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	<title>David DeFeis &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Virgin Steele &#8211; The Passion Of Dionysus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[David DeFeis]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Pursino]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Block]]></category>
		<category><![CDATA[SPV/Steamhammer]]></category>
		<category><![CDATA[THE PASSION OF DIONYSUS]]></category>
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					<description><![CDATA[Virgin Steele veröffentlichen am 30.06.2023 nach acht Jahren mit &#8222;The Passion Of Dionyus&#8220; wieder ein neues Studioalbim via SPV/Steamhammer. Die Rückkehr der Kultband Vor über 40 Jahren wurde Virgin Steele in den USA gegründet&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Virgin Steele veröffentlichen am <strong>30.06.2023</strong> nach acht Jahren mit &#8222;The Passion Of Dionyus&#8220; wieder ein neues Studioalbim via SPV/Steamhammer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Rückkehr der Kultband</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Virgin-Steele-The-Passion-Of-Dionysus.jpg" alt="Virgin Steele The Passion Of Dionysus" class="wp-image-148036" width="367" height="367" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Virgin-Steele-The-Passion-Of-Dionysus.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Virgin-Steele-The-Passion-Of-Dionysus-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Virgin-Steele-The-Passion-Of-Dionysus-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Virgin-Steele-The-Passion-Of-Dionysus-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/06/Virgin-Steele-The-Passion-Of-Dionysus-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 367px) 100vw, 367px" /></figure></div>



<p><strong>Vor über 40 Jahren</strong> wurde Virgin Steele in den USA gegründet und erlangte schnell einen gewissen Kultstatus. Von den Gründungsmitgliedern ist nur noch Sänger, Songwriter und Multi-Instrumentalist <strong>David DeFeis</strong> mit an Bord, doch auch Gitarrist <strong>Edward Pursino </strong>ist schon seit 1983 mit dabei. Auf dem neuen Album wird das Line-up durtch den weiteren Gitarristen (7-String-Guitar) <strong>Josh</strong> <strong>Block </strong>komplettiert. Ich persönlich erlebte die Band erstmals live als Vorgruppe von <strong>Manowar </strong>Ende der 80&#8217;er Jahre und war sehr angetan.  Alben wie &#8222;Noble Savage&#8220;, &#8222;The Marriage Of Heaven And Hell I und II&#8220; und &#8222;Invictus&#8220; konnten mich richtig begeistern, bevor mit den &#8222;The House Of Atreus&#8220;-Alben (ebenfalls mit 2 Teilen) der langsame Abstieg der Band begann. Mich konnten die folgenden Werke jedenfalls nicht mehr so richtig mitnehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gelungene Rückkehr von Virgin Steele?</h3>



<p>Ich war also sehr gespannt, ob Virgin Steele noch einmal an ihre Klassikerwerke anknüpfen kann. Zum Konzept von &#8222;The Passion Of Dionysus&#8220; konntet ihr <a href="https://metal-heads.de/news/virgin-steele-neues-album-nach-8-jahren/">HIER BEI UNS</a> ja schon etwas erfahren. David DeFeis bleibt seiner <strong>Vorliebe zur griechischen Mythologie</strong> erneut treu. Was er &#8211; zu meinen Leidwesen &#8211; ebenfalls beibehalten hat, ist seine Eigenart außer den Gitarren alle Instrumente in Eigenregie zu üebernehmen. Dies hat leider zur Folge, dass die Schlagzeugparts mit dem Drum-Computer erzeugt werden. Dieser leicht sterile Drumsound hat bei einer Metal-Band eigentlich nichts zu suchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Überlange Songs sind die Regel </h3>



<p>Auch auf &#8222;The Passion Of Dionysus&#8220; sind &#8211; wie bei Virgin Steele schon häufig erlebt &#8211; vorwiegend überlange Songs vertreten. Bis auf 2 Ausnahmen haben alle eine Spiellänge von (zum Teil deutlich) über 7 Minuten <strong>(Gesamtspielzeit > 77 Minuten)</strong>. Dies hat Vor- und Nachteile. Die Songs  haben dadurch natürlich eine enorme Komplexität, aber die Eingängigkeit geht weitgehend verloren. &#8222;The Passion&#8230;&#8220; ist ganz sicher kein Album, um es mal so eben nebenbei zu hören. Dafür ist es einfach zu sperrig. Mit dem Video zum Song <strong>&#8222;Spiritual Warfare&#8220;</strong>, der allerdings zu den &#8222;simpleren&#8220; Stücken gehört, könnt ihr euch einen kleinen Eindruck verschaffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Virgin Steele - Spiritual Warfare (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zdCDkd6tpuc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Licht und Schatten</h3>



