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	<title>David Keith &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Memories in Rock II (VÖ: 06.04.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 16:47:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Memories in Rock II&#8220;, so lautet der schlichte Name des neuen Live-Albums von Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow. Vergangenes Jahr traten die Mannen um Ritchie Blackmore in England auf. Vier Konzerte vom 17. Juni in London&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Memories in Rock II&#8220;</strong>, so lautet der schlichte Name des neuen Live-Albums von <strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong>.</p>
<p>Vergangenes Jahr traten die Mannen um <strong>Ritchie Blackmore</strong> in England auf. Vier Konzerte vom 17. Juni in London auf dem O2 Stone Free Festival, 22. Juni aus der Arena von Manchester, 25. Juni im SSE Hydro in Glasgow und der letzte Gig am 28. Juni von der Genting Arena von Birmingham, wurden mitgeschnitten. Die Doppel-CD plus DVD, erscheint am <strong>06. April</strong> via <strong>Minstrel Hall/Soulfood </strong>mit einem Zusammenschnitt dieser Konzerte.</p>
<h3>Memories in Rock II beinhaltet weiterhin Deep Purple Lieder</h3>
<p><strong>Ritchie Blackmore</strong>, der seinen treuen Fans schon 2016 drei Konzerte seiner reformierten<strong> Rainbow</strong> geboten hatte, hat wohl weitere Auftritte vor. In diesem Jahr sind es fünf bisher bestätigte Konzerte. Erwarten wir 2019 dann die <strong>Steigerung auf sechs Gigs</strong>?</p>
<p>Auf der beiliegenden DVD befinden sich über<strong> 90 Minuten Interviews</strong>, Snippets von den Rehearsals und ein <strong>Bonus Backstage Clip</strong>. Die Interviews führten zwei langjährige Fans namens <strong>Peter Stickler</strong> und <strong>Michael Stürzenberger</strong>. Im 30 Minuten langen Interview mit <strong>Blackmore</strong> wurden einige sehr gute Fragen gestellt. Auf die Frage ob <strong>Ritchie</strong> weitere Konzerte mit<strong> Rainbow</strong> geben würde, schloss er das nicht aus. Allerdings gab er zu bedenken, das er nun <strong>72</strong> <strong>Jahre alt</strong> sei und die Zipperlein hier und dort altersmässig zuschlagen. Wenn er jedoch fit ist, dann wären weitere Konzerte sicher möglich.</p>
<p>Auch auf die Frage nach einem Auftritt mit <strong>Deep Purple</strong>, würde er lediglich einen Gig mit ihnen zusammen spielen für die Fans. Jedoch stellt sich das als sehr schwierig heraus, da Management und Konzerne heute das Sagen haben. Und er sagt auch, das er auf keinen Fall <strong>Steve Morse</strong> verdrängen möchte, um mit <strong>Purple</strong> wieder auf Tour zu gehen. Die anderen Interviews mit der aktuellen <strong>Rainbow</strong>-Besetzung und Teilen der Crew, sind lustig und informativ.</p>
<h3>Ritchie Blackmore macht weiter</h3>
<p>Doch nun kommen wir zur besagten Doppel-CD <strong>&#8222;Memories in Rock II&#8220;</strong>.</p>
<p>Die Playlist unterscheidet sich nicht großartig zu der 2016er Tour. Lediglich <strong>&#8218;Highway Star&#8216;</strong> als Opener ist weggefallen. Dieses Mal wurde die <strong>Joe Lynn Turner-Ära</strong> mehr bedacht, was sicher <strong>Ronnie Romero</strong> gefallen dürfte, ist es doch mehr seine bevorzugte <strong>Rainbow</strong>-Besetzung aus der guten alten Zeit.</p>
