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	<title>Crush &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Enemy Inside &#8211; Seven ist Nummer 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 15:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor drei Jahren kam das Debüt &#8222;Phoenix&#8220; heraus und jetzt schicken sich Enemy Inside an den Nachfolger zu veröffentlichen. Übermorgen, am 27. August 2021, soll bei Rock Of Angels Records das Zweitwerk &#8222;Seven&#8220; erscheinen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Vor drei Jahren kam das Debüt &#8222;Phoenix&#8220; heraus und jetzt schicken sich Enemy Inside an den Nachfolger zu veröffentlichen. Übermorgen, am 27. August 2021, soll bei Rock Of Angels Records das Zweitwerk &#8222;Seven&#8220; erscheinen</strong>. Neben der normalem CD, soll es auch zwei auf jeweils 250 Stück limitierte Vinyl Varianten geben. Aber da wird sich der Liefertermin wohl etwas verzögern. Aber egal, <strong>widmen wir uns lieber der Musik und fangen einfach mal mit dem Video zum Opener &#8222;Crystallize&#8220; an</strong>. Danach stelle ich euch das Album dann Track für Track vor.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="ENEMY INSIDE - &quot;Crystallize&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DVaBnE1clsQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Enemy Inside und die sieben Todsünden</h3>



<p><strong>Der Albumtitel steht selbstredend nicht für die Diskographie, sondern für die sieben Todsünden und &#8222;Crystallize&#8220; beschäftigt sich daher auch mit einer. Nämlich Trägheit, oder genauer der Trägheit des Herzens. Nicht umsonst heißt es im Song &#8222;I&#8217;m Cold As Ice&#8220;. Schöne Melodien, gute Riffs und eingängiger Refrain komplettieren den ersten Eindruck</strong>. Auch wenn der Titel anderes vermuten lässt, dreht sich &#8222;Alien&#8220; um das Gefühl des anders sein, des nicht der Norm entsprechen. Leider nimmt der Song erst im letzten Drittel Fahrt auf. Davor kriegt er mich nicht so richtig. &#8222;Release Me&#8220; ist ein schöner, moderner Metal Song wie ihr unten im Video sehen könnt. <strong>&#8222;Break Through&#8220; beginnt als zuckersüße Ballade, überrascht dann aber mit heftigeren Riffs und einem gelungenen Gitarrensolo um dann wieder mit Pianoklängen zu enden</strong>. &#8222;In My Blood&#8220; hat eine schöne Basslinie und ein paar Headbangermomente. Gefällt mir gut. </p>



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<div class="video-container"><iframe title="ENEMY INSIDE - &quot;Release Me&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ELqLqijXPtk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Enemy Inside covern Jennifer Paige</h3>



<p>In der Mitte des Albums steht &#8222;Bulletproof&#8220;. Mir persönlich ist der Song etwas zu überladen, auch wenn er seine guten Momente hat. <strong>Der Titeltrack &#8222;Seven&#8220; steht selbstredend an siebter Stelle und gefällt mir viel besser. Mehr Härte, eingestreute Growls, mehr Ecken und Kanten. Das mag ich</strong>. Der &#8222;Black Butterfly&#8220; sortiert sich thematisch passend in der Dark Rock / Gothic Ecke ein und dazu gibt es ein schön visualisiertes Video. <strong>&#8222;Black And Gold&#8220; ist eine Midtempo Nummer, bei der mir die Gitarrenarbeit von Evan zum wiederholten Male richtig gefällt. Und auch die Stimme von Nastassja passt hier perfekt</strong>. Mehr Tempo gibt es wieder bei &#8222;Dynamite&#8220;. Aber hier fehlt mir das letzte Quentchen Energie um mich richtig mitzureißen. Schade. <strong>Zum Abschluss covern Enemy Inside Jennifer Paige und präsentieren eine rockige Version des 1998er Hits &#8222;Crush&#8220;</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="ENEMY INSIDE - &quot;Black Butterfly&quot; (Official VIdeo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MUYi4kt2Sho?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Für Fans von Evanescence und Co</h3>



<p><strong>Mit &#8222;Seven&#8220; haben Enemy Inside ein durchaus gelungenes Album hingelegt. Fans von Evanescence und Co werden hier ihre helle Freude haben</strong>. Man kann die Platte gut an einem Stück durchhören. Mir persönlich ist es auf Dauer zu gefällig. <strong>Ich vermisse eine gewisse Rauheit und Schärfe. Das sie das können, zeigen Enemy Inside beispielsweise beim Titeltrack &#8222;Seven&#8220;</strong>. Gerne mehr davon. <strong>Davon würde ich mich auch gerne live überzeugen. Auch um Evan an der Gitarre zu sehen, der sein Können immer wieder aufblitzen lässt und mir richtig gut gefällt</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Enemy Inside – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Nastassja Giulia – Vocals<br>Evan K – Lead Guitars<br>Dave Hadarik – Rhythm Guitars<br>Dominik Stotzem – Bass<br>Feli Keith – Drums</p>



<p>Mehr zu Enemy Inside gibt es auf der&nbsp;<a href="https://enemy-inside.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/WeAreEnemyInside" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein und lasst uns mal ein paar Kommentare da.</p>
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