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	<title>Cozy Powell &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>RAINBOW &#8211; Rising (VÖ: 17.05.1976)</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Dec 2017 15:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum heutigen 1. Weihnachtstag habe ich die LP &#8222;Rising&#8220; von Rainbow für euch ausgegraben. &#8222;Rising&#8220;  ist das zweite Studioalbum der Band und wurde am 17. Mai 1976 veröffentlicht. Produziert wurde es von Martin Birch.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heutigen 1. Weihnachtstag habe ich die LP <strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> von <strong>Rainbow</strong> für euch ausgegraben. &#8222;Rising&#8220;  ist das zweite Studioalbum der Band und wurde am <strong>17. Mai 1976</strong> veröffentlicht. Produziert wurde es von <strong>Martin Birch</strong>. Die Scheibe gilt als einer der größten Meilensteine des Hard Rocks und stellt zugleich meine erste akkustische Begegnung mit <strong>Ronnie James Dio</strong> dar. Seine unglaublich feste, kräftige und <strong>einzigartige Stimme</strong> hat mich damals in den Bann gezogen und bis heute nicht mehr losgelassen.</p>
<h3>&#8222;Tarot Woman&#8220; &#8211; Die Perfektion eines Hard Rock-Songs</h3>
<p><strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> ist trotz seiner geringen Spielzeit von nur <strong>33:28 min</strong> ein <strong>gewaltiges Machwerk</strong>, welches mit Rainbow-Klassikern gespickt ist. Viele der Songs wurden zum festen Bestandteil des Live-Programms. Allen voran ist da wohl der Opener des Albums <strong>&#8222;Tarot</strong> <strong>Woman&#8220;</strong> zu benennen. Bis heute ist dieser Song, der mit einem sphärischen <strong>Keyboard-Solo</strong> von <strong>Tony Carey </strong> und einer immer kräftiger werdenden Gitarre von <strong>Ritchie Blackmore</strong> beginnt, für mich das <strong>Nonplusultra</strong> eines Hard Rock-Songs. Lange gehörte der Song bei der Tour 1976/77 zum Live-Set und wurde später durch <strong>&#8222;Kill The King&#8220;</strong>, abgelöst.</p>
<h3>Ein kraftvoller Dreier</h3>
<p><strong>&#8222;Run With The Wolf&#8220;</strong> ist der zweite Track des Albums. Es handelt sich um einen kurzen <strong>kräftigen Rock-Song</strong> mit eingängiger Melodie. Der Track erinnert vom Songwriting her vielleicht noch am ehesten an das Debüt-Album von Rainbow. Alle anderen Lieder dieser Platte werden wesentlich härter gespielt. Das beweißt der direkt anschließende Kracher <strong>&#8222;Starstruck&#8220;</strong>. Der Song lebt von einer <strong>brillianten Melodie</strong>, <strong>eingängigen Vocals</strong> und einem <strong>genialen Refrain</strong>. Einfach großartig! Das mit 02:58 min wirklich sehr kurze, aber dafür umso rockiger geratene <strong>&#8222;Do You Close Your Eyes&#8220;</strong> schließt die erste Seite der LP ab. Bei Live-Auftritten wurde der Song als Entschädigung für seine Kürze teilweise bis auf <strong>15 min Spiellänge</strong> ausgeweitet.</p>
<h3>Zwei Songs, eine Seite!</h3>