<p>Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass &#8222;The Passion&#8230;&#8220; <strong>ein Album mit Licht und Schatten</strong> ist. Der Gesangsstil von David DeFeis ist sicher gewöhnungsbedürftig. Er wechselt &#8211; noch mehr als bisher gewohnt &#8211; zwischen Klagesang in verschiedenen Tonhöhen, Schreien und Sprechgesang. Hierduch wird der Eindruck vermittelt, es wären mehrere Sänger mit am Start. Es gibt einige schöne Melodien, aber teilweise sind die Songs auch einfach zu langatmig geraten. Tolle Gitarrenpassagen treffen auf einen eintönigen Drumsound. Neben sehr ordentlichen Tracks wie &#8222;You&#8217;ll Never See The Sun Again&#8220; oder &#8222;To Bind &amp; Kill A God&#8220; sind auch langweilige Nummern wie das über zwölfminütige &#8222;The Ritual Of Descent&#8220; vertreten. <strong>Wirklich empfehlen kann ich das Album nur für Fans der Band.</strong> Alle anderen sollten vorher länger reinhören, bevor sie das neue Werk (beispielsweise <a href="https://www.amazon.de/Passion-Dionysus-Virgin-Steele/dp/B0C3J2WF7G/ref=sr_1_1?crid=25NRGEQXZTTFP&amp;keywords=virgin+steele+the+passion+of+dionysus&amp;qid=1686120225&amp;sprefix=virgin+stel%2Caps%2C105&amp;sr=8-1">HIER</a>) bestellen.</p>
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		<title>JACK STARR&#8217;S BURNING STARR &#8211; &#8222;Stand Your Ground&#8220; (VÖ: 25.08.17)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 15:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[David DeFeis]]></category>
		<category><![CDATA[JACK STARR]]></category>
		<category><![CDATA[JACK STARR'S BURNING STARR]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny “Rhino” Earl]]></category>
		<category><![CDATA[Ned Meloni]]></category>
		<category><![CDATA[Todd Michael Hall]]></category>
		<category><![CDATA[VIRGIN STEELE]]></category>
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					<description><![CDATA[Der in Paris geborene Gitarrist Jack Starr erlangte in Amerika erste Bekanntheit, als er mit Sänger David DeFeis die Band Virgin Steele gründete. Mit dieser veröffentlichte Jack das Debütalbum &#8222;Virgin Steele&#8220; und das folgende&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Paris geborene Gitarrist <strong>Jack Starr </strong>erlangte in Amerika erste Bekanntheit, als er mit Sänger <strong>David DeFeis</strong> die Band <strong>Virgin Steele</strong> gründete. Mit dieser veröffentlichte Jack das Debütalbum &#8222;Virgin Steele&#8220; und das folgende &#8222;Guardians Of The Flame&#8220;. Nach seinem Ausstieg gründete er 1985 die Formation  <strong>JACK STARR&#8217;S BURNING STARR</strong>, deren Besetzung seitdem häufig wechselte. Beim 2011 erschienenen letzten Werk &#8222;Land Of The Dead&#8220; waren beispielsweise die ehemaligen MANOWAR Recken <strong>Ross The Boss </strong>und <strong>David Shankle</strong> mit an Bord. Wie sich die aktuelle Formation auf &#8222;Stand Your Ground&#8220; schlägt, verraten wir euch hier.</p>
<h3>JACK STARR präsentiert METAL im Stil der 80&#8217;er</h3>
<p>Mit <strong>Ned Meloni</strong> (Bass, ex JOE LYNN TURNER band, ex DEVIL CHILDE and PHANTOM LORD), <strong>Kenny Rhino Earl</strong> (Schlagzeug, ex MANOWAR,  ROSS THE BOSS Band) und <strong>Todd Michael Hall</strong> (Sänger, RIOT V) hat Jack Starr wieder tolle Musiker mit an Bord. Der Opener &#8222;Secrets We Hide&#8220; macht direkt einmal Lust auf mehr. Eine knackige Power Metal Nummer ganz im Stil der frühen Virgin Steele und Manowar Songs aus den 80&#8217;er Jahren. Das folgende &#8222;The Enemy&#8220; schlägt genau in die gleiche Kerbe. Der über 10minütige Titelsong &#8222;Stand Your Ground&#8220; fängt ähnlich an und entwickelt sich dann zu einem ungemein abwechslungsreichem <strong>epischen Metalsong </strong>im Stile Iron Maidens. Ein absolutes Highlight!!!</p>
<h3>Guter Gesang, schöne Soli und starke Rhythmusarbeit</h3>
