<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cold Night For Alligators &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/cold-night-for-alligators/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Nov 2015 14:06:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Cold Night For Alligators &#8211; Course of Events &#8211; Album Review (VÖ 11.01.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/cold-night-for-alligators-course-of-events-album-review-voe-11-01-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/cold-night-for-alligators-course-of-events-album-review-voe-11-01-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2015 08:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CNFA]]></category>
		<category><![CDATA[Cold Night For Alligators]]></category>
		<category><![CDATA[Hjalte Bertelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Kristoffer Jessen]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Schrøder]]></category>
		<category><![CDATA[Prime Collective]]></category>
		<category><![CDATA[Roar Jakobsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=3225</guid>

					<description><![CDATA[Ich mag Technical Death Metal und Hardcore. Ich bin nicht so ein Fan von Progressiv-Mucke. Und jetzt kommen die Dänen Cold Night For Alligators mit ihrem Debüt und bringen alles zusammen. OK dachte ich mir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag <strong>Technical Death Metal</strong> und <strong>Hardcore.</strong> Ich bin nicht so ein Fan von Progressiv-Mucke. Und jetzt kommen die Dänen <strong>Cold Night For Alligators</strong> mit ihrem <strong>Debüt</strong> und bringen alles zusammen. OK dachte ich mir und als ich dann noch las, dass man <strong>Ambient Sounds</strong> einbaut, war ich mehr als neugierig &#8211; das klingt mal nach einer <strong>herrlich kranken Mischung!</strong> Die Combo um die beiden Gitarristen <strong>Roar</strong> und <strong>Kristoffer</strong> haut aber mit der Scheibe <strong>Course Of Events</strong> ein Feuerwerk der <strong>Stilmixturen</strong> raus, das sich gewaschen hat. Die Band hat sich 5 Jahre lang eine treue Fangemeinde in Indien, UK, Deutschland, Belgien und in den Nordics erspielt. Man sagt von sich selber, dass diese Art von Musik nur angenehm für Menschen ist, die sich Zeit für das Album nehmen und die musikalisch technische Details auf sehr hohem Niveau zu schätzen wissen. Das lang erwartete Debütalbum erfreut diese Menschen mit <strong>10 Songs</strong> und einer <strong>Spielzeit</strong> von <strong>44:36 Minuten</strong> &#8211; ich habe mir die Zeit auch genommen und das Album direkt mehrmals hintereinander gehört.</p>
<h2>Hohe Prog-Schule voraus</h2>
<p>Der erste Track <strong>Considering Catastrophy</strong> wartet direkt mit allem auf, was die Band zu bieten hat: <strong>unterschiedliche Gesänge, Rhythmus-Wechsel par Excellence</strong> und <strong>Melodie-Parts</strong> die sehr geil komponiert und arrangiert sind.</p>
<p><strong>Followers,</strong> welcher auch die erste Single-Auskopplung des Albums ist ein druckvoller Song, der zur Mitte hin schon <strong>jazzige</strong> Konturen annimmt und sehr viel Liebe zum Detail mit sich bringt. Weiter unten könnt ihr auch das Video zu dem Song sehen.</p>
<p>Noch technischer wird es bei <strong>Calculated Accident.</strong> Wilde Gitarrenspielereien mit <strong>Doublebass-Attacken</strong> gipfeln in einem krassem <strong>Ambient Part</strong> mit fast klarem Gesang, der in einen amtlichen Hardcore Part übergeht &#8211; was eine <strong>kranke Nummer</strong> &#8211; ich liebe sie!</p>
<p><strong>Incosistent</strong> verschafft einem zuerst das Gefühl auf einer <strong>Lounge-Party</strong> auf Ibiza zu sein, bevor <strong>CNFA</strong> einen zurück auf den Boden der <strong>Prog-Tatsachen</strong> bringt und in einen üblen <strong>Breakdown</strong> wirft. Danach wird man butterweich zurück auf die Lounge-Party gebracht und nochmal ordentlich angeschrien.</p>