<p>Seite zwei von &#8222;Rising&#8220; besteht mit <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Light In The Black&#8220;</strong> nur aus zwei Liedern, aber die haben es in sich. <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> ist für viele Fans das <strong>Masterpiece</strong> von Rainbow. Der Track bietet dem Hörer ein esoterisches Klangerlebnis. Das Zusammenspiel der Musiker ist in der Tat perfekt. Insbesondere das Rhythmus-Duo <strong>Jimmy Bain</strong> und <strong>Cozy Powell</strong> erledigen hier mit <strong>stampfenden Bass</strong> und <strong>treibenden Drums</strong> blendende Arbeit. Allgegenwärtig ist auch immer das brillante Gitarrenspiel von Blackmore und der unübertroffene Gesang von Dio. Ritchie Blackmore soll später einmal gesagt haben, dass &#8222;Stargazer&#8220; sein Pendant  zu <strong>Led Zeppelin&#8217;s &#8222;Kashmir&#8220;</strong> gewesen sei. <strong>&#8222;Light In The Black&#8220;</strong> ist der letzte Song auf &#8222;Rising&#8220;. Das Lied stand immer etwas im Schatten von &#8222;Stargazer&#8220; &#8211; völlig zu unrecht. Der Track ist bestimmt einer der härtesten und schnellsten Songs, die Rainbow jemals geschrieben haben. Das <strong>Wechselspiel der Instumentalisten</strong> ist beispielhaft. Insbesondere Cozy Powell zeigt hier wie man mit einer <strong>Double-Bass</strong> umgeht und Tony Carey setzt mit seiner Arbeit am Keyboard Akzente.</p>
<h3>&#8222;Rising&#8220; &#8211; Die beste Hard Rock-Scheibe aller Zeiten</h3>
<p>Für mich stellt <strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> von Rainbow die <strong>beste Hard Rock-Platte</strong> aller Zeiten dar. Alle sieben Songs sind vortrefflich. Es gibt <strong>keine Lückenfüler</strong>, wie es sie beispielsweise auf späteren Rainbow-Alben (ohne Dio) gab. Das Songwriter-Duo Blackmore / Dio hat hier alle <strong>Register ihres Könnens</strong> gezogen. Mit <strong>Tony Carey</strong> am Keyboard, <strong>Jimmy Bain</strong> am Bass und <strong>Cozy Powell</strong> am Schlagzeug hat man begnadete Musiker gefunden um die Ideen im Studio umzusetzen. Leider hielt die Besetzung in dieser Form nur zwei Jahre und leider weilen Ronnie James Dio, Jimmy Bain und Cozy Powell nicht mehr unter uns. <strong>Der Geist der Musiker und ihr Schaffen werden auf dieser Platte aber immer erhalten bleiben.</strong> Und genau deshalb liebe Metal-Heads, solltet ihr euch diese Platte, wenn nicht schon geschehen, einmal anhören oder gar zulegen. Sie gehört eigentlich in jeden gut sortierten Plattenschrank. Am besten holt ihr euch das Ding auf Vinyl im Klapp-Cover, damit ihr das megageniale  <strong>Coverartwork</strong>, welches von <strong>Ken Kelly</strong> stammt, auch in seiner vollen Pracht genießen könnt. Prinzipell könnt ihr euch eigentlich auch direkt das 77er Live-Album <strong>&#8222;On Stage&#8220;</strong> zulegen, da könnt ihr die fünf brillanten Musiker livehaftig erleben.</p>
<h3><strong>Cover und Titelliste:</strong></h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-54424" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-300x300.jpg" alt="Rainbow - Rising / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Tarot Woman &#8211; 06:08<br />
02. Run With The Wolf &#8211; 03:47<br />
03. Starstruck &#8211; 04:04<br />
04. Do You Close Your Eyes &#8211; 02:58<br />
05. Stargazer &#8211; 08:27<br />
06. A Light In The Black &#8211; 08:11</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00M8PBRXY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rising (Back to Black, Limited Edition) Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MICHAEL SCHENKER FEST &#8211; Neuer Deal mit Nuclear Blast</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 14:33:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Michael Schenker ist einer der bedeutendsten Gitarristen der Musikgeschichte. Mit seinem charakteristischen Gitarrenspiel verzaubert der Saitenhexer seit den 70er-Jahren die Rockgemeinde. Er prägte und veredelte Scorpions-Klassiker wie &#8222;Lovedrive&#8220;, &#8222;Coast To Coast&#8220; oder &#8222;Holiday&#8220; und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michael Schenker </strong>ist einer der bedeutendsten Gitarristen der Musikgeschichte. Mit seinem <strong>charakteristischen Gitarrenspiel</strong> verzaubert der Saitenhexer seit den 70er-Jahren die Rockgemeinde. Er prägte und veredelte <strong>Scorpions-Klassiker</strong> wie &#8222;Lovedrive&#8220;, <strong>&#8222;Coast To Coast&#8220;</strong> oder &#8222;Holiday&#8220; und setzte sich während seiner Phase bei <strong>UFO</strong> mit Hits wie &#8222;Doctor Doctor&#8220;, <strong>&#8222;Lights Out&#8220;</strong> und &#8222;Rock Bottom&#8220; selbst ein Denkmal.</p>
<h3>M.S.G.  verbindet Großtaten und meisterhafte Namen</h3>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-45415 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/255528_michael_schenker_fest_logo_w_figure-e1498674445176-300x209.jpg" alt="Michael Schenker Fest" width="300" height="209" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/255528_michael_schenker_fest_logo_w_figure-e1498674445176-300x209.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/255528_michael_schenker_fest_logo_w_figure-e1498674445176-600x418.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/255528_michael_schenker_fest_logo_w_figure-e1498674445176.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />1979 beschloss der blonde Wunder-Gitarrist schließlich, fortan sein eigener Chef zu sein. Er gründete die <strong>Michael Schenker Group</strong>, kurz: M.S.G., und veröffentlichte unter diesem Banner Großtaten wie <strong>&#8222;Assault Attack&#8220;</strong>, &#8222;Built To Destroy&#8220;, das Live-Vermächtnis <strong>&#8222;One Night At Budokan&#8220;</strong> sowie die McAuley Schenker Group-Perlen &#8222;Perfect Timing&#8220; und <strong>&#8222;Save Yourself&#8220;</strong>. Bereits damals begleiteten großartige Musikerkollegen wie <strong>Billy Sheehan</strong> (u.a. Mr. Big), <strong>Don Airey</strong> (u.a. Deep Purple), <strong>Cozy Powell </strong>(u.a. Rainbow), <strong>Chris Slade</strong> (AC/DC), <strong>Pete Way</strong> (u.a. UFO) und <strong>Chris Glen</strong> (ex-Alex Harvey Band) den Gitarristen, dessen Gitarrenspiel mehrere Generationen beeinflusste. M.S.G. wurde ebenfalls Heimat für einige großartige Sänger, allen voran <strong>Gary Barden</strong>, <strong>Graham Bonnet</strong> (ex-Rainbow) und <strong>Robin McAuley</strong>. Diese drei wurden jüngst Teil des großangelegten Projektes, dessen umjubelte Tokio-Show im vergangenen März als Live-CD sowie auf DVD und Blu-ray erschienen ist.</p>
<h3>Neues Album kommt Anfang 2018</h3>
<p>Nun geht Michael Schenker wieder einen Schritt weiter, erfüllt den langersehnten Wunsch aller Hard Rock-Fans und führt die Micheal Schenker Fest-Besetzung ins Studio. Gemeinsam mit Produzent Michael Voss begannen just die Aufnahmen für ein <strong>brandneues Studioalbum</strong>, das im Frühjahr <strong>2018</strong> bei Nuclear Blast erscheinen wird, welche den Künstler jüngst unter Vertrag genommen haben.</p>
<p><strong>Michael Schenker</strong> kommentiert die Zusammenarbeit mit <strong>Nuclear Blast</strong> so:</p>
<blockquote><p><em>Ich bin äußerst glücklich darüber, bei Nuclear Blast Records unterschrieben zu haben und ich freue mich darauf, im Frühling 2018 ein Killeralbum mit Michael Schenker Fest zu veröffentlichen. Darauf werden Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen: Es werden drei Original-M.S.G.-Sänger &#8211; Gary Barden, Graham Bonnet und Robin McAuley &#8211; sowie der aktuelle Michael Schenker&#8217;s Temple Of Rock-Vokalist Doogie White (ex-Rainbow) zu hören sein. Keep on rockin&#8216;!&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Für das <strong>süddeutsche Label</strong> ging damit ein langersehnter Wunsch in Erfüllung, wuchs Labelinhaber <strong>Markus Staiger</strong> doch mit der Musik von Michael Schenker auf und zählt zu dessen größten Verehrern. Staiger erklärt:</p>