<p>Mit &#8222;Hero&#8220; folgt wieder ein knackiger Metalsong, der mich etwas an Manowar zu <strong> &#8222;Hail To England&#8220;</strong>-Zeiten erinnert. Mit &#8222;Destiny&#8220; folgt ein sehr eingängiger Track, der etwas &#8222;poppiger&#8220; bzw. radiotauglicher ausgefallen ist. Auch &#8222;The Sky Is Falling&#8220; ist ein echter &#8222;Mitsingsong&#8220;. Nicht nur bei diesem Titel überzeugt Todd Michael Hall mit seinem klaren und kraftvollen Gesang, der auch wunderbar zu Hard Rock/AOR passen würde und den Sound teilweise in diese Richtung tendieren lässt. Die Rhytmusfraktion sorgt für mächig Druck und Jack Starr himself liefert immer wieder schöne Soli ab. Für Abwechslung sorgt die kitschfreie Power-Ballade &#8222;Worlds Apart&#8220;. Für mich <strong>ein weiterer Höhepunkt</strong> des Albums.  &#8222;Escape From The Night&#8220; ist ein kraftvoller Stampfer, der mich ebenfalls überzeugen kann.</p>
<h3>Das Niveau bleibt hoch</h3>
<p>Mit &#8222;We Are One&#8220; folgt erneut ein Song mit Überlänge (&gt; 8 Minuten). Ein <strong>unglaublich starker Titel</strong> mit geilem Solo, der zu keinem Zeitpunkt langweilig wird und über eine geniale Melodieführung verfügt. &#8222;Stronger Than Steel&#8220; ist eine typische Power Metal Nummer, die auch von <strong>Hammerfall</strong> stammen könnte. &#8222;False Gods&#8220; fällt noch eine Spur härter und trotzdem eingängig aus. Das Gitarrensolo ist wieder einmal eine Wonne! Der Abschlusstrack &#8222;To The Ends&#8220; setzt einen fulminaten Schlusspunkt! Ein Song der, insbesondere durch den Mitsingpart, einfach nach einer Live-Performance schreit.</p>
<h3>Die goldenen Metaljahre sind zurück</h3>
<p>Kritiker werden sagen, dass JACK STARR&#8217;S BURNING STARR musikalisch in den späten 80&#8217;ern hängen geblieben sind (man muss sich nur das Cover anschauen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ). Dem entgegne ich nur: Na und? Wenn es so gut gemacht ist wie auf &#8222;Stand Your Ground&#8220;, gibt es daran wohl kaum etwas auszusetzen. Die Truppe <strong>überzeugt musikalisch in jeglicher Hinsicht</strong>. Die Songs sind durchweg gut bis sehr gut. Auch wenn sie sich stilistisch ähneln, kommt zu keiner Zeit Langeweile auf. Ein ganz starkes Album, bei dem Fans der frühen Virgin Steele oder Manowar mit <strong>Ross The Boss</strong> bedenkenlos zuschlagen können!</p>
<h3>TRACKLIST und COVER<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Jack_Starr_Cover.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-45445 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Jack_Starr_Cover-300x300.jpg" alt="Jack_Starr_Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Jack_Starr_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Jack_Starr_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Jack_Starr_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Jack_Starr_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Jack_Starr_Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Jack_Starr_Cover.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>1. Secrets We Hide (5:09)<br />
2. The Enemy (5:14)<br />
3. Stand Your Ground (10:25)<br />
4. Hero (4:23)<br />
5. Destiny (5:50)<br />
6. The Sky Is Falling (5:46)<br />
7. Worlds Apart (5:28)<br />
8. Escape From The Night (5:50)<br />
9. We Are One (8:12)<br />
10. Stronger Than Steel (5:55)<br />
11. False Gods (6:45)<br />
12. To The Ends (6:46)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B072WPVFXB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Stand Your Groud&#8220;]</p>
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			</item>
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		<title>Virgin Steele &#8211; Visions Of Eden (VÖ: 17.02.17)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/virgin-steele-visions-of-eden-voe-17-02-17/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 18:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[David DeFeis]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Pursino]]></category>
		<category><![CDATA[VIRGIN STEELE]]></category>
		<category><![CDATA[Visions Of Eden]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 17.02. veröffentlichen die Barbaric Romantic Power Metaller von VIRGIN STEELE den Re-Release des elften Studio Albums “Visions Of Eden”. Die Musik des Albums wurde 2003 schon als Metal Oper „Lilith“ im Landestheater Memmingen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17.02. veröffentlichen die Barbaric Romantic Power Metaller von <strong>VIRGIN STEELE</strong> den <strong>Re-Release</strong> des elften Studio Albums “Visions Of Eden”. Die Musik des Albums wurde <strong>2003</strong> schon als Metal Oper „Lilith“ im Landestheater Memmingen aufgeführt und verbindet klassische Musik mit Power Metal in einer Kombination wie sie wohl nur <strong>David DeFeis</strong> kreieren kann. Der Re-Release beinhaltet 2 CDs wobei auf CD 1 eine remixed Version des Albums (<strong>Barbaric Remix</strong>) zu finden ist und auf CD 2 eine komplett remasterte Version des Albums (<strong>Romantic Remix</strong>), die komplett neue Nuancen zutage fördern soll. Da das 2006 erstmals veröffentlichte Album viel Kritik wegen der <strong>Produktion</strong> einstecken musste, kann die Neuveröffentlichung durchaus Sinn machen, wenn hier entsprechend Abhilfe geleistet wurde. Dann wollen wir uns dem guten Stück mal widmen!</p>
