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	<title>Dan Levine &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Miss Velvet &#038; The Blue Wolf &#8211; &#8218;Bad Get Some&#8216;  (VÖ: 24.11.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 16:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Get Some]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach ihrer Debüt-EP &#8222;Dare&#8220; vom Frühjahr 2017, kommt jetzt mit &#8222;Bad Get Some&#8220; ihr erster Longplayer mit 10 Tracks. Wobei es allerdings nur sieben neue Tracks sind, da die restlichen drei von der Debüt-EP&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrer Debüt-EP <strong>&#8222;Dare&#8220;</strong> vom Frühjahr 2017, kommt jetzt mit <strong>&#8222;Bad Get Some&#8220;</strong> ihr erster Longplayer mit 10 Tracks. Wobei es allerdings nur sieben neue Tracks sind, da die restlichen drei von der Debüt-EP übernommen wurden.</p>
<p>Mit einem groovigen Drumintro und funky gespieltem Bass, fängt der Longplayer direkt mit dem Titeltrack<strong> &#8218;Bad Get Some&#8216;</strong> an.  Die 8-köpfige Band aus den Staaten legt danach richtig los und Frontfrau <strong>Miss Velvet</strong> singt sich die Seele aus dem Leib. Nicht umsonst wird sie beschrieben als eine Mischung zwischen <strong>Janis Joplin</strong>, <strong>Nina Simone</strong> und <strong>Etta James</strong>. Das würde ich auch unterschreiben. Die drei Bläser <strong>Trevor Neumann</strong> (Trumpet), <strong>Dan Levine</strong> (Trombone) und <strong>Jehiah Bray</strong> (Saxophon), liefern genau den richtigen Sound. Blieben dann noch die zweite Frau in der Band <strong>Constance Hauman</strong> (Keyboards), <strong>Henry Ott</strong> (Guitar), <strong>James Jones</strong> (Bass) und <strong>Nick Carbone</strong> (Drums).</p>
<h3>&#8218;Bad Get Some&#8216; ist Funk und Soul pur</h3>
<p>Absolut in den 70ern verwurzelter Sound präsentiert sich uns hier auf der vorliegenden CD. Weiter geht es mit dem funkigen <strong>&#8218;Run&#8216;</strong>. Ein leichter Vergleich mit <strong>Chicago</strong> darf ruhig hinzugezogen werden, wobei es hier aber noch rockiger zugeht.</p>
<p>Von der Debüt-EP <strong>&#8222;Dare&#8220;</strong> kommt dann <strong>&#8218;Like You Do&#8216;</strong>, mit rockigem Motown-Einschlag. <strong>Miss Velvet</strong> setzt hier ihre Powerstimme vollends ein. Die Bläsertruppe treibt den Song so richtig voran.</p>
<p><strong>&#8218;Love Train&#8216; </strong>haut in dieselbe Kerbe. Im Mittelteil des Songs tragen Piano und anschließendes Gitarrensolo dazu bei, das es musikalisch nicht langweilig wird.</p>
<p><strong>&#8218;Rain&#8216;</strong> ist der nächste Track, welcher in Wahrheit eine Coverversion von <strong>Ann Peebles</strong> <strong>&#8218;I Can&#8217;t Stand The Rain&#8216;</strong> ist. <strong>Tina Turner</strong> machte ihn zu einem großen Hit. <strong>Miss Velvet &amp; The Blue Wolf</strong> machen ihre eigene Version daraus, welche so gar nicht zu der <strong>Turner</strong>-Version passt. Finde ich persönlich gut. Das Stück steigert sich immer mehr zu einem fulminanten Höhepunkt, im wahrsten Sinne des Wortes!</p>
<h3>Höhepunkte mit Miss Velvet</h3>
<p>Mit <strong>&#8218;Dare&#8216;</strong> von der Debüt-EP geht es weiter. Stilistisch nicht so funky wie die bisher gehörten, eher rockig gehalten. Wenn <strong>Miss Velvet</strong> ihre Stimme bei Livekonzerten in den bisher gehörten Liedern so einsetzt, muss sie hinterher heiser sein. Soviel Adrenalin und Power wie diese Frau anscheinend in sich hat.</p>
<p>Wer nun glaubt, diese Band kann nicht in Ballade, der irrt sich gewaltig. <strong>&#8218;Edge Of The Line&#8216;</strong> ist eher ruhiger gehalten und hier beweist <strong>Miss Velvet</strong>, das sie auch mit ruhigeren Tönen umgehen kann. Der Mittelteil mit seinen psychedelischen Klangstrukturen ist ungewöhnlich, jedoch geht es gegen Ende des Songs wieder aufwärts mit Melodie und Powerröhre.</p>
<h3>Miss Velvet &amp; The Blue Wolf grooven gewaltig</h3>
<p><strong>&#8218;Velvet Door&#8216;</strong> von der Debüt-EP rockt gut ab und Basser <strong>James Jones</strong> hat hier die Möglichkeit des Solierens. An manch eine musikalische Untermalung in einem Horrorstreifen erinnert der anfängliche Orgelsound bei dem nachfolgenden Track <strong>&#8218;Drowning&#8216;</strong>. Mit leicht rauchiger Stimme haucht <strong>Miss Velvet</strong> ihren Text ins Mikro. Gitarrist <strong>Henry Ott</strong> kann hier in einem längeren, teils spacigen Solo glänzen. Gegen Ende wird es nochmal dramatisch, als <strong>Miss Velvet</strong> singt: <em>&#8222;I Feel the Poison&#8220;</em>.</p>
<p>Den Schlusspunkt setzt ein Cover von <strong>Ella Fitzgerald</strong>. Der Song <strong>&#8218;Summertime&#8216;</strong> ist sicher vielen bekannt. <strong>Miss Velvet &amp; The Blue Wolf</strong> machen daraus wieder ihre eigene, gute Version.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein <strong>überraschendes Album</strong> im älteren Stil mit einer erstklassigen Band um die Frontfrau <strong>Miss Velvet</strong>. Wer auf Funk &amp; Soul steht, der sollte <strong>unbedingt reinhören</strong>. Ich bin mir sicher, das wir von dieser Band noch hören werden, zumal sie live anscheinend so richtig abräumen in den Staaten. Wir werden es abwarten müssen, ob <strong>Miss Velvet &amp; The Blue Wolf</strong> auch hier zu sehen sein werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier könnt ihr die Band im Studio sehen, bei der Produktion von <strong>&#8222;Bad Get Some&#8220;</strong>:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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