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	<title>David Michael Williamson &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>BONFIRE veröffentlichen neues Album &#8222;Temple Of Lies&#8220; am 13. April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 16:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alexx Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bonfire]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bonfire &#8211; Neues Album erscheint Mitte April</h3>
<p>Nur wenige deutsche Rockbands können auf eine dermaßen lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken wie <strong>Bonfire</strong>. Inklusive ihres quasi besetzungsgleichen Vorgängers, der von <strong>Hans Ziller</strong> gegründeten Formation <strong>Cacumen</strong>, besteht die Band bereits seit<strong> 1972. </strong>Seit <strong>1986</strong> firmiert sie unter ihrem heutigen Namen und hat insgesamt weit mehr als <strong>zwei Dutzend Alben</strong> veröffentlicht. In der erfolgreichsten Phase ihrer Karriere gehörte die Gruppe neben den <strong>Scorpions</strong> und <strong>Accept</strong> zu den drei international angesehensten Formationen des Landes, mit Erfolgen in ganz Europa und Übersee. Die Trademarks der Band sind und waren immer schon tiefmelodische Hardrock-Songs, angetrieben von einer fesselnden Gitarrenarbeit, groovenden Rhythmen und einprägsamen Gesangsmelodien. Was auf ihren Paradealben Fireworks (1987), Point Blank (1989) oder Branded (2011) so perfekt harmoniert hat, soll auf ihrer aktuellen Veröffentlichung <strong>&#8222;Temple Of Lies&#8220;</strong> eine Neuauflage erfahren. Mit ihrem vor zwei Jahren eingestiegenen neuen Sänger <strong>Alexx Stahl</strong> und einer auf allen Positionen erstklassigen Besetzung soll die Kreativität der Band auf &#8222;Temple Of Lies&#8220; geradezu explodieren und wird hoffentlich auch das jüngere Rockpublikum überzeugen. Bereits auf dem 2017 erschienen Vorgängeralbum &#8222;Byte The Bullet&#8220; konnte der neue Mann am Mikro, der auch bei den Speed Metallern <strong>Masters Of Disguise</strong> einen erstklassigen Job macht,  ja durchaus überzeugen.</p>
<h3>Hans Ziller zu Alexx Stahl</h3>
<blockquote><p>Mit Alexx haben wir den absoluten Glücksgriff gemacht. Alexx ist ein Teamplayer, der absolut professionell auf seine Stimme achtet und sie als sein wichtigstes Werkzeug entsprechend schont. Er raucht nicht und bereitet sich auf jede Show optimal vor. Außerdem ist Alexx ein unglaublich netter Typ. Mit einem Sänger wie ihm könnte man als Bonfire-Chef kaum glücklicher sein.</p></blockquote>
<p>Ähnliche Lobeshymnen äußert er auch über seine Rhythmusgruppe mit Bassist<strong> Ronnie Parkes</strong> und Schlagzeuger <strong>Tim Breideband</strong> („<em>die beiden scheinen den Groove erfunden zu haben</em>“) und Gitarrist <strong>Frank Pané</strong> („<em>einer der geilsten Musiker, mit denen ich je gespielt habe</em>“).</p>
<h3>Ziller weiter:</h3>
<blockquote><p>In dieser Konstellation sind Bonfire jederzeit in der Lage, den Härtegrad der Songs zu steigern. Stücke wie ‚Temple Of Lies` oder ‚Stand Or Fall‘ wären mit früheren Besetzungen kaum möglich gewesen.</p></blockquote>
<p>Dabei ist es nicht nur die partiell härtere Gangart, die auf &#8222;Temple Of Lies&#8220; (produziert von <strong>Hans Ziller</strong> in den Ingolstädter Flatliners Recording Studios) von der ersten bis zur letzten Note überzeugen soll, sondern generell das hochwertige und abwechslungsreiche Songwriting der Scheibe. Stampfende Midtempo-Tracks (,Feed The Fire`, ‚On The Wings Of An Angel‘, Fly Away‘, ‚Crazy Over You‘,) garnieren die oben erwähnten Uptempo-Rocker und werden geschickt durch die Ballade ‚Comin` Home‘ und dem mit einer Strophe im Reggae-Groove ausgestatteten Stück ‚I Help You Hate Me’ aufgelockert.</p>
<h3>Synchronsprecher David Michael Williamson mit dabei</h3>
<p>Eröffnet wird &#8222;Temple Of Lies&#8220; durch das Intro ‚In The Beginning` mit dem amerikanischen Synchronsprecher <strong>David Michael Williamson</strong> (Herr der Ringe). Der Spaß ist also zurück bei Bonfire und äußert sich auch im 20-minütigen Bonustrack ‚Friedensreich II. – The Return Of The Zünsler Into The T.O.L.‘, einer humorvollen Soundcollage, die bisweilen an <strong>Frank Zappa</strong> erinnern soll. Gleichzeitig zeigen aber der programmatische Albumtitel und das vielsagende Cover-Artwork, dass sich Ziller &amp; Co auch ihrer Verantwortung als sozialkritische Musiker stellen und „<em>mit den Lügen unserer Welt, insbesondere der Politiker</em>“ hart ins Gericht gehen. Kein Zweifel: Mit Temple Of Lies wollen Bonfire nicht nur ihrer eigenen Geschichte gerecht werden! Wir warten also gespannt auf den <strong>13.04.2018</strong>!</p>
<h3>&#8222;Temple Of Lies&#8220; Tracklist<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Bonfire-Temple-Of-Lies.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-56851 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Bonfire-Temple-Of-Lies-300x300.jpg" alt="Bonfire Temple Of Lies over" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Bonfire-Temple-Of-Lies-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Bonfire-Temple-Of-Lies-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Bonfire-Temple-Of-Lies.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Bonfire-Temple-Of-Lies-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Bonfire-Temple-Of-Lies-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>01. In The Beginning<br />
02. Temple Of Lies<br />
03. On The Wings Of An Angel<br />
04. Feed The Fire (Like The Bonfire)<br />
05. Stand Or Fall<br />
06. Comin&#8216; Home<br />
07. I&#8217;ll Never Be Loved By You<br />
08. Fly Away<br />
09. I Help You Hate Me<br />
10. Crazy Over You</p>
<p>Bonus Tracks (Digipak):<br />
11. Comin&#8216; Home (Extended Acoustic Version)<br />
12. Friedensreich &#8211; Let The Madness Continue (Director&#8217;s Cut)</p>
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