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	<title>Dead Man&#8217;s Boogies &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Michael Dietrich &#8211; Across Open Seas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 18:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Across Open Seas]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Man's Boogies]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Dietrich]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach seiner ersten Platte &#8222;Down Empty Streets&#8220; legt der Karlsruher Michael Dietrich mit &#8222;Across Open Seas&#8220; nun via 49 Grad Records sein Zweitwerk vor. Textlich geht es wieder um Fernweh, diesmal aber fernab der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seiner ersten Platte &#8222;<strong>Down Empty Streets</strong>&#8220; legt der Karlsruher <strong>Michael Dietrich</strong> mit &#8222;<strong>Across Open Seas</strong>&#8220; nun via 49 Grad Records sein <strong>Zweitwerk</strong> vor. Textlich geht es wieder um Fernweh, diesmal aber fernab der Straßen. Jetzt geht es <strong>raus aufs Meer</strong>. Das Cover ist schön und mit viel <strong>Liebe zum Detail</strong> gestaltet. Aber es zählen ja hauptsächlich die inneren Werte. Also mal hören&#8230;</p>
<h3>Across Open Seas &#8211; das Review Part 1</h3>
<p>Die Platte beginnt mit Meeresrauschen und einer <strong>schönen Gitarrenmelodie</strong>. Aber dann mausert sich &#8222;<strong>Running Against The Wind</strong>&#8220; zu einem schönen, wenn auch ruhigen, Rocksong mit ein paar härteren Zwischenparts. &#8222;<strong>To The Farthest Shore</strong>&#8220; beginnt melancholisch und wird getragen von Gesang und Akustikgitarre. <strong>Ein Song für späte, weinselige Stunden am Lagerfeuer</strong>, wo dann alle in den Refrain mit einstimmen. Bei &#8222;<strong>A Sailor&#8217;s Song</strong>&#8220; wird er gesanglich von <strong>Gloria Mussago</strong> unterstützt. Es geht, wie sich unschwer vermuten läßt, um das Meer und das Fernweh des Seemanns. <strong>Verschachtelter und komplexer</strong>, hat mich aber nicht so gepackt. Flotter wird es dann bei &#8222;<strong>Blind Leading The Blind</strong>&#8222;, schöne Gitarrenarbeit und <strong>schön aufgebauter Song</strong>. Gefällt mir gut. Den Abschluss der ersten Hälfte bildet &#8222;<strong>The Open Sea</strong>&#8222;. Ein ruhiger Song zum <strong>Zuhören und Gedanken schweifen lassen</strong>.</p>
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<h3></h3>
<h3>Das Review Part 2</h3>
<p>Die zweite Hälfte startet mit orientalischen Anklängen. &#8222;<strong>Chasing The Morning Star</strong>&#8220; kommt härter und schon fast ein <strong>bisschen grungig</strong> rüber und überrascht eben mit <strong>orientalisch anmutenden Melodien</strong> zwischendurch. Das macht die Platte abwechslungsreicher und ist in dem Fall auch wirklich gelungen und die knapp 6 1/2 Minuten kommen einem auch nicht zu lang vor. Möwengeschrei leitet über in &#8222;<strong>The Oneironaut</strong>&#8222;, den Traumreisenden. Interessantes Thema und hier <strong>musikalisch schön umgesetzt</strong>. &#8222;<strong>My Bed On The Ocean</strong>&#8220; glänzt mit einem schönen Refrain und der Gesangsleistung. Gleiches gilt für &#8222;<strong>Dragon Girl</strong>&#8222;, nur das hier noch mittelalterlich klingende Zwischenparts eingestreut sind, <strong>mag ich</strong>. So wie die Platte anfing, so endet sie auch mit einer schönen Gitarrenmelodie. &#8222;<strong>Homeward</strong>&#8220; bildet den Abschluss der Reise auf die uns Michael Dietrich mitgenommen hat und <strong>gefällt mir in seiner Schlichtheit mit Akustikgitarre und zweistimmigen Gesang sehr gut</strong>.</p>
<h3>Das Fazit</h3>
<p>&#8222;<strong>Across Open Seas</strong>&#8220; von Michael Dietrich ist <strong>kein metallisches Album</strong>. <strong>Akustikgitarre</strong> und <strong>Gesang</strong> bilden die Basis. Beides kann Michael Dietrich gut. Was mir gefällt, es ist <strong>nicht eintönig</strong>. Das Album ist gut produziert und die Songs sind unterschiedlich und bieten genug Abwechslung. Grundsätzlich finde ich bei so Singer-Songwriter Sachen, <strong>man muss die Stimme mögen</strong>. Daher meine Empfehlung: Wer für ein ruhiges Akustikalbum offen ist, sollte mal <strong>ein Ohr riskieren</strong> und, wenn die Stimme zusagt, für nur 10 Euro einfach kaufen.</p>
<h3>Across Open Seas &#8211; Tracklist</h3>
<ol>
<li>Running Against The Wind</li>
<li>To The Farthest Shore</li>
<li>A Sailor&#8217;s Song</li>
<li>Blind Leading The Blind</li>
<li>The Open Sea</li>
<li>Chasing The Morning Star</li>
<li>The Oneironaut</li>
<li>My Bed On The Ocean</li>
<li>Dragon Girl</li>
<li>Homeward</li>
</ol>
<h3>Michael Dietrich &#8211; Biographie</h3>
<p><a href="http://michaeldietrich.org/" target="_blank">Website</a> | <a href="https://www.facebook.com/michaeldietrichmusic" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Neben seiner <strong>Solokarriere als Singer-Songwriter</strong> ist Michael Dietrich auch noch als <strong>Frontmann mit der Band &#8222;Dead Man&#8217;s Boogie</strong>&#8220; unterwegs. Sogar in &#8222;Classic Rock Magazin&#8220; wurden sie schon gefeatured. Mit den <strong>Musicals &#8222;Auf den Flügeln der Macht&#8220; und &#8222;Fate &amp; Failure&#8220;</strong> spielt er in Süddeutschland vor <strong>ausverkauften Hallen</strong>. Darüber hinaus ist er ein gefragter Live- und Studiomusiker. Seine Gitarrenarbeit ist neben seiner <strong>klassischen Ausbildung</strong> durch Vorbilder wie Ritchie Blackmore, Yngwie Malmsteen und Richie Sambora geprägt. In seinen Songs hört man die <strong>Vorliebe für die großen Rockbands</strong> wie Led Zeppelin oder Deep Purple heraus, aber auch immer schimmern seine <strong>metallischen Wurzeln</strong> in Form von Savatage, Ayreon oder Blind Guardian durch.</p>
<p>Die CD kann direkt über seine Homepage bestellt werden oder über den Link unten.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FHXQ43Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Across Open Seas&#8220;]</p>
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