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	<title>Darkthrone &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Große Ausstellung: Norwegischer Black Metal in der Nationalbibliothek Oslo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2023 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[1990er Jahre]]></category>
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					<description><![CDATA[Große Ausstellung: Norwegischer Black Metal begann in den 1980er Jahren eher als Randphänomen in Norwegen. Und bald schon hat sich der charakteristische Klang des norwegischen Black Metal zu einem weltweit anerkannten Musikgenre entwickelt. Deshalb&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Große Ausstellung: Norwegischer Black Metal begann in den 1980er Jahren eher als Randphänomen in Norwegen. Und bald schon hat sich der charakteristische Klang des norwegischen Black Metal zu einem weltweit anerkannten Musikgenre entwickelt. Deshalb erkundet die Nationalbibliothek von Norwegen den norwegischen Black Metal als Kunstform. Und als kulturellen Ausdruck. Die daraus entstandene Ausstellung &#8222;Dårlig stemning. Lyden av følelser i norsk svartmetall&#8220; (engl.: &#8222;Bad vibes. Sonic emotions in Norwegian black metal&#8220;) ist noch bis 16. September am Solli Plass in Oslo zu sehen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_055_Mayhem.jpg" alt="Blick auf Tapes und Notizen unter anderem mit einem Mayhem." class="wp-image-149786" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_055_Mayhem.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_055_Mayhem-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Viele <strong>wichtige Persönlichkeiten </strong>aus der norwegischen Black-Metal-Szene haben zur <a href="https://www.nb.no/en/blackmetal/">Ausstellung</a> beigetragen. Darunter Jon &#8222;Metalion&#8220; Kristiansen, Kristoffer Rygg von <em>Ulver</em> oder Ted Skjellum von <em>Darkthrone</em>. Und auch Designerin Jannicke Wiese-Hansen, Ivar Bjørnson von <em>Enslaved</em>, Produzent Eirik &#8222;Pytten&#8220; Hundvin, Grete Neseblod und Jan Axel Blomberg von <em>Mayhem</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Große Ausstellung: Norwegischer Black Metal als Teil einer  Kulturgeschichte voller Rebellion und Widerstand </h2>



<p>&#8222;Unsere Kulturgeschichte ist voller Rebellion und Widerstand. Wir möchten den <strong>Black Metal als solche gegenkulturelle Kunstform </strong>erforschen, bei der Außenseiter aus aller Welt zusammenkommen und eine Gemeinschaft bilden&#8220;, sagt Eline Skaar Kleven. Und das klingt nachvollziehbar. Eline Skaar Kleven ist die  Abteilungsleiterin für Ausstellungen, Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Presse in der Nationalbibliothek von Norwegen. </p>



<p><strong>Dunkel und ausdrucksstark in seiner Natur zeigt der Black Metal ein verzerrtes Spiegelbild der traditionellen Welt. </strong>&#8222;In seiner primitivsten Form ist der Black Metal roh und furchtlos, durchdrungen von Unbehagen in jeder Note. Wenn wir uns diesem Unbehagen stellen, können wir alle daraus lernen&#8220;, sagt der Kurator der Ausstellung, Thomas Alkärr. Und der Fachmann muss es wissen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="481" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_055_Darkthrone.jpg" alt="Kassetten von Darkthrone." class="wp-image-149785" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_055_Darkthrone.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_055_Darkthrone-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Außedem ist die wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas nicht unbedeutend. Schließlich prägten den norwegische Black Metal der 1990er Jahren vor allem auch kriminelle Akte. Und diese Taten verübten Mitglieder dieser Subkultur. So werden primär die verurteilten Mörder und Rechtsextremisten Varg Vikernes und Hendrik Möbus sowie zahlreiche Kirchenbrandstiftungen in Norwegen mit dem Black Metal in Verbindung gebacht. Und in Ausstellungswänden voller Zeitungsberichte wird diese Seite des norwegischen Black Metal thematisiert. <strong>Denn auch diese Facetten gehören untrennbar zur Kunstform des Black Metal.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_096_Wand.jpg" alt="Blick auf eine Wand in der Ausstellung mit Platten von Darkthrone und Mayhem. Rechts erklärender Text und linke ein Kopfhörer." class="wp-image-149788" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_096_Wand.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_096_Wand-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Pressebilde_svartmetall_096_Wand-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>DARKTHRONE: Eternal Hails (bereits erschienen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[David A. Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Eternal Hails]]></category>
		<category><![CDATA[Gylve "Fenris" Nagell]]></category>
		<category><![CDATA[Old Star]]></category>
		<category><![CDATA[Ted "Nocturno Culto" Skjellum]]></category>
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					<description><![CDATA[DARKTHRONE haben am 25. Juni 2021 ihr 19.Album &#8222;Eternal Hails&#8220; veröffentlicht Die Alben der beiden Norweger Gylve „Fenris“ Nagell und Ted „Nocturno Culto‘“ Skjellum, die zusammen DARKTHRONE sind, haben im Verlauf der Zeit gezeigt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">DARKTHRONE haben am 25. Juni 2021 ihr 19.Album &#8222;Eternal Hails&#8220; veröffentlicht</h3>