<p>Das Konzert fängt mit <strong>&#8218;Spotlight Kid&#8216;</strong> an, welches sich als der<strong> ideale Opener</strong> erweist. Man merkt der Band an, das sie inzwischen viel besser harmoniert, als es noch 2016 der Fall war. Auch die Geschwindigkeit hat sich etwas erhöht, was sicher den meisten Fans mehr gefallen wird. Die Kritik an lascher Spielweise und schlechtem Mix der ersten <strong>&#8222;Memories in Rock&#8220;</strong> liegt mir noch in den Ohren. Dieses Mal haben sie es besser gemacht, der Mix ist räumlicher und etwas druckvoller.</p>
<p>Erwarten kann man natürlich heute nicht mehr den jungen, aufbrausenden <strong>Blackmore</strong>, der mit seiner irrwitzigen Spielweise Generationen von Gitarristen beeinflusst hat. Da steht ein 72-jähriger Mann auf der Bühne, der natürlich nicht mehr wie ein Derwisch herumspringen kann. Doch er spielt immer noch sehr gut und sicherlich sollte man nicht vergessen, das er die elektrische Gitarre seit 20 Jahren kaum noch intensiv gespielt hat. Angaben zufolge musste er erst wieder alle Songs neu lernen zu spielen.</p>
<h3>Die neue, alte Single kommt wieder zu Ehren</h3>
<p>Mit <strong>&#8218;I Surrender&#8216;</strong> kommt dann der nächste Track, wo <strong>Romero</strong> voller Inbrunst die von<strong> Russ Ballard</strong> geschriebenen Zeilen singt. <strong>Blackmore</strong> spielt hier ein schönes Solo und gut finde ich, das keine Overdubs verwendet wurden, um Fehler auszumerzen.</p>
<p>Weiter geht es mit<strong> &#8218;Mistreated&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Since You&#8217;ve Been Gone&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Man On The Silver Mountain&#8216;</strong> mit anschließendem <strong>&#8218;Woman From Tokyo&#8216;</strong>. Die Band mit <strong>Ronnie Romero</strong> (Voice) <strong>Bob Nouveau</strong> (Bass), <strong>Jens Johanssen</strong> (Organ/Keys),<strong> David Keith</strong> (Drums), <strong>Candice Night</strong> und <strong>Lady Lynn</strong> (Backing Vocals) spielt viel homogener und druckvoller. <strong>Blackmore</strong> interpretiert die meisten seiner Soli eher verhaltener und geht selten aus sich heraus. Den einen oder anderen Verspieler hat er sich schon immer geleistet und das ist doch aus meiner Sicht völlig normal.</p>
<p><strong>&#8217;16th Century Greensleeves&#8216;</strong> folgt mit einem absolut tollen Gesang von <strong>Ronnie Romero</strong>. Den stimmlichen Vergleich mit <strong>Ronnie Dio</strong> braucht er nicht scheuen, denn <strong>Romero HAT eine Stimme</strong>! Ein akustisches Intro leitet über in <strong>&#8218;Soldier Of Fortune&#8216;</strong> aus der <strong>Coverdale</strong>-Ära.</p>
<h3>Deep Purple Songs bleiben immer noch im Set</h3>
<p><strong>&#8218;Perfect Strangers&#8216;</strong> von der <strong>Purple 84er Reunion</strong>, kommt als nächstes. Von <strong>Jens Johanssen</strong> mit etwas anderer Einleitung und auch leicht umarrangiert, ist dieses Stück live sicherlich austauschbar, denn auch <strong>Blackmore</strong> hat hier seine Probleme.</p>
<p>Dann kommt ein fast 10-minütiger Solopart von <strong>Jens Johanssen</strong> an den Keys im Song <strong>&#8218;Difficult To Cure&#8216;</strong>. Darauf folgen der Mitgröhler <strong>&#8218;All Night Long&#8216;</strong> und <strong>Purple&#8217;s &#8218;Child In Time&#8216;</strong>.</p>
<p>Auf der 2. CD geht es weiter mit <strong>&#8218;Stargazer&#8216;</strong>. Dieser Song ist und bleibt ein <strong>Höhepunkt</strong> in der Geschichte von <strong>Rainbow</strong>. <strong>Romero</strong> singt sich hier die Seele aus dem Leib und selbst <strong>Blackmore</strong> intoniert mit gefühlvollem Slidespiel auf der Gitarre.</p>