<p>Der folgende Track <strong>Art</strong> wartet mit wilden Blasts und Gitarrenläufen an &#8211; das hier ist die <strong>hohe Prog-Schule</strong> und um Takte zu berechnen muss man die ein oder andere Professur in Astrophysik gemacht haben. Der Song hat den Titel &#8218;Kunst&#8216; wahrlich verdient, denn was die Dänen hier liefern ist Progressivität in <strong>künstlerischer Reinform.</strong></p>
<p><strong>Retrogress</strong> ist nun wieder etwas bodenständiger und geht druckvoll, aber nicht minder progressiv ans Werk. Der Song geht in einen starken Ambient-Part über, der den Puls erst mal schwer beruhigt und Sänger <strong>Haltje</strong> hier auch die Möglichkeit gibt, clean zu singen.</p>
<p><strong>Eunoia</strong> erweckt den Anschein eine Blumenwiese musikalisch beschreiben zu wollen und ist ein reiner <strong>Ambient Instrumental Track.</strong> Jetzt habe ich Angst vor dem nächsten Track, aber <strong>Querencia</strong> beginnt in der gleichen Stimmung und Gitarren in feinster Djent-Manier mit cleanem Gesang und sehr melodischem Gitarrensolo. Da der Song knapp 10 Minuten hat wird hier natürlich wieder jeder Stil einmal durchgespielt, inkl. <strong>Blastparts</strong> und <strong>Screams</strong> bis dann die Keyboards schon fast nach <strong>Calypso-Sound</strong> klingen &#8211; ebenfalls eine sehr kranke Nummer und einer meiner Favoriten auf dem Album.</p>
<p>Bei <strong>Daydream</strong> darf sich progressiv noch mal ausgetobt werden. Schöner <strong>Doublebass-Track</strong> mit sehr heftigen Breaks und Breakdowns, bevor sich CNFA mit <strong>Brother</strong> verabschieden. Dieser Song ist ein würdiger Abschluss, da er quasi in einem Song das komplette Album zusammenfasst.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es ist wahrlich keine leichte Kost, was Cold Night For Alligators hier abliefert &#8211; aber das war auch nicht gewollt. Wenn ihr auf Tempiwechsel und gerade zu verwirrende Hooks steht, wo ihr erst nicht wisst, ob man dazu headbangen kann oder nicht, seid ihr hier aber genau richtig. Die Dänen haben hier alles richtig gemacht und legen ein ziemliches Brett als Debüt hin! Das Niveau ist zeitweilig sehr hoch und endet in wilden Spielereien, die dann wieder in druckvolle Riffs und Blastbeats übergehen und einen mit offenem Mund stehen lassen.</p>
<p>Das Video zu <strong>Followers</strong> wird euch einen ersten Einblick in das Werk und die unkonventionelle Kreativität der Jungs geben</p>
<div class="video-container"><iframe title="COLD NIGHT FOR ALLIGATORS - Followers (new single 2015)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mu75bvV-QHU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2>Tracklist</h2>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3228" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000.jpg" alt="CNFA Course Of Events Artwork" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000.jpg 1400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/12/Artwork_1400x14000-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<ol>
<li>Considering Catastrophy 3:40</li>
<li>Followers 4:14</li>
<li>Calculated Accident 4:39</li>
<li>Inconsistent 5:01</li>
<li>Art 3:49</li>
<li>Retrogress 4:19</li>
<li>Eunoia 2:15</li>
<li>Querencia 9:22</li>
<li>Daydream 2:55</li>
<li>Brother 4:25</li>
</ol>
<h2>Lineup</h2>
<p>Kristoffer Jessen | Gitarre<br />
Roar Jakobsen | Gitarre<br />
Niklas Schrøder | Schlagzeug<br />
Hjalte Bertelsen | Gesang</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/cold-night-for-alligators-course-of-events-album-review-voe-11-01-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