<p>Die Alben der beiden Norweger <strong>Gylve „Fenris“ Nagell</strong> und <strong>Ted „Nocturno Culto‘“ Skjellum</strong>, die zusammen <strong>DARKTHRONE</strong> sind, haben im Verlauf der Zeit gezeigt, dass sie sich genremäßig nicht festlegen lassen. Sie haben sich auch wenig darum gekümmert, was von ihnen erwartet wurde.Oder wie Nocturno sagte: „Wir machen nur noch das, worauf wir gerade Lust haben“.</p>



<p>In den 1990ern gehörten sie zu den Großen der nordischen Black Metal Szene, die sie mit Alben wie <strong>„A Blaze In The Northern Sky“</strong> oder <strong>„Under A Funeral Moon“</strong> maßgeblich mitgeprägt haben. Insgesamt haben sie den Bogen von Death Metal (s. Debüt) bis zu dem eher rockigen <strong>„The Cult Is Alive“</strong> (2006) gespannt.</p>



<p>Ihr ‚Markenzeichen‘ ist ein eher simples Riffing und der nicht besonders gute Sound. Oder eben – aus anderer Betrachtungsweise &#8211;  dass <strong>DARKTHRONE </strong> intensiv und nicht überproduziert klingen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Wir machen nur noch das, worauf wir gerade Lust haben“.</h3>



<p>DARKTHRONE sind bisher dabei geblieben: roh, urtümlich als wenn es keine technischen Möglichkeiten wie Mixing gäbe. So haben Fans und Kritikergemeinde immer wieder Überlegungen angestellt, ob dies Absicht im Sinne einer anders gedachten Perfektion sei oder Inkompetenz – oder doch eher nach dem Motto: ist uns egal, wir lassen das so.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/darkthrone-2021.jpg" alt="darkthrone 2021" class="wp-image-114417" width="308" height="185" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/darkthrone-2021.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/darkthrone-2021-300x179.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></figure></div>



<p>Daher hatte ich an das neue Album <strong>„Eternal Hails“ </strong>auch nicht die Erwartung, dass sich viel verändert, sondern war gespannt, ob die Zusammenarbeit mit dem Chaka Khan Studios und <strong>Ole Øvstedal </strong>und <strong>Silje Høgevold</strong>, die beide nicht aus dem Metal kommen, Entscheidendes verändert hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Epic Black Heavy Metal</h3>



<p>Es geschieht durchaus Neues auf dem Album, das nur fünf Songs umfasst, die allerdings für DARKTRHRONE ungewöhnlich lang sind (s.u.).<br>Nachdem sie sich für das Vorgänger – Album<a href="https://metal-heads.de/news/darkthrone-video-vom-kommenden-album-old-star/"> <strong>„Old Star“</strong> </a>beim Thrash Metal bedient und ihn mit Heavy Metal Strukturen verbunden haben, sind es auf <strong>„Eternal Hails“</strong> Doom-Metal Passagen und ab und zu Stoner- Rock-Elemente</p>