<p>Bei <strong>&#8218;Long Live Rock &#8217;n&#8216; Roll&#8216;</strong> darf wieder mitgesungen werden und <strong>&#8218;Lazy&#8216;</strong> wird hier in knapp 2 Minuten durchgewalzt.<strong> &#8218;Catch The Rainbow&#8216;</strong> passt gut zu der neuen aktuellen <strong>Rainbow</strong>-Besetzung, die diesen Song gefühlvoll interpretiert.</p>
<h3>Hommage an Jon Lord</h3>
<p><strong>David Keith</strong> darf sich nun austoben mit einem längeren Drumsolo bei <strong>&#8218;Black Night&#8216;</strong>. Die Überraschung folgt dann jedoch mit einer Hommage an <strong>Jon Lord</strong> mit dem Lied <strong>&#8218;Carry On Jon&#8216;</strong>. Gänsehaut kommt auf und Erinnerungen an den leider 2012 viel zu früh verstorbenen <strong>Jon Lord</strong>. Das darauffolgende <strong>&#8218;Temple Of The King&#8216;</strong> passt vorzüglich. Hier hört man auch mal die beiden Backgroundsängerinnen<strong> Candice Night</strong> und <strong>Lady Lynn</strong> wesentlich deutlicher.</p>
<p>Den Abschluss des Konzerts bildet wieder mal <strong>&#8218;Smoke On The Water&#8216;</strong>. Sicherlich ein Überhit aus der Karriere von <strong>Ritchie Blackmore</strong>, jedoch würde ich anstatt dessen andere Songs aus der <strong>Rainbow</strong>-Ära einfließen lassen, wie z.B. <strong>&#8218;Gates Of Babylon&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Eyes Of The World&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Love&#8217;s No Friend&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Ariel&#8216;</strong>. Vielleicht erleben wir ja auf der 2018er-Tour da neue Überraschungen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Fans ist <strong>&#8222;Memories in Rock II&#8220;</strong> sicher<strong> </strong>eine <strong>Kaufempfehlung</strong> und für alle anderen ist zumindest ein Reinhören angebracht. Ein von der Abmischung wesentlich besseres Album als die 2016er-Veröffentlichung. Wenn diese Truppe weiterhin Konzerte gibt, wird sie sich bestimmt noch mehr steigern können und ihre Fans begeistern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079JPNZ6X&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Memories in Rock II (2CD+DVD)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079PC9JLR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Memories in Rock II (Ltd Gatefold Green Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Memories in Rock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 18:15:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow war von 1975-1984 und 1995-1997 tonangebend im Hardrock. Unbestritten waren die Jahre mit Ronnie James Dio (1975-1978) wohl der Höhepunkt in der Geschichte der Band. Doch am 31.05.1997 war es dann&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> war von 1975-1984 und 1995-1997 tonangebend im Hardrock. Unbestritten waren die Jahre mit <strong>Ronnie James Dio</strong> (1975-1978) wohl der Höhepunkt in der Geschichte der Band. Doch am 31.05.1997 war es dann endgültig vorbei mit <strong>Rainbow</strong>. Schon kurze Zeit später gab es dann die Band <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong>, wo <strong>Blackmore</strong> mit seiner Frau <strong>Candice Night</strong> mittelalterliche Töne, gemischt mit Rockanleihen erklingen lässt.</p>
<h3>Überraschende Reformation</h3>
