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	<title>Debby Craft &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>WolveSpirit mit neuem Album im Oktober</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 07:41:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Fire And Ice&#8220;,  vom freigeistigen Rock-Rudel WolveSpirit um Debby Craft,  wird am 12. Oktober auf dem eigenen Label &#8222;Spirit Stone&#8220; via Cargo veröffentlicht. Das Album wurde im Southern Ground Studio in Nashville aufgenommen. Dort&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Fire And Ice&#8220;</strong>,  vom freigeistigen Rock-Rudel <strong>WolveSpirit</strong> um <strong>Debby Craft</strong>,  wird am 12. Oktober auf dem eigenen Label <strong>&#8222;Spirit Stone&#8220;</strong> via <strong>Cargo</strong> veröffentlicht. Das Album wurde im Southern Ground Studio in Nashville aufgenommen. Dort haben bereits <strong>The Allman Brothers</strong>, <strong>Viktor Wooten</strong>, <strong>Eric Clapton</strong> oder die <strong>Foo Fighters</strong> ihre Alben produziert.</p>
<p>Freut euch auf ein deutlich rauheres und intensiveres Album von <strong>WolveSpirit</strong>.</p>
<p>Natürlich gibt es mehr als einen Grund, eine Band zu gründen. Aber nur einen, der wirklich zählt: Weil es nicht anders geht. Weil da etwas raus muss, etwas gesagt werden muss, eine Vision mit literweise Herzblut, Leidenschaft und Hingabe Wirklichkeit werden muss. Eine Künstlerin mit einer solchen Vision ist <strong>Debby Craft</strong>. Die Anführerin des freigeistigen Rock-Rudels <strong>WolveSpirit</strong> macht nicht Musik, um ihr Ego zu füttern, reich oder bejubelt zu werden. Nein, sie macht aus demselben Grund Musik, weshalb eine <strong>Janis Joplin</strong>, <strong>Grace Slick </strong>und <strong>Stevie Nicks</strong> angefangen haben, Musik zu machen.</p>
<h3>WolveSpirit rauher als zuvor</h3>
<p>Ebenso wie jene furchtlosen Frauen lebt auch <strong>Debby</strong> in einer Zeit der Aufruhr, der Angst und der Krisen. <em>„In schlechten Zeiten wird die beste Musik geschrieben“</em>, sagt sie kurz und knapp dazu. <em>„Man muss nur mal daran denken, wie der Blues geboren wurde.“ </em></p>
<p><em>S</em>chlechte Zeiten als Katalysator, das trieb auch die <strong>Doors</strong>, <strong>Jimi Hendrix</strong> oder <strong>Joan Baez</strong> auf die Bühne. Und, durchaus als modernes Pendant in Klang und Geist, seit 2009 auch <strong>WolveSpirit</strong>. Auf bislang vier Alben exorzierte sie mit ihrer Band ihre ureigene, pure Version klassischer Rockmusik, das letzte, psychedelisch angehauchte <strong>„Blue Eyes“</strong>, erreichte in den deutschen Albumcharts Rang 32. Für eine Truppe, welche die DIY-Philosophie hegt und pflegt wie einen Zen-Garten, ist das mehr als beachtlich.</p>
<p>Aber so ist das eben mit den ehrlichen, den echten Bands. Es zahlt sich eines Tages aus, seinem Weg und sich selbst treu zu bleiben. <em>„Ehrlichkeit ist alles, was du brauchst, wenn du Rock‘n‘Roll sein willst“</em>, so <strong>Debby</strong>. Musikmachen ist für sie weit mehr, als ab und an mit ein paar Kollegen die Verstärker anzustöpseln und ein paar Bier zusammen zu trinken. <em>„<strong>WolveSpirit</strong> waren immer schon mehr als eine Band“</em>, nickt sie. <em>„Wir sind eine Geisteshaltung, ein wilder Haufen, der abseits des Gängigen lebt und erschafft. Klar ist das anstrengender, gefährlicher und schwieriger als ein 9-to-5-Job. Man braucht Eier dafür.“</em></p>
<h3>&#8222;Fire &amp; Ice&#8220; wird überraschen</h3>
<p>Die hat <strong>Debby Craft</strong> und wie sie die hat. Auch ihrer neuen Platte <strong>„Fire And Ice“</strong> entströmt ihre Überzeugung, ihr eiserner Wille zu jeder Sekunde. In ihrem umwerfenden, kraftvollen Gesang, aber auch in jeder Note, in jedem Wort. „<em>Der Wille der Band ist so stark wie nie“</em>, bekräftigt sie. <em>„Wir wollen noch härter und noch explosiver rocken als jemals zuvor. Wir haben gerade das Gefühl, dass wir in den letzten Jahren unglaublich gewachsen und gereift sind. Unsere Erfahrungen, die guten wie die schlechten, haben uns zu einer stärkeren und besseren Band gemacht.“</em></p>
<p>Eigentlich sind ihre Worte überflüssig: Der rohe, packende und unfiltrierte Sound auf <strong>„Fire And Ice“</strong> zeigt das schon deutlich genug. Klassische Rock-Schule, aber auch Hard Rock, Blues und eine gewisse Soul-Grundstimmung bieten den amtlichen Rahmen für eine Geschichte über die Höhen und Tiefen im Leben. Denn bei allem Schmerz und allen Extremen, die ihren Weg auf <strong>„Fire And Ice“</strong> gefunden haben, sind <strong>WolveSpirit</strong> noch immer wahre Rock‘n‘Roll-Vagabunden, die für ihr Leben gern auf der Bühne stehen und die Zeit anhalten. Das vereint sie im Geiste mit all den <strong>Led Zeppelins</strong>, <strong>Deep Purples</strong> oder <strong>Uriah Heeps</strong>. <strong>WolveSpirit</strong> sind ihre modernen Nachfahren, die aus denselben Gründen Musik machen wie die Pioniere vor ihnen, eine Bande von Freigeistern, die ihren eigenen Weg geht. <em>„Wir sind mehr als bereit, zu touren und diesen abgefuckten Clubs da draußen den Rest zu geben</em>“, so <strong>Debby</strong> voller Vorfreude. Und wenn eine wie sie das sagt, dann ist das verdammt noch mal wörtlich zu nehmen.</p>
<p>Wer die Band live erleben möchte, hat im November ausreichend Gelegenheit!</p>
<h3>Fire And Ice Tour 2018<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Fire-And-Ice.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-68200 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Fire-And-Ice-300x298.jpg" alt="Fire And Ice Cover" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Fire-And-Ice-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Fire-And-Ice-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Fire-And-Ice-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/08/Fire-And-Ice.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>01.11. &#8211; Bastard Club, Osnabrück<br />
02.11. &#8211; Kulturfabrik, Hannover<br />
03.11 .- Bambi &#8211; Hamburg<br />
09.11. &#8211; 7er Club, Mannheim<br />
10.11. &#8211; Emma 23, Heilbronn<br />
17.11. &#8211; Kellerperle, Würzburg<br />
23.11. &#8211; Dont Panic, Essen<br />
24.11. &#8211; Blue Shell , Köln<br />
29.11. &#8211; Musik &amp; Frieden, Berlin<br />
01.12. &#8211; Paunchy Cats &#8211; Lichtenfels<br />
07.12. &#8211; Barfly, Sonsthofen<br />
08.12. &#8211; Studio 30, Saarbrücken<br />
19,12 &#8211; Meisenfrei, Bremen<br />
20.12. &#8211; Ponyhof, Frankfurt<br />
21.12. &#8211; Matrix, Nürnberg</p>
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