<p>Der Opener <strong>„His Masters Voice”</strong>&nbsp; kann als eine Art Überblick über das gesehen werden, was DARKTHRON bisher abgeliefert haben. Nach einem kurzen Intro folgen eingängige thrashige Riffs.<strong> Fenriz</strong> entlockt seinen Drums eine gekonnte Dynamik. Und später gibt es noch eine richtig schöne Gitarrenmelodie.<strong> Nocturno Cultos</strong> Stimme ist wie immer beeindruckend und bleibt für mich eine der besten im Bereich des Black Metal.</p>



<p><strong>„Hate Cloak“</strong>: Das Tempo wird angezogen, die Drums differenzierter und die Gitarren sind schwer aber dabei ungewöhnlich klar und präzise. Auch hier gibt es hörenswerte Solo-Passagen. Insgesamt ein Song der alten Schule aber versetzt mit großartigen Riffs.</p>



<p><strong>„Wake of the Awakened”</strong> startet schwarz und rockend, bis es zu einem starken Mittelteil kommt.</p>



<p><strong>„Voyage To A Northpole Adrift”</strong> klingt eisig und unbearbeitet und – da er auch auf die Länge von 9:24 nirgendwo so richtig ankommt – nach Jam – Session. Doch es gibt Passagen, die mich überrascht haben: düstere schwere Riffs, die sich mit rhythmisch und melodisch komplexeren Teilen abwechseln.</p>



<p>Das Album schließt mit <strong>„Lost Arcane City of Uppåkra“</strong>. Aus einem intensiven Black Metal entwickelt sich das Tempo, um dann ins Atmosphärische überzugehen. Ganz großartige ein ruhiges fast schon liebliches Zusammenspiel von Gitarre und Synthesizer, das subtil zurückhaltend von den Drums unterstrichen wird. Somit findet das Album mit der Würdigung von Uppåkra, einem steinzeitlichen kultischen und religösen Zentrums im heutigen Schweden, einen düsteren und doch feierlichen Abschluss.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DARKTHRONE bleiben Kult</h3>



<p>Fazit:<br>Das Album hat einige angenehm überraschende Momente: die Stoner Rock Elemente, gefühlvolle Gitarrenparts, schöne Melodien, etliche hörenswerte Riffs und nicht zuletzt das atmosphärische Outro aus „Lost Arcane City Of Uppåkra“. Nach wie vor klingen DARKTHRONE roh und organisch, kompromisslos retro mit – nach heutigem Maßstab – schlechtem Sound. Andererseits ist es gerade dieser, der anspricht, mitnimmt, beeindruckt. Und auch, dass Fenriz und Nocturno Culto sich anscheinend von der Kritik bezüglich Dilettantismus und Primitivität nicht beeindrucken lassen und einfach ihr Ding machen.<br>Oder wie Fenriz sagt: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>No matter what happens, we will still sound like us, it seem!</p></blockquote>



<p>Das Cover-Artwork zeigt übrigens das Werk &#8222;Pluto and Charon&#8220; (1972) des renommierten Science-Fiction-Künstlers <strong>David A. Hardy</strong>. Es ist ein Bild, das sowohl Fenriz als auch Nocturno Culto über mehrere Jahrzehnte hinweg &nbsp;inspiriert hat.</p>



<p>Tracklist</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>His Master’s Voice (07:17)</li><li>Hate Cloak (09:16)</li><li>Wake Of The Awakened (08:24)</li><li>Voyage To A North Pole Adrift (09:24)</li><li>Lost Arcane City Of Uppåkra (07:02)&nbsp;</li></ol>