<blockquote><p><em>Ich freue mich sehr, dass wir die Ehre haben, mit dem ultimativen Gitarrengott Michael Schenker zusammenarbeiten zu dürfen. Er war immer mein Idol und ich habe mit 13 Jahren wegen ihm angefangen Gitarre zu spielen. Wegen akuter Talenfreiheit musste ich aber aufgeben und habe es stattdessen mit einem Plattenlabel versucht. Es ist ein großer Tag und ich freue mich wie damals, als ich ein kleiner Junge war und &#8222;Lovedrive&#8220; und &#8222;Michael Schenker Group&#8220; aufgelegt habe und ausgeflippt bin! Danke!“</em></p></blockquote>
<p>Dieses Jahr werden Michael Schenker Fest noch zahlreiche Festivalshows spielen, darunter auch zwei Deutschland-Auftritte beim <strong>Bang Your Head!!!</strong> <strong>Festival</strong> (15.07.2017) sowie im <strong>Offenbacher Capitol</strong> (25.10.2017).</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MT181DF&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Fest-Live Tokyo International Forum Hall A (CD + DVD Video)&#8220;]</p>
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		<title>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Monsters Of Rock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 05:45:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow galt lange Zeit als der Hardrock-Dampfhammer der 70er Jahre. Im Jahre 1975 gegründet, richtete Blackmore seine Band immer kommerzieller aus. Für viele Fans ist sicherlich die sogenannte Mark II Besetzung aus&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> galt lange Zeit als <span style="text-decoration: underline;">der</span> Hardrock-Dampfhammer der 70er Jahre. Im Jahre 1975 gegründet, richtete <strong>Blackmore</strong> seine Band immer kommerzieller aus. Für viele Fans ist sicherlich die sogenannte Mark II Besetzung aus der Ära mit <strong>Ronnie James Dio</strong>, <strong>Cozy Powell</strong>, <strong>Tony Carey</strong> und <strong>Jimmy Bain</strong> die beste. Diese nun vorliegende <strong>CD/DVD</strong> Produktion von <strong>Eagle Vision</strong> beinhaltet endlich offiziell die noch teils erhaltene Aufführung des Konzertes von <strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> aus dem Jahre 1980.</p>
<h3>Das erste Monsters Of Rock Festival 1980</h3>
<p>In England fand dort das erste <strong>Monsters Of Rock-Festival</strong> am 16. August 1980 vor ca. 35.000 Zuschauern statt. Das Line-Up bestand aus <strong>Touch, Riot,</strong> <strong>April Wine</strong>, <strong>Saxon, Scorpions,</strong> <strong>Judas Priest</strong> und eben <strong>Rainbow</strong> als Headliner!</p>
<p>Die Besetzung von <strong>Rainbow</strong> war zu dem Zeitpunkt <strong>Roger Glover</strong> am Bass, <strong>Don Airey</strong> an den Tasten, <strong>Cozy Powell</strong> am Schlagzeug, der umstrittene aber auch geniale Sänger <strong>Graham Bonnet</strong> und halt <strong>Ritchie Blackmore</strong> an der Fender Stratocaster. Umstritten war <strong>Bonnet</strong> deswegen, weil er mit kurzen Haaren und seinem Outfit nicht in das Bandgefüge passte, was auch <strong>Ritchie Blackmore</strong> anmerken ließ. Aber die kraftvolle Stimme <strong>Bonnets</strong> überzeugte schließlich!</p>