<p><strong>Richard Hugh Blackmore</strong> (geb. 14.04.45), gab überraschend letztes Jahr im Sommer 2015 bekannt, das er Sommer 2016 für einige Konzerte <strong>Rainbow</strong> reformieren will. Die Fans konnten es kaum fassen und die Gerüchte über die Besetzung machten die Runde. <strong>Joe Lynn Turner</strong> wurde erwähnt,<strong> Graham Bonnet</strong> und diverse andere Musiker der damaligen <strong>Rainbow</strong>-Inkarnationen machten die Runde.</p>
<h3>Blackmore&#8217;s Rainbow ohne frühere Mitglieder</h3>
<p><strong>Blackmore</strong> selbst war es, der dann im November letzten Jahres bekannt gab, wer denn nun wirklich dabei sein werde. Als Sänger wurde <strong>Ronnie Romero</strong> verpflichtet.<strong> Candice Night</strong> war es, die ihrem Gatten diverse Videos zeigte, in dem der Sänger auch <strong>Rainbow</strong> Songs coverte. Sie empfahl dann <strong>Ronnie Romero</strong> als Sänger.</p>
<p><strong>Romero</strong>, der mit der spanischen Band <strong>Lords Of Black</strong> seit 2014 in ganz Europa unterwegs ist, wurde in Chile geboren. Als weitere Musiker wurden dann <strong>Bob Nouveau</strong> (Bass &#8211; Ex-Blackmore&#8217;s Night), <strong>Jens Johansson</strong> (Keyboards &#8211; Yngwie Malmsteen/Stratovarius), <strong>David Keith</strong> (Drums &#8211; Blackmore&#8217;s Night), <strong>Candice Night</strong> (Background Vocals &#8211; Blackmore&#8217;s Night) und <strong>Lady Lynn</strong> (Background Vocals &#8211; Blackmore&#8217;s Night) genannt.</p>
<h3>Enttäuschte Fans</h3>
<p>Die Enttäuschung bei den Fans machte sich breit, denn kein <strong>&#8218;Star&#8216;</strong> aus den früheren Besetzungen war dabei. Einzig <strong>Ronnie Romero</strong> wurde zugesprochen, das er die schwere Bürde schaffen konnte, den <strong>Dio-Songs</strong> Leben einzuhauchen. Soweit die Vorgeschichte.</p>
<p>Alsbald sickerten die Termine für lediglich drei Konzerte durch. Zwei Konzerte in Deutschland, am 16. Juni auf der <strong>Loreley</strong>, 18. Juni in <strong>Bietigheim-Bissingen</strong> und ein Konzert im englischen <strong>Birmingham</strong> in der<strong> Genting Arena</strong>. Das ganze lief unter dem Namen <strong>&#8222;Monsters Of Rock&#8220;</strong>! 1980 fand das erste <strong>&#8222;Monsters&#8220;</strong> in <strong>Castle Donnington/England</strong> statt, was damals ein hochkarätig besetztes Festival war. In Deutschland waren lediglich zwei andere Bands dabei: <strong>Manfred Mann&#8217;s Earth Band</strong> und <strong>Thin Lizzy</strong>.</p>
<p>Kommen wir nun zur vorliegenden DVD <strong>&#8222;Memories in Rock &#8211; Live in Germany&#8220;</strong>, welche am 18.11.2016 von <strong>Eagle Rock</strong> veröffentlicht wird.</p>
<h3>Wir sind nicht mehr in Kansas</h3>
<p>Als Einstieg bekommen wir die Gegend von <strong>St. Goarshausen</strong> direkt am <strong>Loreleyfelsen</strong> gezeigt. <strong>&#8222;We&#8217;re not in Kansas anymore&#8220;</strong>, hören wir <strong>Judy Garlands</strong> Stimme sagen und schon geht es los. Nein, kein <strong>&#8222;Kill The King&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Spotlight Kid&#8220;</strong>, sondern <strong>Deep Purple&#8217;s &#8222;Highway Star&#8220;</strong> ertönt zu Anfang. Bei weitem nicht so kraftvoll wie von <strong>Deep Purple</strong> gewohnt, aber zumindest mit anderer Einleitung, in der <strong>Romero</strong> schon mal seine kraftvolle Stimme gut zur Geltung bringt. Dem ersten Track merkt man auch an, das die Band noch nicht live gespielt hat und der eine oder andere Patzer kommt vor. <strong>Blackmore</strong> steht mehr auf der Bühne, als das er agiert. Nun, der Mann ist 71 Jahre alt, da kann man nicht erwarten, das er noch wie vor 20 Jahren herumtollt.</p>
