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	<title>Dark Quarterer &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Dark Quarterer &#8211; Symbols</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 07:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Quarterer]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dark Quarterer mit Re-Release von Symbols auf Vinyl</h3>
<p>Die aus <strong>Italien</strong> stammende Band <strong>Dark Quarterer</strong> wurde bereits 1980 gegründet und hat seitdem 8 Alben herausgebracht, die zum Teil hervorragende Kritiken geerntet haben. Dennoch ist die Truppe bisher über den Status eines <strong>Insider-Tipps</strong> nicht hinaus gekommen. Das liegt sicher zum Teil daran, dass die Musik sehr <strong>progressiv</strong> und nicht allzu leicht zugänglich ist. Mit &#8222;Symbols&#8220; wird ein Album aus 2008 wiederveröffentlicht. Die Veröffentlichung (<strong>11.06.2016</strong>) erfolgt dabei erstmals auf Vinyl in Form einer Doppel-LP, die auf 350 Exemplare limitiert ist. Das Album wurde vollständig remastered und enthält zusätzlich den Bonus-Track &#8222;Devil Stroke&#8220; mit dem die <strong>Gesamtspielzeit</strong> auf <strong>über 80 Minuten</strong> ansteigt.</p>
<h3>Ein fettes Progressive Metal-Brett</h3>
<p>Mit &#8222;Symbols&#8220; hat <strong>Dark Quarterer</strong> ein richtig fettes Progessive Metal-Brett produziert. Für das Album muss man sich richtig Zeit nehmen. Schon die Tatsache, dass es selbst die beiden &#8222;kürzesten&#8220; Songs auf eine Spielzeit von knapp 9 Minuten bringen, kann man erkennen, dass hier <strong>keine &#8222;Fastfood-Kost&#8220;</strong> geboten wird. Alle Titel haben einen sehr komplexen Songaufbau und bieten lange Instrumentalpassagen, Chorgesänge und sind sehr aufwändig inszeniert. Teilweise haben die Songs den Charakter einer Rockoper. <strong>Gianni Nepi</strong> setzt seine Stimme sehr variabel ein und der Sound erinnert etwas an die guten alten <strong>Deep Purple</strong> (hört euch den Anfang von &#8222;Wandering In The Dark&#8220; an und ihr wisst, was ich meine!). Ich muss gestehen, dass ich kein großer Freund von überlangen Nummern bin, aber der Atmosphäre von Hammersongs wie &#8222;Wandering In The Dark&#8220; oder &#8222;The Blind Church&#8220; kann man sich einfach nicht entziehen.</p>
<h3>Unbedingt reinhören!</h3>
<p>Wer bisher mit <strong>Dark Quarterer</strong> noch nicht in Kontakt gekommen ist und kein Problem mit langen progressiven Songs hat, sollte in &#8222;Symbols&#8220; unbedingt einmal reinhören. Mich hat das Album jedenfalls, entgegen meinem sonstigen Geschmack, <strong>absolut überzeugt</strong>. Noch ein kleiner <strong>Tipp</strong>: Wem die Vinyl-Ausgabe zu teuer ist, der kann &#8222;Symbols&#8220; im Moment bei <strong>Amazon</strong> sehr günstig als Download erwerben. Auf (das ebenfalls sehr starke) &#8222;Devil Stroke&#8220; müsst ihr dann freilich verzichten.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<p>1. Wandering In The Dark  (8:58)<br />
2. Ides Of March  (11:30)<br />
3. Pyramid Of Skulls  (14:56)<br />
4. The Blind Church  (10:44)<br />
5. Shadow Of The Night  (13:46)<br />
6. Crazy White Race  (8:57)<br />
7. Devil Stroke (Bonustrack)  (9:57)</p>
<h3>LINE-UP</h3>
<p>Gianni Nepi (Bass, Vocals)<br />
Paolo Ninci (Drums)<br />
Francesco Sozzi (Guitars)<br />
Francesco Longhi (Keyboards)</p>
<p>Mehr Infos zu <strong>Dark Quarterer</strong> auf ihre <a href="https://www.facebook.com/DarkQuarterer">Facebook-Seite</a>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01F6DLEFA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Symbols (Double Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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