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	<title>Days of Rage &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Iron Bastards &#8211; Cobra Cadabra (VÖ: 4.4.19)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 07:02:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Berry]]></category>
		<category><![CDATA[Cobra Cadabra]]></category>
		<category><![CDATA[David Bour]]></category>
		<category><![CDATA[Days of Rage]]></category>
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					<description><![CDATA[Kein Aprilscherz, sondern wahr: die Vollgas-Rock´n´Roller von den Iron Bastards haben am 4. April 2019 mit &#8222;Cobra Cadabra&#8220; bereits ihr drittes Album seit Bandgründung im Jahr 2013 an den Start gebracht. Seit wir von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Aprilscherz, sondern wahr: die Vollgas-Rock´n´Roller von den<strong> Iron Bastards</strong> haben am 4. April 2019 mit &#8222;<strong>Cobra Cadabra</strong>&#8220; bereits ihr drittes Album seit Bandgründung im Jahr 2013 an den Start gebracht. Seit wir von<strong> metal-heads.de</strong> die Jungs backstage beim <strong>Rage Against Racism-Festival</strong> in Duisburg im Jahr 2017 betreuen durften, ist der Kontakt nie ganz abgebrochen. Umso schöner, jetzt von Band-Leader<strong> David Bour</strong> selbst über die frohe Kunde der neuen Platte informiert zu werden. Aber genug der Vorworte. Los geht´s mit der aktuellsten Scheibe des französischen Metal-Rock-Trios.</p>
<h3>11 frische Songs auf Cobra Cadabra</h3>
<p>Der eigene Pressetext der Band ist kurz und knackig:</p>
<blockquote><p>&#8222;The French rockers’ third album has been written with<br />
one conviction: Rock&#8217;n&#8217;roll is still alive, and Iron<br />
Bastards wanna play it fast and loud. The 11 new songs<br />
are not only the best tracks the band has ever written.<br />
They are the way they see Rock music in 2019.&#8220;</p></blockquote>
<h3>Welcome inside the Nest</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-82548" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/81-VZpEBfhL._SS500_-300x300.jpg" alt="Iron Bastards - Cobra Cadabra" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/81-VZpEBfhL._SS500_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/81-VZpEBfhL._SS500_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/81-VZpEBfhL._SS500_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/81-VZpEBfhL._SS500_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/81-VZpEBfhL._SS500_.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit einem Pauken- bzw. Glockenschlag und der kernigen Ansage &#8222;<strong>Welcome inside the Nest</strong>&#8220; beginnt die neue CD der <strong>Iron Bastards</strong> und dem Song &#8222;<strong>Inside the Nest.</strong>&#8220; Von den ersten Tönen, die einen Hauch <strong>Chuck Berry</strong> der 60´er  Jahre versprühen, sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Mit der ersten Textzeile geben die <strong>Iron Bastads</strong> Vollgas. Fette Riffs, die Gitarre jault, der Bass ist bis zum Anschlag aufgedreht und wer im Auto sitzend diesen Song hört, läuft Gefahr, zu schnell zu fahren. Und so darf es gerne weitergehen.</p>
<h3>Unser Lieblingslied</h3>
<p>Noch einen Ticken melodischer werden die Hooklines im Song &#8222;<strong>Days of Rage</strong>,&#8220; der sich an den Titelsong der Scheibe als drittes Lied anschließt. Dies liegt aber auch an den kernigen Brakes und dem akzentuiertem Schlagzeugspiel von <strong>Anthony Meyer</strong>. Für uns von <strong>metal-heads.de</strong> ist der Song spätestens nach dem kurzen Rock´n´Roll-Gitarrensolo der Smash-Hit auf &#8222;<strong>Cobra Cadbara</strong>.&#8220;  Fast schade, dass die 2 Minuten und 39 Sekunden so schnell vorbei sind.</p>
<h3>Und noch ein paar Lieblingslieder auf Cobra Cadabra</h3>
<p>Wer bei &#8222;<strong>Bad Dream</strong>&#8220; eine Powerballade erwartet, wird arg getäuscht. Hier packen die<strong> Iron Bastards</strong> noch ein Schüppchen Geschwindigkeit drauf. <strong>Motörhead</strong> wären stolz auf die Jungs aus Strasbourg. Fette Riffs, Davids Reibeisenstimme, Krach bis zum Anschlag &#8211; und das mit nur drei Instrumenten. Herrlich. Prompt haben wir ein weiteres Lieblingslied auf der CD gefunden, welches unseren Fuß das Gaspedal am PKW noch ein wenig mehr nach unten drücken lässt. Wenn das so weitergeht, dürfen wir bald kein Auto mehr fahren, sollte uns die Polizei beim Hören dieser CD erwischen.</p>
<h3>Eins-zwei-Polizei</h3>
<p>Zwei Songs später ist der Lappen quasi weg. Egal ob das Classic-Metal-Stück &#8222;<strong>Riffpower</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Stay off the line</strong>&#8220; &#8211; das Bein muss unweigerlich ständig mitwippen. Macht aber nix. Außer Spaß. Daher ist es auch jammerschade, dass mit dem Song &#8222;<strong>Outside the nest</strong>&#8220; und einem bluesigen Outro die neue CD der <strong>Iron Bastards</strong> bereits schon endet. Zitieren möchten wir aber einen Chorus aus dem abschließenden Song, der sinnbildlich für das Leben dieses Trio stehen dürfte:</p>
<blockquote><p>&#8222;Peace, Love and Rock´n´Roll &#8211; Full of Dreams and Alcohol. A moment of Joy remember the Best &#8211; to live for a while outside the nest.</p></blockquote>
<p>Dem ist nichts hinzuzfügen. Außer ein liebesvolles &#8222;ávec plaisir&#8220; vielleicht.</p>
<h3>Abwechslung pur &#8211; das Fazit</h3>
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<p>Wer bei den <strong>Iron Bastards</strong> stumpfen Einheitsbrei der Marke &#8222;laut, schnell, hart&#8220; erwartet, wird leider enttäuscht. Denn die Jungs haben mit &#8222;<strong>Cobra Cadabra</strong>&#8220; richtig viel Abwechslung auf eine CD gepresst. Ob nun das Wah-wah-Pedal und die fast klassischen Soli-Töne im Song &#8222;<strong>With the world on your side</strong>&#8220; oder die ständig wechselnden Intros: mal sind es Beckenkänge bei &#8222;<strong>Speed Maschine</strong>&#8220; (der Song macht seinem Name alle Ehre), dann wieder eine Mundharmonika bei &#8222;<strong>You only live twice</strong>.&#8220; Ernste und witzige Texte wechseln sich ab und tragen zum runden Gesamtbild der Scheibe bei. Durch<strong> David Bours</strong> unverkennbare Stimme haben die <strong>Iron Bastards</strong> zudem einen hohen Wiedererkennungswert. Das <strong>metal-heads</strong>-Gesamturteil daher: beide Daumen hoch für den &#8222;<strong>Fast Rock´n´Roll from Strasbourg</strong>.&#8220; Unser Kaufempfehlung gibt es! Schlagt zu. Infos zu den<strong> Iron Bastards</strong> gibt es auch auf <a href="https://ironbastards.com/en/">deren Webpage!</a></p>
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