<p>Als nächster Track kommt <strong>&#8222;Spotlight Kid&#8220;</strong>. Der Mann hinter dem Mini-Schlagzeug müht sich redlich, die Drums so zu bearbeiten, das die fehlenden Toms kaum auffallen. <strong>Blackmore</strong> und <strong>Romero</strong> sind eindeutig die Hingucker bei dem Konzert. Natürlich richten sich fast alle Augenpaare auf ihn, was man den diversen Kameraeinspielungen auf das Publikum entnehmen kann. <strong>Romero</strong> meistert den Song jedoch bestens.</p>
<h3>Ehrung für Ronnie James Dio</h3>
<p><strong>&#8222;Mistreated&#8220;</strong>, erneut ein <strong>Deep Purple</strong> Track, erzeugt einen Beifallssturm. Es ist der erste Song, der mir persönlich auch gut gefällt, da hier erneut <strong>Romero</strong> beweisen kann, welche vorzügliche Stimme er besitzt. <strong>David Coverdale</strong> würde heutzutage sicher vor Neid erblassen.</p>
<p><strong>&#8222;Man On The Silver Mountain&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Catch The Rainbow&#8220;</strong> sind endlich mal Songs aus der Ära mit <strong>Ronnie James Dio</strong>. Am Ende von <strong>&#8222;Man On The Silver Mountain&#8220;</strong> ehrt <strong>Romero Dio</strong> mit den Worten, das er der <strong>&#8222;Mann&#8220;</strong> ist.</p>
<p>Danach kommt <strong>&#8222;Difficult To Cure (Beethoven&#8217;s Ninth)&#8220;</strong>, wo sich <strong>David Keith</strong> und <strong>Jens Johansson</strong> mit Soloeinlagen ins Licht setzen.</p>
<p>Tiefe Hammond Sounds, ein jeder erkennt es sofort, denn es ist <strong>&#8222;Perfect Strangers&#8220;</strong>. In den letzten 30 Jahren unzählige Male auf <strong>Deep Purple</strong> Konzerten bis heute zu hören, kommen wir auch hier in den Genuss.</p>
<h3>Das Highlight</h3>
<p>Da wird dann <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> ganz anders aufgenommen, ist dieser Track doch schon seit Ewigkeiten nicht mehr live gespielt worden von <strong>Blackmore&#8217;s Rainbow</strong>. Für mich persönlich auf dieser DVD eines der Highlights. <strong>Ronnie Romero</strong> singt fast wie <strong>Ronnie Dio</strong>, wenn auch mit etwas anderer Stimmfärbung. Auch die anderen überzeugen hier bei diesem Stück mehr. Es klingt homogener, was auch vielleicht daran liegt, dass inzwischen schon einiges gespielt wurde und man sich nun sicherer ist.</p>
<p><strong>Blackmore</strong> spielt seine Soli nicht mehr mit der Fingerfertigkeit der früheren Jahre, was wohl auch daran liegt, das er vor den Konzerten noch eine OP an der Hand hatte, was ihn natürlich einschränkte. <strong>Candice Night</strong> und <strong>Lady Lynn</strong> sind übrigens kaum zu hören, ihr Background Gesang ist nur selten besser zu vernehmen.</p>
<p><strong>&#8222;Long Live Rock &#8217;n&#8216; Roll&#8220;</strong>, mutiert zum Mitklatscher und <strong>&#8222;Child In Time&#8220;</strong> kommt überraschend.</p>
<p>Es kommt, was kommen muss, in Form von <strong>&#8222;Black Night&#8220;</strong> und dem unverwüstlichen <strong>&#8222;Smoke On The Water&#8220;</strong>. Bei letzterem beschließt ein Feuerwerk das Konzert.</p>
<h3>Alles gut?</h3>