<p>Doch kommen wir nun zuerst zur <strong>DVD</strong>. Leider sind die verbliebenen Aufnahmen nur noch ca. 30 Minuten lang. <strong>All Night Long</strong>, <strong>Eyes Of The World</strong>, <strong>Will You Still Love Me</strong> <strong>Tomorrow</strong> und <strong>Long Live Rock &#8217;n&#8216; Roll</strong> sind fast vollständig zu sehen, <strong>Lazy</strong> ist eh nur als eine Art Einleitung zu <strong>All Night Long</strong> vorgesehen gewesen. Das sogenannte <strong>Ritchie Blackmore Solo</strong> und <strong>Difficult To Cure</strong>, sowie <strong>Catch The Rainbow</strong> sind nur teilweise zu sehen und hören. Aber der Fan wird sich freuen und die Qualität der Filmaufnahmen, die im <strong>4:3 Format</strong> vorliegen sind für das Alter sehr gut. Der Sound ist annehmbar, aber mit heutigen Maßstäben nicht zu vergleichen.</p>
<h3>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow DVD nicht ganz überzeugend</h3>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-15629 size-full" title="Ritchie Blackmore's Rainbow - Monsters Of Rock '80" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_.jpg" alt="Ritchie Blackmore's Rainbow - Monsters Of Rock '80" width="385" height="385" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_.jpg 385w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/71L9S4OCbWL._SX385_-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 385px) 100vw, 385px" /></p>
<p>Kommen wir nun zur CD, welche mit knapp 75 Minuten Laufzeit ebenfalls nicht komplett vorhanden ist. Wieso das so ist, werden wir wohl nicht erfahren. Es fehlen <strong>Love&#8217;s No Friend</strong>, <strong>Man On The Silver Mountain</strong>, ein etwa knapp dreiminütiges <strong>Gitarrensolo</strong> von <strong>Blackmore</strong> und der Schluß, wo <strong>Ritchie Blackmore</strong> seine Gitarre in den rauchenden <strong>Marshall</strong> wirft. Ob man letzteres auf der CD Aufnahme braucht, ist eine andere Sache. Die Soundqualität ist gleich der DVD Produktion und dem Alter nach entsprechend gut. Höhepunkte sind für mich eindeutig <strong>Lost In Hollywood</strong> und <strong>Difficult To Cure</strong> mit einem <strong>Cozy Powell-Solo</strong>, wo er ein letztes Mal <strong>Tschaikowski&#8217;s &#8222;Solonelle 1812&#8220;</strong> aufgeführt hat, denn kurz nach Donnington schmiss <strong>Cozy Powell</strong> die Handschuhe und auch <strong>Graham Bonnet</strong> verlies die Band. Für ihn folgte dann <strong>Joe Lynn Turner</strong> und <strong>Bobby Rondinelli</strong> setzte sich auf den Drumhocker. Doch das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Fazit: Für Fans ein Pflichtkauf, für alle anderen bleibt da noch die Möglichkeit, sich <strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> live bei zwei <strong>Open Air Festivals</strong> in Deutschland dieses Jahr zu sehen.</p>
<p>Das wären die Neuauflage des <strong>Monster Of Rock-Festival</strong>, welches diesmal aber auf der <strong>Loreley</strong> am 17.06.2016 und in <strong>Bietigheim-Bissingen</strong> am 18.06.2016 stattfindet. Desweiteren spielen dort <strong>Thin Lizzy</strong> mit <strong>Tom Hamilton</strong> (Aerosmith) am Bass und <strong>Scott Travis</strong> (Judas Priest) an den Drums. <strong>Manfred Mann&#8217;s Earthband</strong> wird den Opener machen! Es soll noch Karten geben.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01B2YM8PC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Monsters of Rock-Live at Donington 1980 (DVD &amp; CD im Jewelcase Format)&#8220;]</p>
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