<p>Hier eine &#8218;Kostprobe&#8216;: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Darkthrone - Hate Cloak (from Eternal Hails)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/m-gY2HjQl20?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>DARKTHRONE: Video vom kommenden Album &#8222;Old Star&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 07:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[Old Star]]></category>
		<category><![CDATA[Peaceville/Edel]]></category>
		<category><![CDATA[The Hardship Of The Scots]]></category>
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					<description><![CDATA[DARKTHRONE mit einem Video zum neuen Album Old Star Seit dem letzten Album der Norweger Fenriz und Nocturno Culto, die zusammen DARKTHRONE ergeben, sind wieder drei Jahre vergangen . DARKTHRONE haben mit ihren letzten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>DARKTHRONE mit einem Video zum neuen Album <strong>Old Star</strong></h3>
<p>Seit dem letzten Album der Norweger <strong>Fenriz</strong> und <strong>Nocturno Culto</strong>, die zusammen DARKTHRONE ergeben, sind wieder drei Jahre vergangen .</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-78471 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_sml_credit_EsterSegarra-200x300.jpg" alt="Darkthrone" width="168" height="252" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_sml_credit_EsterSegarra-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_sml_credit_EsterSegarra-768x1154.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_sml_credit_EsterSegarra-799x1200.jpg 799w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_sml_credit_EsterSegarra-600x902.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_sml_credit_EsterSegarra.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px" />DARKTHRONE haben mit ihren letzten Alben gezeigt, dass sie sich genremäßig nicht so ohne Weiters festlegen lassen. Sie haben sich wenig darum gekümmert, was von ihnen erwartet‘ wurde.  Oder wie <strong>Nocturno Culto</strong> in einem Interview einmal sagte: „Wir machen nur noch das, worauf wir gerade Lust haben.“</p>
<p>In den 1990ern gehörten sie zu den Großen der nordischen Black Metal Szene, die sie maßgeblich mitgeprägt haben. Allerdings haben sie sich später irgendwo zwischen Punk, Thrash und Black Metal bewegt. Weiter ging es mit dem Einbezug klassischer Heavy Metal Elemente, der ihnen wirklich gut gelungen ist.</p>
<p>Das 2013er Album <strong>The Underground Resistance</strong> klingt eher punkig und eingängig. 2016 folgt <strong>Arctic Thunder</strong>. Dieses Album Nr. 17 liegt irgendwo zwischen Doom und geschwärztem Rock und ist von einer deutlich dunkleren Atmosphäre geprägt als sein Vorgänger.</p>
<h3>„More metal than ever“ Fenriz</h3>
<p>Und nun kündigen DARKTHRONE ihr nächstes Album an.<strong> Old Star</strong> wird am <strong>31. Mai 2019</strong> bei <strong>Peaceville</strong> erscheinen. Versprochen wird uns quasi die Rückkehr zum Geist des Undergrounds. Sie haben demnach das Beste des oldschool Heavy Metal und des extreme Metals miteinander verbunden.</p>
<p>„Old star – again we are here weih THE RIFFS!“ erklärt <strong>Fenriz</strong> enthusiastisch. Sie wollen also an das Vorgängeralbum <strong>Arctic Thunder</strong> anknüpfen und Heavy Metal mit langsamem Thrash und Death Metal verbinden und mit klassischem Doom garnieren. Da darf man gespannt sein, wie DARKTHRONE das insgesamt konkret umgesetzt haben.</p>
<p>Einen Vorgeschmack gibt es mit dem Video zum Song <strong>The Hardship Of The Scots.</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Darkthrone - The Hardship of the Scots (from Old Star)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/i6h4b-Jm8iU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Album wurde in den <strong>Necroshell Studios</strong> aufgenommen und von <strong>Nocturno</strong> produziert. Für das Mixing ist <strong>Sanford Parker</strong> verantwortlich, für das Mastering <strong>Jack Control</strong>.</p>
<p><strong>Old Star</strong> wird es als CD, Black Vinyl und in limitiert in violett, grün und orange geben. Außerdem als 7” Vinyl Box Set mit schwarzer, weißer und klarer 7” Vinyl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-78472 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_old_star_cover_sml-300x300.jpg" alt="Darkthrone Old Star cover" width="198" height="198" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_old_star_cover_sml-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_old_star_cover_sml-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_old_star_cover_sml-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_old_star_cover_sml-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_old_star_cover_sml-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_old_star_cover_sml-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Darkthrone_old_star_cover_sml.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /></em>OLD STAR</strong><strong>  &#8211; TRACKLIST</strong></p>
<ol>
<li>I Muffle Your Inner Choir [06:26]</li>
<li>The Hardship Of The Scots [07:36]</li>
<li>Old Star [04:28]</li>
<li>Alp Man [05:27]</li>
<li>Duke Of Gloat [06:49]</li>
<li>The Key Is Inside The Wall [07:24]</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07PXD7RZ6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Old Star&#8220;]</p>
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