<p>Was zurück bleibt? Nun, das hier vorliegende Konzert ist ein Mitschnitt beider Abende von den Deutschland Konzerten. Leider ist das fantastische Konzert aus England nicht mitgeschnitten worden. Vom letzteren existieren zahlreiche <strong>Fanmitschnitte </strong>im Internet, in denen man sich überzeugen konnte, das die Band dort endlich ihr Zusammenspiel gefunden hatte und auch <strong>Ritchie Blackmore</strong> brillierte mehr.</p>
<p><strong>Bob Nouveau</strong>, <strong>Jens Johansson</strong> und <strong>David Keith</strong> mühen sich redlich, dennoch wäre zu überlegen, ob es bei evtl. anstehenden Konzerten nächstes Jahr nicht doch die eine oder andere Überraschung geben könnte. Warten wir es ab.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist das Konzert hier eine wunderbare Gelegenheit, nochmals die alten Klassiker live auf der Bühne mit dem <strong>Mann in Schwarz</strong> zu erleben. Für mich und auch für viele Fans wäre es schöner gewesen, wenn man nur <strong>Rainbow-Songs</strong>, anstatt der <strong>Deep Purple-Klassiker</strong> genommen hätte.</p>
<p>Aber die Konzerte waren gedacht für <strong>Blackmore</strong> Fans, also bot der Meister ihnen auch einen kleinen Querschnitt seiner Musik.</p>
<p>Als Bonus gibt es noch vier weitere Tracks und die Gesamtspielzeit liegt somit bei 139 Minuten!</p>
<p><strong>Fazit: Reinhören!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29822" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-265x300.jpg" alt="rainbow-memories-in-rock-br-cover-hr" width="365" height="413" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-265x300.jpg 265w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-768x871.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-1058x1200.jpg 1058w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-600x680.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr.jpg 1516w" sizes="(max-width: 365px) 100vw, 365px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tracklisting<strong>:</strong></h3>
<ol>
<li>Over the Rainbow – Highway Star (L)</li>
<li>Spotlight Kid (BB)</li>
<li>Mistreated (BB)</li>
<li>16th Century Greensleeves (BB)</li>
<li>Since You Been Gone (BB)</li>
<li>Man On The Silver Mountain (L)</li>
<li>Catch The Rainbow (L)</li>
<li>Difficult To Cure (Beethoven’s Ninth) (L)</li>
<li>Perfect Strangers (BB)</li>
<li>Stargazer (L)</li>
<li>Long Live Rock ‘N ‘Roll (BB)</li>
<li>Child In Time (BB)</li>
<li>Black Night (BB)</li>
<li>Smoke On The Water (BB)</li>
</ol>
<p><strong>Bonus Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Spotlight Kid (L)</li>
<li>Man on the Silver Mountain (BB)</li>
<li>Long Live Rock ‘N ‘Roll (L)</li>
<li>Stargazer (BB)</li>
</ol>
<p>Zur Erläuterung in der Klammer:</p>
<p>L = Loreley 17.06.2016<br />
BB = Bietigheim-Bissingen  18.06.2016</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01LYTTPDP&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Memories in Rock &#8211; Live in Germany Blu-ray&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rainbow &#8211; Memories In Rock  VÖ: 18.11.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/rainbow-memories-in-rock-voe-18-11-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 11:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Nouveau]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[David Keith]]></category>