<h3>Visions of Eden &#8211; Die Musik</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-35651" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/VirginSteele_Visions-Of-Eden_Cover-300x300.jpg" alt="Virgin Steele Visions Of Eden Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/VirginSteele_Visions-Of-Eden_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/VirginSteele_Visions-Of-Eden_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/VirginSteele_Visions-Of-Eden_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/VirginSteele_Visions-Of-Eden_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/VirginSteele_Visions-Of-Eden_Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/01/VirginSteele_Visions-Of-Eden_Cover.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Zunächst wollen wir uns (vor allem für die, die das Album bisher noch nicht kennen) der <strong>musikalischen</strong> Seite zuwenden. &#8222;Visions Of Eden&#8220; enthält 11 Songs mit einer Länge zwischen 5 und 10 Minuten. Einfache Songstrukturen sind nicht die Sache von DeFeis und seinem kongenialen Partner und Gitarristen <strong>Edward Pursino</strong>. Wobei nicht ganz klar ist, ob man Virgin Steele aktuell überhaupt noch als Band bezeichnen kann oder es sich vielmehr um ein <strong>Soloprojekt</strong> von David DeFeis handelt.</p>
<h3>Typisch Virgin Steele</h3>
<p>Doch zurück zur Musik! &#8222;Visions Of Eden&#8220; ist ein <strong>typisches</strong> Virgin Steele Album der Nach-&#8222;Life Among The Ruins&#8220;-Ära. Zwar besteht das Albums aus Songs, die auch für sich gesehen bestehen können, aber wirklich überzeugen kann das Album vor allem in seiner Gesamtheit. Die sträksten Tracks sind meiner Meinung nach der druckvolle Eröffnungstrack &#8222;Immortal I Stand (The Birth Of Adam)&#8220;, die brachiale Nummer &#8222;Black Light On Black&#8220;, die geniale Ballade  &#8222;God Above God&#8220; und der episch dramatische Titeltrack &#8222;Visions Of Eden&#8220;. Hier gibt es also schon einmal <strong>nicht auszusetzen</strong>!</p>
<h3>Visions Of Eden &#8211; Die Produktion</h3>
<p>Wie bereits eingangs erwähnt, wurde bei der 2006&#8217;er Auflage vor allem die Produktion des Albums und dort noch einmal speziell der <strong>Gitarrensound</strong> bemängelt. Wie sieht es diesmal damit aus? Nun, leider kann ich diese Frage nicht ganz abschließend beantworten. Mir wurde die Neuauflage bisher nur als Download zur Verfügung gestellt und da ist die Qualität regelmäßig etwas schlechter als auf einer gepressten CD oder gar einer <strong>Schallplatte</strong>. Ich wage allerdings die Aussage, dass insbesondere der Barbaric Remix eine deutliche Verbesserung gebracht hat. Auch wenn die Gitarren teilweise immer noch etwas zu sehr in den Hintergrund gemischt wurden, ist die Produktion doch <strong>insgesamt recht druckvoll</strong>. Die Romantic Version ist etwas ruhiger und weniger kraftvoll abgemischt. Sie kann mich daher nicht ganz so überzeugen, auch wenn die Unterschiede nicht allzu riesig sind.</p>
<h3>Gesamturteil</h3>
<p>Wer die ursprüngliche Version des Albums nicht besitzt und die Musik von Virgin Steele mag, dem kann ich einen Kauf des Werkes vorbehaltlos empfehlen. Auch wenn &#8222;Visions Of Eden&#8220; nicht ganz die Klasse eines &#8222;Invictus&#8220; erreicht, ist es dennoch ein starkes Album. David DeFeis kann <strong>gesanglich</strong> nachwievor <strong>voll überzeugen</strong> und auch die Songs sind richtig gut. Wer die Ursprungsversion sein Eigen nennt, sollte sich diese vielleicht noch mal anhören und dann mittels Probehörens ermitteln, ob ihm die Verbesserung der Produktion einen ausreichenden <strong>Kaufgrund</strong> liefert.  Ich würde mich sehr freuen, die US-Truppe auch einmal wieder <strong>live</strong> erleben zu dürfen. Hoffen wir, dass sich da mal wieder etwas tut!!!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N00DI8H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Visions Of Eden/Re-Release&#8220;]</p>
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