>I Worship Chaos</strong> anhöre. Und ich muss sagen, das Album kommt <strong>düster</strong> und <strong>laut</strong> rüber. Der Sound drückt ganz schön <strong>bassig</strong>, was auch daran liegen mag, dass man im Gegensatz zu Halo of Blood mal ordentlich die Mitten zurück geschraubt hat. Aber genau darum kommt es gewaltiger, aber nicht dumpfer, als der Vorgänger aus den Boxen, was auch Frontmann <strong>Alexi Laiho</strong> zum neuen  Langspieler meint.<br />
<em>„Setzt eure Helme auf und klappt die Visiere herunter, denn hier kommt etwas verdammt Mächtiges auf euch zu – in feinster COB-Manier!“, </em>so der Finne, der aufgrund der im gegenseitigen Einvernehmen vollzogenen Trennung von Co-Klampfenvirtuose <strong>Roope Latvala</strong>, erstmals sämtliche Gitarrenparts im Alleingang einspielen musste. Produziert wurde I Worship Chaos in den band-eigenen <strong>Danger Johnny Studios</strong> wiederum von <strong>Mikko Kamila</strong>, der schon einige Alben vor 2011 produzierte oder Co-produzierte. Auf dem neuen Silberling erwarten uns<strong> 10 Songs</strong> mit einer <strong>Spieldauer</strong> von <strong>44:18</strong>.</p>
<p>Schon <strong>I Hurt</strong> zeigt direkt zu Beginn, was für das weitere Album zu erwarten ist. <strong>Straight</strong>&#8230;<strong>wütend</strong>&#8230;<strong>dreckig</strong>, während <strong>My Bodom</strong> eine typische Headbang-Nummer im <strong>COB-Style</strong> ist und <strong>Morrigan</strong> wieder einen nahezu episch anmutenden Klangteppich liefert, den ich bei den Finnen so mag.</p>
<p>Aber Children of Bodom bieten uns auch deftige up-Tempo und Blast-Nummern wie bei <strong>Horns</strong> oder <strong>Suicide</strong> <strong>Bomber</strong>, bei der sie in guter Death Metal Manier ordentlich Dampf ablassen.</p>
<p>Der düsterste Track auf I Worship Chaos ist einer meiner Lieblingstitel auf der Scheibe: <strong>Prayer For The Afflicted</strong>. Das Riff im Refrain erzeugt eine ordentliche Oger-Pelle auf den Unterarmen, wonach uns der Titel des gleichnamigen Albums direkt auf den Boden der Tatsachen zurück holt.</p>
<p>Gefallen hat mir auch das geile Oldschool Heavy Metal Riff bei <strong>Hold Your Tongue</strong>, was ordentlich groovt und auch in den Uptempo-Sequenzen nicht verliert.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Ein <strong>gelungener Nachfolger</strong>, der in gewohnter COB Manier durch dein Wohnzimmer / deinen Kopfhörer stampft und dich wissen lässt, die Jungs bleiben ihrem Stil treu. ABER&#8230;das I Worship Chaos anders ist, ist nicht zu bestreiten und daher auch das Eingangs erwähnte Jein. Es ist keine Neuerfindung des Rads, was die Finnen hier abliefern, aber es ist die Offroad-Variante eines Rads: gewaltiger und dreckiger und das ist auch gut so.</p>
<p>Hier noch ein kleiner Vorgeschmack auf I Hurt</p>
<div class="video-container"><iframe title="CHILDREN OF BODOM - I Hurt (OFFICIAL TRACK &amp; LYRICS)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RKquDyJYQWg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer also denkt, dass es jetzt Zeit wird, dass Alexi sich seine Jungs schnappt und mal die Grundfeste einiger Konzertlocations erschüttert, liegt vollkommen richtig &#8211; hier die <strong>Europa-Tourdaten</strong> der am 5. Oktober beginnenden Tour &#8211; also nichts wie los und Tickets sichern:</p>
<p>25.10. PL       Gdansk           B90<br />
26.10. PL       Cracow           Klub Fabryka<br />
27.10. CZ       Brno   Klub Felda<br />
29.10. FR       Marseille        ESCAPE JULIEN<br />
31.10. ES       Bilbao Stage Live<br />
01.11. ES       Valencia         Republicca<br />
02.11. ES       Barcelona      Razzmatazz 2<br />
04.11. FR       Cenon La Rocher Palmer<br />
05.11. FR       Villeurbanne LE TRANSBORDEUR<br />
06.11. FR       Paris   Le Bataclan<br />
07.11. FR       Strasbourg    La Laiterie<br />
09.11. IR        Dublin, Ireland         3Arena<br />
11.11. UK      Glasgow         Braehead Arena<br />
12.11. UK      Longsight       O2 Apollo<br />
14.11. UK      London          SSE Arena Wembley<br />
15.11. UK      Birmingham  O2 Academy<br />
17.11. DE       Stuttgart        LKA Longhorn<br />
18.11. NL       Tilburg           013<br />
19.11. DE       Oberhausen  Turbinen Halle<br />
20.11. DE       Wiesbaden    Schlachthof<br />
22.11. CH       Zurich Komplex<br />
23.11. CH       Lausanne       Les Docks<br />
24.11. IT        Milan  Alcatraz<br />
25.11. DE       Munich          Kesselhaus<br />
26.11. AT       Vienna           Gasometer<br />
28.11. DE       Leipzig           Haus Auensee<br />
29.11. BE       Brussels         Ancienne Belgique<br />
30.11. DE       Hamburg       Docks<br />
01.12. DK      Copenhagen  Store Vega<br />
03.12. FI        Helsinki          Icehall<br />
05.12. SE       Stockholm      Klubben<br />
06.12. NO      Oslo    Rockefeller Music Hall<br />
09.12. FI        Tampere        Tähtiareena<br />
10.12. FI        Seinajoki        Rytmikorjaamo<br />
11.12. FI        Jyvaskyla       PAVILJONKI<br />
12.12. FI        Oulu   SuperPark Areena</p>
<p><strong>Tracklist</strong><br />
1         I Hurt 4:29<br />
2         My Bodom (I am The Only One)   4:18<br />
3         Morrigan       5:07<br />
4         Horns 3:25<br />
5         Prayer For The Afflicted<br />
6         I Worship Chaos       3:39<br />
7         Hold Your Tongue    4:02<br />
8         Suicide Bomber        3:33<br />
9         All For Nothing         5:42<br />
10       Widdershins 5:08</p>
<p><strong>Lineup</strong><br />
Alexi Laiho | Gesang, Gitarre<br />
Janne Wirman | Keyboard<br />
Henkka Seppälä | Bass<br />
Jaska Raatikainen | Schlagzeug</p>
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