		<category><![CDATA[Eagle Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow, dieser Name stand in der Vergangenheit für hervorragende Musik und zumeist grandiose Konzerte. Was auch immer Blackmore dazu getrieben hat, er gab im Juni diesen Jahres drei Konzerte unter seinem alten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong>, dieser Name stand in der Vergangenheit für hervorragende Musik und zumeist grandiose Konzerte. Was auch immer <strong>Blackmore</strong> dazu getrieben hat, er gab im Juni diesen Jahres drei Konzerte unter seinem alten Bandnamen. Seine zahlreichen Fans wollten nochmals den Mann an der Stratocaster sehen, den sie sich knapp zwei Jahrzehnte in der Rockwelt gewünscht hatten.</p>
<h3>Monsters Of Rock mit Rainbow in Deutschland</h3>
<p>Es gab unter dem Motto <strong>&#8218;Monsters Of Rock&#8216;</strong> zwei Konzerte in Deutschland und eines in England.</p>
<p>Nun erscheinen am 18.11.2016 bei <strong>Eagle Rock</strong> die DVD, Blu-ray, 2-CD und 3-LP Versionen der beiden Deutschland Auftritte von <strong>Rainbow</strong> auf der <strong>Loreley</strong> und <strong>Bietigheim</strong>. Eine Deluxe-Version, welche aber erst am 02.12. erscheinen wird, wird neben der Blu-ray und der CD noch ein 60-seitiges Booklet beinhalten.</p>
<h3>Rainbow mit halber Blackmore&#8217;s Night-Besetzung</h3>
<p>Die Besetzung bei den Konzerten war folgende:</p>
<p><strong>Ritchie Blackmore</strong> (Guitar), <strong>Ronnie Romero</strong> (Vocals), <strong>David Keith</strong> (Drums), <strong>Bob Nouveau</strong> (Bass), <strong>Jens Johansson</strong> (Keyboards), <strong>Candice Night</strong> (Backing Vocals) und <strong>Lady Lynn</strong> (Backing Vocals)</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-29822 size-medium" title="Rainbow - Memories in Rock" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-265x300.jpg" alt="Rainbow - Memories in Rock" width="265" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-265x300.jpg 265w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-768x871.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-1058x1200.jpg 1058w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-600x680.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr.jpg 1516w" sizes="(max-width: 265px) 100vw, 265px" /></p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tracklisting:</strong></span></p>
<ol>
<li>Over the Rainbow – Highway Star (L)</li>
<li>Spotlight Kid (BB)</li>
<li>Mistreated (BB)</li>
<li>16th Century Greensleeves (BB)</li>
<li>Since You Been Gone (BB)</li>
<li>Man On The Silver Mountain (L)</li>
<li>Catch The Rainbow (L)</li>
<li>Difficult To Cure (Beethoven’s Ninth) (L)</li>
<li>Perfect Strangers (BB)</li>
<li>Stargazer (L)</li>
<li>Long Live Rock ‘N ‘Roll (BB)</li>
<li>Child In Time (BB)</li>
<li>Black Night (BB)</li>
<li>Smoke On The Water (BB)</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bonus Tracks:</strong></span></p>
<ol>
<li>Spotlight Kid (L)</li>
<li>Man on the Silver Mountain (BB)</li>
<li>Long Live Rock ‘N ‘Roll (L)</li>
<li>Stargazer (BB)</li>
</ol>
<p>Zur Erläuterung in der Klammer:</p>
<p>L = Loreley 17.06.2016<br />
BB = Bietigheim-Bissingen  18.06.2016</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ritchie Blackmore</strong> tourt aktuell mit <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> in den USA und gab in Interviews zu Worte, das er es nicht ausschliessen kann, nächstes Jahr unter dem Namen <strong>Rainbow</strong> weitere Konzerte zu geben. Mit <strong>Ronnie Romero</strong> hat er auf jeden Fall einen sehr guten Sänger gefunden.</p>
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